Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Gesundheitsminister will nicht bei Rentenansprüchen pflegender Angehöriger sparen
Präsident Peseschkian: Iran "hat gerade mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen"
Hinweise auf Markteinführung von selbstfahrendem Taxi von Tesla verdichten sich
Nach Vorwürfen des Drogenhandels: Mexikanischer Gouverneur lässt Amt erneut ruhen
Politik
Gewerkschaft droht mit Streik in Bahnverkehr - Gesetz zu Sicherheit muss kommen
Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) dringt auf ein Gesetz für härtere Strafen bei Angriffen auf Zugpersonal - und droht ansonsten mit einem bundesweiten Streik im Regionalverkehr. Das versprochene Gesetz "muss noch in diesem Jahr in den Bundestag, sonst legen wir im Januar den Betrieb lahm", erklärte EVG-Chef Martin Burkert am Sonntag. Das Gesetz befindet sich laut Justizministerium in der regierungsinternen Abstimmung.
Sport
Mihambo muss nach Verletzung Saison beenden
Weitspringerin Malaika Mihambo muss ihre Saison wegen einer Oberschenkelverletzung vorzeitig beenden. Die Tokio-Olympiasiegerin hatte sich die Blessur am Samstag beim Diamond-League-Wettbewerb in Kattowitz zugezogen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Wie der Deutsche Leichtathletik-Verband mitteilte, sollen weitere Untersuchungen über die Schwere der Verletzung Aufschluss geben.
Letzte Nachrichten
Über zweitausend Ermittlungsverfahren durch Auswertung von EncroChat-Daten
Rund 2250 eingeleitete Ermittlungsverfahren und mehr als 750 vollstreckte Haftbefehle sind das bisherige Fazit des Bundeskriminalamts (BKA) nach der Auswertung von verschlüsselten EncroChat-Nachrichten. Durch das Ermittlungsverfahren gegen die Nutzer von verschlüsselten Mobiltelefonen des Anbieters EncroChat sei ein "nachhaltiger Schlag gegen die organisierte Rauschgiftkriminalität gelungen", wie das BKA und die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main am Dienstag erklärten. Das BKA ermittelt demnach seit März 2020 wegen des Verdachts des Drogenhandels gegen EncroChat-Nutzer.
Lukaschenko-Gegner Babaryko muss 14 Jahre in Straflager
Der belarussische Oppositionelle Viktor Babaryko ist vom Obersten Gerichtshof in Minsk wegen des Vorwurfs der Korruption zu 14 Jahren Haft verurteilt worden. Der frühere Präsidentschaftskandidat komme in ein Hochsicherheits-Straflager, teilten seine Unterstützer auf dem Twitter-Account des 57-Jährigen am Dienstag mit. Der Ex-Banker hatte bei der Präsidentschaftswahl in Belarus im vergangenen Jahr kandidiert und galt als wichtigster Herausforderer des autoritär regierenden Amtsinhabers Alexander Lukaschenko.
Belarussischer Oppositioneller Babaryko zu 14 Jahren Haft verurteilt
Der belarussische Oppositionelle Viktor Babaryko ist vom Obersten Gerichtshof in Minsk wegen des Vorwurfs der Korruption zu 14 Jahren Haft verurteilt worden. Der frühere Präsidentschaftskandidat müsse seine Strafe in einem Hochsicherheits-Straflager verbüßen, teilten seine Unterstützer auf dem Twitter-Account des 57-Jährigen am Dienstag mit. Die Staatsanwaltschaft hatte dem ehemaligen Chef der Belgazprombank die Annahme von Bestechungsgeldern und Geldwäsche zur Last gelegt und die Höchststrafe von 15 Jahren Haft gefordert. Babaryko bestreitet jegliches Fehlverhalten.
Unterstützer: Belarussischer Oppositioneller Babaryko zu 14 Jahren Haft verurteilt
Der belarussische Oppositionelle Viktor Babaryko ist nach Angaben seiner Unterstützer wegen Korruption zu 14 Jahren Haft verurteilt worden. Er müsse seine Strafe in einem Hochsicherheits-Straflager verbüßen, teilten seine Unterstützer auf dem Twitter-Account des 57-Jährigen am Dienstag mit. Die Staatsanwaltschaft hatte dem ehemaligen Chef der Belgazprombank unter anderem die Annahme von Bestechungsgeldern zur Last gelegt. Babaryko selbst hatte jegliches Fehlverhalten verneint.
Zukunftskommission empfiehlt tiefgreifenden Umbau der Landwirtschaft
Die von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eingesetzte Zukunftskommission rät zu einem tiefgreifenden Umbau der Landwirtschaft in Deutschland. Eine unveränderte Fortführung des heutigen Agrar- und Ernährungssystems scheide aus ökologischen und tierethischen wie auch aus ökonomischen Gründen aus, heißt es im Abschlussbericht der Kommission. Die Finanzierung des Umbaus sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe - unter anderem müssten die Preise für Agrarprodukte steigen.
Umweltministerin wirbt für gemeinsamen Aufbruch in neue Agrarpolitik
Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) sieht im Abschlussbericht der Zukunftskommission Landwirtschaft "die Chance für einen neuen gemeinsamen Aufbruch in der Agrarpolitik". Dass die derzeitige Landwirtschaft weder ökonomisch noch ökologisch tragfähig sei, "ist jetzt breiter Konsens unter allen Beteiligten", sagte sie der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) vom Dienstag. "Es ist für alle besser, das Agrarsystem zu ändern, als es beizubehalten", fügte die Ministerin hinzu.
Verkehrssicherheitsrat: Tempolimit könnte Menschenleben retten
Die Union stößt mit ihrem Nein zu einem Tempolimit 130 auf Autobahnen auf Widerstand. "Ein Tempolimit auf Bundesautobahnen wäre eine geeignete und dazu auch kostengünstig und einfach umzusetzende Maßnahme, die Verkehrssicherheit zu erhöhen", sagte der Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), Walter Eichendorf den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Dienstag. Auf diese Weise würden weniger Menschen getötet oder schwer verletzt.
Ex-Chef von Energiekonzern in Honduras wegen Mordes an Umweltaktivistin verurteilt
Fünf Jahre nach der Ermordung der Umweltaktivistin Berta Cáceres in Honduras ist der Ex-Chef eines Energiekonzerns als einer der Drahtzieher verurteilt worden. Das Gericht in der Hauptstadt Tegucigalpa sah es am Montag (Ortszeit) als erwiesen an, dass Roberto David Castillo "Mittäter in dem Mordfall" war. Cáceres hatte die Proteste von Ureinwohnern gegen den Bau eines Staudamms im Nordwesten von Honduras angeführt und für dessen Baustopp gesorgt.
Ifo-Institut: Zahl der Kurzarbeiter im Juni auf niedrigstem Stand seit Februar 2020
Die Zahl der Kurzarbeiterinnen und Kurzarbeiter ist laut einer Schätzung des Münchner Ifo-Instituts im Juni kräftig gesunken. Im vergangenen Monat sei die Zahl von 2,3 auf 1,5 Millionen Menschen zurückgegangen, erklärte das Wirtschaftsforschungsinstitut am Dienstag in München. Das ist demnach die niedrigste Zahl seit Februar 2020.
Formel 1: Großer Preis von Australien abgesagt
Der Große Preis von Australien findet auch in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht statt. Wie die Organisatoren am Dienstag mitteilten, musste das Rennen aufgrund der Einschränkungen und logistischen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Coronakrise abgesagt werden. Das traditionelle Auftaktrennen der Saison im Albert Park war zuvor bereits von März in den November verschoben worden.
Brasilien steht im Finale der Copa America
Der fünfmalige Fußball-Weltmeister Brasilien ist mit Superstar Neymar als erste Mannschaft ins Finale der Copa America eingezogen. Die Mannschaft von Nationaltrainer Tite gewann das Halbfinale gegen Peru nach einer starken ersten Hälfte mit 1:0 (1:0) und greift wie 2019 nach dem Titel. Für die Selecao wäre es der zehnte Triumph bei der Südamerika-Meisterschaft.
NHL: Montreal wehrt ersten Matchball gegen Meister Tampa ab
Die Montreal Canadiens haben den ersten Matchball im Kampf um den Stanley Cup gegen Titelverteidiger Tampa Bay Lightning abgewehrt. Die Kanadier gewannen das vierte Spiel der Finalserie der Eishockey-Profiliga NHL gegen den Meister mit 3:2 nach Verlängerung und verkürzten in der Best-of-seven-Serie auf 1:3.
Tropensturm "Elsa" nähert sich nach Zug durch die Karibik Florida
Nach seinem Zug durch die Karibik, wo er mindestens drei Menschen das Leben kostete, hat sich Tropensturm "Elsa" am Dienstag Florida genähert. Auch wenn die Behörden des US-Bundesstaates Hoffnung auf einen glimpflichen Verlauf machten, wurden vielerorts Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Sorge bereitete unter anderem die Einsturzstelle eines Hochhauses in Surfside, wo Rettungskräfte ein weiteres Opfer fanden. Damit stieg die Zahl der Toten dort auf 28, weitere 117 Menschen wurden noch immer vermisst.
Weitere Leiche unter Trümmern von eingestürztem Haus in Florida gefunden
Bei den Bergungsarbeiten in dem eingestürzten Wohnhaus in Florida ist ein weiteres Todesopfer entdeckt worden. Damit stieg die Zahl der Toten am Montag (Ortszeit) auf 28, wie die Behörden mitteilten. 117 weitere Menschen werden noch vermisst. Die Sucharbeiten waren am Montag wieder angelaufen, nachdem der noch stehende Teil des Hauses vor der Ankunft des Tropensturms "Elsa" abgerissen worden war.
Denk verteidigt Buchmann: "Wird noch ein wichtiger Mann für uns"
Teammanager Ralph Denk vom deutschen Top-Team Bora-hansgrohe hat Radprofi Emanuel Buchmann nach den durchwachsenen Leistungen in den Alpen verteidigt. "Wir sind froh, dass er hier ist. Er wird noch ein wichtiger Mann für uns werden, davon bin ich fest überzeugt", sagte Denk dem SID.
Busfahrer aus Polen bei Messerangriff in bayerischem Hof getötet
Bei einem Messerangriff im bayerischen Hof ist am Dienstagmorgen ein 63-jähriger Busfahrer aus Polen getötet worden. Ein 43-jähriger Tatverdächtiger aus Sachsen wurde kurz darauf festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Wegen psychischer Auffälligkeiten des Angreifers sei ein psychologisches Gutachten beauftragt worden. Ein Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl.
Polnischer Busfahrer bei Messerangriff im bayerischen Hof getötet
Bei einem Messerangriff im bayerischen Hof ist am Dienstagmorgen ein 63-jähriger Busfahrer aus Polen getötet worden. Ein 43-jähriger Tatverdächtiger aus Sachsen wurde kurz darauf festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Die Hintergründe der Tat sind noch nicht geklärt, die Staatsanwaltschaft nahm die Ermittlungen auf.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt wieder leicht auf 4,9
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist wieder leicht gesunken. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter am Dienstagmorgen mitteilte, lag die Inzidenz bei 4,9 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Am Sonntag und Montag war der Wert mit 5,0 angegeben worden, am Samstag mit 4,9. Am Dienstag vergangener Woche ermittelte das RKI eine Inzidenz von 5,4.
14 Tote durch Schusswaffen in Chicago über Unabhängigkeits-Wochenende
In der von Gewalt geplagten US-Metropole Chicago sind am Feiertagswochenende 14 Menschen erschossen worden. Insgesamt seien 88 Menschen durch Schusswaffen rund um den Unabhängigkeitstag am 4. Juli verletzt worden, gaben die Behörden am Montag (Ortszeit) bekannt. Die drittgrößte Stadt der USA verzeichnete im vergangenen Jahr 774 Morde und damit das zweittödlichste Jahr in den letzten zwei Jahrzehnten. 2021 könnte diese traurige Bilanz noch übertroffen werden.
Äthiopien startet trotz Protests der Nachbarstaaten mit zweiter Phase von Staudamm-Flutung
Ungeachtet heftigen Protests der Nachbarstaaten hat Äthiopien nach Angaben Ägyptens und des Sudans mit der zweiten Phase der Flutung seines umstrittenen Nil-Staudamms begonnen. Die Regierung in Kairo kritisierte den Schritt am späten Montagabend als "eine Verletzung internationaler Gesetze und Normen", das sudanesische Außenministerium sprach am Dienstag von einer "unmittelbaren Bedrohung" durch den Staudamm. Die äthiopische Regierung bestätigte den Start der zweiten Flutungs-Phase zunächst nicht.
Äthiopien beginnt zweite Phase der Flutung seines umstrittenen Nil-Staudamms
Äthiopien hat die zweite Phase der Flutung seines umstrittenen Nil-Staudamms begonnen. Der Schritt sei "eine Verletzung internationaler Gesetze und Normen", erklärte Ägypten, einer der Nil-Anrainerstaaten, am Montag. Das Staudamm-Projekt der äthiopischen Regierung sorgt bei den flussabwärts liegenden Nachbarländern seit Jahren für Ärger.
Studie: Kommunen drohen in kommenden Jahren Haushaltskrisen
Den Kommunen in Deutschland drohen in den kommenden Jahren einer Studie zufolge neue Haushaltskrisen. Städte, Gemeinden und Kreise werden in den Jahren 2021 bis 2024 voraussichtlich Defizite im Gesamtumfang von 23 Milliarden Euro aufbauen, wie der am Dienstag in Gütersloh veröffentlichte Kommunale Finanzreport der Bertelsmann-Stiftung ergab. Die Haushaltslöcher drohen demnach wegen steigender Ausgaben und geringerer Steuereinnahmen.
Debatte über Umgang der CDU mit Maaßen hält an
Der Umgang mit dem umstrittenen früheren Verfassungsschutzpräsidenten und Bundestagskandidaten Hans-Georg Maaßen beschäftigt die CDU weiter. Mehrere Parteikollegen forderten nach Äußerungen Maaßens über den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk Konsequenzen. Der Vorsitzende der Jungen Union (JU), Tilman Kuban, distanzierte sich ausdrücklich von Maaßen: "Wie er die Pressefreiheit offen in Frage stellt, ist absolut inakzeptabel." Dagegen sieht der CDU-Kreisverband Hildburghausen in Thüringen keinen Anlass, Maaßens Bundestagskandidatur zu hinterfragen.
Führende CDU-Politiker verlangen Konsequenzen im Fall Maaßen
Im Umgang mit dem umstrittenen früheren Verfassungsschutzpräsidenten und CDU-Direktkandidaten Hans-Georg Maaßen haben führende CDU-Politiker Konsequenzen gefordert. Nach den jüngsten Äußerungen des Ex-Verfassungsschutzchefs verlangte der Vorsitzende des Arbeitnehmerflügels der Union im Bundestag, Uwe Schummer, von den Thüringer Kreisverbänden, sich von Maaßens Kandidatur zu distanzieren. "Die Kandidatur von Herrn Maaßen schadet der Union", sagte Schummer den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstagsausgaben).
Superman-Regisseur Richard Donner mit 91 Jahren gestorben
Er drehte den ersten "Superman"-Film sowie die "Lethal Weapon"-Reihe mit Mel Gibson: Hollywood-Regisseur Richard Donner ist tot. Er starb am Montag im Alter von 91 Jahren, wie US-Medien berichteten. Donners Assistentin bestätigte seinen Tod gegenüber dem "Hollywood Reporter".
Gornik Zabrze bestätigt: Podolski wechselt nach Polen
Die Rückkehr des 2014er-Weltmeisters Lukas Podolski in sein Geburtsland Polen ist perfekt. "Die Zeit ist gekommen - willkommen zu Hause", twitterte der polnische Erstligist Gornik Zabrze am Dienstagmorgen. Bei Instagram postete Podolski ein Herz und dazu die Hashtags "#LP10" und "#BackHome".
Podolski wechselt offenbar nach Polen
Ex-Weltmeister Lukas Podolski zieht es zum womöglich letzten Kapitel seiner illustren Fußball-Karriere offenbar nach Polen. Laut Bild-Zeitung soll der 36-Jährige am Dienstag bei Gornik Zabrze vorgestellt werden. Beim polnischen Erstligisten soll Podolski für ein Jahr plus Option unterschreiben.
Enrique vor Duell mit Italien: "Wir wollen den Ball, wir brauchen ihn"
Spaniens Nationaltrainer Luis Enrique (51) sieht im EM-Halbfinale gegen Italien das Duell zweier ähnlicher Fußball-Philosophien. Die Frage, wer seinen Stil durchbringe, werde am Dienstagabend (21.00 Uhr/ARD und MagentaTV) entscheidend sein. "Unser Ziel ist klar, wir wollen den Ball, wir brauchen ihn", sagte Enrique am Montagabend: "Aber sie genießen es auch, den Ball laufen zu lassen. Das ist der erste Kampf, der gewonnen werden muss."
Quarantäne-Regeln für Reise-Rückkehrer aus Portugal und Großbritannien werden gelockert
Aus Portugal oder Großbritannien zurückkommende Urlauber müssen ab Mittwoch nicht mehr zwangsläufig in Quarantäne: Die Bundesregierung hob die Einstufung dieser beiden und weiterer Länder als Virusvariantengebiete auf, sie gelten nun ab Mittwoch nur noch als Hochinzidenzgebiete. Betroffen sind nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) neben Portugal und Großbritannien auch Russland, Indien und Nepal. Für Reiserückkehrer aus diesen Gebieten gilt dann keine strenge Quarantäne-Pflicht mehr.
Portugal und Großbritannien nicht mehr als Virusvariantengebiete eingestuft
Die Bundesregierung hat mehrere Virusvariantengebiete heruntergestuft und zu Hochinzidenzgebieten erklärt. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagabend mitteilte, gelten Portugal, Großbritannien und Nordirland, Russland sowie Indien und Nepal ab Mittwoch nicht mehr als Virusvariantengebiet. Für Reiserückkehrer aus diesen Gebieten gilt dann keine strenge Quarantäne-Pflicht mehr.
UN-Expertin prangert "Form der politischen Säuberung" in Belarus an
Eine Expertin der Vereinten Nationen hat das Vorgehen der belarussischen Regierung gegen Oppositionelle scharf kritisiert. Aktionen wie die Zwangsumleitung eines Flugzeugs zur Verhaftung eines Regierungskritikers seien "eine Form der politischen Säuberung, die an die Praktiken totalitärer Regime erinnert", warnte am Montag die UN-Sonderberichterstatterin für Belarus, Anais Marin. Die "bereits katastrophale" Lage in ihrem vorherigen Bericht im September habe sich nochmals verschlechtert.
Zverev scheitert im Wimbledon-Achtelfinale an Auger-Aliassime
Deutschlands Spitzenspieler Alexander Zverev ist in Wimbledon im Achtelfinale gescheitert. Der an Position vier gesetzte Hamburger verlor am Montag gegen den Kanadier Felix Auger-Aliassime (Nr. 16) ein Match der vielen Wendungen mit 4:6, 6:7 (6:8), 6:3, 6:3, 4:6 und verpasste sein erstes Viertelfinale in London.