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Insassen setzen Gefängnis in Thailand aus Corona-Protest in Brand
Aus Protest gegen den Umgang mit einem Corona-Cluster in einem Gefängnis in Thailand haben hunderte Insassen die Haftanstalt in Brand gesetzt. Etwa 400 Gefangene seien an Ausschreitungen beteiligt gewesen, teilten die Justizbehörden am Samstag mit. Die Häftlinge forderten, dass Corona-Infizierte aus dem Gefängnis in Krabi im Süden des Landes verlegt werden. Über der Einrichtung war ein riesiges Feuer zu sehen.
San Francisco ruft im Kampf gegen Drogenmissbrauch Notstand im Stadtzentrum aus
Angesichts des nicht mehr zu kontrollierenden Drogenmissbrauchs und der dadurch verursachten Todeszahlen hat San Francisco für einen Bezirk im Zentrum der US-Metropole den Notstand erklärt. "Wir verlieren täglich mindestens zwei Menschen durch eine Überdosis", sagte am Freitag (Ortszeit) der Behördenvertreter Matt Haney. Besonders betroffen sei das Tenderloin-Viertel. "Das ist eine öffentliche Gesundheitskrise, die eine dringende und entschiedene Antwort braucht."
Zahl der Todesopfer durch Super-Taifun "Rai" steigt auf mehr als 20
Die Zahl der Todesopfer durch den Super-Taifun "Rai" auf den Philippinen hat sich auf mehr als 20 erhöht. Nach Angaben der nationalen Katastrophenbehörde vom Samstag wurden mehr als 18.000 Einsatzkräfte für Such- und Rettungsmaßnahmen in den am schwersten betroffenen Regionen mobilisiert. Vor allem auf der Ferieninsel Siargao sowie der nördlichen Spitze der Insel Mindanao seien "schwere Schäden" entstanden.
Rod Stewart bekennt sich Angriffs auf Sicherheitsmann bei Kinderparty für schuldig
Der britische Popstar Rod Stewart hat sich schuldig bekannt, bei einer Kinderparty in einem Hotel in den USA in der Silvesternacht 2019 einen Angestellten geschlagen zu haben. Sein Anwalt teilte der Nachrichtenagentur AFP am Freitag mit, dass Stewart ein Geständnis abgelegt habe, um "die Unannehmlichkeiten und die unnötige Belastung" eines Gerichtsverfahrens zu vermeiden. Der Sänger entgeht somit einer formalen Verurteilung in einem Strafprozess.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 321,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstagmorgen lag der Wert bei 321,8. Am Vortag hatte er noch bei 331,8 gelegen, vor einer Woche bei 402,9. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 42.813 Neuinfektionen verzeichnet.
Berichte: Verdächtiger bei Brandkatastrophe in Japan in kritischem Zustand
Der Mann, der als möglicher Verursacher für den Brand in einer psychiatrischen Klinik in der japanischen Metropole Osaka mit 24 Toten gilt, befindet sich Medienberichten zufolge in einem kritischen Zustand. Der öffentlich-rechtliche Sender NHK berichtete am Samstag unter Berufung auf Polizeikreise, dass der 61-jährige frühere Patient der Klinik in einem Krankenhaus behandelt wird. Die Polizei ermittelt laut Berichten wegen Brandstiftung.
Glückspilz aus Nordrhein-Westfalen gewinnt mehr als 73 Millionen Euro im Lotto
Ein Glückspilz aus dem Raum Dortmund hat beim Lottospielen mehr als 70 Millionen Euro gewonnen. Exakt 73.720.055 Euro sollen nun auf das Konto des Tippers oder der Tipperin gehen, wie die Westdeutsche Lotterie am Samstag mitteilte. Das Los in Nordrhein-Westfalen hatte als einziges die richtigen Gewinnzahlen 6, 8, 16, 44, 50 und die Eurozahlen 1 und 10 - und gewann damit den Hauptpreis der europäischen Lotterie Eurojackpot.
Glückspilz aus Nordrhein-Westfalen gewinnt 73 Millionen Euro im Lotto
Ein Glückspilz aus Nordrhein-Westfalen hat beim Lottospielen mehr als 70 Millionen Euro gewonnen. Wie die Westdeutsche Lotterie am Freitagabend mitteilte, hat ein oder eine Teilnehmerin der europäischen Lotterie Eurojackpot "passend vor der weihnachtlichen Bescherung" 73,7 Millionen Euro gewonnen. Das Los in Nordrhein-Westfalen hatte demnach als einziges die richtigen Gewinnzahlen 6, 8, 16, 44, 50 und die Eurozahlen 1 und 10.
Ex-Polizistin schildert vor US-Gericht "Chaos" vor Tod von Afroamerikaner
Eine ehemalige US-Polizeibeamtin hat die Tötung eines jungen Afroamerikaners bei einer Verkehrskontrolle vor Gericht als Unfall dargestellt. Bei einer Rangelei habe sie ihre Schusswaffe statt wie beabsichtigt die Elektroschockpistole abgefeuert, berichtete Kim Potter am Freitag über den Vorfall im April in Brooklyn Center nahe Minneapolis, bei dem der 20-jährige Daunte Wright ums Leben kam. Der polizeilich gesuchte Wright habe demnach versucht, sich der Festnahme zu widersetzen.
Epstein-Vertraute Maxwell weist Anklage als "nicht zweifelsfrei bewiesen" zurück
Die langjährige Vertraute des US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, hat in ihrem Prozess die Anschuldigungen der Staatsanwaltschaft zurückgewiesen. Gleichzeitig verweigerte sie am Freitag die Aussage vor Gericht. "Die Regierung hat ihren Fall nicht zweifelsfrei bewiesen, also gibt es keinen Grund für mich auszusagen", sagte Maxwell bei ihrer ersten Wortmeldung seit der Eröffnung des Prozesses Ende November. Maxwell wird vorgeworfen, in sechs Fällen junge Mädchen für Sex mit Epstein rekrutiert zu haben.
Biontech prüft bei Kindern unter fünf Jahren drei Corona-Impfdosen
Biontech und Pfizer könnten bei ihrem Corona-Impfstoff für Kinder unter fünf Jahren auf drei Impfdosen setzen. Eine laufende klinische Studie wird entsprechend angepasst, wie der Mainzer Impfstoffentwickler und der US-Pharmakonzern am Freitag mitteilten. Grund ist eine nicht ausreichende Immunantwort bei nur zwei Dosen.
Mehrere europäische Länder verschärfen wegen Omikron Corona-Maßnahmen
Eine Woche vor Weihnachten verschärfen Länder wie Österreich und Frankreich angesichts der Ausbreitung der hochansteckenden Omikron-Variante ihre Corona-Restriktionen. Österreich lässt ab Montag nur noch Reisende mit 2G-Nachweis ins Land, sie müssen also vollständig geimpft oder genesen sein. In Frankreich soll es verschärfte Maßnahmen für Ungeimpfte und eine Pflicht zur Drittimpfung für das Pflegepersonal und die Feuerwehr geben. Auch die Niederlande erwägen striktere Maßnahmen.
Angeblicher Aufruf zu Schusswaffengewalt an US-Schulen auf Tiktok sorgt für Wirbel
Geschlossene Schulen, verschärfte Polizeipräsenz, Ermittlungen des FBI und eine Reaktion des Weißen Hauses: Ein angeblicher Aufruf zu Schusswaffenangriffen an Schulen auf der Videoplattform Tiktok hat am Freitag in den USA besorgte Reaktionen ausgelöst. Das US-Heimatschutzministerium erklärte zwar, es gebe keine Hinweise für "spezifische, glaubwürdige Bedrohungen" für Schulen, rief aber zur Wachsamkeit auf. Einige Schulen blieben am Freitag geschlossen. Andere informierten Eltern über die Gerüchte und kündigten zusätzliche Polizeistreifen an.
Angeblicher Aufruf zu Schusswaffengewalt an US-Schulen auf Tiktok
Ein angeblicher Aufruf zu Schusswaffenangriffen an US-Schulen auf der Videoplattform Tiktok hat Behörden alarmiert und die Bundespolizei FBI auf den Plan gerufen. Das US-Heimatschutzministerium erklärte zwar, es gebe keine Hinweise für "spezifische, glaubwürdige Bedrohungen" für Schulen am Freitag. Zahlreiche Schulen im Land schickten aber E-Mails an Eltern, die Polizei verstärkte ihre Streifen. Erst Ende November hatte ein 15-Jähriger an einer Schule im Bundesstaat Michigan vier Mitschüler erschossen.
Schweiz verschärft ihre Corona-Maßnahmen
Die Schweiz verschärft wegen der Omikron-Variante ab Montag ihre Corona-Regeln. Die Homeoffice-Pflicht werde wieder eingeführt, teilte der Bundesrat am Freitag mit. Zudem gelte für zahlreiche öffentliche Einrichtungen die 2G-Regel. Omikron ist laut Experten vermutlich ansteckender als vorherige Varianten.
Frankreich und Dänemark ab Sonntag Corona-Hochrisikogebiete
Bundesregierung und Robert-Koch-Institut (RKI) stufen Frankreich und Dänemark wegen der hohen Corona-Infektionszahlen ab Sonntag als Hochrisikogebiet ein. Auch Norwegen, der Libanon und Andorra gelten dann als Länder mit besonders hohem Infektionsrisiko, wie das RKI am Freitag mitteilte. Albanien, Bulgarien, Estland, Lettland,Nordmazedonien und die Republik Moldau wurden hingegen von der Liste der Hochrisikogebiete genommen.
USA haben inzwischen 335 Millionen Corona-Impfdosen ins Ausland geliefert
Die USA haben inzwischen mehr als 335 Millionen Corona-Impfdosen ans Ausland geliefert und damit so viele wie die Zahl der US-Bewohner. Die Spenden gingen an 110 Länder, wie ein US-Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur AFP am Freitag sagte. Allein in den vergangenen zwei Wochen wurden demnach 50 Millionen Impfdosen ausgeliefert. "Die Pandemie hat gezeigt, dass niemand sicher ist, bis nicht alle sicher sind", sagte der Regierungsvertreter.
Berühmte Stroh-Ziege von Gävle in Schweden wieder einmal in Brand gesetzt
Die berühmte riesige Stroh-Ziege von Gävle, ein Weihnachtssymbol, das alljährlich im Zentrum Schwedens errichtet wird, ist auch in diesem Jahr wieder in Brand gesetzt worden. Umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen konnten nicht verhindern, dass Brandstifter dem 13 Meter hohen "Gävlebocken" in der Nacht zum Freitag zu Leibe rückten und ihn niederbrannten. In den vergangenen vier Jahren hatte die Stroh-Ziege die Festtage vor Weihnachten unversehrt überlebt.
Mutmaßliches Vergewaltigungsopfer von Gérard Depardieu geht an die Öffentlichkeit
Die 25 Jahre alte Schauspielerin Charlotte Arnould hat sich dazu bekannt, gegen den Schauspieler Gérard Depardieu Klage wegen Vergewaltigung eingereicht zu haben. "Ich wurde im August 2018 von Gérard Depardieu vergewaltigt", schrieb Arnould am Freitag auf Twitter. "Weiter zu schweigen, hieße, mich lebendig beerdigen zu lassen", fügte sie hinzu. Die Justiz ermittelt seit einem Jahr gegen Depardieu, der die Vorwürfe bestreitet.
Anklage fordert 15 Jahre Haft in Prozess um Potsdamer Bluttat mit vier Toten
Im Prozess um die Bluttat mit vier Toten in einer Potsdamer Behinderteneinrichtung hat die Staatsanwaltschaft 15 Jahre Haft für die angeklagte 52-jährige Pflegerin gefordert. Staatsanwältin Maria Stiller sah es in ihrem Plädoyer am Freitag vor dem Landgericht der brandenburgischen Landeshauptstadt als erwiesen an, dass Ines Andrea R. vier Menschen heimtückisch ermordete. Zudem habe sie dies in zwei Fällen versucht.
Zwölf Tote bei Überschwemmungen im irakischen Kurdengebiet
Bei Überschwemmungen infolge heftiger Regenfälle sind am Freitag im Norden des Irak zwölf Menschen ums Leben gekommen. Unter den Todesopfern in der Gegend der Stadt Erbil seien auch Frauen und Kinder, teilte der Gouverneur der autonomen Kurdenregion, Omid Choschnaw, mit. Auch ein Türke und zwei philippinische Staatsangehörige zählten demnach zu den Toten.
Elf Tote bei Überschwemmungen im irakischen Kurdengebiet
Bei Überschwemmungen infolge heftiger Regenfälle sind am Freitag im Norden des Irak elf Menschen ums Leben gekommen. Unter den Todesopfern in der Gegend der Stadt Erbil seien auch Frauen und Kinder, teilte der Gouverneur der autonomen Kurdenregion, Omid Choschnaw, mit. Auch zwei Ausländer aus den Philippinen und der Türkei zählten demnach zu den Toten.
Acht Tote bei Überschwemmungen im irakischen Kurdengebiet
Bei Überschwemmungen infolge heftiger Regenfälle sind am Freitag im Norden des Irak acht Menschen ums Leben gekommen. Unter den Todesopfern in der Gegend der Stadt Erbil seien auch Frauen und Kinder, teilte der Gouverneur der autonomen Kurdenregion, Omid Choschnaw, mit. Die Sturzfluten hatten demnach gegen 04.00 Uhr begonnen und viele Menschen im Schlaf überrascht. Nach einer schweren Dürre in letzter Zeit war die Bevölkerung nicht auf Hochwasser eingestellt gewesen.
Mann nach Angriff auf ehemalige Lebensgefährtin in Dresdner Gericht in U-Haft
Nach einem Angriff auf seine ehemalige Lebensgefährtin während einer Gerichtsverhandlung in Dresden ist ein 44-Jähriger in Untersuchungshaft genommen worden. Gegen den Mann wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und der Beleidigung ermittelt, wie die Staatsanwaltschaft Dresden am Freitag mitteilte.
Ausbreitung der Omikron-Variante beunruhigt Bundesregierung, EU und G7
Die neue Coronavirus-Variante Omikron stellt Regierungen in aller Welt vor enorme Herausforderungen. Deutschland müsse sich wegen Omikron auf eine "massive" neue Corona-Welle vorbereiten, sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Freitag in Hannover. Die G7 stufte die Corona-Variante als "größte aktuelle" Gesundheitsbedrohung ein, die EU-Staaten hoben bei ihrem Gipfel die Bedeutung der Impf- und Boosterkampagnen hervor. Nach Angaben von Südafrikas Gesundheitsbehörden ist Omikron ansteckender, aber offenbar weniger tödlich.
Südafrikas Gesundheitsbehörden: Durch Omikron mehr Infektionen, aber weniger Tote
Die neue Coronavirus-Variante Omikron löst in Südafrika nach Angaben der Gesundheitsbehörden zwar steigende Infektionszahlen aus, aber offenbar weniger schwere Erkrankungen und Todesfälle als bei früheren Pandemie-Wellen. Angesichts der schnellen Ausbreitung der Omikron-Variante habe Südafrika am Mittwoch die höchste Zahl an täglichen Neuinfektionen seit Pandemie-Beginn registriert, sagte Michelle Groome von Südafrikas Nationalem Institut für übertragbare Krankheiten (NICD) am Freitag bei einer Pressekonferenz. Die Zahl der Krankenhauseinweisungen wachse hingegen "nicht in solch dramatischem Ausmaß".
Polizei will nach tödlichen Schuss auf Kamerafrau Baldwins Handy beschlagnahmen
Nach dem tödlichen Schuss auf die Kamerafrau Halyna Hutchins bei einem Western-Dreh will die Polizei das Mobiltelefon von Hauptdarsteller und Co-Produzent Alec Baldwin untersuchen. Die Ermittler erwirkten am Donnerstag (Ortszeit) einen Beschluss für die Beschlagnahme. Darin hieß es mit Blick auf diverse Textnachrichten und E-Mails von und an Baldwin zur Produktion des Films "Rust", das Telefon enthalte möglicherweise "Beweise", die "relevant für diese Untersuchung" sein könnten.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 331,8
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitagmorgen lag der Wert bei 331,8. Am Vortag hatte er noch bei 340,1 gelegen, vor einer Woche bei 413,7. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 50.968 Neuinfektionen verzeichnet. Seit Pandemiebeginn haben die Gesundheitsämter insgesamt 6.721.375 Fälle gemeldet. Die Zahl der von einer Erkrankung durch das Coronavirus genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das Institut mit rund 5.679.400. Die Gesamtzahl der Corona-Todesfälle in Deutschland stieg um 437 auf 107.639. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Von Anfang November an war der Wert rasant angestiegen. In der Folge wurden täglich neue Höchststände registriert. Seit mehr als einer Woche sinkt die Zahl jedoch wieder. Als entscheidenden Maßstab für eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen hatten Bund und Länder am 18. November die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz festgelegt. Dieser Wert gibt an, wieviele Menschen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen wegen einer Corona-Infektion im Krankenhaus liegen. Ab einem Wert von drei gilt in einem Bundesland flächendeckend für Veranstaltungen die 2G-Regel - das heißt, nur gegen das Coronavirus Geimpfte und von Covid-19 Genesene sind zugelassen. Am Donnerstag lag die Hospitalisierungsinzidenz laut RKI bundesweit bei 5,17. (A.Stefanowych--DTZ)
Pinochet-Witwe stirbt im Alter von 98 Jahren
Die Witwe des früheren chilenischen Diktators Augusto Pinochet ist im Alter von 98 Jahren gestorben. Wie ihre Familie in Santiago de Chile mitteilte, starb Lucía Hiriart am Donnerstagnachmittag in ihrem Wohnhaus, in dem sie mit ihren Kindern und Enkeln lebte. Sie sei friedlich eingeschlafen, teilte ihr jüngster Sohn Marco Antonio Pinochet in einer kurzen Erklärung vor der Presse mit.
Fahrgastverband: Bahnfahren zum Weihnachtsfest ist sicher
Trotz der Infektionslage hält der Fahrgastverband Pro Bahn das Bahnfahren rund um die Weihnachtszeit für sicher. "Es gibt keinen Grund, die Bahn nicht zu nutzen", sagte der Ehrenvorsitzende des Verbands, Karl-Peter Naumann, den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Freitag. "Das Ansteckungsrisiko in Zügen ist nicht größer als im öffentlichen Leben." Er erinnerte daran, dass in allen Zügen Maskenpflicht herrsche und die 3G-Regel gelte.
Mindestens ein Dutzend Tote durch Taifun "Rai" auf den Philippinen
Durch den Taifun "Rai" sind auf den Philippinen mindestens ein Dutzend Menschen ums Leben gekommen. Es gebe bisher zwölf Todesopfer sowie mehrere Verletzte, teilte die Katastrophenschutzbehörde am Freitag mit. Der Taifun richtete schwere Schäden an, Stromleitungen wurden abgerissen und zahlreiche Dörfer überflutet. Mehr als 300.000 Menschen mussten ihre Häuser zwischenzeitlich verlassen.
Mindestens ein Toter durch Taifun "Rai" auf den Philippinen
Bei dem Durchzug des Taifuns "Rai" ist in den Philippinen mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Es gebe zudem zwei Verletzte, teilte die Katastrophenschutzbehörde am Freitag mit. Der Taifun richtete schwere Schäden an, Stromleitungen wurden abgerissen und zahlreiche Dörfer überflutet.