Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Mehrere Verletzte bei Schwert-Angriff an schwedischer Schule
Verlorener Prozess: Prinz Harry und weitere Kläger müssen 9,5 Millionen Pfund zahlen
Ukraine-Koalition berät am Montag - Teilnehmer treffen sich in Kiew
"Wirtschaftskrieg" gegen Teheran: China lehnt "illegale einseitige Sanktionen" ab
Wirtschaft
Hohe Preise: Trump setzt vorübergehend Zölle auf Rinderhack aus
Um die Verbraucherpreise zu senken, hat US-Präsident Donald Trump eine temporäre Aussetzung der Zölle auf importiertes Rinderhack angekündigt. Die Zollbefreiung gelte für die Einfuhr von 300.000 Tonnen Rindfleisch in den kommenden 90 Tagen, erklärte Trump am Freitag in seinem Online-Dienst Truth Social. Demnach soll das importierte Fleisch zu einem Preis von 25 Prozent unterhalb des aktuellen Marktpreises in den Handel kommen.
Boulevard
Nach Einbruch bei Handballteam Füchse Berlin: Haftstrafe wegen vieler Diebstähle
Wegen eines Diebstahls beim Handballbundesligisten Füchse Berlin und vieler weiterer Straftaten ist ein 42-Jähriger zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Berlin verhängte am Donnerstag zwei Strafen von insgesamt sechs Jahren und neun Monaten gegen den Mann, wie eine Sprecherin am Freitag mitteilte. Nicht verurteilt wurde er wegen des Diebstahls der Meisterschale, welche die Füchse 2025 gewonnen hatten.
Letzte Nachrichten
Taliban kündigen Wiederöffnung von weiterführenden Schulen für Mädchen an
Gut einen Monat nach ihrer Machtübernahme haben die radikalislamischen Taliban die Wiederöffnung von weiterführenden Schulen für Mädchen in Afghanistan angekündigt. "Es wird so bald wie möglich geschehen", sagte Taliban-Sprecher Sabihullah Mudschahid am Dienstag in Kabul. Zuvor hatte er die Vergabe der verbleibenden Posten in der neuen Regierung bekanntgegeben. Das Kabinett besteht demnach ausschließlich aus Männern.
83-Jähriger fährt in Kassel Restaurantgäste auf Gehweg an - drei Verletzte
Ein 83-Jähriger hat bei einem Unfall im nordhessischen Kassel mit seinem Auto Restaurantgäste auf einem Gehweg angefahren. Zwei Menschen wurden verletzt, einer davon schwer, wie die Polizei am Montagabend mitteilte. Lebensgefahr bestehe nicht. Auch der 83-Jährige wurde leicht verletzt. Alle drei wurden ins Krankenhaus gebracht.
Sudanesische Regierung vereitelt Putschversuch
Im Sudan hat die Regierung nach eigenen Angaben einen Putschversuch vereitelt und Unterstützer des langjährigen Ex-Machthabers Omar al-Baschir dafür verantwortlich gemacht. Teile des Militärs sowie Zivilisten hätten "umfangreiche Vorbereitungen", für den Umsturzversuch getroffen und unter anderem Nationalstraßen blockiert, sagte Ministerpräsident Abdalla Hamdok am Dienstag in einer im Fernsehen übertragenen Rede. Zuvor hatten staatliche Medien über den Putschversuch berichtet und die Bevölkerung aufgefordert, sich diesem entgegenzustellen.
US-Hilfslehrerin protestiert mit verpöntem Blackfacing gegen Corona-Impfpflicht
Um gegen die Corona-Impfpflicht zu protestieren, ist eine Hilfslehrerin in den USA mit schwarz angemaltem Gesicht zur Arbeit erschienen. Wie die Zeitung "Newberg Graphic" im US-Bundesstaat Oregon am Montag berichtete, sagte Lauren Pefferle, sie stelle damit die afroamerikanische Bürgerrechtlerin Rosa Parks dar, um ihrer Kritik an der Corona-Impfpflicht an Schulen Ausdruck zu verleihen. Für das Schwärzen ihres Gesichts habe sie Jod benutzt.
US-Sportstars um Rapinoe kämpfen für Recht auf Abtreibung
Mehr als 500 aktuelle und ehemalige Sportlerinnen, Trainerinnen und Organisationen haben sich in einem offiziellen Schriftsatz an das Oberste Gericht der USA gewandt, um für das Recht auf Abtreibung zu kämpfen. Zu den Unterzeichnerinnen des "Amicus Curiae" (dt. Freund des Gerichts) zählen Fußball-Star Megan Rapinoe, Basketball-Ikone Diana Taurasi sowie die Olympiasiegerinnen Ashleigh Johnson (Wasserball) und Crissy Perham (Schwimmen).
Gewerkschaften werben mit Aktionstag für Stärkung der gesetzlichen Rente
Wenige Tage vor der Bundestagswahl setzen sich die Gewerkschaften bei einem bundesweiten Aktionstag für eine Stärkung der gesetzlichen Rente ein. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) will am Dienstag an mehr als 200 Orten in Deutschland an Bahnhöfen und zentralen Plätzen unter dem Motto "Echt gerecht: Die gesetzliche Rente stärken!" auf das Thema aufmerksam machen. Die IG Metall forderte anlässlich des Aktionstags die künftige Bundesregierung zum aktiven Handeln in dieser Frage auf.
Lastwagen mit vier Tonnen Industriesprengstoff in Sachsen umgekippt
Im Landkreis Zwickau in Sachsen ist ein mit vier Tonnen Industriesprengstoff beladener Lastwagen umgekippt. 120 Anwohner im Ort Gersdorf mussten nach dem Unfall am frühen Dienstagmorgen vorsorglich ihre Häuser verlassen, wie eine Sprecherin der Polizei in Zwickau sagte. Der Lastwagen war kurz nach 04.00 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße abgekommen.
Gewerkschaft Verdi ruft zu bundesweiten Streiks bei Ikea auf
Angestellte der schwedischen Möbelhauskette Ikea streiken am Dienstag bundesweit. "Die Beschäftigten bei IKEA setzen damit ein deutliches Zeichnen für einen guten Tarifabschluss", erklärte die zuständige Verdi-Gewerkschaftssekretärin, Maren Ulbrich, am Dienstag. Zentrum der Streikaktivitäten sind demnach Niedersachsen und Bremen, aber auch Einrichtungshäuser in Bayern, Hessen, Hamburg, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Nordrhein-Westfalen beteiligen sich nach Gewerkschaftsangaben an dem Streik. Ikea lehnte eine Stellungnahme unter Verweis auf laufende Verhandlungen ab.
Umwelthilfe reicht Klimaklagen gegen BMW und Mercedes-Benz ein
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat ihre Anfang des Monats angekündigten Klimaklagen gegen die Autobauer BMW und Mercedes-Benz eingereicht. In den Klageschriften bei den zuständigen Landgerichten in München und Stuttgart werde von den Unternehmen ein klimagerechter Umbau "insbesondere durch eine drastische Reduzierung der CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge" gefordert, erklärte die Umwelthilfe am Dienstag in Berlin. Daimler lehnte eine entsprechende Unterlassungserklärung in einer Stellungnahme ab.
Pakistan wirbt für Freigabe eingefrorener afghanischer Vermögenswerte
Pakistan hat den Westen aufgefordert, die wegen der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban eingefrorenen Vermögenswerte des afghanischen Staates im Ausland freizugeben. "Auf der einen Seite sammelt man neue Gelder, um eine Krise abzuwenden, und auf der anderen Seite können sie das Geld, das ihnen gehört, nicht verwenden", sagte der pakistanische Außenminister Shah Mahmood Qureshi am Montag vor Gesprächen über Afghanistan im Rahmen der UN-Generalversammlung.
3. Liga: Hyballa neuer Trainer bei Türkgücü München
Fußball-Drittligist Türkgücü München hat sich von Trainer Petr Ruman getrennt und Peter Hyballa als dessen Nachfolger verpflichtet. Das teilte der Klub nach dem 1:3 beim 1. FC Saarbrücken mit. Hyballa (45) sollte am Dienstag seine erste Trainingseinheit in München leiten.
Schwesig lässt Koalitionsfrage vor Wahl in Mecklenburg-Vorpommern weiter offen
Fünf Tage vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) die Frage nach möglichen Koalitionspartnern weiter offen gelassen. Ihre Partei kämpfe für ein starkes Ergebnis und nicht für eine Koalition, sagte Schwesig am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". "Keiner der anderen Spitzenkandidaten hat Regierungserfahrung im Land", sagte Schwesig.
Zahl der Fahrgäste in Bussen und Bahnen im ersten Halbjahr deutlich gesunken
Die Corona-Krise hat zu einem deutlichen Rückgang der Fahrgäste in Bussen und Bahnen geführt. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte, war das Fahrgastaufkommen im ersten Halbjahr 2021 mit knapp 3,5 Milliarden Fahrten um 18 Prozent geringer als im Vorjahreszeitraum. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau zeigt sich ein noch deutlicherer Rückgang: Gegenüber dem ersten Halbjahr 2019 betrug das Minus 42 Prozent.
Mann mit drei Promille bei 220 Stundenkilometern auf Autobahn in Hessen gestoppt
Die Polizei hat in Hessen einen Betrunkenen mit drei Promille gestoppt, der mit bis zu 220 Stundenkilometern über die Autobahn 3 raste. Wie die Beamten am Montagabend in Wiesbaden mitteilten, fiel der 56-Jährige am Samstagnachmittag einem Zeugen auf, als er an einer Tankstelle torkelnd gegen eine Zapfsäule pinkelte. Danach stieg er in seinen Wagen und fuhr auf die Autobahn in Richtung Köln.
EU stellt sich im U-Boot-Streit hinter Frankreich
Im U-Boot-Streit mit Australien und den USA hat Frankreich Rückendeckung aus der Europäischen Union erhalten. Die Außenminister der anderen 26 EU-Staaten sicherten Paris ihre "Solidarität" zu, wie der Außenbeauftragte Josep Borrell am Montagabend (Ortszeit) am Rande der UN-Vollversammlung in New York sagte. Europa-Staatsminister Michael Roth (SPD) nannte den Konflikt am Dienstag in Brüssel einen "Weckruf" und plädierte für eine eigenständigere Außen- und Sicherheitspolitik der EU.
EU-Staaten sichern Frankreich Unterstützung im Streit mit Australien und USA zu
Die EU-Staaten haben Frankreich ihre Unterstützung im Streit mit Australien und den USA um das geplatzte U-Boot-Geschäft zugesichert. Die Außenminister der anderen 26 Mitgliedstaaten hätten am Montagabend bei einem Treffen am Rande der UN-Generalversammlung in New York "ihre deutliche Solidarität gegenüber Frankreich" zum Ausdruck gebracht, sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell.
NFL: Equanimeous St. Brown gewinnt Brüderduell gegen Amon-Ra
Wide Receiver Equanimeous St. Brown hat das Brüderduell gegen NFL-Rookie Amon-Ra St. Brown für sich entschieden. Equanimeous St. Brown und die Green Bay Packers um den glänzend aufgelegten Superstar-Quarterback Aaron Rodgers besiegten die Detroit Lions mit 35:17 und feierten ihren ersten Saisonsieg. Für Detroit und Amon-Ra St. Brown war es die zweite Niederlage der Spielzeit.
"Der Grand Slam ist möglich": Federer glaubt an das Tennis-Kunststück
Er ist mittlerweile beinahe ein Mythos, doch laut Roger Federer längst nicht unerreichbar: Der Grand Slam, der Triumph bei allen vier Majorturnieren in einem Jahr, an dem zuletzt sogar der alles überragende Novak Djokovic in New York um einen einzigen Sieg scheiterte. Der Australier Rod Laver bleibt damit der letzte Tennisspieler, dem dieses Kunststück gelungen ist (1969).
Impfquote in der BBL bei fast 100 Prozent: "Ein Knaller"
Die Basketball Bundesliga (BBL) startet mit einer fast 100-prozentigen Impfquote in die neue Saison. "Ein Spieler ist nicht geimpft. Einer. Das ist ein Knaller", sagte Geschäftsführer Stefan Holz dem Sport-Informations-Dienst (SID).
Lob für Anführerin Däbritz: "Würde nicht gegen sie spielen wollen"
Ihre große Wertschätzung für Mittelfeldspielerin Sara Däbritz brachte die Fußball-Bundestrainerin mit einer persönlichen Note zum Ausdruck. "Ich würde jetzt gerade nicht gegen Sara Däbritz spielen wollen", sagte Martina Voss-Tecklenburg während einer ausgiebigen Lobeshymne auf die Schlüsselspielerin vom französischen Meister Paris St. Germain.
Bukele bezeichnet sich scherzhaft als "Diktator von El Salvador"
Der Staatspräsident von El Salvador, Nayib Bukele, hat sich bei Twitter scherzhaft selbst als Diktator des mittelamerikanischen Landes bezeichnet. Der 40-Jährige veränderte seine Account-Beschreibung in dem Kurzbotschaftendienst am Montag (Ortszeit) eigenhändig von "Laylas Vater" zu "Diktator von El Salvador", wie die Präsidentschaft der Nachrichtenagentur AFP bestätigte. Der Schritt erfolgte, nachdem tausende Menschen in dem Land gegen Gesetzesreformen protestiert hatten, die ihrer Ansicht nach die Demokratie bedrohen.
FDP-Chef vermutet "Schlingerkurs" der Union bei Finanzpolitik hinter Umfragetief
FDP-Chef Christian Lindner hat einen finanzpolitischen Schlingerkurs von Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet und CSU-Chef Markus Söder für die Krise der Union im Wahlkampf verantwortlich gemacht. Die Union habe mit widersprüchlichen Aussagen zu Steuerentlastungen und zur Schuldenbremse ihre innere Mitte verloren, sagte Lindner der "Augsburger Allgemeinen" (Dienstagsausgabe). Auch Söder stünde als Kanzlerkandidat laut Lindner nicht besser da: "Mit Markus Söder wäre es nur anders gewesen."
Kanadas Wahlsieger Trudeau verpasst angestrebte stabile Mehrheit
Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat bei der vorgezogenen Parlamentswahl einen halben Sieg errungen: Vorläufigen Wahlergebnissen vom Dienstagmorgen zufolge gingen seine Liberalen zwar als Sieger aus der Wahl hervor, ihnen fehlt jedoch wie zuvor eine stabile Mehrheit. Die Regierungspartei kommt demnach auf 158 der 338 Sitze im Parlament. Trudeau sprach dennoch von einen "klaren Mandat", um Kanada durch die Corona-Pandemie zu führen.
Partei von Kanadas Premierminister gewinnt Parlamentswahl in Kanada
Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat bei den vorgezogenen Parlamentswahlen einen halben Sieg errungen: Prognosen von Montagabend (Ortszeit) zufolge haben seine Liberalen die Wahl gewonnen, ihnen fehlt jedoch eine stabile Mehrheit. Örtliche Medien berichteten kurz nach Schließung aller Wahllokale, die Regierungspartei werde voraussichtlich 155 der 338 Sitze im Parlament erhalten. Trudeau hatte mit der vorgezogenen Wahl die wichtige Schwelle von 170 Sitzen angestrebt.
Trudeaus Liberale Partei gewinnt Parlamentswahl in Kanada
Die Liberale Partei von Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat Prognosen zufolge die Parlamentswahl für sich entschieden. Das berichteten kanadische Medien kurz nach der Schließung der letzten Wahllokale am Montagabend (Ortszeit). Ob Trudeau eine Mehrheits- oder Minderheitsregierung führen wird, blieb zunächst unklar.
RKI: Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt leicht auf 68,5
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist leicht zurückgegangen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, lag der Wert bei 68,5. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 71,0 gelegen. Vor einer Woche lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 81,1. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche an.
Marburger Bund kritisiert Forderungen nach "Freedom Day"
Die Vorsitzende der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Susanne Johna, hat die Forderungen nach einem Enddatum für alle Corona-Schutzmaßnahmen scharf kritisiert. Ein sogenannter "Freedom Day", wie ihn Kassenärztechef Andreas Gassen gefordert hatte, könne eine Belastung der Kliniken durch mehr Corona-Patienten zur Folge haben, warnte Johna im Interview mit den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Dienstagsausgaben). "Ich finde es nicht kollegial, solche zusätzlichen Belastungen einfach zu ignorieren, weil man das Maskentragen leid ist."
Erneut Waldbrand in Griechenland ausgebrochen
Im Nordosten der griechischen Hauptstadt Athen ist ein Waldbrand ausgebrochen. Rund 70 Feuerwehrleute mit 20 Einsatzfahrzeugen kämpften am Montagabend in der Küstenstadt Nea Makri rund 38 Kilometer nordöstlich von Athen gegen die Flammen. Wie die Feuerwehr mitteilte, mussten mehrere Menschen aus Sicherheitsgründen ihre Häuser verlassen.
Gesundheitsausschuss rechnet mit Ende der Corona-Beschränkungen im März 2022
Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Bundestags, Erwin Rüddel (CDU), erwartet ein Ende der Corona-Beschränkungen ab dem kommenden Frühjahr. "Ich rechne mit vollständiger Normalität ab März 2022", sagte Rüddel den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Dienstagsausgaben). "Bis dahin müssen die Ungeimpften abwägen, was ihnen wichtig ist", betonte er.
Tunesiens Präsident verspricht Ernennung von Regierungschef
Nach der Entmachtung der Regierung und wachsendem Druck der Bevölkerung hat Tunesiens Präsident Kaïs Saïed die Ernennung eines neuen Ministerpräsidenten versprochen. Die Notstandsgesetzgebung bliebe aber in Kraft, sagte der Staatschef am Montag in einer im Fernsehen übertragenen Rede aus der Stadt Sidi Bouzid, der Wiege der tunesischen Revolution von 2011. Am Wochenende waren hunderte Menschen in der Hauptstadt Tunis gegen den Präsidenten und seine De-facto-Machtübernahme auf die Straße gegangen.
Studien: Mehr US-Bürger an Corona gestorben als durch die Spanische Grippe
Infolge der Corona-Pandemie sind mittlerweile mehr US-Bürger gestorben als durch die Spanische Grippe. Laut einer am Montag veröffentlichten Zählung der Johns-Hopkins-Universität starben in den USA mehr als 675.700 in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Die Spanische Grippe, die zwischen 1918 und 1919 wütete, kostete laut US-Gesundheitsbehörde CDC 675.000 Menschen in den USA das Leben.
Einsatz berittener US-Grenzschützer gegen Flüchtlinge sorgt für Empörung
Bilder vom Einsatz berittener US-Grenzpolizisten gegen haitianische Flüchtlinge haben in den USA für Aufregung und Empörung gesorgt. Die Sprecherin von US-Präsident Joe Biden, Jen Psaki, sagte am Montag, die Aufnahmen seien "furchtbar" anzuschauen. Sie kenne zwar nicht den genauen Hintergrund, wisse aber auch nicht, in welchem Kontext ein solches Vorgehen "angemessen" sein könnte.