Ukraines Roboter an der Front
Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
Trumps riskantes Dieselspiel
Radikalisierung junger Männer: Incel-Ideologie und Prävention aus Sicht der Polizei
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
Bildung
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
Am vergangenen Mittwoch haben Schülerinnen und Schüler des Heisenberg-Gymnasiums Karlsruhe das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) besucht. Im Rahmen eines Praktikums zur Enzymkinetik untersuchte der Biologie-Leistungskurs 11 systematisch die Arbeitsbedingungen von Enzymen, um deren pH-Optimum zu ermitteln.
Umwelt
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
Wetterexperten rechnen nun mit einem deutlich früheren Wintereinbruch als ursprünglich prognostiziert. Ein historisch früher Polarwirbel könnte ab dem 1. Advent erste Schneefälle nach Mitteleuropa bringen, während weiße Weihnachten statistisch weiterhin eine Seltenheit bleiben. Die endgültige Prognose steht noch aus.
Letzte Nachrichten
Drosten für die Deutschen erneut "Mann des Jahres"
Der Virologe Christian Drosten ist für die Deutschen das zweite Jahr in Folge der "Mann des Jahres". In einer am Mittwoch veröffentlichten repräsentativen "Playboy"-Umfrage zum Mann mit den bundesweit größten gesellschaftlichen Verdiensten schlug der Chefvirologe der Berliner Charité mit 23,6 Prozent der Stimmen aber nur hauchdünn Biontech-Gründer Ugur Sahin. Der Entwickler des Corona-Impfstoffs kam auf 23,3 Prozent der Stimmen.
Außenminister Russlands und der USA treffen sich zu Ukraine-Gesprächen
Ein Treffen auf höchster diplomatischer Ebene soll Bewegung in den Ukraine-Konflikt bringen: US-Außenminister Antony Blinken und sein russischer Kollege Sergej Lawrow treffen sich am Donnerstag in Stockholm, um über die angespannte Lage an der russisch-ukrainischen Grenze zu beraten, wie ein US-Vertreter am Mittwoch in Riga mitteilte. Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj rief zu direkten Gesprächen mit dem Kreml auf.
Außenminister der USA und Russlands sprechen Donnerstag über Ukraine
Vor dem Hintergrund der militärischen Spannungen an der ukrainisch-russischen Grenze werden US-Außenminister Antony Blinken und sein russischer Kollege Sergej Lawrow am Donnerstag in Stockholm zusammentreffen. Ein US-Vertreter sagte am Mittwoch in Riga, Blinken und Lawrow würden am Rande des Treffens der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) Gespräche führen. Blinken werde zuvor den ukrainischen Außenminister Dmitri Kuleba treffen.
Aschenberg-Dugnus sieht allgemeine Impfpflicht weiter "sehr skeptisch"
FDP-Gesundheitspolitikerin Christine Aschenberg-Dugnus hat sich zurückhaltend zum geplanten Gesetzentwurf für eine allgemeine Corona-Impfpflicht geäußert. "Ich selbst kann mir eine einrichtungsbezogene Impfpflicht gut vorstellen, aber bei einer allgemeinen Impfpflicht bin ich immer noch sehr skeptisch", sagte Aschenberg-Dugnus am Mittwoch in der Sendung "Frühstart" von RTL/ntv. Es gelte genau hinzuschauen, wie diese Pflicht ausgestaltet sei.
Mann wird auf Autobahn bei Iserlohn von Auto erfasst und stirbt
Bei Iserlohn in Nordrhein-Westfalen ist ein 42-Jähriger auf der Autobahn 46 von einem Auto erfasst worden und gestorben. Der Verkehrsunfall ereignete sich nach Angaben der Feuerwehr am frühen Mittwochmorgen in Fahrtrichtung Hemer. Als die Rettungskräfte eintrafen, war der Mann demnach leblos unter dem Unfallwagen eingeklemmt. Trotz schneller Befreiung konnte nur noch der Tod des 42-Jährigen festgestellt werden.
Barmer-Report: Zahl der Pflegebedürftigen steigt stärker als angenommen
Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt stärker als angenommen. Das geht aus Hochrechnungen für den Barmer-Pflegereport hervor, der am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Bis zum Jahr 2030 wird es voraussichtlich mit insgesamt rund sechs Millionen Pflegebedürftigen mehr als eine Million Betroffene mehr geben als bisher erwartet, während nach vorsichtigen Annahmen mehr als 180.000 Pflegekräfte fehlen werden.
Offene Zuschauerfrage vor Topspiel: BVB storniert Kartenverkauf
Borussia Dortmund rechnet mit Blick auf das Topspiel der Fußball-Bundesliga am Samstag gegen Bayern München (18.30 Uhr/Sky) nicht mehr mit den bis zuletzt geplanten 67.000 Zuschauern. Schon vor der Entscheidung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens zur möglichen Auslastung-Grenze hat der BVB den Verkauf der Eintrittskarten storniert. Das gaben die Borussen am Mittwoch bekannt.
Keine weiteren Corona-Fälle: Spiel von Leipzig bei Union nicht mehr gefährdet
Das Freitagspiel in der Fußball-Bundesliga zwischen Union Berlin und RB Leipzig kann wie geplant stattfinden. Die nach einem erneuten Corona-Ausbruch bei RB Leipzig absolvierten PCR-Tests brachten bei allen getesteten Personen negative Ergebnisse.
Kinder-Impfstoff soll schon am 13. Dezember ausgeliefert werden
Der Kinder-Impfstoff gegen das Coronavirus wird bereits am 13. Dezember zu Verfügung stehen. "Wir konnten erreichen, dass der Impfstoff für die fünf- bis elfjährigen Kinder EU-weit eine Woche früher ausgeliefert wird", teilte der amtierende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Spahn am Mittwoch mit. Der Hersteller Biontech bestätigte, dass der Kinderimpfstoff vorgezogen werden könne. Für Deutschland sind 2,4 Millionen Impfdosen vorgesehen. Eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) zu Kinderimpfungen steht allerdings noch aus.
Spahn: Kinder-Impfstoff soll eine Woche früher ausgeliefert werden
Der Kinder-Impfstoff gegen das Coronavirus wird nach Angaben des amtierenden Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU) eine Woche früher zu Verfügung stehen. "Wir konnten erreichen, dass der Impfstoff für die fünf- bis elfjährigen Kinder EU-weit eine Woche früher ausgeliefert wird", schrieb Spahn am Mittwoch auf Twitter. Das habe der Hersteller zugesichert. In Deutschland sollte der Impfstoff bislang ab dem 20. Dezember zu Verfügung stehen, geplant sind 2,4 Millionen Impfdosen für Kinder.
Polizei in Mönchengladbach ermittelt nach Fund von menschlicher Plazenta
Nach dem Fund einer offenbar menschlichen Plazenta im Bereich eines Krankenhauses hat die Polizei in Mönchengladbach Ermittlungen aufgenommen. Laut Polizeibericht vom Dienstagabend wurden die Nachgeburt und eine mutmaßlich blutige Hose am Mittag gemeldet. Zahlreiche Beamte inklusive einer Hundertschaft hätten daraufhin rund um die Fundstelle nach weiteren verdächtigen Gegenständen gesucht. Auch Diensthunde seien zum Einsatz gekommen.
DIW-Präsident sieht in hoher Inflation Warnung
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, sieht in der zuletzt deutlich gestiegenen Inflation eine Warnung, wenn auch keinen "Anlass zur Panik". Die derzeitige Entwicklung sei zwar vor allem eine Normalisierung der coronabedingt zu schwachen Preisentwicklung im vergangenen Jahr, er mache sich aber, was die Zukunft angehe, "schon Sorgen", sagte der Ökonom der "Passauer Neuen Presse" vom Mittwoch.
Ethikrats-Vorsitzende erwägt Kontaktbeschränkungen auch für Geimpfte
Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx, hält zur Eindämmung der vierten Welle der Corona-Pandemie womöglich auch stärkere Einschränkungen für Geimpfte für notwendig. Die Frage sei, ob Beschränkungen nur für Ungeimpfte ausreichen oder ob "zumindest in den am schlimmsten betroffenen Regionen zusätzlich auch Einschränkungen für Geimpfte notwendig werden", sagte Buyx der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Mittwoch. Sie verwies dabei auch auf Risiken durch die neue Omikron-Variante.
Polizei geht deutschlandweit gegen Hasspostings im Internet vor
Die Polizei ist in ganz Deutschland gegen sogenannte Hasspostings im Internet vorgegangen. In allen Bundesländern seien insgesamt 90 polizeiliche Maßnahmen durchgeführt worden, darunter Wohnungsdurchsuchungen und Vernehmungen, teilte das Bundeskriminalamt (BKA) am Mittwoch in Wiesbaden mit. Es handelt sich um den siebten Aktionstag der Polizeibehörden gegen Hasspostings.
Neues Bund-Länder-Treffen zu Corona steuert auf breite Kontaktbeschränkungen zu
Vor den erneuten Bund-Länder-Gesprächen zur Eindämmung der Corona-Pandemie stehen weitgehende Kontaktbeschränkungen im Raum. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) sprach sich am Mittwoch neben der Einführung der 2G-Regel im Einzelhandel auch für die Beschränkungen von Familienfeiern zu Weihnachten aus. Pläne für eine allgemeine Impfpflicht stießen unterdessen in Teilen der FDP weiter auf Skepsis.
Schwesig fordert vom Bund mehr Möglichkeiten zu Kontaktbeschränkungen
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat vor der am Donnerstag anstehenden Ministerpräsidentenkonferenz vom Bund schärfere Regelungen für Kontaktbeschränkungen gefordert. "Der Bund muss die Rechtslage ändern an der Stelle der Kontaktbeschränkung", sagte Schwesig am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Es müsse auch möglich werden, hier vollständig gegen das Coronavirus Geimpfte mit einzubeziehen. Derzeit könnten die Kontakte von Ungeimpften beschränkt werden - diese dürften sich aber in unbegrenzter Zahl mit Geimpften treffen. Dies müsse geändert werden.
Polen schränkt Zugang zu Grenze zu Belarus weiter ein
Polen schränkt den Zugang zum Grenzgebiet mit Belarus weiterhin ein. Die aktuell von Präsident Andrzej Duda unterzeichnete Regelung ermöglicht es der Regierung, den Zugang zu bestimmten Teilen der drei Kilometer breiten Grenzregion je nach Lage zu sperren. Damit wird der umstrittene Ausnahmezustand, der in der Nacht zu Mittwoch automatisch auslief, de facto verlängert um Aslyanten den kriminell nicht genehmigten Zugang zu EU zu versperren. Nach polnischem Recht kann der Ausnahmezustand nur für eine Dauer von maximal drei Monaten verhängt werden. Warschau hatte ihn im September als Reaktion auf tausende Asylanten, die über Belarus in die Europäische Union gelangen wollen, ausgerufen. Damit war auch Journalisten und Hilfsorganisationen der Zugang zum Grenzgebiet untersagt. Polen errichtete zudem einen Stacheldrahtzaun und stationierte tausende Soldaten entlang der 400 Kilometer langen Grenze. Der polnische Senat hatte sich dafür ausgesprochen, Medien und Hilfsorganisationen Zugang zur Grenze zu verschaffen, die Abgeordneten lehnten den Änderungsvorschlag am Dienstag jedoch ab. Journalisten können künftig lediglich eine Ausnahmegenehmigung beim Grenzschutz beantragen. Die neue Regelung tritt mit der Veröffentlichung im Amtsblatt in Kraft. Nach Ansicht der Opposition und von Menschenrechtsorganisationen räumt sie der Regierung zu viel Macht ein und verstößt gegen die polnische Verfassung. Polnische Medien schätzen, dass mindestens zwölf Asylanten im Grenzgebiet gestorben sind. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hatte erklärt, dass "Belarus diese Situation ohne Rücksicht auf die menschlichen Folgen herbeigeführt hat" und "Polen die Verantwortung für das akute Leid in der Grenzregion mitträgt". Beide Länder hätten "schwere Menschenrechtsverletzungen" gegenüber Migranten begangen. (V.Korablyov--DTZ)
Nato-Staaten beraten mit Ukraine und Georgien
Die Außenminister der Nato-Staaten beraten in Riga mit ihren Kollegen aus der Ukraine und Georgien über die Sicherheitslage. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg bekräftigte am Mittwoch die "starke Unterstützung der Verbündeten für die territoriale Integrität und Souveränität Georgiens und der Ukraine". Die beiden früheren Sowjetrepubliken sehen sich durch Russland bedroht. Vor allem an der Grenze zur Ukraine ist die Lage derzeit angespannt: Nach Angaben des ukrainischen Außenministers Dmitri Kuleba hat Russland dort rund 115.000 Soldaten stationiert. Am Dienstag hatten die Nato-Außenminister Russland nachdrücklich vor einem Angriff auf die Ukraine gewarnt und Kiew ihre Solidarität zugesichert. Die einzelnen Mitgliedsländer behalten sich laut Stoltenberg weitere Sanktionen gegen Moskau vor. Der Nato-Generalsekretär betonte, die Allianz werde der Ukraine wie Georgien weiter "politische und praktische Unterstützung" zuteil kommen lassen. Das Bündnis stehe zudem zu seiner Entscheidung, beiden Ländern eine Aufnahmeperspektive zu bieten. Das Bestreben Georgiens, Nato-Mitglied zu werden, sorgt wie im Fall der Ukraine seit Jahren für Konflikte mit Russland. 2008 gipfelten die Spannungen zwischen Tiflis und Moskau in einem kurzen Krieg um Südossetien und Abchasien, bei dem Georgien unterlag. Zum Abschluss ihres Treffens wollen die Nato-Außenminister zudem eine Bilanz des Abzugs aus Afghanistan im August ziehen. Außerdem stand eine Sitzung mit dem EU-Außenbeauftragten Josep Borrell zur Lage auf dem Westlichen Balkan auf dem Programm. Sorge bereiten derzeit vor allem Abspaltungstendenzen der bosnischen Serben in Bosnien und Herzegowina. (U.Beriyev--DTZ)
Umsatz der Einzelhändler im Oktober erneut zurückgegangen
Der Umsatz der Einzelhändler in Deutschland liegt weiter über dem Vorkrisenniveau, ist im Oktober aber erneut zurückgegangen. Im Vergleich zum September betrug das Minus preisbereinigt 0,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Schon im September war der Umsatz verglichen mit dem Vormonat gesunken.
Großeinsatz der Bundespolizei gegen Schleusungskriminalität in drei Ländern
Die Bundespolizei hat bei einem Großeinsatz gegen Schleusungskriminalität am Mittwoch mehr als 40 Gebäude in Berlin, Brandenburg und Thüringen durchsucht. Es ging um den Verdacht des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern in Form von sogenannten Scheinvaterschaften, wie die Behörde mitteilte.
Bericht: Großeinsatz der Bundespolizei gegen vietnamesisch-stämmige Schleuser
Bei einem Großeinsatz der Bundespolizei gegen vietnamesisch-stämmige Schleuser sind am Mittwochmorgen laut einem Bericht des RBB mehr als 40 Gebäude in Berlin, Brandenburg und Thüringen durchsucht worden. Es gehe um den Verdacht des gewerbsmäßigen Einschleusens von vietnamesischen Frauen und die Vermittlung von sogenannten Scheinvaterschaften in 36 Fällen, berichtete rbb24.
DFB-Star Gündogan macht den Trainerschein
Fußball-Nationalspieler Ilkay Gündogan bereitet seine zweite Karriere als Trainer vor. Der 31 Jahre alte Profi von Manchester City ist ein Teilnehmer des Pilotprojekts "Players Pathway" im Deutschen Fußball-Bund (DFB). DFB-Direktor Oliver Bierhoff habe ihm "die entsprechenden Unterlagen schon vor dem Ausbruch der Corona-Krise zukommen lassen, wie ein möglicher Werdegang des Trainerjobs in der DFB-Ausbildung aussehen könnte", sagte Gündogan der Sport-Bild: "Jetzt strebe ich die Trainer-B-plus-Lizenz an."
Völler: Ex-Spieler sollen Video-Schiedsrichter unterstützen
Rudi Völler kann sich den Einsatz ehemaliger Spieler als Unterstützung für den Video-Schiedsrichter gut vorstellen. "Inzwischen bin ich der Meinung, dass ein Ex-Profi mit Erfahrung in vielen Situationen vielleicht eine Hilfe sein könnte", sagte der Sportchef von Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen in der Sport Bild.
Archäologen in Peru entdecken gefesselte Mumie
Archäologen in Peru haben eine bis zu 1200 Jahre alte Mumie entdeckt. Es handele sich mutmaßlich um einen zum Todeszeitpunkt 18 bis 22 Jahre alten Mann, teilten die Archäologen mit. Die Mumie sei mit einem Seil gefesselt und halte ihre Hände vor das Gesicht. Es handele sich um einen "ungewöhnlichen und einzigartigen" Fund, sagte der leitende Archäologe Pieter Van Dalen.
Basketball-Star James im Corona-Protokoll der NBA
Basketball-Superstar LeBron James ist ins Corona-Protokoll der nordamerikanischen Profiliga NBA aufgenommen worden. Somit fehlte der geimpfte Profi den Los Angeles Lakers für die Partie in der Nacht zum Mittwoch bei den Sacramento Kings (117:92). Es war noch unklar, ob James positiv getestet wurde oder Kontaktperson ist.
Regierungspartei in Honduras räumt Niederlage bei Präsidentschaftswahl ein
Nach der Präsidentschaftswahl in Honduras hat die rechtsgerichtete Regierungspartei PN der früheren First Lady Xiomara Castro zum Sieg gratuliert. Er habe die linksgerichtete Oppositionskandidatin persönlich zu ihrem "Triumph" beglückwünscht, sagte am Dienstag der Präsidentschaftsbewerber der PN, Nasry Asfura. Auch US-Außenminister Antony Blinken gratulierte Castro, die sich in einer "freien und fairen" Wahl gegen ihre Mitbewerber durchgesetzt habe.
"Vorfreude ist riesig": DFB-Frauen fiebern EM-Jahr entgegen
Nach dem erfolgreichen Jahresabschluss kann das EM-Jahr aus Sicht der deutschen Fußballerinnen kommen. "Die Vorfreude ist schon jetzt riesig", sagte Mittelfeldspielerin Sara Däbritz mit Blick auf die nächsten Monate mit der EM-Mission im Sommer in England (6. bis 31. Juli 2022).
Davis-Cup-Team mit breiter Brust nach Madrid: "Rechnen uns Chancen aus"
Das Minimalziel Madrid ist erreicht, doch im Halbfinale des Davis Cups soll für die deutschen Tennisprofis noch nicht Schluss sein. Das Duell mit der russischen Mannschaft oder Schweden am Samstag (13.00 Uhr/ServusTV) werde "bestimmt auch eine recht knifflige Aufgabe", sagte Kapitän Michael Kohlmann: "Aber so, wie wir uns hier präsentiert haben, bin ich guter Dinge, dass wir uns da Chancen ausrechnen können."
US-Expertengremium empfiehlt Einsatz von Corona-Medikament Molnupiravir
Ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat sich für eine Zulassung des Corona-Medikaments Molnupiravir des US-Pharmakonzerns MSD ausgesprochen. Die Wissenschaftler votierten mit 13 zu zehn Stimmen für den Einsatz der auch unter dem Namen Lagevrio bekannten Pillen, die vor schweren Covid-19-Verläufen schützen sollen. Es wird nun damit gerechnet, dass die FDA bald eine Notfallzulassung für das Medikament erteilt.
Mutmaßliches Epstein-Opfer erhebt schwere Vorwürfe gegen Ghislaine Maxwell
Im Prozess gegen Ghislaine Maxwell hat die erste Hauptzeugin schwere Vorwürfe gegen die langjährige Vertraute des US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein erhoben. Die 59-Jährige sei manchmal anwesend gewesen und habe sich aktiv an sexuellen Handlungen beteiligt, als sie von Epstein missbraucht worden sei, sagte die Frau, die am Dienstag vor einem Bundesgericht in New York unter dem Pseudonym Jane aussagte. Sie sei erst 14 Jahre alt gewesen, als der Missbrauch begonnen habe.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 442,9
Nach einem wochenlangen Anstieg ist die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen den zweiten Tag in Folge zurückgegangen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwochmorgen sank der Wert auf 442,9. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 67.186 Neuinfektionen verzeichnet. Die Gesamtzahl der Corona-Todesfälle in Deutschland stieg um 446 auf 101.790.
Supreme Court prüft in wichtiger Anhörung Abtreibungsgesetz aus Mississippi
Der Oberste Gerichtshof der USA befasst sich am Mittwoch (10.00 Uhr Ortszeit; 16.00 Uhr MEZ) mit einem strikten Abtreibungsgesetz des Bundesstaates Mississippi. Frauenrechtsorganisationen befürchten, dass der konservativ dominierte Supreme Court in der Folge ein historisches Urteil zur Legalisierung von Abtreibungen kippen oder einschränken könnte. Der Gerichtshof hatte 1973 in dem Grundsatzurteil Roe v. Wade das Recht von Frauen auf Schwangerschaftsabbrüche verankert.