Chinas Batterie-Offensive
Europas KI unter Druck
Australiens eiserne Grenze
Chinas Schatten über Mexiko
Steinmeier-Nachfolge: Özdemir spricht sich für eine Frau aus
Wissenschaftler bestätigen: Schrottteil von SpaceX-Rakete auf Mond eingeschlagen
Nilpferd-Baby von Herde von Drogenboss Escobar erst gerettet und dann doch gestorben
Niedrigwasser: Ex-Umweltministerin Lemke fordert grundsätzliche Gegenmaßnahmen
Sport
Investoren-Affäre: Fifa-Spitze stellt sich hinter Infantino
Nach einer Krisensitzung in Marokko hat die Spitze des Fußball-Weltverbandes Fifa ihrem umstrittenen Präsidenten Gianni Infantino volle Rückendeckung gegeben. "Im Anschluss an ein Treffen in Rabat bekräftigten der Fifa-Generalsekretär und die anwesenden Mitglieder der Fifa-Geschäftsleitung ihre uneingeschränkte Unterstützung für Fifa-Präsident Gianni Infantino", hieß es am späten Mittwochabend in einer Erklärung. Zugleich wurden in der den Weltfußball in Atem haltenden Investoren-Affäre "Fehler" eingestanden.
Boulevard
Brandgefahr: THW fordert mehr Investitionen für Bevölkerungsschutz
Angesichts der akuten Brandgefahr in weiten Teilen Deutschlands fordert die Präsidentin des Technischen Hilfswerks (THW), Sabine Lackner, weitere Mittel vom Bund. "Die hohe Waldbrandgefahr derzeit zeigt, wie wichtig ein leistungsfähiger Bevölkerungsschutz ist", sagte Lackner der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). Durch die Folgen des Klimawandels würden solche Gefahrenlagen häufiger auftreten.
Letzte Nachrichten
Gericht verurteilt acht Randalierer wegen Beschädigung des Arc de Triomphe
Ein Gericht in Paris hat am Donnerstag acht Menschen wegen der Beschädigung des Arc de Triomphe am Rande einer Demonstration der "Gelbwesten"-Bewegung verklagt. Bei den Verurteilten handle es allerdings sich nicht um die Haupttäter, teilte das Gericht mit. Diese seien nie gefunden worden. Die acht Randalierer wurden zu Haftstrafen auf Bewährung und gemeinnütziger Arbeit verurteilt.
"HUMAN RIGHTS": Das DFB-Team setzt ein Zeichen
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat zum Auftakt der Qualifikation für die WM 2022 im stark kritisierten Katar ein eindeutiges Zeichen für Menschenrechte gesetzt. Bei der Aufstellung für die Nationalhymnen trug jeder Spieler vor dem Duell mit Island in Duisburg ein schwarzes T-Shirt mit einem weißen Buchstaben - zusammen lautete die starke Botschaft: "HUMAN RIGHTS".
Biden: USA suchen nicht die "Konfrontation" mit China
US-Präsident Joe Biden geht es im Umgang mit China nach eigenen Angaben nicht um "Konfrontation". In seiner ersten Pressekonferenz seit seinem Amtsantritt sagte Biden am Donnerstag in Washington, er habe dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping "persönlich bei mehreren Gelegenheiten gesagt, dass wir keine Konfrontation suchen". Es werde aber einen "scharfen Wettbewerb" mit China geben. Zudem würden die USA "darauf bestehen, dass China internationales Recht respektiert, gerechten Wettbewerb, gerechte Praktiken, gerechten Handel", fügte Biden hinzu.
Van-Gogh-Gemälde in Paris für 13 Millionen Euro versteigert
Ein Gemälde des niederländischen Künstlers Vincent van Gogh ist am Donnerstag in Paris zum Rekordpreis von 13 Millionen Euro versteigert worden. Das auf das Jahr 1887 datierte Werk "Scène de rue à Montmartre" (Straßenszene in Montmartre) entstand während des zweijährigen Aufenthalts des Künstlers in Paris, wie das Auktionshaus Sotheby’s mitteilte. Noch nie sei ein Werk Van Goghs in Frankreich zu einem so hohen Preis verkauft worden.
Löw setzt gegen Island auf Bayern-Block
Bundestrainer Joachim Löw setzt zum Start in die WM-Qualifikation gegen Island auf einen Bayern-Block. In Duisburg stehen in Manuel Neuer, Joshua Kimmich, Leon Goretzka, Serge Gnabry und Leroy Sane gleich fünf Spieler des deutschen Fußball-Rekordmeisters in der Startelf.
Biden: USA wollen nicht mehr lange in Afghanistan bleiben
Die US-Truppen werden nach den Worten von US-Präsident Joe Biden nicht mehr lange in Afghanistan bleiben. "Es ist nicht meine Absicht, dort lange zu bleiben", sagte Biden am Donnerstag in seiner ersten Pressekonferenz seit seiner Vereidigung am 20. Januar. Biden bekräftigte, dass es "aus taktischen Gründen schwierig" sein werde, die von seinem Amtsvorgänger Donald Trump vereinbarte Frist zum 1. Mai einzuhalten.
Bundesregierung erwägt Einstufung Frankreichs als Hochinzidenz-Gebiet
Die Bundesregierung erwägt offenbar, ganz Frankreich zum Hochinzidenz-Gebiet zu erklären. Nach Beratungen des Kabinetts könnte das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitag eine solche Einstufung vornehmen, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am Donnerstag. Die Ko-Vorsitzenden der Deutsch-Französischen Parlamentarierversammlung, Christophe Arend und Andreas Jung (CDU), riefen ihre jeweiligen Regierungen auf, noch vor einer möglichen Entscheidung bilaterale Beratungen einzuberufen.
Urteil gegen türkische Staatsbeamte im Mordfall des Journalisten Hrant Dink
Ein Istanbuler Gericht fällt am Freitag das Urteil gegen mehrere beschuldigte Staatsbeamte im Fall des 2007 ermordeten türkisch-armenischen Journalisten Hrant Dink. Ihnen wird vorgeworfen, nichts getan zu haben, um die Tat zu verhindern. Der Chefredakteur der Zeitung "Agos" war im Januar 2007 auf der Straße vor der Redaktion in Istanbul mit zwei Schüssen in den Kopf getötet worden.
EU-Gipfel beim Streit um Impfstoff-Verteilung blockiert
Beim EU-Gipfel hat ein Streit um die Verteilung der Corona-Impfstoffe unter den Mitgliedstaaten stundenlang Fortschritte blockiert. Nach fast sechs Stunden wurde das Thema am Donnerstag auf später am Abend verschoben, wie es aus EU-Kreisen hieß. Angenommen wurden durch die Staats- und Regierungschefs bei der Video-Konferenz darauf eine vorbereitete Erklärung zur Türkei. Nun sollten Beratungen über Wirtschaftsthemen folgen, bevor zu dem Treffen US-Präsident Biden zugeschaltet wird (20.45 Uhr).
US-Präsident Biden will 2024 zur Wiederwahl antreten
US-Präsident Joe Biden will im Jahr 2024 erneut zur Präsidentschaftswahl antreten. "Mein Plan ist es, zur Wiederwahl anzutreten. Das ist meine Erwartung", sagte der 78-jährige Präsident auf seiner ersten Pressekonferenz seit Amtsantritt am Donnerstag. Er habe jedoch nie mit Sicherheit so lange im Voraus planen können. Er habe "großen Respekt vor dem Schicksal", sagte Biden.
Biden setzt neues Ziel von 200 Millionen Corona-Impfdosen binnen 100 Tagen
US-Präsident Joe Biden hat ein neues Ziel von 200 Millionen verabreichten Corona-Impfdosen in den ersten hundert Tagen seiner Präsidentschaft ausgegeben. "Ich weiß, das ist ehrgeizig - doppelt so hoch wie unser ursprüngliches Ziel", sagte Biden auf seiner ersten Pressekonferenz seit Amtsantritt in Washington am Donnerstag. "Aber kein anderes Land auf der Welt ist auch nur annähernd an das herangekommen, was wir tun. Und ich glaube, wir können es schaffen."
Bestand der Weißkopfseeadler in den USA hat sich erholt
Der zwischenzeitlich vom Aussterben bedrohte Weißkopfseeadler hat sich in den USA erholt. Die Zahl der Greifvögel hat sich seit 2009 vervierfacht, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie hervorgeht. Die Population hatte im Jahr 1963 mit 417 Brutpaaren in 48 Bundesstaaten einen Tiefstand erreicht. Inzwischen gebe es mehr als 71.400 Brutpaare, teilte die US-Behörde für Fische und Wildtiere mit.
Polizei nimmt Mann mit sechs Waffen in Supermarkt nahe Atlanta fest
In einem Supermarkt nahe der Stadt Atlanta im US-Bundesstaat Georgia ist ein junger Mann mit sechs Schusswaffen festgenommen worden. Der 22-Jährige habe eine kugelsichere Weste getragen und unter anderem ein Sturmgewehr und eine Schrotflinte bei sich gehabt, teilte die Polizei am Mittwoch (Ortszeit) mit. Die Beamten stellten bei dem Mann demnach auch Munition sicher.
Russland verzeichnet 2020 neuen durchschnittlichen Wärmerekord
Russland hat im Jahr 2020 einen neuen durchschnittlichen Wärmerekord verzeichnet. Nach Angaben des staatlichen Wetterdienstes Rosgidromet vom Donnerstag lag die jährlich gemessene Durchschnittstemperatur einen Grad höher als bei dem bisherigen Wärmerekord aus dem Jahr 2007. Der nördliche Seeweg sei am Ende des vergangenen Sommers "beinahe vollständig eisfrei" gewesen - noch nie sei das Eis über die Sommermonate so stark zurückgegangen.
Alkoholkonsum im Corona-Jahr 2020 deutlich gesunken
Geschlossene Restaurants, abgesagte Veranstaltungen und weniger Geselligkeit: Der Alkoholkonsum in Deutschland ist im Corona-Jahr 2020 gesunken. Am stärksten brach der Bierverbrauch ein, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Pro Kopf wurden nur noch 86,9 Liter getrunken, das war der stärkste Rückgang in den vergangenen zehn Jahren. Damit konsumierte jeder Einwohner im Durchschnitt knapp fünf Liter Bier weniger als im Vorjahr.
Eisenbichler und Geiger fliegen in Planica aufs Podium - Kobayashi gewinnt
Markus Eisenbichler und Karl Geiger sind beim Skiflug-Weltcup im slowenischen Planica aufs Podium geflogen, haben den Sieg aber knapp verpasst. Beim ersten Teil des Saisonfinales auf der legendären "Letalnica" am Donnerstag mussten sich Eisenbichler (Siegsdorf) als Zweiter und Skiflug-Weltmeister Geiger (Oberstdorf) auf Platz drei nur dem überlegenen Japaner Ryoyu Kobayashi geschlagen geben.
Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer startet am Sonntag
Die Pflicht zum Corona-Test für Reiserückkehrer kommt - allerdings später als zunächst angenommen. Statt bereits ab Freitag soll die Vorschrift nunmehr ab Sonntag um 00.00 Uhr gelten, wie es am Donnerstag aus dem Bundesgesundheitsministerium hieß. Alle Reisenden, die per Flugzeug nach Deutschland kommen, müssen sich dann vor dem Abflug einem Corona-Test unterziehen. Dies gilt unabhängig davon, ob das Urlaubsland als Corona-Risikogebiet gilt.
Französischer Filmemacher Bertrand Tavernier mit 79 Jahren gestorben
Der vielfach preisgekrönte französische Filmemacher Bertrand Tavernier ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 79 Jahren, wie das von ihm geleitete Film-Institut Lumière in Lyon mitteilte. Zuletzt war Tavernier 2015 in Venedig mit dem Goldenen Löwen für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden. 1995 hatte er bei der Berlinale den Goldenen Bären für den Kriminalfilm "Der Lockvogel" geholt. Darin zeichnete er das ernüchternde Porträt einer jungen Generation, die für Geld buchstäblich über Leichen geht.
Nawalny-Vertraute sehen das Leben des Kreml-Kritikers in Gefahr
Der Gesundheitszustand des inhaftierten Kreml-Kritikers Alexej Nawalny ist inzwischen so schlecht, dass dessen Anwältin um sein Leben fürchtet. Der Oppositionelle habe "starke Schmerzen" im Rücken und im rechten Bein, sagte Nawalnys Anwältin Olga Michailowa am Donnerstag dem russischen Oppositionssender Doschd. "Alle fürchten um sein Leben und seine Gesundheit."
Skifliegen: Norweger Tande nach Horror-Sturz in Planica stabil
Der norwegische Skispringer Daniel Andre Tande ist nach seinem schweren Sturz beim Skiflug-Weltcup in Planica in einem stabilen Zustand. Der 27-Jährige hatte im Probedurchgang vor dem ersten Einzel-Wettkampf am Donnerstag kurz nach dem Absprung die Kontrolle über seinen linken Ski verloren, war mit voller Wucht auf den Hang geprallt und regungslos in den Auslauf geschlittert.
Skifliegen: Norweger Tande in Planica schwer gestürzt
Der norwegische Skispringer Daniel Andre Tande ist beim Skiflug-Weltcup in Planica schwer gestürzt. Der 27-Jährige verlor im Probedurchgang vor dem ersten Einzel-Wettkampf am Donnerstag kurz nach dem Absprung die Kontrolle über seinen linken Ski, prallte mit voller Wucht auf den Hang und schlitterte regungslos in den Auslauf.
Bank of England würdigt Informatik-Pionier Turing mit neuer 50-Pfund-Note
Die britische Zentralbank hat am Donnerstag ihre neue 50-Pfund-Note mit dem Porträt des Informatik-Pioniers Alan Turing präsentiert. Der Mathematiker war 1941 während des Zweiten Weltkriegs maßgeblich an der Entschlüsselung der deutschen Funksprüche beteiligt. Turing habe geholfen, den Weltkrieg zu beenden, erklärte Zentralbankchef Andrew Bailey. "Und er war außerdem schwul und wurde schrecklich behandelt." Mit dem Porträt auf der Banknote "feiern wir seine Leistungen und die Werte, für die er steht".
Bundestag beschließt verschärftes Gesetz gegen sexuellen Kindesmissbrauch
Der Bundestag hat am Donnerstag ein neues Gesetz gegen sexuellen Missbrauch von Kindern beschlossen. Der von Union und SPD vorgelegten Reform zufolge werden die entsprechenden Taten stets als Verbrechen eingestuft und mindestens mit einem Jahr Haft geahndet. Auch Strafen für Kinderpornografie werden deutlich verschärft. Für das Gesetz stimmten die Abgeordneten der großen Koalition und die AfD. Grüne, FDP und Linke enthielten sich.
Uiguren protestieren gegen Besuch des chinesischen Außenministers in der Türkei
Knapp eintausend Uiguren haben am Donnerstag in der Nähe des chinesischen Generalkonsulats in Istanbul gegen den Besuch des chinesischen Außenministers Wang Ji in der Türkei protestiert. Die Demonstranten riefen: "China muss den Genozid stoppen!" und "Das faschistische China muss die Lager schließen!" Die Uiguren, eine muslimische und Minderheit mit einer Turksprache, stammen aus der Region Xinjiang im Nordwesten Chinas.
Merkel fordert von EU-Gipfel schonungslose Selbstanalyse
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verlangt auf dem am Donnerstag begonnenen EU-Gipfel eine schonungslose Analyse der Schwächen der Staatengemeinschaft. In einer Regierungserklärung im Bundestag sagte Merkel vor Gipfelbeginn, es sei bei der Bewältigung der Corona-Pandemie noch viel zu tun. Der Bundestag billigte derweil den Aufbau des gemeinsamen EU-Fonds zur Bekämpfung der Pandemie-Folgen.
Bundestag billigt Finanzierung des EU-Corona-Hilfsfonds
Der Bundestag hat den Aufbau des gemeinsamen EU-Fonds zur Bekämpfung der Pandemie-Folgen gebilligt. Für die nötige Schuldenaufnahme durch die EU-Kommission stimmten am Donnerstag 478 Abgeordnete, 95 waren dagegen, 72 enthielten sich. Der sogenannte Eigenmittelbeschluss ermächtigt die Kommission, für den Wiederaufbaufonds bis zu 750 Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufzunehmen. Das nun vom Bundestag verabschiedete Gesetz dient der Ratifizierung dieses EU-Beschlusses.
US-Arbeitslosenmeldungen sinken erstmals seit Pandemiebeginn unter 700.000-Marke
Die Zahl der wöchentlichen neuen Arbeitslosenmeldungen in den USA ist angesichts fortschreitender Impfungen deutlicher gesunken als erwartet. In der vergangenen Woche meldeten sich 684.000 Menschen neu arbeitslos, wie das Arbeitsministerium in Washington am Donnerstag mitteilte. Das waren 90.000 Erstmeldungen weniger als in der Vorwoche.
Vegankoch Hildmann hält sich laut Berliner Staatsanwaltschaft in Türkei auf
Der in der Coronakrise als Verschwörungstheoretiker aufgetretene Vegankoch Attila Hildmann hält sich laut Erkenntnissen der Berliner Generalstaatsanwaltschaft aktuell in der Türkei auf. Mit einer zeitnahen Vollstreckung des gegen ihn gerichteten Haftbefehls wegen Volksverhetzung, öffentlicher Aufforderung zu Straftaten und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sei "nicht zu rechnen", erklärte die Behörde am Donnerstag. Die Berliner Staatsanwaltschaft hatte bereits im November vergangenen Jahres die Ermittlungen gegen Hildmann übernommen.
IUCN: Afrikanische Waldelefanten akut vom Aussterben bedroht
Der Afrikanische Waldelefant ist nach Experteneinschätzung akut vom Aussterben bedroht. Die internationale Naturschutzorganisation IUCN stufte die Art am Donnerstag auf ihrer Roten Liste als extrem bedroht ein und erklärte, der Bestand sei in den vergangenen 30 Jahren um 86 Prozent zurückgegangen. Der Afrikanische Savannenelefant wird nun als bedroht geführt, hier ging der Bestand in 50 Jahren um 60 Prozent zurück.
Großeinsatz der Polizei bei Räumung einer linken Szenekneipe in Berlin
Die Polizei hat am Donnerstag mit einem Großaufgebot im Berliner Stadtteil Kreuzberg eine linke Szenekneipe geräumt. Gegen die Räumung der "Meuterei" protestierten in der Spitze rund 500 Menschen, wie ein Polizeisprecher sagte. Es kam demnach auch zu vereinzelten Festnahmen. Die Polizei zog dennoch eine positive Bilanz.
US-Model Chrissy Teigen verabschiedet sich von Twitter
Das US-Model Chrissy Teigen hat sich nach zahlreichen negativen Kommentaren von Nutzern vom Onlinedienst Twitter verabschiedet. "Es ist Zeit für mich, auf Wiedersehen zu sagen", schrieb Teigen am Mittwoch (Ortszeit) in einer Abschiedsbotschaft auf Twitter. Twitter habe für sie inzwischen mehr Nach- als Vorteile.
China nimmt westliche Firmen wegen Xinjiang-Kritik unter Beschuss
Nach der Verhängung von EU-Sanktionen hat China eine Negativ-Kampagne gegen westliche Unternehmen gestartet: Staatsmedien, Prominente und Nutzer von Online-Netzwerken nahmen am Donnerstag unter anderem den schwedischen Modekonzern H&M und die Sportmarken Adidas und Nike unter Beschuss. Auslöser war die Kritik westlicher Unternehmen und Länder an Menschenrechtsverletzungen gegen die Uiguren und andere Minderheiten in China.