Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Ermittlungen auf Hochtouren nach Schwert-Angriff an schwedischer Schule mit einer Toten
Demichelis feiert erfolgreiches RB-Debüt
"Krieg": Neue US-Zölle gegen Kanada nach Scheitern von Verhandlungen in Kraft getreten
Berlin chancenlos: Magdeburg gewinnt Supercup
Politik
Merz dankt Einsatzkräften nach Brand in Hürtgenwald - Kanzler-Auftritt von Pfiffen begeleitet
Rund eine Woche nach dem schweren Waldbrand bei Hürtgenwald hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Samstag mit einem Besuch bei den Einsatzkräften in der nordrhein-westfälischen Gemeinde aus dem Sommerurlaub zurückgemeldet. Die kurze Dankesrede des Kanzlers vor den Helfern wurde von einem Pfeifkonzert überschattet. Dass Merz seit Beginn seines Urlaubs in der ersten August-Woche trotz Entwicklungen wie folgenschwerer Dürre und heftiger Waldbrände bislang nicht öffentlich aufgetreten war, hatte zuvor Kritik ausgelöst.
Sport
CONCACAF: Infantino soll sich von Jugendturnier fernhalten
Die Kritik an FIFA-Präsident Gianni Infantino verschärft sich weiter. Nach einem Bericht von Sky News wurde der Schweizer von der nord- und mittelamerikanischen Konföderation CONCACAF am Freitag aufgefordert, einem U14-Jugendturnier in der Dominikanischen Republik fernzubleiben. Seine Anwesenheit würde die Aufmerksamkeit von der sportlichen Veranstaltung ablenken und die Nachwuchswettbewerbe "untergraben", hieß es demnach in einem Schreiben des CONCACAF-Präsidenten Victor Montagliani an den FIFA-Chef.
Letzte Nachrichten
Putin ruft Russen zur Impfung gegen Corona auf - Aber keine landesweite Impfpflicht
Angesichts der sich verschlechternden Corona-Lage in Russland hat Staatschef Wladimir Putin die Bürger zur Impfung aufgerufen, eine Corona-Impfpflicht aber abgelehnt. Die Menschen sollten auf Empfehlungen von "Experten" hören, nicht auf "Gerüchte", sagte Putin am Mittwoch bei seiner jährlichen Fragestunde im Fernsehen mit Blick auf die in seinem Land verbreitete Impfskepsis. Derweil wurde den zweiten Tag in Folge ein neuer Höchststand der täglichen Corona-Toten in Russland registriert.
Putin ruft Russen zur Impfung gegen Corona auf
Angesichts der sich verschlechternden Corona-Lage in Russland hat Staatschef Wladimir Putin die Bürger zur Impfung aufgerufen, eine Corona-Impfpflicht aber abgelehnt. Es habe immer schon Menschen gegeben, die Impfungen grundsätzlich ablehnten, sagte Putin am Mittwoch bei der jährlichen Fernsehsendung, bei der Zuschauer dem Präsidenten Fragen stellen dürfen. Solche Impfskeptiker seien "zahlreich" und das "nicht nur in unserem Land, sondern auch im Ausland".
Delia Fiallo, "Mutter der Telenovela," mit 96 Jahren gestorben
Die kubanische Drehbuchautorin Delia Fiallo, bekannt als "Mutter der Telenovela", ist tot. Sie sei am Dienstag im Alter von 96 Jahren in Miami gestorben, sagte Fiallos Schwiegertochter Odalis Baez der Nachrichtenagentur AFP.
Paris droht E-Scooter-Betreibern mit Lizenz-Entzug
Die Stadt Paris hat den Betreibern elektrischer Tretroller mit dem Entzug ihrer Lizenzen gedroht. Wenn es weiter Probleme mit Geschwindigkeitsübertretungen und falsch abgestellten E-Scootern gebe, "prüfen wir die vollständige Abschaffung der Tretroller", sagte der stellvertretende Bürgermeister David Belliard von den Grünen am Mittwoch. Er verwies auf Städte wie New York und Barcelona, die die Nutzung eingeschränkt hätten.
Razzia gegen Hasskriminalität im Internet in Hamburg
Mit einer Razzia sind Ermittler am Mittwochmorgen in Hamburg gegen Hasskriminalität im Internet vorgegangen. Der Staatsschutz des Landeskriminalamts durchsuchte fünf Wohnungen, wie die Polizei mitteilte. Insgesamt werde gegen fünf Menschen in fünf voneinander unabhängigen Verfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Volksverhetzung ermittelt.
Drei bundesweit aktive Cyberkriminelle in Nordrhein-Westfalen gefasst
In Nordrhein-Westfalen hat die Polizei drei bundesweit aktive mutmaßliche Cyberkriminelle gefasst. Die Männer im Alter von 23 bis 39 Jahren wurden nach bundesländerübergreifenden Ermittlungen wegen Onlinebankingbetrugs in Köln und Wesseling festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft im niedersächsischen Verden und die Polizei in Hannover am Mittwoch mitteilten. Sie sollen durch ihre Taten einen Schaden in einem siebenstelligen Eurobereich angerichtet haben.
EM-Viertelfinale: Belgien-Italien im ZDF
Das ZDF überträgt am Freitag (21.00 Uhr) das Top-Spiel im EM-Viertelfinale zwischen Belgien und Italien live. Die Partie findet in der Allianz Arena in München statt. Vorab überträgt das Zweite ab 18.00 Uhr auch das Aufeinandertreffen der Schweizer und Spanier. Die Schweiz hatte Frankreich im Achtelfinale mit 5:4 im Elfmeterschießen besiegt.
Nachhaltigkeit soll zum erfolgreichen Geschäftsmodell für die Landwirtschaft werden
Mehr Klimaschutz, mehr Artenvielfalt, mehr Tierwohl und eine gesündere Ernährung: Die Zukunftskommission Landwirtschaft empfiehlt zur Erreichung dieser Ziele, Nachhaltigkeit zum "erfolgreichen Geschäftsmodell" für die Landwirtschaft zu machen. Verbraucher werden mehr für Lebensmittel ausgeben müssen - diese Mehrkosten müssten "sozialpolitisch flankiert" werden, heißt es im Abschlussbericht der Kommission. Sie sieht in ihren Empfehlungen eine "Richtschnur" für die Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl im Herbst.
Von Judo-Lehrer immer wieder zu Boden geworfener Junge in Taiwan gestorben
In Taiwan ist ein siebenjähriger Junge, der nach zahlreichen Judo-Würfen seines Trainers ins Koma gefallen war, seinen Verletzungen erlegen. Das sagte ein Vertreter des Feng-Yuan-Krankenhauses in der zentralen Stadt Taichung am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Der Junge war am 21. April in die Klinik gekommen, nachdem er Berichten zufolge von seinem Judo-Lehrer 27 Mal zu Boden geworfen worden war.
Olympischer Fackellauf in Tokio zumindest teilweise ohne Zuschauer
Zumindest Teile des olympischen Fackellaufs in der Gastgeberstadt Tokio werden wegen der Corona-Pandemie ohne Zuschauer stattfinden. Der Lauf soll am 9. Juli in Tokio starten und wird während der ersten acht Tage ohne Publikum auf nicht-öffentlichen Straßen stattfinden, wie Koichi Osakabe von der Tokioter Stadtverwaltung am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP sagte. Grund dafür seien die Bestimmungen zum Schutz vor dem Coronavirus.
Frankreichs Corona-Rat warnt vor vierter Welle nach Sommerpause
Wegen der hoch ansteckenden Delta-Variante könnte es in Frankreich nach der Sommerpause zu einer vierten Corona-Welle kommen: Davor hat der Vorsitzende des wissenschaftlichen Corona-Beirats der Regierung, Jean-François Delfraissy, am Mittwoch gewarnt. Wegen des Impfschutzes werde sie aber schwächer ausfallen als die bisherigen, sagte der Immunologe dem Radiosender France Inter. Mehr als 50 Prozent der Franzosen haben inzwischen mindestens eine Impfdosis erhalten.
Inflation in Eurozone wieder unter Zwei-Prozent-Marke gesunken
Die Inflation in der Eurozone ist im Juni wieder unter die für Zinsentscheidungen der Europäische Zentralbank (EZB) wichtige Marke von zwei Prozent gefallen. Wie die Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch in einer ersten Schätzung mitteilte, erhöhten sich die Verbraucherpreise in den 19 Staaten der Währungsunion um 1,9 Prozent. Im Mai hatte die Preissteigerung erstmals seit zweieinhalb Jahren wieder einen Wert von zwei Prozent erreicht.
DOSB nominiert weitere 169 Athleten für Tokio - Teamgröße jetzt bei 330
Gut drei Wochen vor Beginn der Sommerspiele (23. Juli bis 8. August) hat der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) in seiner vierten Nominierungsrunde weitere 169 Starter und Starterinnen für Tokio bekannt gegeben. Damit liegt die Teamgröße vor der fünften und letzten Nominierung am 2./3. Juli nunmehr bei 330 Athletinnen und Athleten, am Ende soll sie bei rund 400 liegen. Am 5. Juli ist Meldeschluss beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC).
Nordkoreas Machthaber entlässt nach mutmaßlichem Corona-Ausbruch hochrangige Beamte
Nach einem mutmaßlichen Corona-Ausbruch in Nordkorea hat Machthaber Kim Jong Un mehrere hochrangige Beamte entlassen. Mehrere staatliche Medien berichteten am Mittwoch über den Vorfall, der laut Experten auf eine Schwachstelle bei der Corona-Bekämpfung des Landes hindeutet. Pjöngjang hatte im Januar vergangenen Jahres die Landesgrenzen geschlossen, um sich vor dem Virus zu schützen.
Gutmann soll neue Botschafterin der USA in Deutschland werden
US-Präsident Joe Biden will die Präsidentin der Elitehochschule University of Pennsylvania, Amy Gutmann, als neue Botschafterin der USA nach Deutschland schicken. Die Regierung in Washington teilte diese Personalie der Bundesregierung offiziell mit, wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus Berliner Regierungskreisen erfuhr. Einen Termin für ihre Akkreditierung bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gebe es aber noch nicht. Zuvor hatte der "Spiegel" berichtet, Biden werde Gutmann für den Posten in Berlin vorschlagen. Sie wäre die erste Frau, die als US-Botschafterin in die Bundesrepublik entsandt wird.
Extreme Regenfälle und Sturmböen sorgen bundesweit für chaotische Zustände
Unwetterartige Gewitter mit Starkregen und Sturmböen haben in weiten Teilen Deutschlands in der Nacht zum Mittwoch für chaotische Zustände gesorgt. In zahlreichen Städten und Regionen von Schleswig-Holstein bis Bayern mussten Feuerwehren und andere Hilfskräfte zu unzähligen Einsätzen wegen überfluteter Keller und Straßen sowie umgestürzter Bäume ausrücken. In Großstädten wie Frankfurt am Main, Düsseldorf und Dortmund mussten Retter jeweils auf hunderte Notrufe reagieren.
Einsatz beendet: Letzte Bundeswehrsoldaten kehren aus Afghanistan zurück
Nie zuvor war die Bundeswehr so lange in einem Auslandseinsatz - nun ist die Afghanistan-Mission der deutschen Streitkräfte beendet. Am Mittwoch kehrten die letzten deutschen Soldaten aus dem Feldlager Masar-i-Scharif nach Deutschland zurück. In drei Militärmaschinen landeten die 264 Bundeswehrangehörigen am Nachmittag auf dem Fliegerstützpunkt Wunstorf bei Hannover. Seit 2001 war die Bundeswehr in dem Land im Einsatz.
Wehrbeauftragte fordert parlamentarische Aufarbeitung des Afghanistan-Einsatzes
Nach dem Abzug der letzten Bundeswehr-Soldaten aus Afghanistan hat die Wehrbeauftragte Eva Högl (SPD) eine kritische Aufarbeitung des Einsatzes durch den Bundestag gefordert. Eine Enquete-Kommission des Bundestages könnte "aufzeigen, was der Einsatz gebracht hat und was wir für aktuelle und künftige Einsätze lernen können", erklärte Högl am Mittwoch in Berlin.
Unbemannter Frachtflug zur ISS gestartet
Vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ist ein unbemannter Raumfrachter zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Eine Sojus-Rakete brachte den Raumfrachter Progress am Mittwoch um 01.27 Uhr MESZ ins All, wie die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos mitteilte. Er habe die vorgesehene Umlaufbahn erreicht.
Umfrage: Mittelständische Unternehmen stärker von Cyberattacken betroffen
Mittelständische Unternehmen sind immer häufiger von Cyberattacken mit gravierenden Folgen betroffen. In einer am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Umfrage für den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gaben 39 Prozent der zuvor von Angriffen betroffenen mittelständischen Unternehmen an, vier oder mehr Tage für die Wiederherstellung ihrer IT-Systeme gebraucht zu haben. In den Vorjahren hatte der Anteil noch bei rund 20 Prozent gelegen.
Bundesagentur sieht "deutliche Besserung" am Arbeitsmarkt
Das Ende vieler Lockdown-Maßnahmen hat auch die Flaute am deutschen Arbeitsmarkt beendet. Im Juni verringerte sich die Zahl der Arbeitslosen um 73.000 auf 2,614 Millionen Jobsuchende, wie die Nürnberger Bundesagentur für Arbeit (BA) am Mittwoch mitteilte. Es gebe eine "deutliche Besserung" am deutschen Arbeitsmarkt, auch die Aussichten für die kommenden Monate sehen demnach sehr gut aus.
Bundesagentur sieht "deutliche Besserung" am deutschen Arbeitsmarkt
Die Nürnberger Bundesagentur für Arbeit (BA) sieht eine "deutliche Besserung" am deutschen Arbeitsmarkt. Im Juni sank die Zahl der Jobsuchenden in Deutschland spürbar um 73.000 auf 2,614 Millionen Menschen, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Arbeitsmarktbericht hervorgeht. Dies waren 239.000 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr.
Copa America schreibt rote Zahlen
Im Schatten der Fußball-Europameisterschaft schreibt die Copa America kräftig rote Zahlen. Laut einer Studie des brasilianischen Internetportals UOL wird der südamerikanische Verband CONMEBOL mit dem kurzfristig an den Zuckerhut verlegten Turnier ein Minus zwischen 15 und 25 Millionen US-Dollar machen.
Steinmeier fordert "Haltung des Hinschauens" bei sexuellem Missbrauch
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat eine "Haltung des Hinschauens" angesichts des weiter massiven Problems des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen gefordert. "Ich wünsche mir, dass wir in unserem Land geschlossen an der Seite der vielen Menschen stehen, die in Kindheit und Jugend sexuelle Gewalt erlitten haben", sagte Steinmeier am Mittwoch bei einer Begegnung mit dem Nationalen Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen.
Nationaler Rat gegen sexuelle Gewalt legt Maßnahmenkatalog vor
Der Nationale Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen hat sich kurz vor Ende der Legislaturperiode auf einen Maßnahmenkatalog verständigt, der von der nächsten Bundesregierung umgesetzt werden soll. Ziel sei es, Schutz und Hilfen bei sexualisierter Gewalt und Ausbeutung zu verhindern, kindgerechte Gerichtsverfahren zu gewährleisten und die Forschung zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt voranzubringen, erklärte das Gremium am Mittwoch in Berlin.
SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach empfiehlt Fortsetzung von Homeoffice
Angesichts der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus hat der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach eine Fortsetzung des Homeoffice empfohlen. "Jetzt ist ein erheblicher Teil der Menschen noch nicht oder nur einmal geimpft", sagte Lauterbach den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Mittwoch. Die Situation sei "noch nicht ungefährlich", sagte Lauterbach weiter. "Dringend rate ich dazu, die Beschäftigten am Arbeitsplatz zwei Mal pro Woche zu testen, um Ausbrüche zu verhindern".
Kirschenernte fällt in diesem Jahr wohl deutlich schlechter aus
Die deutschen Obstbaubetriebe erwarten in diesem Sommer eine deutlich geringere Kirschenernte als im Jahr 2020. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte, wird in diesem Jahr bei Süß- und Sauerkirschen mit einer Erntemenge von 45.800 Tonnen gerechnet - das sind 8,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Zu Einbußen führten demnach vielerorts "Spätfröste sowie Hagel- und Starkregenereignisse im Frühjahr".
UN-Sicherheitsrat verlängert Einsatz im Krisenland Mali
Der UN-Sicherheitsrat hat die Friedensmission Minusma in Mali bis Ende Juni 2022 verlängert und zugleich die Rückkehr einer Zivilregierung gefordert. Eine von Frankreich entworfene Resolution wurde am Dienstag (Ortszeit) in New York einstimmig angenommen. In Mali waren am Freitag zwölf Bundeswehrsoldaten der Minusma-Mission bei einem Anschlag teils schwer verletzt worden - der Bundesnachrichtendienst (BND) vermutet einen Ableger der Terrororganisation Al-Kaida hinter dem Angriff.
UN-Sicherheitsrat verlängert Friedensmission in Mali um ein Jahr
Der UN-Sicherheitsrat hat die Friedensmission Minusma in Mali bis Ende Juni 2022 verlängert und zugleich die Rückkehr einer Zivilregierung gefordert. Eine von Frankreich entworfene Resolution wurde am Dienstag einstimmig angenommen und sieht ein erneutes Mandat für die Blauhelmmission in ihrem derzeitigen Umfang von maximal 13.289 Soldaten und 1920 Polizisten vor.
Hummels lässt Zukunft offen
Mats Hummels hat seine Zukunft in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft offen gelassen. "Daran habe ich noch keinen Gedanken verschwendet. Ich will erst einmal ein paar Tage abschalten", sagte der Weltmeister von 2014 nach der 0:2-Niederlage im EM-Achtelfinale in London gegen England.
UNO: Corona-Einbußen für Tourismussektor könnten auf vier Billionen Dollar steigen
Die wirtschaftlichen Einbußen für den weltweiten Tourismussektor in der Corona-Pandemie könnten sich nach UN-Angaben auf mehr als vier Billionen Dollar (knapp 3,4 Billionen Euro) summieren. Wie aus einem Bericht der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO) und der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (Unctad) hervorgeht, führt insbesondere der Mangel an Impfungen in Entwicklungsländern zu wachsenden Schäden für die Branche.
UNO: Corona-Einbußen für Tourismus könnten auf vier Billionen Dollar steigen
Die wirtschaftlichen Einbußen für den weltweiten Tourismussektor in der Corona-Pandemie könnten sich nach UN-Angaben auf mehr als vier Billionen Dollar (knapp 3,4 Billionen Euro) summieren. Wie aus einem am Dienstag veröffentlichten Bericht der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO) und der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (Unctad) hervorgeht, führt insbesondere der Mangel an Impfungen in Entwicklungsländern zu wachsenden Schäden für die Branche.