Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Trump will Militärübungen mit Südkorea "wesentlich" verringern
Brand im Hohen Venn: Evakierung von Teilen von Monschau angeordnet
Lula und Flavio Bolsonaro umwerben bei Wahlkampfauftakt Brasiliens weibliche Wählerschaft
Bittere Pleite: Mihambo verpasst überraschend eine EM-Medaille
Politik
19 Tote und Dutzende Verletzte bei gegenseitigen Angriffen in Russland und der Ukraine
Bei gegenseitigen Drohnen- und Raketenangriffen sind in Russland und der Ukraine 19 Menschen getötet worden. Die ukrainischen Behörden meldeten am Sonntag zudem Schäden an einem der größten Stahlwerke des Landes. Die ukrainische Armee griff derweil Moskau mit hunderten Drohnen an, der Moskauer Regionalgouverneur Andrej Worobjow sprach von "einem der massivsten Drohnenangriffe in jüngster Zeit". Dem russischen Verteidigungsministerium zufolge wurden landesweit 822 ukrainische Drohnen abgefangen.
Sport
Speerwerferin Ulbricht holt überraschend Silber
24 Stunden nach dem Doppelsieg von Julian Weber und Nick Thumm hat völlig überraschend auch Julia Ulbricht (Rostock) bei der Leichtathletik-EM eine Medaille im Speerwurf gewonnen. Die 25 Jahre alte deutsche Meisterin kam bis auf fünf Zentimeter an ihre Bestleistung heran und sicherte sich mit ihren 61,53 m Silber.
Letzte Nachrichten
Kein Schmerzensgeld wegen Verbrennung mit heißer Suppe auf Flug
Wer im Flugzeug Suppe essen will, sollte die Temperatur vor dem Essen selbst prüfen. Das Landgericht Köln verweigerte einer Passagierin Schmerzensgeld, die sich auf einem Flug von München nach New York heiße Suppe in den Ausschnitt geschüttet hatte. Sie hätte sowohl die Temperatur der Suppe als auch die der Suppenschale prüfen müssen, teilte das Gericht am Freitag mit. (Az. 21 O 299/20)
Papst Franziskus ordnet Untersuchung von Situation in Kölner Erzbistum an
Im Zusammenhang mit den Vorwürfen zum Umgang mit sexuellem Missbrauch im Erzbistum Köln hat Papst Franziskus eine Untersuchung angeordnet. Die Bischöfe von Stockholm und Rotterdam, Kardinal Anders Arborelius und Johannes van den Hende, sollen sich in der ersten Junihälfte ein Bild von der Situation in der Diözese verschaffen, wie die vatikanische Botschaft in Berlin am Freitag mitteilte.
Hinweis aus Australien führt zu mutmaßlichem Kinderschänder in Flensburg
Nach einem Hinweis aus Australien ist ein 39-Jähriger aus Schleswig-Holstein wegen des Verdachts des jahrelangen sexuellen Missbrauchs seiner Tochter festgenommen worden. Der Mann sei durch akribische weitere Ermittlungen der deutschen Behörden identifiziert und letztlich in Flensburg gefasst worden, teilte die dortige Polizei am Freitag mit. Er sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.
Hamburg und Ludwigsburg müssen für bessere Luft sorgen
Die Städte Hamburg und Ludwigsburg in Baden-Württemberg müssen für bessere Luft sorgen. Die sogenannten Luftreinhaltepläne müssten noch einmal fortgeschrieben werden, entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Freitag. Dabei muss Hamburg möglicherweise auch Diesel-Fahrverbote verhängen, wenn die Stickoxid-Grenzwerte sonst nicht eingehalten werden können. (Az. 7 C 2.20 u.a.)
Japans Regierung verlängert Corona-Notstand in Tokio und anderen Regionen
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Japan hat die Regierung den Notstand in Tokio und anderen Regionen noch bis mindestens einen Monat vor den Olympischen Spielen verlängert. "Die Zahl der neuen Fälle ist seit Mitte des Monats zurückgegangen, aber die Lage ist weiterhin unsicher", begründete Japans Regierungschef Yoshihide Suga am Freitag die Entscheidung, den Notstand bis zum 20. Juni zu verlängern.
Müller und Hummels zurück im Kreis der Nationalmannschaft
Thomas Müller und Mats Hummels sind in den Kreis der deutschen Nationalmannschaft zurückgekehrt. Die Weltmeister von 2014 trafen im Sonnenschein am Freitagmittag im EM-Trainingslager der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in Seefeld ein.
Juventus gibt Trennung von Pirlo bekannt - Allegri Nachfolger?
Italiens Fußball-Rekordmeister Juventus Turin hat am Freitag die Trennung von Coach Andrea Pirlo nach einer enttäuschend verlaufenen Saison bekannt gegeben. Der 41-Jährige hatte im vergangenen Sommer als Trainerdebütant das Ruder übernommen, konnte allerdings die hochgesteckten Erwartungen nicht erfüllen.
Russland stellt sich demonstrativ hinter Belarus
Inmitten der weltweiten Empörung über die erzwungene Landung einer Ryanair-Maschine in Minsk stärkt Russland Belarus den Rücken. Eine Sprecherin des russischen Außenministeriums verurteilte am Freitag den Aufruf der EU, den belarussischen Luftraum zu meiden, als "unverantwortlich". Russlands Staatschef Wladimir Putin wollte am Freitag zudem den belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko in der russischen Schwarzmeer-Stadt Sotschi empfangen.
Heimkehr nach Rom zum Geburtstag seiner Tochter bringt Drogenhändler in den Knast
15 Jahre lang ist ein italienischer Drogenhändler seiner Festnahme entgangen - und am Ende doch geschnappt worden, als er wegen des Geburtstags seiner Tochter nach Hause zurückkehrte. Wie die italienischen Polizei am Freitag mitteilte, war David Cittadini wegen internationalen Drogenhandels und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung zu 13 Jahren und vier Monaten Gefängnis verurteilt worden, seiner Festnahme aber entgangen.
Beschäftigte können künftig leichter Betriebsräte gründen und wählen
Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen können künftig leichter einen Betriebsrat gründen. Der Bundesrat billigte am Freitag mit den Stimmen von Union, SPD und Grünen das Betriebsrätemodernisierungsgesetz der Regierung. Es soll zudem die Wahl des Gremiums im Betrieb vereinfachen und dessen Arbeit allgemein fördern.
Bundesrat stimmt neuem Verpackungsgesetz zu
In Deutschland soll künftig deutlich weniger Kunststoffmüll aus Verpackungen anfallen. Der Bundesrat billigte am Freitag eine gesetzliche Neuregelung, die unter anderem Mehrweglösungen stärkt und die Einwegpfandpflicht ausweitet. Damit setzt Deutschland zwingende Kunststoff- und Abfallvorgaben der EU in nationales Recht um.
Brigitte Bardot beschimpft Jäger als "Untermenschen" - Geldstrafe gefordert
Die frühere französische Filmschauspielerin Brigitte Bardot hat Jäger mit dem Nazi-Ausdruck "Untermenschen" beschimpft und steht deshalb vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft im nordfranzösischen Arras forderte eine Geldbuße von 6000 Euro gegen die 86-jährige Bardot, die seit Jahren als militante Tierschützerin auftritt. Der französische Jagdverband hat das ehemalige Sex-Symbol wegen Verleumdung verklagt.
Bundesregierung kündigt milliardenschwere Förderung für dutzende Wasserstoff-Projekte an
Die Bundesregierung hat milliardenschwere Investitionen in dutzende Wasserstoff-Projekte angekündigt, die den Klimaschutz voranbringen sollen. Zur Verfügung gestellt würden "über acht Milliarden Euro", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Freitag. Damit könnten in diesem Bereich weitere Investitionen "für ungefähr den vierfachen Betrag" ausgelöst und in den nächsten Jahren "viele Millionen Tonnen CO2" eingespart werden.
Prozess gegen Mitglieder von Trickbetrügerbande in Berlin begonnen
Vor dem Berliner Landgericht hat am Freitag ein Prozess gegen zwei mutmaßliche Mitglieder einer straff organisierten Trickbetrügerbande mit Verbindungen in die Türkei begonnen. Die Anklage wirft dem 40-jährigen Oliver C. und dem 58-jährigen Martin K. gewerbs- und bandenmäßigen Betrug sowie Amtsanmaßung vor. C. wird die Teilnahme an 18, Martin K. an 15 Taten zur Last gelegt.
Söderholm kündigt Umstellungen an: Gegen Finnland wohl ohne Reichel
Eishockey-Bundestrainer Toni Söderholm hat vor dem fünften WM-Spiel gegen sein Heimatland Finnland Umstellungen angekündigt, auf den angeschlagenen Jungstar Lukas Reichel wird er wohl verzichten. "Es besteht die Möglichkeit, dass wir frischen Wind in die Mannschaft reinbringen - auf alle Fälle", sagte Söderholm vor der Partie am Samstag (19.15 Uhr/Sport1).
Koalition einigt sich auf Gesetz zu Frauen in Vorständen
Kurz vor der Sommerpause haben sich die Fraktionen von Union und SPD auf das Gesetz zur Stärkung der Position von Frauen in Unternehmensvorständen geeinigt. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) sprach von einem "großen Erfolg"; die Union betonte, sie habe in den Verhandlungen noch Verbesserungen durchsetzen können. Die Grünen kritisierten einen "nochmals abgeschwächten" Gesetzentwurf - die Koalition habe sich "mit letzter Kraft zum Quötchen" durchgerungen.
Bundesrat fordert Korrekturen am neuen Klimaschutzgesetz
Der Bundesrat teilt im Grundsatz die Ziele des von der Bundesregierung geplanten neuen Klimaschutzgesetzes, fordert aber Nachbesserungen in mehreren Punkten und mehr Unterstützung des Bundes für die Länder. Eine entsprechende Stellungnahme wurde am Freitag mehrheitlich beschlossen. Ministerpräsidenten von Braunkohle-Ländern wandten sich gegen ein Vorziehen des Kohleausstiegs.
Erneuter Kreuzbandriss: Kunstturner Nguyen vor Karriereende
Aus für Olympia, die weitere Laufbahn in höchster Gefahr: Zum zweiten Mal binnen sieben Jahren hat sich Kunstturner Marcel Nguyen einen Kreuzbandriss im rechten Knie zugezogen. Der 33-Jährige erlitt diese gravierende Verletzung am Donnerstag beim Training im Stuttgarter Kunstturnforum beim Abgang von den Ringen.
Verhandlungen über milliardenschwere EU-Agrarreform ohne Durchbruch
Die Verhandlungen über die Reform der milliardenschweren EU-Agrarpolitik sind erneut ohne Durchbruch geblieben. Wegen Streits um die Bindung der Gelder für Bauern an Umweltauflagen wurden die Gespräche zwischen Mitgliedstaaten, Europaparlament und EU-Kommission am Freitag nach drei Tagen ohne Ergebnis abgebrochen. Sie sollen im kommenden Monat fortgesetzt werden, um bis Ende Juni noch eine Einigung zu erzielen.
Tonnen kleinster Plastikteilchen verschmutzen Strände in Sri Lanka
Mehr als eine Woche nach dem Ausbruch eines Feuers auf einem Containerschiff vor der Westküste Sri Lankas sind gigantische Mengen an winzigen Plastikteilchen und verkohlte Trümmer angespült worden. Tonnenweise Plastikgranulat vermischt mit Öl und anderen Überresten bedeckten am Freitag Strände nahe der Hauptstadt Colombo. Nach Marineangaben war der Brand weitgehend unter Kontrolle, die Gefahr eines Auseinanderbrechens des Schiffs habe sich verringert.
Nike erklärt Trennung von Neymar mit fehlender Kooperation nach Belästigungsvorwurf
Voriges Jahr hatte das Ende des Sponsorenvertrags zwischen dem brasilianischen Fußballstar Neymar und dem US-Sportartikelhersteller Nike für Schlagzeilen gesorgt. Nun hat das Unternehmen als Grund für die Trennung angegeben, dass Neymar nach dem Belästigungsvorwurf einer Nike-Mitarbeiterin gegen ihn eine Mitwirkung an einer internen Untersuchung verweigert habe. Der 29-Jährige weist die Belästigungsvorwürfe entschieden zurück, sein Vater warf dem US-Unternehmen gar "Erpressung" vor.
Bericht: Vergütung von Corona-Schnelltests ermöglicht großangelegten Betrug
Die Regelungen zu den kostenlosen Corona-Schnelltests für alle Bürger öffnen einem Bericht zufolge Betrügereien Tür und Tor. Die Betreiber von Testzentren müssen für die Kostenerstattung nicht einmal nachweisen, dass sie überhaupt Antigen-Schnelltests gekauft haben, wie NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung" berichteten. Es genüge, wenn sie den jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigungen die nackte Zahl der Getesteten ohne jeglichen Beleg übermittelten - danach fließe Geld.
Nike erklärt Trennung: Neymar bei Untersuchung von Übergriffsvorwurf unkooperativ
Der Sportartikelhersteller Nike hat seine Trennung vom brasilianischen Fußballstar Neymar im Zuge einer Anschuldigung wegen eines angeblichen sexuellen Übergriffs vollzogen. Der 29 Jahre alte Profi von Paris St. Germain habe sich bei der Untersuchung des Vorwurfs einer Mitarbeiterin gegen ihn unkooperativ verhalten, teilte der US-amerikanische Konzern mit. Die Trennung war bereits im vergangenen Jahr vollzogen worden.
Lakers drehen die Serie: 2:1-Führung gegen Phoenix
Dennis Schröder hat mit den Los Angeles Lakers in der Basketball-Profiliga NBA die Play-off-Serie gegen die Phoenix Suns vorerst gedreht. Die Titelverteidiger gewannen das dritte Spiel des Erstrundenduells mit 109:95 in ihrer eigenen Arena, führen nun 2:1 und brauchen noch zwei Siege für das Weiterkommen.
Offiziell: Japan verlängert Corona-Notstand bis zum 20. Juni
Japan hat den Corona-Notstand in Tokio und anderen Regionen um drei Wochen bis zum 20. Juni verlängert. Die Olympischen Sommerspiele beginnen gut einen Monat später am 23. Juli (bis 8. August). "Die Zahl der Neuerkrankungen ist seit Mitte des Monats rückläufig, aber die Lage ist weiterhin ungewiss", sagte Premierminister Yoshihide Suga bei der Bekanntgabe der Entscheidung.
Deutschland erkennt Verbrechen an Herero und Nama als Völkermord an
Deutschland erkennt die Verbrechen deutscher Kolonialtruppen an den Volksgruppen der Herero und Nama im heutigen Namibia Anfang des 20. Jahrhunderts offiziell als Völkermord an und wird die Nachkommen der Opfer um Entschuldigung bitten. Die Bundesregierung bekenne sich "zu ihrer historischen Verantwortung", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) kündigte 1,1 Milliarden Euro für ein Wiederaufbauprogramm an. Die Einigung ist in Namibia umstritten.
Indiens Regierung wirft Twitter Unterwanderung des Rechts vor
Im Streit um neue Richtlinien für Online-Plattformen in Indien hat die Regierung dem Kurzbotschaftendienst Twitter eine Unterwanderung des Rechtssystems vorgeworfen. "Twitter ist nur eine Online-Plattform und hat nicht das Recht, zu diktieren, wie Indiens rechtspolitischer Rahmen aussehen sollte", erklärte Neu Delhi am Donnerstag. Die Plattform hatte sich angesichts neuer Richtlinien besorgt gezeigt. Diese könnten nach Ansicht von Experten eine Gefahr für die Meinungsfreiheit darstellen.
EU erkennt Präsidentschaftswahl in Syrien nicht an
Die EU erkennt die Präsidentschaftswahl im Bürgerkriegsland Syrien nicht an. Wie der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Donnerstag nach Beratungen der Außenminister der 27 Mitgliedstaaten in Lissabon sagte, betrachtet die EU den Urnengang als "weder frei noch fair". Er werde "nicht zur Beilegung des Konflikts" in Syrien beitragen. Die Wahl werde auch zu keinerlei Initiative "für die internationale Normalisierung (der Beziehungen) zum syrischen Regime" führen.
Iranische Menschenrechtsaktivistin erneut zu Haftstrafe verurteilt
Die erst im Oktober aus dem Gefängnis entlassene iranische Menschenrechtsaktivistin und Journalistin Narges Mohammadi ist nach Angaben ihres Anwalts zu 30 Monaten Haft sowie zu 80 Peitschenhieben verurteilt worden. Der Nachrichtenagentur AFP bestätigte der Anwalt Mahmud Behsadi-Rad am Donnerstag Berichte iranischer Medien, wonach Mohammadi wegen "Propaganda gegen das politische System" des Iran, "Verleumdung" und "Rebellion gegen die Gefängnisverwaltung" verurteilt worden sei.
Hongkonger Bergsteigerin erreicht Mount-Everest-Gipfel in Rekordzeit
Die Bergsteigerin Tsang Yin Hung aus Hongkong hat mit einer Zeit von unter 26 Stunden den Mount Everest bezwungen und damit eine neue Bestmarke unter den Alpinistinnen gesetzt. Die 44-jährige Tsang erklomm den mehr als 8800 Meter hohen Berg am Sonntag in einer Rekordzeit von 25 Stunden und 50 Minuten, wie ein nepalesischer Regierungsvertreter sagte. Die bislang schnellste Frau auf dem höchsten Gipfel der Welt hatte mehr als 39 Stunden gebraucht.
Jugendliche ab zwölf Jahren können ab 7. Juni gegen Corona geimpft werden
Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren können in Deutschland ab 7. Juni gegen Corona geimpft werden. Nach der erwarteten Zulassung des Impfstoffs von Biontech/Pfizer für Jüngere durch die europäische Arzneimittelbehörde (EMA) könnten sich die Jugendlichen ab diesem Tag "um einen Impftermin bemühen", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag nach Beratungen mit den Bundesländern. Merkel und die Länderchefs machten zugleich deutlich, dass es dafür keinen zusätzlichen Impfstoff geben wird.
Corona-Impfungen für Jugendliche ab zwölf Jahren sollen am 7. Juni starten
Die Corona-Impfungen von Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren sollen in Deutschland am 7. Juni starten. Sofern die europäische Arzneimittelbehörde (EMA) den Impfstoff von Biontech/Pfizer für die jüngere Altersgruppe zulasse, könnten sich die Jugendlichen ab diesem Tag um einen Impftermin bemühen, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag nach Beratungen mit den Bundesländern.