Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Eurojackpot geknackt: Gut 71 Millionen Euro gehen nach Spanien
Waldbrände in Frankreich und Spanien zwingen Zehntausende zur Flucht
Nach neuen US-Zöllen: Kanada weiht Grenzbrücke zu USA im Alleingang ein
Diplomaten: IStGH-Vertragsstaaten beschließen Aus für Chefankläger Khan
Politik
Rekordstrafe für Google: Trump droht EU mit höheren Zöllen
Wegen eines Rekordbußgelds der Europäischen Union für Google hat US-Präsident Donald Trump den Europäern mit höheren Zöllen gedroht. Die EU werde einen "sehr hohen Preis" für die Wettbewerbsstrafe von 890 Millionen Euro zahlen, erklärte Trump am Freitag in seinem Onlinedienst Truth Social. Er kündigte eine neue Zolluntersuchung gegen die EU an und begründete diese mit dem angeblichen "Ausrauben amerikanischer Unternehmen".
Boulevard
Sechs Tote und mindestens 16 Verletzte bei Gewalt im Westjordanland
Bei gewaltsamen Konfrontationen im Norden des besetzten Westjordanlands sind am Freitag zwei Israelis und vier Palästinenser getötet sowie mindestens 16 Menschen verletzt worden. Sechs Menschen kamen im Dorf Tell nahe der Siedlung Havat Gilad ums Leben, bei weiteren Vorfällen in Farata und Sarra meldete der Palästinensische Rote Halbmond zehn Verletzte. Im Anschluss kündigte die israelische Armee einen "umfangreichen Anti-Terror-Einsatz" an.
Letzte Nachrichten
Brinkhaus will bei Nominierung des Kanzlerkandidaten mitreden
Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) will bei der Nominierung des Kanzlerkandidaten der CDU/CSU mitreden. "Ich gehe davon aus, dass die Parteivorsitzenden die Fraktion in diesem Prozess einbinden werden", sagte Brinkhaus dem "Handelsblatt". "Denn die gemeinsame Bundestagsfraktion ist die Brücke zwischen CDU und CSU", hob er hervor.
Hamburg benennt Promenade nach Jan Fedder
Der vor etwas mehr als einem Jahr gestorbene Hamburger Schauspieler Jan Fedder wird in seiner Heimatstadt mit einer Promenade geehrt. Wie der Senat am Freitag mitteilte, soll ein bislang offiziell namenloser Aufenthalts- und Spazierbereich an den Landungsbrücken nach dem Darsteller benannt werden. Die Idee stammt demnach von dessen Witwe Marion Fedder. Fedder starb am 30. Dezember 2019.
Spahn nennt Infektionszahlen "ermutigend" - RKI: Leicht positiver Trend
Vorsichtiger Optimismus, aber keine Entwarnung: Das Robert-Koch-Institut (RKI) sieht einen "leicht positiven Trend" bei den Corona-Zahlen. Dies seien Erfolge des Lockdowns, es dürfe aber nicht nachgelassen werden, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Freitag in Berlin. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) nannte die Zahlen "ermutigend", aber immer noch zu hoch. Binnen eines Tages verzeichnete das RKI 17.862 Neuinfektionen. Die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie überschritt die Marke von 50.000.
RKI-Präsident Wieler sieht "leicht positiven Trend" in der Corona-Pandemie
Der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, sieht in Deutschland einen "leicht positiven Trend" bei der Entwicklung der Corona-Pandemie. Derzeit würden die Zahlen der Neuinfektionen in den meisten Bundesländern sinken, sagte Wieler am Freitag in Berlin. Dies seien Erfolge des Lockdowns - es dürfe nun aber nicht nachgelassen werden. Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) nannte die Zahlen der vergangenen Tage ermutigend, sie seien aber "immer noch auf zu hohem Niveau".
Angeklagter KSK-Soldat gibt Lagerung von Munition und Waffen zu
Im Prozess gegen einen Soldaten der Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK) hat der Angeklagte vor dem Landgericht Leipzig eingeräumt, ein Waffenlager angelegt zu haben. Zum Prozessauftakt sagte der 45-Jährige am Freitag, er habe die Waffen und die Munition zur Ausbildung der Soldaten benötigt, weil es bei der Bundeswehr oft "verschlissenes Material" und "Engpässe" bei der Ausrüstung gegeben habe. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden wirft dem Mann Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, das Waffengesetz und Sprengstoffgesetz vor.
Anklage in Prozess gegen ehemaligen KSK-Soldaten verlesen
Im Prozess gegen einen ehemaligen KSK-Soldaten vor dem Landgericht Leipzig ist die Anklage verlesen worden. Staatsanwalt Ron Franke von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden schilderte am Freitag in dem Verfahren, welche Waffen und Munition bei der Durchsuchung auf dem Grundstück des Angeklagten im vergangenen Mai im Landkreis Nordsachsen gefunden worden waren. Dazu gehörten unter anderem ein Sturmgewehr AK-47, Sprengstoff sowie ein großes Arsenal von Munition.
Neuer James-Bond-Film abermals verschoben
Das neueste James-Bond-Abenteuer "Keine Zeit zu sterben" (No Time to Die) wird abermals wegen der anhaltenden Corona-Pandemie verschoben. Der für Anfang April geplante weltweite Kinostart werde auf den 8. Oktober 2021 gelegt, erklärte das US-Produktionsstudio MGM am Donnerstag. Das Warten auf den neuen 007-Streifen - den wohl letzten mit Daniel Craig als Geheimagenten im Auftrag Ihrer Majestät - wird zur Geduldsprobe für Millionen Fans rund um den Globus.
Zahl der Verkehrsunfälle in Deutschland bis November um 15,5 Prozent gesunken
In den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres hat die Polizei 15,5 Prozent weniger Verkehrsunfälle registriert. Das teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden unter Verweis auf erste vorläufige Zahlen mit. Einer der Gründe dafür sei die Corona-Pandemie, die das Verkehrsaufkommen gesenkt habe. Auch die Zahl der Toten und Verletzten fiel.
Steinmeier ruft zu Aktion "Lichtfenster" für Corona-Tote auf
Angesichts der hohen Zahl von Menschen, die nach einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben sind, hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier alle Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, ab diesem Freitag jeweils abends zum Gedenken an die Toten ein Licht in ein Fenster zu stellen. "Mit unseren ’Lichtfenstern’ rufen wir einander zu: Die Toten der Corona-Pandemie sind für uns keine bloße Statistik", erklärte Steinmeier am Freitag in Berlin.
Siemens vermeldet trotz Corona-Krise Ergebnisse "über den Markterwartungen"
Der Industriekonzern Siemens ist trotz der Corona-Krise mit guten Ergebnissen in sein neues Geschäftsjahr gestartet: Angetrieben vor allem vom digitalen Geschäft und einem unerwartet hohen Wachstum in China vermeldete das Unternehmen am Donnerstag für sein erstes Quartal von Oktober bis Dezember vorläufige Gewinne "deutlich über den Markterwartungen".
Städtetag warnt vor kommunalem Defizit von 35 Milliarden Euro bis 2025
Der Deutsche Städtetag hat wegen der Corona-Pandemie vor einem kommunalen Defizit in Höhe von mindestens 35 Milliarden Euro in den kommenden vier Jahren gewarnt und einen Ausgleich von Bund und Ländern verlangt. "In den Rathäusern schrillen die Alarmglocken", sagte Städtetags-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Freitag. "Die Corona-Folgen reißen große Lücken in den kommunalen Kassen."
Eilverfahren zu Aussetzung von Islamunterricht in Hessen muss neu verhandelt werden
Das Eilverfahren gegen die Aussetzung des islamischen Religionsunterrichts in Kooperation mit der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib) in Hessen muss neu verhandelt werden. Die Entscheidungen der Vorinstanzen, den Antrag des muslimischen Landesverbands als unzulässig zu verwerfen, verletzten das Grundrecht auf effektiven Rechtsschutz, entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe laut Mitteilung vom Freitag. Es hob diese Entscheidungen auf und verwies sie zur Neuverhandlung zurück. (Az. 1 BvR 2671/20)
Staatschefs übernehmen Schirmherrschaft des Deutsch-Französischen Jugendwerks
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron haben anlässlich des Jahrestages der Unterzeichnung des Élysée- und des Aachener Vertrages die Schirmherrschaft des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) übernommen. Das Engagement der Präsidenten symbolisiere "die Bedeutung der deutsch-französischen Beziehungen in einem zusammenwachsenden Europa und ist starker Rückenwind für das Deutsch-Französische Jugendwerk", erklärten am Freitag die Generalsekretäre des DFJW, Tobias Bütow und Anne Tallineau.
Heil kündigt Corona-Aufschlag auf Hartz IV und Hilfe bei Masken-Beschaffung an
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will für Sozialleistungen wie Hartz IV einen Aufschlag wegen der Corona-Pandemie durchsetzen. "Besonders für hilfebedürftige Menschen in den Grundsicherungssystemen bedeuten die verlängerten und andauernden Corona-Maßnahmen auch zusätzliche soziale Sorgen im Alltag", sagte Heil am Freitag in Berlin. Staatliche Unterstützung stellte er zudem bei der Beschaffung von medizinischen Schutzmasken in Aussicht.
Heil kündigt Pandemie-Aufschlag auf Hartz IV und weitere Sozialleistungen an
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will für Sozialleistungen wie Hartz IV einen Aufschlag wegen der Corona-Pandemie durchsetzen. "Auch für hilfsbedürftige Menschen in den Grundsicherungssystemen bedeuten die verlängerten Corona-Maßnahmen zusätzliche soziale Sorgen im Alltag", sagte er der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). "Deshalb ist es richtig, jetzt zügig einen Zuschuss für Corona-bedingte Belastungen zur Verfügung zu stellen."
Haseloff sieht Grenzen des Staates im Kampf gegen Coronavirus fast erreicht
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) sieht die Grenzen des Staates im Kampf gegen das Coronavirus als fast erreicht an. Es gebe eine überschaubare Zahl an Instrumenten, mit denen die Pandemie bekämpft werden könne, sagte Haseloff dem Magazin "Der Spiegel" laut Meldung vom Freitag. "Und im Prinzip haben wir bald alle Register gezogen."
Hausärzteverband dringt auf schnellere Beteiligung an Corona-Impfungen
Der Deutsche Hausärzteverband dringt auf eine schnellere Beteiligung der Arztpraxen an den Corona-Impfungen. "Schon jetzt zeichnet sich ab, dass viele gerade ältere Menschen in ländlichen Regionen die oft weiten Wege bis zum Impfzentrum allein nicht bewältigen können", sagte der Bundesvorsitzende Ulrich Weigeldt, der "Augsburger Allgemeinen" vom Freitag.
Kanadas Generalgouverneurin tritt wegen Belästigungsvorwürfen zurück
Kanadas Generalgouverneurin Julie Payette ist wegen Belästigungsvorwürfen zurückgetreten. "Aus Respekt vor der Integrität meines Amtes und unserer demokratischen Institutionen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ein neuer Generalgouverneur ernannt werden sollte", erklärte Payette am Donnerstag (Ortszeit). Payette war wegen eines Berichts über Schikanen am Arbeitsplatz zurückgetreten, der kurz vor der Veröffentlichung stand.
Drosten bezeichnet Regelungen zum Homeoffice als unzureichend
Der Chef-Virologe der Berliner Charité, Christian Drosten, hat die kürzlich beschlossenen Regelungen zum Homeoffice als unzureichend bezeichnet. "Da hätte man sicher noch mehr tun können", sagt Drosten dem "Spiegel". Es wäre gut gewesen, sich an der irischen Erfahrung im Herbst zu orientieren. "Irland hat damals strikt auf Homeoffice gedrängt, und das war anscheinend sehr effektiv", sagte Drosten. "Dadurch reduziert sich automatisch die Belegung im öffentlichen Personennahverkehr."
Google droht mit Abschaltung seiner Suchmaschine in Australien
Der US-Internetriese Google hat im Streit um ein geplantes Online-Mediengesetz mit der Abschaltung seiner Suchmaschine in Australien gedroht. Falls das Vorhaben in seiner jetzigen Form umgesetzt werden, bleibe Google kaum eine andere Wahl, als diesen Dienst in Australien einzustellen, sagte die Google-Managerin Mel Silva am Freitag bei einer Anhörung im Senat in Canberra.
Vendee Globe: Segler Herrmann auf Rang drei zurückgefallen
Segler Boris Herrmann ist im engen Kampf um die Spitze bei der Weltumseglung Vendee Globe vom zweiten auf den dritten Platz zurückgefallen, hat aber immer noch Chancen auf den Sieg. Zwar zog der Franzose Louis Burton an dem 39-Jährigen vorbei, der Hamburger konnte aber seinen Rückstand auf Burtons weiterhin führenden Landsmann Charlie Dalin von 114 (211 km) auf 64 Seemeilen (119 km) verkürzen.
Zverev und Co. im ATP-Cup gegen Serbien mit Djokovic
Hammerlos für Alexander Zverev und Co.: Das deutsche Tennisteam um seinen Topspieler aus Hamburg trifft in den Gruppenspielen beim ATP Cup in Australien auf Titelverteidiger Serbien mit dem Weltranglistenersten Novak Djokovic sowie wie im Vorjahr auf Kanada mit Topspieler Denis Shapovalov. Neben Zverev stehen Jan-Lennard Struff (Warstein) und die French-Open-Gewinner Kevin Krawietz/Andreas Mies (Coburg/Köln) in der Mannschaft.
Lakers siegen auch mit schwachem Schröder
Auch mit einem schwachen deutschen Nationalspieler Dennis Schröder haben die Los Angeles Lakers in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA ihren achten Auswärtssieg in Folge gefeiert. Der Meister setzte sich bei den Milwaukee Bucks mit 113:106 durch und ist mit 12:4 Siegen weiter das beste Team der Liga.
Vertrag zum Verbot von Atomwaffen in Kraft getreten
Der multilaterale Vertrag zum Verbot von Atomwaffen (TPNW) ist am Freitag in Kraft getreten. Er verbietet den Einsatz, die Entwicklung, Produktion und Lagerung von Atomwaffen sowie die Drohung mit deren Einsatz. UN-Generalsekretär António Guterres rühmte den Vertrag als "wichtigen Schritt zu dem Ziel einer atomwaffenfeien Welt".
Anschuldigungen gegen drei Guantanamo-Insassen wegen Bali-Anschlägen erhoben
Die US-Militärjustiz hat formelle Anschuldigungen gegen drei Insassen des Haftlagers Guantanamo wegen Anschlägen in Indonesien in den Jahren 2002 und 2003 erhoben. Ihnen wird unter anderem Verschwörung, Mord, Mordversuch und Terrorismus vorgeworfen, wie das US-Verteidigungsministerium am Donnerstag mitteilte. Ein Datum für ihren Prozess wurde noch nicht festgesetzt.
Bayern: Sane bereut sein "Bling-Bling-Image"
Fußball-Nationalspieler Leroy Sane von Bayern München bereut sein "Bling-Bling-Image" und das große Tattoo seiner selbst auf seinem Rücken. Mit dem Kunstwerk, für das er sich heute nicht mehr entscheiden würde, und einem Auftritt bei der Nationalmannschaft in einem teuren, auffälligen Fellmantel habe er den Menschen "offenbar Stoff" geliefert, sagte der 25-Jährige im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel.
Verbandchef frohlockt: Özil steigert den Wert der Süper Lig
Der Präsident des türkischen Fußballverbands TFF setzt große Hoffnung in den Wechsel von Ex-Weltmeister Mesut Özil zu Fenerbahce. Nihat Özdemir glaubt, dass die Zuschauerzahlen der Süper Lig dank des langjährigen deutschen Nationalspielers nicht nur im TV steigen werden. Wenn es die Corona-Pandemie zulässt, "werden nicht nur die Fans von Fenerbahce, sondern alle Fußball-Fans in jeder Provinz der Türkei in die Stadien gehen, um ihn mit eigenen Augen zu sehen", sagte Özdemir der Zeitung Milliyet.
Japans Premier widerspricht Gerüchten über Absage der Spiele
Japans Premierminister hat einem Bericht der britischen Times widersprochen, wonach die Olympischen Sommerspiele in Tokio vor der Absage stehen sollen. Dies hatte die Tageszeitung am Donnerstag unter Berufung auf eine anonyme Quelle aus der japanischen Regierungskoalition berichtet. "Ich bin entschlossen, sichere Sommerspiele durchzuführen als Beweis, dass die Menschheit das Virus überstanden hat", bekräftigte Yoshihide Suga am Freitag.
Zahl der Corona-Toten in Deutschland überschreitet Marke von 50.000
Die Zahl der im Zusammenhang mit Coronavirus-Infektionen in Deutschland verzeichneten Todesfälle seit Beginn der Pandemie hat die Marke von 50.000 überschritten. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden inzwischen insgesamt 50.642 Todesfälle registriert. Zuletzt wurden binnen 24 Stunden 859 nach einer Corona-Infektion Verstorbene erfasst.
Politischer Aschermittwoch der CSU findet digital statt
Der Politische Aschermittwoch der CSU wird in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie digital stattfinden. Zwar wird die Veranstaltung wie immer in Passau abgehalten, jedoch ohne Gäste, wie CSU-Generalsekretär Markus Blume der "Passauer Neuen Presse" (Freitagsausgabe) sagte. Vor Ort in der normalerweise am Aschermittwoch mit tausenden Menschen gefüllten Dreiländerhalle werden nach seinen Angaben nur der Parteivorsitzende und bayerische Ministerpräsident Markus Söder und Blume selbst auftreten.
"Tut immens weh": DHB-Team trauert verpasster Chance gegen Spanien nach
Der Frust bei den deutschen Handballern saß tief. "Das tut einfach immens weh", sagte DHB-Kapitän Uwe Gensheimer nach dem bitteren 28:32 (13:16) im Schicksalsspiel gegen Europameister Spanien. Und auch Bundestrainer Alfred Gislason hatte noch lange nach dem Spiel mit der vermeidbaren Niederlage zu kämpfen. "Ich ärgere mich schwarz, weil wir uns selbst um diese Chance bringen", so der Isländer.
US-Waffenlobby NRA erleidet Rückschlag im Streit mit New Yorker Justiz
Die mächtige US-Waffenlobby NRA hat in ihrer Auseinandersetzung mit der Justiz des Bundesstaates New York einen schweren Rückschlag erlitten. Ein Richter in der Stadt New York entschied am Donnerstag, dass die National Rifle Association trotz des kürzlich von ihr angemeldeten Konkurses weiter in dem Bundesstaat juristisch verfolgt werden kann, wie Generalstaatsanwältin Letitia James mitteilte.