Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Turn-EM: Kevric erstmals Europameisterin am Stufenbarren
Wüst sieht Grund zur Hoffnung in NRW-Waldbrandgebieten
Liechtenstein ändert seine Thronfolge: Frauen dürfen künftig Fürstin werden
Flughafen auf Sizilien nach Ausbruch des Ätna wieder geöffnet
Umwelt
Waldbrand im belgischen Hohen Venn breitet sich aus - Löscharbeiten in weiteren Ländern
Im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn nahe der deutschen Grenze breitet sich ein Waldbrand rasch aus. Die Flammen verwüsteten nach Behördenangaben bis zum frühen Samstagnachmittag mindestens 1600 Hektar Wald - rund 50 Kilometer entfernt vom Waldbrandgebiet in der deutschen Eifel bei Hürtgenwald. Die Löscharbeiten dauerten an, ebenso wie im Südwesten Frankreichs und auf dem Balkan.
Politik
NRW-Innenminister macht "Idioten" für Waldbrand verantwortlich
Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) geht davon aus, dass der große Brand im Hürtgenwald von Menschen verursacht wurde. "Das Feuer ist entstanden durch irgendeinen Idioten, irgendein Idiot hat das Feuer verursacht", sagte Reul am Samstag bei einem Besuch der Einsatzkräfte vor Ort. "Darum muss man nachdenken, wie verantwortungslos die Leute in der Gegend rumrennen und einfach irgendwas wegwerfen. Das ist das eigentliche Problem."
Letzte Nachrichten
NHL: Niederlagen für Greiss und Rieder
Torhüter Thomas Greiss hat mit den Detroit Red Wings in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL trotz einer überzeugenden Leistung eine Niederlage kassiert. Bei den zuvor neun Spiele sieglosen Columbus Blue Jackets verlor Detroit mit 0:1 nach Penaltyschießen. Greiss parierte in der regulären Spielzeit 33 Schüsse, konnte die Niederlage am Ende jedoch nicht verhindern.
Eintracht Frankfurt setzt Zeichen für Meinungsfreiheit
Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt setzt im Kampf für Menschenrechte ein spezielles Zeichen. Wie die Hessen mitteilten, werde der Verein vom 3. bis 10. Mai aktiv an der erstmals durchgeführten Woche der Meinungsfreiheit teilnehmen. Dabei soll es eine von der SGE organisierte virtuelle Podiumsdiskussion sowie weitere Inhalte zu diesem Thema auf den Plattformen der Eintracht geben.
Daum lobt Nagelsmann: "Julian hat alle Anlagen"
Der ehemalige Bundesliga-Trainer Christoph Daum sieht in Julian Nagelsmann den richtigen Trainer für den FC Bayern. "Julian hat alle Anlagen für den nächsten Schritt. Er ist ein absoluter Fußball-Fachmann und hat auch die Führungskompetenzen, um mit so einem Star-Ensemble umgehen zu können", sagt Daum im Interview mit Sky Sport News. Aus seiner Sicht verstehe es Nagelsmann zudem, junge Spieler im Profi-Bereich zu integrieren. Er sei einer "der besten deutschen Trainer".
Rüdiger und Tuchel trauern besserer Ausgangslage hinterher
Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger glaubt an den Finaleinzug mit dem FC Chelsea in der Champions League. "Der erste Schritt ist gemacht. Unser Schicksal liegt in unserer Hand. Das ist gut", sagte Rüdiger bei Sky nach dem 1:1 (1:1) im Halbfinal-Hinspiel beim spanischen Rekordmeister Real Madrid.
Dreijähriger bei seiner Geburtstagsparty in Florida erschossen
Die Polizei in Florida hat nach tödlichen Schüssen auf einen Dreijährigen während dessen Geburtstagsfeier Mordermittlungen aufgenommen. Der Junge namens Elijah sei am Samstagabend in einem Vorort von Miami mutmaßlich von einer irregeleiteten Kugel getroffen worden, als Unbekannte vor seinem Haus das Feuer mit halbautomatischen Waffen eröffnet hätten, teilte die Polizei von Miami-Dade am Dienstag mit. Das Kleinkind sei ins Krankenhaus gebracht worden, dort aber seinen schweren Verletzungen erlegen.
Britney Spears will in Vormundschaftsstreit persönlich vor Gericht aussagen
Im Vormundschaftsstreit mit ihrem Vater will US-Popstar Britney Spears persönlich vor Gericht aussagen. Ein Gericht in Los Angeles habe einen Termin für die Aussage am 23. Juni festgesetzt, teilte der Anwalt der 39-jährigen Popsängerin, Samuel Ingham, am Dienstag (Ortszeit) mit. Zu den Hintergründen von Spears’ Aussagewunsch äußerte sich Ingham zunächst nicht.
Deutscher Botschafter ruft zu rascher Hilfe für Indien auf
Angesichts der dramatischen Corona-Infektionslage in Indien hat der deutsche Botschafter in Neu Delhi, Walter Lindner, zur Solidarität mit dem Subkontinent und zur raschen Bereitstellung von Hilfen aufgerufen. "Indien braucht jetzt vor allem Sauerstoff und Atemgeräte. Und dann natürlich Masken und Medikamente", sagte Lindner dem Bonner "General-Anzeiger" (Mittwochsausgabe). Den Kampf gegen das Coronavirus bezeichnete Lindner als "Wettlauf gegen die Zeit".
Italiens Parlament billigt milliardenschweren Corona-Wiederaufbauplan
Mit überwältigender Mehrheit hat das italienische Parlament den von Regierungschef Mario Draghi vorgelegten Corona-Wiederaufbauplan im Umfang von über 220 Milliarden Euro gebilligt. Nach der Abgeordnetenkammer gab am Dienstagabend auch der Senat das grüne Licht für das umfassende Konjunkturprogramm. Spätestens am Freitag muss die Regierung in Rom ihren Wiederaufbauplan der EU-Kommission in Brüssel vorlegen.
Dreyer fordert Rücksicht auf Menschen ohne Impfung
In der Debatte um eine Lockerung der Corona-Auflagen für Geimpfte und Genesene einer Covid-19-Erkrankung fordert die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) Rücksichtnahme gegenüber Menschen ohne Impfung. Ihr sei wichtig, dass mit den neuen Regelungen, "auch Rücksicht auf die Menschen genommen wird, die derzeit noch keine Impfung haben können", sagte Dreyer den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwochsausgaben). Dreyer bezog dies vor allem auf junge Menschen und Familien, "die seit über einem Jahr in großer Disziplin und Solidarität die Schutzmaßnahmen eingehalten haben, um vor allem andere zu schützen".
US-Marineschiff feuert im Persischen Golf Warnschüsse in Richtung iranischer Boote ab
Bei einem Vorfall im Persischen Golf hat ein US-Marineschiff Warnschüsse in Richtung dreier iranischer Militärboote abgegeben. Die Schnellboote der iranischen Revolutionsgarden hätten sich den US-Schiffen "USS Firebolt" und "Baranoff" am Montag bis auf 62 Meter genähert, teilte die US-Marine am Dienstag mit. Die Besatzungen der US-Schiffe hätten die iranischen Boote zunächst per Funk und Lautsprecher gewarnt. Als diese noch näher gekommen seien, habe die Besatzung der "USS Firebolt" Warnschüsse abgegeben.
Google-Mutter Alphabet meldet Umsatz- und Gewinnsprung im ersten Quartal
Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat im ersten Quartal des Jahres sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn kräftig zugelegt. Wie der US-Technologieriese am Dienstag mitteilte, wurde im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. März ein Umsatz von 55,3 Milliarden Dollar (45,74 Milliarden Euro) verzeichnet - ein Plus von 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Gewinn lag bei 17,9 Milliarden Euro und damit mehr als doppelt so hoch als vor einem Jahr.
UNO: 29 Millionen Menschen in der Sahel-Region benötigen humanitäre Hilfe
In sechs Ländern der Sahel-Region im Westen Afrikas benötigen 29 Millionen Menschen humanitäre Hilfe. Darauf haben die UNO und Nichtregierungsorganisationen am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung aufmerksam gemacht. Sie sprachen von einer "beispiellosen" Notlage in den Ländern Burkina Faso, Mali, Niger und Tschad sowie im Norden Kameruns und im Nordosten Nigerias. Gegenüber dem Vorjahr nahm die Zahl der Hilfsbedürftigen demnach um fünf Millionen zu.
Trotz vergebener Riesenchance von Werner: Tuchel mit Chelsea auf Finalkurs
Teammanager Thomas Tuchel hat mit dem FC Chelsea den Grundstein für den Finaleinzug in der Champions League gelegt. Der englische Ex-Meister erkämpfte sich in einer Regenschlacht bei Real Madrid im Halbfinal-Hinspiel ein 1:1 (1:1) und hat trotz einer vergebenen Monsterchance von Nationalspieler Timo Werner gute Aussichten vor dem zweiten Duell am 5. Mai an der Stamford Bridge.
USA beordern wegen Bedrohungslage Botschaftsmitarbeiter aus Kabul zurück
Wegen einer verschärften Bedrohungslage ziehen die USA einen Teil ihrer Botschaftsmitarbeiter in der afghanischen Hauptstadt Kabul ab. Das US-Außenministerium erklärte am Dienstag, einen Abzug von "US-Regierungsmitarbeitern an der US-Botschaft" angeordnet zu haben, "deren Aufgaben an einem anderen Ort erfüllt werden können". Die US-Botschaft nannte zur Begründung "zunehmende Gewalt und Berichte über Bedrohungen in Kabul". Die Konsularabteilung bleibe aber geöffnet.
USA ziehen wegen Bedrohungslage Mitarbeiter aus Botschaft in Kabul ab
Die USA ziehen wegen einer verschärften Bedrohungslage einen Teil ihrer Botschaftsmitarbeiter in der afghanischen Hauptstadt Kabul ab. Das US-Außenministerium erklärte am Dienstag, einen Abzug von "US-Regierungsmitarbeitern an der US-Botschaft" angeordnet zu haben, "deren Aufgaben an einem anderen Ort erfüllt werden können". Die US-Botschaft nannte zur Begründung "zunehmende Gewalt und Berichte über Bedrohungen in Kabul". Die Konsularabteilung bleibe aber geöffnet.
Vor Pokal-Halbfinale: Dämpfer für Kiel
Die Aufstiegshoffnungen des Fußball-Zweitligisten Holstein Kiel haben einen Dämpfer erhalten. Die Mannschaft von Trainer Ole Werner musste sich im Nachholspiel beim 1. FC Nürnberg mit einem 1:1 (0:1) begnügen und verpasste den Sprung auf den Relegationsplatz. Kiel ist mit einem Punkt Rückstand auf den Nordrivalen Hamburger SV weiterhin Vierter, hat nach der Doppel-Quarantäne aber immer noch zwei Spiele weniger ausgetragen.
Rettungsschiff "Ocean Viking" nimmt vor Küste Libyens 236 Flüchtlinge auf
Das Rettungsschiff "Ocean Viking" hat am Dienstag vor der Küste Libyens 236 Migranten aufgenommen, die auf zwei überfüllten Schlauchbooten auf dem Weg nach Europa waren. Wie die Hilfsorganisation SOS Méditerranée weiter mitteilte, befanden sich die Migranten zu diesem Zeitpunkt rund 50 Kilometer vor der Westküste Libyens. Die Flüchtlinge stammen demnach aus rund 15 verschiedenen Ländern.
Ungarns Regierung stärkt mit neuen Gesetzen ihren Einfluss auf Hochschulen
Mit der Verabschiedung neuer Gesetze weitet Ungarns rechtskonservativer Regierungschef Viktor Orban nach Angaben der Opposition seinen Einfluss auf die Hochschulen des Landes deutlich aus - auf Jahre hinaus. Elf staatliche Universitäten werden durch die am Dienstag verabschiedeten Gesetzestexte in Stiftungsbesitz übergehen.
Ministerpräsident Rama nimmt bei Wahl in Albanien Sieg für sich in Anspruch
Der albanische Ministerpräsident Edi Rama hat nach der Parlamentswahl vom Sonntag den Sieg für seine Sozialistische Partei beansprucht. "Wir haben den Rekord gebrochen", rief Rama tausenden jubelnden Anhängern am Dienstag im Zentrum der Hauptstadt Tirana zu. "Vielen Dank für Ihr Vertrauen, dass wir Sie noch einmal vier Jahre anführen können."
Boot mit 17 toten Migranten wird nach Teneriffa geschleppt
Ein Boot mit den Leichen von 17 Migranten aus Afrika soll nach Teneriffa geschleppt werden. Wie die Regierung der zu Spanien gehörenden Kanaren-Inseln am Dienstag mitteilte, wurde das Boot am Montag 500 Kilometer südöstlich der Insel El Hierro ausgemacht. Die Fahrt zum Hafen Los Cristianos auf Teneriffa werde voraussichtlich 48 Stunden dauern, hieß es. Auf dem Boot wurden drei Überlebende - zwei Männer und eine Frau - entdeckt, die am Montag mit einem Militärhubschrauber nach Teneriffa geflogen wurden.
Opec+ hält an Plänen zur Erhöhung der Ölfördermenge fest
Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) und ihre Partnerländer halten an ihren Plänen zur Erhöhung der Fördermenge ab Mai fest. Die schrittweise Ausweitung der Produktion werde wie geplant umgesetzt, teilte die Opec nach einem Ministertreffen am Dienstag mit. Nach einer Analyse der Marktlage sei beschlossen worden, die vor vier Wochen vereinbarte Strategie beizubehalten, sagte der russische Energieminister Alexander Nowak.
Corona-Geimpfte in den USA müssen im Freien keine Schutzmasken mehr tragen
Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat ihre Empfehlungen zum Tragen von Corona-Schutzmasken für Geimpfte weiter gelockert. Wie CDC-Chefin Rochelle Walensky am Dienstag sagte, müssen vollständig durchgeimpfte Menschen im Freien keinen Mund- und Nasenschutz mehr tragen. Ausnahme sind große Menschenansammlungen etwa in Sportstadien und bei Open-Air-Konzerten, bei denen eine Schutzmaske auch für Geimpfte weiterhin empfohlen wird.
Deutschland und China halten Regierungskonsultationen per Videokonferenz ab
Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China kommen am Mittwoch (ab 09.00 Uhr) zu ihren ersten komplett digitalen Regierungskonsultationen zusammen. Bei den Beratungen unter Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang soll es unter anderem um Anstrengungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie gehen. Li und Merkel werden zum Auftakt ein bilaterales Gespräch führen und dann mit Wirtschaftsvertreten diskutieren. Danach sollen die Kabinette beider Länder zusammen tagen.
Tarifverhandlungen zwischen Bahn und Lokführergewerkschaft GDL werden fortgesetzt
Die Tarifverhandlungen zwischen Deutscher Bahn (DB) und der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) gehen am Mittwoch in die zweite Runde. In dem Gespräch geht es laut Bahn in erster Linie darum, die aktuelle wirtschaftliche Lage des Konzerns, die finanziellen Auswirkungen der Forderungen und mögliche Schritte hin zu Lösungen zu erörtern. Die GDL forderte ein Angebot der Bahn.
EU-Parlament stimmt über Impfzertifikat zum Reisen ab
Das EU-Parlament legt am Mittwoch (ab 13.00 Uhr) seine Position zur Einführung eines einheitlichen EU-weiten Impfzertifikats in der Corona-Pandemie fest. Das Dokument soll nach Angaben der EU-Kommission Reisen innerhalb Europas erleichtern. Für Geimpfte könnten dann beim Grenzübertritt Quarantäne- und Testpflichten entfallen.
US-Präsident Biden hält erste Rede vor Kongress
Am Vorabend seines 100. Tages im Amt hält US-Präsident Joe Biden am Mittwoch (21.00 Uhr Ortszeit; Donnerstag 03.00 Uhr MESZ) seine erste Rede vor dem Kongress. Bei der gemeinsamen Sitzung von Repräsentantenhaus und Senat dürfte der Demokrat eine Bilanz seiner ersten Monate im Weißen Haus ziehen und einen Ausblick auf seine weiteren Reformvorhaben geben. Wegen der Corona-Pandemie wird die Zahl der Zuhörer strikt begrenzt. Nach der Kapitol-Erstürmung vom 6. Januar gelten zudem strenge Sicherheitsvorkehrungen.
Produktionsstart für Tesla-Fabrik in Brandenburg verschiebt sich
Der Produktionsstart für das derzeit im Bau befindliche Tesla-Werk im brandenburgischen Grünheide verschiebt sich wahrscheinlich um Monate. Tesla wolle den Genehmigungsantrag für die Fabrik ändern, teilte das brandenburgische Umweltministerium am Dienstag mit - ergänzt um Bau und Betrieb einer Anlage zur Batteriezellfertigung. Es sei davon auszugehen, dass aufgrund dieser Änderung eine erneute Beteiligung der Öffentlichkeit erforderlich wird, erklärte das Ministerium.
Ölpest nach Kollision zwischen Tanker und Frachtschiff im Gelben Meer vor Qingdao
Im Gelben Meer vor der Küste Chinas hat sich am Dienstag nach der Kollision zwischen einem Tanker und einem Frachtschiff eine Ölpest ausgebreitet. Das Frachtschiff "Sea Justice" habe den Öltanker "A Symphony" in der Nähe von Qingdao im Nordosten Chinas gerammt, teilte das Goodwood-Ship-Management mit. Unter den Besatzungsmitgliedern habe es keine Verletzten gegeben.
Soldaten Eritreas plündern offenbar Hilfen für die äthiopische Region Tigray
Soldaten Eritreas plündern offenbar Hilfslieferungen, die für die äthiopische Krisenregion Tigray bestimmt sind. Dies geht aus äthiopischen Regierungsdokumenten hervor, von denen die Nachrichtenagentur AFP Kopien erhielt. Die eritreische Regierung bestritt die Vorwürfe. Informationsminister Yemane Gebremeskel erklärte am Dienstag in einer Mail, es könne "auf keinen Fall so sein", dass eritreische Einheiten humanitäre Hilfen blockierten oder plünderten.
Curtius und Osnabrügge verurteilen Kellers Entgleisung
Generalsekretär Friedrich Curtius und Schatzmeister Stephan Osnabrügge haben sich im DFB-Machtkampf der Verurteilung des Nazi-Vergleichs ihres Präsidenten Fritz Keller angeschlossen. "Wir distanzieren uns deutlich und in aller Form von der Äußerung, die (...) Fritz Keller in Richtung von DFB-Vizepräsident Rainer Koch im Rahmen der Präsidiumssitzung am 23. April 2021 getätigt hat. Diese Äußerung ist inakzeptabel und nicht zu tolerieren", teilten beide in einer gemeinsamen Erklärung mit.
China will auch weiterhin Kohlekraftwerke in Entwicklungsländern finanzieren
China will die Kohlendioxidemissionen aus Kohlekraftwerken im eigenen Land reduzieren - gleichzeitig aber auch weiterhin den Bau von Kohlekraftwerken in Entwicklungsländern finanzieren. Der Leiter der Abteilung Klimawandel im chinesischen Wirtschaftsministerium, Li Gao, sagte am Dienstag vor Journalisten in Peking, viele Entwicklungsländer produzierten nicht genügend Strom - eine ausreichende Produktion sei nur mit Kohlekraftwerken möglich. Die Erneuerbaren Energien reichten hier nicht aus.
DFB nimmt Gespräche mit Flick auf
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird Gespräche mit Hansi Flick über die Nachfolge von Joachim Löw als Bundestrainer aufnehmen. Das bestätigte der DFB auf SID-Anfrage. "Es ist bekannt, dass Hansi Flick beim DFB eine große Wertschätzung genießt. Wir können bestätigen, dass wir vor diesem Hintergrund nun auch Gespräche mit ihm und den Verantwortlichen des FC Bayern führen werden", teilte der DFB mit.