Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
US-Präsident Trump äußert sich zurückhaltend zu möglicher Patriot-Lizenz für die Ukraine
Trump spricht von "Invasion" in Ceuta und ruft zur Wahl der Republikaner auf
Spanisches Innenministerium: Mehr als 37.500 Migranten aus Ceuta nach Marokko zurückgekehrt
USA und Deutschland warnen vor IT-Experten aus Nordkorea
Politik
Trump: Bilder aus Ceuta "schrecklich" und Warnung für USA vor Kongresswahlen
US-Präsident Donald Trump hat die Bilder marokkanischer Migranten in der spanischen Exklave Ceuta "schrecklich" genannt. Sie seien eine Warnung für die USA vor den Kongresswahlen am 3. November, sagte Trump seinem Haus-Sender Fox News in einem Telefoninterview. "Wenn die Demokraten an die Macht kommen, werden Sie kein sehr gutes Leben führen", fügte er hinzu.
Politik
Palästinenser bei Marsch israelischer Siedler durchs Westjordanland angeschossen
Am Rande eines Marsches israelischer Siedler durch mehrere palästinensische Ortschaften im besetzten Westjordanland ist ein Palästinenser angeschossen worden. "Unsere Mediziner in Nablus behandeln einen jungen Mann, der während eines Übergriffs der israelischen Armee und von Siedlern im Stadtteil al-Dschunaid durch scharfe Munition im Bauch verletzt wurde", teilte der Palästinensische Rote Halbmond am Freitag mit.
Letzte Nachrichten
Baldwin nach tödlichem Schuss an Filmset erneut verklagt
Nach dem tödlichen Schuss von Alec Baldwin an einem Filmset in den USA ist der Hollywood-Star erneut verklagt worden. Die Drehbuch-Aufseherin Mamie Mitchell, die nach dem Schuss auf die Kamerafrau Halyna Hutchins den Notruf gewählt hatte, wirft dem Hauptdarsteller und Produzenten des Films in ihrer am Mittwoch eingereichten Klage vor, Sicherheitsvorkehrungen missachtet zu haben. So habe Baldwin anderen vorsätzlich körperlichen und seelischen Schaden zugefügt.
Landkreise fordern vor Bund-Länder-Gipfel Corona-Impfpflicht in Pflegeheimen
Vor dem Corona-Krisentreffen von Bund und Ländern haben die Landkreise die rasche Einführung einer Impfpflicht für Beschäftigte in Pflegeheimen gefordert. Es sei "höchste Zeit für eine Impflicht für bestimmte Berufsgruppen", sagte der Präsident des Deutschen Landkreistages, Reinhard Sager, den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Donnertag. Dies sei "in Anbetracht von 15 Millionen ungeimpften Menschen, einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 300 und einer sich regional zuspitzenden Situation" erforderlich.
General Motors eröffnet seine erste Fabrik für Elektro-Pickups
Im Beisein von US-Präsident Joe Biden hat der US-Autobauer General Motors (GM) im Bundesstaat Michigan seine erste Fabrik für Elektro-Pickups eingeweiht. Biden nutzte den Besuch der "Factory Zero" in Hamtramck im Großraum Detroit am Mittwoch für eine kurze Spritztour mit einem elektrobetriebenen GMC Hummer Pickup. "Will jemand hinten einstiegen - oder auf das Dach steigen?" fragte der Präsident scherzhaft. Er zeigte sich beeindruckt von dem E-Auto: "Diese Dinger sind etwas Besonderes."
Belgien will Corona-Welle mit Homeoffice und Kinder-Impfungen brechen
Um die neue Corona-Welle in Belgien zu brechen, setzt die Regierung auf Telearbeit und die verstärkte Impfung von Kindern. Wo es möglich ist, müssen Arbeitnehmer ab Montag mindestens vier Tage pro Woche von Zuhause aus arbeiten, wie Ministerpräsident Alexander De Croo am Mittwochabend erklärte. Zudem weitet Belgien die Impfkampagne auf fünf- bis elfjährige Kinder aus.
Champions League: Bayern-Frauen schlagen Lyon dank Kumagai - Hoffenheim chancenlos
Die Fußballerinnen des deutschen Meisters Bayern München haben in der Champions League Rekordsieger Olympique Lyon in die Knie gezwungen. Ausgerechnet die zu Saisonbeginn aus Lyon gekommene Saki Kumagai erzielte beim 1:0 (0:0) das Siegtor und sorgte auch bei Männer-Coach Julian Nagelsmann auf der Tribüne für Jubel. Zuvor hatte Neuling TSG Hoffenheim sein Gruppenspiel gegen den FC Barcelona klar mit 0:5 (0:1) verloren.
AFP schließt "bahnbrechende" Vergütungsvereinbarung mit Google ab
Der Internet-Riese Google und die Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) haben eine Vereinbarung über die Vergütung der von dem Suchmaschinenbetreiber genutzten Inhalte der internationalen Nachrichtenagentur geschlossen. Die über fünf Jahre geltende Vereinbarung ist die erste, die eine Nachrichtenagentur im Rahmen der EU-Urheberrechtsnovelle von 2019 zu den sogenannten verwandten Schutzrechten unterzeichnet hat.
Zweiter Sieg in der Champions League: Flensburg gibt Rote Laterne ab
Handball-Vizemeister SG Flensburg-Handewitt hat in der Champions League seinen zweiten Sieg gefeiert und die Rote Laterne des Tabellenletzten abgegeben. Das Team von Trainer Maik Machulla bezwang den rumänischen Meister Dinamo Bukarest am siebten Spieltag nach starker zweiter Halbzeit mit 37:30 (14:14) und überholte in der Gruppe B seinen Gegner.
Mexiko setzt "Touristen-Bataillon" zum Schutz von Gästen in Cancún und Tulum ein
Zum Schutz von Touristen vor dem organisierten Verbrechen will Mexiko an seinen beliebten Karibik-Stränden in Cancún und Tulum eine Schutztruppe von 1500 Nationalgardisten einsetzen. Das "Touristen-Bataillon" soll bereits am 1. Dezember an der Riviera Maya seinen Dienst aufnehmen, wie Verteidigungsminister Luis Cresencio Sandoval am Mittwoch sagte. Zuletzt hatten Vorfälle mit tödlichem Ausgang den Fokus auf die organisierte Kriminalität in der Touristenregion gelenkt.
Tennis: Angebliche Mail von Peng Shuai beunruhigt WTA
Eine angebliche Mail der vermissten chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai hat bei der WTA mehr Fragen aufgeworfen, als Antworten gegeben. Chinesische Staatsmedien hatten am Mittwoch eine Nachricht der 35-Jährigen an WTA-Chef Steve Simon zitiert. Die Medienberichte über ihre Person seien falsch, war darin zu lesen, ihr gehe es gut.
Champions League: Hoffenheim-Frauen gegen Barca erneut chancenlos
Die Fußballerinnen des Neulings TSG Hoffenheim stehen in der Champions League nach der dritten Niederlage in Folge vor dem Aus. Der Bundesliga-Zweite musste sich gegen Titelverteidiger FC Barcelona im eigenen Stadion deutlich mit 0:5 (0:1) geschlagen geben und hat nur noch geringe Chancen auf das Viertelfinale.
Seehofer reist wegen Flüchtlingskrise zu Gesprächen nach Warschau
Wegen des Flüchtlingskonflikts an der Grenze zwischen Belarus und Polen fliegt Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Donnerstag nach Warschau. Dort will er Gespräche mit der polnischen Regierung führen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Mittwoch erneut mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko telefoniert und sich für "humanitäre Versorgung und Rückkehrmöglichkeiten der betroffenen Menschen" in Zusammenarbeit mit der UNO und der EU-Kommission eingesetzt.
Steinmeier erhält in New York Auszeichnung für Engagement für jüdisches Leben
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird am Donnerstag (ab 18.00 Uhr Ortszeit; 00.00 Uhr Freitag MEZ) in New York für seine Verdienste um die Förderung jüdischen Lebens in Deutschland mit der Leo-Baeck-Medaille geehrt. Die nach dem liberalen deutschen Rabbiner Leo Baeck benannte Medaille wird seit dem Jahr 1978 an Menschen vergeben, die sich in besonderer Weise um die deutsch-jüdische Aussöhnung verdient gemacht haben.
Österreichs Parlament stimmt über Immunitätsaufhebung von Ex-Kanzler Kurz ab
Das österreichische Parlament stimmt am Donnerstag (Sitzungsbeginn 9.00 Uhr) über den Entzug der Abgeordnetenimmunität des ehemaligen Kanzlers Sebastian Kurz ab. Der Konservative war im Zuge von Korruptionsermittlungen in den Fokus der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft gerückt und zurückgetreten. Die Ermittler wollen dem Verdacht nachgehen, Kurz habe sich der Untreue, Bestechung und Bestechlichkeit schuldig gemacht.
Bund-Länder-Gipfel und Bundestags-Entscheidung zu neuem Corona-Gesetz
Bund und Länder stellen am Donnerstag wichtige Weichen für weitere Maßnahmen in der Corona-Pandemie: Der Bundestag berät (ab 09.00 Uhr) über das neue Infektionsschutzgesetz. Ab dem Mittag (13.00 Uhr) tagen die Länderregierungschefs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sowie Vizekanzler Olaf Scholz (SPD). Hierbei wird es insbesondere um einen einheitlichen Kurs bei den 3G- und 2G-Regeln sowie bei Auffrischungsimpfungen gehen.
Hauptversammlung von Deutschem Städtetag wählt neuen Präsidenten
Mit der Wahl eines neuen Präsidenten setzt der Deutsche Städtetag am Donnerstag (09.30 Uhr) in Erfurt seine diesjährige Hauptversammlung fort. Der derzeitige Verbandspräsident Burkhard Jung (SPD), Oberbürgermeister von Leipzig, gibt sein Amt turnusgemäß ab. Als Nachfolger wird der Oberbürgermeister von Münster, Markus Lewe (CDU), gehandelt.
Kubanischer Regierungsgegner García hält sich in Spanien auf
Der kubanische Regierungsgegner Yunior García befindet sich nach den unterbundenen Protesten in seinem Heimatland in Spanien. "Wir bestätigen, dass er mit seiner Frau mit einem Touristenvisum angekommen ist", hieß es am Mittwoch aus spanischen Regierungskreisen. García ist der Gründer der Oppositionsgruppe Archipiélago, die am vergangenen Montag zu Großprotesten gegen die kubanische Regierung aufgerufen hatte.
EuroLeague: Alba verliert in St. Petersburg
Der deutsche Basketball-Meister Alba Berlin hat in der EuroLeague die nächste Niederlage kassiert. Vier Tage nach dem souveränen Einzug in das Halbfinale des BBL-Pokals verlor die Mannschaft von Trainer Israel Gonzalez beim russischen Vertreter Zenit St. Petersburg 66:75 (30:42). Mit drei Siegen und sieben Niederlagen steckt Alba als 16. weiter im Tabellenkeller fest. Die Russen sind dagegen mit 7:3 Siegen auf Play-off-Kurs.
Erstmals mehr als 100.000 Drogentote in den USA binnen eines Jahres
In den USA hat es während der Corona-Pandemie erstmals mehr als 100.000 Drogentote innerhalb eines Jahres gegeben. Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC vom Mittwoch starben zwischen April 2020 und April 2021 rund 100.300 Menschen an den Folgen einer Überdosis. Das war ein historischer Höchstwert und ein Anstieg um 28,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Königin Elizabeth hält nach Sorgen um Gesundheit wieder persönliche Audienz ab
Nach sorgenvollen Berichten über ihren Gesundheitszustand und fast einmonatiger Abwesenheit ist Queen Elizabeth II. erstmals wieder öffentlich in Erscheinung getreten. Die 95-jährige britische Monarchin empfing am Mittwoch den ranghöchsten britischen Militär zu einer persönlichen Audienz. Sie begrüßte den Chef des Verteidigungsstabs, Nick Carter, auf Schloss Windsor in einem grün-orange-weiß geblümten Kleid und ohne Hilfsmittel, nachdem sie Wochen zuvor mit einem Gehstock gesehen worden war.
Knapp dreieinhalb Jahre Haft für "QAnon-Schamanen" wegen Kapitol-Angriffs
Der mit seiner Büffelhorn-Fellmütze beim Angriff auf das US-Kapitol im Januar als "QAnon-Schamane" bekannt gewordene Jacob Chansley ist zu knapp dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ein Bundesrichter in der US-Hauptstadt Washington verhängte am Mittwoch eine 41-monatige Haftstrafe gegen den 34-Jährigen. Das entspricht drei Jahren und fünf Monaten Gefängnis.
Scholz ruft in Corona-Politik zum Zusammenhalt auf
SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat angesichts von Kritik aus der Union an dem geplanten neuen Infektionsschutzgesetz zu parteiübergreifender Geschlossenheit im Kampf gegen die Corona-Pandemie aufgerufen. "Das ist ein Moment, in dem man als Land zusammenhalten muss", sagte Scholz am Mittwochnachmittag vor einer Sitzung der SPD-Fraktion. Er warnte vor "parteipolitischen Manövern".
USA werfen Russland Verletzungen der Religionsfreiheit vor
Die USA haben Russland schwere Verletzungen der Religionsfreiheit vorgeworfen. Die Regierung in Washington setzte Russland auf eine Schwarze Liste von Ländern, denen "systematische, anhaltende und schwerwiegende Verletzungen der Religionsfreiheit" zur Last gelegt werden, wie US-Außenminister Antony Blinken am Mittwoch mitteilte. Auf der Liste stehen - wie bereits im Vorjahr - auch China, Eritrea, der Iran, Myanmar, Nordkorea, Pakistan, Saudi-Arabien, Tadschikistan und Turkmenistan.
Ermittler: Drahtzieher von Taxi-Explosion in Liverpool plante Tat seit Monaten
Die Explosion eines Taxis in der englischen Stadt Liverpool ist nach Angaben der Polizei längerfristig geplant gewesen. Der aus dem Irak stammende mutmaßliche Täter habe den Anschlag seit "mindestens" sieben Monaten geplant, sagte der Leiter für Terrorbekämpfung im Nordwesten Englands, Russ Jackson, am Mittwoch. Der mutmaßliche Täter war das einzige Opfer der Explosion am Sonntag vor einem Liverpooler Krankenhaus.
Bundespolizei findet 14-jährigen Dieb in Zug in Hannover
Die Bundespolizei hat am Hauptbahnhof Hannover einen 14-Jährigen gefunden, der seit Tagen vermisst wurde und seinem Großvater 4000 Euro gestohlen hatte. Ein Beamter sei am Mittwochmittag in einen Zug Richtung Wolfsburg gestiegen und habe gesehen, dass der Junge seine Maske unter dem Kinn trug, teilte die Polizei mit. Er sei dann kontrolliert worden.
Gastronomie-Initiative warnt vor 2G Plus in der Branche
Die in der Initiative Gastgeberkreis zusammengeschlossenen Gastronomen und Betriebe haben eindringlich vor einer flächendeckenden 2G-Plus-Regel gewarnt. Dies käme "einem Lockdown gleich", erklärte die Initiative am Mittwoch. In ihr ist eine ganze Reihe von Unternehmerinnen und Unternehmern zusammengeschlossen, die von der Corona-Krise unmittelbar betroffen sind. Zusammen haben sie nach eigenen Angaben bundesweit über 60.000 Mitarbeiter.
Merkel telefoniert in Flüchtlingskrise erneut mit Lukaschenko
Im Konflikt um die Flüchtlinge an der EU-Außengrenze zu Belarus drängt Berlin den belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko zur Kooperation bei humanitärer Hilfe. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) führte nach Angaben ihres Sprechers Steffen Seibert am Mittwoch ein weiteres Telefongespräch mit Lukaschenko. Nach Angaben aus Minsk ging es dabei auch um direkte Verhandlungen zwischen der EU und Belarus, was Seibert allerdings nicht bestätigte.
Merkel telefoniert erneut mit Lukaschenko wegen Flüchtlingskrise
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat wegen des Andrangs von Flüchtlingen an den EU-Außengrenzen zu Belarus erneut mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko telefoniert. Sie habe dabei "humanitäre Versorgung und Rückkehrmöglichkeiten der betroffenen Menschen" in Zusammenarbeit mit der UNO und der EU-Kommission gefordert, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin. Nach Angaben aus Minsk ging es in dem Gespräch auch um direkte Verhandlungen zwischen der EU und Belarus.
US-Touristen müssen 800 Euro Strafe für Einbruch ins Kolosseum zahlen
Zwei junge US-Touristen müssen für einen nächtlichen Einbruch ins Kolosseum in Rom 800 Euro Strafe zahlen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hatte das Paar sich Zugang zu dem Wahrzeichen der italienischen Hauptstadt verschafft, um auf den Rängen des antiken Amphitheaters ein Bier zu trinken. Die Übeltäter seien geständig, sagte ein Polizeisprecher.
Seehofer: Rechtsextremismus ist aktuell größte Bedrohung für Gesellschaft
Der Rechtsextremismus ist nach Ansicht von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) "derzeit die größte Bedrohung unserer Gesellschaft". Taten wie die Anschläge von Halle und Hanau, die Mordserie des NSU und die Tötung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke seien "Angriffe auf unser Gemeinwesen", sagte der noch amtierende Minister am Donnerstag in seiner Eröffnungsansprache bei der digitalen Herbsttagung des Bundeskriminalamts (BKA). Zugleich warnte Seehofer vor einer zunehmenden "Verrohung der politischen Kultur und Sprache".
Konservativer wird neuer Vorsitzender von Frankreichs Bürgermeister-Verband
Der konservative Bürgermeister von Cannes, David Lisnard, ist der neue Vorsitzende des einflussreichen Verbands der französischen Bürgermeister. Lisnard setzte sich am Mittwoch gegen seinen Konkurrenten Philippe Laurent, den Bürgermeister von Sceaux, durch. Der Bürgermeisterverband mit seinen mehr als 34.000 Mitgliedern ist eine wichtige Stimme im französischen Präsidentschaftswahlkampf.
Reiserücktritt auch ohne Reisewarnung des RKI möglich
Mit Blick auf die Corona-Pandemie können Pauschalreisende unter Umständen auch dann von der Reise zurücktreten, wenn das Robert-Koch-Institut (RKI) noch keine Reisewarnung für das Zielgebiet ausgesprochen hat. Voraussetzung einer kostenlosen Stornierung sei, dass "eine erhebliche Beeinträchtigung der Reise" besteht, wie das Landgericht Oldenburg in einem am Mittwoch bekanntgegebenen, bereits rechtskräftigen Urteil entschied. (Az: 5 S 127/21)
Merkel bekommt nach Amtszeitende Büro mit sieben Mitarbeitern und zwei Fahrer
Noch ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geschäftsführend im Amt - nach dem Ende ihrer Regierungszeit wird sie sich auf ein Büro mit sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stützen können. Der Hauptausschuss des Bundestags billigte am Dienstagabend eine entsprechende Vorlage des Bundesfinanzministeriums. Demnach sollen Merkel außerdem zwei Fahrerinnen oder Fahrer zur Verfügung stehen.