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Forderungen in Großbritannien nach Bevorzugung systemrelevant Beschäftigter beim Tanken
In Großbritannien wird angesichts des Treibstoffmangels an den Tankstellen darüber diskutiert, bestimmte Berufsgruppen bei der Versorgung mit Benzin und Diesel zu bevorzugen. Der Vize-Vorsitzende des Ärzteverbandes, David Wrigley, sagte am Dienstag im Sender SkyNews: "Wir können nicht zwei oder drei Stunden in der Warteschlange stehen, wir müssen Patienten versorgen." Unison, die größte Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes, forderte, systemrelevante Beschäftigte müssten vorrangig tanken können.
Angeklagte im Untreue-Prozess um Vergütung für VW-Betriebsräte freigesprochen
Im Untreue-Prozess um die Vergütungen für VW-Betriebsräte sind die vier Angeklagten freigesprochen worden. Das Landgericht Braunschweig verkündete am Dienstagvormittag sein Urteil in dem Prozess um Untreue im besonders schweren Fall, wie ein Pressesprecher mitteilte. Ein strafbares Verhalten sah das Gericht bei den vier angeklagten teils ehemaligen Personalchefs folglich nicht.
Opec rechnet bis 2045 mit steigender Nachfrage nach Erdöl
Allen Klimaschutzbemühungen zum Trotz rechnet die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) noch bis ins Jahr 2045 mit einer steigenden Nachfrage nach Öl. Entwicklungsländer würden die Nachfrage anschieben, in reicheren Ländern dagegen werde der Verbrauch bereits ab 2023 sinken, heißt es im jüngsten Ölmarktbericht der Opec. "Die langfristige Vorhersage ist Wachstum", erklärte Opec-Chef Mohammad Barkindo.
Ölpreis steigt erstmals seit fast drei Jahren über 80 Dollar
Mit der Erholung der Weltwirtschaft von der Corona-Krise steigt der Ölpreis. Am Dienstag übersprang der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent erstmals seit fast drei Jahren wieder die Marke von 80 Dollar (rund 68 Euro). Im asiatischen Handel notierte der Ölpreis bei 80,24 Dollar, das war der höchste Stand seit Oktober 2018.
Lage am Arbeitsmarkt weiter positiv
Die Arbeitsagenturen in Deutschland erwarten eine weiterhin positive Entwicklung der Arbeitsmarktlage. Zwar hätten Lieferengpässe in der Industrie den Aufschwung etwas abgebremst, erklärte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesarbeitsagentur am Dienstag. Die Arbeitsagenturen erwarteten trotzdem, "dass die Arbeitslosigkeit weiter zurückgeht, aber nicht mehr so schnell wie in den letzten Monaten". Auch das Beschäftigungsbarometer des Ifo-Instituts stieg erneut.
Preise für Mietwagen steigen deutlich an
Mehr Nachfrage und weniger Angebot: Die Preise für Mietwagen sind zuletzt deutlich angestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag erklärte, stiegen die Preise für Mietwagen im August im Vergleich zum Vorjahresmonat um 53,4 Prozent. Die allgemeinen Verbraucherpreise stiegen im gleichen Zeitraum um 3,9 Prozent. Besonders deutlich war der Preisanstieg demnach zu Beginn der Sommerferien: Allein von Juni auf Juli stiegen die Preise um 35,8 Prozent.
Brasiliens größte Firmen drängen Regierung zu mehr Einsatz für Klimaschutz
Die größten Unternehmen Brasiliens haben die Regierung des Landes zu mehr Anstrengungen für den Klimaschutz gedrängt. Brasilien müsse ein zentraler "Akteur" bei den Gesprächen über das Klima sein, forderte die Gruppe von 107 Firmen, die zusammen 47 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes beitragen, am Montag in einem offenen Brief. Veröffentlicht wurde das Schreiben vom Unternehmensrat für nachhaltige Entwicklung rund einen Monat vor der nächsten UN-Klimakonferenz in Glasgow.
Wohnungsverband in Berlin schlägt "Bündnis für Neubau und Wohnen" vor
Nach der Annahme des Berliner Volksentscheids zur Enteignung großer Wohnkonzerne hat der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen ein "Bündnis für Neubau und Wohnen" vorgeschlagen. Auch der Immobilienkonzern Vonovia plädiert dafür, "alle relevanten Interessengruppen" zusammenbringen, um "echte Lösungen" zu entwickeln. Der Wirtschaftswissenschaftler Marcel Fratzscher vom DIW forderte den Neubau von jährlich 30.000 Wohnungen in der Hauptstadt.
Immobilienwirtschaft warnt nach Volksentscheid in Berlin vor "Scheinlösungen"
Nach der Annahme des Berliner Volksentscheids zur Enteignung großer Wohnkonzerne hat die Immobilienwirtschaft vor teuren "Scheinlösungen" gewarnt. "Bezahlbares Wohnen lässt sich nicht durch Scheinlösungen wie Enteignung sichern", sagte der Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft, Axel Gedaschko, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Dienstag. Das sei "eindeutig der falsche Weg".
Konsumklima steigt auf höchsten Wert seit eineinhalb Jahren
Die Stimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland hat sich im September spürbar gebessert. Der Optimismus steige, dass die vierte Corona-Welle weniger ausgeprägt sein werde als von vielen befürchtet, erklärte das Marktforschungsunternehmen GfK am Dienstag. Das GfK-Konsumklima stieg auf den höchsten Wert seit fast eineinhalb Jahren.
DIHK: Parteien müssen bei Sondierungen Interessen der Wirtschaft berücksichtigen
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die politischen Parteien nach der Bundestagswahl dazu gedrängt, bei den Koalitionsverhandlungen Rücksicht auf die Belange der deutschen Unternehmen zu nehmen. "In den Gesprächen werden die politischen Akteure wichtige Weichen auch für die Wirtschaft stellen", sagte DIHK-Chef Peter Adrian der "Rheinischen Post" vom Dienstag. "Dabei kommt es darauf an, dass sie die Herausforderungen für unsere Unternehmen in den Blick nehmen."
Ford kündigt Milliarden-Investition in Produktion von E-Autos an
Der US-Autokonzern Ford will die Produktion von Elektroautos mit Investitionen in Höhe von mehr als elf Milliarden Dollar ausweiten. Bis 2025 sollen vier neue Werke gebaut und 11.000 Arbeitsplätze geschaffen werden, wie das Unternehmen am Montag ankündigte. Ford will die Fabriken zusammen mit seinem südkoreanischen Partner SK Innovation in den US-Bundesstaaten Kentucky und Tennessee bauen. Der US-Autobauer stellt nach eigenen Angaben sieben Milliarden Dollar für das Projekt bereit, die restlichen 4,4 Milliarden Dollar steuert SK bei.
Tiktok meldet eine Milliarde aktive Nutzer
Nur vier Jahre nach dem Start des Onlinenetzwerks Tiktok durch den chinesischen Mutterkonzern Bytedance hat die Videoplattform nach eigenen Angaben die Schwelle von einer Milliarde aktiven Nutzern überschritten. Das teilte das Online-Netzwerk am Montag mit. Zuletzt hatte die Plattform im Juli 2020 Angaben zu aktiven Nutzern gemacht. Seither kamen den neuen Zahlen zufolge mehr als 300 Millionen hinzu.
Facebook legt Entwicklung von Instagram-Version für Kinder vorerst auf Eis
Nach einer Welle der Kritik legt Facebook die Entwicklung einer Instagram-Version für Kinder vorübergehend auf Eis. Das Projekt für einen Online-Fotodienst für Minderjährige unter Aufsicht ihrer Eltern sei falsch verstanden worden, beklagte Instagram-Chef Adam Mosseri am Montag. Gleichwohl sei entschieden worden, das Projekt zunächst zu unterbrechen und in der Zwischenzeit mit "Eltern, Experten, politischen Entscheidern und Behörden" über deren Bedenken zu sprechen.
In Frankreich fallen künftig Steuern aufs Trinkgeld per Karte weg
Kellnerinnen und Barkeeper in Frankreich bekommen künftig mehr Geld: Präsident Emmanuel Macron persönlich kündigte am Montag beim Besuch einer Gastronomiemesse in Lyon an, dass die Steuer auf per Karte gezahltem Trinkgeld künftig wegfällt. Das stärke die Kaufkraft des im Gastgewerbe Beschäftigten, sagte der Präsident.
Berufungsurteil gegen Schweizer Bank UBS in Frankreich verschiebt sich
In Frankreich ist das Urteil im Berufungsprozess gegen die Schweizer Großbank UBS wegen Steuerbetrugs verschoben worden. Einer der Richter sei erkrankt, sagte der Vorsitzende Richter am Montag. Die Entscheidung soll nun am 13. Dezember fallen.
Elektroautohersteller Polestar aus Schweden will in den USA an die Börse
Der schwedische Elektroautohersteller Polestar, ein Tochterunternehmen von Volvo und dessen Eigentümer Geely aus China, will in den USA an die Börse gehen. Polestar plane den Börsengang über ein sogenanntes Special Purpose Acquisition Vehicle (Spac) an der Technologiebörse Nasdaq, teilte das Unternehmen am Montag mit. Polestar wurde vor vier Jahren gegründet; 2020 verkaufte der Hersteller rund 10.000 Fahrzeuge. Bis 2025 sollen es 290.000 jährlich werden.
Mieterbund fordert nach Volksentscheid in Berlin rasche Gesetzesvorlage
Nach der Annahme des Berliner Volksentscheids zur Enteignung großer Wohnkonzerne hat der Deutsche Mieterbund eine zeitnahe Gesetzesvorlage gefordert. Die Entscheidung der Wahlberechtigten sei "deutlich" und er erwarte, dass der Berliner Senat "dieser Entscheidung nun folgt und zügig einen Gesetzesentwurf erarbeitet", sagte Mieterbunds-Präsident Lukas Siebenkotten am Montag den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Spätestens in der ersten Hälfte des kommenden Jahres sollte ein Gesetzesentwurf vorgelegt werden."
IG BAU ruft in Tarifkonflikt Schlichter an
Im Tarifkonflikt im Bauhauptgewerbe will die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) eine Schlichtung. Nach dem Scheitern der Verhandlungen vergangene Woche habe die Bundestarifkommission sich einstimmig dafür ausgesprochen, einen Schlichter anzurufen, teilte die Gewerkschaft am Montag mit. Es werde der Präsident des Bundessozialgerichts sein, Rainer Schlegel.
Aldi will in Großbritannien 2000 Jobs schaffen
Der Discounter Aldi will in Großbritannien weiter wachsen und im kommenden Jahr 2000 neue Jobs im Königreich schaffen. Wie das Unternehmen am Montag ankündigte, sind in den kommenden beiden Jahren Investitionen in Höhe von 1,3 Milliarden Pfund (gut 1,5 Milliarden Euro) geplant. Aldi beschäftigt in Großbritannien derzeit 41.000 Menschen und hat ein Netz von 920 Filialen.
Britische Tankstellenvereinigung führt Treibstoffknappheit auf Panikkäufe zurück
Die britische Tankstellenvereinigung PRA hat die Treibstoffknappheit in Großbritannien auf Panikkäufe zurückgeführt. Vor allem in den städtischen Gebieten sei zahlreichen Tankstellen der Treibstoff ausgegangen, sagte der PRA-Vorsitzende Brian Madderson am Montag. Britischen Medienberichten zufolge erwägt die Regierung, Soldaten zur Lieferung von Treibstoff im ganzen Land einzusetzen. Am Montag bildeten sich erneut lange Schlangen vor den Zapfsäulen.
Evergrande stoppt Pläne für Börsengang von E-Autotochter in Shanghai
Der schwer angeschlagene chinesische Immobilienkonzern Evergrande stoppt die Pläne für einen Börsengang seiner gleichnamigen Elektroautotochter in Shanghai. Am Börsenplatz Hongkong fiel der Aktienkurs von Evergrande New Energy Vehicle (NEV) daraufhin am Montag um mehr als zehn Prozent. Evergrande NEV hatte am Sonntag mitgeteilt, die finanziellen Schwierigkeiten des Mutterkonzerns hätten "nachteilige Auswirkungen" auf die geplante Massenproduktion von Elektroautos.
Schwedischer Wohnungskonzern Heimstaden kauft 14.000 Wohnungen in Berlin
Unbeeindruckt vom Volksentscheid zur Enteignung großer Wohnungskonzerne in Berlin hat der schwedische Immobilienkonzern Heimstaden rund 14.000 Wohnungen in der Hauptstadt gekauft. Das Unternehmen teilte am Sonntagabend mit, es erwerbe von Akelius insgesamt 17.600 Wohnungen in Berlin und Hamburg; nach Angaben von Akelius befinden sich 14.050 in der Hauptstadt und knapp 3600 in der Hansestadt.
Entscheidung des Berufungsgerichts im Finanzbetrugsfall um Schweizer Bank UBS
Nach einer in erster Instanz verhängten Rekordstrafe gegen die Schweizer Großbank UBS wegen Steuerbetrugs wird am Montag (13.30 Uhr) das Urteil im Berufungsprozess erwartet. Das Geldhaus wehrt sich in dem Verfahren gegen die Verurteilung zu einer Rekordbuße von 3,7 Milliarden Euro. Pariser Richter hatten die Bank im Februar 2019 schuldig gesprochen, wohlhabende französische Kunden jahrelang zur Steuerhinterziehung verleitet zu haben.
Wirtschaft wertet Wahlergebnis im Bund als Absage an Links-Bündnis
Der Außenhandelsverband BGA hat das Ergebnis der Bundestagswahl als klare Entscheidung der Wählerinnen und Wähler "gegen ein Links-Bündnis" gewertet. Nun sei es an den Gewählten, ein Bündnis zu schmieden, das "die überfälligen Weichenstellungen entschlossen angeht", erklärte der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen (BGA), Anton Börner, am Sonntagabend. Dazu gehörten der Kampf gegen den Klimawandel "mit Tempo und Augenmaß" sowie eine "kluge Reform der Unternehmenbesteuerung".
Gorillas-Chef wehrt sich gegen Kritik an Arbeitsbedingungen
Der Gründer des Lieferdienstes "Gorillas", Kagan Sümer, wehrt sich gegen Kritik an den Arbeitsbedingungen seines Unternehmens. "Wir beuten niemanden aus", sagte Sümer der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Bei Gorillas seien die Fahrer fest angestellt, inklusive Sozialversicherungen. "Damit heben wir uns bewusst von der Konkurrenz ab."
Zahl der Passagiere im zweiten Corona-Feriensommer verdoppelt
Deutschlands Flughäfen haben ein positives Fazit des zweiten Feriensommers mit der Corona-Pandemie gezogen. In der Sommerferienzeit vom 19. Juni bis zum 12. September hätten 28,6 Millionen Reisende einen deutschen Airport als Start- oder Zielpunkt genutzt, 14,9 Millionen mehr als im vergangenen Sommer, wie der Flughafenverband ADV am Samstag mitteilte. Im Vergleich zum Sommer 2019 waren es allerdings nur halb so viele (52 Prozent).
Investmentfonds EQT bietet 3,6 Milliarden Euro für Zooplus
Im Bieterstreit um den Onlinehändler Zooplus hat nach dem US-Investmentfonds Hellman & Friedman (H&F) der schwedische Finanzinvestor EQT sein Angebot vorgelegt: EQT offeriert den Aktionären 470 Euro pro Aktie und damit zehn Euro mehr als H&F, wie Zooplus am Samstag mitteilte. Vorstand und Aufsichtsrat begrüßten das neue Angebot.
Modemarken Saint Laurent und Brioni verzichten auf Tierpelze
Die Luxus-Modemarken Saint Laurent und Brioni verzichten künftig vollständig auf Tierpelze. Der Mutterkonzern Kering teilte am Freitag in Paris mit, ab der Herbstkollektion 2022 werde keines der Häuser unter seinem Dach mehr Pelze nutzen. "Die Welt und auch unsere Kunden haben sich verändert. Dem muss sich selbstverständlich auch der Luxus anpassen", erklärte Kering-Chef François-Henri Pinault.
Elon Musk sieht in Chipkrise nur vorübergehendes Problem
Tesla-Chef Elon Musk sieht in der Chipkrise nur ein vorübergehendes Problem. Er glaube, dass es sich bei dem weltweiten Mangel an Halbleitern, der vor allem die Automobilindustrie derzeit schwer belastet, nur um ein "kurzfristiges" Problem handle, sagte Musk am Freitag in einer Videoschalte auf einer Technologiekonferenz im italienischen Turin. "Es gibt eine Menge Werke zur Chipherstellung, die gerade gebaut werden", fuhr der Milliardär fort.
Bundesgerichtshof: Flugportal darf Zusatzkosten bei Buchung nicht verstecken
Ein Flugvermittlungsportal darf nicht eine eigene Kreditkarte als einzige kostenlose Zahlungsmöglichkeit anbieten und für andere Zahlungsarten eine Gebühr erheben. Auch müssten Informationen über eventuelle Zusatzkosten für das Gepäck vor der Buchungs des Fluges angezeigt werden, teilte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Freitag mit. Er wies die Revision des Portals gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts Dresden zurück. (Az. XZR23/20)
Tarifverhandlungen für private Banken in dritter Runde abgebrochen
Die dritte Runde in den Tarifverhandlungen für die privaten Banken ist am Freitag nach nur einer Stunde abgebrochen worden. Die Arbeitgeberseite zeigte sich überrascht. Die Gewerkschaft Verdi sei nicht zu weiteren Gesprächen bereit gewesen, obwohl die Arbeitgeber ein erstes "umfassendes" Angebot vorgelegt hätten, erklärte der Arbeitgeberverband (AGV) Banken.