Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Jesidische Nobelpreisträgerin Murad: Gerechtigkeit kommt "zu langsam"
Kretschmer droht mit Stopp von Renten- und Pflegereform im Bundesrat
Anthropic meldet "unbefugten Zugriff" von KI-Modellen auf drei Organisationen
Trump verkündet Einigung zu "vollständiger Entwaffnung" von Hamas im Gazastreifen
Politik
Trump: Vereinbarung über "vollständige Entwaffnung" von Hamas im Gazastreifen erzielt
US-Präsident Donald Trump hat eine Vereinbarung zur "vollständigen Entwaffnung" der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas im Gazastreifen verkündet. "Heute hat der Friedensrat eine historische Vereinbarung über die vollständige Entwaffnung der Hamas und aller anderen bewaffneten Gruppen im Gazastreifen erzielt", schrieb Trump am Donnerstag auf seiner Onlineplattform Truth Social. Dies sei ein "entscheidender Schritt" hin zu "dauerhaftem Frieden und Sicherheit".
Technik
Quartalszahlen: Apple und Amazon übertreffen Erwartungen
Die US-Konzerne Apple und Amazon haben mit ihren Quartalszahlen die Erwartungen übertroffen. Bei Apple stieg der Gewinn zwischen April und Juni um 27 Prozent auf 29,8 Milliarden Dollar (25,9 Millionen Euro), angetrieben unter anderem von starken iPhone-Verkäufen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.
Letzte Nachrichten
Vermisster 13-Jähriger in Rheinland-Pfalz tot an Flussufer gefunden
In Rheinland-Pfalz hat die Polizei einen seit mehr als drei Wochen vermissten 13-Jährigen tot am Ufer eines Flusses gefunden. Die Umstände ließen keinen Zweifel daran, dass es sich bei der am Ufer der Glan in Odernheim entdeckten Leiche um den Jungen, teilte die Polizei in Kaiserslautern am Dienstag mit.
Nach Fukushima wurden auch in Deutschland Notfallpläne neu aufgestellt
Zehn Jahre nach dem Reaktorunglück im japanischen Fukushima sieht das Bundesamt für Strahlenschutz die Katastrophe als wichtige Wegmarke auch für Deutschland. Diese habe gezeigt, "dass Kernkraft selbst für hochentwickelte Industriegesellschaften ein besonders hohes Risiko darstellt", erklärte BfS-Präsidentin Inge Paulini am Dienstag. Auch hierzulande seien danach Notfallpläne neu aufgestellt worden.
Kroos zweifelt am Erfolg der Ausbootung von Weltmeister-Trio: "Stelle ich jetzt einmal infrage"
Fußball-Nationalspieler Toni Kroos (31) hat Zweifel am Erfolg der Ausbootung des Weltmeister-Trios Thomas Müller, Jerome Boateng und Mats Hummels. "Ich glaube, dass man am Ende auch ein bisschen vorausschauend planen muss", sagte der Mittelfeldspieler von Real Madrid bei Sky: "Ob der Plan vom Trainer, wie er es damals wollte, bis heute so aufgegangen ist, stelle ich jetzt einmal infrage."
Ärger bei den Ländern über Verschiebung kostenloser Schnelltests
Die Verschiebung der ursprünglich zum 1. März geplanten Einführung der kostenlosen Corona-Schnelltests für jedermann sorgt für Ärger bei den Ländern. Es sei zum wiederholen Mal so, dass von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Dinge angekündigt wurden, "die dann so oder zumindest so schnell nicht kommen", sagte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Dienstag im ZDF. Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter warf Spahn "Versagen" vor, die Deutsche Stiftung Patientenschutz sprach von einem "Fiasko".
Müller verärgert über Verschiebung kostenloser Schnelltests
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) ist verärgert über die Verschiebung der kostenlosen Corona-Schnelltests. Es sei zum wiederholen Mal so, dass von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Dinge angekündigt wurden, "die dann so oder zumindest so schnell nicht kommen", sagte Müller am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". Das sei "keine lustige Situation."
Deutschland gab 2019 rund 110 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus
In Deutschland haben Unternehmen, Hochschulen und andere Wissenschaftseinrichtungen 2019 in etwa 109,5 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Das entsprach einem Anteil von 3,2 Prozent am gesamten Bruttoinlandsprodukt (BIP), wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtete. Davon entfielen 69 Prozent auf die Wirtschaft, 17,3 Prozent auf die Hochschulen und 13,7 Prozent auf außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.
Veranstalter dementiert Kleidervorschrift in Katar - Borger/Sude-Manager: "Eine Lüge"
Der Manager des deutschen Beachvolleyball-Duos Karla Borger/Julia Sude hat die Veranstalter des Turniers in Doha nach deren Dementi zum Thema Kleidervorschrift für Frauen der "Lüge" bezichtigt. "Das stimmt nicht, es steht in den Turnier-Regularien vom 16. Februar", sagte Constantin Adam dem SID am Dienstag und verwies auf Punkt 10 von 17. Dort heißt es, Frauen hätten statt der üblichen Sport-Bikinis "aus Respekt vor der örtlichen Kultur und Tradition T-Shirts mit kurzen Ärmeln und knielange Hosen" zu tragen, auch im Training.
Lahm vermisst in der Nationalmannschaft "Begeisterung"
Rio-Weltmeister Philipp Lahm sieht die Entwicklung der deutschen Fußball-Nationalmannschaft kritisch. Ihm fehle "die Begeisterung", sagte der 37-Jährige dem Mannheimer Morgen: "Wenn ich vor dem Fernseher sitze, will ich eine Nationalmannschaft sehen, die mich begeistert, die mit Freude bei der Sache ist. Die weiß, dass sie unser Land repräsentiert, dass sie für jeden Einzelnen spielt". Das habe er in letzter Zeit "etwas vermisst".
Hälfte der Kinder in Deutschland kann durch Corona-Lockdown nicht trainieren
Rund die Hälfte der Kinder und Jugendlichen in Deutschland ist durch die Corona-Pandemie und den Lockdown seit November vom Vereinssport abgeschnitten. Dies teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mit. Insgesamt 7,3 Millionen Mädchen und Jungen bis 18 Jahren waren demnach zum Jahresbeginn 2020 Mitglied in einem Sportverein.
Internationale Staatengemeinschaft verstärkt Druck auf Militärjunta in Myanmar
Nach dem Tod mehrerer Demonstranten bei Massenprotesten gegen die Militärjunta in Myanmar erhöht die internationale Staatengemeinschaft den Druck auf die Generäle. Die Außenminister der G7-Staaten verurteilten am Dienstag das gewalttätige Vorgehen der Sicherheitskräfte, während die USA ihre Sanktionen verschärften und Brüssel ebenfalls Strafmaßnahmen verhängen will. Der Anwalt der entmachteten De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi sieht das südostasiatische Land im Kampf um die Demokratie an einem "historischen Scheideweg".
G7-Staaten verurteilen Angriffe auf Demonstranten in Myanmar "mit Nachdruck"
Die Außenminister der G7-Staaten haben das gewalttätige Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen friedliche Demonstranten in Myanmar "mit Nachdruck" verurteilt. "Der Einsatz scharfer Munition gegen unbewaffnete Menschen ist inakzeptabel", schrieben die Vertreter der G7 sowie der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell in der am Dienstag veröffentlichten Erklärung. Das Militär und die Polizei müssten äußerste Zurückhaltung üben sowie die Menschenrechte und das Völkerrecht achten. Wer auf friedliche Proteste mit Gewalt reagiere, müsse zur Rechenschaft gezogen werden.
Prozess gegen mutmaßlichen Spion in Bundespresseamt in Berlin begonnen
Mit der Verlesung der Anklage hat vor dem Berliner Kammergericht am Dienstag der Prozess gegen einen mutmaßlichen ägyptischen Spion im Bundespresseamt begonnen. Der Angeklagte Amin K. soll zwischen 2010 und 2019 Informationen an den ägyptischen Auslandsgeheimdienst (GIS) weitergeleitet haben. Laut Anklage soll der 66-Jährige allgemeine Medienbeobachtungen vorgenommen, Anfragen von ägyptischen Geheimdienstmitarbeitern bearbeitet und versucht haben, einen weiteren Spion anzuwerben.
US-Ureinwohner der Cherokee bitten um Entfernung ihres Namens von Jeeps SUV
Angehörige der US-Ureinwohner der Cherokee haben die Entfernung ihres Namens vom gleichnamigen Geländewagen der Firma Jeep gefordert. "Ich bin sicher, dass es gut gemeint war, aber es ehrt uns nicht, unseren Namen auf die Seite eines Autos geklebt zu sehen", erklärte der Cherokee-Vertreter Chuck Hoskin Jr. in einer Stellungnahme am Montag. Er forderte eine Debatte über "kulturelle Angemessenheit" mit dem Hersteller.
Mieterbund und IG BAU kritisieren aktuelle Wohnpolitik scharf
Vor dem Wohngipfel gibt es breite Kritik an der Wohnpolitik der Bundesregierung. "Das Ziel der 1,5 Millionen Wohnungen wurde schlichtweg verfehlt", sagte der Präsident des Deutschen Mieterbunds, Lukas Siebenkotten, den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Dienstag. Vor allem beim sozialen Wohnungsbau habe die Regierung versagt, kritisierte er. In der Summe werde die Zahl der Sozialwohnungen immer kleiner. Die Sozialwohnungsbaupolitik der Regierung sei "gescheitert".
Laschet wirft Grünen Doppelmoral vor und sieht "kein schwarz-grünes Projekt"
CDU-Chef Armin Laschet hat den Grünen Doppelmoral vorgeworfen. "Die Programmatik auf der Bundesebene hat sehr viel linkes und ideologisches Gedankengut", sagte Laschet der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Dienstagsausgabe). "Darüber reden die Grünen-Chefs nicht gerne. Denken Sie nur mal an die aktuelle Debatte über das Verbot von Einfamilienhäusern", sagte Laschet. "Die Doppelmoral der Grünen ärgert mich schon maßlos."
Angehörige von Anschlagsopfern in den USA verklagen Saudi-Arabien
Angehörige von drei bei einem Anschlag im US-Bundesstaat Florida 2019 getöteten Soldaten haben eine Klage gegen Saudi-Arabien eingereicht. Wie aus der am Montag beim Bundesgericht in Pensacola eingereichten Klageschrift hervorgeht, werfen sie den Kollegen des Angreifers und den saudiarabischen Behörden vor, von den dschihadistischen und anti-amerikanischen Einstellungen des Angreifers gewusst zu haben. Bei dem Anschlag auf eine Marinebasis waren am 6. Dezember 2019 drei Soldaten erschossen und 13 weitere verwundet worden.
Grüne beklagen vor Wohngipfel Versäumnisse der Bundesregierung
Die Grünen haben vor dem Wohngipfel der Bundesregierung einen entschlosseneren Einsatz gegen Leerstand und hohe Mieten verlangt. "Was wir wirklich dringend brauchen ist ein Mietenstopp, was wir dringend brauchen sind mehr Wohnungen, die für Sozialwohnungen zur Verfügung stehen, aber eben auch bleiben", sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". Deutschland verliere jeden Tag hundert Sozialwohnungen. "Das ist eine Katastrophe."
NBA: Lakers unterliegen Wagners Wizards - Kleber bei Dallas-Sieg verletzt
Ohne Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder hat Meister Los Angeles Lakers in der nordamerikanischen Profiliga NBA die nächste Niederlage kassiert. Das Team um Superstar LeBron James musste sich den Washington Wizards mit dem deutschen Center Moritz Wagner überraschend mit 124:127 nach Verlängerung geschlagen geben.
NBA: Lakers unterliegen Wizards in Overtime - Dallas wahrt Play-off-Chance
Ohne Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder hat Meister Los Angeles Lakers in der nordamerikanischen Profiliga NBA die nächste Niederlage kassiert. Das Team um Superstar LeBron James musste sich den Washington Wizards überraschend mit 124:127 nach Verlängerung geschlagen geben.
NHL: Niederlage für Grubauer und Avalanche - Rieder verletzt
Torhüter Philipp Grubauer kommt mit den Colorado Avalanche in der nordamerikanischen Profiliga NHL weiterhin nicht richtig ins Rollen. Im Spitzenspiel gegen die Vegas Golden Knights setzte es am Montagabend ein 0:3, das Team aus Denver liegt in der West-Division vier Punkte hinter Vegas.
Corona-Inzidenz in Deutschland leicht gesunken
Nach mehreren Tagen des Anstiegs ist die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz bei der Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland leicht zurückgegangen. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) lag der Wert am Dienstag bei 60,5. Am Vortag hatte er noch 61,0 betragen.
Bierhoff: Diskussionen nach 0:6 haben "mich ein bisschen gefreut"
Für DFB-Direktor Oliver Bierhoff hatte die 0:6-Niederlage der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im vergangenen November in Spanien bei aller Enttäuschung auch etwas Positives. "Das war natürlich eine sehr hitzige, emotionale Diskussion danach, die mich auf der einen Seite ein bisschen gefreut hat, weil sie gezeigt hat, wie viel die Nationalmannschaft den Menschen noch bedeutet", sagte der 52-Jährige im Interview mit RTL/ntv, "aber wir müssen aufpassen, dass das keinen längeren negativen Effekt auf uns hat."
Matthäus: Leipzig hat eine bessere Bank als Bayern
Für Fußball-Rekordnationalspieler Lothar Matthäus wird der neunte Meistertitel in Folge für Bayern München "kein Selbstläufer". Der auf zwei Punkte herangerückte Bundesliga-Verfolger RB Leipzig könne "von der Bank aus für mich auf den meisten Positionen besser nachlegen", schrieb der 59-Jährige in seiner Sky-Kolumne "So sehe ich das".
Auch Neururer glaubt nicht mehr an Schalker Klassenerhalt
Peter Neururer hat die Hoffnung auf den Klassenerhalt seines Ex-Vereins Schalke 04 in der Fußball-Bundesliga aufgegeben. "Wer daran wirklich noch glaubt, ist der größte Träumer auf der Erde", sagte Neururer dem RevierSport.
Olympiasieger Rösch sorgt sich um Biathlon-Nachwuchs: "Brennt lichterloh"
Staffel-Olympiasieger Michael Rösch sorgt sich um die Zukunft des deutschen Biathlonsports. Die Nachwuchslücke mache ihm "etwas Angst", sagte der 37-Jährige bei Sport1: "Wir haben an sich zwar Nachwuchs mit Potenzial, aber vielleicht ist in der Vergangenheit ein bisschen was bei der Förderung versäumt worden, dass Talente nicht rechtzeitig in den Weltcup gebracht worden sind, um dort zu wachsen."
Politische Krise in Georgien verschärft sich
Nach der Festnahme von Oppositionsführer Nika Melia in Georgien haben tausende seiner Anhänger in der Hauptstadt Tiflis demonstriert. Die Demonstranten versammelten sich am Dienstag vor dem Regierungssitz und forderten vorgezogene Neuwahlen, wie ein AFP-Reporter berichtete. Die Festnahme Melias verschärfte die Regierungskrise in der Kaukasusrepublik, mehrere westliche Staaten verurteilten das Vorgehen der Regierung.
Georgischer Oppositionschef Melia festgenommen
Der Anführer der Opposition in Georgien, Nika Melia, ist festgenommen worden. Die Sicherheitskräfte setzen während seiner Festnahme am Dienstag Tränengas am Sitz von Melias Partei ein, wie Fernsehbilder zeigten. Vor der Zentrale der Vereinten Nationalen Bewegung (UNM) hatten sich Unterstützer Melias sowie die Chefs der anderen Oppositionsparteien versammelt. Zahlreiche Demonstranten wurden festgenommen.
Australiens Regierung und Facebook einigen sich im Streit um Mediengesetz
Im Streit um ein geplantes Gesetz zur Regulierung des digitalen Nachrichtenmarktes in Australien haben die Regierung und Facebook einen Kompromiss erzielt. Das soziale Netzwerk kündigte am Dienstag an, seine vergangene Woche verhängte Sperre für journalistische Inhalte "in den kommenden Tagen" wieder aufzuheben. Nach Angaben von Facebook nahm die Regierung Änderungen an dem Gesetz vor.
Facebook gibt journalistische Inhalte in Australien wieder frei
Facebook und die australische Regierung haben im Streit um ein geplantes Gesetz zur Regulierung des digitalen Nachrichtenmarkts einen Kompromiss erzielt. Der US-Internetgigant kündigte deshalb am Dienstag an, dass eine seit vergangener Woche in dem Land verhängte Sperre journalistischer Inhalte auf Facebook wieder aufgehoben werde.
Israel will Familien von nach Staatsgründung vermissten Kindern entschädigen
Israel will ein besonders schmerzliches Kapitel seiner Geschichte aufarbeiten: Familien, deren kleine Kinder nach der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 gestohlen worden waren, sollen staatliche Entschädigungen gezahlt bekommen. Dies kündigte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Montag an. Die Zeit sei gekommen, dass das Schicksal der betroffenen Familien anerkennt werde und sie eine finanzielle Entschädigung erhielten, erklärte er.
Israel sagt Familien von nach Staatsgründung vermissten Kindern Entschädigung zu
Aufarbeitung eines besonders schmerzlichen Kapitels der israelischen Geschichte: Familien, deren kleine Kinder nach der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 gestohlen worden waren, sollen staatliche Entschädigungen gezahlt bekommen. Dies kündigte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Montag an. Die Zeit sei gekommen, dass das Schicksal von Familien mit damals verschwundenen Kindern anerkannt werde und sie eine finanzielle Entschädigung erhielten, erklärte er.
USA verschärfen Sanktionen gegen Militärjunta in Myanmar
Die USA haben ihre Sanktionen gegen die Militärjunta in Myanmar verschärft. Gegen zwei weitere Mitglieder der nach dem Putsch vom 1. Februar installierten Militärregierung wurden Strafmaßnahmen verhängt, wie US-Außenminister Antony Blinken am Montag mitteilte. Die Sanktionen richten sich gegen den Kommandanten der Luftwaffe, General Maung Maung, und gegen Generalleutnant Moe Myint Tun.