Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Siegmund will sich im Dezember zu Sachsen-Anhalts Ministerpräsident wählen lassen
Gericht: Polizei in Aachen darf Klimaaktivist erkennungsdienstlich behandeln
Merz: Klimaschutz und Nachhaltigkeit als Wachstumschance sehen
Proteste an französischen Schulen weiten sich aus - Lehrer streiken
Politik
Autos trotz Embargo nach Russland verkauft: Ermittlungen gegen Unternehmer
Weil sie trotz der Sanktionen illegal Autos nach Russland verkauft haben sollen, ermittelt die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern gegen zwei Unternehmer aus Rheinland-Pfalz und der österreichischen Hauptstadt Wien. Sie sollen zwischen Herbst 2022 und Ende 2024 insgesamt 53 Autos und sechs Sattelschlepper nach Russland exportiert haben, wie die Behörde am Dienstag mitteilte.
Wirtschaft
Ölmagnat Dangote: Afrika wird bis 2030 bei Treibstoffen weitgehend autark sein
Der nigerianische Ölmagnat Aliko Dangote geht davon aus, dass Afrika bis 2030 seinen Bedarf an Kraftstoffen weitestgehend selbst decken wird. "Bis 2030 wird die Mehrheit der afrikanischen Länder autark sein", sagte der reichste Mann Afrikas am Dienstag in Nairobi der Nachrichtenagentur AFP. Am Mittwoch startet ein Großprojekt Dangotes: der Bau einer Raffinerie auf Lamu vor der kenianischen Küste.
Letzte Nachrichten
NBA: Schröder überragt beim Sieg der Celtics
Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder hat die Boston Celtics in der NBA mit einer überragenden Leistung zum Sieg über Titelverteidiger Milwaukee Bucks geführt. Der Spielmacher kam beim 122:113 nach Verlängerung auf 38 Punkte, in der Overtime glänzte er mit 8 der 14 Celtics-Punkte - und bekam nicht nur aufgrund seiner Saisonbestleistung ein Extralob seines Trainers Ime Udoka.
Flick mit Blick auf WM optimistisch: "Wir machen die richtigen Schritte"
Bundestrainer Hansi Flick blickt dem WM-Jahr optimistisch entgegen. "Wir sind auf den richtigen Weg und machen die richtigen Schritte, um am Ende erfolgreich zu sein", sagte Flick dem SID beim VW-Fahrtraining in Wolfsburg.
SID-Umfrage: Interesse am Fußball hat abgenommen
Der Profifußball muss mehr denn je um seine Anhänger kämpfen: Das Interesse der Fans am Fußball und an einem Stadionbesuch hat seit Beginn der Corona-Pandemie eher abgenommen. Dabei stören auch die Corona-Schutzmaßnahmen. Dies geht aus einer Umfrage der Voting-Plattform FanQ im Auftrag des Sport-Informations-Dienstes (SID) und in Kooperation mit dem Lehrstuhl Sportwissenschaft der Uni Würzburg hervor. Es wurden 4190 deutsche Fans befragt.
Maas: Berlin verhandelt mit Taliban weiter über Ausreise Tausender Afghanen
Die Bundesregierung ist laut Angaben des geschäftsführenden Außenministers Heiko Maas (SPD) weiter in Verhandlungen mit der Taliban-Regierung über die Ausreise Tausender Afghanen nach Deutschland. "Wir reden auch mit den Taliban, weil noch viele Tausende Afghanen, die eine Aufnahmezusage für Deutschland haben, darauf warten, das Land zu verlassen", sagte Maas der Düsseldorfer "Rheinischen Post" und dem Bonner "General-Anzeiger" (Samstagsausgaben).
Philippinische Präsidenten-Tochter Sara Duterte kandidiert für Vizepräsidentenamt
Sara Duterte, die Tochter des scheidenden philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte, wird bei der Präsidentschaftswahl im Mai für das Amt des Vizepräsidenten kandidieren. Wie die Wahlkommission des südostasiatischen Landes am Samstag bei Facebook mitteilte, wird Duterte dabei einen anderen Kandidaten ersetzen. Die Ankündigung erfolgte kurz vor dem 15. November, der als Stichtag für die Nachmeldung von Kandidaten gilt.
"Apprentice"-Kandidatin zieht Klage gegen Trump zurück
Eine frühere Kandidatin der Fernsehshow "The Apprentice" von Donald Trump hat ihre Verleumdungsklage gegen den Ex-Präsidenten zurückgezogen. Das Verfahren sei damit eingestellt worden, teilte das zuständige Gericht in New York am Freitag mit. Die Anwältinnen der Klägerin Summer Zervos betonten aber, dass ihre Mandantin nicht von ihren Anschuldigungen gegen Trump abrücke und keine finanzielle Entschädigung erhalten habe.
Bayern-Vorstand Salihamidzic: "Es waren furchtbare Zeiten"
Bayern Münchens Sportvorstand Hasan Salihamidzic hat sehr persönliche Einblicke in sein Leben gegeben. Er sprach im DFL Magazin über den Balkan-Krieg, seine Flucht nach Hamburg - und über sein Deutschland-Bild. Dies habe er "1992 kennengelernt. Deutschland ist offen, freundlich und fair – von den Leuten, die in den sozialen Medien ihren Hass ausleben, einmal abgesehen. Mir hat nie jemand etwas Ausländerfeindliches ins Gesicht gesagt", sagte Salihamidzic.
Marktexperten warnen vor Gänsebratenknappheit
Marktexperten in Deutschland warnen davor, dass der Gänsebraten in der Weihnachtszeit zur Mangelware werden könnte. "Der Markt für Wassergeflügel ist zu Weihnachten wohl leergefegt", sagte Marluis Gentgen von der Marktbeobachtungsfirma MEG der Zeitung "Welt am Sonntag". "Jetzt balgen sich die Restaurants um die wenigen Gänse", sagte die Kölner Gastromanagerin Laura Bechtold dem Blatt. Ein nicht namentlich genannter Einkäufer einer großen Supermarktkette warnte, vor allem frische Gänse seien knapp.
Verhandlungen bei UN-Klimakonferenz gehen in entscheidende Phase
Entscheidende Stunden in Glasgow: Bei der UN-Klimakonferenz setzen die Teilnehmerstaaten am Samstag ihre Verhandlungen über eine gemeinsame Abschlusserklärung fort. Wegen einer Reihe von Differenzen über Hilfszahlungen und andere Verhandlungsthemen war die Konferenz am Freitag in die Verlängerung gegangen. Am Samstagmorgen sollen nun neue Verhandlungstexte veröffentlicht werden.
Bericht: Lage in den Kliniken in Ost- und Süddeutschland spitzt sich zu
Aufgrund der stark steigenden Corona-Infektionszahlen spitzt sich die Lage in den Kliniken im Süden und Osten Deutschlands einem Bericht zufolge dramatisch zu. In Bayern und Baden-Württemberg würden bereits "täglich Verlegungen zwischen Krankenhäusern zum Ausgleich und zum Erhalt der Funktionsfähigkeit durchgeführt", meldeten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf einen vertraulichen Bericht der Länder. Auch in Hessen werde es immer schwieriger, Patienten auf den Intensivstationen unterzubringen.
Parteitage von SPD und Linker in Mecklenburg-Vorpommern zu Koalitionsvertrag
In Mecklenburg-Vorpommern kommen heute außerordentliche Landesparteitage der SPD (10.00 Uhr) und der Linken (09.30 Uhr) zusammen, um über den zwischen beiden Parteien ausgehandelten Koalitionsvertrag zu beraten. Die Sozialdemokraten treffen sich in Wismar, die Linke tagt in Güstrow. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und die Linken-Landtagsfraktionsvorsitzende Simone Oldenburg als Verhandlungsführerinnen sagten im Vorfeld, sie erwarteten eine breite Zustimmung.
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 277,4
Der Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen setzt sich fort. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 277,4 und erreichte damit den sechsten Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Freitag hatte die Inzidenz bei 263,7 gelegen.
Kubanischer Dissident Fariñas drei Tage vor geplanten Protesten festgenommen
Wenige Tage vor geplanten landesweiten Protesten verschärft die kubanische Regierung ihr Vorgehen gegen die Opposition. Am Freitag wurde der prominente kubanische Dissident und Sacharow-Preisträger Guillermo Fariñas in seiner Heimatstadt Santa Clara festgenommen, wie seine Mutter Alicia Hernández der Nachrichtenagentur AFP sagte.
Müller warnt Ampel-Parteien vor Zerschlagung des Entwicklungsministeriums
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat die Ampel-Parteien vor einer Auflösung seines Ressorts gewarnt. "Es wäre ein historischer Fehler, das Entwicklungsministerium als Verfügungsmasse der neuen Koalition zur Stärkung des Etats anderer Ministerien zu zerschlagen", erklärte Müller am Samstag zur Feier des 60-jährigen Bestehens des Ministeriums. "Die drei großen globalen Herausforderungen – der Schutz des Klimas, die weltweite Bekämpfung der Pandemien und eine Welt ohne Hunger und Armut - erfordern mehr und nicht weniger Entwicklungszusammenarbeit."
Biden nennt Lage an belarussisch-polnischer Grenze "sehr besorgniserregend"
US-Präsident Joe Biden hat sich besorgt über die Lage an der belarussisch-polnischen Grenze geäußert. Die Situation sei "sehr besorgniserregend", sagte Biden am Freitag in Washington zu Journalisten. "Wir haben unsere Besorgnis gegenüber Russland zum Ausdruck gebracht und wir haben unsere Besorgnis gegenüber Belarus zum Ausdruck gebracht."
CDU-Kreisverband nominiert Braun als Vorsitzkandidaten
Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) ist der erste offizielle Kandidat im Mitgliederentscheid um den CDU-Parteivorsitz. Der von Braun geführte CDU-Kreisverband Gießen nominierte den 49-Jährigen am Freitagabend offiziell als Kandidaten. Die Entscheidung sei einstimmig getroffen worden, sagte der CDU-Kreisgeschäftsführer Markus Schmidt der Nachrichtenagentur AFP. Damit erfüllt Braun als erster Kandidat die von der Parteisatzung genannte Voraussetzung. Diese schreibt vor, dass ein Kandidat für den Parteivorsitz von einem Kreis- oder Bezirksverband nominiert werden muss.
Vormundschaft über US-Popstar Britney Spears nach 13 Jahren aufgehoben
Die Vormundschaft über US-Popstar Britney Spears ist nach 13 Jahren aufgehoben worden. "Die Vormundschaft über die Person und das Vermögen von Britney Spears ist hiermit beendet", sagte Richterin Brenda Penny am Freitag bei einer Gerichtsanhörung in Los Angeles. "Das ist die Anordnung des Gerichts."
England fehlt ein Punkt - Polen macht Druck
England geht mit einer ausgezeichneten Ausgangslage in das Fernduell um das direkte Ticket für die Fußball-WM 2022 in Katar gegen Polen. Die "Three Lions" liegen nach dem klaren 5:0 (5:0)-Erfolg gegen Albanien vor dem letzten Spieltag in der Gruppe I mit 23 Punkten weiter drei Zähler vor dem Verfolger an der Tabellenspitze.
Remis im Spitzenspiel: Italien muss um Direktticket bangen
Europameister Italien muss weiter um das Direktticket für die Fußball-WM in Katar bangen. Im Spitzenspiel der Gruppe C kam die Squadra Azzurra gegen die Schweiz nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus, Jorginho setzte dabei kurz vor Schluss einen Foulelfmeter nach Videobeweis über das Tor der Eidgenossen (90.).
COP26-Vorsitz: Abschließende Einigung bei UN-Klimakonferenz nicht vor Samstag
Bei der UN-Klimakonferenz in Glasgow wird es vor Samstag keine abschließende Einigung geben. Der britische Konferenzvorsitzende Alok Sharma teilte am Freitagabend seine Planung mit, erst am Samstag gegen 08.00 Uhr (Ortszeit, 09.00 Uhr MEZ) neue Verhandlungstexte zu veröffentlichen. Er führe nun "intensive Konsultationen", um für die Konferenzbeschlüsse "die richtige Balance" herzustellen, erkärte er. Eine Plenumssitzung zur Beratung über die Verhandlungsergebnisse finde nicht vor 10.00 Uhr statt.
Trump-Vertrauter Steve Bannon wegen Behinderung des US-Kongresses angeklagt
Der US-Rechtspopulist Steve Bannon ist angeklagt worden, weil er eine Aussage vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Kapitol-Erstürmung vom 6. Januar verweigert. Wie das US-Justizministerium am Freitag mitteilte, erhob eine sogenannte Grand Jury in zwei Punkten Anklage gegen den früheren Berater von Ex-Präsident Donald Trump wegen Behinderung des Kongresses.
US-Weltraumtourist Glen de Vries stirbt bei Flugzeugabsturz
Einen Monat nach seinem Flug ins All an der Seite von "Star Trek"-Darsteller William Shatner ist der US-Weltraumtourist Glen de Vries bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommen. Ein Kleinflugzeug mit dem 49-Jährigen an Bord stürzte knapp hundert Kilometer westlich von New York in der Gemeinde Hampton Township im US-Bundesstaat New Jersey ab, wie die Polizei am Freitag mitteilte.
US-Anwälte reichen nach tödlicher Massenpanik in Houston 93 Klagen ein
Nach der Massenpanik mit neun Toten bei einem US-Musikfestival in Houston hat der bekannte Opferanwalt Ben Crump dutzende Zivilklagen eingereicht. Crump sagte am Freitag in der Millionenmetropole im Bundesstaat Texas, er und andere Anwälte würden mehr als 200 Betroffene vertreten. Gemeinsam hätten sie 93 Klageschriften vorgelegt. Seine Mandanten seien beim Astroworld-Festival des Rappers Travis Scott "mental, körperlich und psychologisch verletzt" worden, sagte Crump. "Einige dieser Opfer wurden katastrophal verletzt."
CDU und SPD im Saarland küren Spitzenkandidaten für Landtagswahl
CDU und SPD im Saarland haben ihre Spitzenkandidaten für die Landtagswahl im kommenden März gekürt. Der amtierende Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) wurde am Freitagabend auf einer Landesvertreterversammlung in Saarbrücken auf den ersten Platz der Landesliste gewählt, wie die Partei mitteilte. Damit tritt er zum ersten Mal als Spitzenkandidat an.
Russland plant Einführung von Corona-Pass
Angesichts der dramatischen Corona-Lage im Land plant die russische Regierung nun ebenfalls die Einführung eines Corona-Passes. Einem am Freitag im Parlament eingebrachten Gesetzentwurf zufolge müssen künftig alle, die Groß- oder Kulturveranstaltungen besuchen wollen, beim Shoppen oder in Bars und Restaurants nachweisen, dass sie vollständig geimpft oder genesen sind oder medizinische Gründe gegen ihre Impfung sprechen.
Niederlande verhängen wegen stark steigenden Corona-Zahlen Teil-Lockdown
Als erstes westeuropäisches Land haben die Niederlande für den Herbst einen Teil-Lockdown wegen der stark steigenden Corona-Zahlen verhängt. Regierungschef Mark Rutte kündigte am Freitagabend in Den Haag an, dass Gastronomie, Geschäfte und Sportaktivitäten davon betroffen seien. Überschattet wurde Ruttes Ankündigung von gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen rund 200 Gegnern der Maßnahmen und der Polizei.
Debakel nach Fehlstart: U21 geht gegen Polen unter
Die deutschen U21-Fußballer haben in der EM-Qualifikation unter ihrem neuen Trainer Antonio Di Salvo eine heftige Blamage erlebt. Nach einem katastrophalen Fehlstart musste sich die DFB-Auswahl gegen Polen trotz tapferer Leistung nach langer Unterzahl klar mit 0:4 (0:3) geschlagen geben. Zuvor hatte die U21 alle vier Spiele in der Gruppe B gewonnen.
Trumps früherer Stabschef Meadows verweigert Aussage vor U-Ausschuss
Mit dem früheren Stabschef im Weißen Haus, Mark Meadows, verweigert ein weiterer enger Mitarbeiter von Ex-Präsident Donald Trump die Aussage vor dem Untersuchungsausschuss zur Erstürmung des US-Kapitols. Meadows’ Anwalt George Terwilliger erklärte am Freitag, es gebe noch einen "scharfen rechtlichen Streit" mit dem Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses.
Merkel dringt auf Abzug ausländischer Kämpfer aus Libyen
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für einen baldigen Abzug der ausländischen Kräfte aus Libyen ausgesprochen. Dieser Abzug dürfe "nicht nur auf dem Papier" geschehen, sagte Merkel zum Abschluss der Internationalen Libyen-Konferenz in Paris am Freitag. Sie begrüße es, dass es mit dem Abzug von 300 Söldnern erste Schritte gebe und "dass die Nachbarländer eine Vorreiter-Rolle einnehmen".
Mit Spannung erwarteter Video-Gipfel von Biden und Xi am Montag
US-Präsident Joe Biden und Chinas Staatschef Xi Jinping werden am kommenden Montag ihr mit Spannung erwartetes virtuelles Gipfeltreffen abhalten. Bei der Videokonferenz werde es um einen "verantwortungsvollen" Umgang mit dem "Wettbewerb" zwischen beiden Ländern gehen, erklärte Biden-Sprecherin Jen Psaki am Freitag. Zugleich solle über Möglichkeiten der Zusammenarbeit bei Themen von gegenseitigem Interesse gesprochen werden.
USA verhängen wegen Äthiopien-Konflikts Sanktionen gegen Eritrea
Die USA haben wegen des Äthiopien-Konflikts Sanktionen gegen das Nachbarland Eritrea verhängt. Das US-Finanzministerium gab am Freitag Strafmaßnahmen unter anderem gegen die eritreischen Streitkräfte und die Regierungspartei PFDJ von Präsident Isaias Afwerki bekannt. Die USA werfen Eritrea eine militärische Einmischung in den Konflikt im Norden Äthiopiens vor.
Internationale Gemeinschaft droht Störern der Wahl in Libyen mit Sanktionen
Die internationale Gemeinschaft hat möglichen Störern des Wahlprozesses in Libyen mit Sanktionen gedroht. Das gelte für alle Personen und Gruppen "außerhalb und innerhalb" Libyens, hieß es in der Erklärung, die am Freitag zum Abschluss der internationalen Libyen-Konferenz in Paris veröffentlicht wurde. Die Konferenzteilnehmer rufen Libyen außerdem dazu auf, die Wahlen wie geplant am 24. Dezember abzuhalten.