Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Trotz Schrecksekunde: Varfolomeev überzeugt bei WM-Quali
Prozess gegen mutmaßliche IS-Anhängerin in Frankfurt am Main begonnen
Schneider will Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz verankern
Iran-Krieg belastet Reisekonzern Tui - doch die Buchungen ziehen wieder an
Politik
Staatsmedien: Früherer chinesischer Premier Zhu im Alter von 97 Jahren gestorben
Der für seine wegweisenden Marktreformen bekannt gewordene frühere chinesische Ministerpräsident Zhu Rongji ist tot. Zhu sei am Mittwochvormittag in Peking im Alter von 97 Jahren infolge einer Krankheit gestorben, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf einen Nachruf der höchsten politischen Gremien des Landes. Zhu sei gestorben, nachdem "die medizinischen Bemühungen, ihn zu retten, erfolglos geblieben waren", hieß es.
Wissenswertes
Hinfiebern auf knapp zwei Minuten Dunkelheit: Vorfreude auf die Sonnenfinsternis
In Spanien und anderen Ländern wie Deutschland wächst die Vorfreude auf die Sonnenfinsternis am Mittwochabend. Das Himmelsschauspiel sei wie "ein Weihnachtstag, der nur alle hundert Jahre kommt", sagte die spanische Wissenschaftsministerin Diana Morant dem Radiosender RNE. In ihrem Land wird in einem Streifen von Oviedo im Norden über Burgos bis hin zur Baleareninsel Mallorca etwa zwei Minuten lang eine totale Sonnenfinsternis zu sehen sein, in anderen Weltregionen immerhin eine partielle Sonnenfinsternis.
Letzte Nachrichten
FC Bayern und BVB lehnen Super League ab - sind aber als Teilnehmer gewünscht
Weder Bayern München noch Borussia Dortmund haben Interesse am Beitritt zur neuen europäischen Super League des Fußballs. Beide Klubs betonten am Montag vielmehr, auf eine reformierte Champions League zu setzen. Wie der Spiegel berichtet, sind die beiden deutschen Topvereine allerdings von den Gründern als feste Teilnehmer gewünscht. Dies gehe aus dem Rahmenvertrag hervor, der dem Magazin vorliegt.
Watzke: BVB und FC Bayern lehnen Super League ab
Borussia Dortmund zeigt kein Interesse am Beitritt zur neuen europäischen Super League des Fußballs und setzt auf eine reformierte Champions League. "Die Mitglieder des Boards der European Club Association (ECA) haben sich am Sonntagabend zu einer virtuellen Konferenz zusammengeschlossen und bekräftigt, dass der Board-Beschluss vom vergangenen Freitag nach wie vor Gültigkeit hat", sagte der Vorstandsvorsitzende Hans-Joachim Watzke am Montag in einer Stellungnahme auf der BVB-Homepage.
Watzke: BVB lehnt Super League ab
Borussia Dortmund zeigt kein Interesse am Beitritt zur neuen europäischen Super League des Fußballs und setzt auf eine reformierte Champions League. "Die Mitglieder des Boards der European Club Association (ECA) haben sich am Sonntagabend zu einer virtuellen Konferenz zusammengeschlossen und bekräftigt, dass der Board-Beschluss vom vergangenen Freitag nach wie vor Gültigkeit hat", sagte der Vorstandsvorsitzende Hans-Joachim Watzke am Montag in einer Stellungnahme auf der BVB-Homepage.
Besonders brutaler Fall von Tierquälerei in Baden-Württemberg
In Ludwigsburg in Baden-Württemberg hat es einen besonders brutalen Fall von Tierquälerei gegeben. Unbekannte köpften fast zwei Dutzend Hühner und ertränkten ein Schaf und ein Lamm in einem Fluss, wie das Polizeipräsidium am Montag mitteilte. Die Tiere stammten von einem Privatgrundstück. Die Motive der Tat waren unklar.
Annalena Baerbock wird Kanzlerkandidatin der Grünen
Die Grünen ziehen mit ihrer Vorsitzenden Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin in die Bundestagswahl. Das gab Ko-Parteichef Robert Habeck am Montag bei einem gemeinsamen Auftritt mit Baerbock in Berlin bekannt. "Wir haben eine klare Idee einer Kanzlerschaft für Deutschland", sagte die 40-Jährige Baerbock. Es gehe darum, "verändern statt zu versprechen". Offiziell nominiert werden muss Baerbock noch auf einem Parteitag im Juni, was aber als Formsache gilt.
Russische Behörden verlegen Nawalny in Gefängniskrankenhaus
Nach Warnungen seiner Ärzte und internationalem Druck haben die russischen Behörden den inhaftierten Kreml-Kritiker Alexej Nawalny in ein Gefängniskrankenhaus verlegt. Die russische Gefängnisbehörde bezeichnete den Zustand des 44-Jährigen trotz aller Warnungen am Montag als "akzeptabel". Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) sprach angesichts der Verlegung von einer "guten Nachricht". Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell forderte, dem Kreml-Kritiker Zugang zu Ärzten seines Vertrauens zu gewähren.
Nawalny soll in Gefängnis-Krankenhaus verlegt werden
Nach Warnungen seiner Ärzte vor einem möglichen Herzstillstand soll der in Russland inhaftierte Kreml-Kritiker Alexej Nawalny in ein Gefängniskrankenhaus verlegt werden. Die russische Gefängnisbehörde bezeichnete den Zustand des 44-Jährigen trotz aller Warnungen am Montag als "akzeptabel". Während die EU-Außenminister über den Umgang mit Moskau und die Ukraine-Krise berieten, wies der Kreml die Äußerungen westlicher Staaten zum Fall Nawalny als Einmischung in innere Angelegenheiten zurück.
Nawalny soll in Krankenhaus verlegt werden
Angesichts seines bedrohlichen Gesundheitszustands soll der in Russland inhaftierte Kreml-Kritiker Alexej Nawalny in ein Krankenhaus für Häftlinge verlegt werden. Die russische Gefängnisbehörde erklärte am Montag, der Zustand des Oppositionellen sei "akzeptabel". Die Ärzte des 44-Jährigen, der sich seit rund drei Wochen im Hungerstreik befindet, hatten in den vergangenen Tagen hingegen vor einem Herzstillstand gewarnt.
VW, Daimler und BMW haben Corona-Krise im weltweiten Vergleich am besten weggesteckt
Die drei deutschen Autobauer Volkswagen, Daimler und BMW haben die Corona-Krise einer Studie zufolge besser weggesteckt als die Mehrheit der Autokonzerne weltweit. Der Umsatz der drei sank 2020 um zehn Prozent, der Gewinn um 26 Prozent - bei den 17 größten Autokonzernen der Welt brach der Gesamtumsatz um 13 Prozent ein, der Gewinn um 37 Prozent, wie eine am Montag veröffentlichte Studie der Unternehmensberatung EY ergab. Die deutschen Hersteller verkauften fast jeden vierten Neuwagen in China.
EU und Biontech/Pfizer klopfen Lieferung weiterer Impfstoffdosen fest
Die Europäische Union hat mit den Herstellern Biontech und Pfizer die Lieferung von weiteren Corona-Impfstoffdosen fest vereinbart. Damit erhält die EU nun definitiv insgesamt 600 Millionen Impfstoffdosen, wie die Pharmaunternehmen am Montag in Mainz mitteilten.
US-Bank JPMorgan finanziert Super League
Die US-amerikanische Investmentbank JPMorgan steht als Geldgeber hinter der neu geschaffenen Super League. Das bestätigte das Unternehmen mit Sitz in New York am Montag. "Ich kann bestätigen, dass wir den Deal finanzieren", sagte ein Sprecher der Bank der französischen Nachrichtenagentur AFP, ohne Details des aufsehenerregenden Geschäfts zu nennen.
Weder Söder und Laschet wollen Anspruch auf Kanzlerkandidatur aufgeben
Im Machtkampf um die Kanzlerkandidatur der Union zeichnet sich auch am Montag keine Entscheidung ab. CSU-Chef Markus Söder halte auch nach einem nächtlichen Krisengespräch mit CDU-Chef Armin Laschet an seiner Bewerbung fest, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Montag aus Söders Umfeld. In CDU-Kreisen hieß es, dass auch Laschet keine Bereitschaft zum Einlenken zeige. Damit wurde es wahrscheinlicher, dass die Entscheidung auf die CDU/CSU-Bundestagsfraktion zukommt.
Söder hält nach Gespräch mit Laschet weiter an Kanzlerkandidatur fest
Im Machtkampf um die Kanzlerkandidatur der Union wird es voraussichtlich auch am Montag keine Entscheidung geben. CSU-Chef Markus Söder werde sich auch nach den jüngsten Gesprächen mit CDU-Chef Armin Laschet nicht von seiner Bewerbung zurückziehen, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Montag aus Söders Umfeld. Es sei zunächst noch nicht mit einer Entscheidung der K-Frage zu rechnen.
EU-Außenminister suchen Linie gegenüber Moskau zu Ukraine und Nawalny
Die EU-Außenminister suchen Wege, um Russland zum Einlenken in der Ukraine-Krise und beim Umgang mit dem Kreml-Kritiker Alexej Nawalny zu bewegen. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell bezeichnete am Montag die Lage an der Grenze zur Ukraine angesichts massiver russischer Truppenverlegungen als "sehr gefährlich". Bei Nawalny warnte er, die EU mache Moskau "für die Gesundheitssituation von Herrn Nawalny verantwortlich".
Borrell: EU macht Russland für Nawalnys Gesundheit verantwortlich
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat Russland aufgefordert, dem inhaftierten Kreml-Kritiker Alexej Nawalny die nötige medizinische Behandlung zu ermöglichen. "Wir sind sehr besorgt über die Gesundheitssituation von Herrn Nawalny", sagte Borrell am Montag vor Beratungen der EU-Außenminister. Die EU mache Russland "für die Gesundheitssituation von Herrn Nawalny verantwortlich".
FDP nennt Bedingungen für Verzicht auf Verfassungsklage gegen Notbremse
Die FDP will auf eine Verfassungsklage gegen die bundesweite Notbremse in der Corona-Pandemie verzichten, wenn im Gesetzgebungsverfahren bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Die Hoheitsrechte der Länder in Bildungsfragen müssten geachtet und die geplanten Ausgangssperren erleichtert werden, sagte FDP-Generalsekretär Volker Wissing den Zeitungen der "Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft" (Montagsausgaben).
Tränen und Umarmungen bei Eröffnung von Reisekorridor zwischen Australien und Neuseeland
Die Öffnung eines Corona-Reisekorridors zwischen Australien und Neuseeland hat die Emotionen an den Flughäfen beider Länder hochkochen lassen. "Ich werde kreischen, schreien, weinen, umarmen, küssen, glücklich sein - alles auf einmal", sagte die 63-jährige Denise O’Donoghue am Montag der Nachrichtenagentur AFP vor dem Boarding ihres Fluges in Sydney. Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie dürfen Menschen aus Australien und Neuseeland das jeweils andere Land besuchen, ohne sich nach Ankunft in Quarantäne begeben zu müssen.
Krebsexperten sehen Versorgung von Krebspatienten in höchster Gefahr
Krebsexperten sehen angesichts der Corona-Lage die Versorgung von Krebspatienten in Deutschland in höchster Gefahr. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), die Deutsche Krebshilfe und Deutsche Krebsgesellschaft warnten am Montag mit Blick auf die Corona-Infektionszahlen und die Situation auf den Intensivstationen vor einem drohenden "Kollaps" des Versorgungssystems für schwer kranke Menschen.
Dax überspringt Marke von 15.500 Punkten
Der Deutsche Aktienindex (Dax) ist weiter auf Rekordkurs. Zum Handelsauftakt am Montag in Frankfurt am Main stieg der Index der 30 größten deutschen Unternehmen um 0,26 Prozent und erreichte damit erstmals die Marke von 15.500 Punkten. Kurz darauf gaben die Kurse wieder leicht nach und der Dax notierte bei 15.473 Zählern.
Neu-Delhi verhängt einwöchigen Corona-Lockdown
Wegen der steigenden Zahl täglicher Corona-Neuinfektionen haben die Behörden in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi einen einwöchigen Lockdown verhängt. "Wenn wir jetzt keine Beschränkungen erlassen, stehen wir bald vor einer größeren Katastrophe", sagte der Regierungschef der Region Delhi, Arvind Kejriwal, am Montag. In den Krankenhäusern der 20-Millionen-Stadt werden zunehmend Betten und Sauerstoffvorräte knapp.
EU-Kommission kritisiert Super-League-Gründung
Die Spitze der EU-Kommission hat die Gründung einer europäischen Super League im Fußball heftig kritisiert. "Wir müssen ein werteorientiertes europäisches Sportmodell verteidigen, das auf Vielfalt und Inklusivität basiert", twitterte der griechische Kommissions-Vizepräsident Margaritis Schinas.
Laschet und Söder gehen ohne Ergebnis auseinander - Machtkampf tobt weiter
Nach dem nächtlichen Treffen der Unionsparteichefs Armin Laschet (CDU) und Markus Söder (CSU) herrscht Unklarheit über das weitere Verfahren zur Klärung der Kanzlerkandidatur. Söder und Laschet gingen auseinander, ohne eine Einigung über die Frage erzielt zu haben, wie am Montag aus Kreisen verlautete. Sitzungen der CDU-Spitzengremien waren dem Vernehmen nach nicht geplant. Der Kandidatenstreit könnte sich nun wieder in die Fraktion verlagern.
Zahl der vom Lockdown betroffenen Betriebe geht leicht auf 23 Prozent zurück
Die Zahl der vom Lockdown betroffenen Betriebe in Deutschland ist einer Umfrage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) von Januar bis Anfang April zurückgegangen. Aktuell seien 23 Prozent der Betriebe in ihrer Geschäftstätigkeit eingeschränkt, ergab die am Montag veröffentlichte Umfrage: Sie mussten ihre Tätigkeit ganz oder teilweise einstellen. Im Januar waren es noch 28 Prozent gewesen.
Talk-App Clubhouse sammelt weiteres Geld bei Investoren ein
Die beliebte Plauder-App Clubhouse hat bei Investoren Geld eingesammelt, um den Ansturm von Nutzern zu bewältigen. Clubhouse teilte am Sonntag mit, es habe eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen; die Summe nannte das Unternehmen nicht. Laut der Finanznachrichtenagentur Bloomberg ist Clubhouse rund vier Milliarden Dollar (3,3 Milliarden Euro) wert.
Tokio fordert Freilassung von japanischem Journalisten in Myanmar
Tokio hat die Militärjunta in Myanmar zur Freilassung eines japanischen Journalisten aufgefordert. Der freie Reporter Yuki Kitazumi war am Sonntag zum zweiten Mal binnen weniger Wochen festgenommen worden und in das berüchtigte Insein-Gefängnis gebracht worden, wie die japanische Botschaft am Montag mitteilte. "Was die Gründe für seine Festnahme und Inhaftierung betrifft, so arbeitet die japanische Botschaft daran, diese Details zu erfahren", sagte ein Sprecher.
Ifo-Studie: Wirtschaftliche Folgen der Corona-Krise treffen Städte am härtesten
Deutschlands Städte sind laut einer Studie des Münchner Ifo-Instituts wirtschaftlich am stärksten von der Corona-Krise betroffen. Die Arbeitslosigkeit sei dort deutlicher gestiegen und die Geschäftslage der Unternehmen habe sich mehr verschlechtert als in den übrigen Regionen Deutschlands, so die zentralen Ergebnisse der am Montag veröffentlichten Studie. Der Anstieg der Kurzarbeit dagegen treffe den industriestarken Südwesten des Landes am härtesten.
Flick-Assistent Klose kritisiert Umgang bei Bayern
Auch Weltmeister Miroslav Klose steht bei Bayern München offenbar vor dem Absprung. Der 42-Jährige ist beim deutschen Fußball-Rekordmeister Assistent von Trainer Hansi Flick, sein Vertrag bei den Bayern läuft im Sommer aus. "Für mich persönlich ist das überhaupt kein Problem, dass der Verein noch nicht mit mir gesprochen hat. Was mich wirklich nachdenklich macht, ist aber, wie hier gerade miteinander kommuniziert wird", sagte Klose dem kicker und bei Bild.
Kleber verliert mit Dallas - Durant verletzt
Die Dallas Mavericks mit Nationalspieler Maxi Kleber haben in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA im Kampf um die Play-offs einen weiteren Dämpfer erlitten. Die Mavs verloren gegen die Sacramento Kings, die zuvor neun Mal in Serie sieglos geblieben waren, mit 107:121. Dallas ist nach der fünften Niederlage aus den vergangenen sieben Spielen weiter Siebter in der Western Conference.
Islamistenpartei in Pakistan lässt elf Polizisten frei
In Pakistan sind elf Polizisten freigelassen worden, die im Rahmen der anti-französischen Proteste von der Islamistenpartei Tehreek-e-Labaik (TLP) festgehalten worden waren. Innenminister Scheich Raschid Ahmed erklärte am Montag, die Polizisten seien nach "Verhandlungen" mit der TLP freigelassen worden. Nach Behördenangaben wurden die Beamten am Sonntag von Anhängern der TLP bei Protesten in Lahore als Geiseln genommen.
Dieter Hoeneß über Flicks Ankündigung: "Es war einfach ein Fauxpas"
Auch Dieter Hoeneß hat eine Meinung zu Hansi Flicks Abschiedsplänen bei Bayern München - und schlägt sich klar auf die Seite seines langjährigen Vereins. "Ich bin überzeugt, dass Hansi das nicht gut überlegt hat, vielleicht auch nicht gut beraten war", sagte Hoeneß im Gespräch mit dem SWR.
Arp glaubt an Perspektive in München: "Auf jeden Fall"
Der zuletzt ins zweite Glied gerückte Fiete Arp glaubt weiter an eine Perspektive bei Bayern München. "Auf jeden Fall", sagte der 21-Jährige auf eine entsprechende Frage des kicker und fügte an: "Das hängt aber viel von mir ab. Wenn ich mich weiterentwickle, dann habe ich hier definitiv eine Perspektive. Mein Ziel lautet, in der ersten Mannschaft meine Fußspuren zu hinterlassen, dafür bin ich zum FC Bayern gekommen."
Kerber: "Heimgefühl" in Stuttgart auch ohne Zuschauer da
Auf die Anfeuerungen der Fans muss Angelique Kerber zwar in diesem Jahr verzichten, die Vorfreude auf das Heimturnier in Stuttgart ist dennoch riesig. "Ich habe so viele schöne Erinnerungen hier in den letzten Jahren gehabt, da kommt das Heimgefühl auf jeden Fall hoch", sagte Deutschlands beste Tennisspielerin, die in Stuttgart schon zweimal (2015, 2016) den Titel geholt hat, vor dem Turnierstart am Montag.