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Zehnjähriges Mädchen bei Rodelunfall in Thüringen schwer verletzt
Ein Rodelspaß in Thüringen hat zu einem Unfall mit einem schwerverletzten Kind geführt. Ein 54-jähriger Familienvater fuhr nach Polizeiangaben vom Mittwoch in Weißen in einem aufblasbaren Kanu mit seiner zehnjährigen Tochter und mehreren anderen Kindern einen Hügel hinab. Das Gefährt kam vom Kurs ab und streifte mehrere Büsche und einen Baum.
Deutsche Oscar-Bewerbung schafft es nicht in die engere Auswahl
Der deutsche Bewerber für den Oscar, das Polit-Drama "Und morgen die ganze Welt" von Julia von Heinz, hat es nicht in die engere Auswahl geschafft. Wie die Academy of Motion Picture Arts and Sciences am Dienstag (Ortszeit) in Los Angeles mitteilte, wurde auf die Shortlist für den besten ausländischen Film stattdessen unter anderem die dänische Sozialsatire "Der Rausch" mit Hollywood-Star Mads Mikkelsen aufgenommen.
Klirrende Kälte sorgt für neue Probleme auf deutschen Autobahnen
Deutschland kämpft weiterhin mit Schnee und klirrend kalten Temperaturen. Wegen des anhaltenden Wintereinbruchs gab es nach Angaben der Polizei vom Mittwoch weiterhin erhebliche Probleme auf den Straßen, auch wenn sich die Lage im Vergleich zu den vergangenen Tagen allmählich entspannte. So lösten sich die extremen Staus auf den Autobahnen 2 und 30 in Ostwestfalen in der Nacht zum Mittwoch langsam auf, wie die Polizei in Bielefeld mitteilte.
Mann in Sachsen erschießt zuerst Nachbarn und dann sich selbst
Ein 69-Jähriger soll im sächsischen Lichtenstein zunächst seinen Nachbarn und anschließend sich selbst erschossen haben. Die Ehefrau des mutmaßlichen Schützen habe ihren Mann am Dienstagnachmittag tot auf dem eigenen Grundstück gefunden, teilte die Polizei in Zwickau am Mittwoch mit. Die Beamten fanden aber nicht nur die Leiche des 69-Jährigen, sondern auch die seines 58-jährigen Nachbarn.
Eltern von verschwundener 15-jähriger Rebecca kritisieren Berliner Polizei
Rund zwei Jahre nach dem Verschwinden der damals 15-jährigen Rebecca in Berlin haben die Eltern des Mädchens die Ermittlungen der Polizei kritisiert. "Die Polizei legte sich von Tag eins auf unseren Schwiegersohn als Täter fest, ohne Beweise", sagte der Vater des Mädchens dem Magazin "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Die Jugendliche hatte die Nacht vor ihrem Verschwinden bei ihrer Schwester und deren Mann verbracht.
Hoffnung auf Überlebende nach Gletscherabbruch in Indien schwindet
Drei Tage nach der offenbar durch einen Gletscherabbruch ausgelösten Sturzflut im indischen Himalaya rennt den Helfern die Zeit bei der Suche nach den mehr als 170 Vermissten davon. Mit der Zeit sinke auch die Chance, Überlebende zu finden, sagte Piyoosh Rautela vom Katastrophenschutz am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. "Aber Wunder geschehen", fügte er hinzu. Die Rettungskräfte vermuteten 34 Überlebende in Luftlöchern in einem verschütteten Tunnel.
Räuber erschlagen 83-Jährige in niedersächsischem Peine
Zwei Räuber haben im niedersächsischen Peine eine 83-jährige Frau erschlagen. Die Unbekannten hätten am Dienstag an der Wohnung der Frau und ihres 87-jährigen Ehemanns geklingelt, seien eingedrungen und hätten ohne Vorwarnung auf beide eingeschlagen, teilte die Polizei in Salzgitter am Abend mit. Die Frau überlebte den Angriff demnach nicht, der Mann wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
WHO-Experte warnt Biden vor Informationen der US-Geheimdienste über Corona-Ursprung
Ein Mitglied der WHO-Expertenmission zur Untersuchung der Herkunft des Coronavirus hat den neuen US-Präsidenten Joe Biden vor Informationen der US-Geheimdienste über den Ursprung der Pandemie in China gewarnt. "Bitte stützen Sie sich nicht zu sehr auf den US-Geheimdienst", erklärte Peter Daszak von der Mission der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in China am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter. Unter Bidens Vorgänger Donald Trump sei die Aufklärungsarbeit "stärker entkoppelt" worden, die Dienste hätten nun "schlichtweg falsche" Informationen zu "vielen Aspekten".
Bündnis aus Firmen und NGOs will Brasiliens Corona-Impfkampagne beschleunigen
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie verstärken mehrere Länder in Südamerika ihre Bemühungen für eine Immunisierung der Bevölkerung. In Brasilien legten Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen am Dienstag einen Plan zur Beschleunigung der Impfkampagne vor. Peru begann nach einer Lieferung des Vakzins des chinesischen Herstellers Sinopharm mit seinen ersten Impfungen. Argentinien erteilte derweil dem in Indien hergestellten Impfstoff Covishield eine Notfallzulassung.
Impfkampagne gegen Coronavirus in Peru angelaufen
In Peru ist am Dienstag die Impfkampagne gegen das Coronavirus angelaufen. Am Dienstagmorgen wurde das Personal mehrerer Krankenhäuser in der Hauptstadt Lima mit dem Sinopharm-Vakzin geimpft. Am Sonntag waren 300.000 Impfdosen des chinesischen Herstellers in dem südamerikanischen Land eingetroffen. Auch Präsident Francisco Sagasti wurde am Dienstagabend in einem Krankenhaus in Lima geimpft.
Mehr als 8000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind am Mittwoch mehr als 8000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 8072 Ansteckungsfälle registriert. In der Statistik enthalten sind auch rund 600 Neuinfektionen aus Nordrhein-Westfalen, die am Montag nicht fristgerecht verarbeitet worden waren und deshalb erst am Mittwoch berücksichtigt wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank erstmals wieder unter 70.
Britische Prinzessin Eugenie bringt Sohn zur Welt
Die britische Prinzessin Eugenie ist Mutter eines Jungen geworden. Die 30-Jährige und das Baby seien "wohlauf", teilte der Buckingham-Palast am Dienstag in London mit. Vater Jack Brooksbank sei bei der Geburt im privaten Portland Hospital in London dabei gewesen. Es ist das erste Kind des Paares. Königin Elizabeth II., ihr Mann Philip und Eugenies Eltern, Prinz Andrew und dessen Ex-Frau Sarah Ferguson, seien "hoch erfreut".
Gesundheitsnotstand in Frankreich bis 1. Juni verlängert
Das französische Parlament hat am Dienstag grünes Licht für die Verlängerung des Gesundheitsnotstands bis zum 1. Juni gegeben. Die Abgeordneten billigten mit 278 zu 193 Stimmen und 13 Enthaltungen fortgesetzte Sondervollmachten für die Regierung in der Corona-Pandemie. Auf ihnen fußen die derzeit gültigen Schutzmaßnahmen wie die landesweite nächtliche Ausgangssperre ab 18.00 Uhr. Derweil überschritt das Land die traurige Schwelle von 80.000 Corona-Toten.
Ein Toter und fünf Verletzte bei Schusswaffenangriff in US-Klinik
Ein bewaffneter Mann hat am Dienstag in einer Klinik in Buffalo im US-Bundesstaat Minnesota das Feuer eröffnet und einen Menschen getötet und vier weitere verletzt. Der mutmaßliche Schütze, ein polizeibekannter 67-Jähriger, sei offenbar unzufrieden mit seiner Behandlung in der Klinik in den vergangenen Jahren gewesen, sagte der Polizeichef von Buffalo, Pat Budke, auf einer Pressekonferenz. Es habe jedoch nichts auf die Tat hingedeutet. Der Mann wurde festgenommen.
Fünf Verletzte bei Schusswaffenangriff in US-Klinik
Ein bewaffneter Mann hat am Dienstag in einer Klinik in Buffalo im US-Bundesstaat Minnesota das Feuer eröffnet und mindestens fünf Menschen verletzt. Der mutmaßliche Schütze, ein polizeibekannter 67-Jähriger, sei offenbar unzufrieden mit seiner Behandlung in der Klinik in den vergangenen Jahren gewesen, sagte der Polizeichef von Buffalo, Pat Budke, auf einer Pressekonferenz. Es habe jedoch nichts auf die Tat hingedeutet. Der Mann wurde festgenommen.
Chinesische Sonde Tianwen-1 soll Mars-Umlaufbahn erreichen
Fast sieben Monate nach ihrem Start von der Erde soll die chinesische Mars-Sonde Tianwen-1 am Mittwoch eine Umlaufbahn des Roten Planeten erreichen. Dafür muss die Sonde ihre Geschwindigkeit drosseln, um von der Anziehungskraft des Mars erfasst zu werden. Im Mai soll Tianwen-1 dann einen Rover landen lassen, der den Mars rund drei Monate lang erforschen soll.
Untersuchung: Pilotenfehler führte zu Absturz von Hubschrauber von Kobe Bryant
Der tödliche Absturz eines Hubschraubers mit US-Basketballlegende Kobe Bryant vor rund einem Jahr geht nach Behördeneinschätzung auf Pilotenfehler zurück. Wie der Leiter der Verkehrssicherheitsbehörde NTSB, Robert Sumwalt, am Dienstag sagte, flog der Hubschrauberpilot in dichte Wolken und verlor dann offenbar die Orientierung. Er habe zuvor durch "selbst verursachten Druck" trotz der widrigen Wetterverhältnisse an dem Flug festgehalten.
Untersuchung: Pilot von Hubschrauber von Kobe Bryant verlor Orientierung
Rund ein Jahr nach dem Tod von US-Basketballlegende Kobe Bryant bei einem Hubschrauberabsturz haben die Behörden ihre Schlussfolgerungen zur Unglücksursache vorgelegt. Wie der Leiter der Verkehrssicherheitsbehörde NTSB, Robert Sumwalt, am Dienstag sagte, verlor der Pilot des Helikopters bei dichten Wolken offenbar die Orientierung.
Mars-Sonde der Emirate erreicht Umlaufbahn des Roten Planeten
Die erste Mars-Sonde der Vereinigten Arabischen Emirate ist in eine Umlaufbahn um den Roten Planeten eingetreten. Die Sonde "Al-Amal" oder "Hope" habe die Umlaufbahn erreicht, sagte der Projektmanager der Mission, Omran Scharaf, am Dienstag. Die Sonde war am 20. Juli 2020 vom japanischen Raumfahrtzentrum Tanegashima gestartet. Fast sieben Monate brauchte die Sonde, die 1350 Kilogramm wiegt und etwa so groß wie ein Geländewagen ist, für die 493 Millionen Kilometer zum Mars.
Weitere Haftstrafe für verurteilten dänischen Mörder Madsen wegen Fluchtversuchs
Gegen den wegen der Ermordung einer Journalistin zu lebenslanger Haft verurteilten dänischen U-Boot-Bauer Peter Madsen ist wegen seines Fluchtversuchs eine weitere Gefängnisstrafe verhängt worden. Ein Gericht in einem Vorort von Kopenhagen urteilte am Dienstag nach Polizeiangaben, Madsen müsse wegen seines Fluchtversuchs sowie der Bedrohung von Strafvollzugsbeamten, Polizisten und eines Autofahrers ein Jahr und neun Monate zusätzlich hinter Gitter.
Ort in Nordfinnland bewirbt sich ironisch für Olympische Sommerspiele 2032
Mit einer nicht ganz ernst gemeinten Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele 2032 hat der nordfinnische Ort Salla im Netz auf die globale Erderwärmung aufmerksam gemacht. Sollte der Klimawandel weiter nicht ernst genommen werden, werde die schneebedeckte Tundra bald zum Beachvolleyballfeld und ein zugefrorener Fluss zum idealen Ort für Surf-Wettkämpfe, warnten die Bewohner in dem online veröffentlichten Video. Ihren Angaben zufolge ist Salla in Lappland der "kälteste Ort Finnlands".
Erfurter Domstufen für Ski- und Rodelabfahrten gesperrt
Die verschneiten Domstufen in Erfurt werden für Abfahrten mit Schlitten und Skiern gesperrt. Das Dombauamt begründete dies mit drohenden Schäden an der Treppenanlage, die über 70 Stufen zum Mariendom führt, wie das Bistum Erfurt am Dienstag mitteilte. Am Montag sei die Schneedecke noch dick genug gewesen, mittlerweile würden jedoch die Stufenkanten hervortreten. Diese könnten bei den rasanten Abfahrten ausbrechen.
Frau in Brandenburg täuschte Fund von ausgesetztem Baby vor
Eine Frau hat in der Stadt Brandenburg an der Havel den Fund eines ausgesetzten Babys vorgetäuscht. Gegen die Mittzwanzigerin, die das Kind selbst in einem Bungalow zur Welt brachte, wird nun wegen Vortäuschens einer Straftat ermittelt, wie die Polizeidirektion West in Brandenburg am Dienstag mitteilte. Die junge Frau hatte am Montagabend die Polizei per Notruf alarmiert und erklärt, sie habe ein fremdes Neugeborenes im Freien gefunden.
Heftiger Schneefall in Großbritannien bremst Impfkampagne
In Großbritannien erschweren massive Schneefälle die Impfkampagne gegen das Coronavirus. Mehrere Impfzentren mussten am Dienstag wegen der Wetterbedingungen geschlossen bleiben, etwa in den Städten Ipswich und Colchester im Osten Englands. Auch mehrere Schulen, die noch für Notbetreuung während der Pandemie geöffneten waren, blieben geschlossen.
Ermittlungen zum Tod von argentinischer Fußball-Legende Maradona ausgeweitet
Gut zwei Monate nach dem Tod der argentinischen Fußball-Legende Diego Maradona hat die Justiz die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung auf drei weitere Verdächtige ausgeweitet. Untersucht werde nun auch die Rolle eines Psychologen, eines Pflegers und einer Pflegerin, berichteten argentinische Medien am Montag unter Berufung auf eine Justizquelle. Die drei Verdächtigen sollen demnach noch in dieser Woche von der zuständigen Generalstaatsanwaltschaft in San Isidro befragt werden.
Deutschlandweit weiterhin große Probleme durch extremes Winterwetter
Massiver Schneefall und eisige Kälte haben Deutschland auch am Dienstag weiter im Griff gehabt. Wegen des winterlichen Extremwetters waren unter anderem Autobahnen blockiert und der Bahnverkehr in vielen Teilen des Landes gestört. Durch den Zustrom kalter Polarluft breitete sich laut Wetterdienst derweil insbesondere in den nördlichen und östlichen Regionen teils strenger Frost aus.
Supremes-Mitbegründerin Mary Wilson mit 76 Jahren gestorben
Die Mitbegründerin der Band The Supremes, Mary Wilson, ist Medienberichten zufolge im Alter von 76 Jahren gestorben. Die Motown-Sängerin sei am Montag in ihrem Haus in Las Vegas gestorben, sagte ihr Sprecher Jay Schwartz am Dienstag dem Promi-Portal "ET News". Zu den Todesumständen könne er keine Angaben machen.
Studie: Weltweit Millionen Tote jährlich durch Nutzung fossiler Brennstoffe
Weltweit einer von fünf Todesfällen bei Menschen ab 15 Jahren geht laut einer Studie auf die Luftverschmutzung durch die Verbrennung fossiler Energieträger zurück. Laut der am Dienstag in der Zeitschrift "Environmental Research" veröffentlichten Untersuchung starben 2018 mehr als acht Millionen Menschen ab 15 Jahren an den Folgen der Verbrennung von Kohle, Benzin, Diesel und anderer fossiler Brennstoffe.
WHO-Expertenmission kann Ursprung der Corona-Pandemie nicht klären
Die Expertenmission der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat während ihres vierwöchigen Aufenthalts in China den Ursprung der Corona-Pandemie nicht klären können. Es sei weiter unbekannt, von welchem Tier der Erreger auf den Menschen übergegangen sein könnte, teilten die WHO-Experten mit ihren chinesischen Kollegen am Dienstag bei ihrer Abschluss-Pressekonferenz in Wuhan mit. Sie fanden keine Hinweise auf Corona-Infektionen vor Dezember 2019 und verwarfen weitestgehend die These eines Entweichens des Virus aus einem Labor in Wuhan.
WHO-Experten: Tier als Auslöser von Corona-Pandemie weiter nicht identifiziert
Die Expertenmission der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat während ihres mehrwöchigen Aufenthalts in China nicht klären können, wie das neuartige Coronavirus auf den Menschen übergegangen ist. Das Tier, auf das die Übertragung auf den Menschen vermutlich zurückzuführen sei, sei noch nicht gefunden worden, teilten die WHO-Experten und ihre ebenfalls an der Untersuchung beteiligten chinesischen Kollegen am Dienstag bei einer Abschluss-Pressekonferenz in Wuhan mit.
Minustemperaturen erhöhen Herzinfarktrisiko
Die derzeitigen Minustemperaturen erhöhen das Risiko für einen Herzinfarkt. Besonders gefährdet sind Herzpatienten, die daher bei Temperaturen unter null Grad Celsius besonders vorsichtig sein und große Anstrengungen wie Schneeschippen vermeiden sollten, wie die Deutsche Herzstiftung am Dienstag in Frankfurt am Main mitteilte.
Junger Fahrer ohne Führerschein bleibt auf Weg zu Restaurant im Schnee stecken
Ohne gültigen Führerschein hat sich ein junger Mann in Niedersachsen bei einem Ausflug zu einem Fastfoodrestaurant im Schnee festgefahren. Wie die Polizei in Diepholz erklärte, blieb der 20-Jährige in der Nacht zum Dienstag gegen 03.00 Uhr in Stuhr bei Bremen mit dem Auto seines Vaters liegen, das er sich für seine Fahrt zuvor ungefragt ausgeliehen hatte.