Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Arsenal marschiert - Sonderlob für "Papa" Havertz
Finnland errichtet 200 Kilometer langen Zaun an Grenze zu Russland
Roboter demonstrieren in Warschau für Regulierung von Künstlicher Intelligenz
Noosha Aubel a krize v Postupimi: Jak dlouho je ještě možné tolerovat toto selhání vedení?
Politik
Noosha Aubel i kryzys w Poczdamie: jak długo jeszcze można tolerować tę porażkę władz?
Poczdam nie potrzebuje mistrzostwa w haniebnym „wycofywaniu się” z problemów. Stolica kraju związkowego Poczdam potrzebuje administracji, która chroni, podejmuje decyzje i faktycznie organizuje pomoc. W przypadku dwuletniej Heidrun, po przeanalizowaniu dostępnych dokumentów, brakuje właśnie tego: dziecko z wieloma poważnymi niepełnosprawnościami, o stopniu niepełnosprawności (GdB) wynoszącym 100 i stopniu opieki 4, nie może skorzystać z dostępnego miejsca w przedszkolu, ponieważ brakuje niezbędnej pomocy, a osoby odpowiedzialne w mieście Poczdam nie są w stanie przedstawić dowodów na rzekome doręczenie dokumentów, co po raz kolejny świadczy o katastrofalnym zarządzaniu ważnymi dokumentami pod obecnym, budzącym wątpliwości nadzorem mer Noosha Aubel (50 lat, bezpartyjna) w ratuszu w Poczdamie.
Politik
Noosha Aubel och Potsdams kris: Hur länge kan detta ledarskapssvikt fortfarande accepteras?
Potsdam behöver inte bli mästare på att skamligt släppa saken. Delstatshuvudstaden Potsdam behöver en förvaltning som skyddar, fattar beslut och faktiskt organiserar hjälp. I fallet med den tvååriga Heidrun är det just detta som saknas efter granskning av tillgängliga handlingar: Ett barn med flera svåra funktionsnedsättningar, med funktionsnedsättningsgrad 100 och vårdbehovsgrad 4, kan inte utnyttja en ledig plats på daghemmet eftersom den nödvändiga assistansen saknas och de ansvariga i staden Potsdam inte kan uppvisa bevis på att handlingar påstås ha delgivits, vilket än en gång visar på den katastrofala hanteringen av viktiga dokument under den för närvarande tvivelaktiga fackliga och ledningsmässiga tillsynen av borgmästare Noosha Aubel (50, partilös) i Potsdams stadshus.
Letzte Nachrichten
Baerbock strebt beim Klimaschutz breiten gesellschaftlichen Konsens an
Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock strebt beim Klimaschutz einen breiten Konsens in der Gesellschaft an. Nur wenn alle Menschen mitgenommen würden, "werden die Bündnisse für den Klimaschutz stärker sein als die Bündnisse dagegen", sagte die Grünen-Chefin am Samstag beim Online-Parteitag der Grünen. "Wir brauchen jetzt die Zuversicht des Handelns."
Zehn Jahre Haft für junge Migranten wegen Brandstiftung in Flüchtlingslager Moria
Neun Monate nach dem verheerenden Brand im griechischen Flüchtlingslager Moria hat ein Gericht vier junge Migranten zu jeweils zehn Jahren Haft verurteilt. Nach Angaben der Verteidigung wurden die Afghanen am Samstag für schuldig befunden, das Lager auf der Insel Lesbos vorsätzlich in Brand gesetzt zu haben. Aufgrund der Corona-Hygienevorschriften waren zu dem Prozess auf der Insel Chíos keine Journalisten zugelassen.
Keine gemeinsame Pressekonferenz von Biden und Putin nach Gipfel in Genf
Nach dem mit Spannung erwarteten Gipfeltreffen von US-Präsident Joe Biden und seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin wird es keine gemeinsame Pressekonferenz geben. Biden werde nach dem Treffen in Genf in der kommenden Woche allein vor die Presse treten, erklärte das Weiße Haus am Samstag. Dies sei das "geeignete Format", um "die freie Presse" zu unterrichten, hieß es aus informierten Kreisen in Washington.
Annalena Baerbock offiziell zur Grünen-Kanzlerkandidatin gekürt
Die Grünen haben Annalena Baerbock offiziell zu ihrer Kanzlerkandidatin gekürt. Sie erhielt am Samstag auf dem digitalen Parteitag 98,5 Prozent der Stimmen. Mit dem Beschluss wurden zugleich Baerbock und der Ko-Parteivorsitzende Robert Habeck zum Spitzenduo der Partei für die Bundestagswahl gewählt. 678 Delegierte stimmten mit Ja, es gab sechs Nein-Stimmen und vier Enthaltungen.
G7-Staaten schmieden globalen Infrastrukturplan als Gegengewicht zu China
Als Gegengewicht zum wachsenden Einfluss Chinas in der Welt haben die G7-Staaten eine globale Initiative für Infrastrukturprojekte gestartet. Die Staats- und Regierungschefs sieben führender Industrienationen beschlossen am Samstag bei ihrem Gipfeltreffen in Cornwall, ärmeren Ländern dabei "werteorientierte, hochwertige und transparente" Partnerschaften anzubieten, wie das Weiße Haus mitteilte. Als Lehre aus der Corona-Krise wollen sich die G7-Länder mit einem Gesundheitspakt gegen künftige Pandemien wappnen.
Saudi-Arabien erlaubt 60.000 geimpften Bürgern Teilnahme am Hadsch
Trotz der Corona-Pandemie will Saudi-Arabien 60.000 geimpften Bürgern die Teilnahme an der größten islamischen Pilgerfahrt Hadsch nach Mekka gewähren. Das gab das Ministerium für Pilgerfahrten am Samstag laut einem Bericht der Nachrichtenagentur SPA bekannt. Im vergangenen Jahr hatte die Pilgerfahrt wegen der Pandemie in stark reduzierter Form stattgefunden - nur rund 10.000 Gläubige waren zugelassen worden.
Niederlage im Krimi: Hockey-Männer verpassen EM-Titel
Die deutschen Hockey-Männer haben den Krimi gegen den Erzrivalen Niederlande verloren und den neunten EM-Titel verpasst. Das Team von Bundestrainer Kais al Saadi unterlag im Finale von Amsterdam dem Gastgeber mit 2:3 (1:0) nach Penaltyschießen, überzeugte im Olympiajahr aber dennoch mit teils herausragenden Leistungen.
Grüne ziehen mit Forderungen nach zwölf Euro Mindestlohn und mehr Hartz IV in Wahlkampf
Die Grünen ziehen mit der Forderung nach einem höheren Mindestlohn, mehr Hartz-IV und einer besseren Absicherung von Familien in den Wahlkampf. In dem am Samstag verabschiedeten sozialpolitischen Kapitel des Wahlprogramms werden ein Mindestlohn von zwölf Euro, die Ausweitung des Elterngeldes sowie als Sofortmaßnahme 50 Euro mehr bei Hartz IV verlangt. Am Nachmittag sollen die Delegierten des Online-Parteitags Parteichefin Annalena Baerbock offiziell zur Kanzlerkandidatin küren.
Offenbar von Schiff stammender Ölteppich beunruhigt Behörden auf Korsika
Ein im Mittelmeer treibender Ölteppich hat die Behörden auf der französischen Ferieninsel Korsika in Alarm versetzt. Am Samstagabend teilten sie jedoch mit, dass der Ölteppich derzeit nicht die korsischen Küsten zu verschmutzen drohe. "Wir sind jetzt beruhigter, weil die Verschmutzung weg von der Küste driftet", sagte die zuständige Behördensprecherin Christine Ribbe der Nachrichtenagentur AFP.
Offenbar von Schiff stammender Ölteppich treibt auf Korsika zu
Ein im Mittelmeer treibender Ölteppich hat die Behörden auf der französischen Urlauberinsel Korsika in Alarm versetzt. "Wir befürchten, dass Teile dieser Verschmutzung heute die korsische Küste erreichen", sagte am Samstag die zuständige Behördensprecherin Christine Ribbe der Nachrichtenagentur AFP. Zwei Marine-Schiffe mit speziell geschulter Besatzung und dem nötigen Gerät seien zu dem Ölteppich entsandt worden.
Aiwanger als Vorsitzender der Freien Wähler Bayern wiedergewählt
Hubert Aiwanger ist als Landesvorsitzender der bayerischen Freien Wähler wiedergewählt worden. Der 50-Jährige erhielt bei einer Landesmitgliederversammlung in Nürnberg am Samstag 95 Prozent der Stimmen. Aiwanger steht seit 2006 an der Spitze der Freien Wähler. Seit 2010 ist er zudem Bundesvorsitzender der Partei.
Südwest-CDU wählt Schäuble zum Spitzenkandidaten für Bundestagswahl
Die baden-württembergische CDU hat am Samstag Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble zu ihrem Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl am 26. September gewählt. Er ist auch Direktkandidat der CDU im Wahlkreis Offenburg.
Streit um Brexit-Abkommen zu Nordirland am Rande von G7-Gipfel
Am Rande des G7-Gipfels im englischen Cornwall hat sich neuer Brexit-Streit angebahnt: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident Charles Michel forderten die Regierung in London auf, sich an die Vereinbarung über Warenkontrollen in Nordirland zu halten. Auch der französische Präsident Emmanuel Macron appellierte bei einem bilateralen Treffen an Premierminister Boris Johnson, sein Wort zu halten. Johnson bat die Europäer seinerseits um Kompromissbereitschaft.
Vier Fälle mit Delta-Variante des Coronavirus in Straßburg festgestellt
Grüne bleiben in Wahlprogramm bei Forderung nach zwölf Euro Mindestlohn
Die Grünen bleiben in ihrem Wahlprogramm bei ihrer Forderung nach zwölf Euro Mindestlohn. Der digitale Parteitag lehnte am Samstag einen Änderungsantrag ab, der eine Erhöhung auf 13 Euro beinhaltete. Bundesgeschäftsführer Michael Kellner hatte argumentiert, dass die Grünen mit ihrer Forderung nach zwölf Euro in einem "sehr breiten Bündnis" mit den Gewerkschaften seien. Danach solle die reformierte Mindestlohnkommission den Mindestlohn jährlich erhöhen.
Mehr als jeder Vierte in Deutschland vollständig geimpft
Mehr als ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland ist vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Das Bundesgesundheitsministerium und das Robert-Koch-Institut (RKI) gaben die Impfquote am Samstag mit 25,7 Prozent an. Dabei sind alle Impfungen bis einschließlich Freitag berücksichtigt.
Polizei löst in Paris Massenpartys im Freien wegen Corona-Verstößen auf
Wegen Verstößen gegen die Corona-Regeln hat die Polizei in Paris am Wochenende Massenpartys hunderter Jugendlicher aufgelöst. Auf der Rasenfläche vor dem Hôtel des Invalides im Zentrum der Stadt feierten am Freitagabend und am Samstagabend hunderte Nachtschwärmer im Freien. Viele trugen keine Mund-Nase-Bedeckung und missachteten die Abstandsregeln.
Polizei löst in Paris Feier im Freien mit hunderten Jugendlichen auf
In Paris ist die Polizei am Freitagabend gegen hunderte Jugendliche vorgegangen, die sich nach Beginn der Ausgangssperre zu einer Feier im Freien zusammengefunden hatten. Nach Angaben der Pariser Polizeipräfektur versammelten sich die Feiernden auf der Grünfläche vor dem Hôtel des Invalides im Zentrum der Stadt. Viele trugen keine Mund-Nase-Bedeckung und missachteten die Abstandsregeln.
Erste Parlamentswahl in Algerien seit Sturz von Langzeitherrscher Bouteflika
Erstmals seit dem Sturz des langjährigen Präsidenten Abdelaziz Bouteflika vor gut zwei Jahren ist in Algerien eine Parlamentswahl abgehalten worden. Rund 24 Millionen Menschen waren am Samstag aufgerufen, 407 Abgeordnete für eine Amtszeit von fünf Jahren zu bestimmen. Die Ergebnisse werden nicht vor Sonntag erwartet.
Umweltbundesamt: CO2-Preis wird deutlich steigen müssen
Der Präsident des Umweltbundesamts (UBA), Dirk Messner, hält einen deutlichen Anstieg des CO2-Preises für erforderlich, um eine hinreichende Lenkungswirkung in Richtung Klimaschutz zu entfalten. "Der CO2-Preis wird steigen müssen", sagte Messner im "Interview der Woche" des Deutschlandfunks. Die Expertinnen und Experten seien sich weitgehend einig, dass dieser bis Ende des Jahrzehnts bei mehr als hundert Euro liegen müsse.
Millionäre fordern höhere Besteuerung von Vermögen
36 Millionärinnen und Millionäre aus Deutschland und Österreich haben in einem gemeinsamen Appell eine höhere Besteuerung von Millionenvermögen gefordert. In einem Schreiben, das der "Süddeutschen Zeitung" vom Samstag vorliegt, heißt es: "Wir sind Vermögende und setzen uns für eine höhere Besteuerung von Vermögen ein."
Tausende Teilnehmer bei Gedenkmarsch für bei Angriff getötete Muslime in Kanada
Tausende Menschen haben sich an einem Gedenkmarsch für die Opfer des Angriffs auf eine muslimische Familie in Kanada beteiligt. Die interreligiöse Veranstaltung begann am Freitagabend (Ortszeit) am Ort des Geschehens in London im Süden der Provinz Ontario. Dort hatte Anfang der Woche ein Mann offenbar aus Hass auf Muslime vier Mitglieder einer muslimischen Familie mit einem Auto getötet. Der neunjährige Sohn überlebte schwer verletzt.
Grüne setzen Parteitag mit offizieller Kür von Baerbock fort
Die Grünen haben am Samstag ihren Online-Parteitag zur Bundestagswahl fortgesetzt. Im Mittelpunkt des zweiten Beratungstags steht die für den Nachmittag erwartete Rede von Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. Sie soll gemeinsam mit Ko-Parteichef Robert Habeck das Wahlkampf-Spitzenduo stellen. Beide sollen von den Delegierten in diese Position gewählt werden, Baerbock soll zudem als Kanzlerkandidatin bestätigt werden.
DGB: Pflegereform ist "Einladung zum Lohndumping"
Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat die vom Bundestag beschlossene Pflegereform scharf kritisiert. "Das Gesetz kommt einer Einladung zum Lohndumping gleich und muss unbedingt korrigiert werden", sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) vom Samstag. Es bestehe das Risiko, dass es zu "massiven Unterbietungen bei den Löhnen" komme. "Das ist wirklich mies, was die Koalition da macht." Richtig wäre es nach den Worten des DGB-Vorsitzenden gewesen, sich bei Tarifbindungen an Flächentarifverträgen oder den Regelungen mit den Kirchen zu orientieren. "Jetzt wird stattdessen das regionale Tarifniveau zur Referenz gemacht. Da kann auch ein bestehender oder schnell noch ausgehandelter Dumping-Haustarifvertrag zur Anwendung kommen. Und das soll dann der Maßstab sein für die Erstattung über die Pflegekassen", kritisierte Hoffmann. Die Pflegereform sieht unter anderem vor, dass Pflegeeinrichtungen ab September 2022 nur noch dann mit den Pflegekassen abrechnen können, wenn sie nach Tarifverträgen oder in ähnlicher Höhe bezahlen. Um Pflegebedürftige von steigenden Zuzahlungen zu entlasten, sollen sie Zuschläge bekommen. (A.Nikiforov--DTZ)
Bundeswehr: Brinkhaus will Tempo bei Modernisierung
Kurz vor dem Nato-Gipfel in Brüssel hat Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) mehr Tempo bei der Modernisierung der Bundeswehr gefordert, um das Zwei-Prozent-Ziel bei den Verteidigungsausgaben zu erreichen. "Wir als CDU/CSU stehen klar zu dem Zwei-Prozent-Ziel", sagte Brinkhaus der "Saarbrücker Zeitung" vom Samstag. "Dafür müssen wir die Bundeswehr dringend weiter modernisieren und wichtige Beschaffungsvorhaben voranbringen." Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte Deutschland und andere Alliierte am Freitag aufgefordert, ihre Verteidigungsausgaben weiter zu steigern. Mitgliedstaaten, die noch nicht das Ziel von zwei Prozent der Wirtschaftsleistung bei den Verteidigungsbudgets erreichten, "müssen erhöhen", sagte er. Nato-Angaben zufolge werden dieses Jahr voraussichtlich nur zehn der 30 Mitglieder das Zwei-Prozent-Ziel schaffen - ein Land weniger als 2020. Deutschland kommt demnach auf 1,53 Prozent. Der Nato-Gipfel beginnt am Montag in Brüssel. Es ist der erste mit US-Präsident Joe Biden und steht im Zeichen einer Erneuerung der transatlantischen Beziehungen. Brinkhaus betonte, es müsse auf Basis der neuen strategischen Ausrichtungen der Nato eine vernünftige Lastenteilung ausgearbeitet werden. "Deutschland muss dabei eine zentrale Rolle spielen." Mit Blick auf das Verhältnis zu Moskau sagte Brinkhaus, Russland fordere die Werte und Freiheitsideale des Bündnisses heraus - wie zuletzt im Zusammenhang mit Weißrussland. "Wir brauchen in der NATO und der EU die Fähigkeit zur glaubhaften Abschreckung, um diesen Herausforderungen zu begegnen." (M.Dylatov--DTZ)
Oxfam: Unzureichendes Handeln der G7 gegen Corona-Pandemie "unverzeihlich"
Die Hilfsorganisation Oxfam hat den G7-Ländern unzureichendes Handeln im Kampf gegen die Corona-Pandemie vorgeworfen. Es sei zwar zu begrüßen, dass die G7-Staaten sich künftigen Pandemien schneller entgegenstellen wollten, "aber das Fehlen dringender Maßnahmen, um die aktuelle Krise zu beenden, ist unverzeihlich", erklärte Oxfam-Vertreterin Anna Marriott in der Nacht zum Samstag.
Vor Copa-Start: Zwölf Coronafälle bei Venezuela - Kapitän Rincon in Isolation
Die umstrittene Copa America schreibt vor dem Turnierstart am Sonntag weiter Negativschlagzeilen. Wie der venezolanische Verband mitteilte, sind zwölf Mitglieder des Teams und des Betreuerstabs positiv auf Corona getestet worden. Zuvor war bereits bekannt geworden, dass sich Kapitän Tomas Rincon vor dem Eröffnungsspiel gegen Gastgeber Brasilien in Isolation begeben hatte. Ob der frühere Hamburger Bundesligaprofi ebenfalls positiv auf das Coronavirus getestet wurde, ließ der Verband offen.
Vor Copa-Start: Venezuelas Kapitän Rincon in Isolation
Die umstrittene Copa America sorgt vor dem Turnierstart am Sonntag weiter für Negativschlagzeilen. Wie der venezolanische Verband mitteilte, begab sich Kapitän Tomas Rincon vor dem Eröffnungsspiel gegen Gastgeber Brasilien in Isolation. Ob der frühere Hamburger Bundesligaprofi positiv auf das Coronavirus getestet wurde, ließ der Verband offen.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 18,3
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist weiter leicht gesunken und liegt nun bei 18,3 Fällen pro 100.000 Einwohner. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete, wurden innerhalb eines Tages 1911 Neuinfektionen sowie 129 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus registriert.
Hongkonger Aktivistin Chow an Jahrestag von Massenprotesten freigelassen
Nach sieben Monaten im Gefängnis ist die Hongkonger Demokratie-Aktivistin Agnes Chow aus der Haft entlassen worden. Aufnahmen zeigten am Samstagmorgen, wie Chow von Medienvertretern umringt das Gefängnis verließ. Die 24-Jährige war auf Grundlage des umstrittenen sogenannten Sicherheitsgesetzes wegen ihrer Beteiligung an Protesten im Jahr 2019 festgenommen worden. Anklage wurde jedoch bislang nicht gegen sie erhoben.
NBA: Denver Nuggets um MVP Jokic vor dem Aus
Der neue MVP Nikola Jokic steht mit den Denver Nuggets im Play-off-Viertelfinale der NBA vor dem Aus. Das Team des serbischen Star-Centers, der am Mittwoch erstmals zum wertvollsten Spieler der nordamerikanischen Basketball-Profiliga gewählt worden war, verlor gegen die Phoenix Suns 102:116 und liegt in der Best-of-seven-Serie mit 0:3 zurück. Jokic verbuchte ein Triple-Double mit 32 Punkten, 20 Rebounds und zehn Assists.
"Mega-Leistung": Italien schenkt den Fans "ein Lächeln"
Italiens Trainer Roberto Mancini war nach dem historischen Sieg seiner Squadra Azzurra zum EM-Auftakt "stolz und froh, dass wir den Fans ein Lächeln geschenkt haben. Es war ein wundervoller Abend", sagte der 56-Jährige nach dem beeindruckenden 3:0 (0:0) der Italiener im Eröffnungsspiel gegen eine völlig überforderte Türkei.