Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
"Abgehakt": Varfolomeev startet "erleichtert" in zweiten WM-Tag
Liebmann gewinnt Gold - und sieht "noch Potenzial"
Kobel über El Mala: "Qualitäten, die ich gerne im Team habe"
"Sind immer hungrig": PSG bleibt auf der Erfolgswelle
Boulevard
Erster Prozess vor US-Bundesgericht gegen Meta wegen Social-Media-Sucht
Der US-Internetkonzern Meta muss sich seit Mittwoch erstmals vor einem US-Bundesgericht wegen des Vorwurfs verantworten, mit seinen Online-Netzwerken Instagram und Facebook Minderjährige abhängig und damit psychisch krank zu machen. Am ersten Prozesstag wurden nach längerer Befragung zunächst die acht Geschworenen ausgewählt. Die Eröffnungsplädoyers sollen in der kommenden Woche gehalten werden.
Umwelt
Studie: Mehrheit in Deutschland ist weiter für konsequenten Klimaschutz
Eine Mehrheit der Deutschen fordert weiterhin größere staatliche Anstrengungen beim Klimaschutz und ein Vorantreiben der Energie-, Verkehrs- und Wärmewende. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Sozialen Nachhaltigkeitsbarometer der Transformation der Bertelsmann-Stiftung hervor. Demnach ist die Zustimmung zu verstärktem Klimaschutz etwas geringer als bei früheren Befragungen, es gebe dafür aber weiter "ein breites gesellschaftliches Mandat".
Letzte Nachrichten
USA setzen Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson wieder ein
Nach Bedenken wegen Fällen von Blutgerinnseln werden in den USA die Corona-Impfungen mit dem Vakzin von Johnson & Johnson wieder aufgenommen. Die US-Gesundheitsbehörden CDC und FDA gaben am Freitag (Ortszeit) grünes Licht für den erneuten Einsatz des Vektorvirenimpfstoffs. Zuvor hatte auch die EU-Arzneimittelbehörde EMA das Mittel des US-Konzerns uneingeschränkt empfohlen.
US-Gesundheitsbehörden geben grünes Licht für Corona-Impfungen mit J&J-Vakzin
Die US-Gesundheitsbehörden haben grünes Licht für den erneuten Einsatz des Corona-Impfstoffs des US-Konzerns Johnson & Johnson gegeben. Das Vakzin solle wieder verimpft werden, teilten die Arzneimittelbehörde FDA und die Gesundheitsbehörde CDC am Freitag (Ortszeit) in Washington nach der entsprechenden Empfehlung einer Expertenkommission gemeinsam mit. Der Nutzen des Mittels überwiege die Risiken, hieß es zur Begründung.
Trudeau lässt sich mit Astrazeneca-Vakzin gegen Corona impfen
Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat seine erste Corona-Impfung mit dem Vakzin des Herstellers Astrazeneca erhalten. Begleitet von seiner Frau Sophie Grégoire Trudeau zog der 49-jährige Regierungschef am Freitag in einer Apotheke in Ottawa vor laufenden Kameras sein Hemd aus, um sich die Spritze geben zu lassen. Die Kanadier rief er dazu auf, so bald wie möglich ebenfalls einen Impftermin zu vereinbaren.
Israel greift nach Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen Ziele der Hamas an
Die Lage im Gazastreifen spitzt sich weiter zu: Nach massivem Raketenbeschuss auf Israel haben israelische Kampfflugzeuge am Samstag Ziele der Hamas im Gazastreifen angegriffen. Zuvor hatte das israelische Militär einen Beschuss mit 36 Raketen aus dem Gazastreifen gemeldet. Die Eskalation folgte auf heftige Zusammenstöße zwischen Palästinensern und der israelischen Polizei in Ost-Jerusalem am Freitag. Die USA zeigten sich "zutiefst besorgt" über den jüngsten Gewaltausbruch.
Regelungen für Corona-Notbremse gelten nun bundesweit
In Deutschland sind die Regelungen für eine bundesweite Corona-Notbremse in Kraft getreten. Die Bestimmungen des neuen Infektionsschutzgeseztes greifen seit Samstag um Mitternacht. Die Bremse wird in Gebieten gezogen, in denen die Sieben-Tages-Inzidenz die Grenze von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern übersteigt. Besteht diese an drei aufeinanderfolgenden Tagen, treten am übernächsten Tag die Maßnahmen in Kraft, zu denen Kontaktbeschränkungen und eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 22.00 und 05.00 Uhr zählen.
Regelungen für Corona-Notbremse gehlten nun bundesweit
In Deutschland sind die Regelungen für eine bundesweite Corona-Notbremse in Kraft getreten. Die Bestimmungen des neuen Infektionsschutzgeseztes greifen seit Samstag um Mitternacht. Die Bremse wird in Gebieten gezogen, in denen die Sieben-Tages-Inzidenz die Grenze von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner übersteigt. Besteht diese an drei aufeinanderfolgenden Tagen, treten am übernächsten Tag die Maßnahmen in Kraft, zu denen Kontaktbeschränkungen und eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 22.00 und 05.00 Uhr zählen.
Gericht will Strafmaß gegen Derek Chauvin im Fall Floyd am 16. Juni verkünden
Nach dem Schuldspruch im Prozess wegen des Todes des Afroamerikaners George Floyd soll das Strafmaß gegen den aus dem Polizeidienst entlassenen Derek Chauvin am 16. Juni verkündet werden. Das teilte das zuständige Gericht in Minneapolis am Freitag (Ortszeit) mit. Chauvin war am Dienstag von einer Geschworenen-Jury in allen Anklagepunkten, darunter Mord zweiten Grades, schuldig gesprochen worden, ihm droht eine langjährige Gefängnisstrafe.
Verstorbener Präsident des Tschad in Staatszeremonie beigesetzt
Im Tschad ist am Freitag der verstorbene Staatschef Idriss Déby Itno beigesetzt worden. An der Staatszeremonie in der Hauptstadt N’Djamena nahmen am Freitag mehrere internationale Staats- und Regierungschefs teil, darunter Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Macron würdigte Déby, der 30 Jahre an der Spitze des Tschad gestanden hatte, und sicherte dem Sahel-Staat die weitere Unterstützung Frankreichs zu.
US-Kommission empfiehlt Fortsetzung der Corona-Impfungen mit J&J-Vakzin
In den USA hat eine unabhängige Expertenkommission die Wiederaufnahme der Impfungen mit dem Corona-Vakzin des Herstellers Johnson & Johnson empfohlen. Der Impfstoff werde auf der Grundlage der Notzulassung durch die Arzneimittelbehörde FDA zur Anwendung bei allen Erwachsenen ab 18 Jahren empfohlen, erklärte das Gremium am Freitag. Wegen mehrerer Blutgerinnsel-Fälle hatten die US-Behörden die Impfungen mit dem J&J-Vakzin am 13. April vorübergehend gestoppt.
Esken zur Direktkandidatin im Wahlkreis Calw-Freudenstadt gewählt
Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken ist am Freitagabend erneut zur Direktkandidatin ihrer Partei im Wahlkreis Calw-Freudenstadt gewählt worden. Auf einer Wahlkreisversammlung erhielt sie die klare Rückendeckung der Delegierten aus den beteiligten Kreisverbänden.
Epsteins Ex-Freundin Maxwell plädiert in weiteren Anklagepunkten nicht schuldig
Die inhaftierte Ex-Freundin des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, hat auch in zwei neuen Anklagepunkten wegen Sexhandels auf nicht schuldig plädiert. Die 59-Jährige erschien am Freitag erstmals seit ihrer Festnahme im vergangenen Sommer persönlich vor einem Gericht in New York. Die sichtlich gealterte Maxwell sprach in der kurzen Anhörung nur wenige Worte und ließ die neuen Vorwürfe durch ihren Anwalt zurückweisen.
Köln darf weiter auf Happy End hoffen - Augsburg im freien Fall
Der 1. FC Köln darf im Kampf gegen den Abstieg weiter auf ein Happy End hoffen. Nach dem Coup gegen RB Leipzig (2:1) legte die Mannschaft von Trainer Friedhelm Funkel mit einem am Ende etwas glücklichen 3:2 (3:0) beim FC Augsburg nach. Nach Treffern des überragenden Ondrej Duda (8./33.) und Florian Kainz (23.) zitterte sich die Geißbock-Elf zum zweiten Sieg nacheinander und sprang mit drei Punkten Vorsprung vor Hertha BSC auf den Relegationsplatz.
Neuseeland schränkt Corona-Reisekorridor mit Australien teilweise ein
Nach der Entdeckung eines Corona-Infektionsfalls in Australien hat Neuseeland den erst kürzlich eröffneten Reisekorridor mit dem Nachbarland in Teilen wieder geschlossen. Der Reiseverkehr zwischen Neuseeland und dem Bundesstaat Westaustralien werde gemäß der Vereinbarungen zum "trans-tasmanischen" Korridor "ausgesetzt", teilte die neuseeländische Regierung am Freitag mit. Reisen aus anderen australischen Bundesstaaten und Territorien nach Neuseeland sind demnach noch möglich.
Neuseeland stoppt Corona-Reisekorridor mit Australien vorläufig
Nach der Entdeckung eines Corona-Infektionsfalls in Australien hat Neuseeland den erst kürzlich eröffneten Reisekorridor mit dem Nachbarland vorläufig wieder geschlossen. Der Reiseverkehr zwischen Neuseeland und West-Australien werde gemäß der Vereinbarungen zum "trans-tasmanischen" Korridor "ausgesetzt", teilte die neuseeländische Regierung am Freitag auf ihrer Website mit.
Biden will Massaker an Armeniern als Völkermord anerkennen
US-Präsident Joe Biden will an diesem Samstag das Massaker an den Armeniern während des Ersten Weltkriegs voraussichtlich offiziell als Völkermord anerkennen. Der Schritt dürfte das Verhältnis der USA zur Türkei erheblich belasten, die eine Einstufung als Völkermord vehement ablehnt. In einem Telefonat mit seinem türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan warb Biden am Freitag nach Angaben des Weißen Hauses für "konstruktive" Beziehungen zwischen Washington und Ankara.
Biden setzt in Telefonat mit Erdogan auf "konstruktive" Partnerschaft mit Ankara
Einen Tag vor der erwarteten offiziellen Einstufung der Massaker an den Armeniern als Völkermord hat US-Präsident Joe Biden mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan telefoniert. Biden warb dabei am Freitag nach Angaben des Weißen Hauses für "konstruktive" Beziehungen zwischen beiden Ländern. Die beiden Staatschefs vereinbarten demnach ein bilaterales Treffen am Rande des Nato-Gipfels in Brüssel am 14. Juni.
Biden setzt in Telefonat mit Erdogan auf "konstruktive" Partnerschaft
US-Präsident Joe Biden hat vor einer erwarteten Anerkennung der Massaker an Armeniern als Völkermord mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan telefoniert. Biden warb dabei am Freitag nach Angaben des Weißen Hauses für "konstruktive" Beziehungen zwischen beiden Ländern. Notwendig sei ein "effektiver Umgang mit Meinungsverschiedenheiten". Biden und Erdogan vereinbarten demnach ein bilaterales Treffen am Rande des Nato-Gipfels in Brüssel am 14. Juni.
Würzburgs Abstieg so gut wie besiegelt - Braunschweigs Lage spitzt sich zu
Der Abstieg der Würzburger Kickers in die 3. Fußball-Liga ist so gut wie besiegelt, auch für Eintracht Braunschweig spitzt sich die Lage zu. Würzburg kam beim Karlsruher SC spät zu einem 2:2 (1:2). Braunschweig unterlag Erzgebirge Aue mit 0:2 (0:0) und muss sich mit dem Gedanken an die Relegation anfreunden.
Biden wirbt mit Aussichten auf neue Arbeitsplätze für Kampf gegen Erderwärmung
US-Präsident Joe Biden hat dazu aufgerufen, den Kampf gegen die Erderwärmung auch als wirtschaftliche Chance zu sehen. In innovativen Sektoren könnten weltweit "Millionen gutbezahlter Jobs" geschaffen werden, sagte Biden am Freitag bei dem von seiner Regierung organisierten internationalen Klimagipfel. Als Beispiele nannte der Präsident unter anderem die Produktion von Elektroautos und -bussen, den Aufbau von E-Ladestationen, die energetische Sanierung von Schulen und anderen Gebäuden, die Herstellung von Solarzellen und Technologien zum Speichern von CO2.
EMA bleibt bei Empfehlung von Astrazeneca-Impfung für alle Altersgruppen
Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) bleibt trotz seltener Fälle von schweren Thrombosen bei ihrer positiven Bewertung des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca. In allen Altersgruppen seien die Vorteile einer Impfung mit dem Vakzin höher als die Risiken, teilte die EMA am Freitag in Amsterdam mit. Sie empfahl, den Impfstoff weiterhin ohne Einschränkungen einzusetzen - und dies auch bei der zweiten Dosis.
EU-Gipfeltreffen am 25. Mai zu Corona-Pandemie, Klima und Russland
Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union kommen am 25. Mai zu einem Gipfeltreffen in Brüssel zusammen. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die Corona-Krise, die gemeinsamen Anstrengungen gegen den Klimawandel und die politischen Spannungen mit Russland, wie ein EU-Sprecher am Freitag mitteilte. Anders als zahlreiche EU-Treffen in den vergangenen Monaten soll der Gipfel nicht virtuell abgehalten werden.
Terrorverdacht nach tödlicher Messerattacke bei Paris
Bei einer mutmaßlich islamistisch motivierten Messerattacke in einem Kommissariat der französischen Kleinstadt Rambouillet bei Paris ist eine Polizeimitarbeiterin getötet worden. Der Täter, ein Tunesier, wurde seinerseits von Polizeischüssen getötet, wie die Behörden am Freitag mitteilten. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft zog die Ermittlungen an sich. Drei Menschen wurden im Rahmen der Untersuchung in Gewahrsam genommen.
Anti-Terror-Ermittlungen nach tödlichem Messerangriff bei Paris eingeleitet
Bei einem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag hat ein Messerangreifer in einem Kommissariat in der französischen Kleinstadt Rambouillet bei Paris eine Polizeimitarbeiterin getötet. Der Täter, ein Tunesier, wurde von Polizeischüssen getroffen und ist ebenfalls tot, wie die Behörden am Freitag mitteilten. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft zog die Ermittlungen an sich. Präsident Emmanuel Macron betonte, Frankreich werde den Kampf gegen den "islamistischen Terrorismus niemals aufgeben".
EM-Aus für Wales-Coach Giggs wegen Körperverletzung-Anklage
Der walisische Fußball-Nationaltrainer Ryan Giggs ist wegen Körperverletzung angeklagt worden und wird seine Mannschaft deswegen nicht zur Fußball-Europameisterschaft (11. Juni bis 11. Juli) begleiten. Er wird von seinem Assistenten Robert Page vertreten, wie der Verband FAW mitteilte. "Ich möchte Robert Page, dem Trainerstab, den Spielern und den Fans viel Erfolg bei der Europameisterschaft im Sommer wünschen", sagte Giggs.
Bericht: VW will mehr als eine Milliarde Euro Schadenersatz von Winterkorn
Im Dieselskandal fordert der Autobauer Volkswagen von seinem früheren Konzernchef Martin Winterkorn einem Bericht zufolge mehr als eine Milliarde Euro Schadenersatz. Die Höhe der Summe begründe der Konzern damit, dass VW Kosten in dieser Höhe hätte sparen können, wäre Winterkorn früher tätig geworden, berichteten am Freitag NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung". VW wirft Winterkorn fahrlässige Pflichtverletzung vor.
Söder geht erneut auf Distanz zu Laschet
CSU-Chef Markus Söder geht weiter auf deutliche Distanz zum Unions-Kanzlerkandidaten Armin Laschet. Ihn habe "die Begründung der Kandidatur" Laschets "nicht überzeugt", sagte Söder der "Süddeutschen Zeitung" (Wochenendausgabe). Zugleich äußerte er Respekt für die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock.
Biden besucht im Juni bei erster Auslandsreise Europa
US-Präsident Joe Biden wird im Juni bei seiner ersten Auslandsreise Europa besuchen. Biden wird am G7-Gipfel in der britischen Region Cornwall vom 11. bis 13. Juni teilnehmen und im Anschluss am Nato-Gipfel in Brüssel, wie das Weiße Haus am Freitag mitteilte. In der belgischen Hauptstadt wird der Präsident auch an einem EU-USA-Gipfel teilnehmen. Das gaben am Freitag auch EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident Charles Michel bekannt.
Bremen und Saarland erreichen als erste Bundesländer Impfquote von 25 Prozent
Bremen und das Saarland haben nach eigenen Angaben am Freitag als erste Bundesländer eine Impfquote von 25 Prozent erreicht. Je ein Viertel ihrer Bevölkerung sei inzwischen mindestens einmal immunisiert worden, teilten die Landesregierungen in Saarbrücken und Bremen mit. Im bundesweiten Schnitt lag die Impfquote gegen Corona laut Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag bei 22,2 Prozent, wobei Meldungen bis Freitagmorgen einflossen.
Österreich beendet nach einem halben Jahr Lockdown
Nach mehr als einem halben Jahr und trotz der weiterhin hohen Corona-Infektionszahlen will Österreich schon im Mai den strikten Lockdown beenden. Ab dem 19. Mai sollen viele Bereiche wieder öffnen und auch der Tourismus soll wieder starten, wie Bundeskanzler Sebastian Kurz am Freitag nach einem Treffen von Regierung und Bundesländern mitteilte. Begleitet werden die Lockerungen von strikten Auflagen, Bundesländer können an strengeren Beschränkungen festhalten.
Haftstrafen wegen großangelegten Betrugs mit angeblichen Pflegedienstleistungen
Wegen eines großangelegten Betrugs rund um angebliche Pflegedienstleistungen hat das Düsseldorfer Landgericht am Freitag vier Angeklagte zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass diese in betrügerischer Absicht Pflegedienste betrieben, um nicht erbrachte Leistungen abzurechnen. Auf diese Weise verursachten sie Schäden von rund anderthalb Millionen Euro.
Transgender-Aktivistin Caitlyn Jenner will Gouverneurin von Kalifornien werden
Die Transgender-Aktivistin Caitlyn Jenner will Gouverneurin von Kalifornien werden. "Ich bin dabei!" erklärte die 71-jährige Republikanerin, die zum Kardashian-Familienclan gehört, am Freitag. Sie wolle der "katastrophalen" Amtszeit des demokratischen Gouverneurs Gavin Newsom ein Ende setzen. Sacramento - die Hauptstadt Kaliforniens - brauche "eine ehrliche Anführerin mit einer klaren Vision." Die nächsten Gouverneurswahlen in Kalifornien sollen regulär im Herbst 2022 stattfinden.
Saarland meldet neuen Rekord bei Erstimpfungen
Das Saarland hat nach eigenen Angaben einen neuen Rekord bei der Impfquote erreicht. 25 Prozent hätten bereits ihre Erstimpfung erhalten, teilte das Gesundheitsministerium am Freitag mit. Im bundesweiten Vergleich liege das Land damit auf dem ersten Platz. Pro Tag würden 5300 Menschen geimpft. Bei den Zweitimpfungen liege das Saarland im Ländervergleich auf Platz drei.