Ukraines Roboter an der Front
Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
Trumps riskantes Dieselspiel
Trump legt inmitten von Rechtsstreit um Golfplatz Pläne für Neugestaltung vor
Bundesverteidigungsminister Pistorius kritisiert Linke, Grüne und SPD in Berlin
Trump verteidigt Aussetzen von Sanktionen gegen Russland gegen Kritik
"Wut und Scham": Gewaltexzesse bei Protesttag senden Schockwelle durch Frankreich
Boulevard
Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten in Mailand
In Mailand ist es am Sonntag den zweiten Tag in Folge zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Aus den Reihen größtenteils schwarz gekleideter Randalierer wurden rund um den zentralen Domplatz der norditalienischen Metropole Flaschen auf die Einsatzkräfte und auf Polizeiautos geworfen. Zudem wurden Geschäfte geplündert sowie Fahrzeuge in Brand gesetzt.
Politik
Macron zu "ungezügelter" Gewalt: "Wir alle empfinden Wut und Scham"
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat die "ungezügelte" Gewalt am Rande eines nationalen Protesttages verurteilt. Die Ausschreitungen seien durch nichts zu rechtfertigen, sagte Macron am Sonntagabend mit Blick auf die Gewaltexzesse des Vortages. "Wir alle empfinden heute Abend Wut und Scham." Der Präsident rief zugleich dazu auf, Demonstranten mit "legitimen Forderungen" nicht mit denjenigen zu verwechseln, "die zerstört, zertrümmert und geplündert haben".
Letzte Nachrichten
Supreme Court bestätigt Gesetz zur Verbannung von Tiktok aus US-App-Stores
Der Oberste Gerichtshof der USA hat am Freitag das Gesetz bestätigt, das den chinesischen Eigentümer Bytedance zum Verkauf der Videoplattform Tiktok in den USA zwingen soll oder andernfalls deren Verbannung aus den App-Stores von Google und Apple vorsieht. In der Entscheidung hieß es, das Gesetz verstoße nicht gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung. Zudem habe die US-Regierung berechtigte Sicherheitsbedenken angeführt.
EU und Mexiko stärken Handelsbeziehungen
Kurz vor dem Amtsantritt von Donald Trump als US-Präsident hat die Europäische Union eine Vereinbarung mit Mexiko zur Stärkung der wechselseitigen Handelsbeziehungen verkündet. Damit werde ein bereits seit dem Jahr 2000 bestehendes Abkommen gestärkt, teilte die EU-Kommission am Freitag in Brüssel mit. Exporteure unter anderem aus der Landwirtschaft und dem Lebensmittelsektor erhielten so "neue Geschäftsmöglichkeiten", erklärte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
Elternhaus des russischen Exil-Oppositionellen Jaschin durchsucht
In Russland ist offenbar das Elternhaus des im Exil lebenden russischen Oppositionellen Ilja Jaschin durchsucht worden. Jaschin nannte den Druck auf seine Angehörigen am Freitag in den Onlinenetzwerken "widerlich". Zudem teilte er mit, dass seine Eltern nach der Durchsuchung von der Polizei verhört worden seien. Demnach wurden sie unter anderem dazu befragt, ob sie mit ihrem Sohn "in Kontakt" stünden und wüssten, wo er sich aufhalte.
Freispruch in Prozess um Millionenbetrug mit Coronamasken in Nürnberg
In einem Prozess um den Verkauf von qualitativ ungeeigneten Coronaschutzmasken sind zwei Männer vom Landgericht Nürnberg-Fürth am Freitag vom Vorwurf des millionenschweren Betrugs freigesprochen worden. Das Gericht konnte nach Angaben einer Gerichtssprecherin unter anderem nicht feststellen, dass die Angeklagten das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit über die Qualität der Coronaschutzmasken vorsätzlich getäuscht hatten. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Russland und Iran unterzeichnen Abkommen über strategische Partnerschaft
Russlands Präsident Wladimir Putin und sein iranischer Kollege Massud Peseschkian haben ein Abkommen über eine "umfassende strategische Partnerschaft" unterzeichnet. "Es ist wirklich ein bahnbrechendes Dokument", sagte Putin am Freitag bei der Unterzeichnungszeremonie in Moskau. Die beiden stark vom Westen sanktionierten Länder seien vereint, um ihre Beziehungen "auf eine neue Ebene zu heben".
Debatte über Ostbeauftragen: Union will Amt abschaffen - SPD und Grüne dagegen
In der Bundespolitik ist eine Debatte über das Amt des Ostbeauftragten der Regierung entbrannt. Während die Union den Posten für überflüssig hält und die Zahl der Beauftragten in der neuen Regierung deutlich reduzieren will, bekräftigten SPD und Grüne, an dem Amt festhalten zu wollen. Vize-Regierungssprecher Wolfgang Büchner sagte am Freitag ebenfalls: "Wir halten die Rolle des Ostbeauftragten für sinnvoll."
EU verschärft Gangart gegen Musks Plattform X
Die EU-Kommission verschärft die Gangart gegen die Online-Plattform X von US-Milliardär Elon Musk: EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen verlangte von dem Unternehmen am Freitag interne Informationen über die Algorithmen der Plattform, also die Empfehlungssysteme für Nutzerinnen und Nutzer. Bis zum 15. Februar soll X interne Dokumente übermitteln. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) warf Musk indessen vor, die Demokratie in Europa zu gefährden.
"Erleichterung": Deutsche Staffel in Ruhpolding Dritte
Die deutschen Biathleten haben beim Heimweltcup in Ruhpolding das ersehnte erste Saisonpodest in der Staffel erreicht und damit einen Befreiungsschlag gelandet. Justus Strelow, Danilo Riethmüller, Johannes Kühn und Philipp Nawrath liefen mit 14 Nachladern auf Rang drei, Nawrath hielt auf der Schlussrunde der 4x7,5 Kilometer Norwegen auf Abstand. Damit betrieben die DSV-Skijäger nach zahlreichen schwachen Einzelrennen seit Jahresbeginn etwas Wiedergutmachung.
Mann schmuggelt 700 Cannabispflanzen in Auto nach Nordrhein-Westfalen - Festnahme
Ein 28-Jähriger soll rund 700 Cannabispflanzen in einem Fahrzeug aus den Niederlanden nach Nordrhein-Westfalen geschmuggelt haben. Er wurde festgenommen, wie das Hauptzollamt Aachen am Freitag mitteilte. Demnach wurde sein Fahrzeug am Montag in Herzogenrath kontrolliert. Die Frage nach mitgebrachten Drogen verneinte der 28-Jährige zunächst.
Deutsche Staffel in Ruhpolding Dritte
Die deutschen Biathleten haben beim Heimweltcup in Ruhpolding das ersehnte erste Saisonpodest in der Staffel erreicht und damit einen Befreiungsschlag gelandet. Justus Strelow, Danilo Riethmüller, Johannes Kühn und Philipp Nawrath liefen mit 14 Nachladern auf Rang drei, Nawrath hielt auf der Schlussrunde der 4x7,5 Kilometer Norwegen auf Abstand. Damit betrieben die DSV-Skijäger nach zahlreichen schwachen Einzelrennen seit Jahresbeginn etwas Wiedergutmachung.
Internationaler Währungsfonds senkt Wachstumsprognose für Deutschland deutlich
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft in diesem und im kommenden Jahr ein weiteres Mal deutlich gesenkt. In einer Aktualisierung seiner Herbstprognose korrigierte der IWF den Wert für die Bundesrepublik im Jahr 2025 um 0,5 Prozentpunkte nach unten. Demnach ist nur noch mit einem Wachstum von 0,3 Prozent zu rechnen.
Sicherheitskabinett in Israel stimmt Waffenruhe-Abkommen mit Hamas zu
Nach der Einigung auf eine Waffenruhe im Gazastreifen hat das israelische Sicherheitskabinett am Freitag grünes Licht für das Abkommen gegeben. Das Büro des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu gab bekannt, noch am Freitag werde die Vereinbarung nun der gesamten Regierung zur endgültigen Entscheidung vorgelegt. Bei einem Ja wird die Freilassung der ersten israelischen Geiseln demnach am Sonntag erwartet. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zeigte Verständnis für Vorbehalte in Israel, sich auf die Vereinbarung mit der radikalislamischen Hamas einzulassen - nun sei aber "die Zeit für einen solchen Kompromiss gekommen".
Großbrand in bayerischer Raffinerie laut Betreiber eingedämmt
Eine Explosion in einer Raffinerie im bayrischen Neustadt an der Donau hat in der Nacht zum Freitag einen Großbrand ausgelöst. Nach Angaben der Polizei in Straubing ließ die Feuerwehr das betroffene Gebäude kontrolliert abbrennen, die Löscharbeiten dauerten einer Sprecherin zufolge am Nachmittag aber noch an. Laut Beamten wurden bei dem Vorfall vier Menschen leicht verletzt, zwei der Betroffenen erlitten demnach Schocks.
SPD will Kauf von E-Autos fördern - Miersch kritisiert Pro-Verbrenner-Kurs von Merz
Die SPD hat am Freitag einen Fünf-Punkte-Plan zur Stärkung der Automobilindustrie in Deutschland vorgelegt. Ein Schwerpunkt ist dabei die Förderung der Elektromobilität, unter anderem durch einen Steuerbonus als Kaufanreiz. SPD-Generalsekretär Matthias Miersch warf Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz vor, mit seinem Eintreten für ein Festhalten am Verbrennermotor die Zukunft der deutschen Autoindustrie zu gefährden.
Israels Sicherheitskabinett gibt grünes Licht für Waffenruhe-Abkommen
Das israelische Sicherheitskabinett hat grünes Licht für das Abkommen mit der radikalislamischen Hamas für eine Waffenruhe im Gazastreifen und die Freilassung der israelischen Geiseln gegeben. Das teilte das Büro von Regierungschef Benjamin Netanjahu am Freitag mit. Dem Abkommen muss noch die gesamte israelische Regierung zustimmen, die bereits am Freitag darüber entscheiden soll.
Sieben Monate altes Mädchen stirbt nach Hausbrand in Nordrhein-Westfalen
Wenige Tage nach einem Brand in einem Einfamilienhaus im nordrhein-westfälischen Kalkar ist ein Kleinkind gestorben. Das sieben Monate alte Mädchen sei in einer Spezialklinik seinen Verletzungen erlegen, teilte die Polizei am Freitag in Kleve mit. Der 52-jährige Mann und die 22-jährige Frau, die sich ebenfalls in dem Haus befunden hatten, schwebten den Angaben zufolge nicht mehr in Lebensgefahr.
Guardiola: Haaland-Vertrag "außergewöhnlich" für City
Teammanager Pep Guardiola sieht Star-Angreifer Erling Haaland nach dessen langfristiger Vertragsverlängerung bei Manchester City als Schlüsselspieler für künftige Erfolge. "Wir müssen ein Umfeld schaffen, in dem er nicht aufzuhalten ist - dann ist er am besten", sagte Guardiola am Freitag. Dass Haaland seinen Vertrag wohl zu verbesserten finanziellen Konditionen bis 2034 verlängerte, sei eine "außergewöhnliche Nachricht" für den Klub.
Fund von Erschossenem in Auto bei Kleve: 36-Jähriger erlitt tödlichen Kopfschuss
Nach dem Fund eines erschossenen 36-Jährigen in einem Auto in Nordrhein-Westfalen hat eine Obduktion ergeben, dass der Mann durch einen Kopfschuss starbt. Als Tatverdächtiger gilt weiterhin ein bereits festgenommener 30-Jähriger, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Hagen am Freitag mitteilten. Beide sollen in einer geschäftlichen Beziehung zueinander gestanden haben.
Urteil in Münster: Lebenslange Haft nach Rachemord vor mehr als 20 Jahren
Mehr als 20 Jahre nach dem gewaltsamen Tod einer 37-jährigen Frau ist ein 53-Jähriger vor dem Landgericht Münster zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Der Angeklagte wurde des Mordes schuldig gesprochen, wie ein Gerichtssprecher am Freitag sagte. Der Mann hatte laut Anklage seine Exfreundin im Jahr 2003 mit 66 Messerstichen getötet, weil sie sich von ihm getrennt hatte.
Wengen: von Allmen stiehlt Odermatt die Show
Franjo von Allmen hat Marco Odermatt am Lauberhorn die Show gestohlen und die Schweizer Erfolgsserie im Ski-Weltcup fortgesetzt. Der 23-Jährige feierte beim Super-G von Wengen seinen ersten Weltcup-Sieg und düpierte mit einer Traumfahrt die gesamte Weltelite. Einer der Schlüssel für von Allmen war das aus Sicherheitsgründen leicht umgebaute Kernen-S, in dem er mit die schnellste Linie fand.
Mann stirbt bei Wohnwagenbrand in Berlin-Kreuzberg
Ein Mann ist bei dem Brand eines an einer Straße im Berliner Stadtteil Kreuzberg abgestellten Wohnwagens ums Leben gekommen. Laut Polizei hörte eine Zeugin in der Nacht zum Freitag einen Knall und sah Flammen. Laut Feuerwehr verwies sie auch auf einen Menschen, der sich möglicherweise in dem Wohnwagen befand.
Tedesco in Belgien entlassen: "Schöne Geschichte zu Ende"
Für Domenico Tedesco ist nach gut zwei Jahren als Nationaltrainer in Belgien Schluss. Der Sportausschuss des Fußballverbandes habe "nach umfassender Evaluierung entschieden, die Zusammenarbeit zu beenden", teilte der KBVB am Freitag mit. Wie sein Landsmann Tedesco muss auch Andreas Hinkel gehen, der frühere deutsche Nationalspieler hatte als Assistenzcoach für die Roten Teufel gearbeitet.
Nach Kritik: Apple deaktiviert KI-generierte Nachrichtenzusammenfassungen vorerst
Vorübergehender KI-Rückzieher bei Apple: Nach Beschwerden über erhebliche Fehler bei mit Künstlicher Intelligenz (KI) zusammengestellten Nachrichtenzusammenfassungen hat der iPhone-Hersteller die Funktion vorerst wieder deaktiviert. Der US-Technologiekonzern veröffentlichte am Donnerstag ein entsprechendes Update. Zuvor hatte unter anderem die britische BBC beklagt, dass von der KI falsche Schlagzeilen fabriziert würden. Nach Verbesserungen soll die Funktion aber zurückkehren.
Ministerium weist Berichte über "Säuberungen" bei Polizei wegen AfD-Nähe zurück
Das Bundesinnenministerium ist Medienberichten entgegen getreten, wonach in der AfD aktive Bundespolizisten angeblich aus dem Dienst entfernt werden sollen. Das sei "nicht richtig", sagte ein Sprecher von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) am Freitag in Berlin. Zwar könne eine Mitgliedschaft in der AfD Zweifel an der beamtenrechtlichen Verfassungstreue aufkommen lassen und es bestehe grundsätzlich die Möglichkeit eines Disziplinarverfahrens. "Es gibt aber keinen Automatismus."
EU weitet Untersuchung gegen Online-Plattform X aus
Die EU-Kommission weitet ihre Untersuchung gegen die Online-Plattform X von US-Milliardär Elon Musk aus. EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen verlangte von dem Unternehmen am Freitag mehr Informationen über die Algorithmen der Plattform, also die Empfehlungssysteme für Nutzer. Dafür setzte sie eine Frist bis zum 15. Februar.
Keine Hinweise auf Ausbreitung von MKS in Brandenburg - Eilverordnung läuft aus
Die Maul- und Klauenseuche (MKS) hat sich nach bisherigen Erkenntnissen nach einem Fall in Brandenburg nicht weiter ausgebreitet. Das Landwirtschaftsministerium in Potsdam gab am Freitag bekannt, dass die vor einer Woche erlassene Eilverordnung zur Eindämmung der Tierseuche am Abend auslaufe und nicht verlängert werde. "Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es weiterhin keine Hinweise auf eine Ausbreitung der MKS", erklärte das Ministerium.
Söder will nicht in Schloss Bellevue - und fordert starke CSU in künftigem Kabinett
CSU-Chef Markus Söder hat eine angemessene Vertretung seiner Partei in einer unionsgeführten Bundesregierung gefordert - und zugleich durchblicken lassen, dass er kein Interesse am Amt des Bundespräsidenten habe. "Irgendein Amt in einem Schloss, das interessiert uns nicht", sagte Söder am Freitag in Berlin. Die Amtszeit des aktuellen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier im Berliner Schloss Bellevue läuft 2027 aus. Er darf dann nicht mehr kandidieren.
Haftstrafen nach tödlicher Auseinandersetzung um Geld in Hannover
Nach einem tödlichen Streit um Geld hat das Landgericht Hannover zwei Brüder zu Haftstrafen verurteilt. Sie sollen für zweieinhalb Jahre beziehungsweise für ein Jahr und neun Monate in Haft, wie ein Gerichtssprecher am Freitag in der niedersächsischen Landeshauptstadt mitteilte. Schuldig gesprochen wurden sie wegen der Beteiligung an einer Schlägerei.
Mord an neunjährigem Mädchen in Sachsen: Angeklagter schweigt vor Gericht
Mehr als sieben Monate nach der Tötung eines neunjährigen Mädchens in Sachsen hat am Landgericht Chemnitz der Mordprozess gegen den mutmaßlichen Täter begonnen. Der 37-jährige Angeklagte schwieg am Freitag zum Auftakt der Verhandlung, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Er soll das aus der Ukraine stammende Mädchen Anfang Juni vergangenen Jahres auf dem Schulweg abgepasst, in sein Auto gelockt und dann in einem Waldstück in der Nähe von Döbeln erstickt haben.
Mann springt in Bayern auf anfahrenden ICE und klammert sich kilometerlang fest
Ein Mann ist im bayerischen Ingolstadt auf einen anfahrenden ICE gesprungen und hat sich bei winterlichen Temperaturen rund 30 Kilometer lang an dem fahrenden Schnellzug festgeklammert. Der 40-Jährige begann seine Reise am Donnerstag in München und stieg am Hauptbahnhof Ingolstadt aus dem Zug, um eine Zigarette zu rauchen, wie die Bundespolizei am Freitag in München mitteilte.
Frankreichs Premierminister Bayrou eröffnet neue Rentendebatte
Die vor zwei Jahren verabschiedete Rentenreform wird in Frankreich noch einmal aufgerollt: Auf Einladung von Premierminister François Bayrou kamen am Freitag mehrere Regierungsmitglieder und Vertreter der Sozialpartner zusammen. Mit der neuen Debatte "ohne Tabus" hatte Bayrou sich den Verzicht der Sozialisten auf die Unterstützung von Misstrauensanträgen erhandelt.
Bierbrauer trotz leichten Absatzrückgangs zufrieden mit Geschäftsjahr 2024
Die deutschen Bierbrauer sind unter dem Strich trotz eines leichten Absatzrückgangs im vergangenen Jahr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung. Finale Zahlen lägen noch nicht vor, doch es zeichne sich ein nur leicht rückläufiges Mengengeschäft ab, sagte der Präsident des Deutschen Brauerbundes (DBB), Christian Weber, am Freitag. Angesichts der schwierigen Lage mit hohen Kosten und schlechter Konsumstimmung sei die Resilienz der Branche "bemerkenswert".