Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
In der Verlängerung: Schalke müht sich gegen Halle weiter
"Terror-Unterstützer": USA streichen Syrien von Liste
Welt- und Europameister Voigtmann beendet DBB-Karriere
Bericht: Baerbock wird Professorin in New York
Politik
London und Kiew schließen Abkommen zur militärischen Nutzung von KI
Die Ukraine und Großbritannien haben ein Abkommen zur Zusammenarbeit bei der militärischen Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) geschlossen. Diese Partnerschaft verbinde die "unübertroffene Erfahrung im Einsatz" der Ukraine mit dem britischen "KI-Ökosystem von Weltklasse", teilte der britische Premier Andy Burnham am Montag mit. Er hatte das Abkommen zuvor gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij am Rande eines Treffens der sogenannten Koalition der Willigen in Kiew unterzeichnet. Die Ukraine überlässt Großbritannien dazu Millionen Aufnahmen vom Schlachtfeld.
Politik
Kolumbiens neuer Präsident kündigt Ausweisung illegaler Migranten an
Kolumbiens neuer Präsident Abelardo de la Espriella hat in seinem Vorgehen gegen illegale Migration die Behörden angewiesen, straffällig gewordene Ausländer ohne gültige Papiere festzusetzen, um sie deportieren zu können. In einem am Montag bekannt gewordenen Video ist zu hören, wie der rechte Hardliner am Sonntag während einer Sitzung seines Sicherheitskabinetts den Beginn von Deportationsverfahren im Rahmen einer Präsidialverordnung schon für "diese Woche" ankündigt.
Letzte Nachrichten
Kaiser Naruhito bei Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele
Er tritt nur selten in der Öffentlichkeit auf - aber bei der Eröffnung der Olympischen Spiele am Freitag in Tokio will Kaiser Naruhito dabei sein. Kaiserin Masako, die immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat, werde dagegen nicht an der Veranstaltung teilnehmen, teilte ein Palastvertreter am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Er ließ auch offen, ob Naruhito die feierlichen Eröffnungsworte sprechen wird.
Am Jahrestag des Hitler-Attentats Kritik an NS-Vergleichen auf Corona-Demos
Mitglieder der Bundesregierung haben anlässlich des Jahrestags des Attentats auf Adolf Hitler deutliche Kritik an NS-Vergleichen durch Kritiker der Corona-Maßnahmen geäußert. "Der Missbrauch des Widerstands gehört längst zum geschmack- und geschichtslosen Narrativ eines bestimmten politischen Milieus in Deutschland", sagte Heil am Dienstag bei einer Veranstaltung in der Gedenkstätte Berlin-Plötzensee. Ähnlich äußerten sich Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster.
Heil kritisiert am Jahrestag des Hitler-Attentats NS-Vergleiche auf Corona-Demos
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat 77 Jahre nach dem Attentat auf Adolf Hitler den Frauen und Männern im Widerstand gegen den Nationalsozialismus gedacht und zugleich vor NS-Vergleichen durch Kritiker der Corona-Maßnahmen gewarnt. "Der Missbrauch des Widerstands gehört längst zum geschmack- und geschichtslosen Narrativ eines bestimmten politischen Milieus in Deutschland", sagte Heil am Dienstag bei einer Veranstaltung in der Gedenkstätte Berlin-Plötzensee. Heil erinnerte besonders an bislang weniger beachtete Widerstandskämpferinnen.
VW-Käufer haben im Dieselskandal auch nach Weiterverkauf Anspruch auf Schadenersatz
Wer einen vom Dieselskandal betroffenen VW gekauft hat, hat auch nach dem Weiterverkauf des Autos Anspruch auf Schadenersatz. Der Erlös aus dem Weiterverkauf ist aber davon abzuziehen, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Dienstag. Geschädigte müssten so gestellt werden, als sei das Schadensereignis - hier der Kauf des VW-Diesel - nicht passiert. (Az. VI ZR 533/20 und VI ZR 575/20)
Forscher: Corona-Todeszahl in Indien vermutlich zehnmal höher als gemeldet
Indien ist bereits nach offiziellen Zahlen eines der am schlimmsten von der Corona-Pandemie getroffenen Länder - doch die Zahl der Todesfälle liegt einer Studie zufolge in Wahrheit wohl noch zehnmal höher als gemeldet. Es seien vermutlich 3,4 bis 4,7 Millionen Menschen an den Folgen einer Erkrankung mit dem Virus gestorben, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie des in den USA ansässigen Center for Global Development.
Cummings: Johnson war wegen hohen Alters der Corona-Opfer gegen zweiten Lockdown
Boris Johnsons ehemaliger Chefberater Dominic Cummings hat dem britischen Premierminister erneut schwere Versäumnisse in der Corona-Krise vorgeworfen. In einem Interview mit dem britischen Sender BBC berichtete Cummings, Johnson habe sich unter anderem mit dem Argument gegen einen zweiten Lockdown im vergangenen Herbst gewehrt, dass die meisten Todesopfer über 80 Jahre alt seien. Laut Cummings wollte Johnson zu Beginn der Pandemie zudem an seinen Treffen mit der Queen festhalten - trotz des Risikos für sie.
Easyjet erhöht Flugkapazitäten auf 60 Prozent des Niveaus vor der Pandemie
Der britische Billigflieger Easyjet stockt die Zahl der verfügbaren Flüge im Sommer auf. Das Unternehmen teilte am Dienstag mit, 60 Prozent der Flugkapazitäten von vor der Pandemie erreichen zu wollen. Grund dafür seien die gelockerten Bestimmungen der britischen Regierung für Geimpfte und die Öffnung für Reisen in Europa.
Saphir für mehr als zwei Millionen Euro versteigert
Versuchter Messerangriff auf Malis Übergangspräsidenten Goïta
Im westafrikanischen Krisenstaat Mali hat Interimspräsident Assimi Goïta ein versuchtes Attentat unverletzt überlebt. Zwei mit mindestens einem Messer bewaffnete Männer attackierten Goïta in einer Moschee in der Hauptstadt Bamako, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag berichtete. Der Vorfall während des Gebets zum islamischen Opferfest Eid al-Adha. Der Präsident wurde augenscheinlich unverletzt aus der Moschee eskortiert. Im staatlichen Fernsehen sagte er später, dass es ihm "sehr gut" gehe.
Deutsche Autofahrer informieren sich vor allem per Radio über Staus
Trotz digitaler Vernetzung bleibt das Radio für deutsche Autofahrer bei der Routenplanung die Informationsquelle erster Wahl: Etwa 90 Prozent von ihnen nutzen laut einer am Dienstag in Berlin veröffentlichten Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom die Verkehrsmeldungen des Rundfunks, um sich vor Staus warnen zu lassen. Nur 19 Prozent verwenden dafür Handy-Apps. Die Autobahngesellschaft des Bundes startete derweil am Dienstag ihre eigene neue Verkehrs-App.
Landwirtschaftszählung offenbart Anteile von Unternehmensgruppen an Betrieben
Mehr als ein Drittel der landwirtschaftlichen Betriebe, die von Personengesellschaften oder juristischen Personen wie etwa Firmen geführt werden, sind Teil einer Unternehmensgruppe. Im Rahmen der Landwirtschaftszählung 2020 veröffentlichte das Statistische Bundesamt am Dienstag erstmals Zahlen zur Zugehörigkeit zu Unternehmensgruppen bei allen Betrieben dieser Rechtsformen. Demnach bewirtschaften solche zu Unternehmensgruppen gehörenden Betriebe mehr als elf Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Flächen.
60 Prozent der Bundesbürger mindestens einmal gegen Corona geimpft
In Deutschland sind inzwischen 60 Prozent der Bürgerinnen und Bürger mindestens einmal gegen das Corona-Virus geimpft. Dies sei ein "wichtiger Meilenstein", schrieb Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Dienstag auf Twitter. Mindestens einmal geimpft sind demnach 49,9 Millionen Menschen. Den vollen Impfschutz haben inzwischen 38,8 Millionen Menschen, das sind laut Spahn 46,7 Prozent.
Mütter arbeiteten wegen Pandemie besonders häufig abends oder am Wochenende
Mehr Flexibilität - aber höhere Gesundheitsrisiken: Mütter mit jüngeren Kindern haben ihre Arbeit wegen der Corona-Pandemie zuletzt überdurchschnittlich häufig auf ungewöhnliche Zeiten wie den Abend oder das Wochenende verlagert. Das ergab eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Forscher sprachen von einem "zweischneidigen Schwert" und mahnten zur Abgrenzung von Berufs- und Privatleben.
Kinder und Jugendliche inszenieren per Notruf angeblichen Amoklauf in Kiel
Mehrere Kinder und Jugendliche haben im schleswig-holsteinischen Kiel über Notruf einen angeblichen Amoklauf inszeniert und damit beinahe einen großen Polizeieinsatz ausgelöst. Wie die Polizei am Dienstag berichtete, wählten die vier Jungen im Alter von 13 bis 15 Jahren am Sonntag aus einer Telefonzelle die Notrufnummer 110. Sie spielten dabei ein Smartphonevideo mit Schussgeräuschen ab und simulierten menschliche Schreie.
Korruptionsprozess gegen südafrikanischen Ex-Staatschef auf August vertagt
Der Korruptionsprozess gegen den früheren südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma wird am 10. August fortgesetzt. Ein Gericht in der Stadt Pietermaritzburg gab am Dienstag dem Antrag von Zumas Anwälten auf Vertagung des Verfahrens statt. Der Prozess gegen den Ex-Staatschef war erst am Montag Online wieder aufgenommen worden.
Olympisches Motto wird um das Wort "Gemeinsam" ergänzt
Um die Bedeutung des Zusammenhaltes zu betonen, wird das Olympische Motto um das Wort "Gemeinsam" ergänzt. Diesen Beschluss fasste am Dienstag das Internationale Olympische Komitee (IOC) drei Tage vor Beginn der Sommerspiele in Tokio. Damit lautet das Motto nun "Schneller, Höher, Stärker - Gemeinsam".
Immobilienpreise in deutschen Metropolen steigen weiter an
Die Preise für Immobilien sind in den deutschen Metropolen im ersten Halbjahr 2021 im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2020 deutlich angestiegen. Bundesweit stieg der Preis pro Quadratmeter für bestehende Eigentumswohnungen im Vorjahresvergleich zum ersten Halbjahr 2021 um neun Prozent auf durchschnittlich 2492 Euro, wie das Immobilienportal Immoscout24 am Dienstag erklärte. Die Preise für neu gebaute Eigentumswohnungen stiegen etwas weniger, um 7,9 Prozent.
Union Berlin holt Rönnow und Awoniyi
Fußball-Bundesligist Union Berlin hat Torwart Frederik Rönnow verpflichtet und Angreifer Taiwo Awoniyi zurückgeholt. Dies teilte der Verein am Dienstag mit. Rönnow (28) kommt von Eintracht Frankfurt, war in der vergangenen Saison jedoch an Absteiger Schalke 04 ausgeliehen. Awoniyi war in der vergangenen Saison bereits vom FC Liverpool an Union ausgeliehen und wurde im Mai zunächst verabschiedet. Nun wechselt der 24-Jährige fest nach Köpenick. Über die Vertragslaufzeiten der beiden Neuzugänge machte Berlin keine Angaben.
Union Berlin holt Rönnow - Dajaku und Puchacz im Krankenhaus
Fußball-Bundesligist Union Berlin hat Torwart Frederik Rönnow verpflichtet. Dies teilte der Verein am Dienstag mit. Der 28-Jährige kommt von Eintracht Frankfurt, war in der vergangenen Saison jedoch an Absteiger Schalke 04 ausgeliehen. Über die Vertragslaufzeit machten die Berliner keine Angaben. Rönnow hatte zuletzt mit der dänischen Nationalmannschaft als Ersatzmann das EM-Halbfinale erreicht.
Schulze: Klimaanpassung als Bund-Länder-Aufgabe im Grundgesetz verankern
Angesichts der Unwetterkatastrophe in Teilen Deutschlands hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) ihre Forderung bekräftigt, die Anpassung an den Klimawandel im Grundgesetz zu verankern. "Bislang sind die Möglichkeiten des Bundes, die Hochwasser- oder Dürre-Vorsorge zu unterstützen, durch die Verfassung begrenzt", sagte Schulze der "Augsburger Allgemeinen" vom Dienstag. Klimaanpassung müsse "zur staatlichen Daueraufgabe werden". Die aktuellen Ereignisse zeigten, "mit welcher Wucht die Folgen des Klimawandels uns alle treffen können".
Fährmann positiv getestet - Schalke in Quarantäne-Trainingslager
Bundesliga-Absteiger Schalke 04 geht wenige Tage vor dem Saisonstart der 2. Liga in ein Quarantäne-Trainingslager. Wie der Verein bekannt gab, hatte sich der Corona-Verdacht bei Torhüter Ralf Fährmann zuvor durch einen PCR-Test bestätigt. Fährmann gab dem Klub sein Einverständnis, den Fall öffentlich zu machen.
Kurz vor Saisonstart: Schalke in Quarantäne-Trainingslager
Bundesliga-Absteiger Schalke 04 geht wenige Tage vor dem Saisonstart der 2. Liga in ein Quarantäne-Trainingslager. Wie der Verein bekannt gab, hatte sich zuvor der Verdacht eines Coronafalles in der Mannschaft durch einen PCR-Test bestätigt. Der namentlich nicht genannte Spieler bleibt somit in Isolation.
Feuerwehrverband fordert Wiederaufbau von Warnsirenen
Der Feuerwehrverband fordert angesichts der verheerenden Unwetter im Westen Deutschlands den Wiederaufbau von Warnsirenen. "Ich habe das Gefühl, nicht alle Menschen nehmen das so ernst, was da kommt", sagte Verbandspräsident Karl-Heinz Banse am Dienstag im Bayerischen Rundfunk mit Blick auf die genutzten Warn-Apps auf Smartphones. "Ich persönlich finde es viel sinnvoller, wenn die Sirenenanlagen wieder flächendeckend aufgebaut werden."
74-Jährige ertrinkt bei Bootsausflug auf Weser bei Bremen
Eine 74-Jährige ist bei einer Bootstour auf der Weser in Bremen ertrunken. Wie die Polizei der Hansestadt am Dienstag mitteilte, stürzte die Frau bei einem gemeinsamen Ausflug mit ihrem Ehemann über Bord. Sie ging zwischenzeitlich unter und konnte nur noch tot geborgen werden. Laut Polizei geriet das kleine Motorboot des Paares offenbar durch die Bugwelle eines entgegenkommenden Binnenschiffs ins Schlingern.
Umweltverein scheitert in Karlsruhe mit Klage gegen dritte Startbahn am Flughafen München
Die Klage einer Umweltvereinigung gegen die dritte Startbahn am Flughafen München ist vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert. Das Gericht habe die Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen, teilte es am Dienstag in Karlsruhe mit. Die Umweltschützer hätten nicht alle Unterlagen vorgelegt, die zur Beurteilung notwendig gewesen wären. (Az. 1 BvR 2374/15)
Erzeugerpreise steigen im Juni so stark wie seit 1982 nicht mehr
Der deutliche Preisanstieg unter anderem bei Metallen und Holz hat die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im Juni so stark steigen lassen wie seit fast vierzig Jahren nicht mehr. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2020 legten sie um 8,5 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Dies war demnach der höchste Anstieg seit Januar 1982, als die Erzeugerpreise im Rahmen der zweiten Ölkrise um 8,9 Prozent zugelegt hatten.
Merkel gemeinsam mit Laschet am Mittag in Bad Münstereifel
Zwei Tage nach ihrem Besuch in Rheinland-Pfalz will sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag auch in Nordrhein-Westfalen ein Bild von der Hochwassersituation machen. Die Kanzlerin wird gegen Mittag mit Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) in Bad Münstereifel sein, wie die nordrhein-westfälische Landesregierung mitteilte. Merkel und Laschet sprechen demnach mit Vertreterinnen und Vertretern von Hilfsorganisationen, mit Helferinnen und Helfern sowie mit betroffenen Bürgerinnen und Bürgern.
IOC-Session nimmt Skimountaineering 2026 ins Programm auf
Das Skibergsteigen, auch Skimountaineering genannt, wird bei den Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo olympisch werden. Die 138. Session des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) nahm in Tokio die Sportart ins Programm auf. Das Skimountaineering soll jeweils zwei Wettbewerbe für Männer und Frauen sowie ein Mixed umfassen - je 24 Sportlerinnen und Sportler sollen teilnehmen, die endgültige Entscheidung darüber fällt die IOC-Exekutive im Juni 2022.
Basketballer Voigtmann: "Das war die reinste Katastrophe"
Die vielen Probleme in der Olympia-Vorbereitung der deutschen Basketballer waren aus Sicht von Center Johannes Voigtmann ein Desaster. "Das war die reinste Katastrophe, was da alles gegen uns gelaufen ist", sagte der 28-Jährige dem Münchner Merkur und der tz: "Zum Teil selbstverschuldet, zum Teil unverschuldet. Aber wir haben das einzig Mögliche getan und uns auf unser Ding konzentriert."
Taiwan gibt Eröffnung diplomatischer Vertretung in Litauen bekannt
Taiwan hat die Eröffnung einer diplomatischen Vertretung in Litauen angekündigt. Die Vertretung in Vilnius werde taiwanisches Repräsentationsbüro heißen, teilte die Regierung in Taipeh am Dienstag mit - eine Provokation für die chinesische Zentralregierung. Die Vertretungen Taiwans im Ausland heißen üblicherweise "Taipeh-Büros". Peking, das Taiwan als abtrünnige chinesische Provinz betrachtet, reagierte erbost auf die Ankündigung.
Taiwan kündigt Eröffnung diplomatischer Vertretung in Litauen an
Erstmals seit 18 Jahren bekommt Taiwan wieder eine diplomatische Vertretung in Europa: Die Regierung in Taipeh teilte am Dienstag mit, sie werde ein Büro in Litauen eröffnen - das den umstrittenen Namen taiwanisches Repräsentationsbüro tragen soll. Die Vertretungen Taiwans im Ausland heißen üblicherweise "Taipeh-Büro". Die Bezeichnung des Büros als taiwainisch dürfte die Regierung in Peking massiv verägern. Sie betrachtet Taiwan als abtrünnige chinesische Provinz, die wieder mit dem Festland vereinigt werden soll.
Verbraucherschützer und Ökonomen fordern Elementarschaden-Versicherung für alle
Angesichts der Hochwasserkatastrophe ist eine Diskussion über die Versicherung von Hausbesitzern gegen sogenannte Elementarschäden entbrannt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) forderte die Versicherungsbranche am Dienstag auf, allen Hausbesitzern entsprechende Policen bereitzustellen - sie stehe "in der Pflicht, allen Verbrauchern einen bezahlbaren Versicherungsschutz anzubieten". Ähnlich äußerten sich Linke und SPD. Während Verbraucherschützer und Wirtschaftsexperten auch eine Pflichtversicherung ins Spiel brachten, lehnte die Versicherungswirtschaft dies ab.