Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Verhandlungsbeginn im Mordfall Tupac Shakur - Anklage spricht von Tat aus Rache
Wasserstand in zwei größten Stauseen der USA auf Rekord-Tief gesunken
Kushner: Fortschritte bei Umsetzung von Gaza-Friedensplan in 30 Tagen möglich
Kurdischer Regierungschef im Irak macht Iran für Angriff auf sein Büro verantwortlich
Sport
"Bärenstarke Leistung": Hockey-Männer in der Zwischenrunde
Die neuformierte deutsche Hockey-Nationalmannschaft der Männer hat bei der Weltmeisterschaft vorzeitig die Zwischenrunde erreicht. Im zweiten Spiel gewann der Welt- und Europameister gegen Gastgeber Belgien in Wavre mit 1:0 (0:0). Mit sechs Punkten führt die Auswahl von Bundestrainer André Henning die Gruppe B an und kann auch nicht mehr von den ersten beiden Plätzen verdrängt werden. Jakob Brilla (39.) erlöste sein Team in einem spannenden Spiel.
Politik
Streit mit Bundesspitze: Thüringer BSW-Vorstand kündigt Sonderparteitag an
Im Streit mit der BSW-Bundesspitze über die Beteiligung an der Landesregierung in Thüringen hat die Landespartei einen Sonderparteitag angekündigt. "Auf Basis der Anträge von vier Kreisverbänden" habe der Landesvorstand die Einberufung des außerordentlichen Parteitags beschlossen, teilte das Thüringer BSW am Montag in Erfurt mit. Bekräftigt wurde, "dem Beschluss des Bundesvorstands, aus der Regierungskoalition auszusteigen und Verhandlungen für eine Expertenregierung aufzunehmen, nicht zu folgen".
Letzte Nachrichten
Merkel wirbt für Laschet - Scholz will Regierungswechsel
Zwei Tage vor der Bundestagswahl haben die Parteien auf Schlusskundgebungen um die Zustimmung der unentschlossenen Wählerinnen und Wähler geworben. In München trat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Freitag zur Unterstützung des Unionskandidaten Armin Laschet auf. SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz stimmte seine Anhänger in Köln auf den angestrebten Regierungswechsel ein. Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock warb in Düsseldorf für einen "neuen Aufbruch".
Laschet will als Bundeskanzler eng mit Markus Söder zusammenarbeiten
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) will im Fall seiner Wahl zum Bundeskanzler eng mit CSU-Chef Markus Söder zusammenarbeiten. Er sei froh, wenn er mit Söder zusammen im Koalitionsausschuss an einem Tisch sitze, diese Bündelung werde "unschlagbar" sein, sagte Laschet am Freitagabend beim gemeinsamen Wahlkampfabschluss von CDU und CSU in München. "Armin und Markus, das wird ein tolles Team und wir werden zusammen die Bundesrepublik regieren", sagte Laschet.
Zahlreiche Stars treten bei weltweiter Konzertreihe gegen Klimawandel auf
Bei einer weltweiten Konzert-Reihe der Nichtregierungsorganisation Global Citizen treten am Samstag internationale Größen der Musikbranche wie Elton John, Coldplay, Metallica, Jennifer Lopez und Billie Eilish auf. Die Konzerte in New York, Paris, London, Seoul, Rio, Sydney, Mumbai und anderen Städten werden über 24 Stunden hinweg von Fernsehsendern und in Online-Medien übertragen.
In Island wird ein neues Parlament gewählt
Die Isländer sind am Samstag zur Wahl eines neuen Parlaments aufgerufen. Dabei hofft Regierungschefin Katrin Jakobsdottir von den Linksgrünen auf die nötigen Stimmen für eine neue Amtszeit. Sie steht derzeit an der Spitze einer Links-Rechts-Koalition ihrer Bewegung mit der konservativen Unabhängigkeitspartei und der Fortschrittspartei, die Mitte-Rechts-Positionen vertritt. Jüngsten Umfragen zufolge wird es für eine Neuauflage der Koalition jedoch nicht reichen.
Biden über berittene US-Grenzschützer: "Diese Leute werden büßen"
US-Präsident Joe Biden hat sich nach der Empörung über das Vorgehen berittener US-Grenzschützer gegen haitianische Flüchtlinge mit harscher Kritik an den Beamten zu Wort gemeldet. "Das ist empörend", sagte Biden am Freitag im Weißen Haus vor Journalisten. "Ich verspreche Ihnen: Diese Leute werden büßen", fügte der Präsident hinzu. "Es wird Konsequenzen geben."
Irans Außenminister kündigt baldige Wiederaufnahme der Atomgespräche an
Die ins Stocken geratenen Verhandlungen über das internationale Atomabkommen mit dem Iran sollen nach Angaben aus Teheran "sehr bald" wieder aufgenommen werden. "Wir sichten derzeit die Wiener Verhandlungsunterlagen", sagte der iranische Außenminister Hossein Amir-Abdollahian am Freitag am Rande der UN-Generaldebatte vor Journalisten in New York. "Sehr bald" könnten die Gespräche über das Atomprogramm wieder aufgenommen werden.
43. Ryder Cup: Favorit USA deutlich in Führung
Das Team USA ist herausragend in den 43. Ryder Cup gestartet und hat seine Favoritenrolle untermauert. Nach den beiden Auftaktrunden des prestigeträchtigen Duells der jeweils zwölf besten Golfer aus Amerika und Europa lagen die US-Stars in Haven/Wisconsin gegen den Titelverteidiger mit 6:2 vorn - es ist die größte Führung nach Tag eins seit 46 Jahren.
Linda Evangelista verlangt nach verpfuschter Schönheits-OP 50 Millionen Dollar
Das frühere Supermodel Linda Evangelista hat nach einer offenbar verpfuschten Schönheits-OP den Hersteller des dabei eingesetzten Gerätes auf 50 Millionen Dollar (42,6 Millionen Euro) Schadenersatz verklagt. Die 56-Jährige reichte bei einem Bundesgericht in New York eine Klage gegen das Unternehmen Zeltiq Aesthetics ein. Darin begründet die Kanadierin die geforderte Summe mit "dauerhafter Verletzung und Entstellung, Schmerz und Leid, schwerwiegender emotionaler Belastung und Seelenqual und wirtschaftlichen Verlusten".
Acht Jahre Gefängnis wegen Diebstahls von Bildern von Van Gogh und Frans Hals
Wegen des Diebstahls von Bildern von Vincent van Gogh und Frans Hals ist ein Mann in den Niederlanden zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Der 59-Jährige habe mit seinen Taten nicht nur den betroffenen Museen enormen Schaden zugefügt, "sondern auch der Gesellschaft und dem internationalen Publikum", urteilte am Freitag das zuständige Gericht in Lelystad. "Niemand kann nun mehr die Bilder ansehen und sich an ihnen freuen."
Baerbock bekräftigt zum Wahlkampfabschluss Anspruch auf das Kanzleramt
Zwei Tage vor der Bundestagswahl hat Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock trotz magerer Umfragewerte den Anspruch ihrer Partei bekräftigt, die künftige Regierung anzuführen. Bei einer zentralen Kundgebung zum Abschluss des Wahlkampfs sagte Baerbock am Freitag in Düsseldorf, in Deutschland setzten längst viele Unternehmen auf ein klimaneutrales Wirtschaften. Nun brauche es eine "grün-geführte Bundesregierung, die dafür den Rahmen setzt", rief die Grünen-Vorsitzende vor ihren Anhängern.
Guterres fordert mehr Anstrengungen beim Ausbau erneuerbarer Energien
UN-Generalsekretär António Guterres hat die internationale Staatengemeinschaft zu mehr Engagement beim Ausbau der erneuerbaren Energien aufgefordert. "Wir haben einen doppelten Imperativ: die Energiearmut beenden und den Klimawandel begrenzen", sagte er auf einem hochrangig besetzten Energiedialog am Rande der UN-Generalversammlung am Freitag. Die Antwort auf beide Herausforderungen sei "erschwingliche, erneuerbare und nachhaltige Energie für alle".
Wolfsburg: Keine Maskenpflicht und Mindestabstände
Keine Maskenpflicht, keine Mindestabstände, mehr Zuschauer: Beim Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg gelten neue Regeln. "Die neue Coronaverordnung des Landes Niedersachsen eröffnet uns Möglichkeiten, auf die wir lange gewartet haben", wird Geschäftsführer Tim Schumacher in einer Mitteilung des Champions-League-Teilnehmers am Freitag zitiert: "Dank unseres Hygienekonzepts in Verbindung mit der 2G-Regelung können wir bereits bei den Spielen gegen Sevilla und Gladbach teilweise mehr Zuschauer zulassen und auf Maskenpflicht und Mindestabstände verzichten."
Scholz stimmt auf Schlusskundgebung auf Regierungswechsel ein
SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat auf der letzten großen Wahlkundgebung seiner Partei seine Anhängerinnen und Anhänger auf einen Wahlsieg und Regierungswechsel eingestimmt. "Viele Menschen wollen einen Aufbruch und einen Regierungswechsel", sagte Scholz am Freitag in Köln. Dafür müssten bei der Wahl am Sonntag die Weichen gestellt werden, damit er "der nächste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland werde".
Jugendlicher Tatverdächtiger nach Tod von 16-Jähriger in Sachsen in Psychiatrie
Nach dem gewaltsamen Tod einer 16-Jährigen im sächsischen Großröhrsdorf ist der tatverdächtige Jugendliche in die Psychiatrie eingeliefert worden. Der Ermittlungsrichter des Amtsgerichtes Bautzen ordnete am Freitag die Unterbringung des 15-Jährigen in einer geschlossenen Abteilung eines psychiatrischen Krankenhauses an, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Görlitz mitteilten. Die Ermittlungen zum Tatmotiv, zur Begehungsweise und den sonstigen Tatumständen dauerten an.
SPD bleibt vor Wahl in Mecklenburg-Vorpommern laut Umfrage auf Siegeskurs
Zwei Tage vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern bleibt die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig einer weiteren Umfrage zufolge unangefochten auf Siegeskurs. Nach einer am Freitag in Berlin veröffentlichten Befragung des Meinungsforschungsinstituts Insa für das Magazin "Cicero" kann die SPD mit 40 Prozent der Stimmen rechnen. Ihr derzeitiger Koalitionspartner CDU käme auf 13 Prozent und läge damit hinter der AfD, die 17 Prozent erreicht.
Neue Landesumfrage sieht SPD in Berlin weiter als stärkste Kraft
Zwei Tage vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin sieht eine neue Umfrage die SPD weiter in Führung. In der am Freitag veröffentlichen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Insa für das Magazin "Cicero" kam die Partei von Spitzenkandidatin Franziska Giffey auf 23 Prozent. Zweitstärkste Kraft wurden die Grünen um Bettina Jarasch mit 17 Prozent.
Modemarken Saint Laurent und Brioni verzichten auf Tierpelze
Die Luxus-Modemarken Saint Laurent und Brioni verzichten künftig vollständig auf Tierpelze. Der Mutterkonzern Kering teilte am Freitag in Paris mit, ab der Herbstkollektion 2022 werde keines der Häuser unter seinem Dach mehr Pelze nutzen. "Die Welt und auch unsere Kunden haben sich verändert. Dem muss sich selbstverständlich auch der Luxus anpassen", erklärte Kering-Chef François-Henri Pinault.
Leiche von peruanischem Ex-Guerillachef Guzmàn eingeäschert
Knapp zwei Wochen nach seinem Tod im Gefängnis ist die Leiche des früheren peruanischen Guerillachefs Abimael Guzmán eingeäschert worden. Wie das Innenministerium am Freitag in Lima mitteilte, erfolgte die Einäscherung im Militärkrankenhaus Centro Médico Naval del Callao. Guzmán, der Gründer der Rebellenorganisation Leuchtender Pfad, war am 11. September im Gefängnis gestorben.
Macron mahnt libanesischen Ministerpräsidenten zu Reformen
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den libanesischen Regierungschef Nadschib Mikati zu Reformen aufgefordert. Nötig sei auch "mehr Transparenz in der Regierung, damit die internationale Hilfe die Bevölkerung erreicht", sagte Macron nach seinem Treffen mit Mikati am Freitag im Elysée-Palast. Es war das erste Treffen seit der Amtsübernahme durch Mikati nach 13 Monaten zäher Verhandlungen.
Stiko: Impfung gegen Coronavirus und Grippe kann zeitgleich erfolgen
Vor dem kommenden Winter können Menschen zeitgleich gegen das Coronavirus und gegen Grippe geimpft werden. Das empfahl die Ständige Impfkommission (Stiko) am Freitag offiziell. Zwischen Covid-19-Impfungen und anderen sogenannten Totimpfstoffen müsse "ab sofort kein Impfabstand mehr eingehalten werden". Sie könnten gleichzeitig gegeben werden, wobei Impfreaktionen häufiger als bei der getrennten Gabe der Impfstoffe auftreten könnten.
Zehntausende Menschen demonstrieren bei neuem Klimastreik von Fridays for Future
Kurz vor der Bundestagswahl hat die Klimaschutzbewegung Fridays for Future in hunderten deutschen Städten für einschneidendere Maßnahmen zur Begrenzung der globalen Erwärmung demonstriert. Nach Angaben der vor allem von jungen Menschen getragenen Bewegung gab es bei dem bundesweiten Klimastreik am Freitag Aktionen in fast 500 Gemeinden. In Berlin, Hamburg und München kamen dabei jeweils viele tausend Teilnehmer zusammen, darunter auch zahlreiche Prominente.
Ans Flugzeug geklebt: Haftstrafe für Paralympics-Sieger
Ein schwer sehbehinderter Paralympics-Sieger muss wegen Störung des Flugverkehrs in Großbritannien ins Gefängnis. Der Nordire James Brown (56), zweifacher Goldmedaillengewinner im Bahnrad 1984 in New York, hatte sich während einer Aktion der Umweltschutzbewegung Extinction Rebellion im Oktober 2019 auf dem London City Airport an einem Flugzeug festgeklebt.
Kataloniens Ex-Regionalpräsident einen Tag nach Festnahme in Italien wieder frei
Der ehemalige katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont ist keine 24 Stunden nach seiner Festnahme in Italien wieder freigelassen worden. Der 58-Jährige verließ am Freitagabend das Gefängnis auf Sardinien. Nach Angaben seines Anwalts darf er Italien bis zur nächsten Anhörung wegen eines spanischen Auslieferungsantrags verlassen. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez warb nach der Festnahme für eine Fortsetzung des Dialogs zwischen Madrid und Barcelona.
Spaniens Ministerpräsident beschwört Dialog mit Katalanen nach Festnahme Puigdemonts
Nach der Festnahme des ehemaligen katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont in Italien hat Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez für eine Fortsetzung des Dialogs zwischen Madrid und Barcelona geworben. "Heute ist es wichtiger denn je, den Dialog einzufordern", erklärte Sánchez am Freitag. Er verlangte aber auch, dass sich Puigdemont, der zunächst unter Auflagen wieder freikommen sollte, "der Justiz stellen" müsse.
Spaniens Ministerpräsident beschwört Dialog mit Katalanen nach Festnahme von Puigdemont
Nach der Festnahme des ehemaligen katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont in Italien hat sich Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez für eine Fortsetzung des Dialogs mit den Katalanen ausgesprochen, um die politische Krise zwischen Barcelona und Madrid beizulegen. "Heute ist es wichtiger denn je, den Dialog einzufordern", erklärte Sánchez am Freitag. Er verlangte aber auch, dass sich Puigdemont "der Justiz stellen" müsse. Dem Ex-Regionalpräsidenten, der sich ins Exil geflüchtet hatte, soll wegen seiner führenden Rolle beim gescheiterten Abspaltungsversuch Kataloniens im Jahr 2017 in Spanien der Prozess gemacht werden.
Elon Musk sieht in Chipkrise nur vorübergehendes Problem
Tesla-Chef Elon Musk sieht in der Chipkrise nur ein vorübergehendes Problem. Er glaube, dass es sich bei dem weltweiten Mangel an Halbleitern, der vor allem die Automobilindustrie derzeit schwer belastet, nur um ein "kurzfristiges" Problem handle, sagte Musk am Freitag in einer Videoschalte auf einer Technologiekonferenz im italienischen Turin. "Es gibt eine Menge Werke zur Chipherstellung, die gerade gebaut werden", fuhr der Milliardär fort.
Bundesgerichtshof: Flugportal darf Zusatzkosten bei Buchung nicht verstecken
Ein Flugvermittlungsportal darf nicht eine eigene Kreditkarte als einzige kostenlose Zahlungsmöglichkeit anbieten und für andere Zahlungsarten eine Gebühr erheben. Auch müssten Informationen über eventuelle Zusatzkosten für das Gepäck vor der Buchungs des Fluges angezeigt werden, teilte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Freitag mit. Er wies die Revision des Portals gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts Dresden zurück. (Az. XZR23/20)
Kassen-Spitzenverband: Pflegekassen brauchen höheren Bundeszuschuss
Der von der Bundesregierung wegen Pandemie-Mehrausgaben kurzfristig geplante Steuerzuschuss von einer Milliarde Euro für die Pflegekassen reicht nach Berechnungen des GKV-Spitzenverbands nicht aus, um eine Zahlungsunfähigkeit zu verhindern. Nötig sei ein Bundeszuschuss von 1,6 Milliarden Euro, heißt es in einer Stellungnahme des Spitzenverbands, die AFP am Freitag vorlag. Andernfalls bestehe die "erhebliche Gefahr, dass es bei einzelnen Pflegekassen im November zu Liquiditätsproblemen kommen wird".
Britischer Premier will Zusammenarbeit mit Frankreich wiederbeleben
Der britische Premierminister Boris Johnson sucht nach dem U-Boot-Streit die Annäherung an Frankreich. Johnson habe seine Absicht zum Ausdruck gebracht, "zu einer Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Großbritannien zurückzukehren", hieß es in einer vom Elysée-Palast am Freitag veröffentlichten Erklärung. Zuvor hatten der französische Präsident Emmanuel Macron und Johnson miteinander telefoniert.
Tarifverhandlungen für private Banken in dritter Runde abgebrochen
Die dritte Runde in den Tarifverhandlungen für die privaten Banken ist am Freitag nach nur einer Stunde abgebrochen worden. Die Arbeitgeberseite zeigte sich überrascht. Die Gewerkschaft Verdi sei nicht zu weiteren Gesprächen bereit gewesen, obwohl die Arbeitgeber ein erstes "umfassendes" Angebot vorgelegt hätten, erklärte der Arbeitgeberverband (AGV) Banken.
IWF mahnt Australiens Politik zum Eingreifen auf überhitztem Immobilienmarkt
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Australiens Regierung zum Eingreifen auf dem überhitzten Immobilienmarkt gedrängt und eindringlich vor einer Blase gewarnt. Die rasant steigenden Häuserpreise erhöhten die Bedenken hinsichtlich der Finanzstabilität, erklärte der IWF am Freitag in einer routinemäßigen Betrachtung der australischen Wirtschaft. Nötig seien "strukturelle Reformen", um das Angebot an Immobilien zu erhöhen und Menschen mit einem geringen Einkommen zu unterstützen.
Baerbock nimmt an Klimaprotest in Köln teil
Politikerinnen und Politiker vor allem der Grünen, aber auch anderer Parteien, haben die Protestaktionen von Fridays for Future für mehr Klimaschutz unterstützt. Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock beteiligte sich gemeinsam mit anderen an der FFF-Kundgebung in Köln. Die Demonstrationen vieler Menschen machten deutlich: "Sie wollen den Aufbruch, weil sie wissen, dass es um unser aller Zukunft geht", schrieb Baerbock auf Twitter.