Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Israel beginnt mit Räumung von UNRWA-Ausbildungszentrum in Ost-Jerusalem
Handelsstreit zwischen USA und Kanada geht mit Gegenzöllen aus Ottawa in neue Runde
FC Bayern: Eberl und Dreesen verlängern bis 2029
US Open: Zverev im Mixed-Wettbewerb ausgeschieden
Boulevard
20-Jähriger in Leverkusen erstochen - Täter flüchtig
In einer Grünanlage im nordrhein-westfälischen Leverkusen soll ein junger Mann einen 20-Jährigen erstochen haben. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Köln am Dienstag mitteilten, war der Täter zunächst flüchtig. Nach ihm wurde gefahndet, auch ein Spürhund und ein Hubschrauber waren dabei im Einsatz.
Boulevard
Eurojackpot geknackt: Fast 40 Millionen Euro gehen nach Schleswig-Holstein
Ein Glückspilz aus Schleswig-Holstein hat den Eurojackpot geknackt und fast 40 Millionen Euro gewonnen. Wie die Westdeutsche Lotterie am Dienstag in Münster mitteilte, bekommt die Gewinnerin oder der Gewinner 39.496.021,60 Euro. Die richtigen Gewinnzahlen lauteten 4, 5, 7, 48 und 50 mit den Eurozahlen 4 und 5.
Letzte Nachrichten
Endlich Gold: Gut-Behrami gewinnt Super-G bei der WM
Die große Favoritin Lara Gut-Behrami ist im ersten Rennen der alpinen Ski-WM in Cortina d’Ampezzo/Italien in eindrucksvoller Manier zur ersten Goldmedaille ihrer Karriere gefahren. Die 29 Jahre alte Schweizerin gewann den Super-G vor Mannschaftskollegin Corinne Suter (+0,34 Sekunden), die bereits vor zwei Jahren in Are/Schweden Platz zwei belegt hatte.
Skeleton-WM: Lölling führt zur Halbzeit - Männer in Lauerstellung
Skeleton-Pilotin Jacqueline Lölling aus Winterberg liegt bei der WM in Altenberg auf Gold-Kurs, die deutschen Männer befinden sich zur Halbzeit in Lauerstellung. Lölling führt das Frauen-Feld nach zwei von vier Läufen vor der Russin Jelena Nikitina an, Titelverteidigerin Tina Hermann (Königssee) folgt auf dem Bronzerang.
Skeleton-WM: Lölling führt zur Halbzeit - Hermann Dritte
Die deutsche Skeleton-Pilotin Jacqueline Lölling liegt bei der WM in Altenberg zur Halbzeit auf Gold-Kurs. Die Winterbergerin führt das Feld nach zwei von vier Läufen vor der Russin Jelena Nikitina an, Titelverteidigerin Tina Hermann (Königssee) folgt auf dem Bronzerang.
Sachsen erwartet drastische Beschränkungen im Grenzverkehr mit Tschechien
Sachsen bereitet sich angesichts der teilweise extremen Corona-Inzidenzen und der Ausbreitung hochansteckender neuer Virusvarianten im Nachbarland Tschechien auf baldige drastische Beschränkungen im Grenzverkehr vor. Derzeit liefen entsprechende Gespräche zwischen der Bundesregierung und der tschechischen Seite dazu, sagte der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) am Donnerstag in Dresden vor Journalisten.
Lukaschenko erklärt "Blitzkrieg" des Auslands gegen Belarus für gescheitert
Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko hat einen angeblich vom Ausland gegen sein Land geführten "Blitzkrieg" für gescheitert erklärt. Belarus habe "einen der grausamsten Angriffe von Außen" erlitten, sagte Lukaschenko am Donnerstag mit Blick auf die wochenlangen Massenproteste nach seiner von Betrugsvorwürfen begleiteten Wiederwahl im vergangenen August. Doch dieser "Blitzkrieg hatte keinen Erfolg, wir haben unser Land gehalten", sagte der autoritär regierende Staatschef bei der Eröffnung des Allbelarussischen Volkskongresses regierungstreuer Delegierter.
EU-Wirtschaftsexperten sehen Licht am Ende des Corona-Tunnels
Die EU-Kommission blickt vorsichtig optimistisch auf die wirtschaftliche Entwicklung infolge der Corona-Krise in diesem und nächstem Jahr. In ihrer Winterprognose vom Donnerstag geht die Brüsseler Behörde von einer rascheren Erholung der europäischen Wirtschaft aus. Demnach könnte die Wirtschaftsleistung der 27 EU-Länder anders als erwartet bereits 2022 wieder das Niveau von vor der Pandemie erreichen.
Brüssel geht von schnellerer wirtschaftlicher Erholung von Corona-Krise aus
Die EU-Kommission geht von einer rascheren Erholung der europäischen Wirtschaft von der Corona-Krise aus. "Der Start der Impf-Programme überall in der EU gibt Anlass zu vorsichtigem Optimismus", erklärte die Brüsseler Behörde am Donnerstag. Demnach könnte die Wirtschaftsleistung der 27 EU-Länder schneller als bislang erwartet wieder das Niveau von vor der Pandemie erreichen.
Augen-Verlust von "Gelbwesten"-Aktivist hat juristische Folgen für Polizisten
Der Augen-Verlust des prominenten "Gelbwesten"-Vertreters Jérôme Rodrigues in Frankreich hat juristische Folgen für einen Polizisten: Die Justiz beschuldigt den Beamten der "vorsätzlichen Körperverletzung mit Folge der Verstümmelung", wie es am Mittwochabend von Seiten der Ermittler hieß. Er soll eine Granate geschleudert haben, deren Splitter Rodrigues so schwer am rechten Auge verletzte, dass er seine Sehkraft verlor.
Helfer starten Bohrung zur Rettung Verschütteter im indischen Himalaya-Gebiet
Vier Tage nach der offenbar durch einen Gletscherabbruch ausgelösten Sturzflut im indischen Teil des Himalaya haben Helfer mit der Bohrung eines Schachts begonnen, um dutzende in einem Tunnel verschüttete Menschen zu befreien. Die Helfer wollten versuchen, durch eine vertikale Bohrung Zugang zu einem Seiten-Tunnel zu bekommen und von dort aus in den durch Tonnen von Geröll und Schlamm versperrten Tunnel zu gelangen, sagte ein Sprecher der Rettungskräfte am Donnerstag der "Times of India".
Britische Wissenschaftler weisen Spuren von Wasserdampf in Mars-Atmosphäre nach
In der Mars-Atmosphäre haben britische Wissenschaftler Wasserdampf und damit neue Hinweise darauf entdeckt, dass auf dem Roten Planeten früher womöglich Leben existierte. Die heutigen Wasservorkommen auf dem Mars sind weitgehend in den Eiskappen des Planeten oder unterhalb der Oberfläche eingeschlossen. Bei der Analyse des Lichts, das durch die dünne Mars-Atmosphäre dringt, fanden Wissenschaftler der britischen Open University allerdings Spuren von Wasserstoff, wie sie am Mittwoch im Fachblatt "Science Advances" darlegten.
Bericht: Facebook will nach Clubhouse-Erfolg eigenes Audio-Netzwerk
Der Erfolg der Smartphone-App Clubhouse ruft den US-Onlineriesen Facebook auf den Plan: Wie die "New York Times" am Mittwoch berichtete, wies der Konzern Mitarbeiter an, eine eigenen Version der populären Audioplattform zu entwickeln, die bislang nur für Apple-Nutzer und auf Einladung verfügbar ist. Die Zeitung berief sich dabei auf mit der Sache vertraute Quellen.
Zoll in Rheinland-Pfalz findet bei Kontrolle 350.000 Euro in Ersatzrad
Zollbeamte in Rheinland-Pfalz haben bei einer Fahrzeugkontrolle 350.000 Euro Bargeld in einem Ersatzrad gefunden. Der Reifen fiel auf, weil er "ungewöhnliche Montagespuren" aufwies, wie das Hauptzollamt Koblenz am Donnerstag mitteile. Da von außen nichts zu erkennen war, wurde der Reifen geröntgt. Dabei wurde das Geld entdeckt, das teilweise lose im Rad lag.
Umfrage: Jeder dritte Beschäftigte hat Angst vor Corona-Ansteckung
Die Sorge vor einer Corona-Infektion bleibt bei Arbeitnehmern in Deutschland während des anhaltenden Lockdowns unverändert hoch: Im Januar fürchteten sich 35 Prozent der Beschäftigten vor einer Ansteckung auf dem Arbeitsweg oder am Arbeitsplatz, damit war der Anteil ebenso groß wie im Vormonat Dezember. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung hervor.
Streich verlängert Vertrag in Freiburg
Christian Streich setzt seine erfolgreiche Arbeit als Trainer beim Fußball-Bundesligisten SC Freiburg fort. Wie die Breisgauer am Donnerstag mitteilten, wurde der Kontrakt des dienstältesten Trainers der Liga verlängert. Über die neue Vertragslaufzeit machte der Klub wie gewohnt keine Angaben. Der 55-Jährige arbeitet seit 1995 im Verein und geht im Sommer in seine elfte Saison als Cheftrainer.
Eisschwimmer nach Rettung aus Berliner See gestorben
Ein von der Berliner Feuerwehr aus einem See geretteter Eisschwimmer ist im Krankenhaus gestorben. Dies sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Der 43-Jährige war am Mittwoch nach zweieinhalbstündiger Suche lebend aus einem vereisten Karpfenteich im Treptower Park gerettet worden. Er wurde von einem Notarzt reanimiert und kam mit starken Unterkühlungen ins Krankenhaus, wo er später starb.
Karneval abgesagt - Lage in närrischen Hochburgen zu Weiberfastnacht ruhig
Kein Konfetti und keine Kostüme: In den Karnevalshochburgen in Nordrhein-Westfalen und Rheinhessen ist es am Donnerstag zum traditionellen Beginn des Straßenkarnevals mit der Weiberfastnacht ruhig geblieben. Ein wenig coronakonforme Tradition blieb den Jecken und Narren dennoch erhalten. In Köln etwa eröffnete das Dreigestirn pünktlich um 11.11 Uhr mit einem herzlichen "Kölle Alaaf" die Session - anders als sonst ganz ohne Zuschauer.
Kölns Oberbürgermeisterin an Weiberfastnacht: "Bleiben Sie heute zu Hause"
Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) hat die Bürger in der rheinischen Narrenhochburg aufgerufen, zum coronabedingt abgesagten Start in den Straßenkarneval am Donnerstag daheim zu bleiben. "Ich bitte Sie: Bleiben Sie heute zu Hause", twitterte Reker am Morgen des Weiberfastnachtstags. "Die nächste Session kommt bestimmt."
Merkel bittet Bevölkerung um Verständnis für weitere Lockdown-Verlängerung
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die abermalige Verlängerung des Corona-Lockdown gebeten. Nach der Trendumkehr bei den Infektionszahlen dürften die Erfolge nun nicht durch Lockerungen verspielt werden, die den aggressiven neuen Virusmutationen die Ausbreitung erleichtern würden, sagte Merkel am Donnerstag im Bundestag. Die Opposition, aber auch Wirtschaft und Verbände kritisierten die Lockdown-Verlängerung.
Merkel verteidigt Verlängerung des Lockdowns
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die erneute Verlängerung des Lockdowns in der Corona-Krise verteidigt. Es gehe zwar um gravierende Einschränkungen, allerdings würden sie gemäß der Demokratie beschlossen, sagte Merkel am Donnerstag in ihrer Regierungserklärung im Bundestag. Die Politik sei dabei verpflichtet, die Maßnahmen keinen Tag länger als nötig aufrechtzuerhalten und sie aufzuheben, wenn die Begründung dafür entfalle.
WTA-Turnier kehrt an den Hamburger Rothenbaum zurück
Die besten Tennisspielerinnen der Welt könnten schon in diesem Sommer wieder an den Hamburger Rothenbaum zurückkehren. Dies bestätigte Bundestrainerin Barbara Rittner am Donnerstag bei Eurosport. Demnach haben Sandra und Peter-Michael Reichel, die bereits das Männerturnier in Hamburg organisieren, die Turnierlizenz von den bislang in Lettland ausgetragenen Baltic Open erworben. Das Hamburger Abendblatt hatte zuerst darüber berichtet.
VW vertieft Kooperation mit Microsoft für Entwicklung des automatisierten Fahrens
Der Autokonzern Volkswagen vertieft seine Zusammenarbeit mit dem US-Softwarekonzern Microsoft zur Entwicklung von automatisierten Fahrfunktionen. VW will seinen Kunden diese Funktionen so schneller anbieten können, wie es in der Mitteilung des Konzerns vom Donnerstag heißt. Mit Microsoft arbeitet VW bereits seit 2018 zusammen.
Anschlag auf ICE-Strecke geht vermutlich auf Konto von Corona-Gegnern
Ein Anschlag auf eine ICE-Strecke bei Schweinfurt Anfang Januar geht vermutlich auf das Konto von Gegnern der Corona-Einschränkungen. Die bisher erlangten Erkenntnisse zu der Tat deuteten "stark darauf hin", dass es eine Protestaktion von Gegnern der Corona-Maßnahmen gewesen sei, teilte das Polizeipräsidium Unterfranken am Donnerstag in Würzburg mit. Im Mittelpunkt der Ermittlungen stehen demnach ein 36 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Bad Kissingen und dessen 34 Jahre alte Ehefrau.
Astrazeneca will Corona-Impfstoff an neue Virus-Varianten anpassen
Der Pharmakonzern Astrazeneca will seinen Corona-Impfstoff in den kommenden Monaten an die neuen Virus-Varianten anpassen. Das britisch-schwedische Unternehmen kündigte am Donnerstag nach den jüngsten Rückschlägen in Südafrika an, sich auf die Weiterentwicklung des Vakzins zu konzentrieren. Ziel sei es, in sechs bis neun Monaten mit der Massenproduktion des angepassten Impfstoffs zu beginnen. Im Corona-Jahr 2020 konnte der Konzern seinen Gewinn mehr als verdoppeln.
Astrazeneca verdoppelt Gewinn im Corona-Jahr auf 3,2 Milliarden Dollar
Der britisch-schwedische Pharmakonzern Astrazeneca hat seinen Gewinn im Corona-Jahr 2020 verdoppelt. Unter dem Strich stand 2020 ein Plus von 3,2 Milliarden Dollar (2,6 Milliarden Euro), wie Astrazeneca am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr demnach im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent auf 26,6 Milliarden Dollar.
Walter-Borjans verteidigt neue Ziel-Inzidenz von 35
Der SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans hat den neuen Zielwert einer Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen von 35 verteidigt. Die Absenkung vom zuvor stets genannten Wert von 50 sei "unumgänglich", sagte er der "Rheinischen Post" vom Donnerstag. Das Vorgehen berücksichtige die "neue Herausforderung", die sich durch "veränderte, wesentlich infektiösere Varianten des Coronavirus ergibt".
Dallas gewinnt nach Hymnendebatte - Serie der Lakers hält
Nach der Debatte um das Abspielen der US-Nationalhymne im American Airlines Center haben die Dallas Mavericks in der Basketball-Profiliga NBA dank Luka Doncic ihren dritten Sieg in Serie gefeiert. Beim 118:117 gegen die Atlanta Hawks lieferte der Slowene mit 28 Punkten sowie jeweils zehn Rebounds und Assists ein Triple-Double ab. Der Würzburger Maximilian Kleber kam auf sechs Punkte.
Gross bestätigt: Huntelaar nun an anderer Wade verletzt
Angreifer Klaas-Jan Huntelaar vom Fußball-Bundesligisten Schalke 04 plagt sich mittlerweile mit einer neuen Wadenverletzung. Wie Trainer Christian Gross bestätigte, habe der 37-Jährige mittlerweile muskuläre Probleme an der anderen Wade. "Vielleicht durch Fehlbelastung, das kann in solch einer Situation schon mal passieren", sagte der Coach dem kicker.
Al-Kaida-Chef im Jemen entgegen UN-Angaben offenbar weiterhin in Freiheit
Entgegen UN-Angaben zu seiner angeblichen Festnahme ist der Anführer der Al-Kaida-Unterorganisation im Jemen offenbar weiterhin auf freiem Fuß. Wie das auf die Auswertung islamistischer Websites spezialisierte US-Institut Site am Donnerstag mitteilte, taucht Chalid Batarfi in einem von dem Dschihadistennetzwerk Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (Aqap) veröffentlichten Video auf. Darin spricht Batarfi über die Besetzung des US-Kapitols vor einem Monat.
Voss-Tecklenburg: "Bei EM 2022 um Titel mitspielen"
Fußball-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg gibt für die EM 2022 in England hohe Ziele aus. "Wir wollen zu den Favoriten gehören und auch um diesen Titel mitspielen", sagte die 53-Jährige Sky Sport News, gab jedoch zu bedenken: "Es gibt aber viele Top-Nationen in Europa, die dieses Turnier gewinnen können."
Medien: Tokios Olympia-Chef Mori tritt nach Sexismus-Eklat zurück
Der Vorsitzende des Organisationskomitees der Olympischen Sommerspiele in Tokio, Yoshiro Mori, beugt sich nach seinen sexistischen Aussagen offenbar dem öffentlichen Druck und tritt zurück. Wie japanische Medien am Donnerstag übereinstimmend berichteten, soll der 83-Jährige seinen Rückzug am Freitag offiziell verkünden.
Barty in Melbourne mit Mühe in Runde drei
Die Weltranglistenerste Ashleigh Barty ist bei den Australian Open trotz einer Schwächephase in die dritte Runde eingezogen. Die 24-Jährige bezwang in der zweiten Runde im australischen Duell Daria Gavrilova 6:1, 7:6 (9:7). Zum Auftakt in Melbourne hatte sie der Montenegrinerin Danka Kovinic mit einem 6:0, 6:0 noch die Höchststrafe erteilt.
Biden telefoniert erstmals seit Amtsantritt mit Chinas Präsident Xi
US-Präsident Joe Biden hat in seinem ersten Telefonat mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping seit seinem Amtsantritt die Menschenrechtslage in der Sonderverwaltungszone Hongkong und der Provinz Xinjiang angesprochen. Dabei habe Biden "seine grundsätzliche Besorgnis über Pekings einschränkende und unfaire Wirtschaftspraktiken, das harte Durchgreifen in Hongkong und die Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang" unterstrichen, teilte das Weiße Haus am Mittwoch mit. Auch das Verhalten Chinas im indopazifischen Raum habe Biden angesprochen.