Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Streit um Aufnahmeprogramm: Afghanin erringt vor Bundesverfassungsgericht Erfolg
Trump: EU wird "sehr hohen Preis" für Google-Rekordstrafe zahlen
Streit um Rechtsruck: Ehemalige polnische Regierungspartei PiS spaltet sich auf
15 Tote bei russischen Angriffen in der Ukraine - Sechs Tote in Russland
Wetter
Waldbrände in Südeuropa: Zehntausende vor Feuern auf der Flucht
Die Waldbrand-Situation in Südeuropa nimmt immer dramatischere Dimensionen an. In Frankreich und Spanien mussten rund 90.000 Menschen vor den Flammen in Sicherheit gebracht werden, unter ihnen viele Urlauber. Während in Frankreich vor allem die Atlantikküste rund um Bordeaux betroffen war, wüteten in Spanien mehrere Feuer nahe der Hauptstadt Madrid und ein großes in der Provinz Guadalajara. Ministerpräsident Pedro Sánchez rief für zwei Regionen den "Notstand nationaler Tragweite" aus. Die EU schickte beiden Ländern Hilfe.
Politik
Trump empfängt am Dienstag Selenskyj - und voraussichtlich Netanjahu
US-Präsident Donald Trump empfängt am Dienstag den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Washington. Das teilte ein Mitarbeiter des Weißen Hauses am Freitag mit. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu will ebenfalls am Dienstag mit Trump zusammenkommen, wie sein Büro in Jerusalem erklärte. Es wäre das siebte Treffen der beiden Politiker seit dem Wiedereinzug des US-Präsidenten ins Weiße Haus im Januar 2025.
Letzte Nachrichten
Freispruch statt lebenslang - Neues Urteil in 33 Jahre altem Berliner Mordfall
Erst eine lebenslange Haftstrafe, nun ein Freispruch: Mehr als 33 Jahre nach dem Mord an einer Frau in Berlin vor den Augen ihres zweijährigen Sohns hat das Berliner Landgericht ein neues Urteil gesprochen. Die 40. Strafkammer sprach den Angeklagten Klaus R. am Donnerstag vom Vorwurf frei, im Jahr 1987 die damals 30-jährige Annegret W. ermordet zu haben. Das vorangegangene Mordurteil hatte der Bundesgerichtshof (BGH) zuvor aufgehoben.
Angeklagter in neuem Prozess um Mord in Berlin vor 33 Jahren freigesprochen
Mehr als 33 Jahre nach dem Mord an einer Frau in Berlin-Neukölln vor den Augen ihres zweijährigen Sohns ist der Angeklagte vor dem Berliner Landgericht am Donnerstag in einem neuen Prozess freigesprochen worden. "Wir haben uns diese Entscheidung sehr gründlich überlegt", sagte der Vorsitzende Richter Peter Schuster. Es bleibt "eine Ungewissheit, die wir nicht durch Unterstellungen und Mutmaßungen schließen können". Die Staatsanwaltschaft kündigte an, gegen das Urteil vorzugehen.
Bundesarbeitsgericht erleichtert Frauen Geltendmachung gleichen Lohns
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat den Anspruch von Frauen auf gleichen Lohn gestärkt und die Geltendmachung des entsprechenden Anspruchs erleichtert. Verdient eine Frau weniger als der Kollege mit dem mittleren Einkommen der Männer in vergleichbarer Position, gilt dies als Indiz für eine Diskriminierung, urteilte das BAG am Donnerstag in Erfurt. Der Arbeitgeber hat dann allerdings die Möglichkeit, dieses Indiz zu entkräften.
Verteidigung von Lübcke-Hauptangeklagtem fordert "verhältnismäßige" Haftstrafe
Die Verteidigung des Hauptangeklagten im Lübcke-Prozess hat in ihrem Schlussvortrag eine "verhältnismäßige" Haftstrafe für Stephan E. wegen Totschlags gefordert. In seinem ersten Geständnis kurz nach seiner Verhaftung habe E. bereits Aufklärungsarbeit geleistet, sagte E.s Anwalt Mustafa Kaplan am Donnerstag vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Der 47-Jährige habe sich nicht wegen Mordes, sondern wegen Totschlags am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke schuldig gemacht. Es lägen keine Mordmerkmale vor.
Giffey verlangt von Ländern einheitliches Vorgehen bei Schulen und Kitas
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat an die Bundesländer appelliert, bei der verabredeten Schließung von Kitas und Schulen zu bleiben. "Wir werden dieses Infektionsgeschehen nicht in den Griff bekommen, wenn wir uns jetzt nicht über diese drei Wochen verständigen", sagte Giffey am Donnerstag nach Beratungen des Corona-Kita-Rates in Berlin. Es müsse hier ein einheitliches Vorgehen der Bundesländer geben. "Davon hängt ab, ob wir alle miteinander in eine echte Öffnungsperspektive kommen."
Mongolischer Regierungschef wegen Corona-Skandals zurückgetreten
Der mongolische Regierungschef Churelsuch Uchna ist wegen eines Corona-Skandals im Gesundheitswesen zurückgetreten. Es sei für ihn "herzzerreißend" gewesen zu sehen, wie eine Covid-19-Patientin und ihr Neugeborenes kurz nach der Geburt behandelt worden seien, begründete Churelsuch am Donnerstag seinen Rücktritt. Als Regierungschef müsse er dafür die Verantwortung übernehmen. Am Mittwoch hatte es vor dem Regierungsgebäude in Ulan Bator Proteste gegeben.
BVB: Zorc reagiert auf Kritik zornig
Sportdirektor Michael Zorc von Borussia Dortmund hält die Mannschaft trotz wiederholter unnötiger Niederlagen und mentaler Aussetzer keineswegs für unbelehrbar. Den von einem Journalisten genutzten Begriff "hoffnungsloser Fall" empfinde er als "Frechheit für eine Mannschaft, die in den letzten zwei Jahren relativ deutlich Vizemeister geworden ist", sagte Zorc am Donnerstag während der Pressekonferenz vor dem Spiel bei Borussia Mönchengladbach am Freitag (20.30 Uhr/ZDF und DAZN).
Foodwatch wirft Klöckner Beschönigung der Nutztierhaltung vor
Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch hat dem Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeworfen, auf Internetportalen und in Broschüren die Zustände bei der Nutztierhaltung in Deutschland zu beschönigen. Insbesondere die "weit verbreiteten Krankheiten unter Nutztieren" würden dort kaum erwähnt, monierte Foodwatch bei der Vorstellung der Ergebnisse seiner eigenen Analyse am Donnerstag. Unter die Lupe genommen wurden etwa die Portale landwirtschaft.de und tierwohl-staerken.de, die im Geschäftsbereich des Ministeriums betrieben werden.
Medien: EM-Pläne mit zwölf Ländern vom Tisch
Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat sich offenbar endgültig von ihrem Traum einer paneuropäischen EM in zwölf Ländern verabschiedet. Das geht aus einer Recherche von RTL/ntv hervor. Quellen aus dem direkten Umfeld von UEFA und DFB besagten, "dass keines der Planungsszenarien für die EM mehr von einer Austragung in zwölf Ländern ausgeht", teilten die Sender auf Anfrage mit.
IOC hält an Olympischen Spielen im Sommer in Tokio fest
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hält trotz der Corona-Pandemie an seinen Plänen für die Olympischen Sommerspiele in Tokio fest. "Wir haben derzeit überhaupt keinen Grund daran zu glauben, dass die Olympischen Spiele in Tokio am 23. Juli nicht eröffnet werden", sagte der deutsche IOC-Präsident Thomas Bach am Donnerstag der Nachrichtenagentur Kyodo News. Es gebe keinen "Plan B". Das IOC setze sich entschlossen dafür ein, "dass die Spiele sicher und erfolgreich sind."
Höhere Verfahrenskosten als die eigentliche Strafe sind unverhältnismäßig
Übersteigen die Verfahrenskosten, die ein verurteilter Täter zahlen muss, die Höhe der Strafe deutlich, ist dies unverhältnismäßig. Über die Rechnung muss erneut verhandelt werden, wie das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe laut Mitteilung vom Donnerstag entschied. Es ging um einen Rechtsanwalt, der ursprünglich zu einer Geldstrafe von 23.000 Euro verurteilt worden war und später 30.000 Euro Gutachterkosten an die Staatsanwaltschaft zahlen sollte. (Az. 2 BvR 211/19)
TV: Bergung von verschütteten Grubenarbeitern dauert noch mindesten zwei Wochen
Die Rettung der seit dem 10. Januar verschütteten Bergleute in China soll noch mindestens zwei Wochen dauern. Dies berichtete der staatliche Fernsehsender CCTV am Donnerstag unter Verweis auf das harte Gestein. Die Rettungskräfte arbeiten derzeit daran, den größten Schacht in die Goldmine in Qixia, der einen Durchmesser von der Größe eines Gullydeckels hat, für eine Bergung zu verbreitern.
Zwei Polizisten in Schleswig-Holstein von Auto erfasst und getötet
Bei einem Unfall in Neumünster hat ein Autofahrer drei Fußgänger erfasst und zwei von ihnen tödlich verletzt. Nach Angaben der Polizei und des schleswig-holsteinischen Innenministeriums vom Donnerstag handelte es sich bei den Todesopfern um eine 30-jährige Polizistin und ihren 34-jährigen Lebensgefährten, der ebenfalls Polizeibeamter war. Zudem wurde bei dem Vorfall am Mittwochabend eine 27-Jährige, die mit dem Paar unterwegs war, lebensgefährlich verletzt. Sie kam in eine Klinik.
Berlin ist Bundesland mit höchstem Anteil von Singlehaushalten
Berlin ist das Bundesland mit dem höchsten Anteil an Singlehaushalten. Das geht aus einer am Donnerstag in Nürnberg veröffentlichten Studie des Marktforschungsinstituts GfK zur Struktur der deutschen Bevölkerung hervor. In 52,7 Prozent der Haushalte der Hauptstadt lebt demnach nur ein Mensch. Die durchschnittliche Zahl der Menschen pro Haushalt liegt in Berlin bei 1,79.
Russische Behörden gehen vor Protesten gegen Nawalny-Unterstützer vor
Angesichts geplanter Proteste am Samstag haben die russischen Behörden ihr Vorgehen gegen die Anhänger von Kreml-Kritiker Alexej Nawalny verschärft: Sie warnten vor weiteren Aufrufen zu Demonstrationen und nahmen mehrere Vertraute des Oppositionellen fest. Die Vorbereitung und Teilnahme an "illegalen Massenprotesten" werde schwerwiegende Folgen haben, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft am Donnerstag in Moskau. Das EU-Parlament forderte wegen Nawalnys Verhaftung das Ende des deutsch-russischen Pipeline-Projektes Nord Stream 2 und Sanktionen gegen russische Oligarchen.
Russische Behörden warnen Nawalny-Anhänger vor Protesten
Die russischen Behörden haben die Anhänger von Kreml-Kritiker Alexej Nawalny vor weiteren Aufrufen zu Demonstrationen gewarnt. Die Vorbereitung und Teilnahme an "illegalen Massenprotesten" werde schwerwiegende Folgen haben, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft am Donnerstag in Moskau. "Die Strafverfolgungsbehörden wurden angewiesen, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen und gegebenenfalls gegen Zuwiderhandelnde vorzugehen", hieß es in der Erklärung.
Europäische Zentralbank stockt Corona-Hilfen vorerst nicht weiter auf
Die Europäische Zentralbank (EZB) verstärkt ihre Corona-Hilfen trotz anhaltender Belastungen für die europäischen Wirtschaft vorerst nicht weiter. Auch die historisch niedrigen Leitzinsen im Euroraum bleiben weiterhin unverändert, wie ein EZB-Sprecher am Donnerstag nach der ersten geldpolitischen Ratssitzung im neuen Jahr mitteilte. Der zentrale Leitzins bleibt damit auf dem Dauertiefstand von 0,0 Prozent.
US-Regierung stellt umfassende Strategie gegen Corona-Krise vor
US-Präsident Joe Biden gönnt sich im Kampf gegen die Corona-Krise keine Atempause: einen Tag nach seinem Amtsantritt stellte seine Regierung am Donnerstag einen detaillierten Fahrplan im Kampf gegen die Pandemie vor. Dieser setzt vor allem auf wissenschaftliche Expertise und stärkere Zusammenarbeit zwischen den zuständigen Behörden. Bei einem Besuch des WHO-Exekutivrats bekräftigte der prominente US-Virologe Anthony Fauci Washingtons Kurswechsel auch auf internationaler Ebene.
Täter kann für psychische Erkrankung eines Polizisten nach Einsatz haften
Wird ein Polizist bei einem Einsatz verletzt und erkrankt später psychisch, kann der Täter dafür haftbar gemacht werden. Das gilt trotz des berufsspezifischen Risikos von Einsatzkräften, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe laut Mitteilung vom Donnerstag entschied. Das Land Niedersachsen will Schadenersatz, weil der Beamte inzwischen dienstunfähig ist. (Az. VI ZR 19/20)
Mehr als 30 Tote und dutzende Verletzte bei Anschlag in Bagdad
Bei einem schweren Anschlag in Bagdad sind dutzende Menschen getötet oder verletzt worden. Nach Angaben von Gesundheitsminister Hassan al-Tamimi kamen mindestens 32 Menschen ums Leben, als sich zwei Selbstmordattentäter am Donnerstagmorgen auf einem großen Altkleidermarkt im Zentrum der irakischen Hauptstadt in die Luft sprengten. Mindestens 110 weitere Menschen wurden demnach verletzt. Es war der schwerste Anschlag in Bagdad seit drei Jahren.
Dutzende Tote und Verletzte bei Anschlag in Bagdad
Bei einem schweren Anschlag in Bagdad sind dutzende Menschen getötet oder verletzt worden. Nach Medienberichten kamen mindestens 28 Menschen ums Leben, als sich zwei Selbstmordattentäter am Donnerstagmorgen auf einem großen Altkleidermarkt im Zentrum der irakischen Hauptstadt in die Luft sprengten. Mehr als 70 weitere Menschen wurden demnach verletzt. Es war der schwerste Anschlag in Bagdad seit drei Jahren.
Hoffnung für den Eurostar
Neue Hoffnung für den Eurostar: Die französische Regierung will dem angeschlagenen Zugbetreiber helfen, die Verbindung unter dem Ärmelkanal zu sichern, wie Verkehrs-Staatssekretär Jean-Baptiste Djebbari am Donnerstag in Paris ankündigte. Durch die Coronavirus-Pandemie sind die Passagierzahlen um bis zu 80 Prozent eingebrochen.
Türkischer Außenminister wirbt bei EU für bessere Beziehungen
Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat in Brüssel Gespräche über eine Verbesserung der konfliktbeladenen Beziehungen mit der EU aufgenommen. Er warb bei dem zweitägigen Besuch am Donnerstag für eine "positive Agenda" im beiderseitigen Verhältnis. Das EU-Parlament forderte als Voraussetzung "spürbare Verbesserungen" bei der Achtung von Demokratie und Grundrechten und die sofortige Freilassung des kurdischen Oppositionspolitikers Selahattin Demirtas.
Frankreichs Parlament stimmt für Gesundheitsnotstand bis 1. Juni
Der Gesundheitsnotstand in Frankreich soll bis zum 1. Juni verlängert werden: Die französische Nationalversammlung billigte am Mittwochabend fortgesetzte Sondervollmachten für die Regierung in der Corona-Pandemie. Auf ihnen fußen die derzeit gültigen Schutzmaßnahmen wie die landesweite nächtliche Ausgangssperre ab 18.00 Uhr und die fortgesetzte Schließung aller Skilifte in den Alpen und den Pyrenäen.
Merkel will "möglichst vernünftig regieren und zwar bis zum letzten Tag"
Das absehbare Ende ihrer Regierungszeit ist für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kein Grund für Änderungen in ihrer Arbeitsweise. "Jeder Regierungstag muss gleich ernst genommen werden und immer wieder mit dem gleichen wachen Blick, was für Probleme deuten sich an", sagte Merkel am Donnerstag in Berlin. Ihre Perspektive sei: "Möglichst vernünftig regieren und zwar bis zum letzten Tag, in dem ich die Verantwortung habe".
Möchtegernpolizisten mit Blaulicht auf Autodach in Hamm erwischt
Deutsche waren in erster Januarhälfte weniger mobil
Die Deutschen sind in der ersten Januarhälfte deutlich weniger unterwegs gewesen. In der ersten Woche des Jahres sank die Mobilität um 19,7 Prozent im Vergleich zur Mobilität im Januar des Vorkrisenjahres 2019, wie eine am Donnerstag vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden veröffentlichte Sonderauswertung von Mobilfunkdaten zeigt. In der zweiten Kalenderwoche fiel der Rückgang mit 14,3 Prozent etwas schwächer aus.
Unilever will bis 2030 für Beschäftigte in der Lieferkette existenzsichernden Lohn
Der britische Konsumgüterhersteller Unilever will bis zum Jahr 2030 jedem Beschäftigten in seiner Lieferkette einen existenzsichernden Lohn garantieren. Jede und jeder, die oder der "direkt Güter und Dienstleistungen für den Konzern bereitstellt, soll bis 2030 einen Lohn oder ein Einkommen haben, der oder das die nötigsten Lebenshaltungskosten deckt", kündigte Unilever am Donnerstag an. Die soziale Ungleichheit und der Klimawandel seien aktuell die größten Bedrohungen für die Welt, erklärte Konzernchef Alan Jope.
14-Jähriger bei Explosion von Heizkessel im Saarland schwer verletzt
Im Saarland hat ein 14-Jähriger bei der Explosion eines Heizkessels schwere Verbrühungen erlitten. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, wollte der Jugendliche am Mittwochabend im Haus der Familie in Nonnweiler irrtümlich eine nicht mehr genutzte Koksheizung in Betrieb nehmen. Da die Ventile der Wasserleitungen geschlossen waren, konnte das heiße Wasser nicht entweichen und sprengte den Kessel.
Scholz will steuerliche Absetzbarkeit von Digitalausstattung verbessern
Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will die steuerliche Absetzbarkeit von Digitalausstattung verbessern und damit auch Erwerbstätige im Homeoffice entlasten. "Mir ist es wichtig, die Digitalisierung unseres Landes voranzutreiben", erklärte Scholz am Donnerstag in Berlin. Dafür wolle er "mit dem Steuerrecht einen schnellen, gezielten und unbürokratischen Beitrag leisten".
Eine US-Vizepräsidentin als leuchtendes Beispiel für Schüler in Montréal
Kamala Harris’ Aufstieg zur US-Vizepräsidentin hat an ihrer ehemaligen Schule im kanadischen Montréal für begeisterte Reaktionen gesorgt. An der Westmount High School verfolgten Schüler und Lehrer am Mittwoch gebannt die Vereidigung der 56-Jährigen. "Sie ist eine Quelle der Inspiration für all’ unsere Schüler", sagte Vize-Rektorin Laetitia Kachmar. Harris’ Beispiel zeige, dass auch der Besuch einer öffentlichen Schule zu einer "guten Karriere" führen könne.
Bach bekräftigt: Tokio-Spiele starten wie geplant am 23. Juli
Präsident Thomas Bach vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) hat bekräftigt, dass die Olympischen Spiele von Tokio wie geplant im Sommer stattfinden werden. Es gebe keinen "Plan B", sagte Bach in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Kyodo News.