Madurosturz bringt Kubas Ende
Deutschland und Demografie?
Iran: Kollaps & Aufstand
Iran-Aufstand und Kremlterror
Ausschreitungen bei prokurdischen Demonstrationen - Imbisse in Dortmund angegriffen
DAK-Chef Storm bringt erneut Teilkrankschreibung ins Spiel
Dutzende Durchsuchungen wegen sexuellen Kindesmissbrauchs in Hessen
Ermittler in Bayern finden mögliche Zusammenhänge zwischen zwei Cold-Case-Fällen
Sport
Reisch und Freitag verpassen Podest bei Olympia-Generalprobe
Agnes Reisch Vierte, Selina Freitag Siebte: Die deutschen Skispringerinnen haben bei der Generalprobe für die Olympia-Entscheidung von der Normalschanze das Podest knapp verpasst. Ihren ersten Weltcupsieg holte im japanischen Zao die Österreicherin Lisa Eder, die Weltmeisterin Nika Prevc knapp auf Rang zwei verwies.
Boulevard
Tödlicher Unfall auf Atlantik: Deutscher Segler stirbt bei Regatta
Ein deutscher Segler ist während einer Fahrt über den Atlantik nach einem Unfall an Bord gestorben. Der schwere Unfall geschah am Montag auf der Vereinsjacht "Walross 4", die an der Regatta Rorc Transatlantic Race teilnahm, wie der Akademische Seglerverein Berlin am Dienstag mitteilte. Ein Frachter sei noch umgeleitet worden und habe das verletzte Crewmitglied an Bord genommen, dieses sei aber gestorben.
Letzte Nachrichten
Sport
Kretzschmar: Handball-WM "äußerst sinnvoll und absolut notwendig"
Der frühere deutsche Handballstar Stefan Kretzschmar hat die umstrittene Durchführung der Handball-WM in Ägypten verteidigt. "Ich persönlich finde sie äußerst sinnvoll und absolut notwendig", sagte der frühere Weltklasse-Linksaußen dem Nachrichtenportal watson.de.
Sport
"Blacky" Schwarzer: "Sehe nicht, warum Team nicht Halbfinale anpeilen sollte"
Laut des ehemaligen Handball-Weltmeisters Christian Schwarzer sollte sich die deutsche Nationalmannschaft bei der WM in Ägypten (13. bis 31. Januar) nicht kleiner machen, als sie ist. "Ach, natürlich ist sie dort nicht Favorit. Aber ich sehe nicht, warum die Mannschaft nicht trotzdem das Halbfinale anpeilen sollte", sagte "Blacky" Schwarzer dem Münchner Merkur und der tz: "Und wenn das erst einmal erreicht ist, dann kann bei so einem Turnier alles passieren."
Sport
Ex-Weltmeister Littbarski: Heldt der größte Hoffnungsschimmer beim FC
Der frühere Fußball-Weltmeister und Kölner Bundesligaprofi Pierre Littbarski traut FC-Manager Horst Heldt zu, den Verein wieder aus der Krise zu führen. Insgesamt sei die Situation "beängstigend", sagte Littbarski im Interview mit RTL/ntv: "Ich habe nur eine große Hoffnung: Horst Heldt, der weiß, wovon er spricht, und der hat auch ein richtiges Händchen dafür. Das ist mein Hoffnungsschimmer."
Sport
Schlag auf Achillessehne: Hütter hofft auf schnelle Rückkehr von Younes
Trainer Adi Hütter von Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat nach der verletzungsbedingten Auswechslung von Amin Younes im Zweitrunden-Nachholspiel bei Bayer Leverkusen (1:4) Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr des Ex-Nationalspielers. "Amin hat zweimal auf die selbe Stelle an der Achillessehne einen Schlag bekommen. Er ist keiner, der so schnell den Platz verlässt, aber er konnte einfach nicht mehr laufen. Ich hoffe, dass wir ihn bis Sonntag für das Spiel gegen Schalke fit bekommen.", sagte Hütter.
Sport
Hütter über Jovic-Rückkehr: "Er hat alles daran gesetzt, zurück nach Frankfurt zu kommen"
Adi Hütter holte kurz aus und gab einen Einblick in sein Telefonat mit dem nahenden Rückkehrer Luka Jovic. "Ich habe gestern Abend mit ihm telefoniert. Er hat alles daran gesetzt, dass er nach Frankfurt kommen kann", sagte der Trainer von Eintracht Frankfurt nach der 1:4 (1:1)-Niederlage im DFB-Pokal-Nachholspiel bei Bayer Leverkusen: "Die Gespräche waren sehr, sehr gut. Ich habe mich wahnsinnig gefreut, ihn wieder zu hören und er sich auch."
Politik
Röttgen gegen Koalition mit FDP nach Bundestagswahl
Der CDU-Vorsitzkandidat Norbert Röttgen hat sich gegen eine Koalition mit der FDP nach der kommenden Bundestagswahl ausgesprochen. Die FDP habe "ein historisches Versagen zu verantworten", indem sie nach der Wahl von 2017 die Regierungsverantwortung verweigert habe, sagte der Außenpolitiker und frühere Bundesumweltminister der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwochsausgabe). Er bezog sich damit auf den damaligen Ausstieg der FDP aus den Koalitionsverhandlungen mit der Union und den Grünen.
Politik
Aktivisten: Mindestens 23 Tote bei israelischen Luftangriffen in Syrien
Bei israelischen Luftangriffen in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten mindestens sieben Soldaten der Regierungsarmee sowie 16 Kämpfer verbündeter Milizen getötet worden. Die Angriffe in der Nacht zum Mittwoch hätten sich gegen Waffenlager der Truppen von Machthaber Baschar al-Assad sowie andere militärische Stellungen im Osten des Bürgerkriegslandes gerichtet, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. 28 Soldaten und Kämpfer seien verletzt worden.
Politik
Aktivisten melden 57 Tote bei israelischen Luftangriffen in Syrien
Bei den schwersten israelischen Luftangriffen in Syrien seit Jahren sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 57 syrische Soldaten und Kämpfer von verbündeten Milizen getötet worden. Mindestens 14 syrische Soldaten und 43 Kämpfer pro-iranischer Milizen seien ums Leben gekommen, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Die Angriffe in der Nacht zum Mittwoch hätten sich gegen Waffenlager der Truppen von Machthaber Baschar al-Assad sowie andere militärische Stellungen im Osten des Bürgerkriegslandes gerichtet.
Politik
Karliczek fordert Chancengleichheit für Abschlussjahrgänge in Corona-Zeiten
Angesichts der Schulschließungen während des derzeitigen Corona-Lockdowns pocht Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) auf Chancengleichheit für die Abschlussjahrgänge. "Wir müssen dafür sorgen, dass auch im Schuljahr 2020/2021 die Bildungsziele so weit wie möglich erreicht werden", sagte Karliczek den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwochsausgaben). Auch müsse sichergestellt werden, dass die Prüfungen in diesem Jahr von den Betrieben und Hochschulen als gleichwertig zu allen anderen Jahren anerkannt würden.
Politik
Oberste US-Generäle verurteilen Erstürmung des Kapitols
Die höchsten Generäle der US-Armee haben einhellig die Erstürmung des Kapitols durch Anhänger des abgewählten Präsident Donald Trump verurteilt. "Dieser gewaltsame Aufruhr (...) war ein direkter Angriff auf den US-Kongress, das Kapitolgebäude und den verfassungsmäßigen Prozess", erklärten die acht Mitglieder des Generalstabs der Streitkräfte in einem am Dienstag veröffentlichten Memorandum an alle US-Soldaten.
Politik
Pence erteilt Absetzung Trumps per Verfassungszusatz offizielle Absage
US-Vizepräsident Mike Pence hat dem Repräsentantenhaus offiziell mitgeteilt, dass er keine vorzeitige Entfernung des abgewählten Präsidenten Donald Trump mittels eines Verfassungsartikels unterstützt. "Ich glaube nicht, dass ein solches Vorgehen im besten Interesse unserer Nation und im Einklang mit unserer Verfassung ist", erklärte Pence am Dienstag in einem in Washington veröffentlichten Brief an die Vorsitzende der Kongresskammer, Nancy Pelosi.
Politik
Einleitung von Amtsenthebungsverfahren gegen Trump steht unmittelbar bevor
Nach der gewaltsamen Erstürmung des US-Kapitols wird das Repräsentantenhaus am Mittwoch aller Voraussicht nach ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump einleiten. Die Abstimmung in der Kongresskammer wurde für etwa 15.00 Uhr (Ortszeit; 21.00 Uhr MEZ) angesetzt. Vizepräsident Mike Pence hatte zuvor der Forderung nach einer vorzeitigen Absetzung Trumps am Dienstag eine Absage erteilt. In Washington wurden derweil die Sicherheitsvorkehrungen vor der Amtseinführung von Joe Biden als neuer US-Präsident massiv verschärft.
Politik
Portugals Präsident ein weiteres Mal negativ auf Coronavirus getestet
Nach einem ersten positiven Corona-Testergebnis ist Portugals Präsident Marcelo Rebelo de Sousa inzwischen zwei Mal negativ auf das Virus getestet worden. Der Staatschef warte nun auf Instruktionen der Gesundheitsbehörden, teilte das Präsidialamt in Lissabon am Dienstagabend mit. Der 72-jährige war zunächst noch in Quarantäne geblieben, um das Ergebnis seines dritten Tests abzuwarten.
Politik
Italiens Regierung beschließt gigantisches Corona-Hilfsprogramm
Die italienische Regierung hat ein gigantisches Konjunkturprogramm zur Überwindung der Corona-Krise beschlossen. Das Kabinett in Rom billigte in der Nacht zum Mittwoch das Maßnahmenbündel mit einem Volumen von 222,9 Milliarden Euro, wie Wirtschaftsminister Roberto Gualtieri im Onlinedienst Twitter mitteilte.
Politik
Zukunft von Italiens Regierung nach Beschluss zu Corona-Programm in der Schwebe
Das Kabinett des italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte hat ein gigantisches Konjunkturprogramm von 222,9 Milliarden Euro zur Überwindung der Corona-Krise beschlossen - und damit die Krise der Regierungskoalition dramatisch verschärft. Die zwei Ministerinnen der Italia Viva (IV) verweigerten bei dem Kabinettsvotum in der Nacht zum Mittwoch ihre Zustimmung und enthielten sich. Die IV hat starke Vorbehalte gegen das Hilfspaket. Nach dem Kabinettsbeschluss ist deshalb der Fortbestand der Koalition stark gefährdet.
Politik
Merz bei Niederlage offen für andere wichtige Rolle in CDU im Wahljahr
Der CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz hat sich für den Fall seiner Niederlage offen für eine andere wichtige Rolle in der Partei im Verlauf des diesjährigen Wahljahres gezeigt. Die Entscheidung darüber müssten dann der neue Parteichef und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) treffen, sagte der frühere Fraktionsvorsitzende dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Mittwochsausgaben). Er selbst beschäftige sich nicht mit dieser Frage.
Politik
BA-Chef unterstützt Heils Hartz-IV-Pläne
Der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, unterstützt die Pläne von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zur Reform von Hartz IV. Mit dessen Gesetzentwurf werde es "besser möglich sein", die Notlagen der Hartz-IV-Empfänger abzufedern, bis sie wieder eine Arbeit finden, sagte Scheele der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochausgabe). Heils Vorhaben sei ein "gelungenes Gesamtpaket".
Politik
UN-Botschafterin der USA sagt Reise nach Taiwan kurzfristig ab
Die UN-Botschafterin der USA, Kelly Craft, hat eine geplante Reise nach Taiwan kurzfristig abgesagt, die bereits im Vorfeld für starke Spannungen mit China gesorgt hatte. Sie folgte damit einer Direktive des Außenministeriums, dass Auslandsreisen seiner hochrangigen Diplomaten während der letzten Tage der derzeitigen US-Regierung strich, wie ein US-Regierungsvertreter am Dienstag sagte.
Politik
Erste republikanische US-Abgeordnete kündigen Impeachment-Votum gegen Trump an
Nach der Erstürmung des Kapitols haben erste republikanische US-Abgeordnete angekündigt, für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump stimmen zu wollen. "Ich werde für ein Impeachment gegen den Präsidenten stimmen", erklärte die Nummer drei der Republikaner im Repräsentantenhaus, Liz Cheney, am Dienstag.
Politik
USA verlangen künftig vor Einreise negativen Corona-Test von Flugpassagieren
Die USA verlangen künftig von allen Flugpassagieren vor der Einreise einen negativen Corona-Test. Reisende müssen fortan innerhalb von drei Tagen vor Abflug einen Test auf das Coronavirus vornehmen lassen, wie die Gesundheitsbehörde CDC am Dienstag mitteilte. Fluggesellschaften dürfen demnach nur Passagiere an Bord lassen, die ein negatives Testergebnis vorweisen können. Die Vorgabe tritt am 26. Januar in Kraft.
Boulevard
Britische Virus-Variante macht ein Prozent positiver Corona-Tests in Frankreich aus
Die gefährliche britische Coronavirus-Mutation macht laut einer Studie schon jetzt etwa ein Prozent der positiven Corona-Tests in Frankreich aus. Die Variante sei nicht konzentriert aufgetreten, sondern überall im Land zu finden, sagte Gesundheitsminister Olivier Véran am Dienstag bei einer Anhörung vor dem Sozialausschuss des Senats. Die Studie, deren detaillierte Ergebnisse noch nicht veröffentlicht wurden, umfasst alle positiven PCR-Tests vom vergangenen Donnerstag und Freitag.
Boulevard
Frankreich vor erneuter Verschärfung der Corona-Maßnahmen
In Frankreich zeichnet sich eine erneute Verschärfung der Corona-Maßnahmen ab: Bei Beratungen der Regierung unter Leitung von Präsident Emmanuel Macron war am Mittwoch unter anderem eine landesweite Sperrstunde ab 18 Uhr im Gespräch. Sorgen bereitet den Behörden neben der gefährlichen britischen Coronavirus-Mutation auch der Rückstand bei den Impfungen.
Sport
DFB-Pokal: Leverkusen ringt Frankfurt nieder und steht im Achtelfinale
Vorjahresfinalist Bayer Leverkusen hat ein wichtiges Lebenszeichen gesendet und zudem seine Titelambitionen im DFB-Pokal eindrucksvoll untermauert. Im Zweitrunden-Nachholspiel bezwang die Mannschaft von Trainer Peter Bosz die "Pokalspezialisten" von Eintracht Frankfurt in einem spannenden und intensiven Kampf mit 4:1 (1:1) und zog ins Achtelfinale ein und darf sich dort auf ein Westduell bei Viertligist Rot-Weiss Essen freuen.
Wirtschaft
Telegram registriert 25 Millionen neue Nutzer binnen 72 Stunden
Der Messengerdienst Telegram hat binnen 72 Stunden rund 25 Millionen neue Nutzer dazugewonnen. Wie der russische App-Gründer Pawel Durow am Dienstag mitteilte, verzeichnet die Plattform derzeit rund 500 Millionen monatlich aktive Nutzer. Damit rückt Telegram näher an seinen US-Konkurrenten WhatsApp heran.
Wirtschaft
WhatsApp sichert Nutzern nach Wirbel um Datenschutz-Änderungen Privatsphäre zu
Nach dem Wirbel um Datenschutz-Änderungen bei WhatsApp bemüht sich der Messengerdienst um Schadensbegrenzung. "Das Update beeinflusst in keiner Weise die Vertraulichkeit eurer Nachrichten an Freunde oder Familie", teilte WhatsApp am Dienstag (Ortszeit) mit. Zuvor hatte es Kritik an der Weitergabe bestimmter Daten an den Mutterkonzern Facebook gegeben, in die Nutzer einwilligen müssen. Als Folge der Änderungen verzeichneten die WhatsApp-Konkurrenten Telegram und Signal Millionen neuer Anmeldungen.
Politik
US-Justiz rechnet mit "hunderten" Strafverfahren nach Kapitol-Erstürmung
Die US-Justiz rechnet nach der Erstürmung des Kapitols durch militante Anhänger von Präsident Donald Trump mit hunderten Strafverfahren. Staatsanwalt Michael Sherwin sagte am Dienstag in der Hauptstadt Washington, einzelne Täter könnten wegen Verbrechen wie "Aufruhr" und "Verschwörung" vor Gericht gestellt werden. Ermittelt werde wegen Taten, auf die bis zu 20 Jahren Haft stünden.
Politik
UNO warnt vor Gewalt anlässlich von Bidens Amtseinführung
Nach dem Sturm auf das US-Kapitol haben die Vereinten Nationen vor Gewalt anlässlich der Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Joe Biden gewarnt. UN-Sprecher Stéphane Dujarric forderte am Dienstag "politische Führer auf, ihre Anhänger nicht zu Gewalt zu ermutigen oder zur Gewalt anzustiften". Die Botschaft sei "universell" - und richte sich auch an die USA.
Politik
US-Regierung erlaubt Impfstoff-Herstellern Verkauf aller Vorräte
Um die Impfkampagne in den USA zu beschleunigen, will die Regierung Impfstoff-Herstellern den Verkauf ihrer gesamten Vorräte erlauben - ohne Dosen für die Auffrischungsimpfung zurückzuhalten. Wie US-Gesundheitsminister Alex Azar am Dienstag im Interview mit dem TV-Sender ABC News sagte, ist die Herstellungskapazität von Vakzinen bei den Firmen Pfizer und Moderna nun groß genug, um die zweite Impfdosis aus der laufenden Produktion zu entnehmen.
Politik
Niederlande verlängern Lockdown bis Anfang Februar
Angesichts der hohen Zahl an Corona-Infektionen hat die Regierung in den Niederlanden den Lockdown bis zum 9. Februar verlängert. "Ich denke, Sie werden heute Abend nicht sehr überrascht sein, dass wir den Lockdown um drei Wochen verlängern mussten", sagte Ministerpräsident Mark Rutte am Dienstag vor Journalisten. Eigentlich hätten die strikten Maßnahmen am 19. Januar aufgehoben werden sollen.
Sport
Sky: Bobic bestätigt Jovic-Rückkehr per Leihe
Die Rückkehr von Luka Jovic zum Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt steht offenbar fest. Dies bestätigte Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic am Dienstagabend vor dem Zweitrunden-Nachholspiel im DFB-Pokal bei Bayer Leverkusen gegenüber Sky. Der 23-jährige Serbe soll bis zum Saisonende ausgeliehen werden, vorbehaltlich einer medizinischen Untersuchung.
Wirtschaft
EuGH befasst sich mit Zuständigkeit von nationalen Behörden bei Facebook
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg befasst sich am Mittwoch (09.30 Uhr) mit der Zuständigkeit von nationalen Datenschutzbehörden im Fall von Facebook. Die entsprechende belgische Behörde APD-GBA hat in Belgien wegen Datenschutz-Verstößen gegen die belgische Facebooktochter geklagt, das nationale Gericht will wissen, wer zuständig ist. Der zuständige EuGH-Generalanwalt trägt am Mittwoch seine Schlussanträge vor. (Az. C-645/19)
Politik
US-Repräsentantenhaus dürfte Amtsenthebungsverfahren gegen Trump einleiten
Das US-Repräsentantenhaus dürfte am Mittwoch ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump wegen der Erstürmung des Kapitols einleiten. Die Demokraten werfen dem abgewählten Präsidenten "Anstiftung zum Aufruhr" vor. Für eine Anklageerhebung - das sogenannte Impeachment - reicht eine einfache Mehrheit aus, über welche die Demokraten verfügen. Der Prozess selbst würde dann aber zu einem späteren Zeitpunkt im Senat geführt. Für eine Amtsenthebung wäre dann eine nur schwer zu erreichende Zweidrittelmehrheit nötig.
Politik
EU-Gesundheitsminister beraten über Impfkampagne gegen Corona
Die EU-Gesundheitsminister beraten am Mittwoch über die angelaufenen Impfungen gegen die Corona-Pandemie (10.30 Uhr). In einer Video-Konferenz geht es nach Angaben der portugiesischen EU-Präsidentschaft um den Stand der Strategie "zur Bekämpfung der Pandemie und der Verteilung des Impfstoffs in den verschiedenen Mitgliedstaaten". Die EU-Kommission hatte in den vergangenen Tagen Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe zu zögerlich Impfstoff bestellt.
Boulevard
Betrieb von Waschmaschinen trägt zur Mikroplastik-Verschmutzung der Arktis bei
Synthetische Fasern, die zum großen Teil aus Waschvorgängen in Privathaushalten stammen, machen einen Großteil der Mikroplastik-Verschmutzung der Arktis aus. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die am Dienstag von der Umweltschutzgruppe Ocean Wise und der kanadischen Behörde für Fischfang und Ozeane veröffentlicht wurde. Die Forscher stellten in Proben aus dem Arktischen Ozean fest, dass synthetische Fasern 92 Prozent der Mikroplastik-Verschmutzung ausmachten. Davon waren wiederum 73 Prozent Polyerster-Fasern.
Politik
König von Malaysia verhängt überraschend Ausnahmezustand über das Land
Im Kampf gegen die Corona-Krise hat Malaysias König am Dienstag überraschend den Ausnahmezustand über das südostasiatische Land verhängt. Nach Angaben des Palasts verhängte Sultan Abdullah Sultan Ahmad Shah auf Bitten von Regierungschef Muhyiddin Yassin den Ausnahmezustand bis zum 1. August. Dieser erklärte daraufhin das Parlament für aufgelöst. Neuwahlen soll es demnach bis zum Ende der Krise nicht geben.
Politik
Spahn gibt Regierungserklärung zu Impfstart ab
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gibt zum Auftakt der ersten Plenarwoche des Jahres am Mittwoch eine Regierungserklärung vor dem Bundestag zum Start der Corona-Impfungen in Deutschland ab. An die 20-minütige Rede schließt sich eine auf 90 Minuten angesetzte Aussprache an. Spahn war zuletzt wegen des schleppenden Starts bei den Corona-Impfungen in die Kritik geraten. Vor der Regierungserklärung sandte Spahn einen sechsseitigen Brief an die Abgeordneten, in denen er seine Impfpolitik erklärte und um Unterstützung für die Impfkampagne bat.
Boulevard
"Vogue"-Chefin Anna Wintour verteidigt Titelfoto von Kamala Harris gegen Kritik
"Vogue"-Chefin Anna Wintour hat ein umstrittenes Foto der künftigen US-Vizepräsidentin Kamala Harris auf der Titelseite des Modemagazins verteidigt. Die lässig wirkende Aufnahme sei "fröhlich und optimistisch", sagte Wintour in einem am Dienstag veröffentlichten Podcast der "New York Times"-Journalistin Kara Swisher. Das Foto sei "charmant und so entspannt" - und Harris sehe "fantastisch" aus.
Sport
Shiffrin mit Rekordsieg "Königin der Nacht", Dürr nur Elfteführt, Dürr nur Zwölfte
Die deutschen Skirennläuferinnen haben die WM-Generalprobe im Slalom verpatzt. Beim Nachtrennen im österreichischen Flachau verfehlte Lena Dürr (Germering) beim Rekordsieg von Mikaela Shiffrin (USA) die angestrebte Platzierung unter den besten Acht. Als einzige von vier deutschen Starterinnen im Finale belegte sie bei anhaltendem Schneefall auf der Hermann-Maier-Piste nur Rang elf.
Politik
Jordanier für Messer-Attacke von 2019 zum Tode verurteilt
14 Monate nach einem Messerangriff auf acht Menschen, darunter vier Touristen, hat der jordanische Gerichtshof für Staatssicherheit den mutmaßlichen Täter zum Tode verurteilt. Der 24-jährige Jordanier mit palästinensischen Wurzeln, solle durch den Strang hingerichtet werden, urteilte das Gericht am Dienstag. Eine Berufung gegen das Urteil ist nicht möglich.