Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Schülerproteste in Frankreich: Regierung gibt Linkspopulisten Mitschuld
Erstes rot-grün-rotes Gespräch nach Wahl in Berlin beendet - Fortsetzung geplant
Globales Plastikabkommen: Verhandlungsvorsitzender hält Einigung im März für möglich
Hohe Dieselpreise: US-Regierung macht Druck auf Europäer
Boulevard
Mehr als 13 Jahre Haft wegen Mordes für Narkosearzt in Hessen
Mehr als fünf Jahre nach dem Tod eines Mädchens bei einer Zahnbehandlung hat das Landgericht Frankfurt am Main einen Narkosearzt in einem neuen Prozess zu 13 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde der 69-Jährige wegen Mordes, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass er elementare Hygienestandards missachtet hatte.
Boulevard
Nach verheerenden Waldbränden: Algeriens Unterhaus billigt Todesstrafe für Brandstifter
Wenige Wochen nach den tödlichen Waldbränden im Nordosten Algeriens hat das Parlament in Algier eine Ausweitung der Todesstrafe auf Brandstiftung beschlossen. Die Abgeordneten im Unterhaus billigten am Donnerstag eine Änderung des Strafgesetzbuchs, nach der die Todesstrafe künftig für das vorsätzliche Inbrandsetzen von Wäldern, Waldflächen sowie bepflanzten oder unbepflanzten Feldern verhängt werden kann.
Letzte Nachrichten
Johnson entschuldigt sich für Witze seiner Mitarbeiter über Corona-Einschränkungen
Der britische Premierminister Boris Johnson ist wegen Scherzen seiner engsten Mitarbeiter über eine mutmaßliche Weihnachtsfeier unter Missachtung der Corona-Regeln im vergangenen Jahr unter Druck geraten. Johnson entschuldigte sich am Mittwoch und kündigte eine interne Untersuchung der Vorfälle an. Zuvor hatte der Sender ITV News ein Video veröffentlicht, in dem Johnsons damalige Sprecherin Allegra Stratton, sein Berater Ed Oldfied und andere Mitarbeiter seines Büros sich über eine Party in der Downing Street, die es gar nicht gegeben habe, lustig machen.
Johnsons Berater sorgen mit Witzen über Corona-Einschränkungen für Empörung
Der britische Premierminister Boris Johnson ist wegen scherzhafter Äußerungen seiner engsten Mitarbeiter über eine angebliche Weihnachtsfeier unter Missachtung der Corona-Einschränkungen im vergangenen Jahr unter Druck geraten. Der Sender ITV News veröffentlichte ein Video, in dem Johnsons damalige Sprecherin Allegra Stratton, sein Berater Ed Oldfied und andere Mitarbeiter seines Büros sich über eine "fiktive Party" in der Downing Street lustig machen.
Djokovic auf Meldeliste der Australian Open
Tennisprofi Novak Djokovic plant nach wochenlangen Diskussionen nun offenbar doch eine Teilnahme an den Australian Open. Dies geht aus der am Mittwoch veröffentlichten Meldeliste hervor. Der Weltranglistenerste aus Serbien und Rekordsieger des ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres, hatte seine Teilnahme zuvor in Zweifel gezogen und abgelehnt, seinen Impfstatus offenzulegen. Das Event beginnt am 17. Januar.
Fast zwei Drittel der Pflegekräfte arbeiten geringfügig oder in Teilzeit
Fast zwei Drittel aller Pflege- und Betreuungskräfte in ambulanten und stationären Einrichtungen arbeiten geringfügig oder in Teilzeit. Von den 954.000 Menschen in diesem Beruf betraf das 2019 rund 616.000, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. 85 Prozent des Personals in Heimen und ambulanten Diensten waren weiblich.
Handel mit Aktien von chinesischem Immobilienentwickler Kaisa erneut ausgesetzt
Die Lage auf dem chinesischen Immobilienmarkt bleibt weiter kritisch: An der Börse in Hongkong wurde am Mittwoch der Handel mit Aktien des hochverschuldeten Immobilienentwicklers Kaisa ausgesetzt. Nach Angaben der Börse erfolgte der Handelsstopp auf Wunsch des Unternehmens. Kaisa nannte als Grund dafür die anstehende Veröffentlichung einer Ankündigung, die "Insider-Informationen" beinhalte.
Bayen-Präsident Hainer will Mitglieder-Meinung "intensiver einholen"
Präsident Herbert Hainer vom deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München hat nach dem Chaos auf der Jahreshauptversammlung Fehler zugegeben, seinen allgemeinen Kurs will er aber nicht ändern. "Wir dürfen uns nach einem solchen Abend insgesamt nicht von unserem Weg abbringen lassen. Ich bin mit Leib und Seele Bayern-Fan, mit voller Leidenschaft bei dieser Aufgabe dabei", sagte der 67-Jährige im Interview mit der Sport-Bild.
FDP-Politikerin Beer fordert kompletten Olympia-Boykott
Die FDP-Europaabgeordnete Nicola Beer hat einen Komplett-Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking (4. bis 20. Februar) durch die Europäische Union gefordert. Die EU solle demnach "nicht nur im Windschatten der USA bleiben, sondern sich selbst für die Einhaltung von Menschenrechten auf die Hinterbeine stellen und sich für einen gänzlichen Boykott der Winterspiele aussprechen", sagte Beer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwoch).
Gericht in Vietnam verhängt bislang längste Haftstrafe für Nashorn-Hörner-Schmuggel
Mit 14 Jahren Gefängnis hat ein Gericht in Vietnam die bislang längste Haftstrafe in dem Land für den Schmuggel von Rhinozeros-Hörnern verhängt. Wie die örtliche Naturschutzgruppe Education for Nature Vietnam (ENV) am Mittwoch mitteilte, wurde ein 36-Jähriger zu der Gefängnisstrafe verurteilt, der Nashorn-Hörner aus den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Vietnam geschmuggelt hatte. Vietnam ist ein Hauptumschlagplatz für illegale Wildtier-Produkte und ein wichtiges Land auf der Route von Wildschmugglern in Asien.
NHL: Dritte Niederlage in Folge für Edmonton - Draisaitl ohne Scorerpunkt
Eishockey-Superstar Leon Draisaitl schlittert mit den Edmonton Oilers in eine Ergebniskrise. Die Oilers kassierten durch das 1:4 gegen Minnesota Wild die dritte NHL-Niederlage in Folge. Draisaitl blieb wie schon zuvor beim 1:5 gegen die Los Angeles Kings ohne Scorerpunkt. Draisaitl und Co. scheiterten immer wieder an Minnesotas Goalie Cam Talbot, der mit 38 Paraden überragte. Auch Niko Sturm durfte sich im Wild-Jersey über den siebten Sieg in Folge freuen.
Großbritannien und Australien schließen sich diplomatischem Olympia-Boykott an
Auch Großbritannien und Australien werden keine Regierungsvertreter zu den Olympischen Winterspielen in Peking (4. bis 20. Februar) entsenden. Dies teilten der britische Premierminister Boris Johnson und Australiens Ministerpräsident Scott Morrison am Mittwoch mit. Damit schließen sich die Länder dem diplomatischen Boykott der USA an, wie es zuvor schon Neuseeland getan hatte. Die britischen und australischen Athletinnen und Athleten können jedoch weiter teilnehmen.
Australien schließt sich diplomatischem Olympia-Boykott an
Auch Australien wird keine Regierungsvertreter zu den Olympischen Winterspielen in Peking (4. bis 20. Februar) entsenden. Dies teilte Ministerpräsident Scott Morrison am Mittwoch mit. Damit schließt sich das Land dem diplomatischen Boykott der USA an, wie es zuvor schon Neuseeland getan hatte. Die australischen Athletinnen und Athleten können jedoch weiter teilnehmen.
Biden kritisiert "unangebrachte Angriffe" nach Rückzug von Kandidatin für US-Bankenaufsicht
US-Präsident Joe Biden hat "unangebrachte persönliche Angriffe" kritisiert, die zum Rückzug seiner Kandidatin für den Chefposten der Bankenaufsicht geführt haben sollen. Biden beklagte am Dienstagabend in einer Stellungnahme, dass Saule Omarova seit ihrer Nominierung Angriffen ausgesetzt war, "die weit über das normale Maß hinausgingen". Zuvor hatten republikanische Senatoren der in der Sowjetunion geborenen Juraprofessorin unterstellt, eine Kommunistin zu sein.
Stuck über Titelkampf in der Formel 1: "Grenzwertig" - Schumacher setzt auf Hamilton
Der frühere Formel-1-Pilot Hans-Joachim Stuck sieht den Titelkampf in der Königsklasse zwischen Lewis Hamilton und Max Verstappen als "grenzwertig" an. "Es geht um die WM-Entscheidung - jetzt ist Alarm. Jeder steht unter Hochspannung, was an den Reaktionen der Fahrer und des Managements ganz deutlich wird", sagte Stuck (70) bei eurosport.de. Und Ralf Schumacher forderte bei Sky: "Max muss sich ein bisschen zügeln."
Schempp sieht Olympia in Peking kritisch
Der ehemalige Biathlon-Weltmeister Simon Schempp sieht die Vergabe der Olympischen Winterspiele an China äußerst kritisch. Peking sei "bezüglich Menschenrechten und allem, was man sonst so liest, nochmal eine andere Nummer" als die letzten Austragungsorte, sagte der 33-Jährige dem Sport-Informations-Dienst (SID) vor der Vorstellung seiner Biografie "Zieleinlauf": "Generell glaube ich, dass es nach wie vor nicht der Ort ist, wo der Wintersport zu Hause ist. Da hätte ich auch ohne Pandemie keine vollen Stadien erwartet."
Snooker-Rekord bei Scottish Open: 178 Punkte in einem Frame
Jimmy Robertson hat bei den Scottish Open der Snooker-Profis für einen Rekord gesorgt. Mit 178 Punkten in einem Satz (Frame) verbesserte der Engländer die 167 Zähler von Dominic Dale, die der Waliser 1999 bei der WM in Sheffield erzielt hatte.
Bündnis fordert von neuem Minister Özdemir "klare Kante" gegen Lebensmittel-Lobby
Das Medizin- und Wissenschaftsbündnis DANK hat den designierten Ernährungsminister Cem Özdemir (Grüne) dazu gedrängt, "klare Kante" gegenüber der Lebensmittel-Lobby zu zeigen. Der Einfluss der Lebensmittelwirtschaft auf die Ernährungspolitik der Ampel-Koalition müsse "von Beginn an begrenzt werden, um eine Verwässerung zu Lasten des Verbraucher- und Gesundheitsschutzes zu verhindern", forderte die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) am Mittwoch.
EZB-Präsidentin Lagarde erwartet von Scholz "harte Arbeit" zur Stärkung der EU
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, erwartet, dass der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sich für eine Stärkung der EU einsetzen wird. "Ich bin sicher, dass die neue Regierung unter seiner Führung weiter hart daran arbeiten wird, die europäische Integration voranzutreiben", sagte Lagarde dem "Handelsblatt" vom Mittwoch. Sie sei "sicher", dass Scholz ebenso "ruhig, gründlich und konzentriert" arbeiten werde wie die scheidende Kanzlerin Angela Merkel (CDU).
Waffen von Napoleon Bonaparte in USA für knapp drei Millionen Dollar versteigert
Einige Waffen des französischen Kaisers Napoleon Bonaparte sind in den USA für knapp drei Millionen Dollar versteigert worden. Wie das US-Auktionshaus Rock Island Auction Company am Dienstag mitteilte, wurden ein Degen, den Napoleon bei seinem Staatsstreich 1799 trug, sowie fünf seiner Pistolen für insgesamt 2,87 Millionen Dollar (2,54 Millionen Euro) an einen anonymen Bieter verkauft. Die Sammlung war zuvor auf 1,5 bis 3,5 Millionen Dollar geschätzt worden.
Demokraten und Republikaner einigen sich auf Erhöhung der US-Schuldengrenze
Die Demokraten und Republikaner im US-Kongress haben sich nach wochenlangen Verhandlungen auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze geeinigt. "Ich denke, es liegt im Interesse des Landes", einen Zahlungsausfall zu vermeiden, sagte der republikanische Führer im Senat, Mitch McConnell, am Dienstag. Die Republikaner stimmten einem außergewöhnlichen Verfahren zu, durch das die Demokraten die Schuldengrenze ohne die Stimmen der Opposition im Senat erhöhen können.
Hohe Erwartungen an neue Bundesregierung von Olaf Scholz
Vor der Wahl von Olaf Scholz (SPD) zum neuen Bundeskanzler sind die Erwartungen an die künftige Bundesregierung hoch. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) forderte in den Zeitung der Funke-Mediengruppe (Mittwoch) eine "schnelle" Entlastung der Unternehmen in Zeiten der Pandemie. Gewerkschaften und Umweltverbände forderten detaillierte Fahrpläne für Investitionen in den Arbeitsmarkt und den Klimaschutz. Vorschusslorbeeren gab es hingegen von Vorgänger Gerhard Schröder (SPD).
FDP-Europaabgeordnete Beer fordert kompletten Boykott der Winterspiele in Peking
Nach dem von den USA angekündigten diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking hat die FDP-Europaabgeordnete Nicola Beer den kompletten Boykott durch die Mitgliedsstaaten der EU gefordert. Der Schritt der USA komme spät und sei "das Mindeste", was vom Westen zu erwarten sei, sagte die Vizepräsidentin des EU-Parlaments den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwoch).
UN-Generalsekretär begibt sich nach Kontakt zu Corona-Infizierten in Isolation
UN-Generalsekretär António Guterres hat sich wegen Kontakts zu einem mit Corona infizierten Mitarbeiter in Isolation begeben. Wie die Nachrichtenagentur AFP aus UN-Kreisen am Dienstag erfuhr, sagte der 72-Jährige seine physische Teilnahme an bevorstehenden Terminen ab. Am Mittwochabend sollte Antonio Guterres Ehrengast bei der jährlichen Gala des UN-Presseverbands in New York sein und am Donnerstag an einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats teilnehmen.
Kanadische Regierung schlägt Therapie statt Strafe für kleine Drogendelikte vor
Die kanadische Regierung will mit Therapien statt Strafe gegen kleine Drogendelikte vorgehen. Justizminister David Lametti stellte am Dienstag einen Gesetzesentwurf vor, der die Abschaffung von Mindeststrafen bei bestimmten Delikten vorsieht. Der Entwurf sieht zudem vor, dass die Justiz bei "einfachen Besitzdelikten" von Drogen "die Überweisung in Behandlungsprogramme oder andere unterstützende Dienste in Betracht ziehen" kann.
Trittin hält Grüne vor neuer Regierungsbeteiligung für "abgeklärter" als 1998
Großbritannien und Australien schließen sich US-Boykott der Winterspiele an
Nach den USA und Australien hat auch Großbritannien einen diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele in China verkündet. Kein Minister seiner Regierung werde zu diesem Anlass nach Peking reisen, sagte der britische Premierminister Boris Johnson am Mittwoch im Londoner Unterhaus. Die USA hatten diesen Schritt am Montag verkündet und mit Menschenrechtsverletzungen in China begründet. Die Regierung in Peking reagierte mit scharfer Kritik.
Australien schließt sich diplomatischem Boykott der Winterspiele in Peking an
Australien schließt sich den USA beim diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele in China an. "Es ist natürlich keine Überraschung, dass wir keine australischen Beamten zu diesen Spielen entsenden werden", sagte Premierminister Scott Morrison am Mittwoch. Die Sportler des Landes sollen hingegen schon nach Peking reisen. Morrison begründete die Entscheidung mit einer Reihe von "Meinungsverschiedenheiten" zwischen Canberra und Peking.
WHO-Experte: "Kein Grund zur Annahme" der Unwirksamkeit des Impfens bei Omikron
Ein Experte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält es für "höchst unwahrscheinlich", dass die neue Omikron-Variante des Coronavirus den Schutz von Impfstoffen komplett aushebeln könnte. "Wir haben hochwirksame Impfstoffe, die sich bisher gegen alle Varianten als wirksam erwiesen haben, was schwere Erkrankungen und Krankenhausaufenthalte angeht", sagte der Leiter der WHO-Notfallabteilung, Michael Ryan, der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag. "Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass dies bei Omikron nicht der Fall sein könnte".
Umweltverbände fordern "klimapolitischen Kassensturz" zu Habecks Amtsantritt
Die beiden großen deutschen Umweltverbände Naturschutzbund Deutschland (Nabu) und Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordern vom künftigen Klimaminister Robert Habeck (Grüne) zum Amtsantritt einen "klimapolitischen Kassensturz". Habeck müsse "genau ausrechnen wie groß die Klimaschutzlücke zwischen den Zielen im Klimaschutzgesetz und den Maßnahmen im Koalitionsvertrag ist", sagte Nabu-Präsident Jörg-Andreas Krüger den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Mittwoch).
Saudi-Arabien: In Paris Festgenommener hat "keine Verbindung" zum Fall Khashoggi
Saudi-Arabien hat die Festnahme eines mutmaßlichen Verantwortlichen für die Ermordung des saudiarabischen Journalisten Jamal Khashoggi in Paris scharf kritisiert. "Der fragliche Bürger hat keinerlei Verbindung zu der Angelegenheit", erklärte die saudiarabische Botschaft in Paris am Dienstagabend auf Twitter. Die Verantwortlichen für den Mord seien in Saudi-Arabien bereits verurteilt worden, der Mann müsse sofort freigelassen werden.
Diktatur-Terror-Regime Saudi-Arabien lügt erneut im von Fall Kashoggi
Saudi-Arabien hat die Festnahme eines mutmaßlichen Verantwortlichen für die Ermordung des saudiarabischen Journalisten Jamal Kashoggi in Paris scharf kritisiert. "Der fragliche Bürger hat keinerlei Verbindung zu der Angelegenheit", erklärte die saudiarabische Botschaft in Paris am Dienstagabend auf Twitter. Die Verantwortlichen für den Mord seien in Saudi-Arabien bereits verurteilt worden, der Mann müsse sofort freigelassen werden.
Fünf Tore gegen den Gipfel-Frust: Ehrbarer BVB-Abschied
Mit Spaßfußball und tollen Toren hat sich Borussia Dortmund nach dem großen Gipfel-Frust ehrbar aus der Champions League verabschiedet. Drei Tage nach der Niederlage im Liga-Spektakel gegen Bayern München bezwang der BVB am Dienstag Besiktas Istanbul versöhnlich 5:0 (2:0) und nahm immerhin noch einmal 2,8 Millionen Euro Siegprämie mit. Das Aus war im lästigsten Spiel der Saison ohnehin nicht mehr abzuwenden.
Trumps früherer Stabschef nun doch nicht zu Zusammenarbeit mit U-Ausschuss bereit
Der frühere Stabschef des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, Mark Meadows, will nun doch nicht mit dem Untersuchungsausschuss zur Erstürmung des Kapitols zusammenarbeiten. Meadows’ Anwalt, George Terwillinger, warf dem Ausschuss am Dienstag vor, das Recht auf Geheimhaltung bestimmter Informationen nicht zu respektieren. Unter diesen Umständen könne sein Mandant nicht angehört werden, erklärte Terwillinger in einem Schreiben an die Ausschussmitglieder.