Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Raketenabwehr statt Autos: VW verkauft Werk Osnabrück an israelischen Investor
Kubicki setzt sich Frist bis Mai 2027: FDP soll wieder über fünf Prozent kommen
Kreml: Wiederaufnahme gemeinsamer Gespräche mit der Ukraine und den USA nicht ausgeschlossen
CSU-Chef Söder: Müssen AfD inhaltlich stellen und nicht über Brandmauer diskutieren
Sport
Eishockey-WM: Deutscher Spielplan steht fest
Nachbar-Duelle zum Auftakt, Gruppenfinale gegen Schweden: Für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft stehen die Vorrundenpartien bei der Heim-WM im Mai fest. Laut dem Spielplan, der am Montag bei einer Pressekonferenz in Düsseldorf offiziell vorgestellt wurde, trifft das Team des neuen Bundestrainers André Rankel nach dem bereits bekannten Eröffnungsspiel gegen die Schweiz zunächst auf Österreich, am letzten Spieltag am 25. Mai steht das Duell mit Schweden an.
Wirtschaft
UN-Menschenrechtskommissar: KI könnte zur "existenziellen Gefahr für Menschheit" werden
UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk hat eine Regulierung der Künstlichen Intelligenz (KI) dringend angemahnt. Die KI "könnte zu einer existenziellen Gefahr für die Menschheit" werden, sagte Türk am Montag zur Eröffnung der 63. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf. Er rief dazu auf, "verbindliche Garantien für die Sicherheit und den Schutz im Zusammenhang mit KI zu schaffen, bevor es zu spät ist".
Letzte Nachrichten
Gegen die Emissionen: IOC pflanzt "Olympischen Wald"
355.000 Bäume für das Klima: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) setzt bei seiner Bekämpfung gegen Emissionen auf einen gigantischen "Olympischen Wald". Der erste Setzling des von den Vereinten Nationen unterstützten Projekts "Great Green Wall" in der Sahel-Region in Mali und Senegal ist am Donnerstag gepflanzt worden. Bis 2024 will der Ringeorden klimaneutral werden.
Autofahrer erschießt einen Menschen in den USA und verletzt zwölf weitere
Ein Autofahrer hat im US-Bundesstaat Arizona im Vorbeifahren einen Menschen erschossen und zwölf weitere verletzt. Der Mann fuhr nach Polizeiangaben am Donnerstag nahe Phoenix rund anderthalb Stunden lang durch die Gegend und schoss aus dem Autofenster heraus offenbar wahllos auf Passanten. Bei einer Verkehrskontrolle konnte er schließlich gestoppt und festgenommen werden. Das Motiv war zunächst unklar.
Mann schießt in Arizona über anderthalb Stunden um sich
Ein Mann hat im US-Bundesstaat Arizona nacheinander an verschiedenen Orten um sich geschossen und dabei einen Menschen getötet sowie mehrere weitere verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde schließlich am Donnerstag bei einer Verkehrskontrolle gefasst, wie die Polizei mitteilte. Dabei habe der Mann keinen Widerstand geleistet. Sein Motiv war zunächst unklar. Seine Opfer habe der Schütze offenbar zufällig ausgewählt.
Schäuble bestreitet Tendenz nach Rechts in der CDU
Der CDU-Politiker und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble bestreitet, dass es einen Rechtsruck in seiner Partei geben könnte. Zur Bundestagskandidatur des früheren Verfassungsschutzchefs Hans-Georg Maaßen sagte Schäuble den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitagsausgaben), der rechtskonservative Politiker wäre bei einem Erfolg "einer von mindestens 598 Bundestagsabgeordneten". Eine Volkspartei wie die CDU müsse unterschiedliche Persönlichkeiten "aushalten".
Grünen-Politikerin Brantner fordert "Einigkeit und Mut" von Merkel und Macron
Vor dem Berlin-Besuch des französischen Präsidenten am Freitagabend fordert die Grünen-Europapolitikerin Franziska Brantner mehr Einsatz von Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für die Zukunftsfähigkeit der EU. "In Vorbereitung auf den letzten Europäischen Rat unter der Kanzlerschaft von Angela Merkel sollten Deutschland und Frankreich Einigkeit und vor allem Mut beweisen", sagte Brantner der Nachrichtenagentur AFP. "Ein ’Weiter so’ reicht nicht, um die großen Herausforderungen anzugehen."
Der Iran wählt einen neuen Präsidenten
Im Iran ist am Freitag begleitet von mäßigem Wählerinteresse ein neuer Präsident gewählt worden. Nach dem Ausschluss aller aussichtsreichen Kandidaten galt die Wahl des ultrakonservativen Justizchefs Ebrahim Raisi als nahezu sicher. Das geistliche Oberhaupt des Landes, Ayatollah Ali Chamenei, gab in der Hauptstadt Teheran als Erster seine Stimme ab und rief die rund 59 Millionen Wahlberechtigten auf, seinem Beispiel zu folgen.
Präsidentschaftswahl im Iran begonnen
Im Iran haben am Freitagmorgen die Präsidentschaftswahlen begonnen. Das geistliche Oberhaupt des Landes, Ayatollah Ali Chamenei, gab in der Hauptstadt Teheran die erste Stimme der Wahl ab und eröffnete damit offiziell den Urnengang. Fast 60 Millionen Bürger sind zu der Wahl aufgerufen. Ergebnisse werden erst für Samstag erwartet.
US-Paar wegen Zückens von Waffen gegen Anti-Rassismus-Demonstranten verurteilt
Ein weißes US-Ehepaar, das im vergangenen Jahr seine Schusswaffen gegenüber Anti-Rassismus-Demonstranten gezückt hatte und dadurch landesweit bekannt geworden war, ist zu Geldstrafen verurteilt worden. Der Rechtsanwalt Mark McCloskey muss wegen des Vorfalls 750 Dollar (630 Euro) zahlen, seine ebenfalls als Anwältin tätige Ehefrau Patricia McCloskey 2000 Dollar, wie ein Gerichtssprecher in St. Louis im Bundesstaat Missouri am Donnerstag mitteilte.
Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt auf 10,3
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist erneut zurückgegangen und liegt nun bei 10,3. Dies teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mit. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 11,6 gelegen, vor einer Woche bei 18,6.
Französische Regierung: Rund 20 Staaten sagen Hilfen für Libanons Armee zu
Rund 20 Staaten haben nach französischen Angaben bei einer virtuellen Konferenz Nothilfen für die libanesische Armee zugesagt. Die Streitkräfte des Libanon seien "essenziell für die Stabilität" des Landes, erklärte das Verteidigungsministerium in Paris am Donnerstag zu den Hilfszusagen. Zu deren Höhe machte das Ministerium keine Angaben.
"FAZ": Baerbock strebt Pakt von Politik und Industrie für Klimaschutz an
Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock strebt laut einem Zeitungsbericht einen Pakt zwischen Politik und Industrie an, durch den die Wirtschaft beim Umstieg auf eine klimafreundliche Produktion unterstützt werden soll. Der Pakt solle Unternehmen vor allem aus CO2-intensiven Branchen die nötige Planungssicherheit für ihre Umstrukturierung verschaffen, zitiert die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" ("FAZ") in ihrer Freitagsausgabe aus einem Positionspapier Baerbocks.
Weltärztechef warnt vor raschen Lockerungen der Corona-Auflagen in Deutschland
Weltärztechef Frank Ulrich Montgomery warnt angesichts der als besonders ansteckend geltenden Delta-Variante des Coronavirus vor zu raschen Lockerungsschritten in Deutschland. Es sei zu erwarten, dass sich die Delta-Variante in Deutschland noch schneller ausbreite als die anderen bisherigen Formen des Virus, sagte Montgomery den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitagsausgaben). Solange noch nicht genügend Menschen geimpft seien, müssten die Ansteckungsrisiken im Alltag reduziert werden.
Parteichef der nordirischen Unionisten erklärt Rücktritt
In Nordirland hat der Chef der pro-britischen DUP-Partei, Edwin Poots, nach nur drei Wochen auf seinem Posten seinen Rücktritt angekündigt. Poots teilte am Donnerstag mit, er habe die Unionisten-Partei aufgefordert, das Verfahren zur Wahl eines neuen Parteivorsitzenden einzuleiten. Die Partei habe ihn gebeten, auf seinem Posten zu bleibe, bis der Nachfolger oder die Nachfolgerin gekürt sei.
Kanzleramtsminister rät von Reisen zu Fußball-EM-Spielen in London ab
Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) rät deutschen Fußballfans wegen der als besonders ansteckenden Delta-Variante des Coronavirus von Reisen nach London zu den Halbfinalspielen und dem Finale der Europameisterschaft ab. Die Ausbreitung der Delta-Variante in Großbritannien sei seine "große Sorge", sagte Braun dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Freitagsausgaben). "Man sollte nicht in Virusvariantengebiete reisen", warnte er.
Israel fliegt erneut Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen
Zum zweiten Mal in dieser Woche hat Israel Luftangriffe im Gazastreifen geflogen. Als Vergeltung für neue Attacken mit Brandballons aus dem Palästinensergebiet beschossen Kampfjets in der Nacht zum Freitag eine Militärbasis und eine Raketenabschussstellung der radikalislamischen Hamas, wie die Armee mitteilte. AFP-Reporter im Gazastreifen berichteten von mehreren Detonationen. Die Hamas reagierte nach eigenen Angaben auf die Luftangriffe mit dem Feuer aus Maschinengewehren.
Oranje stürmt als Gruppensieger ins EM-Achtelfinale
Nach 13 Jahren Wartezeit ist Oranje im Eiltempo in die K.o.-Runde der Fußball-EM gestürmt - auch ohne Oberfan Willem Alexander. Mit dem 2:0 (1:0) gegen Österreich im zweiten Vorrundenspiel in Amsterdam zogen die Niederlande auf dem schnellsten Weg als Gruppensieger ins Achtelfinale ein. Der König jubelte diesmal nicht auf der Ehrentribüne mit.
"Juneteenth" ist in den USA jetzt nationaler Feiertag
In den USA ist der 19. Juni, an dem unter dem Namen "Juneteenth" an das Ende der Sklaverei erinnert wird, fortan ein nationaler Feiertag. US-Präsident Joe Biden unterzeichnete am Donnerstag im Weißen Haus ein entsprechendes Gesetz, das vom Kongress mit überwältigender Mehrheit beschlossen worden war. "Juneteenth" ist damit der zwölfte offizielle landesweite Feiertag - und der erste neue Feiertag dieser Art seit 38 Jahren.
Ex-Präsident Gbagbo nach knapp zehn Jahren Exil in Elfenbeinküste angekommen
Der frühere Staatschef der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo, ist nach knapp zehn Jahren im Ausland in sein Heimatland zurückgekehrt. Gbagbo reist am Donnerstag von Brüssel aus in die Hauptstadt Abidjan, wie AFP-Reporter vor Ort berichteten. Die Polizei ging mit Tränengas gegen Gbagbos Anhänger vor, die den ehemaligen Staatschef am Flughafen in Empfang nehmen wollten. Er sei froh, wieder "in die Elfenbeinküste und nach Afrika zurückzukehren", sagte Gbagbo später vor Unterstützern seiner Partei FPI.
USA investieren 3,2 Milliarden Dollar in Entwicklung antiviraler Medikamente
Die USA investieren 3,2 Milliarden Dollar (2,6 Milliarden Euro) in die Entwicklung von antiviralen Medikamenten gegen das Coronavirus und andere Krankheitserreger. Mit dem am Donnerstag vorgestellten Programm will die Regierung klinische Tests von in Entwicklung befindlichen Medikamenten beschleunigen. Außerdem soll die Erforschung neuer Medikamente gefördert werden. Die USA wollen damit nicht nur die Corona-Pandemie bekämpfen, sondern sich auch gegen mögliche künftige Pandemien wappnen.
Osaka sagt auch für Wimbledon ab
Nach ihrem Rückzug von den French Open wird die zweimalige US-Open-Siegerin Naomi Osaka (Japan) auch auf die Teilnahme in Wimbledon (ab 28. Juni) verzichten. "Sie nimmt sich eine Auszeit, um Zeit mit ihren Freunden und ihrer Familie zu verbringen", teilte ihr Agent am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP mit: "Sie wird für die Olympischen Spiele bereit sein und freut sich darauf, vor ihrem Heimpublikum zu spielen."
Endspurt im Wahlkampf in Armenien
Im Endspurt des Wahlkampfes in Armenien haben sich tausende Anhänger des amtierenden Regierungschefs Nikol Paschinjan in der Hauptstadt Eriwan versammelt. Rund 20.000 Menschen nahmen am Donnerstag an der letzten Wahlkampfveranstaltung vor den vorgezogenen Parlamentswahlen am Sonntag teil, wie AFP-Reporter berichteten. Auf dem zentralen Platz der Hauptstadt schwenkten sie armenische Flaggen und skandierten Slogans.
Flensburg patzt: Kiel wieder Tabellenführer
Titelverteidiger THW Kiel hat drei Spieltage vor dem Saisonende in der Handball-Bundesliga wieder die Tabellenführung von der SG Flensburg-Handewitt übernommen. Der Rekordmeister besiegte FA Göppingen mit 31:23 (15:11) und profitierte vom Ausrutscher des Nordrivalen, der sein Heimspiel gegen die Füchse Berlin mit 29:33 (15:14) verlor. Kiel führt mit einem Punkt Vorsprung auf Flensburg die Tabelle an.
Emotionale Dänen können auch "für Christian" nicht punkten - Belgien im Achtelfinale
Christian Eriksens Daumendrücken im Krankenhaus hat nicht geholfen. Dänemark steht bei der Fußball-EM nach einem 1:2 (1:0) gegen den WM-Dritten Belgien im höchst emotionalen Spiel eins nach dem Drama um seinen kollabierten Mittelfeldstar vor dem Aus. Belgien hingegen schaffte als zweite Mannschaft nach Ex-Weltmeister Italien vorzeitig den Einzug ins Achtelfinale.
Innenministerkonferenz von Bund und Ländern geht zu Ende
Die Innenministerkonferenz von Bund und Ländern im baden-württembergischen Rust geht am Freitag zu Ende. Auf einer Pressekonferenz stellt unter anderem der baden-württembergische Innenminister und derzeitige IMK-Vorsitzende Thomas Strobl (CDU) die Ergebnisse vor (12.00 Uhr).
Nationale Luftfahrtkonferenz mit Merkel diskutiert über Zukunft der Branche
Bei der zweiten Nationalen Luftfahrtkonferenz am Freitag (10.30 Uhr) wollen hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie von Verbänden und Gewerkschaften darüber diskutieren, wie der Branche der Neustart nach der Corona-Krise gelingt. Neben Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (beide CDU) nehmen unter anderem Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) an der Veranstaltung teil, die teils virtuell und teils am Flughafen Berlin Brandenburg BER stattfindet.
Präsidentschaftswahl im Iran mit Justizchef Raisi als Favorit
Die Iraner wählen am Freitag einen neuen Präsidenten. Nach dem Rückzug mehrerer Bewerber stehen noch vier Kandidaten zur Auswahl. Klarer Favorit ist der ultrakonservative Justizchef Ebrahim Raisi. Von den ursprünglich hunderten Bewerbern hatte der Wächterrat nur wenige zugelassen. So durfte der moderat-konservative Ex-Parlamentspräsident Ali Laridschani, Chefunterhändler des Atomabkommens, überraschenderweise nicht kandidieren.
Merkel empfängt Macron zu Vorbereitung auf EU-Gipfel
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfängt am Freitag den französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Berlin (18.30 Uhr). Geplant ist ein Abendessen im Bundeskanzleramt, bei dem die beiden europapolitische Themen besprechen wollen. Insbesondere geht es um die Abstimmung zwischen Deutschland und Frankreich vor dem EU-Gipfel in der kommenden Woche in Brüssel. Zuvor soll es eine kurze Pressebegegnung geben.
Wegen Ölteppichs geschlossene Strände auf Korsika öffnen wieder
Die letzten wegen einer Ölverschmutzung geschlossenen Strände der französischen Ferieninsel Korsika werden wieder für Besucher geöffnet. In den meisten Gebieten im Süden der Insel war Baden, Segeln und Wassersport am Donnerstag bereits wieder erlaubt, wie die Behörden mitteilten. Die restlichen Öffnungen sollten demnach am Freitag folgen.
Standing Ovations für Eriksen beim Spiel Dänemark gegen Belgien
Die dänische und belgische Fußball-Nationalmannschaft haben ihr EM-Spiel zu Ehren von Christian Eriksen für kurze Zeit unterbrochen. Schiedsrichter Björn Kuipers pfiff einen Angriff der Belgier nach zehn gespielten Minuten ab, um eine kurze Pause zu ermöglichen. Alle 22 Spieler auf dem Rasen, die Reservisten und die 25.000 Fans im Kopenhagener Parken-Stadion applaudierten für die dänische Nummer zehn.
ATP-Turnier in Halle: Zverev scheitert im Achtelfinale an Humbert
Deutschlands Topspieler Alexander Zverev ist beim Rasenturnier im westfälischen Halle überraschend im Achtelfinale gescheitert. Der an Nummer drei gesetzte Hamburger unterlag dem Franzosen Ugo Humbert 6:7 (4:7), 6:3, 3:6 und präsentierte sich zehn Tage vor Wimbledon (ab 28. Juni) deutlich von seiner Topform entfernt. Humbert verwandelte nach 1:52 Stunden den ersten Matchball.
Bericht: Audi plant ab 2026 ohne neue Benzin- und Diesel-Modelle
Der Autobauer Audi hat einem Bericht zufolge ein Datum für die letzte Einführung neuer Verbrenner-Modelle festgelegt. Unternehmenschef Markus Duesmann habe am Donnerstag vor Betriebsräten und Topmanagern erklärt, dass ab dem Jahr 2026 keine neuen Benzin- und Dieselmodelle mehr vorgestellt würden und auch keine Hybrid-Variante, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" (Freitagsausgabe).
Kramp-Karrenbauer mahnt in Türkei Verhandlungslösung im Mittelmeer-Gasstreit an
Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat die Türkei zu einer Verhandlungslösung im Streit um Gasbohrungen im östlichen Mittelmeer aufgefordert. Als Nato-Partner habe sich auch die Türkei zur Lösung von Konflikten "auf der Grundlage von internationalem Recht, auf Verhandlungswege" verpflichtet, sagte Kramp-Karrenbauer am Donnerstag nach einem Treffen mit ihrem türkischen Amtskollegen Hulusi Akar in Ankara. "Das gilt auch für streitige Fragen im östlichen Mittelmeer."