Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
DOSB-Präsidentschaft: Weikert will sich zeitnah erklären
MLS: Müller trifft, Whitecaps verspielen Sieg
Klopp streicht Schlotterbeck aus dem Kader
Laver Cup: Zverev holt Sieg an der Seite von Ruud
Sport
Klopp sieht viel Potenzial im Sturm
Jürgen Klopp sieht trotz der Verletzung von Kai Havertz kein Sturmproblem in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Die Situation im Angriff sei "tendenziell komfortabel", sagte der Bundestrainer vor dem Nations-League-Spiel gegen Griechenland am Sonntagabend (20.45 Uhr/ARD) in Augsburg.
Sport
Klopp will DFB-Team eigene Identität vermitteln
Jürgen Klopp will der deutschen Fußball-Nationalmannschaft eine eigene Identität vermitteln. "Wichtig ist für uns, eine Spielweise zu entwickeln, die es jedem Gegner wahnsinnig schwer macht. Und darauf aufbauend, unsere eigene Qualität sichtbar machen", sagte Klopp im Gespräch mit der ARD-Sportschau vor seiner Heimpremiere als Bundestrainer am Sonntag (20.45 Uhr/ARD) in Augsburg gegen Griechenland.
Letzte Nachrichten
Doppelpack von Diaby: Leverkusen dicht vor Achtelfinaleinzug
Auch dank eines Doppelpacks von Flügelflitzer Moussa Diaby ist das Achtelfinale der Europa League für Bayer Leverkusen zum Greifen nah. Die Werkself setzte sich im Spitzenspiel der Gruppe G gegen Verfolger Betis Sevilla mit 4:0 (1:0) durch und verschaffte sich an der Tabellenspitze einen Drei-Punkte-Puffer auf die Andalusier.
Portugals Präsident kündigt Neuwahlen für Januar an
Portugals Präsident hat nach dem Scheitern des Haushaltsentwurfs der Regierung im Parlament vorgezogene Neuwahlen angesetzt. Präsident Marcelo Rebelo de Sousa kündigte am Donnerstag die Auflösung des Parlaments an und bestimmte den 30. Januar nächsten Jahres als Wahltermin. Die Abgeordneten des Linksblocks und der Kommunisten hatten vergangene Woche zusammen mit der konservativen Opposition gegen die Budgetpläne der Regierung des sozialistischen Ministerpräsidenten Antonio Costa für das kommende Jahr gestimmt.
Weltweite Weinproduktion in diesem Jahr "extrem niedrig"
Schlechtes Wetter in Europas führenden Weinerzeugerländern wird in diesem Jahr zu einer extrem geringen Weinproduktion führen. Die internationale Organisation für Rebe und Wein (OIV) teilte am Donnerstag mit, weltweit werde die Produktionsmenge voraussichtlich bei rund 250 Millionen Hektolitern liegen, das seien vier Prozent weniger als im vergangenen Jahr und sieben Prozent weniger als im 20-Jahres-Durchschnitt.
Grüne unzufrieden mit dem Stand der Koalitionsverhandlungen
In den Koalitionsverhandlungen der Ampel-Parteien haben sich die Grünen unzufrieden mit den Gesprächen gezeigt. "Wir sehen derzeit zu wenig Fortschritt, was die inhaltliche Substanz anbetrifft", sagte Bundesgeschäftsführer Michael Kellner am Donnerstag. FDP und SPD wollten die Äußerung auf Anfrage nicht kommentieren.
Dank Trapp und Hauge: Eintracht stürmt vorzeitig in die K.o.-Runde
Defensiv gewankt, aber vorne gnadenlos effektiv: Die Europa-Spezialisten von Eintracht Frankfurt haben ihren Liga-Blues mal wieder in ihrem Lieblingswettbewerb abgeschüttelt. Das Team von Trainer Oliver Glasner bezwang den griechischen Rekordmeister Olympiakos Piräus dank eines überragenden Kevin Trapp mit 2:1 (1:1) und steht mit zehn Punkten bereits sicher im Sechzehntelfinale. Ein weiterer Sieg in den verbleibenden beiden Partien reicht zum Gruppensieg und dem damit verbundenen Achtelfinaleinzug.
Start von Weltraummission mit deutschem Astronauten Maurer verzögert sich weiter
Der Start des deutschen Astronauten Matthias Maurer zur Internationalen Raumstation ISS verzögert sich immer weiter. Wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Donnerstag mitteilte, wird die Rakete mit der SpaceX-Raumkapsel wegen schlechten Wetters frühestens am Montagabend um 21.51 Uhr (Ortszeit; Dienstag 03.51 Uhr MEZ) vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida starten können. Am Samstag oder Sonntag sei ein Start wegen der Wetterbedingungen nicht möglich.
Mühevoller Sieg über Dimitrow: Zverev im Viertelfinale von Paris
Olympiasieger Alexander Zverev steht beim ATP-Masters in Paris trotz großer Schwierigkeiten im Viertelfinale. Vier Tage nach seinem Turniersieg von Wien kämpfte der Tennisprofi aus Hamburg den Bulgaren Grigor Dimitrow mit 7:6 (7:4), 6:7 (3:7), 6:3 nieder. Zverev feierte in der französischen Hauptstadt seinen dritten Sieg im vierten Duell mit dem 30-Jährigen.
18 Coronafälle beim SV Sandhausen: Spiel bei St. Pauli in Gefahr?
Beim Fußball-Zweitligisten SV Sandhausen bereitet ein massiver Corona-Ausbruch große Sorgen. Wie der SVS am Donnerstag bekannt gab, habe eine "umfangreiche PCR-Testung" 18 positive Corona-Befunde "in der Mannschaft und den Mannschaftsumfeld" ergeben. Ob das für Sonntag (13.30 Uhr/Sky) angesetzte Spiel beim FC St. Pauli stattfinden kann, werde von der Deutschen Fußball Liga (DFL) "nach Prüfung aller Unterlagen entschieden".
Putschisten im Sudan lassen mehrere Minister frei
Rund zehn Tage nach dem Militärputsch im Sudan hat dessen Anführer, der General Abdel Fattah al-Burhan, die Freilassung von vier inhaftierten Ministern angeordnet. Der "oberste Kommandeur der Streitkräfte" habe die Freilassung von Telekommunikationsminister Hashem Hassab Alrasoul, Handelsminister Ali Geddo, Informationsminister Hamza Baloul und Sportminister Youssef Adam angewiesen, berichtete das Staatsfernsehen am Donnerstag.
Studie: 98 Prozent des Great Barrier Reef seit 1998 von Korallenbleiche betroffen
98 Prozent des Great Barrier Reef in Australien sind einer Studie zufolge seit 1998 von Korallenbleiche betroffen gewesen. Nur ein Bruchteil des weltgrößten Korallenriffs sei unberührt geblieben, hieß es in der am Donnerstag in der Fachzeitschrift "Current Biology" veröffentlichten Studie.
Iran hat Bestand an angereichertem Uran fast verdoppelt
Der Iran setzt die Anreicherung von Uran unvermindert fort und hat seine Bestände binnen eines Monats nach eigenen Angaben fast verdoppelt. "Wir haben mehr als 210 Kilogramm Uran, das auf 20 Prozent angereichert ist", sagte der Sprecher der iranischen Atomenergiebehörde, Behrus Kamalwandi, der staatlichen Nachrichtenagentur Irna. 25 Kilogramm Uran seien auf 60 Prozent angereichert worden. Am 10. Oktober hatte der Iran mitgeteilt, dass er im Besitz von 120 Kilogramm Uran sei, das auf 20 Prozent angereichert wurde.
Blue Origin unterliegt vor Gericht in Streit um Nasa-Auftrag für SpaceX
Das Raumfahrtunternehmen Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos ist im Streit um einen Milliardenauftrag der Nasa für seinen Rivalen SpaceX von Elon Musk vor Gericht unterlegen. Ein Bundesrichter wies die Klage von Blue Origin um den Bau einer Mondlandefähre für das Artemis-Programm am Donnerstag ab. Eine Begründung wurde zunächst nicht veröffentlicht.
Spanische Regierung legt Plan zum Schutz des Mar Menor vor
Spaniens Regierung hat einen Plan zum Schutz des Mar Menor vorgelegt. Zur Rettung der größten Salzwasserlagune Europas, die unter der Verschmutzung durch die Landwirtschaft leidet, seien bis 2026 Investitionen in Höhe von 382 Millionen Euro vorgesehen, sagte Umweltministerin Teresa Ribera am Donnerstag. Der Plan soll die schädlichen Auswirkungen der Landwirtschaft auf die Lagune einschränken, die nach Einschätzung von Umweltschützern am "Rand des ökologischen Zusammenbruchs" steht.
Kurzbahn-EM: Wellbrock gewinnt Gold über 1500 m Freistil
Schwimm-Olympiasieger Florian Wellbrock hat bei der Kurzbahn-EM im russischen Kasan Gold über 1500 m Freistil gewonnen. Im Finale setzte sich der 24-Jährige mit deutscher Rekordzeit von 14:09,88 Minuten gegen seinen italienischen Rivalen Gregorio Paltrinieri durch und verpasste den Weltrekord nur um knapp zwei Sekunden. Für den Magdeburger ist es die erste internationale Medaille im 25-m-Becken.
Nach Skandal in Tokio: Fünfkampf streicht das Springreiten
Nach dem Eklat von Tokio wird das Springreiten aus dem Modernen Fünfkampf gestrichen. Anders als erwartet treten die Änderungen aber erst nach den Olympischen Spielen 2024 in Paris in Kraft. Wie der Weltverband UIPM am Donnerstag mitteilte, wurde nach der Empfehlung der Innovationskommission ein "Konsultationsverfahren" eingeleitet, um einen "geeigneten Ersatz" für die nicht erst seit dem Skandal um die deutsche Athletin Annika Schleu umstrittene Disziplin zu finden.
Frankreichs Konservative einigen sich auf fünf Kandidaten für die Vorwahl
Die französischen Republikaner wollen sich in einer internen Vorwahl für die Präsidentschaftskandidatur zwischen vier Politikern und einer Politikerin entscheiden. Die Partei bestätigte am Donnerstag, dass die fünf alle Bedingungen erfüllt hätten. In den Umfragen liegt derzeit der ehemalige Minister Xavier Bertrand vorn, der erst kürzlich wieder in die Partei eingetreten ist. Die Vorwahl findet zwischen dem 1. und 4. Dezember statt.
Indonesien relativiert Vereinbarungen bei COP26 zum Entwaldungs-Stopp
Zwei Tage nach der Einigung zahlreicher Staaten auf ein Abkommen zum Entwaldungsstopp bis 2030 hat die indonesische Regierung die Tragweite der Vereinbarung relativiert. Das Abkommen als Vereinbarung über einen vollständigen Entwaldungsstopp zu beschreiben, sei "falsch und irreführend", erklärte Indonesiens Vize-Außenminister Mahendra Siregar am Donnerstag. Die Umweltministerin des Landes, Siti Nurbaya Bakar, erklärte, es sei "eindeutig unangemessen und unfair", Indonesien zur vollständigen Entwaldung bis 2030 zu "zwingen".
Nur ein schwarzer Geschworener in US-Mordprozess um erschossenen Jogger Arbery
Im Mordprozess um den Tod des schwarzen Joggers Ahmaud Arbery im US-Bundesstaat Georgia wird in der zwölfköpfigen Jury nur ein afroamerikanischer Geschworener sitzen. Die Anwälte der drei angeklagten weißen Männer blockierten bei der Auswahl der Geschworenen elf der zwölf schwarzen Kandidaten, was am Donnerstag für empörte Reaktionen sorgte.
Polizistin aus Sachen-Anhalt wegen Nähe zu Halle-Attentäter nicht mehr im Dienst
Eine Polizistin aus Sachsen-Anhalt ist laut einem Bericht wegen ihrer Nähe zu dem inhaftierten Synagogenattentäter von Halle an der Saale nicht mehr im Landesdienst tätig. Sie habe Ende Oktober selbst ihre Entlassung beantragt, berichtete die "Mitteldeutsche Zeitung" am Donnerstag vorab. Die Frau Anfang 20 hatte als Beamtin auf Probe für die Polizei in Dessau-Roßlau gearbeitet.
Magdalena Andersson könnte Schwedens erste Ministerpräsidentin werden
Die langjährige Finanzministerin Magdalena Andersson könnte bald Schwedens erste Regierungschefin werden: Die regierenden Sozialdemokraten wählten die 54-Jährige am Donnerstag zur neuen Parteichefin. Andersson war die einzige Kandidatin für die Nachfolge des bisherigen Parteivorsitzenden und Ministerpräsidenten Stefan Löfven und wurde bei einem Parteitag von den Delegierten per Akklamation gewählt.
Schwedens Sozialdemokraten wählen Finanzministerin Andersson zur Parteichefin
Schwedens regierende Sozialdemokraten haben die langjährige Finanzministerin Magdalena Andersson zur neuen Parteichefin gewählt. Die 54-Jährige war die einzige Kandidatin für die Nachfolge des bisherigen Parteivorsitzenden und Ministerpräsidenten Stefan Löfven und wurde bei einem Parteitag am Donnerstag von den Delegierten per Akklamation gewählt. Sie hat nun gute Chancen, die erste Regierungschefin des skandinavischen Landes zu werden.
Spuckattacke: Sportgericht sperrt Fandrich für sieben Monate - Aue geht in Berufung
Fußball-Profi Clemens Fandrich droht wegen des Vorwurfs einer Spuckattacke gegen den Schiedsrichter-Assistenten eine Zwangspause von mehr als einem halben Jahr. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den 30-Jährigen vom Zweitligisten Erzgebirge Aue für sieben Monate gesperrt, das teilte der DFB am Donnerstag mit. Sein Klub will gegen die Entscheidung allerdings Berufung einlegen.
Dwayne Johnson will nach tödlichem Baldwin-Schuss keine echten Waffen mehr am Set
Hollywood-Star Dwayne "The Rock" Johnson will nach dem tödlichen Schuss seines Schauspielkollegen Alec Baldwin auf eine Kamerafrau nie wieder echte Schusswaffen bei Dreharbeiten einsetzen. "Wir haben ein Leben verloren", sagte der 49-jährige Action-Darsteller am Mittwochabend (Ortszeit) bei der Premiere seines neuen Films "Red Notice" in Los Angeles dem Magazin "Variety". Auf Filmsets seiner Produktionsfirma Seven Bucks Productions würden deswegen künftig nur noch Waffen-Attrappen zum Einsatz kommen.
Zahl der Toten bei Hochhauseinsturz in Lagos auf 36 gestiegen
Nach dem Einsturz eines Hochhauses in der nigerianischen Millionenstadt Lagos ist die Zahl der Toten auf 36 gestiegen. Bislang seien 33 männliche und drei weibliche Todesopfer bestätigt worden, teilte die Katastrophenschutzbehörde des Bundesstaates Lagos der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag mit. Neun Menschen hätten das Unglück am Montag überlebt. Am Mittwoch war noch von 22 Toten die Rede gewesen.
Südafrikas ANC erzielt historische Niederlage bei Kommunalwahl
Der seit dem Ende der Apartheid in Südafrika regierende Afrikanische Nationalkongress (ANC) hat eine historische Wahlniederlage erlitten: Bei den Kommunalwahlen erhielt der ANC nach offiziellen Angaben vom Donnerstag landesweit 46 Prozent der Stimmen. Es ist das schlechteste Wahlergebnis der Partei von Nelson Mandela, die seit den ersten demokratischen Wahlen 1994 immer eine absolute Mehrheit erzielt hatte.
Südafrikas ANC steht nach Kommunalwahl historische Niederlage bevor
Nach den Kommunalwahlen in Südafrika steht der seit Jahren regierende Afrikanische Nationalkongress (ANC) vor einer historischen Niederlage: Nach Auszählung von 99 Prozent der Stimmen kommt der ANC landesweit auf 45,64 Prozent, wie die Wahlkommission am Donnerstag mitteilte. Es ist das erste Mal seit dem Ende der Apartheid, dass die Partei von Nelson Mandela bei einer Wahl weniger als die Hälfte der Stimmen erhielt.
Holetschek: Wir sind noch mitten in der Corona-Notlage
Vor den Beratungen mit seinen Kollegen aus Bund und Ländern zur Corona-Pandemie hat Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) vor einem übereilten Ausstieg aus den Schutzmaßnahmen gewarnt. Die deutlich gestiegenen Infektionszahlen zeigten, dass Deutschland noch "mitten in einer epidemischen Notlage" sei, sagte Holetschek am Donnerstag in Lindau. "Wir dürfen niemanden in eine falsche Sicherheit wiegen". Deshalb sei "Achtsamkeit und Vorsicht" das "Gebot der Stunde".
Auch Österreich kämpft mit rapidem Anstieg der Corona-Fallzahlen
Auch Deutschlands Nachbarland Österreich hat mit einem deutlichen Anstieg der Corona-Infektionszahlen zu kämpfen. Mit 8593 Neuinfektionen binnen 24 Stunden meldeten das Innen- und das Gesundheitsministerium in Wien am Donnerstag den höchsten Wert in diesem Jahr, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete. Dies seien knapp ein Drittel mehr neue Corona-Fälle als am Mittwoch, als mit 6506 Fällen das bisherige Jahreshoch verzeichnet worden sei.
Großbritannien lässt als erstes Land Corona-Medikament in Pillenform zu
Als erstes Land weltweit hat Großbritannien ein Corona-Medikament in Pillenform zugelassen. Die Arzneimittelbehörde (MHRA) gab am Donnerstag grünes Licht für das Medikament Molnupiravir des US-Pharmariesen MSD zur Behandlung von leicht bis mittelschwer erkrankten Covid-Patienten. Gesundheitsminister Sajid Javid sprach von einem "historischen Tag" für sein Land: Zum ersten Mal gebe es ein "antivirales Mittel zur Behandlung von Covid-19, das zu Hause eingenommen werden kann".
Lebenslange Haft im neuem Prozess um zerstückelte Leiche in Reisetasche in Hessen
In einem neuen Prozess zum Fall einer zerstückelten Leiche in einer Reisetasche hat das Landgericht im hessischen Darmstadt den Angeklagten am Donnerstag wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach Ansicht des Gerichts schlug der inzwischen 37-Jährige seine Lebensgefährtin im Januar 2019 im Streit erst mehrfach ins Gesicht und ermordete sie dann mit stumpfer Gewalt gegen ihren Hals, wie ein Gerichtssprecher sagte.
Esken will sich um weitere Amtszeit als SPD-Vorsitzende bewerben
Saskia Esken will sich um eine weitere Amtszeit als SPD-Vorsitzende bewerben. Sie habe sich entschieden, ihre "Bewerbung für das höchste Parteiamt zu erneuern", sagte Esken der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" am Donnerstag. Der SPD-Vorstand will am Montag einen Vorschlag für das neue Führungs-Duo der Partei machen - als wahrscheinlicher zweiter Bewerber für die Doppelspitze gilt Generalsekretär Lars Klingbeil.
Esken will sich um neue Amtszeit als SPD-Vorsitzende bewerben
SPD-Chefin Saskia Esken will sich um eine weitere Amtszeit bewerben. Sie habe sich entschieden, ihre "Bewerbung für das höchste Parteiamt zu erneuern", sagte Esken der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" am Donnerstag. Ihr Ziel sei, den mit dem bisherigen Ko-Parteichef Norbert Walter-Borjans eingeschlagenen Weg fortzusetzen - auch wenn dieser nicht erneut antritt.