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Diskussionen um CDU-Neuaufstellung gehen auch nach Spitzentreffen weiter
Auch nach der Ankündigung eines CDU-Sonderparteitags gehen die Diskussionen über die Neuaufstellung der Partei nach der Wahlniederlage weiter. Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Thomas Strobl forderte in der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Dienstagausgabe) neben der personellen Erneuerung auch ein neues Grundsatzprogramm. Bundesvorstandsmitglied Mike Mohring verglich die Partei in der "Bild" mit einem "Hühnerhaufen".
Bewegung des Geistlichen al-Sadr verkündet Wahlsieg bei Parlamentswahl im Irak
Die Bewegung des einflussreichen schiitischen Geistlichen Moktada al-Sadr ist bei der vorgezogenen Parlamentswahl im Irak nach eigenen Angaben stärkste Kraft geworden. Die Sadristen hätten sich "ungefähr 73" der 329 Parlamentssitze gesichert, sagte ein Parteivertreter am Montag der Nachrichtenagentur AFP sagte. Ein Vertreter der Wahlkommission bestätigte, dass die Partei "in Führung" liege. Mehrere pro-iranische Parteien sprachen am Dienstag von "Manipulation" und kündigten eine Anfechtung der Wahlergebnisse an.
Bewegung des Geistlichen al-Sadr erklärt sich zur Wahlsiegerin im Irak
Bei der vorgezogenen Parlamentswahl im Irak hat die Bewegung des einflussreichen schiitischen Geistlichen Moktada al-Sadr nach eigenen Angaben die meisten Stimmen gewonnen. Die Sadristen sicherten sich "ungefähr 73" der 329 Parlamentssitze, wie ein Parteivertreter am Montag der Nachrichtenagentur AFP sagte. Ein Mitarbeiter der Wahlkommission bestätigte die Angaben. Al-Sadrs Bewegung liege laut vorläufigen Ergebnissen "in Führung", sagte er. Die Partei, die bisher 54 Abgeordnete stellt, würde damit ihren Status als stärkste Kraft im Parlament ausbauen.
Prozess um Mord an "Vater der Revolution" in Burkina Faso begonnen
Fast vier Jahrzehnte nach der Ermordung des früheren Präsidenten und linken Revolutionärs Thomas Sankara in Burkina Faso hat am Montag der Prozess gegen die mutmaßlichen Verantwortlichen begonnen. Vor Gericht verantworten müssen sich 14 Männer, darunter Ex-Präsident Blaise Compaoré. Der Hauptangeklagte Compaoré erschien jedoch nicht zum Prozessauftakt.
Über 30 Staaten schließen sich EU-US-Initiative zur Reduktion von Methan-Emissionen an
Vor dem COP26-Klimagipfel haben sich zahlreiche weitere Länder einer Initiative von EU und USA zur Reduktion der Methan-Emissionen im Kampf gegen den Klimawandel angeschlossen. 24 weitere Staaten unterstützten den Aufruf, den Methan-Ausstoß bis 2030 um mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Niveau von 2020 zu senken, verkündete der US-Klimabeauftragte John Kerry am Montag bei einer virtuellen Sitzung zu dem Thema.
Deutsche Delegation berät mit Taliban in Doha über Menschenrechte und Sicherheit
Nach einem Treffen mit einer deutschen Delegation in Doha haben die in Afghanistan herrschenden radikalislamischen Taliban für Dienstag Gespräche mit EU-Vertretern angekündigt. Auch diese Zusammenkunft finde in Katars Hauptstadt statt, sagte der amtierende Taliban-Außenminister Amir Chan Muttaki. Am Montag waren deutsche Vertreter zu Gesprächen mit hochrangigen Taliban in Doha zusammengekommen, wie ein Sprecher des Auswärtigen Amtes mitteilte.
WHO fordert Fokus auf Gesundheit im Kampf gegen Klimawandel
Wenige Wochen vor dem Klimagipfel COP26 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Kampf gegen die Erderwärmung aufgerufen, um die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Menschen einzudämmen und somit Millionen Leben zu retten. "Der Klimawandel ist die größte Gesundheitsgefahr für die Menschheit", hieß es in einem am Montag veröffentlichten WHO-Sonderbericht anlässlich der Ende Oktober startenden Konferenz. Die Länder müssten sich ehrgeizige nationale Klimaschutzverpflichtungen auferlegen, um eine gesunde Erholung von der Corona-Krise zu fördern, forderte die WHO.
Mehr als 150 Huthi-Rebellen bei Kämpfen um Marib im Jemen getötet
Bei Luftangriffen der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition sind im Jemen mehr als 150 Huthi-Rebellen getötet worden. Nach eigenen Angaben vom Montag flog die Militärkoalition dreiunddreißig Angriffe in den vergangenen 24 Stunden und tötete 156 Rebellen. Bei den jüngsten Kämpfen seien auch 17 Mitglieder regierungsnaher Truppen gestorben.
Ländergesundheitsminister unzufrieden mit Datenerhebung des RKI zu Geimpften
Die Gesundheitsminister der Länder sind unzufrieden mit der Datenerhebung des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu den Corona-Impfungen. "Wir brauchen Klarheit und Wahrheit in der Frage der Daten", sagte der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Bayerns Ressortchef Klaus Holetschek (CSU), nach Beratungen mit seinen Länderkollegen am Montag. Es müsse in diesem Punkt "deutliche Veränderungen" geben.
Grüne-Jugend-Sprecherin erhält wegen früherer Tweets Morddrohungen
Die neue Sprecherin der Grünen Jugend, Sarah-Lee Heinrich, erhält wegen umstrittener früherer Twitter-Äußerungen Morddrohungen - und meidet vorübergehend die Öffentlichkeit. "Sarah-Lee Heinrich erhält gerade massenhaft Morddrohungen", erklärte die Grüne Jugend am Montag auf Anfrage. "Sie wird sich daher erst in den nächsten Tagen äußern und das Geschehen einordnen – vorerst geht die Sicherheit von Sarah-Lee Heinrich und ihrem Umfeld vor Interviews."
Studie: Deutsche Staatsbürgerschaft steigert Schulerfolg von Kindern
Ein deutscher Pass verbessert einer Studie zufolge die schulischen Leistungen von Kindern mit ausländischen Wurzeln. Die deutsche Staatsbürgerschaft führt bei Kindern mit Migrationshintergrund dazu, dass sie häufiger das Gymnasium besuchen und seltener eine Klasse wiederholen müssen: Zu diesem Ergebnis kommt eine am Montag veröffentlichte Untersuchung des RWI-Instituts für Wirtschaftswissenschaften und des Luxembourg Institute of Socio-Economic Research. Zudem verbessern sich teilweise die Schulnoten.
Rentierzüchter in Norwegen erzielen juristischen Erfolg in Streit um Windparks
Indigene Rentierzüchter im Westen Norwegens haben im Streit um zwei große Windparks einen juristischen Sieg gefeiert. Der oberste Gerichtshof entschied am Montag, dass die Genehmigungen für den Bau und den Betrieb der Anlagen ungültig seien, da sie die Rechte der Volksgruppe der Samen verletzten und gegen den UN-Zivilpakt verstießen.
Indische Armee: Aufständische in Kaschmir erschießen fünf Soldaten
In dem von Indien kontrollierten Teil Kaschmirs haben Aufständische nach Angaben der indischen Armee am Montag fünf Soldaten erschossen. Ein Offizier und vier weitere Soldaten seien getötet worden, als sie nahe der Grenzlinie zu Pakistan im Einsatz waren, sagte der Oberst Devendar Anand der Nachrichtenagentur AFP. Die sogenannte Kontrolllinie in Kaschmir bildet die De-Facto-Grenze zwischen Indien und Pakistan.
CDU-Sonderparteitag soll bis Anfang 2022 Laschets Nachfolge regeln
Als Konsequenz aus der Wahlniederlage will die CDU bis Anfang kommenden Jahres ihre Spitze neu bestimmen. Ein Sonderparteitag solle dann die komplette Führungsriege inklusive des Bundesvorstands und des Präsidiums neu wählen, sagte Generalsekretär Paul Ziemiak am Montag. Möglicherweise werde davor die Mitgliedschaft zu ihren Präferenzen befragt. Die Entscheidung über die Art der Basiseinbindung und den genauen Parteitagstermin soll Anfang November fallen.
Tunesiens Präsident setzt neue Regierung ein
Tunesien hat eine neue Regierung: Drei Monate, nachdem Präsident Kaïs Saïed die bisherige Regierung entlassen hatte, ernannte der Staatschef am Montag per Dekret überraschend ein neues Kabinett. Mit Najla Bouden ist erstmals in der Geschichte des nordafrikanischen Landes eine Frau Regierungschefin. In ihrer Antrittsrede erklärte Bouden den Kampf gegen die Korruption zum wichtigsten Vorhaben ihrer Regierung. Zudem wolle sie den Lebensstandard erhöhen und "das Vertrauen der Menschen in den Staat" wiederherstellen.
CDU will auf Parteitag bis Anfang 2022 Spitze neu bestimmen
Die CDU will bis Anfang kommenden Jahres ihre Spitze neu bestimmen. Ein Sonderparteitag solle dann den kompletten Bundesvorstand der Partei neu wählen, sagte Generalsekretär Paul Ziemiak nach Sitzungen des CDU-Präsidiums und des Bundesvorstands am Montag. Über den genauen Termin für den Parteitag und eine mögliche Mitgliederbefragung über die künftige CDU-Führung soll demnach Anfang November entschieden werden.
Berliner SPD startet Dreiersondierungen nach Abgeordnetenhauswahl mit Grünen und FDP
Gut zwei Wochen nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl hat die SPD am Montag die Dreiersondierungen mit Verhandlungen über eine Ampel-Koalition begonnen. Die Sozialdemokraten kamen am Mittag im Kurt-Schumacher-Haus, dem Sitz ihres Landesverbands, mit den Grünen und der FDP zusammen, wie sie mitteilten.
Polen und Ungarn wehren sich vor EuGH gegen EU-Rechtsstaatsmechanismus
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg befasst sich seit Montag mit den Klagen Polens und Ungarns gegen den neuen EU-Rechtsstaatsmechanismus. Zum Auftakt der Verhandlungen verlangte Polen die Aufhebung des Mechanismus, der es der EU ermöglicht, bei Rechtsstaatsverstößen von Mitgliedstaaten europäische Gelder zu kürzen. Angesichts der anhaltenden juristischen Auseinandersetzungen ihrer Regierung mit der EU hatten am Sonntagabend in ganz Polen zehntausende Menschen für einen Verbleib des Landes in der EU demonstriert.
Zehntausende Polen demonstrieren für Verbleib in der EU
Angesichts des Brüssel-feindlichen Kurses der rechtsnationalistischen Regierung in Polen nimmt die Angst vor einem möglichen "Polexit" zu. Am Sonntagabend demonstrierten in ganz Polen zehntausende Menschen für einen Verbleib des Landes in der EU und gegen ein umstrittenes Urteil des Verfassungsgerichts. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg befasst sich am Montag mit den Klagen Polens sowie Ungarns gegen den neuen EU-Rechtsstaatsmechanismus.
FDP und Grüne: Große Differenzen in der Finanzpolitik
Vor der für Montag geplanten Fortsetzung der Gespräche von SPD, Grünen und FDP über eine Regierungsbildung zeichnet sich Streit über die Finanzpolitik ab. Grünen-Chef Robert Habeck sagte nach Information von Deutsche Tageszeitung, in einem aktuellen Interview, die vertrauensvolle Atmosphäre bei den bisherigen Beratungen dürfe "nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Differenzen zwischen den Parteien teilweise erheblich sind". FDP-Generalsekretär Volker Wissing bekräftigte die roten Linien seiner Partei. "Alle Gesprächspartner kennen unsere Forderungen: keine Steuererhöhungen und kein Aufweichen der Schuldenbremse", sagte Wissing der "Bild am Sonntag". "Daran halten wir fest. Schulden schaffen keine Zukunft." Auch Habeck nannte als möglichen Streitpunkt die unterschiedlichen Ansätze von Grünen und FDP in der Finanzpolitik. Diese Differenzen "müssen noch gelöst werden - das heißt, es gab jede Menge Punkte, über die gerungen, gestritten und die teilweise nicht gelöst wurden", sagte er. Die Grünen wollen die Klimawende mit hohen schuldenfinanzierten Staatsinvestitionen voranbringen - ihr Programm sieht eine staatliche Investitionsoffensive im Umfang von 50 Milliarden Euro im Jahr vor. Die FDP lehnt eine höhere Staatsverschuldung aber ab. Einen weiteren potenziellen Konfliktpunkt sieht Habeck in der Forderung der Grünen nach einer flexibleren Auslegung des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakts: Dessen strikte Einhaltung würde gerade den südeuropäischen Ländern "nur mit massiven Kürzungen im Sozialbudget gelingen - und dann regiert da am Ende der Faschismus", sagte Habeck. Die FDP lehnt eine Aufweichung des Pakts aber ab. Angesichts dieser Differenzen sei die "Ampel" noch keine beschlossene Sache, sagte Habeck. "Deswegen sage ich, das ganze Ding ist noch lange nicht in trockenen Tüchern." Habeck hob hervor, dass das 1,5-Grad-Ziel bereits in einem Gesetz der noch amtierenden großen Koalition festgeschrieben ist - und deshalb nicht zur Verhandlungsmasse einer neuen Koalition zähle: "Das hat schon die amtierende Große Koalition festgelegt, insofern erwarten wir da nur Vertragstreue." Besonders positiv hob der Grünen-Chef die vertrauensvolle Atmosphäre der bisherigen Gespräche mit SPD und FDP hervor - und er zollte insbesondere der FDP Respekt. Zwischen Grünen und SPD gebe es von vornherein eine Nähe - aber "der Weg von der FDP in diese Ampel-Gespräche ist der längste gewesen", sagte Habeck. "Und das bedeutet erst einmal, dass sie Anspruch auf Anerkennung und Respekt hat." Am Montag steigen SPD, Grüne und FDP in "vertiefte Sondierungen" ein. Zehn Stunden haben sie dafür eingeplant, von 09.00 bis 19.00 Uhr. Am Dienstagvormittag ist ein weiteres vierstündiges Sondierungsgespräch geplant. Danach gibt es erstmal eine Pause, weil SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz zu einem Finanzministertreffen nach Washington reisen muss. Rechnerisch möglich wäre auch die Bildung einer Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, Grünen und FDP. Hier stellte sich aber die Nachwuchsorganisation der Grünen am Wochenende quer: In einer am Samstag vom Bundeskongress der Grünen Jugend verabschiedeten Erklärung heißt es: "Für uns kommt eine Jamaika-Koalition nicht in Frage". Die Union stehe für eine "zukunftsfeindliche Politik" und sei deshalb abgewählt worden", heißt es in dem Beschluss. "Dem Wahlverlierer zur Kanzlerschaft zu verhelfen ist aus unserer Sicht keine Option." Eine Ampel-Koalition mit SPD und FDP schloss die Nachwuchsorganisation nicht aus - sie äußerte aber große Vorbehalte gegen die Liberalen. Die "starken inhaltlichen Überschneidungen" zwischen Grünen und SPD dürften in einer möglichen Koalition "nicht auf Kosten der Reichen- und Klientelpolitik der FDP verloren gehen", warnte die Grüne Jugend. (U.Beriyev--DTZ)
Schallenberg als neuer österreichischer Bundeskanzler vereidigt
Zwei Tage nach dem Rücktritt des österreichischen Kanzlers Sebastian Kurz hat der bisherige Außenminister Alexander Schallenberg das Amt übernommen. Bundespräsident Alexander Van der Bellen nahm Schallenberg am Montag in der Wiener Hofburg den Amtseid ab. Als neuer Außenminister vereidigt wurde der Diplomat Michael Linhart, der bisher Botschafter seines Landes in Frankreich war.
Länderfraktionschefs fordern Mitsprache der Basis bei Neuaufstellung der CDU
Die Vorsitzenden der Landtagsfraktionen von CDU und CSU dringen auf eine stärkere Beteiligung der Mitglieder bei der Neuaufstellung der CDU. Bei ihren Beratungen in Magdeburg seien sich die Fraktionschefs einig gewesen, "dass es gut ist, wenn wir eine breitere Basisbeteiligung haben", sagte Sachsen-Anhalts CDU-Fraktionschef Siegfried Borgwardt am Montag.
US-Ehepaar wegen Verdachts der Atomspionage festgenommen
Ein US-Ehepaar ist wegen des Verdachts der Atomspionage festgenommen worden. Wie das Justizministerium in Washington am Sonntag mitteilte, verkauften die beiden über fast ein Jahr hinweg geheime Pläne für atomgetriebene US-Kriegsschiffe an einen Mitarbeiter der Bundespolizei FBI, den sie für den Vertreter einer ausländischen Regierung hielten.
NRW-Untersuchungsausschuss zu Hochwasser soll auch in Flutgebieten tagen
Der im nordrhein-westfälischen Landtag eingesetzte Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe soll auf Wunsch der SPD auch vor Ort in den Flutgebieten tagen. "Wir wollen, dass die Betroffenen wissen, sehen und erleben, dass wir unseren Untersuchungsauftrag ernst nehmen", erklärte SPD-Obmann Stefan Kämmerling am Montag. Die sozialdemokratische Fraktion im Düsseldorfer Landtag habe die Tagungen vor Ort bereits beantragt und durchgesetzt.
Chaos: SmartLynx Airline SIA and the FTI Touristik flight 6Y601
In July and August 2021, the Latvian charter airline SmartLynx had already attracted negative attention in Basel due to a chaos of delays, now FTI Touristik holidaymakers on their way to Egypt were affected, which apparently could have legal repercussions. In July and August, SmartLynx promised readers of the Swiss newspaper "Blick" that it would do better and apologised to the TUI passengers affected, and the SmartLynx airline also had to admit to problems. Apparently nothing has changed at SmartLynx Airline, which was supposed to take passengers from Berlin Airport (BER) to Hurghada in Egypt for FTI Touristik GmbH last Saturday, 9 October 2021. The flight was scheduled to take off at 06:00 on Saturday, but more than a quarter of an hour (1.15 hours) later the plane was still not in the air and was massively delayed on arrival in Hurghada. The airline would be responsible for the check-in speed at the check-in counters in this context, said an airport spokesperson on enquiry.However, anyone who thinks it is the tip of the iceberg at this point is in for a disappointment, because the Latvian charter airline SmartLynx Airlines SIA, whose managing director is Zygimantas Surintas, who presents himself on the airline's website as an "entrepreneur in various business fields", was unable to provide passengers with the necessary Corona entry forms prior to landing in Hurghada, so passengers were only given the required forms after landing in Hurghada, on board SmartLynx / FTI flight 6Y601, and were not allowed to leave the aircraft until each passenger had completed the form. For this reason, the passengers had to wait out the heat of the Hurghada sun with the aircraft door open for another 56 minutes on board SmartLynx / FTI flight 6Y601 until the last FTI Touristik holidaymaker could leave the aircraft. Whether this questionable competence and treatment of FTI holidaymakers by the Latvian SmartLynx Airline is part of the service of FTI Touristik GmbH is currently unknown. Already in the past, a Smartlynx passenger reported delays, dirt and stench and said to the Swiss newspaper "Blick" - "I have never experienced such chaos", this time FTI passengers said that the kind of treatment of passengers, by the SmartLynx crew could not be described with words.Source: https://www.blick.ch/wirtschaft/smartlynx-liess-passagiere-in-basel-stundenlang-warten-lettische-pannen-airline-sagt-sorry-id16673280.html Soon we will report on an incident that occurred on board 6Y601, on 09 October 2021 by a crew member of SmartLynx Airlines, which could be dealt with by the courts in the future.... Furthermore, we are planning an article about purchased and apparently resold seats of FTI Touristik GmbH for flight 6Y601 on 09 October 2021. In another article we will report about a defective seat of the more than seventeen and a half (17.5) years old aircraft of the type Airbus A321-231 with the registration YL-LCV, of the SmartLynx Airline SIA and how the crew on the flight to Hurghada on behalf of the FTI Tourisitk GmbH, dealt with this technical defect, after it was pointed out by passengers, on 09 October 2021. (I.Shevshuk--DTZ)
UN-Klimakonferenz muss Finanzierung von Investitionen in Entwicklungsländern vereinbaren
Vor Beginn der UN-Klimakonferenz im schottischen Glasgow Ende Oktober hat der Chef der Internationalen Energie-Agentur (IEA) "Taten" von der Internationalen Gemeinschaft gefordert - nicht nur Worte. "Ich erwarte einen Plan", sagte Fatih Birol der Nachrichtenagentur AFP in Paris. Er erhoffe sich vor allem drei wichtige Ergebnisse:
Irak meldet Festnahme von mutmaßlichem IS-Finanzchef
Die irakische Regierung hat die Festnahme des mutmaßlichen Finanzchefs der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gemeldet. Der von den USA gesuchte Sami Dschasim al-Dschaburi sei bei einem Geheimdiensteinsatz "außerhalb der irakischen Grenzen" festgenommen worden, erklärte Ministerpräsident Mustafa al-Kadhemi am Montag im Online-Dienst Twitter. Nach Angaben eines ranghohen irakischen Armeevertreters erfolgte der Zugriff in der Türkei. Die USA hatten auf die Ergreifung von al-Dschaburi eine Belohnung in Millionenhöhe ausgesetzt.
"Ampel"-Parteien starten Phase der vertiefenden Sondierungen
SPD, Grüne und FDP haben am Montag mit ihren vertiefenden Sondierungen zur Bildung einer Ampelkoalition begonnen. Die Teams der drei Parteien kamen am Morgen zu Beratungen zusammen, die bis zum Abend angesetzt waren. Die drei Parteien gingen zuversichtlich in die neue Sondierungsrunde. Die FDP bekräftige allerdings ihr Nein zu Steuererhöhungen und einer Abkehr von der Schuldenbremse als ihre roten Linien.
"Ampel"-Parteien haben vertiefende Sondierungen begonnen
SPD, Grüne und FDP haben am Montag ihre vertiefenden Sondierungen zur Bildung einer Ampelkoalition gestartet. Für die Beratungen in Berlin haben die Teams der drei Parteien zehn Stunden eingeplant. Für das Gespräch wurde Vertraulichkeit vereinbart, eine Unterrichtung der Presse im Anschluss ist nicht vorgesehen.
Ecuadors Parlament stimmt wegen "Pandora Papers" für Untersuchung gegen Präsident
Die ecuadorianische Nationalversammlung hat nach den Enthüllungen in den "Pandora Papers" für eine parlamentarische Untersuchung gegen Präsident Guillermo Lasso gestimmt. Dabei solle geprüft werden, ob der konservative Politiker durch den Besitz von Vermögenswerten in Steueroasen gegen ecuadorianisches Gesetz verstieß, teilte das Parlament am Sonntag (Ortszeit) mit.
Philippinen sehen in Nobelpreis für Journalistin Beleg für intakte Pressefreiheit
Die philippinische Regierung hat die Auszeichnung der Journalistin Maria Ressa mit dem Friedensnobelpreis als Zeichen für die angeblich intakte Pressefreiheit in dem südostasiatischen Land bezeichnet. Ein Sprecher von Präsident Rodrigo Duterte sagte am Montag auf einer Pressekonferenz: "Die Pressefreiheit ist lebendig, und der Nobelpreis für Maria Ressa ist der Beweis." Duterte diffamierte die von Ressa mitgegründete Nachrichten-Website "Rappler" in der Vergangenheit als "Fake-News-Medium".
Unbekannte zünden Bengalos vor Haus des nordrhein-westfälischen Innenministers
Unbekannte haben am Sonntagnachmittag vor dem Privathaus des nordrhein-westfälischen Innenministers Herbert Reul (CDU) randaliert und Feuerwerkskörper gezündet. Es handelte sich um eine Gruppe von mindestens 15 vermummten Menschen, wie die Polizei in Bergisch Gladbach am Montag erklärte. Die Gruppe löste sich anschließend auf, eine Fahndung blieb ohne Erfolg. Der Innenminister war zur Tatzeit nicht zu Hause.