Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Klaveness sieht Infantino schwer beschädigt
"Kann nicht tatenlos zusehen": Infantino-Berater tritt zurück
40.000 Migranten haben Grenze zwischen Marokko und Ceuta gestürmt
Hamas stimmt Entwaffnung im Gazastreifen zu - Israel äußert sich zunächst nicht
Wissenswertes
Feuerwehr auf Kreta kämpft weiter gegen Brände - Wind erschwert Löscharbeiten
Auf Kreta ist die griechische Feuerwehr am Freitag weiterhin mit aller Kraft gegen die auf der Urlaubsinsel tobenden Waldbrände vorgegangen, wobei sie durch starken Wind behindert wurde. "Die Situation rund um Rethymno hat sich verbessert", sagte ein Feuerwehrsprecher der Nachrichtenagentur AFP am Freitag mit Blick auf das erste, am Mittwoch ausgebrochene Feuer. Der Brand sei jedoch "noch nicht unter Kontrolle, es gibt immer noch viele Brandherde", fügte er hinzu.
Sport
"Unsere Kurve": Hoffnung auf konsequentes Vorgehen gegen Investoren
Das Fanbündnis "Unsere Kurve" erhofft sich nach der massiven Kritik an den FIFA-Plänen auch Auswirkungen auf den generellen Umgang im Fußball mit Investoren. "Investorenpläne sind grundsätzlich abzulehnen. Insofern müssen sich die, die sich gerade zu Wort melden, an ihren Worten messen lassen. Das kann nur bedeuten, dass man ab sofort konsequent gegen Investoren im gesamten Fußball vorgeht", sagte Sprecher Thomas Kessen dem SID.
Letzte Nachrichten
Österreich verhängt neuen landesweiten Lockdown für alle und führt Impfpflicht ein
Angesichts der dramatisch steigenden Zahl der Corona-Neuinfektionen hat die österreichische Regierung einen neuen landesweiten Lockdown für alle und eine Impfpflicht ab Februar kommenden Jahres angekündigt. Der Lockdown werde am Montag beginnen und gelte auch für Geimpfte, sagte Bundeskanzler Alexander Schallenberg am Freitag nach Beratungen mit den Bundesländern am Achensee in Tirol. Das öffentliche Leben solle maximal 20 Tage heruntergefahren werden, nach zehn Tagen werde die Wirksamkeit des Lockdowns überprüft und das weitere Vorgehen entschieden.
Freispruch in Heidelberger Prozess um Paketbomben gegen Lebensmittelfirmen
Im sogenannten Paketbomberprozess hat das Landgericht Heidelberg den angeklagten Rentner Klaus S. am Freitag freigesprochen. Zudem sprach das Gericht dem 66-Jährigen aus dem Raum Ulm eine Entschädigung zu. Ihm war vorgeworfen worden, im Februar dieses Jahres drei selbstgebaute Sprengsätze an Lebensmittelfirmen verschickt zu haben.
RKI-Chef Wieler hält 2G-Regel für nicht mehr ausreichend
Der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, hält die von der Ministerpräsidentenkonferenz beschlossene flächendeckende 2G-Regel in der derzeitigen Pandemielage für nicht mehr ausreichend. Die 2G-Regel sei sinnvoll, "in der aktuellen Situation reicht das nicht mehr", sagte Wieler am Freitag in Berlin. Er bekräftigte seine Forderung, Großveranstaltungen abzusagen, Hotspots wie schlecht belüftete Clubs und Bars zu schließen und private Kontakte zu reduzieren.
Regisseur Oliver Stone macht Geheimdienstkreise für Mord an Kennedy verantwortlich
Der US-Regisseur Oliver Stone macht Militär- und Geheimdienstkreise für den Mord am ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy verantwortlich. Es sei für ihn ganz klar, "Kennedy versuchte den Status Quo zu verändern, und deshalb hat man ihn umgebracht", sagte der 75-Jährige der "Augsburger Allgemeinen" vom Freitag. Auslöser sei Kennedys Plan gewesen, Amerikas Rolle in Vietnam zu beenden und von dort 16.000 Militärberater abzuziehen.
Olympia 2022: China kritisiert Bidens Boykott-Überlegungen
Das chinesische Außenministerium hat empört auf die Überlegungen des US-Präsidenten Joe Biden hinsichtlich eines diplomatischen Boykotts der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking reagiert. "Die Politisierung des Sports widerspricht dem olympischen Geist und schadet den Interessen der Athleten aller Länder", sagte Zhao Lijian, Sprecher des Außenministeriums, am Freitag.
Wüst fordert Gesetz zu Impfpflicht im Gesundheitsbereich bis Jahresende
Nach der Bund-Länder-Spitzenrunde zur Corona-Bekämpfung am Donnerstag hat der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) von der Bundesebene ein schnelles Gesetzgebungsverfahren zu einer Impfpflicht für Beschäftigte in bestimmten medizinischen und sozialen Einrichtungen eingefordert. "Das muss in jedem Fall noch in diesem Jahr kommen", sagte Wüst am Freitag in der Sendung "Frühstart" der Sender RTL und ntv. Die Einführung solle "so schnell wie möglich" erfolgen.
Bundesrat berät über Infektionsschutzgesetz - Bouffier greift "Ampel" scharf an
Der Bundesrat hat am Freitag mit den abschließenden Beratungen über das Infektionsschutzgesetz begonnen. Trotz der ursprünglichen Kritik aus den Reihen der Union wird nun damit gerechnet, dass das am Donnerstag im Bundestag beschlossene Gesetz auch in der Länderkammer eine Mehrheit findet. Bundesratspräsident Bodo Ramelow (Linke) rief zu Beginn der Sitzung zu einer gemeinsamen Kraftanstrengung auf: "Wir dürfen in unseren Anstrengungen nicht nachlassen, denn das Virus nutzt jede Chance, die sich ihm zur Ausbreitung bietet."
Zwei Tote bei Wohnhausbrand in Hessen
Bei einem Wohnhausbrand im hessischen Viernheim sind am Freitagmorgen zwei Menschen gestorben. Ein Ehepaar konnte nur noch tot geborgen werden, wie die Polizei in Darmstadt mitteilte. Ein weiterer Bewohner des Hauses wurde leicht verletzt. Die Beamten wurden nach eigenen Angaben um kurz nach fünf Uhr alarmiert.
US-Republikaner verzögert mit neunstündiger Rede Abstimmung über Bidens Billionenpaket
Er hörte einfach nicht mehr auf: Mit einer neunstündigen Rede hat der Minderheitsführer im US-Repräsentantenhaus eine Verschiebung der Abstimmung über das billionenschwere Sozial- und Klimaschutzpaket von Präsident Joe Biden erzwungen. Kevin McCarthy, Anführer der Republikaner im Abgeordnetenhaus, redete am Donnerstag statt einer geplanten Minute mehrere Stunden lang - unter Spott und Buhrufen der Demokraten, die zwischendurch gefrustet den Saal verließen. Die Abstimmung wurde auf Freitagmorgen (Ortszeit) verschoben.
US-Republikaner verzögert mit langer Rede Abstimmung über Bidens Billionenpaket
Mit einer stundenlanden Rede hat der Minderheitsführer im US-Repräsentantenhaus eine Verschiebung der Abstimmung über das billionenschwere Sozial- und Klimaschutzpaket von Präsident Joe Biden erzwungen. Kevin McCarthy, Anführer der Republikaner im Abgeordnetenhaus, redete am Donnerstag (Ortszeit) statt einer geplanten Minute mehr als fünf Stunden lang - unter Spott und Buhrufen der Demokraten. Die Abstimmung wurde deshalb auf Freitagmorgen verschoben.
Wüst bekräftigt Zustimmungsbereitschaft zu Infektionsschutzgesetz im Bundesrat
Vor der Bundesratsabstimmung über das neue Infektionsschutzgesetz hat der nordrhein-westfälische Regierungschef Hendrik Wüst (CDU) trotz Kritik erneut eine Zustimmung in Aussicht gestellt. "Ich bin sicher, dass sich alle der Verantwortung bewusst sind", sagte er am Freitag in der Sendung "Frühstart" der Sender RTL und ntv. Es sei gemeinsame Aufgabe, Gesundheit und Menschenleben zu beschützen. "Da ist kein Raum für parteipolitische Spielchen."
Kretschmer stellt Bürger seines Landes auf weitreichende Einschränkungen ein
Nach der Bund-Länder-Spitzenrunde zur Corona-Lage hat Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) die Bürger seines Bundesland auf massive Einschränkungen vorbereitet. Noch am Freitag werde das Landeskabinett dies beschließen, kündigte Kretschmer am Freitag im Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) an. Die Einschränkungen würden auch Geimpfte und Genese betreffen.
Arbeitsministerium: Ungeimpfte Beschäftigte müssen selbst für Testnachweise sorgen
Bei den ab kommender Woche geplanten 3G-Regeln am Arbeitsplatz müssen Ungeimpfte im Zweifel selbst für Testnachweise an allen Arbeitstagen sorgen. "Stellt der Arbeitgeber lediglich Selbsttests zur Eigenanwendung zur Verfügung, die nicht unter Aufsicht durchgeführt werden, ist dies kein zertifizierter Nachweis", erklärte das Bundesarbeitsministerium gegenüber der "Welt" (Freitagsausgabe). Beschäftigte könnten aber kostenlose Bürgertests entsprechend der Coronavirus-Testverordnung in Anspruch nehmen.
NRW-Ministerpräsident Wüst rügt mögliche Cannabis-Legalisierung durch "Ampel"
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die erwartete Cannabis-Legalisierung durch die Ampel-Parteien kritisiert. "Ich halte es für gefährlich und mindestens für überflüssig", sagte Wüst am Freitag in der Sendung "Frühstart" von RTL/ntv. Er nannte die Regelungen in den Niederlanden als negatives Beispiel: "Manches, was man da theoretisch mit erreichen wollte, funktioniert einfach nicht."
Umsatz im Gastgewerbe nach Einführung von 2G-Regel im September gesunken
Nach Einführung der 2G-Regel in mehreren Bundesländern im September ist der Umsatz von Hotels, Kneipen und Restaurants gesunken. Im Vergleich zum Vormonat ging ihr Umsatz im September preisbereinigt um 3,5 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Weiterhin lag der Umsatz im Gastgewerbe um fast ein Fünftel (17,7 Prozent) unter Vorkrisenniveau.
Modi schafft umstrittene Agrarreform nach Massenprotesten in Indien wieder ab
Die indische Regierung will nach fast einem Jahr andauernder Massenproteste von Landwirten ihre umstrittene Agrarreform wieder abschaffen. In einer Ansprache an die Nation kündigte Regierungschef Narendra Modi am Freitag an, dass die drei fraglichen Gesetze vom Parlament in der nächsten Sitzungsperiode, die Ende November beginnt, wieder aufgehoben werden sollen. Seit November letzten Jahres hatten tausende Bauern vor den Toren der Hauptstadt kampiert.
Dieselskandal ist "das teuerste Schadenereignis in der Rechtsschutzversicherung"
Der Dieselskandal ist nach Angaben der Versicherungsbranche das teuerste Schadenereignis in der Rechtsschutzversicherung überhaupt. Gut sechs Jahre nach Bekanntwerden des Skandals seien die Aufwendungen der Rechtsschutzversicherer für Anwalts-, Gerichts- und Gutachterkosten auf 1,21 Milliarden Euro gestiegen, teilte am Freitag der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit. Bis Ende Oktober nahmen demnach rund 380.000 Kunden ihre Rechtsschutzversicherung im Streit mit Autoherstellern wegen mutmaßlich manipulierter Abgaswerte in Anspruch.
Zwei Migranten bei Überfahrt auf Kanarische Inseln gestorben
Zwei Migranten sind offenbar bei einer illegalen Überfahrt von Afrika auf die Kanarischen Inseln gestorben. Das Boot mit insgesamt mehr als 30 Menschen an Bord wurde in der Nacht zu Freitag in den Hafen von Arguineguin auf der spanischen Insel Gran Canaria geschleppt, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Zuvor hatten die Rettungskräfte auf Twitter geschrieben, dass zwei Menschen auf See behandelt werden mussten.
Peng Shuai: Weißes Haus und UN fordern Aufklärung - WTA will Turniere aus China abziehen
Der internationale Druck auf China im Zusammenhang mit der verschwundenen Tennisspielerin Peng Shuai wächst. Am Freitag meldeten sich erstmals das Weiße Haus in Washington und die Vereinten Nationen (UN) in diesem Zusammenhang zu Wort.
Peng Shuai: UN fordert Aufklärung - WTA will Turniere aus China abziehen
Der internationale Druck auf China im Zusammenhang mit der verschwundenen Tennisspielerin Peng Shuai wächst. Am Freitag meldeten sich erstmals die Vereinten Nationen (UN) in diesem Zusammenhang zu Wort. "Es wäre wichtig, Beweise für ihren Aufenthaltsort und ihr Wohlergehen zu haben. Wir würden darauf drängen, dass es eine Untersuchung mit voller Transparenz zu ihren Vorwürfen der sexuellen Nötigung gibt", sagte Liz Throssell, die Sprecherin des UN-Menschenrechtsbüros am Freitag in Genf.
Peng Shuai: WTA-Boss Smith will Tennisturniere aus China abziehen
Um den Druck auf China im Zusammenhang mit der verschwundenen Tennisspielerin Peng Shuai zu erhöhen, schließt Steve Simon, Chef der Spielerinnen-Organisation WTA nicht aus, dem Reich der Mitte WTA-Turniere zu entziehen. "Wir sind definitiv bereit dazu und würden alle Komplikationen, die das mit sich bringt, regeln", sagte der Funktionär in einem CNN-Interview.
Oilers gewinnen trotz Draisaitl-Fehlschuss im Penaltyschießen
Trotz eines Fehlschusses von Superstar Leon Draisaitl im Penaltyschießen haben sich die Edmonton Oilers in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL zurückgemeldet. Nach der Niederlage vor zwei Tagen bei den Winnipeg Jets (2:5) setzte sich das Team um den Kölner diesmal mit 2:1 in der eigenen Halle gegen denselben Gegner durch.
Bayerns Kliniken senden dramatischen Hilferuf wegen Corona-Überlastung
Die bayerischen Krankenhäuser warnen angesichts der ungebremst steigenden Corona-Infektionszahlen vor einer unmittelbar drohenden Überlastung der Intensivstationen und fordern deutlich härtere Kontaktbeschränkungen im Freistaat. "Die aktuelle Lage ist so dramatisch, wie sie noch nie in der gesamten Pandemie-Zeit in Bayern war", sagte der Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, Roland Engehausen, der "Augsburger Allgemeinen" vom Freitag.
Bayerns Klinken senden dramatischen Hilferuf wegen Corona-Überlastung
Die bayerischen Krankenhäuser warnen angesichts der ungebremst steigenden Corona-Infektionszahlen vor einer unmittelbar drohenden Überlastung der Intensivstationen und fordern deutlich härtere Kontaktbeschränkungen im Freistaat. "Die aktuelle Lage ist so dramatisch, wie sie noch nie in der gesamten Pandemie-Zeit in Bayern war", sagte der Geschäftsführer der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, Roland Engehausen, der "Augsburger Allgemeinen" vom Freitag.
Barca zahlt Dani Alves nur 155.000 Euro - im Jahr
Rückkehrer Dani Alves erhält beim finanziell angeschlagenen FC Barcelona nur ein Gehalt in Höhe von 155.000 Euro - im Jahr. Das berichten mehrere spanische Medien übereinstimmend. Der 38 Jahre alte Brasilianer, der erst ab Januar spielberechtigt ist, verdient damit so wenig wie kein anderer Spieler im Kader der Katalanen. Die 155.000 Euro sind das vom spanischen Ligaverband vorgeschriebene Mindestgehalt für einen Profifußballer.
Hitzfeld lobt Nagelsmann: "Kann eine Ära prägen"
Der ehemalige Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld hat den heutigen FCB-Coach Julian Nagelsmann in höchsten Tönen gelobt. "Die Erwartungshaltung beim FC Bayern ist weiterhin enorm, aber ich traue Julian Nagelsmann zu, dass er viele Titel holen und eine Ära prägen wird", sagte der 72-Jährige im Sport1-Podcast "Meine Bayern-Woche".
Zverev blendet Emotionen gegen Djokovic aus: "Sind nicht mehr in Tokio oder New York"
Die Glücksgefühle dieses Paukenschlags auf dem Weg zu Olympia-Gold, Revanchegelüste für die schmerzhafte Niederlage bei den US Open - all diese Emotionen in Verbindung mit Ausnahmekönner Novak Djokovic blendet Alexander Zverev vor dem Halbfinal-Kracher bei den ATP Finals aus. "Wir sind nicht mehr in Tokio oder New York, wir sind in Turin", sagte der Weltranglistendritte bestimmt: "Das ist ein neues Turnier. Ich bereite mich auf ein sehr schweres und sehr langes Match vor."
Originalexemplar der US-Verfassung für 43 Millionen Dollar versteigert
Ein seltenes Originalexemplar der US-Verfassung aus dem Jahr 1787 ist für 43 Millionen Dollar (knapp 38 Millionen Euro) versteigert worden. Wie das Auktionshaus Sotheby’s nach der Auktion am Donnerstagabend in New York mitteilte, ist diese Summe ein Weltrekord für ein historisches Dokument bei einer Auktion. Sotheby’s hatte den Wert ursprünglich auf 15 und 20 Millionen Dollar geschätzt.
Kinderärzte froh über bevorstehende Zulassung von Corona-Impfstoff für Kinder
Die deutschen Kinderärzte blicken mit Erleichterung auf die bevorstehende Zulassung eines Corona-Impfstoffs für Kinder unter zwölf Jahren, rechnen aber erst im kommenden Jahr mit einer allgemeinen Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko). "Wir sind sehr froh, dass der Impfstoff für die Fünf- bis Elfjährigen bald zugelassen wird", sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Jörg Dötsch, den Zeitungen des Redaktions-Netzwerks Deutschland (RND) vom Freitag.
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 340,7
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist weiter angestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 340,7 und erreichte damit den zwölften Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Donnerstag hatte die Inzidenz bei 336,9 gelegen. Bundesweit wurden binnen 24 Stunden zudem 52.970 Neuinfektionen registriert.
Erneut hunderte versuchte Grenzübertritte an belarussisch-polnischer Grenze
An der belarussisch-polnischen Grenze hat es erneut Zusammenstöße zwischen polnischen Grenzschützern und Migranten aus dem Nahen Osten gegeben. Wie der Grenzschutz am Freitag mitteilte, versuchten am Vorabend erneut hunderte Menschen, die Grenze zu Polen zu durchbrechen. Derweil verurteilte der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko in einem BBC-Interview die Weigerung der EU, in seinem Land gestrandete Migranten aufzunehmen.
Polen meldet erneut Grenzübertrittsversuche hunderter Migranten aus Belarus
In der Flüchtlingskrise an der belarussisch-polnischen Grenze hat es erneut Zusammenstöße zwischen polnischen Grenzschützern und Migranten aus dem Nahen Osten gegeben. Wie der Grenzschutz am Freitag mitteilte, versuchten am Vorabend erneut hunderte Menschen, die Grenze zu Polen zu durchbrechen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beriet mit den Chefs des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) über Möglichkeiten einer sicheren Rückführung der Menschen.