Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Deutschland und fünf weitere EU-Länder: EU-Budgetentwurf muss deutlich schrumpfen
Früherer PKK-Kader in Hamburg angeklagt
Nach Sturzflut am Himalaya: Helfer suchen nach 1400 Vermissten - Mehr als 360 Tote geborgen
Gewalttat an Brandenburger Schule - vermutlich Verletzte
Politik
Anschläge vom 11. September 2001: Prozess gegen Drahtzieher beginnt 2028
Mehr als 25 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA kommt der mutmaßliche Drahtzieher vor Gericht. Der Prozess gegen Khalid Sheikh Mohammed soll am 5. Juni 2028 beginnen, wie das zuständige US-Militärgericht in Guantánamo auf Kuba am Donnerstag mitteilte.
Boulevard
Diebe stehlen chemischen Stoff und bieten ihn geschädigter Firma zum Kauf an
In Mecklenburg-Vorpommern haben Diebe große Mengen eines chemischen Stoffs geklaut und anschließend dem geschädigten Unternehmen zum Kauf angeboten. Der Diebstahl des Hafniumoxids, das in der Halbleiterproduktion und der optischen Industrie eingesetzt wird, ereignete sich im Juni im Landkreis Vorpommern-Rügen, wie die Polizei am Donnerstag in Neubrandenburg mitteilte. Das Pulver mit einem Marktwert von etwa zwei Millionen Euro war in einem Container gelagert.
Letzte Nachrichten
Leverkusens Frust nach Europapokal-Aus riesig: "Nicht unser Anspruch"
Der Frust beim hochambitionierten Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen saß nach dem enttäuschenden frühzeitigen Ausscheiden in der Zwischenrunde der Europa League tief. "Es ist eine Riesenenttäuschung. Über zwei Spiele gesehen sind wir vollkommen zurecht ausgeschieden", sagte Trainer Peter Bosz.
Knapp 10.000 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind binnen eines Tages fast 10.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 9997 neue Ansteckungsfälle registriert. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz stieg erneut etwas an und liegt nun bei 62,6. Am Donnerstag hatte der Wert 61,7 betragen.
Böckler-Studie: EU-Staaten erhöhen Mindestlöhne schwächer als im Vorjahr
Die EU-Mindestlöhne sind zum Jahresbeginn nach Berechnungen der Hans-Böckler-Stiftung deutlich schwächer gestiegen als vor der Corona-Krise. 17 von 21 betroffenen EU-Staaten hoben ihre Lohnuntergrenze zum 1. Januar im Mittel - dem sogenannten Median - um 3,1 Prozent an, wie die Stiftung am Freitag mitteilte. Inflationsbereinigt blieb demnach eine Anhebung um 1,6 Prozent. 2020 hatte der nominale Anstieg 6,1 Prozent betragen, der reale 4,5 Prozent.
Amnesty: Eritreische Truppen verüben Massaker in äthiopischer Region Tigray
Truppen aus Eritrea sollen nach Angaben von Amnesty International in der äthiopischen Konfliktregion Tigray ein Massaker an Zivilisten mit hunderten Toten verübt haben. Soldaten der eritreischen Armee hätten im November in der Staat Axum "systematisch hunderte Zivilisten kaltblütig getötet", erklärte die Menschenrechtsorganisation am Freitag. Hunderte Tote seien in Massengräbern beigesetzt worden.
22 pro-iranische Kämpfer bei US-Angriffen in Syrien getötet
Die US-Armee hat auf Anweisung von Präsident Joe Biden Luftangriffe gegen pro-iranische Milizen in Syrien geflogen. Dabei wurden nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte in der Nacht zum Freitag nahe der Grenze zum Irak mindestens 22 Milizionäre getötet. Das Pentagon machte keine Angaben zu Todesopfern. Es bezeichnete die Angriffe als Antwort auf den mehrfachen Raketenbeschuss von Stellungen der USA und ihrer Verbündeten im Irak seit Mitte Februar.
US-Armee fliegt Luftangriffe gegen pro-iranische Kämpfer in Syrien
Auf Anweisung von Präsident Joe Biden hat die US-Armee Luftangriffe gegen pro-iranische Milizen in Syrien geflogen. Dabei wurden nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte in der Nacht zum Freitag nahe der Grenze zum Irak mindestens 17 Milizionäre getötet. Das Pentagon machte keine Angaben zu Todesopfern. Es bezeichnete die Angriffe als Antwort auf den mehrfachen Raketenbeschuss von Stellungen der USA und ihrer Verbündeten im Irak seit Mitte Februar.
17 pro-iranische Kämpfer bei US-Angriffen in Syrien getötet
Bei US-Luftangriffen in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 17 Mitglieder pro-iranischer Milizen getötet worden. Die Angriffe in der Nacht zum Freitag hätten sich gegen drei Lkw mit Munition nahe der irakischen Grenze gerichtet, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Das US-Verteidigungsministerium hatte die Angriffe zuvor als Reaktion auf den mehrfachen Raketenbeschuss von US-Stellungen im Irak bezeichnet.
Söder warnt vor "Blindflug" bei Lockerung von Corona-Auflagen
Im Vorfeld des nächsten Bund-Länder-Gipfels zur Corona-Pandemie hat der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) vor übereilten Öffnungsschritten gewarnt. "Wir wollen schrittweise öffnen, aber mit Vernunft und Vorsicht", sagte Söder dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Freitagsausgaben). Angesichts der mutierten Formen des Virus dürften Bund und Länder "keinen Blindflug starten". Die Politik dürfe "jetzt nicht die Nerven verlieren".
Kommunen und Apotheken fordern detailliertes Schnelltest-Konzept
Kommunen und Apothekenverbände fordern Klarheit darüber, wie genau die von der Bundesregierung angestrebte geplante breite Verfügbarkeit von Corona-Schnelltests sichergestellt werden soll. "Wie Schnelltests in großen Mengen künftig beschafft, bezahlt, flächendeckend verteilt werden und auch zu den Menschen kommen, dazu erhoffen wir uns nächste Woche von den Beratungen von Bund und Ländern mehr Aufklärung", sagte der Präsident des Deutschen Städtetages, Burkhard Jung, der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe).
US-Armee greift Einrichtungen pro-iranischer Kämpfer in Syrien an
Die US-Armee hat Luftangriffe gegen von pro-iranischen Milizen in Syrien genutzte Einrichtungen geflogen. Auf Anweisung von Präsident Joe Biden hätten die Streitkräfte am Donnerstag von diesen Kämpfern genutzte "Infrastruktur" in Ostsyrien attackiert, teilte Pentagon-Sprecher John Kirby mit. Damit wurde nach seinen Angaben auf kürzliche Raketenangriffe auf von den USA und ihren Verbündeten genutzte Stellungen im Irak reagiert.
USA lockern Vorschriften für Lagerung von Biontech-Impfstoff
Die US-Arzneimittelaufsichtsbehörde FDA hat ihre Vorschriften zur Lagerung des Corona-Impfstoffs von Biontech/Pfizer gelockert. Das Vakzin muss nun nicht mehr bei ultraniedrigen Temperaturen von bis zu minus 80 Grad aufbewahrt werden, was die Impfstoffverteilung erleichtert. Ein FDA-Expertenkomitee sollte zudem am Freitag über die Zulassung des Corona-Impfstoffes von Johnson & Johnson beraten, der im Gegensatz zu den bisher zugelassenen Vakzinen nur einmal injiziert werden muss.
USA lockern Vorschriften für Lagerung von Biontech/Pfizer-Impfstoff
Die US-Arzneimittelaufsichtsbehörde FDA hat ihre Vorschriften zur Lagerung des Corona-Impfstoffs von Biontech/Pfizer gelockert. Das Vakzin muss nun nicht mehr bei ultraniedrigen Temperaturen von bis zu minus 80 Grad aufbewahrt werden, wie die FDA am Donnerstag mitteilte. Der Impfstoff darf nun in den USA bis zu zwei Wochen lang in den üblichen pharmazeutischen Gefrierschränken mit Temperaturen von bis zu minus 20 Grad gelagert werden.
Söder: Kontrollen an Grenzen zu Tirol und Tschechien "so lange wie nötig"
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will die Kontrollen an den Grenzen zu Österreich und Tschechien "so lange wie nötig" fortsetzen. Die Gefahr einer Verbreitung von Coronavirus-Mutanten aus Tschechien sowie dem österreichischen Bundesland Tirol sei "besonders hoch", sagte Söder dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Freitagsausgaben). Die Kritik der EU-Kommission an den Grenzkontrollen wies er erneut zurück.
Zahl der Corona-Toten in Brasilien überschreitet Schwelle von Viertelmillion
Die Zahl der Corona-Toten in Brasilien hat die Schwelle von 250.000 überschritten. Wie das Gesundheitsministerium in Brasília am Donnerstag mitteilte, wurden 1541 Neuinfektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden registriert. Die Gesamtzahl der Ansteckungsfälle seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 251.498.
Tierpfleger in Spanien von Elefantin getötet
Ein Tierpfleger in Spanien ist von einer Elefantin tödlich verletzt worden. Der 44-Jährige wurde vom Rüssel des rund vier Tonnen schweren Tieres erfasst und mit dem Kopf gegen die Gitterstäbe eines Geheges geschleudert, wie der Tier- und Naturpark Cabárceno nahe der Stadt Santander am Donnerstag mitteilte. Der Pfleger wurde nach dem Vorfall am Mittwochmorgen ins Krankenhaus gebracht, wo er wenig später seinen Verletzungen erlag.
Lomb patzt erneut: Leverkusens Titeltraum zerplatzt gegen Bern
Absturz in der Liga, Aus im Pokal - und nun sind auch Bayer Leverkusens Titelträume in der Europa League zerplatzt: Auch aufgrund eines erneut schweren Patzers von Ersatztorwart Niklas Lomb unterlag die Werkself dem Schweizer Meister Young Boys Bern mit 0:2 (0:0) und scheiterte damit schon in der Zwischenrunde. Der hochambitionierte Vorjahres-Viertelfinalist hatte das spektakuläre Hinspiel in Bern mit 3:4 verloren.
Biden würdigt Fortschritte bei Corona-Impfkampagne in den USA
US-Präsident Joe Biden hat die Fortschritte bei der Corona-Impfkampagne im Land angepriesen. Bei den Impfungen seien die USA dem Zeitplan um "Wochen" voraus, sagte Biden am Donnerstag anlässlich der 50-millionsten Impfung seit seinem Amtsantritt am 20. Januar. "Wir bewegen uns trotz des Chaos, das wir von der Vorgänger-Regierung geerbt haben, in die richtige Richtung", fügte der Präsident bei einer Zeremonie im Weißen Haus mit Blick auf seinen Vorgänger Donald Trump hinzu.
Streit über neuen Lockdown für Paris
Die Corona-Zahlen in Paris haben sich deutlich verschlechtert - doch über die Konsequenzen streitet die Stadt mit der französischen Regierung. Premierminister Jean Castex nannte die Forderung der Stadtverwaltung nach einem dreiwöchigen Lockdown mit strenger Ausgangssperre am Freitag "Unsinn". Es sei illusorisch zu glauben, dass danach alles wieder öffnen könne, betonte Castex.
Rund die Hälfte der Corona-Infektionen in Frankreich mit britischer Mutante
Rund die Hälfte der Corona-Infektionen in Frankreich beruht inzwischen auf der erstmals in Großbritannien aufgetretenen Mutante des Virus. Dies teilte am Donnerstagabend Regierungschef Jean Castex mit. Da diese Mutante ansteckender sei als die ursprüngliche Variante des Coronavirus drohe jederzeit ein "neues epidemiologisches Aufflammen". Die Situation habe sich in den vergangenen Tagen verschlechtert, sagte Castex. Die Entwicklung "erlaubt uns derzeit keine Lockerungen".
In Missbrauchsskandal beschuldigter US-Turntrainer nimmt sich das Leben
Der im Missbrauchsskandal bei den US-Kunstturnerinnen beschuldigte Ex-Trainer John Geddert hat sich das Leben genommen. Wenige Stunden nachdem er in 24 Punkten beschuldigt wurde, wurde der 63-Jährige am Donnerstagnachmittag tot aufgefunden, wie die Generalstaatsanwältin des Bundesstaates Michigan, Dana Nessel, mitteilte. Sie sprach von einem "tragischen Ende einer tragischen Geschichte".
Früherer US-Turntrainer John Geddert in Missbrauchsskandal beschuldigt
Im Missbrauchsskandal bei den US-Kunstturnerinnen ist der frühere Erfolgstrainer John Geddert in 24 Punkten beschuldigt werden. Dem 63-Jährigen werden unter anderem sexueller Missbrauch und Menschenhandel zur Last gelegt, wie die Generalstaatsanwältin des Bundesstaates Michigan, Dana Nessel, am Donnerstag mitteilte. "Die Vorwürfe konzentrieren sich auf zahlreiche Fälle von verbalem, körperlichem und sexuellem Missbrauch durch den Beschuldigten gegen zahlreiche junge Frauen", erklärte Nessel.
Götze mit Eindhoven gescheitert - Leno mit Arsenal im Europa-League-Achtelfinale
Ex-Weltmeister Mario Götze hat mit dem niederländischen Spitzenteam PSV Eindhoven in der Fußball-Europa-League das Achtelfinale verpasst. Das Team des deutschen Trainers Roger Schmidt schied trotz eines 2:1 (2:0)-Erfolgs im Zwischenrunden-Rückspiel gegen Olympiakos Piräus nach der 2:4-Hinspielniederlage aus. Dagegen zog Nationaltorwart Bernd Leno mit dem FC Arsenal nach einem 3:2 (1:1) gegen Benfica Lissabon nach einem 1:1 vor Wochenfrist in die Runde der besten 16 ein.
Leno mit Arsenal im Europa-League-Achtelfinale
Der deutsche Nationaltorwart Bernd Leno hat mit dem FC Arsenal in der Fußball-Europa-League mit Glück das Achtelfinale erreicht. Die Londoner gewannen ihr nach Piräus verlegtes Zwischenrunden-Heimspiel gegen Benfica Lissabon durch ein spätes Tor von Doppelpacker Pierre-Emerick Aubameyang (21. und 87.) mit 3:2 (1:1) und verhinderten damit nach dem 1:1 im Hinspiel ein frühes Aus.
EU will über Impfausweise bis zum Sommer Urlaubsreisen ermöglichen
Die EU will bis zum Sommer einen europaweit gültigen Impfausweis einführen, um Urlaubsreisen zu ermöglichen. Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnertag nach einer Video-Konferenz der Staats- und Regierungschefs sagte, benötigt die EU-Kommission "etwa drei Monate", um die technischen Voraussetzungen für das digitale Dokument zu schaffen. Angesichts der zunehmenden Ausbreitung von mutierten Coronaviren sprach sich der Gipfel gegen zu schnelle Lockerungen von Beschränkungen aus.
Merkel: Gipfel will Impfausweis möglichst bis zum Sommer einführen
Die EU will nach Angaben von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen Impfausweis für Urlaubsreisen möglichst bis zum Sommer einführen. Die EU-Kommission habe am Donnerstag bei der Video-Konferenz der Staats- und Regierungschefs erklärt, sie brauche etwa drei Monate, um die technischen Voraussetzungen für die europaweite Nutzung solcher Zertifikate zu schaffen, sagte Merkel in Berlin.
EU-Ratspräsident Michel: Lage bei Corona-Impfungen wird angespannt bleiben
EU-Ratspräsident Charles Michel geht von einer weiterhin angespannten Lage beim Impfen gegen das Coronavirus aus. "Wir müssen eine ehrliche Sprache sprechen", sagte Michel am Donnerstag nach einer Videokonferenz der EU-Staats- und Regierungschefs. "Die aktuelle Situation ist schwierig (...), die nächsten Wochen werden schwierig bleiben".
Hunde von Lady Gaga bei Überfall in Hollywood gestohlen
Bei einem bewaffneten Überfall in Hollywood sind Medienberichten zufolge zwei Hunde von Lady Gaga gestohlen worden. Ein Angestellter sei mit den Tieren des Popstars in Los Angeles unterwegs gewesen, berichteten die Medien am Donnerstag. Unbekannte hätten auf ihn geschossen und ihn verletzt. Der Angreifer habe die beiden Französischen Bulldoggen an sich genommen und sei mit ihnen in einem Auto geflohen.
Peinliches Europacup-Aus: Hoffenheim scheitert an Molde
Peinliches Aus statt größter Kluberfolg: Die TSG Hoffenheim hat nach einem desaströsen Grusel-Kick den erstmaligen Einzug in ein Europacup-Achtelfinale verpasst. Die maßlos enttäuschenden Kraichgauer unterlagen im Zwischenrunden-Rückspiel der Europa League 0:2 (0:1) gegen den viermaligen norwegischen Meister Molde FK.
EU-Kommission erwartet stark steigende Corona-Impfstoff-Produktion in Europa
Die EU-Kommission geht von einer stark steigenden Produktion von Corona-Impfstoff in Europa aus. "Was wir im Moment sehen, ist sehr beruhigend", sagte EU-Industriekommissar Thierry Breton am Donnerstag bei einer Anhörung im Brüsseler EU-Parlament. Alle Impfstoffhersteller verzeichneten demnach steigende Ertragszahlen ihrer Produktionsstätten.
Champions League: Flensburg schlägt Paris, Kiel holt wichtiges Remis in Nantes
Die SG Flensburg-Handewitt hat in der Handball-Champions-League weiter beste Chancen auf den Gruppensieg. Die Mannschaft von Trainer Maik Machulla gewann gegen den französischen Serienmeister Paris St. Germain am Donnerstag mit 28:27 (19:10). Titelverteidiger THW Kiel erkämpfte mit dem 24:24 (9:12) beim HBC Nantes derweil einen wichtigen Punkt.
Nach Anklage: US-Turntrainer Geddert nimmt sich das Leben
Der frühere Erfolgstrainer John Geddert, gegen den im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal im US-Kunstturnen ermittelt wurde, hat sich kurz nach Erhebung der Anklage das Leben genommen. Dies bestätigte Michigans Attorney General Dana Nessel am Donnerstag.
Belgische Regierung warnt vor von ihr gratis verteilten Corona-Schutzmasken
Die belgische Regierung warnt vor dem Einsatz von Corona-Schutzmasken, die sie selbst im vergangenen Jahr gekauft und gratis verteilen lassen hat. Bei der Nutzung der Masken könnten womöglich giftige Stoffe eingeatmet werden, heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten Schreiben von Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke. Die Regierung hatte im vergangenen Juni insgesamt 15 Millionen der von der Luxemburger Firma Avrox in Asien hergestellten Stoffmasken gekauft.