Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
BUND kritisiert Lockerung von Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lastwagen
Trump spricht nach Ballsaal-Urteil von "nationaler Schande"
Abholzung im Amazonas auf niedrigstem Stand seit einem Jahrzehnt
Frei: Über Beteiligung an AfD-Regierung entscheidet nicht CDU in Sachsen-Anhalt
Politik
US-Senat stimmt für umfassendes Sanktionspaket gegen Russland
Der US-Senat hat am Freitag mit großer Mehrheit für verschärfte Sanktionen gegen Russland gestimmt. Das Paket enthält Strafmaßnahmen gegen Präsident Wladimir Putin sowie eine Reihe russischer Beamter, Oligarchen und Banken. Außerdem wird von Washington erstmals die sogenannte Schattenflotte ins Visier genommen, mit deren Schiffen Moskau bereits bestehende internationale Sanktionen umgeht.
Wirtschaft
"Rente mit 63": Unionsfraktionschef Frei offen für Härtefall- und Übergangslösungen
In der Debatte um die Abschaffung der "Rente mit 63" hat sich Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU) zu Zugeständnissen bereit gezeigt. "Eine Härtefallregelung bei der Abschaffung der 'Rente mit 63' ist in jedem Fall angezeigt, und auch über eine Übergangsregelung wird man reden", sagte Frei den Funke-Zeitungen vom Samstag. Mehrere CDU-Ministerpräsidenten aus Ostdeutschland hatten gefordert, am abschlagsfreien Renteneintritt nach 45 Beitragsjahren festhalten.
Letzte Nachrichten
Coronatest-Betrüger sollen in Berlin knapp 3,2 Millionen Euro ergaunert haben
Mit vorgetäuschten Coronatests sollen Betrüger in Berlin knapp 3,2 Millionen Euro ergaunert haben. Bei den Beschuldigten rückten daher am Mittwoch Ermittler zu Hausdurchsuchungen an, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der Hauptstadt erklärten. Zugleich wurden bei den Verdächtigen im Rahmen eines sogenannten Vermögensarrests erhebliche Werte beschlagnahmt, darunter befanden sich mehrere Grundstücke.
Brasilianische Senatoren fordern Klage gegen Bolsonaro wegen Corona-Politik
Der brasilianische Senat empfiehlt ein gerichtliches Vorgehen gegen Staatschef Jair Bolsonaro wegen dessen Corona-Politik. Ein am Mittwoch vorgelegter Untersuchungsbericht zu Verfehlungen des Präsidenten und seiner Regierung im Corona-Krisenmanagement nennt mindestens zehn mögliche Anklagepunkte, darunter Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Frankfurt darf vor vollen Rängen gegen Leipzig spielen
Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt darf das kommende Heimspiel gegen RB Leipzig wieder in einem vollen Stadion austragen. Das teilte die Stadt Frankfurt am Mittwoch mit. Nach Zustimmung des Gesundheitsamtes ist bei der Partie am 30. Oktober somit eine Auslastung von maximal 51.500 Fans möglich.
Putin ruft wegen Corona-Pandemie einwöchige arbeitsfreie Zeit aus
Angesichts eines neuen Höchststands der täglichen Corona-Toten in Russland hat Staatschef Wladimir Putin einwöchige landesweite Ferien ausgerufen. Bei einem am Mittwoch im Fernsehen übertragenen Treffen mit Behördenvertretern sagte der Kreml-Chef, er unterstütze den Vorschlag der Regierung, "arbeitsfreie Tage vom 30. Oktober bis zum 7. November im ganzen Land zu erklären". In dieser Zeit haben die Schüler in Russland ohnehin Ferien.
Junge stibitzt dem Papst bei Generalaudienz die Kappe
Bei einer Generalaudienz von Papst Franziskus hat sich ein Junge die Kopfbedeckung des Heiligen Vaters geschnappt. Das etwa zehnjährige Kind, das offenbar lernbehindert ist, tauchte am Mittwoch plötzlich neben Franziskus auf. Der Junge griff nach dem Pileolus des Papstes, ergriff danach die Hände von Franziskus und setzte sich dann zu seiner Rechten auf einen Stuhl, von dem ein Kardinal für den Jungen aufgestanden war.
Facebook in Großbritannien im Zusammenhang mit Übernahme von Giphy verurteilt
Die britische Wettbewerbsbehörde CMA hat den US-Konzern Facebook im Zusammenhang mit der Übernahme des Startups Giphy zu einer Strafe von 50,5 Millionen Pfund (rund 60 Millionen Euro) verurteilt. Das Unternehmen habe es "bewusst" vermieden, sich an eine Anordnung der Behörde zu halten und angeforderte Informationen zu übermitteln, teilte die CMA am Mittwoch mit. Giphy bietet Sticker und kurze Filmchen (GIFs) zur Bebilderung und Kommentierung von Mitteilungen an.
Kreml-Kritiker Nawalny erhält Sacharow-Preis für Menschenrechte
Das EU-Parlament hat den diesjährigen Sacharow-Preis für Demokratie und Menschenrechte an den russischen Oppositionellen Alexej Nawalny vergeben. Das Parlament rühmte den prominenten Kreml-Kritiker am Mittwoch in Straßburg für seinen "unermüdlichen" Kampf für Demokratie und gegen Korruption in seinem Land. Der 45-Jährige ist in Russland inhaftiert und muss sich in einer Reihe von Prozessen vor Gericht verantworten.
ADAC prognostiziert für Wochenende volle Straßen wegen Herbstferienzeit
Zum Höhepunkt des Herbsturlauberverkehrs müssen sich Autofahrer am Wochenende auf volle Straßen und zahlreiche Baustellen einstellen. Trotz regen Verkehrs durch Urlauber und Tagesausflügler dürfte das Staugeschehen jedoch nicht die Dimensionen des Sommers erreichen, erklärte der Automobilklub ADAC am Mittwoch in München. In Berlin, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen enden die zweiwöchigen Herbstferien. Für die Schüler in Bremen, Niedersachsen, Sachsen und dem Saarland beginnt die zweite Ferienwoche.
"Männerfußball kann nicht alles abgreifen": Lahm kritisiert WM-Pläne
Der frühere Nationalmannschafts-Kapitän Philipp Lahm kann der Idee von einer Weltmeisterschaft alle zwei Jahre nichts abgewinnen. "Ich habe schon gesagt, dass ich den aktuellen Rhythmus als den richtigen Rhythmus empfinde", sagte der OK-Chef der Heim-EM 2024 bei einem Besuch der Eliteschule des Fußballs in Hamburg.
Erhebung: Die meisten Verspätungen gibt es am Flughafen in Brüssel
Wer demnächst vom Flughafen in Brüssel aus in den Urlaub fliegen möchte, sollte sich laut der Fluggastrechteorganisation Airhelp auf eine verspätete Abreise einstellen. Rund 28 Prozent der Passagiere in Brüssel waren in diesem Jahr bereits von Flugausfällen oder Verspätungen betroffen, wie das Portal am Mittwoch erklärte. Demnach hatten in diesem Jahr europaweit bereits rund 20 Millionen Passagiere Probleme mit ihren Flügen.
Bundesbank-Präsident Weidmann gibt Posten vorzeitig zum Jahresende ab
Er gilt als Gegner einer zu expansiven Geldpolitik und warnt vor hohen Inflationsraten - nun verlässt Bundesbank-Präsident Jens Weidmann vorzeitig den Chefposten bei der deutschen Zentralbank. Er gehe zum Jahresende "aus persönlichen Gründen", zitierte die Bundesbank den promovierten Volkswirt am Mittwoch. Weidmann hatte das Zepter bei der Bundesbank 2011 übernommen, eigentlich wäre sein Mandat bis 2027 gelaufen. Bei den Beschäftigten der Institution verabschiedete sich Weidmann mit warnenden Worten.
UEFA untersucht Pyro-Vorfälle bei BVB-Pleite in Amsterdam
Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat Ermittlungen zu den Pyro-Vorfällen beim Champions-League-Spiel zwischen Ajax Amsterdam und Borussia Dortmund (4:0) aufgenommen. Das bestätigte die UEFA am Mittwoch auf SID-Anfrage, eine Entscheidung werde "zu gegebener Zeit" bekannt gegeben.
Brasiliens Senat stellt Bericht zu Verfehlungen Bolsonaros in Corona-Pandemie vor
Der brasilianische Senat legt am Mittwoch seinen Untersuchungsbericht zu strafrechtlichen Vergehen von Präsident Jair Bolsonaro im Zusammenhang mit dem Corona-Krisenmanagement seiner Regierung vor. Nach sechsmonatigen Beratungen wird der zuständige Ausschuss nach Angaben von Senator Renan Calheiros schwere Anschuldigungen gegen den rechtsradikalen Staatschef erheben, darunter Verbrechen gegen die Menschlichkeit und "Scharlatanerie".
Putin nimmt nicht an Weltklimakonferenz in Glasgow teil
Russlands Präsident Wladimir Putin wird nicht an der Weltklimakonferenz COP26 in Schottland teilnehmen. "Leider wird Putin nicht nach Glasgow fliegen", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Mittwoch vor Journalisten. Der Klimawandel sei dennoch "eine der wichtigsten Prioritäten unserer Außenpolitik".
Erholung wider Willen - Queen legt auf Anraten ihrer Ärzte mehrtägige Pause ein
Auf Anraten ihrer Ärzte hat die britische Königin Elizabeth II. mit einem gewissen Widerwillen zugestimmt, sich ein paar Tage lang zu schonen und vorerst auf ihre Reise nach Nordirland zu verzichten. Die 95-jährige Monarchin habe "widerstrebend den medizinischen Rat akzeptiert, sich die nächsten paar Tage auszuruhen", teilte der Buckingham-Palast am Mittwoch mit. Die Queen sei dennoch in "guter Stimmung", wenn auch "enttäuscht" über die Absage ihres Nordirland-Besuchs.
Proteste gegen als Transgender-feindlich kritisierte Netflix-Show in den USA
Der Streamingdienst Netflix sieht sich wegen einer als Transgender-feindlich kritisierten Show des US-Komikers Dave Chappelle mit Protesten konfrontiert. Für Mittwoch wurde zu einer Kundgebung von Mitarbeitern am Netflix-Sitz in Los Angeles aufgerufen, nachdem Chappelles Äußerungen über Transgender in den vergangenen Tagen immer höhere Wellen geschlagen hatten.
Anklage wegen Betrugs mit Coronatests mit Millionenschaden in Bochum erhoben
Wegen des Verdachts des Abrechnungsbetrugs bei Coronatests mit einem Schaden in Millionenhöhe hat die Staatsanwaltschaft Bochum Anklage gegen zwei Männer erhoben. Einer von ihnen soll als faktischer Geschäftsführer einer Betreiberfirma von Testzentren ein Vielfaches der tatsächlich stattgefundenen Schnelltests abgerechnet haben, wie das Landgericht Bochum am Mittwoch mitteilte. Dadurch soll er einen Gesamtschaden in Höhe von 25,1 Millionen Euro verursacht haben.
Dieselpreis erreicht erneut Rekordhoch
Nur zwei Tage nach dem bisherigen Rekordpreis für Diesel steigen die Preise an den Zapfsäulen auf neue Höhen. Im bundesweiten Schnitt werden pro Liter Diesel aktuell 1,560 Euro fällig, wie der ADAC am Mittwoch erklärte. Dies entspricht einem Anstieg von 3,4 Cent im Vergleich zur Vorwoche. Der Benzinpreis stieg demnach um 2,4 Cent auf einen Durchschnittspreis von 1,671 Euro.
Viele Deutsche bei künstlichem Blut und künstlichen Organen noch skeptisch
Trotz jüngster Fortschritte in der Medizintechnologie bleiben viele Deutsche einer Umfrage im Auftrag des Bundesforschungsministeriums zufolge vorerst zurückhaltend. So würden 38 Prozent gegenwärtig auf Innovationen wie künstliches Blut oder synthetische Organe verzichten, auch wenn sie damit ihr Leben verlängern könnten. Das geht aus einer repräsentativen Befragung des Instituts Civey für das Bildungs- und Forschungsministerium in Berlin hervor, die der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch vorlag.
Deutsche Schmerzgesellschaft fordert kritischen Dialog zu medizinischem Cannabis
Die Deutsche Schmerzgesellschaft hat einen konstruktiven Dialog beteiligter Interessengruppen zu medizinischem Cannabis gefordert. "Die Behandlung chronischer Schmerzen mit medizinischem Cannabis steht in einem wachsenden Spannungsfeld von finanziellen Interessen, Hoffnungen der Betroffenen und einer nicht nachgewiesenen Effektivität", erklärte Frank Petzke, Leiter der Kommission Cannabis in der Medizin am Mittwoch in Mannheim. Erforderlich sei eine "kritische und rationale" Auseinandersetzung mit langfristigen Risiken, tatsächlichem Nutzen und den Kosten der Behandlung.
Berlin plant trotz steigender Flüchtlingszahlen keine Grenzschließungen zu Polen
Trotz der steigenden Zahl der über Belarus einreisenden Flüchtlinge plant die Bundesregierung keine Grenzschließungen zum EU-Nachbarn Polen. Dies werde von niemandem beabsichtigt, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nach einer Kabinettssitzung am Mittwoch. Er sieht den Schlüssel zur Lösung des Problems auch beim Belarus-Verbündeten Russland. Einen Vergleich mit der Lage während der Flüchtlingskrise von 2015 wies der Minister zurück.
Regierung will trotz steigender Flüchtlingszahlen keine Grenzschließungen zu Polen
Trotz des Anstiegs der über Belarus einreisenden Flüchtlinge will das Bundeskabinett keine Grenzschließungen zum EU-Nachbarn Polen. Dies werde von niemandem in der Bundesregierung beabsichtigt, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Mittwoch nach Unterrichtung des Kabinetts über die aktuelle Migrationslage. Ein solcher Schritt wäre auch "rechtlich fragwürdig". Seehofer betonte, dass Polen bereits "sehr starke Initiativen" ergriffen habe, um die Einreise von Flüchtlingen aus Belarus zu verhindern.
Bewährungsstrafe wegen finanzieller Unterstützung von Dschihadistengruppe
Wegen finanzieller Unterstützung der syrischen Dschihadistengruppe Hajat Tahrir al-Scham ist ein 31-Jähriger am Mittwoch im niedersächsischen Celle zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt worden. Das dortige Oberlandesgericht (OLG) sah es laut Mitteilung als erwiesen an, dass der Beschuldigte mehr als 2000 Euro an ein Mitglied der im syrischen Bürgerkrieg kämpfenden islamistischen Gruppe gezahlt hatte.
Corona: Kunstturn-WM wird nach zweistündiger Pause fortgesetzt
Nach einer zweistündigen Unterbrechung wegen eines Coronafalls sind die Kunstturn-Weltmeisterschaften im japanischen Kitakyushu fortgesetzt worden. Der Qualifikations-Wettkampf der Männer war vor dem siebten von acht Durchgängen gestoppt worden.
Razzia bei mutmaßlich rechtsextremistischer Gruppe mit Aufstandsfantasien
Ermittler der Polizei sind am Mittwoch in vier Bundesländern zu einer Razzia gegen mutmaßliche Mitglieder einer rechtsextremistischen kriminellen Gruppierung mit Aufstandsfantasien ausgerückt. Durchsucht worden seien 14 Anschriften in Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg, Berlin und Hessen, wie die Generalstaatsanwaltschaft und die Polizei in Berlin mitteilten. Dabei stießen die Beamten demnach auf Waffen, Datenträger und Devotionalien der Gruppe, die sich "Berserker-Clan" nannte. Festnahmen gab es nicht.
Taliban wollen mit Partnern für Sicherheit in der Region sorgen
Bei einer von Moskau organisierten internationalen Konferenz zur Lage in Afghanistan haben sich die Teilnehmer verpflichtet, gemeinsam mit den Taliban für Sicherheit in der Region zu sorgen. In einer am Mittwoch verabschiedeten gemeinsamen Erklärung forderten die Vertreter von zehn Ländern, darunter China, Pakistan und der Iran, die neue Regierung in Kabul außerdem auf, "eine gemäßigte und solide Innen- und Außenpolitik zu betreiben".
Moskau sieht in Achtung von Menschenrechten Vorbedingung für Taliban-Anerkennung
Bei einer von Moskau organisierten internationalen Konferenz zur Lage in Afghanistan hat Russland die Bemühungen der radikalislamischen Taliban zur Stabilisierung des Landes hervorgehoben. Der Afghanistan-Beauftragte des Kreml, Samir Kabulow, rief die neuen Machthaber in Kabul am Mittwoch zugleich zur Achtung der Menschenrechte auf. Nur dann hätten die Taliban eine Chance auf internationale Anerkennung ihrer Regierung, betonte Kabulow in Moskau.
Kreml: Einhaltung von Menschenrechten Vorbedingung für Anerkennung der Taliban
Russland hat die in Afghanistan herrschenden Taliban zur Achtung der Menschenrechte aufgerufen. Sie hätten nur dann eine Chance auf internationale Anerkennung ihrer Regierung, wenn sie "damit beginnen, die Erwartungen der internationalen Gemeinschaft hinsichtlich der Menschenrechte zu erfüllen", sagte der Afghanistan-Beauftragte des Kreml, Samir Kabulow, am Mittwoch bei einer von Moskau organisierten internationalen Konferenz zur Lage in Afghanistan.
Moskau sieht Bemühungen der Taliban um Stabilisierung Afghanistans
Die in Afghanistan herrschenden Taliban bemühen sich nach Einschätzung der russischen Regierung um eine Stabilisierung des Landes. "Wir erkennen die Bemühungen an, die unternommen werden, um eine Stabilisierung der politisch-militärischen Situation zu erreichen", sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch bei einer von Moskau organisierten internationalen Konferenz zur Lage in Afghanistan.
Chinas Regierung erwägt Eingreifen in den Energiemarkt wegen hoher Kohlepreise
Die chinesische Regierung erwägt ein Eingreifen in den Energiemarkt zur Entlastung der derzeit immens hohen Kohlepreise. Die Höhe der Preise entferne sich "komplett von den fundamentalen Prinzipien von Angebot und Nachfrage", kritisierte die Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC). Die mächtige Wirtschaftsplanungsbehörde des Landes will demnach alle verfügbaren Mittel einsetzen, um die Kohlepreise auf ein "vernünftiges" Niveau zu drücken.
Müller zieht Bilanz seiner Amtszeit und fordert mehr Geld für Entwicklung
Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat zum Ende seiner Amtszeit Bilanz gezogen und die künftige Bundesregierung zu einer Erhöhung des Budgets der Entwicklungszusammenarbeit aufgefordert. "Wer zwei Prozent bei Rüstung anstrebt, der muss sich auch (für) mindestens ein Prozent für Entwicklungszusammenarbeit und internationale Kooperation aussprechen", sagte Müller bei der Vorstellung des Entwicklungspolitischen Berichts der Bundesregierung am Mittwoch in Berlin. Pläne zur Eingliederung seines Ministeriums ins Außenamt wies er zurück und betonte: "Wir brauchen ein starkes Entwicklungsministerium."
Bundesentwicklungsminister fordert mehr Geld für Entwicklungszusammenarbeit
Der scheidende Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat die künftige Bundesregierung zu einer Erhöhung der Entwicklungshilfe aufgefordert. "Wer zwei Prozent bei Rüstung anstrebt, der muss sich auch (für) mindestens ein Prozent für Entwicklungszusammenarbeit und internationale Kooperation aussprechen", sagte Müller bei der Vorstellung des Entwicklungspolitischen Berichts der Bundesregierung am Mittwoch in Berlin. Pläne zur Eingliederung seines Ministeriums ins Außenamt wies er zurück und betonte: "Wir brauchen ein starkes Entwicklungsministerium."