Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Putin vor Gipfeltreffen der Brics-Staaten in Indien eingetroffen
Ukraine meldet mindestens fünf Tote bei russischem Angriff auf Einkaufszentrum
Leipzig erlebt herben Dämpfer bei Champions-League-Neuling Como
Traumreise zum Triple: Musiala erlöst die Bayern
Boulevard
Streit um US-Briefwahl: Neue Niederlage für Trump vor Gericht
Rund zwei Monate vor den Kongresswahlen in den USA hat Präsident Donald Trump im Streit um die Briefwahl erneut eine juristische Niederlage erlitten. Ein Berufungsgericht blockierte am Donnerstag ein Trump-Dekret, das die Abstimmung per Post erschweren würde. Dazu wird demnächst eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs erwartet.
Sport
Champions-League-Premiere geglückt: Melsungen bezwingt Skopje
Die MT Melsungen hat ihr historisches Champions-League-Debüt mit einem Erfolg gekrönt. Zum Auftakt der Königsklasse setzten sich die Nordhessen gegen den ebenbürtigen nordmazedonischen Double-Sieger Vardar Skopje mit 33:31 (16:15) durch. Der European-League-Sieger führt damit die Tabelle der Gruppe B vor dem punktgleichen HBC Nantes an.
Letzte Nachrichten
Zverev scheitert im Wimbledon-Achtelfinale an Auger-Aliassime
Deutschlands Spitzenspieler Alexander Zverev ist in Wimbledon im Achtelfinale gescheitert. Der an Position vier gesetzte Hamburger verlor am Montag gegen den Kanadier Felix Auger-Aliassime (Nr. 16) ein Match der vielen Wendungen mit 4:6, 6:7 (6:8), 6:3, 6:3, 4:6 und verpasste sein erstes Viertelfinale in London.
Dalai Lama aus Zauberwürfeln für über 450.000 Euro versteigert
Der französische Künstler Franck Slama alias Invader hat erneut mit einem Kunstwerk aus Zauberwürfeln einen hohen Erlös erzielen. Sein Werk "Rubik Dalai Lama" wurde am Montag in Paris für 468.000 Euro versteigert, wie das Auktionshaus Artcurial am Abend mitteilte. Es zeigt das geistliche Oberhaupt der Tibeter und besteht aus 225 Zauberwürfeln. Den eigenen Rekordwert für ein Zauberwürfel-Kunstwerk verfehlte Invader allerdings knapp.
Urteilsverkündung im Prozess gegen belarussischen Oppositionellen Babaryko
Im Prozess gegen den belarussischen Oppositionellen Viktor Babaryko wird am Dienstag in Minsk ein Urteil erwartet. Dem 57-jährigen ehemaligen Chef der Belgazprombank wird die Annahme von Bestechungsgeldern und Geldwäsche vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft hatte vor zwei Wochen 15 Jahre Haft gefordert. Babaryko selbst hatte jegliches Fehlverhalten verneint.
Theaterfestival in Avignon unter Corona-Auflagen begonnen
Im südfranzösischen Avignon hat die 75. Ausgabe des bekannten Theaterfestivals begonnen. In den kommenden drei Wochen sind in der Stadt in der Provence 50 Produktionen an mehr als 20 Orten zu sehen. Wegen der Corona-Pandemie gilt bei dem Festival eine allgemeine Maskenpflicht.
Merkel fordert mehr Engagement für engere Bindung mit Westbalkan
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat mehr Engagement für eine engere Bindung zu den Ländern des westlichen Balkans gefordert. Es gebe viele Gründe, warum der Westbalkan ein Teil Europas sei und Deutschland sich deshalb für die EU-Mitgliedschaft der Staaten der Region einsetze, sagte Merkel am Montag im Anschluss an eine Videokonferenz mit den Staatschefs der sechs potenziellen EU-Beitrittskandidaten Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Nordmazedonien, Montenegro und Serbien.
Beratungen über Ausweitung der Ölförderung festgefahren
Die Beratungen der wichtigsten ölproduzierenden Länder über eine Erhöhung der Fördermenge stecken offenbar in einer Sackgasse. Die eigentlich geplante Fortsetzung des Ministertreffens sei am Montag erneut vertagt worden, ein neuer Termin stehe noch nicht fest, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus dem Umfeld der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) und ihren Partnerländern. Vor dem Hintergrund der steigenden Nachfrage nach Öl und wachsender Inflationssorgen beraten die Länder seit Donnerstag über eine mögliche Ausweitung der Fördermenge ab August.
Filmfestival Cannes eröffnet mit Spike Lee als Jury-Präsident
Im südfranzösischen Cannes beginnen am Dienstag die 74. internationalen Filmfestspiele (Eröffnungszeremonie 19.30 Uhr). Bei dem Festival an der Côte d’Azur konkurrieren 24 Filme um die Goldene Palme, die am 17. Juli verliehen wird. Unter anderem präsentiert US-Regisseur Sean Penn sein Drama "Flag Day", der italienische Filmemacher Nanni Moretti tritt mit dem Drama "Tre Piani" an. Ein deutscher Film hat es nicht in die Auswahl geschafft.
Slowenien stellt Pläne für EU-Ratspräsidentschaft vor
Der slowenische Regierungschef Janez Jansa stellt am Dienstag (09.00 Uhr) im Europaparlament in Straßburg den Plan für die sechsmonatige EU-Ratspräsidentschaft seines Landes vor. Unter dem Motto "Gemeinsam. Widerstandsfähig. Europa" will Jansa die wirtschaftliche Erholung der EU von der Corona-Krise vorantreiben. Laut der Website für die Ratspräsidentschaft möchte sich Slowenien zudem für eine EU einsetzen, die "Rechtsstaatlichkeit und gleiche Maßstäbe für alle fördert".
Prozessauftakt wegen Bestechlichkeit gegen Österreichs Ex-Vizekanzler Strache
Österreichs früherer Vizekanzler Heinz-Christian Strache steht ab Dienstag wegen Bestechlichkeit in Wien vor Gericht. Es ist das erste Gerichtsverfahren gegen den ehemaligen Parteichef der rechtspopulistischen FPÖ infolge der sogenannten Ibiza-Affäre. In dem Verfahren geht es nun um eine Parteispende in Höhe von 10.000 Euro, die Strache von einer auf Schönheitschirurgie spezialisierten Klinik entgegengenommen hatte. Im Gegenzug soll er der Klinik Vorteile verschafft haben.
Niederländisches Königspaar in Bundestag und Bundesrat sowie bei Merkel erwartet
Das niederländische Königspaar setzt seine Staatsvisite in Deutschland am Dienstag (09.00 Uhr) mit einem Besuch im Bundestag fort, wo König Willem-Alexander und Königin Máxima von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble empfangen werden. Anschließend wollen sie eine Ausstellung der niederländischen Designerin Hella Jongerius besuchen. Nach einer Rede des Königs im Bundesrat (12.45 Uhr) wird das Königspaar von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfangen (14.15 Uhr).
Übergabe des Abschlussberichts der Zukunftskommission Landwirtschaft an Merkel
Die Zukunftskommission Landwirtschaft (ZKL) übergibt am Dienstag (11.00 Uhr) virtuell ihren Abschlussbericht an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Sie hatte die Kommission 2020 eingesetzt; Vertreter von 30 Organisationen aus Landwirtschaft, Umwelt- und Tierschutz, Wissenschaft, Wirtschaft und Verbraucherschutz berieten in den vergangenen Monaten über die Zukunft der Agrarwirtschaft in Deutschland angesichts von Klimakrise und Artenschwinden, aber auch angesichts von Protesten der Bauern gegen ihrer Meinung nach zu weit gehende staatliche Auflagen.
Urteil in Hauptprozess um Missbrauchskomplex Münster erwartet
In dem als Hauptprozess geltenden Verfahren im Missbrauchskomplex Münster wird für Dienstag (09.00 Uhr) das Urteil vor dem Landgericht der westfälischen Stadt erwartet. Vier Männer müssen sich seit November unter anderem wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern verantworten. Die Mutter des Hauptbeschuldigten Adrian V. aus Münster sitzt wegen des Verdachts auf Beihilfe ebenfalls auf der Anklagebank.
Neuer Landtag von Sachsen-Anhalt tritt erstmals zusammen
Mehr als vier Wochen nach der Landtagswahl tritt am Dienstag (09.30 Uhr) in Magdeburg erstmals der neue Landtag von Sachsen-Anhalt zusammen. In der konstituierenden Sitzung der 97 Abgeordneten werden ein neuer Landtagspräsident und dessen Stellvertreter gewählt. Die Wahl des Ministerpräsidenten steht noch nicht auf der Tagesordnung.
Sieg gegen "Wunderkind" Gauff: Kerber stürmt ins Wimbledon-Viertelfinale
Angelique Kerber (33) hat auch das Generationenduell mit Cori Gauff für sich entschieden und steht im Viertelfinale von Wimbledon. Die Turniersiegerin von 2018 setzte sich am Montag auf dem Centre Court mit 6:4, 6:4 gegen die 17 Jahre alte US-Nachwuchshoffnung durch. Für Kerber ist es das erste Viertelfinale bei einem Grand-Slam-Turnier seit ihrem Wimbledonsieg vor drei Jahren.
Neuer Höchststand bei Corona-Neuinfektionen in Afrika
In Afrika ist in der vergangenen Woche eine Rekordzahl an Corona-Neuinfektionen registriert worden. Zwischen Montag und Sonntag wurden auf dem Kontinent täglich mehr als 36.000 Neuinfektionen nachgewiesen, wie eine AFP-Zählung auf der Grundlage von Behördenangaben ergab. Am schwersten betroffen ist Südafrika, wo sich die Delta-Variante des Coronavirus derzeit stark ausbreitet.
An Covid-19 erkrankter luxemburgischer Regierungschef in "ernstem" Zustand
Der an Covid-19 erkrankte luxemburgische Ministerpräsident Xavier Bettel ist nach Angaben seiner Regierung in einem "ernsten, aber stabilen" Zustand. Der 48-Jährige habe Atembeschwerden, müsse jedoch nicht künstlich beatmet werden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Montag aus Bettels Büro. Demnach muss der Regierungschef voraussichtlich noch zwei bis vier Tage im Krankenhaus bleiben.
Andy Jassy übernimmt die Unternehmensleitung von Amazon
Amazon-Urgestein Andy Jassy hat am Montag die Leitung des Online-Händlers übernommen. Der 53-Jährige ist seit 24 Jahren bei Amazon; er fing dort drei Jahre nach der Gründung an, und zwar im Marketing. Amazon entwickelte sich seitdem vom kleinen Startup zum Mammutkonzern.
Unbekannte stehlen in Schleswig-Holstein 40 Kaninchen
15-Jähriger in Rheinland-Pfalz soll Stiefvater mit Küchenmesser getötet haben
Ein 15-Jähriger soll im rheinland-pfälzischen Altenglan im Landkreis Kusel mit einem Küchenmesser seinen Stiefvater getötet haben. Der Jugendliche sei dringend verdächtig, den 44-Jährigen am späten Samstagabend in der gemeinsamen Wohnung mit dem Messer verletzt zu haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag in Kaiserslautern mit. Der Mann sei noch in der Wohnung gestorben. Dem 15-Jährigen werde Totschlag vorgeworfen.
Porsche und kroatischer Autobauer Rimac starten Joint Venture
Volkswagen gibt seine Luxus-Marke Bugatti in ein Gemeinschaftsunternehmen seiner Tochter Porsche und dem kroatischen Luxusautobauer Rimac ab. Das künftige Joint Venture soll zwei "Hypercar-Modelle" produzieren, wie Porsche und Rimac am Montag mitteilten. Die Firma Bugatti-Rimac soll im vierten Quartal 2021 an den Start gehen.
Schwedens Parlament stimmt am Mittwoch über Neustart von gestürztem Regierungschef ab
Das schwedische Parlament wird am Mittwoch über eine erneute Ernennung des erst in der vergangenen Woche zurückgetretenen Stefan Löfven zum Regierungschef abstimmen. Parlamentspräsident Andreas Norlen setzte am Montag die Abstimmung auf die Agenda. Er habe dafür den sozialdemokratischen Ex-Regierungschef vorgeschlagen.
Hacker verlangen nach Attacke auf US-IT-Firma Kaseya 70 Millionen Dollar
Nach dem am Freitag entdeckten massiven Cyberangriff auf die US-IT-Firma Kaseya haben Hacker im Darknet ein "Lösegeld" von 70 Millionen Dollar (59 Millionen Euro) in Bitcoin gefordert. In einer Nachricht auf der Seite "Happy Blog" im Darknet, die bereits in der Vergangenheit mit der Hackergruppe REvil in Verbindung gebracht worden war, erklärten die Hacker, sie hätten "mehr als eine Million Systeme" manipuliert - bei Zahlung der 70 Millionen Dollar werde eine Entschlüsselungs-Software online gestellt "und in weniger als einer Stunde kann sich jeder von dem Angriff erholen".
Maskenpflicht und Abstandsregeln sollen in England ab 19. Juli nicht mehr gelten
Trotz steigender Infektionszahlen sollen in England ab dem 19. Juli die meisten Corona-Beschränkungen wegfallen. Der britische Regierungschef Boris Johnson kündigte am Montag die Aufhebung der Abstandsregeln und der Maskenpflicht an. "Wir werden von den rechtlichen Beschränkungen abrücken und es den Menschen ermöglichen, ihre eigene Entscheidung zu treffen", sagte der Premier. Er setze auf die "persönliche Verantwortung" der Engländer, empfehle aber, "vorsichtig zu bleiben".
Britische Regierung will fast alle Corona-Maßnahmen aufheben
Die britische Regierung will trotz steigender Infektionszahlen fast alle noch geltenden Corona-Maßnahmen in England am 19. Juli aufheben. Wie die Regierung am Montag mitteilte, sollen dann auch die Abstandsregeln, die Maskenpflicht in Innenräumen und die Homeoffice-Empfehlung abgeschafft werden. Größere Veranstaltungen im Freien sollen ebenfalls wieder erlaubt werden. Einzelheiten wollte Premierminister Boris Johnson am späten Nachmittag (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz vorstellen.
Pride Parade in Tiflis nach gewaltsamen Angriffen abgesagt
Die Pride Parade in Georgiens Hauptstadt Tiflis ist nach gewaltsamen Angriffen auf LGTBQ-Aktivisten und Journalisten abgesagt worden. "Der Marsch wird heute nicht stattfinden", erklärten die Organisatoren am Montag auf Facebook. "Wir können keine Menschenleben riskieren", hieß es zur Begründung. Die Straßen seien "voller gewaltbereiter Angreifer".
Pride Parade in Tiflis nach gewaltsamen Auseinandersetzungen abgesagt
Die für Montag geplante Pride Parade in Tiflis ist nach gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Gegnern der Demonstration und der georgischen Polizei abgesagt worden. "Der Marsch wird heute nicht stattfinden", erklärten die Organisatoren auf Facebook. "Wir können keine Menschenleben riskieren", hieß es zur Begründung. Die Straßen seien "voller gewaltbereiter Angreifer".
Grüne stehen trotz Kritik zu Kanzlerkandidatin Baerbock
Die Grünen stehen trotz der jüngsten Kritik zu ihrer Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. "Wir kämpfen gemeinsam, wir sind ein gemeinsames Team mit Annalena Baerbock an der Spitze", sagte Bundesgeschäftsführer Michael Kellner am Montag in Berlin. "Daran ändert sich nichts." Er verwies darauf, dass Ko-Parteichef Robert Habeck mit Baerbock das Spitzenduo der Grünen zur Bundestagswahl bilde und sich in der kommenden Woche wieder in den Wahlkampf einschalten werde.
Experte: Hinweise auf schlechtere Wirkung von Impfung gegen Delta-Variante in Israel
Die steigende Zahl von Corona-Neuinfektionen in Israel könnte laut einem Experten ein "erstes Signal" für eine verminderte Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe gegen die Delta-Variante sein. Es sei jedoch noch "zu früh, um präzise Aussagen über die Impfstoff-Wirksamkeit gegen die Variante zu machen", sagte der Vorsitzende des israelischen Expertengremiums zu Covid-19, Ran Balicer, am Montag.
Bewaffnete Angreifer entführen 140 Schüler aus Internat in Nigeria
Im Nordwesten Nigerias haben bewaffnete Angreifer 140 Schüler aus einem Internat entführt. Von 165 Schülern, die sich zum Zeitpunkt des Angriffs in dem Internat aufgehalten hätten, seien nur 25 den Entführern entkommen, sagte der Lehrer Emmanuel Paul von der betroffenen Bethel Baptist High School im Bundesstaat Kaduna am Montag der Nachrichtenagentur AFP. "Wir haben keine Ahnung, wohin die Schüler gebracht wurden."
Mann verletzt türkische Familie in Lübeck mit Reizgas
Ein Mann hat in Lübeck eine türkische Familie mit Reizgas verletzt. Es gebe Anhaltspunkte für einen fremdenfeindlichen Hintergrund, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Montag in der schleswig-holsteinischen Stadt mit.
Gutachten: Überdüngung verursacht Umweltkosten in Milliardenhöhe
Durch Überdüngung in der deutschen Landwirtschaft entstehen einer Untersuchung zufolge jedes Jahr Umweltschäden in Höhe von rund drei Milliarden Euro. Zu diesem Schluss kommt ein am Montag veröffentlichtes Gutachten des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Das aktuelle Düngerecht sei demnach unzureichend, um gültige EU-Vorgaben zum Schutz des Grundwassers vor Nitrat umzusetzen.
Corona: FC Bayern erwartet 150 Millionen Euro Umsatzverlust
Der deutsche Fußball-Rekordmeister Bayern München erwartet wegen der Corona-Pandemie einen Umsatzverlust von 150 Millionen Euro. Diesen Betrag, der um 50 Millionen Euro höher liegt als zuvor beziffert, nannte Präsident Herbert Hainer am Montag mit Blick auf eineinhalb Jahre ohne Zuschauer in der Allianz Arena.