Spanien trotzt Trumps Strafdrohung
Kommt die nächste Tech‑Blase?
Kriselnde Waffenruhe im Golf
6 Billionen drohen Bankflucht
Referendum in NRW: Klare Mehrheit für Olympia
Trump: US-Kriegsschiff greift iranischen Frachter im Golf von Oman an
"Versorgung im Moment gesichert": Nationaler Sicherheitsrat soll laut Merz zu Energiekrise tagen
Häusliche Gewalt: Mann erschießt im US-Bundesstaat Louisiana acht Kinder
Wirtschaft
Merz hält bei Eröffnung der Hannover Messe Plädoyer für Standort Deutschland
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat zur Eröffnung der Hannover Messe ein Plädoyer für den Standort Deutschland gehalten und zugleich auf "strukturelle" Defizite hingewiesen. "Als Europas größte Volkswirtschaft und drittgrößte Volkswirtschaft der Welt stellt Deutschland einen unverzichtbaren Markt für jedes Unternehmen dar", sagte Merz in seiner Rede am Sonntag. Deutschland sei "das wichtigste Tor zum europäischen Binnenmarkt". Investitionen in Deutschland seien "sicher und sie sind wirtschaftlich attraktiv". Zugleich sei klar: "Es geht noch besser. Und es muss auch noch besser geben."
Politik
Prognose: Bündnis von prorussischem Ex-Präsidenten Radew bei Wahl in Bulgarien klar vorn
Nach der Parlamentswahl in Bulgarien steuert das EU-Land auf einen russlandfreundlichen Kurs zu: Laut Nachwahlbefragungen errang das Mitte-links-Bündnis Progressives Bulgarien von Ex-Präsident Rumen Radew mit rund 38 Prozent der Stimmen einen deutlichen Sieg. Radew strebt einen Dialog mit Russland an und lehnt Waffenlieferungen an die Ukraine ab, will entsprechende EU-Beschlüsse aber nicht blockieren. Der Urnengang am Sonntag war bereits die achte Parlamentswahl in Bulgieren in fünf Jahren.
Letzte Nachrichten
Sport
Rodeln: Taubitz gewinnt und übernimmt Gesamtführung
Rodel-Olympiasiegerin Julia Taubitz hat die Führung im Gesamtweltcup übernommen und damit beste Aussichten auf ihren sechsten Titel. Die Goldgewinnerin von Cortina gewann dank eines starken zweiten Laufs das vorletzte Weltcup-Rennen der Saison in St. Moritz und zog damit an der bisher führenden Österreicherin Lisa Schulte vorbei. Neue Zweite ist mit nur 19 Punkten Rückstand auf Taubitz Vizeweltmeisterin Merle Fräbel, die auch in St. Moritz direkt hinter Taubitz landete.
Politik
Von der Leyen ruft nach Angriffen auf Iran zu "maximaler Zurückhaltung" auf
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat nach Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran zu "maximaler Zurückhaltung" aufgerufen. "Die Entwicklungen im Iran sind höchst besorgniserregend", erklärte von der Leyen am Samstag. "Wir rufen alle Seiten zu maximaler Zurückhaltung, zum Schutz von Zivilisten und zum vollständigen Respekt des Völkerrechts auf."
Politik
Medien: Chamenei und Peseschkian im Visier US-israelischer Angriffe im Iran
Die gemeinsamen Angriffe der USA und Israels haben israelischen Medienberichten zufolge auch auf das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, abgezielt. Chamenei sowie Irans Präsident Massud Peseschkian "gehörten zu den Zielen des Angriffs", berichtete der Sender Kan am Samstag unter Berufung auf eine israelische Quelle. Ob die Ziele getroffen worden seien, sei nicht bekannt. Staatliche iranische Medien berichteten, Präsident Peseschkian sei "sicher und wohlauf".
Sport
Aicher feiert fünften Weltcup-Sieg
Emma Aicher riss die rechte Faust in die Höhe, riss die linke Faust in die Höhe, lachte und schüttelte dann ein wenig erstaunt den Kopf: Gewaltige 0,88 Sekunden Vorsprung betrug ihr Vorsprung, als sie beim Super-G in Soldeu im Kleinstaat Andorra ins Ziel gekommen war, 0,88 Sekunden lag die zweimalige Olympia-Zweite auch noch vorne, als das Rennen zu Ende war - und sie ihren fünften Sieg im Weltcup feiern durfte.
Israel und USA greifen den Iran an - Trump ruft zum Sturz der Führung in Teheran auf
Israel und die USA haben am Samstagmorgen gemeinsam Luftangriffe gegen den Iran gestartet. Aus Teheran und mehreren anderen iranischen Städten wurden Explosionen gemeldet. US-Präsident Donald Trump verkündete "große Kampfeinsätze" zur Beseitigung der "Bedrohungen" durch die Islamische Republik und rief die iranische Bevölkerung auf, die Regierung in Teheran zu stürzen. Der Iran reagierte mit Raketenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in der Region.
Politik
Kampf gegen Terror: Trump droht Teherans Mullahs
Die neuesten Angriffe der USA und Israels auf militärische und politische Ziele in Teheran haben das Regime der islamischen Republik erschüttert. Unter den Codenamen „Operation Epic Fury“ (USA) und „Ruf des Löwen“ (Israel) wurden am 28. Februar 2026 Raketen auf das Büro des obersten Führers Ali Chamenei, das Verteidigungsministerium, die Atomanlagen in Isfahan und weitere strategische Stützpunkte abgefeuert. Der Schlag sollte das iranische Atomprogramm und die Ballistikforschung zerstören und zugleich die Schaltstellen des Mullah‑Regimes treffen, das seit Jahrzehnten als Förderer von Terrorismus und als größte Gefahr für die regionale Stabilität gilt. Beobachter berichten von dichten Rauchwolken über Teheran, panischen Menschen auf den Straßen und einem Staat, der sich gezwungen sah, die Lufträume zu sperren und Kommunikationsdienste abzuschalten.In einer achtminütigen Videoansprache auf Truth Social legte der US‑Präsident seine Strategie offen: „An die Mitglieder der Islamischen Revolutionsgarde, die Streitkräfte und die Polizei: Legt eure Waffen nieder und sichert euch vollständige Immunität, oder ihr werdet dem sicheren Tod entgegensehen“, sagte er. Wer sich ergebe, werde fair behandelt, wer weiterkämpfe, müsse mit „vernichtender Gewalt“ rechnen. Diese Worte richteten sich direkt an jene Milizen, die im Inneren für Folter, Erschießungen und das blutige Niederschlagen von Protesten verantwortlich sind. Das Regime bezeichnet die eigenen Bürger als „Terroristen und Aufständische“, während internationale Menschenrechtsorganisationen von Tausenden getöteten Demonstranten, zehntausenden Inhaftierten und systematischer Folter berichten. Die neuen Proteste gegen steigende Inflation, Korruption und religiöse Bevormundung seien die größten seit der „Frau, Leben, Freiheit“-Bewegung 2022 / 2023; Schätzungen sprechen von bis zu 2 600 bis über 12 000 Toten und mehr als 16 000 Verhafteten seit Beginn der Unruhen. Der Verfall der Landeswährung und der Zusammenbruch der Kaufkraft haben das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht.Der Präsident betonte, dass die USA kein Interesse an einem Bodeneinsatz hätten, aber entschlossen seien, die nuklearen Ambitionen des Regimes zu zerstören. „Iran darf nie eine Atombombe besitzen“, unterstrich er. Er kündigte an, die ballistische Raketenindustrie des Landes „dem Erdboden gleichzumachen“ und die iranische Marine zu neutralisieren. Gleichzeitig ermunterte er die Bevölkerung: „Die Stunde eurer Freiheit ist gekommen. Bleibt in Sicherheit, verlasst eure Häuser nicht – draußen fallen Bomben. Wenn wir fertig sind, übernehmt eure Regierung. Sie wird euch gehören.“ Dieser Aufruf zum Aufstand ist ein Novum in der jüngeren internationalen Politik und spiegelt das tiefe Misstrauen gegenüber einem Regime wider, das seit 1979 „Tod den USA“ skandiert, antisemitische Hetze verbreitet und durch seine Revolutionsgarden Terrorgruppen in Gaza, im Libanon, im Jemen und in Syrien finanziert.
Politik
Lufthansa und weitere Airlines annullieren wegen Iran-Angriffs Flüge in Region
Wegen des Militärangriffs auf den Iran streicht die Lufthansa etliche Flüge in der Region. Bis zum 7. März würden alle Flüge nach Tel Aviv in Israel, in Irans Hauptstadt Teheran, Libanons Hauptstadt Beirut, Jordaniens Hauptstadt Amman und Erbil im Irak annulliert, teilte die Airline am Samstag mit. Bis dahin würden die Lufträume dieser Länder nicht genutzt.
Sport
Rodeln: Wendl/Arlt holen Gesamtweltcup
Deutschlands Rekordrodler Tobias Wendl und Tobias Arlt haben kurz nach ihren letzten Olympischen Winterspielen erneut den Gesamtweltcup gewonnen. Die Doppelsitzer aus Bayern holten beim Rennen in St. Moritz am Samstag den dritten Platz hinter den Olympiazweiten Thomas Steu/Wolfgang Kindl aus Österreich und Ivan Nagler/Fabian Malleier aus Italien. Im Kampf um die Kristallkugel der Jahresbesten genügte das schon vorzeitig, weil die ärgsten Verfolger Juri Gatt/Riccardo Schöpf (Österreich) durch einen Fehler im zweiten Lauf den Sieg weg warfen und nicht über Rang vier hinauskamen.
Politik
Merz: Regierung vorab über Angriff auf Iran informiert - Lage wird "beobachtet"
Die Bundesregierung ist vorab über den Militärangriff auf den Iran informiert worden und beobachtet die Entwicklung der Lage in der Region genau. Das teilten das Auswärtige Amt sowie der Sprecher von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Stefan Kornelius, am Samstag mit. Am Samstagmittag trifft sich demnach der Krisenstab der Bundesregierung im Auswärtigen Amt.
Politik
Afghanistan verkündet Gefangennahme von pakistanischem Kampfjet-Pilot nach Abschuss
Im Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan ist ein pakistanisches Kampfflugzeug im afghanischen Dschalalabad abgestürzt und sein Pilot gefangengenommen worden. "Ein pakistanischer Kampfjet wurde im sechsten Bezirk der Stadt Dschalalabad abgeschossen und sein Pilot wurde lebend gefangengenommen", sagte Polizeisprecher Tajeb Hammad am Samstag. Der afghanische Armeesprecher Wahidullah Mohammadi bestätigte die Angaben.
Politik
SPD will Asylbewerbern mit Job Aufenthaltserlaubnis gewähren
Die SPD will Asylbewerberinnen und Asylbewerbern mit einer Arbeitsstelle eine Aufenthaltserlaubnis gewähren und fordert eine Rückkehr zu den Integrationskursen. Die SPD kämpfe "gegen die Kürzungen bei den Integrationskursen und für den Grundsatz: Wer hier arbeitet und sich integriert, darf nicht abgeschoben werden", sagte Generalsekretär Tim Klüssendorf der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag. "Aller Fortschritt für gute Integration wird riskiert, wenn Menschen der Integrationskurs gestrichen wird und die Bleibeperspektive trotz Arbeit."
Politik
Shah-Sohn geht von baldigem "endgültigen Sieg" über islamische Führung im Iran aus
Angesichts der Angriffe Israels und der USA auf den Iran geht der Sohn des letzten iranischen Schahs, Reza Pahlavi, von einem baldigen Ende der Islamischen Republik aus. "Wir sind nahe an einem endgültigen Sieg", sagte Pahlavi, der in den USA im Exil lebt, am Samstag in einer im Internet veröffentlichten Video-Botschaft.
Politik
Trump: USA wollen mit Luftangriffen "Bedrohungen" durch den Iran ausschalten
US-Präsident Donald Trump hat die Luftangriffe gegen den Iran mit "Bedrohungen" durch die Islamische Republik begründet. "Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten haben große Kampfeinsätze im Iran begonnen", sagte Trump in der Nacht auf Samstag (Ortszeit) in einer Ansprache. "Unser Ziel ist es, die amerikanische Bevölkerung zu verteidigen, indem wir die unmittelbaren Bedrohungen durch das iranische Regime ausschalten."
Sport
MotoGP-Auftakt: Márquez muss Acosta Sprintsieg überlassen
Für Titelverteidiger Marc Márquez hat in der MotoGP-WM die Jagd nach seinem insgesamt zehnten Weltmeister-Titel nur fast nach Plan begonnen. Im Sprint des Auftaktwochenendes im thailändischen Buriram musste der spanische Ducati-Fahrer seinen KTM-Rivalen und Landsmann Pedro Acosta in der Schlussrunde aufgrund einer Strafe wegen eines Kontaktes zum Sieg überholen lassen und sich mit Platz zwei begnügen.
Politik
Kiesewetter: Angriff auf Iran ist berechtigt und hat "Aussicht auf Erfolg"
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hält den Militärangriff auf den Iran für berechtigt. "Der Iran hintergeht seit Jahren das internationale Atomabkommen und vermittelt den Eindruck, militärische Nuklearmacht zu werden", sagte er dem Portal t-online am Samstag. Zugleich erkenne der Iran Israels Existenzrecht nicht an, sondern wolle das Land vernichten. "Der sorgfältig über Wochen geplante und begrenzte Militärschlag hat damit eine Berechtigung."
Politik
Israel meldet iranische Raketenangriffe und löst Luftalarm aus
Der Iran hat nach israelischen Angaben Raketen auf Israel abgefeuert. Die israelische Armee erklärte am Samstag, sie habe Raketen identifiziert, die aus dem Iran auf Israel abgefeuert worden seien, und in mehreren Regionen des Landes Luftalarm mit Sirenen und Handy-Warnmeldungen ausgelöst. Die Menschen wurden aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen. Kurz darauf meldete die Armee eine zweite Angriffswelle auf Israel. Die Menschen sollten bis auf Weiteres in Schutzräumen bleiben. Über Jerusalem waren Explosionen zu hören, wie AFP-Journalisten berichteten.
Israel und USA greifen den Iran gemeinsam an - Explosionen in Teheran und weiteren Städten
Israel und die USA haben am Samstagmorgen gemeinsam Luftangriffe gegen den Iran gestartet. In Teheran und anderen iranischen Städten waren Explosionen zu hören, wie AFP-Reporter und iranische Medien berichteten. In Israel wurde landesweiter Alarm ausgelöst und der Luftraum gesperrt. Das israelische Verteidigungsministerium sprach von einem "Präventivschlag" gegen den Iran. Auch die US-Armee flog Luftangriffe. US-Präsident Donald Trump verkündete "große Kampfeinsätze" gegen den Iran.
Politik
Israel greift Iran mit "Präventivschlag" an
Israel hat den Iran am Samstagmorgen mit einem "Präventivschlag" angegriffen. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz erklärte "einen besonderen und sofortigen Ausnahmezustand für ganz" Israel, wie sein Ministerium in einer Erklärung mitteilte. In Jerusalem waren am Samstagmorgen Sirenen zu hören. Die Behörden sprachen von einem "äußerst ernsten" Alarm.
Sport
NHL: Utah und Peterka schlagen Sturms Wild
Der deutsche Eishockey-Nationalspieler J.J. Peterka hat mit Utah Mammoth einen bemerkenswerten Sieg in der NHL gefeiert. Das Team aus Salt Lake City gewann am Freitagabend gegen Minnesota Wild mit 5:2, für die Gäste endete damit eine Serie von sechs Siegen. Wild, Team des Deutschen Nico Sturm, hat als Zweiter der Western Conference (80 Punkte) einen direkten Playoff-Platz weiter komfortabel inne. Utah (66) festigte mit dem wichtigen Sieg seine Position im Rennen um die Wildcard-Ränge.
Sport
Dauersirene, Ärger um Fan - und nächste Niederlage für Schröder
Eine dauerhaft dröhnende Sirene, hitzige Gespräche am Spielfeldrand - und am Ende die nächste Niederlage für Dennis Schröder und die Cleveland Cavaliers: Der deutsche Basketball-Weltmeister hat mit seinem NBA-Team an einem wilden Abend das Top-Duell der Eastern Conference verloren. Im schwierigen Auswärtsspiel bei den Detroit Pistons hieß es am Ende 119:122 nach Verlängerung, Schröder stand in der Startformation und kam auf 12 Punkte und 9 Assists.
Wirtschaft
Streit um Nutzung von KI für US-Militär: Trump verbannt Anthropic aus Bundesbehörden
Im Streit um die Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) für das US-Militär beendet Präsident Donald Trump die Zusammenarbeit seiner Regierung mit dem KI-Unternehmen Anthropic. Er wies am Freitag alle Bundesbehörden an, mit sofortiger Wirkung auf Anthropic-Anwendungen zu verzichten. Der Konzern um den Chatbot Claude hatte dem Pentagon die uneingeschränkte militärische Nutzung seiner Technologie verweigert. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth warf Anthropic "Arroganz und Verrat" vor. Das Unternehmen kündigte rechtliche Schritte an.
Sport
Meisterrennen entschieden? "Wäre größte Fußball-Sensation"
Lothar Matthäus traut Borussia Dortmund im Klassiker-Duell mit dem Meister aus München zwar etwas zu - das Titelrennen der Bundesliga ist aus seiner Sicht jedoch so gut wie gelaufen. Egal, was am Samstag (18.30 Uhr/Sky) passiere, "Bayern wird sich nicht den Vorsprung nehmen lassen", sagte der Sky-Experte am Freitag bei einem Medientermin in München: "Das wäre ja die größte Fußball-Sensation seit Kaiserslautern, die als Aufsteiger Deutscher Meister geworden sind."
Sport
BVB gegen Bayern: Ein kleiner Titel - oder nur drei Punkte?
Mit dem Busfahrer will sich Niko Kovac vor dem Bundesliga-Gipfel noch einmal genauer unterhalten. "Wir waren in der Champions League ja jetzt zweimal spät dran", sagte der Trainer von Borussia Dortmund: "Vielleicht haben wir noch eine Geheimroute und schaffen es dann pünktlich zum Stadion."
Sport
Mumbrú nicht zufrieden: "Zu viele Fehler für ein enges Spiel"
Den Sprung an die Spitze verpasst, einen seltenen Rückschlag kassiert: Nach der erst zweiten Niederlage in den vergangenen 20 Länderspielen konnte Álex Mumbrú nicht zufrieden sein. "Wir haben zu viele Fehler für ein enges Spiel gemacht", sagte der Basketball-Bundestrainer nach dem 88:93 (50:46) des Welt- und Europameisters am Freitagabend im WM-Qualifikationsspiel gegen Gastgeber Kroatien in Zagreb.
Trump unzufrieden mit Iran-Gesprächen - Vermittler Oman meldet "Durchbruch"
US-Präsident Donald Trump hat sich unzufrieden über die Verhandlungen mit dem Iran geäußert und seine Drohung mit einem Militäreinsatz aufrechterhalten. Er sei "nicht begeistert" über den Verlauf der Gespräche über ein neues Atomabkommen, sagte Trump am Freitag in Washington. Über einen möglichen Militäreinsatz sei aber noch nicht entschieden. Der Vermittler Oman sprach hingegen von einen "Durchbruch" in den Verhandlungen. Der Iran erklärte sich demnach zum Verzicht auf die Lagerung von angereichertem Uran bereit.
Politik
Argentinischer Kongress verabschiedet Mileis Arbeitsmarktreform
Der argentinische Kongress hat die umstrittene Arbeitsmarktreform von Präsident Javier Milei gebilligt. Nach dem Abgeordnetenhaus gab am Freitag auch der Senat in der abschließenden Abstimmung grünes Licht für die Reform. "Historisch. Wir haben das Arbeitsrecht modernisiert", schrieb Milei im Onlinedienst X.
Politik
Mit Geldscheinen beladenes Militärflugzeug in Bolivien abgestürzt - 15 Todesopfer
In Bolivien ist am Freitag ein mit Geldscheinen beladenes Militärflugzeug abgestürzt. Mindestens 15 Menschen seien gestorben, teilte die Feuerwehr mit. Nach Angaben der Luftfahrtbehörde Naabol verunglückte die Transportmaschine bei der Landung auf dem Flughafen El Alto westlich der Hauptstadt La Paz.
Politik
Proteste und Streik: Dritter Jahrestag von schwerstem Zugunglück in Griechenland
In Griechenland wird am Samstag der Opfer des schwersten Zugunglücks in der Geschichte des Landes vor genau drei Jahren gedacht. Zudem sind Proteste mit zehntausenden Teilnehmern und ein Bahnstreik angekündigt, mit denen Gerechtigkeit für die Opfer gefordert werden soll. Am 28. Februar 2023 war in Tempi ein Passagierzug auf dem Weg von Athen nach Thessaloniki frontal mit einem Güterzug zusammengeprallt - 57 Menschen starben.
Politik
Trump äußert sich unzufrieden über Iran-Gespräche und lässt Militäreinsatz weiter offen
US-Präsident Donald Trump hat sich unzufrieden über die Verhandlungen mit dem Iran geäußert und seine Drohung mit einem Militäreinsatz aufrechterhalten. Er sei "nicht begeistert" über den Verlauf der Gespräche über ein neues Atomabkommen, sagte Trump am Freitag in Washington. Über einen möglichen Militäreinsatz sei aber noch nicht entschieden. Der Vermittler Oman sprach hingegen von einen "Durchbruch" bei den Verhandlungen. Der Iran habe sich zum Verzicht auf die Lagerung von angereichertem Uran bereit erklärt.
Technik
Streit Nutzung von KI für US-Militär: Trump verbannt Anthropic aus Bundesbehörden
Im Streit um die Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) für das US-Militär beendet Präsident Donald Trump die Zusammenarbeit seiner Regierung mit dem KI-Unternehmen Anthropic. Er wies am Freitag alle Bundesbehörden an, mit sofortiger Wirkung auf Anthropic-Anwendungen zu verzichten. Der Konzern um den Chatbot Claude hatte dem Pentagon die uneingeschränkte militärische Nutzung seiner Technologie verweigert. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth warf Anthropic "Arroganz und Verrat" vor.
Wirtschaft
Reiche will Gasförderung in Deutschland ankurbeln
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die Förderung von heimischem Gas ausweiten. "Wir haben eigene Reserven in Deutschland", sagte Reiche den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagausgaben). Die Bundesregierung wolle die Gasförderung "nicht weiter behindern".
Wirtschaft
Nach Bieterstreit mit Netflix: Paramount besiegelt Übernahme von Warner Bros.
Mega-Fusion in Hollywood: Nach dem Bieterstreit mit Netflix hat Paramount Skydance die Übernahme des US-Film- und Medienkonzerns Warner Bros. Discovery (WBD) unter Dach und Fach gebracht. Paramount und Warner Bros. unterzeichneten am Freitag eine entsprechende Vereinbarung. Das Geschäft hat ein Volumen von 110 Milliarden Dollar (gut 93 Milliarden Euro). Paramount erwirbt die gesamte WBD-Gruppe inklusive Fernsehsender, dazu gehört auch der Nachrichtensender CNN.
Politik
MEWA startet im kommenden April die erste Saudi Water Week, um die Zukunft des Wassersektors regional und global zu gestalten
MEWA startet im kommenden April die erste Saudi Water Week
Boulevard
Greenpeace soll US-Pipelinebetreiber 345 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen
Rund zehn Jahre nach Protesten gegen eine Ölpipeline in den USA soll die Umweltschutzorganisation Greenpeace dem Betreiber einen Schadenersatz von 345 Milliarden Dollar (gut 290 Milliarden Euro) zahlen. Das entschied ein Gericht im Bundesstaat North Dakota am Freitag. Greenpeace kündigte umgehend Berufung an.
Technik
Nach Verzögerungen: Nasa wirft Zeitplan für Mondlandeprogramm Artemis um
Eigentlich wollen die USA mit ihrem Mondprogramm Artemis bis zum Jahr 2028 erstmals seit mehr als 50 Jahren Menschen auf den Mond bringen - doch nun hat die Raumfahrtbehörde Nasa nach einer Serie von Verzögerungen eine Kurskorrektur vorgenommen. Überraschend verkündete Nasa-Chef Jared Isaacman am Freitag bei einer Pressekonferenz einen neuen Ablaufplan der Artemis-Missionen.
Sport
Ribeiro per Hacke: FCA beendet Negativserie gegen Köln
Der FC Augsburg hat im 500. Bundesligaspiel seinen Höhenflug dank eines spektakulären Hackentreffers von Rodrigo Ribeiro fortgesetzt, für den 1. FC Köln bleibt die Lage im Abstiegskampf dagegen angespannt: Der FCA gewann gegen den Aufsteiger mit 2:0 (0:0) und beendete nach sechs sieglosen Spielen seine Negativserie gegen die Kölner. Die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok gerät dagegen nach jetzt vier Spielen mit nur einem Punkt immer mehr unter Druck. Am Wochenende könnte der Vier-Punkte-Vorsprung auf den Relegationsplatz weiter schmelzen.
Politik
Streit um KI fürs Pentagon: Trump verbannt Anthropic aus US-Behörden
Im Streit um die Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) für das US-Militär beendet Präsident Donald Trump die Zusammenarbeit seiner Regierung mit dem KI-Unternehmen Anthropic. Er wies am Freitag alle Bundesbehörden an, mit sofortiger Wirkung auf Anthropic-Anwendungen zu verzichten. Der Konzern um den Chatbot Claude hatte dem Pentagon die uneingeschränkte militärische Nutzung seiner Technologie verweigert.
Sport
München und Straubing lösen Viertelfinal-Tickets
Der EHC Red Bull München und die Straubing Tigers haben sich die Tickets für das Playoff-Viertelfinale in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gesichert. Der Tabellendritte München gewann das Derby bei den Augsburger Panthern am Freitagabend 4:2 (0:0, 3:1, 1:1), Straubing bezwang die Grizzlys Wolfsburg souverän mit 4:0 (0:0, 1:0, 3:0). Beide haben wie zuvor schon die Kölner Haie und die Adler Mannheim einen Platz unter den Top 6 sicher.
Epstein-Skandal: Ex-US-Präsident Bill Clinton bestreitet Fehler
Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat erneut jede Verwicklung in den Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bestritten. "Ich habe nichts gesehen, und ich habe nichts falsch gemacht", sagte Clinton am Freitag bei einer Anhörung durch Kongressabgeordnete. Am Vortag hatte bereits seine Frau Hillary Clinton ausgesagt, sie habe nichts von Epsteins Verbrechen gewusst und diesen nie getroffen.