Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Todesfahrt bei CSD in Berlin - Mutmaßlich islamistischer Tatverdächtiger
Bericht: Fast jeder zweite Rentner muss Steuern nachzahlen
Mutmaßlich islamistischer Tatverdächtiger nach Angriff auf CSD identifiziert
Polizei: Mutmaßlich islamistischer Tatverdächtiger nach Angriff auf CSD identifiziert
Politik
Vergewaltigungsvorwürfe: US-Demokraten nominieren neuen Kandidaten für Senatssitz
Die Demokratische Partei im US-Bundesstaat Maine hat einen neuen Senatskandidaten bestimmt, nachdem sich der ursprüngliche Kandidat Graham Platner nach Vergewaltigungsvorwürfen aus dem Rennen zurückgezogen hatte. Die Delegierten auf einem Nominierungsparteitag stimmten am Samstag (Ortszeit) für den früheren Präsidenten des Senats von Maine, Troy Jackson. Er soll nun gegen die republikanische Amtsinhaberin Susan Collins antreten.
Boulevard
Fahrzeug rast bei CSD in Menschenmenge - Mindestens ein Toter
Beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gerast und hat mindestens einen Menschen getötet. 16 weitere Menschen wurden nach Angaben von Polizei und Feuerwehr am Samstagabend im Tiergarten verletzt, drei von ihnen lebensgefährlich. Die Polizei fahndete unter "Hochdruck" mit einem Großaufgebot nach dem Täter oder den Tätern.
Letzte Nachrichten
Mehr Moderna als Biontech-Lieferungen in der vergangenen Woche
Die Ärzte und Impfzentren in Deutschland haben in der vergangenen Woche mehr Dosen des Corona-Impfstoffs von Moderna als von Biontech bekommen. Es wurden an Arztpraxen und Betriebsärzte insgesamt 4,9 Millionen Moderna-Dosen ausgeliefert und gut 3,2 Millionen von Biontech, wie aus einer am Mittwoch vom Bundesgesundheitsministerium veröffentlichten Übersicht hervorgeht.
Bericht: VW-Chef Diess soll Verantwortung für China-Geschäft abgeben
Einen Tag vor einer entscheidenden Aufsichtsratssitzung beim Autobauer Volkswagen (VW) zeichnet sich laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) ein Führungswechsel im zuletzt angeschlagenen China-Geschäft ab. Im kommenden Sommer soll demnach der bisherige VW-Markenchef Ralf Brandstätter die Aufgabe vom Vorstandsvorsitzenden Herbert Diess übernehmen. Diess steht konzernintern zur Zeit stark in der Kritik.
Crasht sich Verstappen zum Weltmeister? Hamilton ohne Furcht
Titelverteidiger Lewis Hamilton (36) befürchtet nicht, dass sich Max Verstappen (24) beim Formel-1-Saisonfinale in Abu Dhabi (Sonntag, 14.00 Uhr MEZ/Sky) zum neuen Weltmeister crasht. "Nein", antwortete der Mercedes-Pilot in einem Sportbild-Interview auf die Frage, ob er Angst hat, dass der Niederländer mit einer Kollision die WM entscheiden könnte. "Ich fürchte nicht das, was vielleicht gar nicht passiert. Solchen Gedanken gebe ich gar keinen Platz", sagte Hamilton.
Jannik Schümann hielt für Rolle bei "Sisi" extreme Diät
Der Schauspieler Jannik Schümann hat sich mit einer radikalen Diät auf seine Hauptrolle als Kaiser Franz Joseph in der "Sisi"-Neuverfilmung vorbereitet. "Während des Drehs habe ich komplett auf Kohlenhydrate wie Brot und Kartoffeln verzichtet", sagte der 29-Jährige der Illustrierten "Gala" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Alkohol, Zucker und Milchprodukte waren auch tabu."
Steuerpflichtige spendeten 2017 knapp sechs Prozent mehr Geld
Steuerpflichtige in Deutschland haben im Jahr 2017 knapp sechs Prozent mehr Geld gespendet als im Vorjahr. 11,1 Millionen von ihnen gaben in ihren Steuererklärungen rund 6,7 Milliarden Euro als Spenden an, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zu 2016 bedeutete das einen Anstieg um 5,9 Prozent.
Reiseveranstalter Tui blickt trotz Milliardenverlusts optimistisch ins neue Jahr
Die Corona-Pandemie hat den weltweit größten Reiseveranstalter Tui hart getroffen - doch der Konzern blickt optimistisch ins neue Jahr. Im vergangenen Geschäftsjahr bis Ende September 2021 beliefen sich die Verluste des Konzerns auf knapp 2,5 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Neustart im Sommer sei jedoch gelungen und auch das erste Winterquartal 2022 sei bereits "nahezu vollständig gebucht".
Allianz pro Schiene mahnt Wissing zur Eile beim Klimaschutz im Verkehr
Die Allianz pro Schiene hat den designierten Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) dazu aufgerufen, beim Klimaschutz im Verkehrssektor keine Zeit verstreichen zu lassen. "Eine lange Einarbeitungszeit kann sich Volker Wissing als Bundesverkehrsminister angesichts der Herausforderungen nicht nehmen", erklärte der Geschäftsführer des Verkehrsbündnisses, Dirk Flege, am Mittwoch im Vorfeld der Ernennung des neuen Bundeskabinetts.
Forsa: Vertrauensbasis der SPD kurz vor Scholz-Wahl geschrumpft
Nur elf Prozent der Deutschen halten den SPD-Politiker Olaf Scholz im Vergleich zu seiner Vorgängerin Angela Merkel (CDU) für den geeigneteren Bundeskanzler. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa am Mittwoch veröffentlichte. 57 Prozent der Bundesbürger glauben, dass Scholz das Land genauso regieren wird wie Merkel. 27 Prozent glauben, dass er seine Arbeit schlechter machen wird.
Bundesweite Großrazzia gegen Schleuserbande
Im Auftrag der Berliner Staatsanwaltschaft sind Ermittler von Zoll und Bundespolizei am Mittwoch mit bundesweiten Durchsuchungen gegen eine Schleuserbande vorgegangen. Rund 2200 Beamte durchsuchten mehr als 50 Wohnungen, Geschäftsräume, Logistikzentren und andere Objekte in zwölf Bundesländern, wie die beteiligten Behörden gemeinsam mitteilten. Bei dem Großeinsatz wurden in Berlin, Brandenburg, Bremen und Niedersachsen neun Männer im Alter zwischen 32 und 62 Jahren sowie eine 42-jährige Frau verhaftet.
Bundestag zur Wahl des neuen Bundeskanzlers zusammengekommen
Der Bundestag ist am Mittwoch zusammengekommen, um einen neuen Bundeskanzler zu wählen. Nachfolger von Angela Merkel (CDU) soll der bisherige Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) werden. Er wird an der Spitze einer Ampel-Koalition stehen - es ist das erste derartige Bündnis auf Bundesebene. Nach Vorgabe des Grundgesetzes findet die Abstimmung ohne vorherige Debatte statt.
Russische Rakete mit japanischem Weltraumtouristen an Bord auf dem Weg zur ISS
Eine russische Rakete ist am Mittwoch mit dem japanischen Milliardär Yusaku Maezawa an Bord zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Die Sojus-Rakete hob um 08.38 Uhr (MEZ) vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab, etwas über sechs Stunden später sollte sie an der ISS andocken. Es ist das erste Mal seit mehr als zehn Jahren, dass eine russische Rakete einen Weltraumtouristen ins All bringt.
Russische Rakete mit japanischem Weltraumtouristen an Bord zur ISS gestartet
Eine russische Rakete ist am Mittwoch mit dem japanischen Milliardär Yusaku Maezawa an Bord zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Die Sojus-Rakete hob um 08.38 Uhr (MEZ) vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab, wie ein AFP-Korrespondent vor Ort berichtete.
Johnson wegen möglicher Weihnachtsfeier seiner Mitarbeiter im Lockdown unter Druck
Der britische Premierminister Boris Johnson ist wegen Berichten, seine engsten Mitarbeiter hätten im vergangenen Jahr mitten im Corona-Lockdown eine Weihnachtsfeier gefeiert, unter Druck geraten. Ein am Mittwoch vom Sender ITV News veröffentlichtes Video erhärtete den Verdacht und sorgte für empörte Reaktionen. Johnson kündigte daraufhin eine interne Untersuchung an. Seine Beraterin und ehemalige Sprecherin Allegra Stratton trat zurück. Die Polizei wird wegen der möglichen Party zunächst keine Ermittlungen einleiten.
Johnson entschuldigt sich für Witze seiner Mitarbeiter über Corona-Einschränkungen
Der britische Premierminister Boris Johnson ist wegen Scherzen seiner engsten Mitarbeiter über eine mutmaßliche Weihnachtsfeier unter Missachtung der Corona-Regeln im vergangenen Jahr unter Druck geraten. Johnson entschuldigte sich am Mittwoch und kündigte eine interne Untersuchung der Vorfälle an. Zuvor hatte der Sender ITV News ein Video veröffentlicht, in dem Johnsons damalige Sprecherin Allegra Stratton, sein Berater Ed Oldfied und andere Mitarbeiter seines Büros sich über eine Party in der Downing Street, die es gar nicht gegeben habe, lustig machen.
Johnsons Berater sorgen mit Witzen über Corona-Einschränkungen für Empörung
Der britische Premierminister Boris Johnson ist wegen scherzhafter Äußerungen seiner engsten Mitarbeiter über eine angebliche Weihnachtsfeier unter Missachtung der Corona-Einschränkungen im vergangenen Jahr unter Druck geraten. Der Sender ITV News veröffentlichte ein Video, in dem Johnsons damalige Sprecherin Allegra Stratton, sein Berater Ed Oldfied und andere Mitarbeiter seines Büros sich über eine "fiktive Party" in der Downing Street lustig machen.
Djokovic auf Meldeliste der Australian Open
Tennisprofi Novak Djokovic plant nach wochenlangen Diskussionen nun offenbar doch eine Teilnahme an den Australian Open. Dies geht aus der am Mittwoch veröffentlichten Meldeliste hervor. Der Weltranglistenerste aus Serbien und Rekordsieger des ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres, hatte seine Teilnahme zuvor in Zweifel gezogen und abgelehnt, seinen Impfstatus offenzulegen. Das Event beginnt am 17. Januar.
Fast zwei Drittel der Pflegekräfte arbeiten geringfügig oder in Teilzeit
Fast zwei Drittel aller Pflege- und Betreuungskräfte in ambulanten und stationären Einrichtungen arbeiten geringfügig oder in Teilzeit. Von den 954.000 Menschen in diesem Beruf betraf das 2019 rund 616.000, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. 85 Prozent des Personals in Heimen und ambulanten Diensten waren weiblich.
Handel mit Aktien von chinesischem Immobilienentwickler Kaisa erneut ausgesetzt
Die Lage auf dem chinesischen Immobilienmarkt bleibt weiter kritisch: An der Börse in Hongkong wurde am Mittwoch der Handel mit Aktien des hochverschuldeten Immobilienentwicklers Kaisa ausgesetzt. Nach Angaben der Börse erfolgte der Handelsstopp auf Wunsch des Unternehmens. Kaisa nannte als Grund dafür die anstehende Veröffentlichung einer Ankündigung, die "Insider-Informationen" beinhalte.
Bayen-Präsident Hainer will Mitglieder-Meinung "intensiver einholen"
Präsident Herbert Hainer vom deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München hat nach dem Chaos auf der Jahreshauptversammlung Fehler zugegeben, seinen allgemeinen Kurs will er aber nicht ändern. "Wir dürfen uns nach einem solchen Abend insgesamt nicht von unserem Weg abbringen lassen. Ich bin mit Leib und Seele Bayern-Fan, mit voller Leidenschaft bei dieser Aufgabe dabei", sagte der 67-Jährige im Interview mit der Sport-Bild.
FDP-Politikerin Beer fordert kompletten Olympia-Boykott
Die FDP-Europaabgeordnete Nicola Beer hat einen Komplett-Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking (4. bis 20. Februar) durch die Europäische Union gefordert. Die EU solle demnach "nicht nur im Windschatten der USA bleiben, sondern sich selbst für die Einhaltung von Menschenrechten auf die Hinterbeine stellen und sich für einen gänzlichen Boykott der Winterspiele aussprechen", sagte Beer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwoch).
Gericht in Vietnam verhängt bislang längste Haftstrafe für Nashorn-Hörner-Schmuggel
Mit 14 Jahren Gefängnis hat ein Gericht in Vietnam die bislang längste Haftstrafe in dem Land für den Schmuggel von Rhinozeros-Hörnern verhängt. Wie die örtliche Naturschutzgruppe Education for Nature Vietnam (ENV) am Mittwoch mitteilte, wurde ein 36-Jähriger zu der Gefängnisstrafe verurteilt, der Nashorn-Hörner aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Vietnam geschmuggelt hatte. Vietnam ist ein Hauptumschlagplatz für illegale Wildtier-Produkte und ein wichtiges Land auf der Route von Wildschmugglern in Asien.
NHL: Dritte Niederlage in Folge für Edmonton - Draisaitl ohne Scorerpunkt
Eishockey-Superstar Leon Draisaitl schlittert mit den Edmonton Oilers in eine Ergebniskrise. Die Oilers kassierten durch das 1:4 gegen Minnesota Wild die dritte NHL-Niederlage in Folge. Draisaitl blieb wie schon zuvor beim 1:5 gegen die Los Angeles Kings ohne Scorerpunkt. Draisaitl und Co. scheiterten immer wieder an Minnesotas Goalie Cam Talbot, der mit 38 Paraden überragte. Auch Niko Sturm durfte sich im Wild-Jersey über den siebten Sieg in Folge freuen.
Großbritannien und Australien schließen sich diplomatischem Olympia-Boykott an
Auch Großbritannien und Australien werden keine Regierungsvertreter zu den Olympischen Winterspielen in Peking (4. bis 20. Februar) entsenden. Dies teilten der britische Premierminister Boris Johnson und Australiens Ministerpräsident Scott Morrison am Mittwoch mit. Damit schließen sich die Länder dem diplomatischen Boykott der USA an, wie es zuvor schon Neuseeland getan hatte. Die britischen und australischen Athletinnen und Athleten können jedoch weiter teilnehmen.
Australien schließt sich diplomatischem Olympia-Boykott an
Auch Australien wird keine Regierungsvertreter zu den Olympischen Winterspielen in Peking (4. bis 20. Februar) entsenden. Dies teilte Ministerpräsident Scott Morrison am Mittwoch mit. Damit schließt sich das Land dem diplomatischen Boykott der USA an, wie es zuvor schon Neuseeland getan hatte. Die australischen Athletinnen und Athleten können jedoch weiter teilnehmen.
Biden kritisiert "unangebrachte Angriffe" nach Rückzug von Kandidatin für US-Bankenaufsicht
US-Präsident Joe Biden hat "unangebrachte persönliche Angriffe" kritisiert, die zum Rückzug seiner Kandidatin für den Chefposten der Bankenaufsicht geführt haben sollen. Biden beklagte am Dienstagabend in einer Stellungnahme, dass Saule Omarova seit ihrer Nominierung Angriffen ausgesetzt war, "die weit über das normale Maß hinausgingen". Zuvor hatten republikanische Senatoren der in der Sowjetunion geborenen Juraprofessorin unterstellt, eine Kommunistin zu sein.
Stuck über Titelkampf in der Formel 1: "Grenzwertig" - Schumacher setzt auf Hamilton
Der frühere Formel-1-Pilot Hans-Joachim Stuck sieht den Titelkampf in der Königsklasse zwischen Lewis Hamilton und Max Verstappen als "grenzwertig" an. "Es geht um die WM-Entscheidung - jetzt ist Alarm. Jeder steht unter Hochspannung, was an den Reaktionen der Fahrer und des Managements ganz deutlich wird", sagte Stuck (70) bei eurosport.de. Und Ralf Schumacher forderte bei Sky: "Max muss sich ein bisschen zügeln."
Schempp sieht Olympia in Peking kritisch
Der ehemalige Biathlon-Weltmeister Simon Schempp sieht die Vergabe der Olympischen Winterspiele an China äußerst kritisch. Peking sei "bezüglich Menschenrechten und allem, was man sonst so liest, nochmal eine andere Nummer" als die letzten Austragungsorte, sagte der 33-Jährige dem Sport-Informations-Dienst (SID) vor der Vorstellung seiner Biografie "Zieleinlauf": "Generell glaube ich, dass es nach wie vor nicht der Ort ist, wo der Wintersport zu Hause ist. Da hätte ich auch ohne Pandemie keine vollen Stadien erwartet."
Snooker-Rekord bei Scottish Open: 178 Punkte in einem Frame
Jimmy Robertson hat bei den Scottish Open der Snooker-Profis für einen Rekord gesorgt. Mit 178 Punkten in einem Satz (Frame) verbesserte der Engländer die 167 Zähler von Dominic Dale, die der Waliser 1999 bei der WM in Sheffield erzielt hatte.
Bündnis fordert von neuem Minister Özdemir "klare Kante" gegen Lebensmittel-Lobby
Das Medizin- und Wissenschaftsbündnis DANK hat den designierten Ernährungsminister Cem Özdemir (Grüne) dazu gedrängt, "klare Kante" gegenüber der Lebensmittel-Lobby zu zeigen. Der Einfluss der Lebensmittelwirtschaft auf die Ernährungspolitik der Ampel-Koalition müsse "von Beginn an begrenzt werden, um eine Verwässerung zu Lasten des Verbraucher- und Gesundheitsschutzes zu verhindern", forderte die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) am Mittwoch.
EZB-Präsidentin Lagarde erwartet von Scholz "harte Arbeit" zur Stärkung der EU
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, erwartet, dass der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sich für eine Stärkung der EU einsetzen wird. "Ich bin sicher, dass die neue Regierung unter seiner Führung weiter hart daran arbeiten wird, die europäische Integration voranzutreiben", sagte Lagarde dem "Handelsblatt" vom Mittwoch. Sie sei "sicher", dass Scholz ebenso "ruhig, gründlich und konzentriert" arbeiten werde wie die scheidende Kanzlerin Angela Merkel (CDU).
Waffen von Napoleon Bonaparte in USA für knapp drei Millionen Dollar versteigert
Einige Waffen des französischen Kaisers Napoleon Bonaparte sind in den USA für knapp drei Millionen Dollar versteigert worden. Wie das US-Auktionshaus Rock Island Auction Company am Dienstag mitteilte, wurden ein Degen, den Napoleon bei seinem Staatsstreich 1799 trug, sowie fünf seiner Pistolen für insgesamt 2,87 Millionen Dollar (2,54 Millionen Euro) an einen anonymen Bieter verkauft. Die Sammlung war zuvor auf 1,5 bis 3,5 Millionen Dollar geschätzt worden.
Demokraten und Republikaner einigen sich auf Erhöhung der US-Schuldengrenze
Die Demokraten und Republikaner im US-Kongress haben sich nach wochenlangen Verhandlungen auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze geeinigt. "Ich denke, es liegt im Interesse des Landes", einen Zahlungsausfall zu vermeiden, sagte der republikanische Führer im Senat, Mitch McConnell, am Dienstag. Die Republikaner stimmten einem außergewöhnlichen Verfahren zu, durch das die Demokraten die Schuldengrenze ohne die Stimmen der Opposition im Senat erhöhen können.