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BDI warnt vor mehrwöchigem Produktionsausfall bei hartem Corona-Lockdown
In der Debatte um eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen hat der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) vor einem mehrwöchigen Produktionsausfall und der Unterbrechung von Lieferketten gewarnt. Ein harter Lockdown mit Betriebsschließungen könne "uns leicht das komplette Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr kosten – und wir würden dann vom Absturz im vergangenen Jahr nichts wieder aufholen", sagte BDI-Präsident Siegfried Russwurm dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstagsausgaben).
China verhängt Rekordstrafe gegen Alibaba wegen Wettbewerbsverstößen
Wegen Wettbewerbsverstößen hat China eine Rekordstrafe in Höhe von umgerechnet 2,33 Milliarden Euro gegen den Onlinekonzern Alibaba verhängt. Die staatliche Behörde für Marktregulierung verhängte die Strafe nach dem Abschluss einer seit Dezember laufenden Untersuchung, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag meldete.
Versuch der Bildung von erster US-Gewerkschaftsvertretung bei Amazon gescheitert
Der Versuch der Bildung der ersten Gewerkschaftsvertretung beim Onlineversandhändler Amazon in den USA ist gescheitert. Bei der live übertragenen Stimmauszählung erreichte das Nein-Lager am Freitag die Mehrheit. Die Abstimmung in einem Amazon-Logistikzentrum in Bessemer im Bundesstaat Alabama hatte große symbolische Bedeutung: Amazon ist strikt gegen die Einrichtung von Arbeitnehmervertretungen.
Neue Probleme bei Boeing 737 MAX
Der US-Flugzeugbauer Boeing hat neue Probleme bei seiner 737 MAX. Der Konzern empfahl 16 seiner Kunden nach Angaben vom Freitag, vor weiteren Flügen ein "potenzielles Elektronik-Problem" bei einem Teil der Maschinen zu überprüfen. Dabei gehe es um die Frage, ob ein ausreichender Erdungsweg "für eine Komponente des elektronischen Antriebssystems" bestehe. Nähere Angaben machte Boeing zunächst nicht.
Altmaier strebt Verlängerung der Überbrückungshilfe III bis Jahresende an
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) strebt eine Verlängerung der Überbrückungshilfe III für besonders stark von der Corona-Krise betroffene Unternehmen an. Er halte es für richtig, diese Hilfe bis zum Jahresende zu verlängern, sagte er am Freitag in Berlin. Grund sei, dass es auch bei einem zu Ende gehenden Lockdown noch "einige Monate dauern wird, bis sich das wirtschaftliche Leben normalisiert hat".
"Spiegel": Viele Millionen Euro für Ausbau von Ställen noch nicht abgerufen
Viele Millionen Euro zum Ausbau von Schweineställen werden nach einem "Spiegel"-Bericht bisher nicht abgerufen. Bis Mitte März seien bei den Behörden 73 Förderanträge über insgesamt rund 14,5 Millionen Euro eingegangen, berichtete das Magazin am Freitag unter Berufung auf das Bundeslandwirtschaftsministerium, das auf eine Anfrage der Grünen reagierte. Zur Verfügung stehen demnach 300 Millionen Euro als Teil der Corona-Hilfen.
Klage gegen internationale Kleiderketten wegen Uiguren
Vier internationale Kleiderketten um bekannte Namen wie Zara sind in Frankreich verklagt worden, weil sie von der Ausbeutung der Uiguren in China profitieren sollen. Die Antikorruptions-Organisation Sherpa und zwei andere NGOs erklärten am Freitag in Paris, die Textilunternehmen machten sich "zu Komplizen schwerer Verbrechen" gegen die muslimische Minderheit in China.
Mit Feuern gegen den Frost im Frühling
Mit ungewöhnlichen Maßnahmen gegen ungewöhnliche Kälte im April: Französische Winzer und Obstbauern kämpfen derzeit mit tausenden Kerzen und kleinen Feuern zwischen ihren Pflanzen gegen den Frost. Wie die örtlichen Behörden am Donnerstagabend mitteilten, überzogen die Feuer vor allem im Südosten des Landes die ländlichen Gebiete mit Rauchschwaden.
Berlin hat am meisten Ladepunkte für Elektromobilität
Berlin ist weiterhin die deutsche Stadt mit den meisten öffentlichen Ladepunkten für Elektromobilität. "Der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur nimmt weiter Fahrt auf", erklärte am Freitag die Vorsitzende des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Kerstin Andreae. Laut dem Ladesäulenregister des BDEW erhöhte Berlin im vergangenen Jahr die Verfügbarkeit von öffentlichen Ladepunkten um 70 Prozent auf insgesamt knapp 1700.
Industrieproduktion im Februar leicht zurückgegangen
Deutschlands Industrieproduktion ist im Februar überraschend zurückgegangen. Im Vergleich zum Januar sank sie um 1,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Schon im Januar war der Wert geschrumpft. Das Bundeswirtschaftsministerium erklärte, die Industrie erweise sich dennoch als vergleichsweise robust. Die Verbesserung des Ifo-Geschäftsklimas und die gute Entwicklung der Auftragseingänge sprächen für einen positiven Ausblick.
Wirtschaftsminister Altmaier mit Astrazeneca geimpft
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) ist mit dem Wirkstoff von Astrazeneca gegen das Corona-Virus geimpft worden. Der 62-Jährige habe am Freitag in Berlin seine erste Impfung erhalten, teilte sein Ministerium mit. Er habe die Impfung "regulär" erhalten, sagte Altmaier demnach.
Bislang keine Mehrheit für Bildung erster US-Gewerkschaftsvertretung bei Amazon
Für die Bildung der ersten Gewerkschaftsvertretung beim Onlineversandhändler Amazon in den USA zeichnet sich bislang keine Mehrheit ab. Nach einer Abstimmung unter den Angestellten eines Logistikzentrums in Bessemer im Bundesstaat Alabama wurde am Donnerstagabend (Ortszeit) ein Zwischenergebnis der Auszählung bekannt: Demnach lagen die Nein-Stimmen mit 1100 vorn, nur 463 Mitarbeiter sprachen sich für eine gewerkschaftliche Vertretung aus.
Bildung erster US-Gewerkschaftsvertretung bei Amazon droht zu scheitern
Die Bildung der ersten Gewerkschaftsvertretung beim Onlineversandhändler Amazon in den USA droht zu scheitern. Nach einer Abstimmung unter den Angestellten eines Logistikzentrums in Bessemer im Bundesstaat Alabama wurde am Donnerstagabend (Ortszeit) ein Zwischenergebnis der Auszählung bekannt: Demnach lagen die Nein-Stimmen mit 1100 vorn, gegenüber 463 Mitarbeitern, die sich für eine gewerkschaftliche Vertretung aussprachen.
Deutschlands Exporte legen weiter zu - Industrieproduktion überraschend gesunken
Deutschlands Wirtschaft arbeitet sich aus der Corona-Krise - Rückschläge bleiben aber nicht aus. Die Exporte etwa legten im Februar weiter zu, auch die Importe wuchsen im Vormonatsvergleich, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Industrieproduktion dagegen sank im Februar den zweiten Monat in Folge. Das Ifo-Institut verwies hier aber auf gestiegene Erwartungen: Sie kletterten im März auf den höchsten Stand seit 1991.
Deutsche Exporte legen weiter zu - Vorkrisenniveau aber noch nicht erreicht
Die deutschen Exporte legen weiter zu, liegen aber noch immer deutlich unter dem Niveau vor den harten Beschränkungen durch die Corona-Krise. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte, hatten die Ausfuhren im Februar einen Umfang von 107,8 Milliarden Euro, das war verglichen mit Januar ein Plus von 0,9 Prozent. Schon zu Jahresbeginn hatten die Exporte leicht zugelegt. Allerdings sanken die Exporte im Februar im Vergleich zum Vorjahresmonat kalender- und saisonbereinigt um 2,1 Prozent.
Klöckner fordert weitere Beschränkungen für an Kinder gerichtete Lebensmittelwerbung
Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) hat erneut stärkere Beschränkungen für an Kinder gerichtete Lebensmittelwerbung gefordert. "Werbung darf Kinder nicht dazu verleiten, sich ungesund zu ernähren", sagte die Landwirtschaftsministerin der "Passauer Neuen Presse" vom Freitag. Sie habe daher den Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) aufgefordert, die Verhaltensregeln zu verschärfen.
Wirtschaft fordert bei Gipfel mit Altmaier mehr Unterstützung vom Staat
Angesichts der Debatte über einen verschärften Corona-Lockdown haben Vertreter der betroffenen Wirtschaftsbranchen mehr Unterstützung vom Staat gefordert. Beim Wirtschaftsgipfel mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) verlangten etwa Handel und Reisewirtschaft, Höchstsummen für Nothilfen abzuschaffen, die Überbrückungshilfen zu verlängern, ebenso die Kurzarbeiter-Regelung und die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht. Altmaier sprach von einem "konstruktiven Austausch". Zu einer Corona-Testpflicht für Unternehmen äußerte er sich ablehnend.
Handelsverband fordert bei Wirtschaftsgipfel Anpassung der Corona-Hilfen
Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat beim Wirtschaftsgipfel bei Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) erneut die "weiterhin desaströse Lage im zwangsgeschlossenen Einzelhandel und die Dringlichkeit für Anpassungen bei den Corona-Hilfen" deutlich gemacht. HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth erklärte am Donnerstag, regelmäßiger direkter Kontakt zum Wirtschaftsminister sei gut - aber "es müssen auch Taten folgen".
US-Arbeitslosenmeldungen erneut überraschend angestiegen
In den USA ist die Zahl der neuen Arbeitslosenmeldungen die zweite Woche in Folge überraschend gestiegen. Wie das Arbeitsministerium in Washington am Donnerstag mitteilte, meldeten sich in der vergangenen Woche 744.000 Menschen neu arbeitslos. Das waren 16.000 mehr als in der Vorwoche, als die Zahl bereits überraschend auf 728.000 Neuanmeldungen angestiegen war. Analysten hatten einen Rückgang der Arbeitslosenmeldungen erwartet.
Beschäftigte im MAN-Werk im österreichischen Steyr stimmen gegen Übernahme
Im Werk des Lkw-Herstellers MAN im österreichischen Steyr haben die rund 2200 Beschäftigten mehrheitlich gegen eine Übernahme durch eine Beteiligungsgesellschaft gestimmt - MAN will die Fabrik daher nun schließen. "Wir sind vom Ergebnis wirklich sehr enttäuscht, da wir die angebotene Alternative zur Schließung als einen für alle Beteiligten sehr guten Weg angesehen haben", erklärte MAN-Personalvorstand Martin Rabe am Donnerstag. Das Unternehmen nehme nun seine Pläne zur Schließung des Werks wieder auf.
Tesla beklagt sich über langsame deutsche Bürokratie
Der US-Autobauer Tesla beklagt sich über die Langsamkeit der deutschen Bürokratie. Beim Bau des Werks in Brandenburg habe Tesla "hautnah erfahren, dass Hindernisse im deutschen Genehmigungsrecht die notwendige industrielle Transformation und damit die Verkehrs- und Energiewende verlangsamen", schreibt die Firma in einer nun bekannt gewordenen Stellungnahme vom Mittwoch zu einem Verfahren zwischen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und der Bundesrepublik vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg.
Modekette Uniqlo hebt dank guter Geschäfte in China und Japan Gewinnprognose an
Der japanische Konzern Fast Retailing, Mutterkonzern der Modekette Uniqlo, hat seine Gewinnprognose leicht angehoben. In Japan und in China, wo die Auswirkungen der Corona-Pandemie begrenzt seien, habe Uniqlo zuletzt "starke Gewinnzuwächse" erzielt, teilte der Konzern am Donnerstag mit. In China verkauft Uniqlo nicht nur viel - von dort stammt auch viel Baumwolle für den Weltmarkt. Unternehmensgründer Tadashi Yanai antwortete auf die Frage, ob sein Konzern Baumwolle aus der Region Xinjiang verarbeite, ausweichend.
Auftragseingang in der Industrie im Februar weiter gestiegen
Deutschlands Industrie hat auch im Februar ein deutliches Auftragsplus verzeichnet. Preis- und kalenderbereinigt lagen die Aufträge um 1,2 Prozent höher als im Januar, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Den Ausschlag gab demnach die starke Inlandsnachfrage mit einem Plus von 4,0 Prozent, während die Aufträge aus dem Ausland leicht um 0,5 Prozent zurückgingen.
Alstom setzt in Frankreich auf Wasserstoffzüge
Der Zughersteller Alstom will in den kommenden Jahren in Frankreich die ersten Züge mit Wasserstoff-Antrieb auf die Schiene bringen. Erste Testfahrten seien Ende 2023 geplant und "eine kommerzielle Nutzung ab 2025", sagte der Alstom-Chef für den französischen Markt, Jean-Baptiste Eyméoud, am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Das ist zwei Jahre später als ursprünglich von der französischen Regierung geplant.
IW rechnet nach der Pandemie mit steigenden Preisen - aber nur kurzfristig
Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet nach der Corona-Pandemie mit steigenden Preisen - allerdings nur kurzfristig und in bestimmten Branchen. Die steigende Nachfrage nach der Pandemie werde "zu höheren Preisen führen", dieser Inflationseffekt werde aber nur vorübergehend sein und sich auf Dienstleistungen im Zusammenhang mit Tourismus und Unterkunft konzentrieren, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten Studie. Mittelfristig werde die Inflation zu niedrigen Raten zurückkehren.
BMW verkauft im ersten Quartal so viele Autos wie nie in dem Zeitraum
Der Autobauer BMW hat trotz der Corona-Krise in den ersten Monaten des Jahres einen Absatzrekord erzielt. Im ersten Quartal habe BMW mehr Fahrzeuge verkauft als je zuvor in diesem Zeitraum, teilte Vertriebschef Pieter Nota am Donnerstag mit. BMW lieferte rund 636.600 Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce aus, das waren 33,5 Prozent mehr als im ersten Quartal 2020.
Im Januar fünf Prozent mehr Baugenehmigungen für Wohnungen als im Dezember
Im Januar 2021 ist in Deutschland der Bau von 27.654 Wohnungen genehmigt worden. Das waren 5,1 Prozent mehr als im Dezember 2020, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mit. In den Zahlen seien sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch die für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.
Mexiko und Argentinien fordern Schuldenerleichterungen auch für Schwellenländer
Mexiko und Argentinien haben an die internationale Gemeinschaft appelliert, die ebenfalls besonders hart von der Corona-Krise getroffenen Schwellenländer nicht zu vergessen. In einem gemeinsamen Aufruf forderten die beiden als Schwellenländer eingestuften Staaten am Mittwoch Schuldenerleichterungen auch für Länder mit mittlerem Einkommen. Diese seien "vergessen" worden, obwohl sie 75 Prozent der Weltbevölkerung ausmachten und deren Bevölkerung besonders stark von Armut durch die Corona-Krise betroffen sei.
Zahl der Fahrgäste im Nah- und Fernverkehr 2020 eingebrochen
Angesichts der Corona-Krise ist im vergangenen Jahr die Zahl der Fahrgäste im Nah- und Fernverkehr eingebrochen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden waren 2020 nur etwa halb so viele Menschen im Linienfernverkehr mit Bus und Bahn unterwegs wie 2019. Wie die Statistiker am Donnerstag mitteilten, lag das Fahrgastaufkommen bei 88 Millionen Passagieren - das waren 49 Prozent weniger als im Vorkrisenjahr.
Wirtschaftsverbände fordern weitere staatliche Hilfen und Lockerungskonzept
Anlässlich des erneuten Wirtschaftsgipfels mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) haben mehrere Verbände am Donnerstag eine Ausweitung der staatlichen Hilfen und ein Lockerungskonzept verlangt. Die deutsche Reise- und Tourismuswirtschaft forderte eine Verlängerung der staatlichen Überbrückungshilfen über Ende Juni hinaus und regte einen Wiederaufbaufonds an. Die Familienunternehmer forderten erneut Lockerungen. Thema der Gespräche dürften auch Corona-Tests in Firmen sein - aus der Politik kamen Forderungen nach einer Testpflicht.
Reise- und Tourismuswirtschaft fordert Verlängerung der Überbrückungshilfen
Die deutsche Reise- und Tourismuswirtschaft hat eine Verlängerung der staatlichen Überbrückungshilfen ins zweite Halbjahr hinein gefordert. "Es ist absehbar, dass es dauern wird, bis wir wieder zu einem annähernd normalen Geschäft in der Tourismuswirtschaft kommen werden", sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft, Michael Frenzel, der "Augsburger Allgemeinen" vom Donnerstag. Daher müsse die Hilfe über den 30. Juni hinaus verlängert werden.
CDU/CSU-Arbeitnehmerflügel: Firmen zu Bereitstellung von Tests verpflichten
Kurz vor neuen Gesprächen der Bundesregierung mit rund 40 Wirtschaftsverbänden hat der Arbeitnehmerflügel der Union eine Verpflichtung für Betriebe gefordert, ihren Mitarbeitern Corona-Tests zur Verfügung zu stellen. "Das Testen in den Unternehmen sollte zu einer gesetzlichen Verpflichtung werden", sagte der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe von CDU und CSU im Bundestag, Uwe Schummer, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstagsausgaben).