Chinas Batterie-Offensive
Europas KI unter Druck
Australiens eiserne Grenze
Chinas Schatten über Mexiko
Passagierverkehr an deutschen Flughäfen im ersten Halbjahr gesunken
Papst Leo bei Besuch in Assisi von tausenden jungen Menschen begeistert empfangen
Hausärzte kritisieren Untätigkeit der Regierung in Hitzekrise
Übernahmekampf: Commerzbank geht mit Rekordergebnis in Gespräche mit der Unicredit
Wirtschaft
Nach Drohnen-Vorfall an Leipziger Flughafen: Suche nach weiterem Objekt dauert an
Nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle werden die Ermittlungen fortgeführt. Die Maßnahmen im Zusammenhang mit einem zweiten verdächtigen Objekt dauerten am Donnerstag an, wie ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Dresden sagte. Auch eine Sprecherin des Landeskriminalamtes Sachsen (LKA) betonte, die Spurensuche auf dem Flughafengelände sei am Donnerstag fortgesetzt worden.
Boulevard
Verbände fordern Regierung zu Einberufung von Hitzegipfel auf
Mehrere Verbände haben angesichts immer häufigerer Extremwetterlagen die Bundesregierung aufgefordert, einen Hitzegipfel einzuberufen. In einer am Donnerstag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung warfen sie der Regierung Untätigkeit vor. Weiter verlangten die Verbände einen bundesweiten Hitzeaktionsplan sowie größere Anstrengungen bei Klimaschutz, Anpassung an Klimafolgen sowie Energiewende einschließlich der Abkehr von fossilen Brennstoffen.
Letzte Nachrichten
Polizist wegen Schmuggels von 185 Riesenschildkröten auf Galapagos festgenommen
Nach dem Versuch, 185 Baby-Riesenschildkröten in einem Koffer von den Galapagos-Inseln auf das Festland zu schmuggeln, ist ein Polizist festgenommen worden. Der Beamte stehe im Verdacht, den Transport der in Plastik verpackten Reptilien vorbereitet zu haben, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag (Ortszeit) mit. Er soll wegen eines Verbrechens gegen die natürliche Fauna angeklagt werden, worauf bis zu drei Jahre Gefängnis stehen.
Bundesrechnungshof kritisiert Umsetzung der Energiewende scharf
Der Bundesrechnungshof hat scharfe Kritik an der Umsetzung der Energiewende geübt und das Bundeswirtschaftsministerium dringend zu Nachbesserungen aufgefordert. Andernfalls würde der Erfolg der Energiewende aufs Spiel gesetzt, warnte der Rechnungshof in einem Sonderbericht. Darin kritisiert er, dass das Wirtschaftsministerium die Risiken für eine sichere und bezahlbare Stromversorgung "nicht vollständig im Blick hat" - zudem seien die Strompreise zu hoch. Das Ministerium hielt dagegen und verwies auf die "sehr hohe" Versorgungssicherheit.
Stopp von Astrazeneca-Impfung für Menschen unter 60 zeichnet sich ab
In Deutschland zeichnet sich ein Anwendungsstopp für den Corona-Impfstoff von Astreazeneca bei Menschen unter 60 Jahren ab. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will laut seinem Ministerium am Dienstagabend mit den Landesministern über das weitere Vorgehen beraten. Laut der "Augsburger Allgemeinen" empfiehlt ein Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (Stiko) das Mittel nur noch für Menschen ab 60. In mehreren Bundesländern wurde bereits entsprechend entschieden.
Berlin und Brandenburg sowie München setzen Astrazeneca-Impfung aus
Wegen neuer Hinweise auf Komplikationen haben die Bundesländer Berlin und Brandenburg sowie die Stadt München die Impfungen mit Astrazeneca für unter 60-Jährige vorläufig ausgesetzt. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will noch am Dienstagabend mit den Gesundheitsministern der Bundesländer über den weiteren Einsatz von Astrazeneca beraten, das Bundesgesundheitsministerium kündigte einen Vorschlag Spahns zum weiteren Vorgehen an.
Berlin setzt Impfung mit Astrazeneca für unter 60-Jährige aus
In Berlin werden unter 60-Jährige vorerst nicht mehr mit dem Astrazeneca-Impfstoff gegen das Coronavirus geimpft. Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) kündigte am Dienstag eine Aussetzung der Impfungen für diese Gruppe an. Sie begründete dies mit weiteren Fällen von Nebenwirkungen, die mit der Impfung in Verbindung gebracht werden. Die Entscheidung sei eine "Vorsichtsmaßnahme".
Giffey fordert Organisation von flächendeckenden Schnelltests in Kitas
Angesichts steigender Coronazahlen hat Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) die Länder zur schnellen Organisation regelmäßiger Schnelltests für Kitakinder aufgefordert. Die Länder dürften sich nicht nur auf Testungen in Schulen fokussieren, sagte Giffey am Dienstag in Berlin nach einem Austausch mit Branchenvertretern zur aktuellen Lage. Solche Tests seien die einzige Möglichkeit, den Kitabetrieb bei steigenden Infektionszahlen aufrechtzuerhalten. Sonst bleibe nur Notbetrieb oder Schließung.
Pause für Neuer: Löw wechselt gegen Nordmazedonien die Torhüter
Bundestrainer Joachim Löw will im letzten Pflichtspiel vor der Fußball-EM im Sommer noch einmal Torhüter Marc-Andre ter Stegen sehen. Im WM-Qualifikationsspiel gegen Nordmazedonien am Mittwoch (20.45 Uhr/RTL) in Duisburg werde der Stammkeeper des FC Barcelona in der Startelf stehen, kündigte Löw am Dienstag an. Für ter Stegen wird es das erste Länderspiel seit dem 19. November 2019 (6:1 gegen Nordirland).
Nachfrage nach Arbeitskräften im März gestiegen
Die Arbeitskräftenachfrage deutscher Unternehmen zieht an: Die Bundesagentur für Arbeit (BA) teilte am Dienstag mit, die Nachfrage zeige sich im März "deutlich belebt". Das Ifo-Institut in München teilte mit, laut Umfrage wollten die Betriebe zunehmend neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen - vor allem in der Industrie.
Medien: Almstadt Kandidat in Frankfurt für Bobic-Nachfolge
Der in der Fußballbranche noch größtenteils unbekannte Hendrik Almstadt steht offenbar auf der Liste beim Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt als möglicher Nachfolger von Sportvorstand Fredi Bobic. Das berichtet das Fachmagazin kicker. Der 48-Jährige arbeitet derzeit beim italienischen Spitzenklub AC Mailand als Assistent der Geschäftsführung.
Französischer Fußballstar Benzema soll in Sexvideo-Affäre im Oktober vor Gericht
Nach sechs Jahren juristischer Auseinandersetzungen steht der Termin für den Prozess gegen Karim Benzema wegen seiner Rolle in einer Sexvideo-Affäre fest: Der französische Fußballstar vom spanischen Top-Verein Real Madrid muss sich vom 20. bis 22. Oktober vor einem Gericht in Versailles verantworten, wie am Dienstag mitgeteilt wurde. Dem 33-Jährigen wird "Komplizenschaft bei der versuchten Erpressung" seines früheren Nationalmannschaftskollegen Mathieu Valbuena vorgeworfen.
Seehofer: Schutz der Bevölkerung vor Corona muss umfassend gewährleistet werden
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat die Bundesländer erneut ermahnt, die zur Pandemiebekämpfung getroffenen Absprachen einzuhalten. Wenn die Länder sich "an all das halten", was sie mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vereinbart haben, "dann bin ich sehr froh", sagte Seehofer am Dienstag in Berlin. "Das alles Entscheidende ist, dass man den Schutz der Bevölkerung umfassend gewährleistet."
Medien: Favre Kandidat für Job bei Celtic
Der langjährige Bundesliga-Coach Lucien Favre wird laut britischen Medienberichten als einer der Kandidaten für den Teammanager-Job bei Celtic Glasgow gehandelt. Am 13. Dezember vergangenen Jahres hatte der 63-jährige Schweizer seinen Posten bei Borussia Dortmund räumen müssen.
Ikea in Frankreich soll zwei Millionen Euro wegen Bespitzelung zahlen
Im Prozess gegen den Ikea-Konzern und frühere Manager des Möbelhauses in Frankreich wegen Bespitzelung von Beschäftigten hat die Staatsanwaltschaft eine Geldbuße von zwei Millionen Euro sowie eine Haftstrafe gefordert. Staatsanwältin Paméla Tabardel sagte am Dienstag in ihrem Plädoyer, die Justiz müsse in diesem Fall eine "starke Botschaft" an Privatunternehmen senden. Für den mutmaßlich Hauptverantwortlichen, einen Ex-Manager, forderte sie drei Jahre Gefängnis - zwei davon auf Bewährung.
Corona-Testpflicht bei Einreise per Flugzeug ist in Kraft
Die Einreise per Flugzeug nach Deutschland ist nur noch mit negativem Corona-Test möglich. Eine entsprechende Änderung der Coronavirus-Einreiseverordnung trat am Dienstag um Mitternacht in Kraft. Insbesondere in Urlaubsländern träfen sich Reisende "aus aller Herren Länder", begründete Horst Seehofer (CSU) die neue Vorschrift. Er kündigte zudem eine Fortsetzung der Kontrollen an der Grenze zu Tschechien sowie eine intensivierte Schleierfahndung in anderen Grenzregionen an.
Grenzkontrollen zu Tschechien werden fortgesetzt
Die stationären Kontrollen an der Grenze zu Tschechien werden um zwei Wochen verlängert. Die Infektionslage in dem Nachbarland sei "nicht stabil", sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Dienstag zur Begründung. "Das Risiko eine Viruseintrags ist einfach noch zu hoch." Die Kontrollen an der Grenze zum österreichischen Bundesland Tirol hingegen wurden laut Seehofer bereits beendet.
Rund ein Drittel aller Corona-Patienten in Krankenhäusern jünger als 60 Jahre
Rund ein Drittel der Corona-Patienten in deutschen Krankenhäusern ist laut einer Auswertung der Krankenkasse AOK jünger als 60 Jahre gewesen. Unter Beatmungspatienten habe diese Bevölkerungsgruppe rund 25 Prozent gestellt, teilte die AOK am Dienstag in Berlin unter Verweis auf eine Analyse ihres wissenschaftlichen Instituts (Wido) mit. Die Sterblichkeit unter stationären Corona-Patienten war demnach "sehr hoch". Sie betrug 18 Prozent oder fast ein Fünftel.
Laschet räumt Vertrauensverlust in Union ein
CDU-Chef Armin Laschet hat einen Vertrauensverlust in die Union eingeräumt und eine Neuaufstellung angekündigt. Fehler im Pandemie-Management und auch manches persönliche Fehlverhalten in den eigenen Reihen hätten dazu geführt, dass das "Vertrauen in Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit der Union insgesamt gesunken ist", sagte Laschet am Dienstag in Berlin. "Wir werden das ändern, wir werden das besser machen - dafür stehe ich persönlich ein."
Steinmeier: Menschen enttäuscht über ausbleibende Öffnungen
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Verständnis dafür, dass viele Menschen über die Entwicklung der Corona-Situation und ausbleibende Öffnungen etwa von Gaststätten und Kultureinrichtungen enttäuscht sind. "Im Augenblick türmt sich eine neue, dritte Welle der Infektionen auf", sagte Steinmeier am Dienstag im Gespräch mit Bürgern aus verschiedenen Bundesländern.
Kreise: Deliveroo strebt Börsenwert von 8,9 Milliarden Euro an
Der britische Essenslieferdienst Deliveroo strebt bei seinem Börsengang in London unternehmensnahen Kreisen zufolge einen Börsenwert von 7,6 Milliarden Pfund (8,9 Milliarden Euro) an. Deliveroo habe den Preis pro Aktie beim Börsengang auf 3,90 Pfund festgelegt, hieß es am Dienstag aus den Kreisen. Der Börsengang ist der größte in London seit Mai 2011; er soll am Mittwoch für institutionelle Anleger erfolgen, für andere Anleger am 7. April.
Zahl der Migrantenkinder auf Dschungelroute nach Panama stark gestiegen
Die Zahl der Migrantenkinder, die sich über die gefährliche Route durch den Darién-Dschungel in Panama Richtung USA fortbewegen, ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Wie das UN-Kinderhilfswerk Unicef am Montag (Ortszeit) in Panama-Stadt mitteilte, nahm diese Zahl im Zeitraum von 2017 bis 2020 von 109 auf 1653 zu. Der Kinderanteil unter den Flüchtlingen, die diese Route nehmen, sei zugleich von zwei auf mehr als 25 Prozent gestiegen.
Volvo ermöglicht allen Beschäftigten sechsmonatige bezahlte Elternzeit
Der schwedische Autobauer Volvo will all seinen weltweit 40.000 Beschäftigten sechs Monate bezahlte Elternzeit ermöglichen. Ab April stehe allen, die mindestens seit einem Jahr für Volvo Cars arbeiten, diese Babypause mit 80 Prozent ihres Gehalts zu, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Die Eltern können demnach selbst entscheiden, wann sie im Laufe der ersten drei Jahre nach der Geburt ihres Kindes die Elternzeit nehmen.
Urteile wegen Waffenexporten von Heckler & Koch nach Mexiko rechtskräftig
Die Urteile gegen zwei frühere Angestellte des Rüstungsunternehmens Heckler & Koch wegen illegaler Waffenlieferungen nach Mexiko sind rechtskräftig. Die Waffenfirma muss zudem etwa drei Millionen Euro zahlen, wie der Bundesgerichtshof (BGH) am Dienstag in Karlsruhe entschied. Der BGH verwarf damit die Revisionen von Staatsanwaltschaft, Angeklagten und Unternehmen größtenteils. Es ging vor allem um tausende Sturmgewehre, die in den 2000er Jahren nach Mexiko geliefert worden und dort teils in Unruheprovinzen gelandet waren. (Az. 3 StR 474/19)
Sextape-Skandal: Verhandlung von Benzema im Oktober
Der französische Fußballstar Karim Benzema muss sich wegen Mittäterschaft bei einem Erpressungsversuch im Herbst vor Gericht verantworten. Wie die Staatsanwaltschaft der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, findet der Prozess im Sextape-Skandal von 2015 vom 20. bis 22. Oktober in Versailles statt. Dem 33-Jährigen drohen bis zu fünf Jahre Haft und eine Geldstrafe von 75.000 Euro.
Italien verhängt fünftägige Quarantäne bei Einreise aus anderen EU-Ländern
Zur Eindämmung der Corona-Pandemie verhängt Italien eine Quarantänepflicht bei Einreisen aus anderen EU-Ländern. Reisende aus EU-Ländern müssten vor ihrer Einreise einen Corona-Test machen, nach ihrer Ankunft in Italien fünf Tage lang in Quarantäne bleiben und am Ende dieser Zeit wieder einen Corona-Test machen, hieß es am Dienstag aus Kreisen des Gesundheitsministeriums in Rom.
Chinesischer Künstler Ai Weiwei besorgt über Lage in Hongkong
Der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei hat sich besorgt über die zunehmende Einmischung der Volksrepublik China in Hongkong geäußert. "Jedes Zeichen von freier Rede und von freiem Ausdruck kann für ungesetzlich oder subversiv erklärt werden", sagte Ai der Nachrichtenagentur AFP in einem Telefonat. Die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen seien in China schon angewendet worden, könnten aber ebensogut auch auf Hongkong übertragen werden, fügte der teils in Berlin lebende 63-jährige Künstler hinzu.
Gebannter Blick auf Finanzmärkte nach Schieflage des US-Hedgefonds Archegos
Nach der extremen Schieflage des US-Hedgefonds Archegos Capital schauen Anleger in den USA und auch in Europa am Dienstag gebannt auf die Lage an den Finanzmärkten. Besonders betroffen sind die Schweizer Großbank Credit Suisse und das japanische Geldinstitut Nomura, die in den Fonds investiert hatten - sie warnten am Montag vor erheblichen Verlusten und schlossen stark im Minus.
Myanmar- Fußballer wegen politischer Geste gesperrt
Ein myanmarischer Fußballspieler ist in Malaysia wegen eines Symbols der Anti-Putsch-Demonstranten für ein Spiel gesperrt worden. Hein Htet Aung, der für den malaysischen Zweitligisten Selangor FC II aufläuft, hatte während eines Spiels Anfang März den Drei-Finger-Gruß gezeigt, der von den Demonstranten in Myanmar verwendet wird.
Umfrage: 700 Ökonomen weltweit fordern sofortiges Handeln gegen Klimawandel
Die Kosten der globalen Erderwärmung sind nach Einschätzung von mehr als 700 Ökonomen um ein Vielfaches höher als die Kosten für deren Bekämpfung. In einer am Dienstag veröffentlichten, großangelegten Umfrage der New York University (NYU) unter Wirtschaftsforschern weltweit sprachen sich drei Viertel der Befragten für "sofortige und drastische" Maßnahmen aus, um die Folgen des Klimawandels zu begrenzen.
Sachsen öffnet Schulen nach Ostern unabhängig vom Inzidenzwert
Sachsen will Schulen und Kitas nach Ostern unabhängig vom Inzidenzwert öffnen. Im Gegenzug werden die Tests und die Maskenpflicht verschärft, wie Kultusminister Christian Piwarz (CDU) am Dienstag in Dresden sagte. Geregelt wird dies in der neuen Corona-Schutzverordnung, die bis zum 18. April gilt. "Trotz steigender Infektionszahlen wollen wir den Kindern und Jugendlichen den Kita- und Schulbesuch ermöglichen", erklärte Piwarz. "Wir haben erlebt, was das mit den Kindern macht, wenn sie nicht die Schulen besuchen dürfen."
Lehrerverbände dringen auf verlässliche Testangebote für alle Schüler
Lehrerverbände verlangen ein verlässliches Angebot von Corona-Tests für alle Schülerinnen und Schüler nach den Osterferien. "Das Minimum muss sein, dass jeder Schüler zwei Mal die Woche getestet wird. Das muss die Politik jetzt in den Osterferien vorbereiten", sagte der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Dienstag. "Noch besser wären tägliche Tests."
45 Tote durch Massenpanik bei Trauerfeier für Tansanias Präsidenten Magufuli
Bei einer Massenpanik während der Trauerfeier für Tansanias verstorbenen Präsidenten John Magufuli am 21. März sind nach neuen Angaben der Polizei 45 Menschen getötet worden. An der Zeremonie in einem Stadion in Daressalam hätten "zahlreiche Menschen" teilnehmen wollen, sagte der Polizeichef von Daressalam, Lazaro Mambosasa, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Einige "ungeduldige" Menschen hätten versucht, sich den Weg in das Stadion zu bahnen und so die Massenpanik ausgelöst.
Union sackt in weiterer Umfrage ab - Nur fünf Punkte Abstand zu Grünen
Die Unionsparteien sind in den Umfragen weiter im Sinkflug. In der neuen Erhebung des Meinungsforschungsunternehmens Insa für die "Bild"-Zeitung verloren CDU und CSU im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte und landeten bei nur noch 26 Prozent, wie die Zeitung am Dienstag berichtete. Seit Anfang Februar rutschte die Union demnach um 10,5 Prozentpunkte ab.