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Videoplattform Bilibili legt schwachen Start an Hongkonger Börse hin
Die chinesische Videoplattform Bilibili hat einen schwachen Start an der Börse in Hongkong hingelegt. Die Aktie des Streaming-Riesen fiel am Montagmorgen kurz nach dem Start um über sechs Prozent. Im Nasdaq in New York ist das Unternehmen seit 2018 gelistet. An der Hongkonger Börse platzierte Bilibili nun 95 Millionen Aktien und nahm damit umgerechnet 2,2 Milliarden Euro ein.
Studie: Zahl der Sozialwohnung schrumpft stark
Die Zahl der Sozialwohnungen ist in den vergangenen Jahren gesunken - und dieser Trend dürfte einer Studie zufolge anhalten. Bundesweit werde der Bestand bis 2030 weiter schrumpfen, heißt es in einer Untersuchung des auf Analysen im Immobilienmarkt spezialisierten Beratungsunternehmens Bulwiengesa, über die der "Spiegel" am Montag berichtete. Unter 26 untersuchten Städten wird demnach für Bonn der stärkste Rückgang vorhergesagt, nämlich um 60 Prozent.
Arbeitsagenturen blicken optimistisch ins zweite Quartal
Die Arbeitsagenturen des Landes blicken optimistisch ins zweite Quartal: Am Arbeitsmarkt stünden die "Zeichen auf Erholung", teilte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit am Montag mit. Das IAB-Arbeitsmarktbarometer legte demnach zum zweiten Mal in Folge zu und stieg im März gegenüber dem Vormonat um 0,7 Zähler auf 101,7 Punkte.
Einzelhandel schlägt Einkaufsgutscheine von 500 Euro pro Bürger vor
Zur Ankurbelung der Wirtschaft nach der Corona-Krise hat der Einzelhandel Einkaufsgutscheine von 500 Euro für jeden Bürger und jede Bürgerin ins Spiel gebracht. "Ein zusätzliches Einkommen von 500 Euro je Einwohner würde einen Nachfrageimpuls von bis zu 40 Milliarden Euro bedeuten", sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE), Stefan Genth, dem "Handelsblatt" vom Montag. Solche Gutscheine seien denkbar, "wenn die Pandemie wieder besser unter Kontrolle ist und die Menschen wieder Lust auf einen entspannten Einkaufsbummel haben".
Verdi ruft Amazon-Beschäftigte an sechs Standorten zu viertägigen Streiks auf
Mitten im Ostergeschäft hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten in sechs Amazon-Verteilzentren zu einem viertägigen Streik aufgerufen. Die Arbeit solle mit Beginn der Nachtschicht von Sonntag auf Montag niedergelegt werden, teilte Verdi am Sonntag mit. Betroffen sind Rheinberg, Werne, Koblenz, Leipzig sowie zwei Standorte in Bad Hersfeld. Ziel sei, die Anerkennung der Flächentarifverträge des Einzel- und Versandhandels sowie den Abschluss eines Tarifvertrags für gute und gesunde Arbeit durchzusetzen.
Wachsende Hoffnung auf baldige Bergung von Containerschiff im Suez-Kanal
Die Hoffnung, das seit sechs Tagen im Suez-Canal feststeckende Containerschiff "Ever Given" zu Wochenbeginn wieder flottmachen können, ist am Sonntag weiter gestiegen. Nach Angaben der Tracking-Apps MarineTraffic und VesselFinder waren am Sonntag zwei weitere Schlepper auf dem Weg zu der wichtigen Wasserstraße, um bei der Bergung zu helfen. Das mit der Bergung beauftragte niederländische Spezialunternehmen Smit Savage setzt zudem auf eine am Sonntagabend einsetzende Frühjahrsflut.
Umweltbundesamt-Präsident will für Ausbau der E-Mobilität schnell mehr Ladesäulen
Der Präsident des Umweltbundesamts (UBA), Dirk Messner, fordert mehr Ladesäulen für E-Autos. "Wir wollen bis 2030 zwölf bis 14 Millionen E-Autos auf der Straße haben, aber wir haben derzeit noch nicht mal ein Fünftel der Infrastruktur, die dafür notwendig wäre", sagte Messner den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Montag. Wenn der Hochlauf der E-Fahrzeuge schnell gehen solle, müsse daher die Infrastruktur rasch ausgebaut werden.
Nutzung von Geldautomaten in Corona-Pandemie deutlich zurückgegangen
Im Zuge der Corona-Pandemie ist in Deutschland die Nutzung von Geldautomaten in den vergangenen zwölf Monaten deutlich zurückgegangen. "Durch die Corona-Krise ist die Nachfrage nach Bargeld an unseren Automaten um 75 Prozent eingebrochen", sagte der Geschäftsführer des Geldautomatenbetreibers IC Cash und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Geldautomaten, Kersten Trojanus, der "Welt am Sonntag".
Neue Hoffnung auf baldige Bergung von im Suez-Kanal feststeckendem Containerschiff
Das niederländische Bergungsunternehmen Smit Savage wird das im Suez-Kanal feststeckende Containerschiff "Ever Given" möglicherweise schon zu Wochenbeginn wieder flottmachen können. Etwas länger könnte es dauern, wenn Container entfernt werden müssen, um das Gewicht des gigantischen Schiffs zu reduzieren, sagte der Chef des Mutterkonzerns von Smit Savage, Peter Berdowski, am Freitagabend im niederländischen Fernsehen. Der japanische Schiffseigentümer hatte bereits von einer Bergung am Samstagabend gesprochen.
Eigentümer im Suez-Kanal feststeckender "Ever Given" hofft auf Bergung am Samstag
Der Eigentümer des im Suez-Kanal feststeckenden Containerschiffs "Ever Given" hofft auf eine Bergung des Frachters noch an diesem Samstag. Es gebe keinerlei Anzeichen darauf, dass die Triebwerke des Schiffs beschädigt worden seien, sagte der Chef des japanischen Unternehmens Shoei Kisen, Yukito Higaki, laut japanischen Medienberichten bei einer Pressekonferenz am Freitag. Ziel seines Unternehmens sei, den Containerriesen am Samstagabend japanischer Zeit "zu befreien".
Stahlbeschäftigte im Nordwesten erhalten 2021 Einmalzahlung von 500 Euro
In den Tarifverhandlungen in der nordwestdeutschen Stahlindustrie haben sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf eine Einmalzahlung für 2021 in Höhe von 500 Euro geeinigt. Die Vereinbarung für die rund 70.000 Beschäftigten sei in der Nacht nach erneut siebenstündigen Verhandlungen erzielt worden, teilte die IG Metall Bezirksleitung NRW am Samstagmorgen mit. Die Corona-Prämie in Höhe von 500 Euro wird demnach am 30. Juni ausgezahlt.
Metallbeschäftigte in NRW erhalten 2021 Einmalzahlung von 500 Euro
In den Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie haben sich die Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen auf eine Einmalzahlung für 2021 in Höhe von 500 Euro geeinigt. Die Vereinbarung sei in der Nacht nach erneuten siebenstündigen Verhandlungen erzielt worden, teilte die IG Metall Bezirksleitung NRW am Samstagmorgen mit. Die Corona-Prämie in Höhe von 500 Euro wird demnach am 30. Juni ausgezahlt.
Metallarbeitgeber in NRW erhalten 2021 Einmalzahlung von 500 Euro
In den Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie haben sich die Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen auf eine Einmalzahlung für 2021 in Höhe von 500 Euro geeinigt. Die Vereinbarung sei in der Nacht nach erneuten siebenstündigen Verhandlungen erzielt worden, teilte die IG Metall Bezirksleitung NRW am Samstagmorgen mit. Die Corona-Prämie in Höhe von 500 Euro wird demnach am 30. Juni ausgezahlt.
US-Armee bietet wegen Blockade des Suez-Kanals ihre Hilfe an
Angesichts der anhaltenden Blockade des Suez-Kanals durch ein auf Grund gelaufenes riesiges Containerschiff hat die US-Armee ihre Hilfe angeboten. "Im Rahmen unseres aktiven diplomatischen Dialogs mit Ägypten haben wir den ägyptischen Behörden US-Hilfe bei der Wiederöffnung des Kanals angeboten", teilte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Freitag in Washington mit. Ein Expertenteam der US-Marine könnte schnell zum Suez-Kanal entsandt werden.
Gewerkschaft droht Fleischwirtschaft mit Streiks mit Auswirkungen für Verbraucher
Im Tarifkonflikt der Fleischwirtschaft hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit Streiks gedroht, deren Folgen auch die Verbraucher zu spüren bekommen könnten. "Die aktuelle Lage kann sehr schnell definitiv bis zu einem Streik eskalieren", sagte der stellvertretende NGG-Vorsitzende Freddy Adjan den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (Samstagsausgaben). "Auch die Kollegen aus Polen und Rumänien sind nicht mehr bereit, Hungerlöhne zu akzeptieren", versicherte der Gewerkschafter.
London: Mit EU grundsätzlich einig über Regulierung von Finanzdienstleistungen
Nach dem endgültigen Austritt Großbritanniens aus der EU haben sich London und Brüssel nun offenbar auf eine Regulierung von Finanzdienstleistungen geeinigt. Es sei ein "Memorandum of Understanding" vereinbart worden, das allerdings noch nicht unterzeichnet sei, teilte das britische Finanzministerium am Freitagabend in London mit. Die Frist für eine Einigung läuft Ende März ab. Zum Inhalt des Memorandums wurde zunächst nichts Näheres bekannt.
US-Büroraumanbieter WeWork geht an die Börse
Der US-Büroraumanbieter WeWork will rund zwei Jahre nach seinem ursprünglich geplanten Debüt an die Börse - und springt dabei auf den Trend zur Nutzung sogenannter Spacs auf. Wie WeWork am Freitag mitteilte, verständigte sich das Unternehmen auf einen Zusammenschluss mit der Firma BowX Acquisition, die eine sogenannte Special Purpose Acquisition Company (Spac) ist. WeWork wird demnach mit neun Milliarden Dollar (rund 7,6 Milliarden Euro) bewertet.
Volkswagen will im Dieselskandal Schadenersatz von Winterkorn und Stadler
Der Autobauer Volkswagen verlangt im Dieselskandal Schadenersatz von Ex-Konzernchef Martin Winterkorn und dem früheren Audi-Chef Rupert Stadler. Grund dafür seien "aktienrechtliche Sorgfaltspflichtverletzungen", teilte Volkswagen am Freitag mit. Demnach beendete der Aufsichtsrat seine Untersuchung zu Ursachen und Verantwortlichkeiten für den Dieselskandal - stellte aber keine Pflichtverletzungen anderer Mitglieder des VW-Konzernvorstands fest. Die Höhe der Schadenersatzforderungen blieb zunächst unklar.
Länder einigen sich auf Position zur Umsetzung der künftigen EU-Agrarpolitik
Die Bundesländer haben sich auf eine gemeinsame Position zur Umsetzung der EU-Agrarpolitik geeinigt, die das Geld für die Bauern künftig stärker an Umweltauflagen koppelt. Bei Beratungen der Landwirtschaftsministerinnen und -minister der Länder gemeinsam mit Bundesministerin Julia Klöckner (CDU) gelang am Freitag ein Kompromiss: Künftig sollen 25 Prozent der Direktzahlungen an ökologische Auflagen gebunden sein. Umweltverbänden ist das zu wenig, die Bauern fürchten indes um ihre Einnahmen.
Agrarministerkonferenz einigt sich auf gemeinsame Position zur GAP
Die Landwirtschaftsminister und -ministerinnen der Bundesländer haben sich auf eine gemeinsame Position zur Umsetzung der künftigen EU-Agrarpolitik geeinigt. In einer fortgesetzten Sondersitzung der Agrarministerkonferenz (AMK) gelang am Freitagvormittag ein "Kompromiss", wie der Vorsitzende der AMK, Sachsens Landwirtschaftsminister Wolfram Günther (Grüne), sagte.
VW will im Dieselskandal Schadenersatz von Winterkorn und Stadler
Im Dieselskandal macht der Autobauer Volkswagen Schadenersatzansprüche gegen den früheren Konzernchef Martin Winterkorn und Ex-Audi-Chef Rupert Stadler geltend. Wie VW am Freitag in Wolfsburg mitteilte, beendete der Aufsichtsrat des Konzerns seine Prüfung von Haftungsansprüchen und kam dabei zu dem Schluss, dass Winterkorn und Stadler im Zuge des Abgasskandals ihre Sorgfaltspflichten verletzten. Auf welche Summe sich die Forderungen belaufen könnten, blieb zunächst unklar.
US-Arbeitgeber wollen Beschäftigte mit Prämien und Freizeit zum Impfen bewegen
Prämien, bezahlte Freizeit, Fahrdienste: Eine Reihe von Arbeitgebern in den USA versucht derzeit, ihre Beschäftigten mit attraktiven Angeboten zum Impfen gegen das Coronavirus zu bewegen. Besonders Supermärkte, Landwirtschaftsbetriebe oder auch Schlachthöfe, wo die Angestellten einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind, gehen entsprechend auf die Belegschaft zu. Angeboten werden etwa mehrere Stunden Sonderfreizeit sowie Boni von mehreren hundert Dollar.
Bundesrat stimmt Änderung des Personenbeförderungsgesetzes zu
Das neue Personenbeförderungsgesetz ist unter Dach und Fach und schafft nun Rechtsgrundlagen für Fahrdienstanbieter wie Uber und Moia. Der Bundesrat stimmte der Änderung des Gesetzes am Freitag einstimmig zu, nachdem Anfang März schon der Bundestag grünes Licht für den Gesetzentwurf von Union und SPD gegeben hatte.
Stimmung in deutschen Unternehmen bessert sich weiter
In den deutschen Chefetagen wächst nach der zeitweiligen Stimmungseintrübung zu Jahresbeginn weiter die Zuversicht. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im März auf 96,6 Punkte, wie das Münchener Forschungsinstitut am Freitag mitteilte. "Das ist der höchste Wert seit Juni 2019", erklärte Ifo-Präsident Clemens Fuest.
Metallarbeitgeber in NRW bieten für 2021 Einmalzahlung von 350 Euro
Im Tarifstreit in der Metall- und Elektroindustrie haben die Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen eine Einmalzahlung von 350 Euro in diesem Jahr angeboten. Die noch immer sehr angespannte wirtschaftliche Lage lasse hingegen "keinen Raum für eine allgemeine Entgelterhöhung", teilte der Arbeitgeberverband Metall NRW in der Nacht zum Freitag mit. Im Jahr 2021 solle es bei einer "Unterstützungszahlung" bleiben. Zudem forderten die Arbeitgeber eine automatische Entlastung für krisenbetroffene Betriebe.
Handelsverband: Umsatzverlust nach 100 Tagen Lockdown bei 35 bis 40 Milliarden Euro
Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat milliardenschwere Umsatzausfälle für viele Nicht-Lebensmittelhändler seit dem vor Weihnachten verhängten Lockdown beklagt. Nach 100 Tagen Lockdown sei ein großer Teil der Branche "in existenziellen Schwierigkeiten", erklärte der HDE am Freitag. Der Verband schätzte die Umsatzausfälle für von den Schließungen betroffene Einzelhändler seit dem 16. Dezember auf 35 bis 40 Milliarden Euro.
Bundesarbeitsminister setzt bei Tests in Unternehmen auf Selbstverpflichtung
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) setzt bei den Corona-Testungen in Unternehmen zunächst auf Freiwilligkeit. "Ich setzte jetzt darauf, dass die Wirtschaft ihrer Selbstverpflichtung nachkommt und das anbietet", sagte Heil am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". Wenn das nicht passiere, "werden wir ein verpflichtendes Testangebot machen". Das gelte dann nicht nur für die private Wirtschaft, sondern auch für die öffentlichen Arbeitgeber.
Klöckner: Einigung bei Agrarförderung "in Sicht"
Im Streit über die künftige Ausgestaltung der EU-Agrarsubventionen auf nationaler Ebene hat sich Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) zuversichtlich gezeigt, einen gemeinsamen Beschluss mit den Agrarministerinnen und Agrarministern der Länder noch am Freitag zu erreichen. "Einigung in Sicht", schrieb Klöckner in der Nacht zu Freitag nach einer Sondersitzung der Agrarministerkonferenz (AMK) im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Für heute machen wir Schluss, morgen Früh geht es weiter", fügte sie hinzu.
"SZ": Rechnungshof rügt Mehrkosten für Autobahn-Gesellschaft des Bundes
Der Bundesrechnungshof übt laut einem Zeitungsbericht deutliche Kritik an Mehrkosten rund um die neue Autobahn-Gesellschaft des Bundes. Die Bundesgesellschaft zahle ihren Beschäftigten überdurchschnittlich hohe Gehälter, zitiert die Süddeutsche Zeitung" (Freitagsausgabe) aus einem Bericht des Rechnungshofs. Der Tarifvertrag für die Beschäftigten der Autobahn GmbH weiche "deutlich" vom Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst ab.
Blockade im Suez-Kanal dauert weiter an
Die Blockade des Suez-Kanals, die in der Wirtschaft zunehmend Befürchtungen vor Lieferengpässen schürt, dauert unverändert an. Am Freitag bemühten sich Schlepper und Bagger weiter, den Containerriesen "Ever Given" wieder flott zu bekommen, der seit Mittwoch in der für den internationalen Schiffsverkehr enorm wichtigen Wasserstraße festhängt. Hilfe bei den Arbeiten bot am Freitag die Türkei an.
Regierungsvertreter: Blockades des Suez-Kanals dauert höchstens noch drei Tage
Die Blockade des Suez-Kanals durch ein festgefahrenes Containerschiff dauert nach Angaben eines Vertreters der ägyptischen Regierung entgegen anderer Einschätzungen höchstens noch drei Tage. Die Schifffahrt auf dem Kanal zwischen Rotem Meer und Mittelmeer werde "binnen 48 bis 72 Stunden höchstens wieder aufgenommen" werden, sagte der Berater von Ägyptens Staatschef Abdel Fattah al-Sisi für Seehäfen, Mohab Mamisch, am Donnerstagabend der Nachrichtenagentur AFP.
Bank of England würdigt Informatik-Pionier Turing mit neuer 50-Pfund-Note
Die britische Zentralbank hat am Donnerstag ihre neue 50-Pfund-Note mit dem Porträt des Informatik-Pioniers Alan Turing präsentiert. Der Mathematiker war 1941 während des Zweiten Weltkriegs maßgeblich an der Entschlüsselung der deutschen Funksprüche beteiligt. Turing habe geholfen, den Weltkrieg zu beenden, erklärte Zentralbankchef Andrew Bailey. "Und er war außerdem schwul und wurde schrecklich behandelt." Mit dem Porträt auf der Banknote "feiern wir seine Leistungen und die Werte, für die er steht".