Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Milan-Legende Baresi mit 66 Jahren gestorben
Spanien entsendet Soldaten in Exklave Ceuta - Italien fordert Madrids Schengen-Ausschluss
"Niemand verkauft den Fußball": FIFA wehrt sich gegen Kritik
CDU-Generalsekretärin: Wahlen im Herbst bergen keine Gefahr für Merz' Kanzlerschaft
Politik
Jesidische Nobelpreisträgerin Murad: Gerechtigkeit kommt "zu langsam"
Zwölf Jahre nach dem Völkermord an den Jesiden im Irak hat die Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad auf "zu langsame Fortschritte" auf dem Weg zur Gerechtigkeit für die Volksgruppe hingewiesen. "Für viele Familien ist es eine wahre Qual, da sie Tag für Tag in Zelten warten, während viele andere weiterhin in Gefangenschaft sind", sagte die 33-Jährige bei einer Pressekonferenz am UN-Sitz in Genf.
Politik
Kretschmer droht mit Stopp von Renten- und Pflegereform im Bundesrat
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat mit einem Stopp der von der Bundesregierung geplanten Renten- und Pflegereform im Bundesrat gedroht. "Ohne Veränderungen werden wir bei der Renten- und der Pflegereform im Bundesrat nicht zustimmen können", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Freitag. "Und wenn andere Länder auch nicht zustimmen, dann gibt es diese Renten- und Pflegereform nicht."
Letzte Nachrichten
Biden nach Reihe medizinischer Untersuchungen guter Gesundheitszustand bescheinigt
US-Präsident Joe Biden sind nach einer umfassenden medizinischen Untersuchung seine Amtsfähigkeit und ein guter gesundheitlicher Allgemeinzustand bescheinigt worden. "Der Präsident bleibt ein gesunder, kräftiger 78 Jahre alter Mann, der fit ist, erfolgreich die Pflichten der Präsidentschaft auszuüben", attestierte der Arzt im Weißen Haus, Kevin O’Connor, am Freitag dem Staatsoberhaupt und Oberbefehlshaber über die US-Streitkräfte.
Ampel-Politiker schließen allgemeine Corona-Impfpflicht wie in Österreich aus
Nach der Ankündigung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht im Nachbarland Österreich schließen deutsche Politiker der Ampel-Parteien eine solche Regelung für Deutschland aus. "Die wird’s nicht geben", sagte der SPD-Politiker und Bundesaußenminister Heiko Maas dem TV-Sender Bild Live über eine allgemeine Corona-Impfpflicht. "Weil wir es nicht für notwendig halten, weil wir es auch aus verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten für schwierig halten."
Georgischer Ex-Präsident Saakaschwili beendet nach 50 Tagen seinen Hungerstreik
Nach seiner Verlegung in ein Militärkrankenhaus hat der georgische Ex-Präsident Michail Saakaschwili seinen vor 50 Tagen begonnenen Hungerstreik beendet. Nach seiner Aufnahme in der Klinik in Gori rund 90 Kilometer westlich der Hauptstadt Tiflis verweigere der 53-Jährige die Nahrungsaufnahme nun nicht mehr, sagte Saakaschwilis Arzt Nikolos Kipschidse am Samstag. Der frühere Staatschef befinde sich weiter "in einem lebensbedrohlichen Zustand" und werde intensivmedizinisch betreut.
Georgischer Ex-Präsident Saakaschwili in Militärkrankenhaus verlegt
Der georgische Ex-Präsident Michail Saakaschwili ist nach siebenwöchigem Hungerstreik in ein Militärkrankenhaus verlegt worden. Saakaschwili sei vom Gefängniskrankenhaus in das Militärhospital von Gori gebracht worden, teilte sein Anwalt Dito Sadsaglischwili in der Nacht zum Samstag mit. Ärzte hatten zuvor gewarnt, Saakaschwili schwebe wegen des langen Hungerstreiks in Lebensgefahr.
Neue Corona-Proteste in den Niederlanden nach Eskalation von Demo in Rotterdam
Politiker in den Niederlanden haben schockiert auf die Eskalation einer gewalttätigen Demonstration gegen Corona-Restriktionen in Rotterdam reagiert. Eine "Orgie der Gewalt" prangerte am Samstag der Bürgermeister der Hafenstadt, Ahmed Aboutaleb, an. Justizminister Ferd Grapperhaus kündigte ein hartes Vorgehen gegen Randalierer an. Bei der Demonstration waren auch Polizeischüsse gefallen. Dutzende Menschen wurden festgenommen. Am Samstag gingen auch in Amsterdam und Breda hunderte Corona-Maßnahmen-Gegner auf die Straße.
Rotterdamer Bürgermeister prangert "Orgie der Gewalt" bei Corona-Demo an
Nach schweren Ausschreitungen bei einer Demonstration gegen Corona-Restriktionen in Rotterdam hat der Bürgermeister der niederländischen Hafenstadt eine "Orgie der Gewalt" angeprangert. Die Polizei gab in der Nacht zum Samstag mehrere Warnschüsse ab. Insgesamt wurden sieben Menschen verletzt, darunter Polizisten. Dutzende Krawallmacher wurden festgenommen. Die Stadtverwaltung verhängte ein Versammlungsverbot in dem betroffenen Gebiet. In Amsterdam wurde eine für Samstag geplante Demonstration abgesagt.
Verletzte durch Warnschüsse bei Krawallen in Rotterdam wegen Corona-Restriktionen
Bei einer gewalttätigen Demonstration gegen Corona-Restriktionen im niederländischen Rotterdam sind Warnschüsse der Polizei gefallen und insgesamt sieben Menschen verletzt worden. Unter anderem durch die Warnschüsse habe es sieben Verletzte gegeben, darunter auch Polizisten, erklärte die Polizei in der Nacht zu Samstag. Dutzende Krawallmacher seien bei den Ausschreitungen festgenommen worden. Einige Demonstranten hatten demnach in der Hafenstadt Brände gelegt und mit Feuerwerkskörpern geworfen.
Verletzte durch Warnschüsse bei Corona-Demo in den Niederlanden
Durch Warnschüsse der Polizei bei einer gewalttätigen Corona-Demonstration in den Niederlanden sind mehrere Menschen verletzt worden. "Im Zusammenhang mit den Warnschüssen" habe es Verletzte gegeben, erklärte die Polizei in Rotterdam am Freitagabend im Kurzmitteilungsdienst Twitter. Auch Wasserwerfer wurden demnach eingesetzt.
Niederländische Polizei gibt Warnschüsse bei Corona-Demo ab
Bei einer gewalttätigen Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen hat die niederländische Polizei Warnschüsse abgegeben. Bei den Protesten in Rotterdam hätten Demonstranten Brände gelegt und Feuerwerkskörper geworfen, es habe "Krawalle" gegeben, berichtete die Polizei am Freitagabend im Kurzmitteilungsdienst Twitter.
Teil-Lockdown in Sachsen: Wieder Geisterspiele für RB Leipzig
Fußall-Bundesligist RB Leipzig muss wieder Geisterspiele bestreiten. Die Staatsregierung in Sachsen beschloss am Freitag wegen der rasant steigenden Coronazahlen unter anderem, dass beim Profisport keine Zuschauer mehr ins Stadion dürfen. Das bestätigte RB auf SID-Anfrage. Die neue Regelung trifft auch die Zweitligisten Dynamo Dresden und Erzgebirge Aue.
Tesla wegen frauenfeindlicher Atmosphäre in kalifornischem Werk verklagt
Weil sie und ihre Kolleginnen nach ihren Angaben bei der Arbeit in einem Tesla-Werk in Kalifornien ständig sexueller Belästigungen ausgesetzt waren, hat eine Mitarbeiterin den US-Elektroautobauer verklagt. Von Beginn an habe sie in dem Tesla-Werk in Fremont in einem frauenfeindlichen Umfeld gearbeitet, doch trotz ihrer Beschwerden habe das Management nichts dagegen unternommen, heißt es in der am Donnerstag von Jessica Barraza eingereichten Klage.
FC Bayern: Herber Rückschlag nach Corona-Wirbel um Kimmich
Erst der erneute Corona-Wirbel um Joshua Kimmich, dann auch noch ein heftiger Dämpfer im Titelrennen: Ein einfallsloser FC Bayern hat nach einer turbulenten Länderspielphase durch ein ernüchterndes 1:2 (1:2) im Derby beim FC Augsburg wertvolle Zähler im Meisterkampf verspielt. Verfolger Dortmund kann am Samstag auf einen Punkt an die Bayern heranrücken.
US-Studie: Deutlich erhöhtes Risiko für Totgeburten bei Corona-Infektion
Mit dem Coronavirus infizierte Schwangere haben laut einer US-Studie ein deutlich erhöhtes Risiko, eine Totgeburt zu erleiden. Laut der am Freitag veröffentlichten Untersuchung der US-Gesundheitsbehörde CDC war das Risiko einer Totgeburt vor dem Auftreten der Delta-Variante des Coronavirus 1,47-mal höher als bei nicht infizierten Frauen. Nach dem Beginn der Delta-Coronawelle lag das Totgeburts-Risiko viermal höher, insgesamt war es rund 1,9-fach erhöht.
Sachsen fährt große Teile des öffentlichen Lebens herunter
Sachsen macht wegen der dramatisch steigenden Coronazahlen große Teile des öffentlichen Lebens dicht. Alle Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie Diskotheken, Klubs und Bars werden geschlossen, auch Großveranstaltungen wie Weihnachtmärkte und Messen werden landesweit abgesagt, wie Landessozialministerin Petra Köpping (SPD) am Freitag in Dresden sagte. Für Ungeimpfte in den sächsischen Corona-Hotspots mit einer Inzidenz von über tausend gilt ab Montag eine nächtliche Ausgangsbeschränkung zwischen 22.00 Uhr und 06.00 Uhr.
Versuchte Brandstiftung an Kölner Zentralmoschee
Nach einer versuchten Brandstiftung an der Zentralmoschee in Köln hat der Staatsschutz Ermittlungen aufgenommen. Gefahndet werde nach einem Radfahrer, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Mann soll nach ersten Erkenntnissen am frühen Morgen auf einem Gehweg zwischen der Moschee in Köln-Ehrenfeld und der Bezirkssportanlage Benzin oder Diesel ausgeschüttet haben.
Freispruch für US-Teenager nach tödlichen Schüssen auf Demonstranten
Es ist ein Urteil mit Sprengkraft: Mit einem Freispruch ist der Prozess gegen den 18-jährigen Kyle Rittenhouse zu Ende gegangen, der bei Anti-Rassismus-Protesten in der US-Stadt Kenosha zwei Demonstranten erschossen und ein dritten schwer verletzt hatte. Die Geschworenen sprachen den zum Tatzeitpunkt 17-Jährigen am Freitag in allen Anklagepunkten frei. Das Urteil in dem politisch aufgeladenen Prozess stieß umgehend auf scharfe Kritik, aber auch Zustimmung. US-Präsident Joe Biden rief zur Ruhe auf.
Damals 17-jähriger Schütze von Kenosha bei US-Prozess freigesprochen
Nach tödlichen Schüssen auf Demonstranten bei Anti-Rassismus-Protesten in der US-Stadt Kenosha ist der damals 17-jährige Schütze Kyle Rittenhouse in allen Anklagepunkten freigesprochen worden. Die Geschworenen sprachen den heute 18-Jährigen am Freitag einstimmig von den Vorwürfen des Mordes, des Totschlags, des versuchten Mordes und der Gefährdung anderer frei. Rittenhouse begann nach dem Urteil zu schluchzen und brach kurz zusammen.
Lindner lenkt bei einrichtungsbezogener Impfpflicht ein - "Sie wird kommen"
Lange hat sich die FDP gegen eine Corona-Impfpflicht für die Beschäftigten bestimmter Einrichtungen wie Pflegeheime gewandt - nun lenkt sie ein. "Inzwischen haben sich Bund und Länder für eine einrichtungsbezogene Impfpflicht ausgesprochen. Sie wird deshalb kommen", sagte Parteichef Christian Lindner der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). Zu dem Thema berät die FDP-Bundestagsfraktion am kommenden Dienstag.
Sibirischer Arzt verpasst Hündin vier Titan-Pfoten
Ein sibirischer Tierarzt hat einer schwer verletzt im Wald gefundenen Hündin vier Titan-Pfoten angepasst. Zwei Wochen nach der Operation kann die beigefarbene Hündin Monika wieder laufen, wie Veterinär Sergej Gorschkow der Nachrichtenagentur AFP in Nowosibirsk schilderte. "Glück und Erfahrung" hätten bei der OP eine große Rolle gespielt, sagte der 33-Jährige.
Vom IS zerstörte Kirchen in Mossul wiedereröffnet
Sechs Jahre nach ihrer Zerstörung durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sind zwei Kirchen in der irakischen Stadt Mossul wiedereröffnet worden. In einer Zeremonie feierte das jahrhundertealte chaldäische Sankt-Georgs-Kloster am Freitag den Wiederaufbau seiner beiden Kirchen. Wie ein AFP-Korrespondent berichtete, reisten anlässlich der Feier auch christliche Gläubige aus benachbarten Regionen im Nordirak an.
EMA unterstützt Einsatz von Corona-Medikament Molnupiravir für Notfälle
Die EU-Arzneimittelbehörde EMA unterstützt den Einsatz des Corona-Medikaments Molnupiravir für Notfälle. Die Tabletten des US-Pharmariesen MSD könnten zur Behandlung nicht beatmungspflichtiger Covid-19-Patienten eingesetzt werden, bei denen ein erhöhtes Risiko bestehe schwer zu erkranken, erklärte die EMA am Freitag. Damit kann das Medikament noch vor seiner Zulassung eingesetzt werden.
EU-Arzneimittelbehörde lässt erstes Corona-Medikament in Tablettenform zu
Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat dem Corona-Medikament Molnupiravir des US-Pharmariesen MSD eine Notfallzulassung erteilt. Die Tabletten könnten zur Behandlung nicht beatmungspflichtiger Covid-19-Patienten eingesetzt werden, bei denen ein erhöhtes Risiko bestehe schwer zu erkranken, erklärte die EMA am Freitag.
Streit um heimlich verzehrtes Steak in Reality-Show
Nachdem ein Teilnehmer einer französischen Reality-Show wegen eines heimlich verdrückten Steaks aus der Show geflogen ist, haben mehrere konkurrierende Kandidaten der Sendung "Koh Lanta" Morddrohungen erhalten. Das bestätigte der Anwalt der Produktionsfirma am Freitag.
Französisch-britischer Streit um 200 Fischereilizenzen zieht sich hin
Der britisch-französische Streit um 150 bis 200 Fischereilizenzen zieht sich weiter hin. "Wir lassen unsere Fischer nicht im Stich", sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Freitag am Rande eines Besuchs im Norden des Landes. "Die (Europäische) Kommission muss uns unterstützen. Es geht zu langsam", betonte er. "Wenn die Kommission ihre Rolle nicht einnimmt, dann macht Frankreich das eben."
Norweger Ruud zittert sich gegen Rublew ins Halbfinale von Turin
Der Norweger Casper Ruud hat nach einer wahren Zitterpartie das Halbfinale beim Saisonabschluss der besten Tennisprofis in Turin komplettiert. Der Weltranglistenachte bezwang den Russen Andrej Rublew in dem lange von Nervosität geprägten entscheidenden Match der Grünen Gruppe bei den ATP Finals 2:6, 7:5, 7:6 (7:5).
Mit Messer und Kokain auf das Gelände des Buckingham-Palasts eingedrungen
Ein psychisch kranker Mann, der im vergangenen Mai kurzzeitig auf das Gelände des Buckingham-Palasts eingedrungen war, hat sich in allen Anklagepunkten schuldig bekannt. Staatsanwalt Alexander Alawode berichtete am Freitag bei einer Gerichtsanhörung in London, wie der 44-Jährige am frühen Morgen des 10. Mai von einem Feuerwehrmann beim Versuch beobachtet wurde, über einen Zaun auf das Palastgelände zu gelangen.
Friseurhandwerk schlägt Impfungen auch in Friseursalons vor
Die Präsidentin des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks, Manuela Härtelt-Dören, plädiert dafür, künftig auch in Friseursalons zu impfen. "Friseure erreichen alle sozialen Schichten, eine sehr breite Masse", sagte sie am Freitag dem Nachrichtenportal "t-online.de". "Das sollten wir in der Impfkampagne nutzen."
US-Repräsentantenhaus stimmt für Bidens Sozial- und Klimaschutzpaket
Das US-Repräsentantenhaus hat nach stundenlanger Verzögerung wegen einer Blockadestrategie der Opposition für das billionenschwere Sozial- und Klimaschutzpaket von Präsident Joe Biden gestimmt. Die Kongresskammer votierte am Freitag mit 220 Ja-Stimmen zu 213 Nein-Stimmen für den Gesetzestext. Die Abgeordneten von Bidens Demokratischer Partei brachen nach der Abstimmung in Jubel aus. Präsident Biden sprach in einer Erklärung von einem "riesigen Schritt nach vorne".
Biden übergibt wegen Darmspiegelung Amtsgeschäfte kurzzeitig an Vize Harris
Wegen einer Darmspiegelung unter Narkose hat US-Präsident Joe Biden am Freitag die Amtsgeschäfte knapp eineinhalb Stunden lang an Vizepräsidentin Kamala Harris übergeben. Bidens Sprecherin Jen Psaki sprach von einer "Routine"-Untersuchung für den Präsidenten einen Tag vor seinem 79. Geburtstag. "Gemäß der in der Verfassung festgelegten Prozedur wird Präsident Biden die Macht für die kurze Zeit, in der er unter Narkose steht, an die Vizepräsidentin übergeben."
Biden übergibt wegen Darmspiegelung Amtsgeschäfte vorübergehend an Vize Harris
Wegen einer Darmspiegelung unter Narkose übergibt US-Präsident Joe Biden die Amtsgeschäfte vorübergehend an Vizepräsidentin Kamala Harris. Bidens Sprecherin Jen Psaki sprach am Freitag von einer "Routine"-Untersuchung für den Präsidenten einen Tag vor seinem 79. Geburtstag. "Gemäß der in der Verfassung festgelegten Prozedur wird Präsident Biden die Macht für die kurze Zeit, in der er unter Narkose steht, an die Vizepräsidentin übergeben."
Biden unterzieht sich vor 79. Geburtstag medizinischer Routine-Untersuchung
Einen Tag vor seinem 79. Geburtstag hat sich US-Präsident Joe Biden einer ärztlichen Routine-Untersuchung unterzogen. Weil dabei am Freitag auch eine Darmspiegelung mit Betäubung anstand, sollten die Amtsgeschäfte kurzzeitig an Vizepräsidentin Kamala Harris übergeben werden, wie das Weiße Haus mitteilte. Der 25. Zusatzartikel zur US-Verfassung legt fest, dass der Vizepräsident oder die Vizepräsidentin die Aufgaben des Präsidenten übernimmt, wenn dieser dazu vorübergehend nicht in der Lage ist.
Schlagerstar Roland Kaiser genießt sein bürgerliches Leben
Der Schlagerstar Roland Kaiser genießt sein bürgerliches Leben. "Ich gehe einkaufen, ich sauge mein Auto aus, ich fahre zur Reinigung, zur Müllkippe", sagte der 69-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung" laut Vorabmeldung vom Freitag. Dieser Alltag sorge unter anderem auch dafür, dass er weiter sehr gut mit seinem Spenderorgan leben könne, sagte der Sänger, dem nach einer COPD-Erkrankung 2010 erfolgreich eine Lunge transplantiert worden war.