Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Trump sieht "gute Chance" für Gesprächslösung mit Iran
Besuch in Großbritannien: Neuer Premier Burnham sagt Selenskyj Unterstützung zu
England testet Keeper-Regel: Unterzahl bei taktischer Auszeit
Datenschutzbeauftragte: Durch Geheimdienstreform drohen Grundrechtseinschränkungen
Technik
Nach KI-Hackerangriff: Mehr als 30 US-Techfirmen gründen Sicherheitsallianz
Nach dem ersten bekannt gewordenen eigenständigen Hackerangriff Künstlicher Intelligenz (KI) haben mehr als 30 US-Technologieunternehmen eine Sicherheitsallianz gegründet. Dem Bündnis namens Open Secure AI Alliance gehören Konzerne wie IBM, Nvidia, Microsoft und Palantir an, wie es am Montag in einer Erklärung der Unternehmen hieß. Sie setzen zur Lösung des Problems ebenfalls auf KI und warnten die Politik vor einer stärkeren Regulierung.
Politik
"Bild": Dobrindt will Maßnahmenpaket gegen Gefährder
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin vom Samstag in der "Bild"-Zeitung ein Drei-Punkte-Sicherheitspaket angekündigt. Der Zeitung zufolge fordert der Minister vor allem eine deutliche Verschärfung des Vorgehens gegen als Gefährder eingestufte Menschen.
Letzte Nachrichten
ATP-Cup: Deutschland verliert im Halbfinale - Zverev angeschlagen
Die deutschen Tennis-Herren um Alexander Zverev sind beim ATP-Cup in Melbourne im Halbfinale ausgeschieden. Das Team um den Weltranglistensiebten Zverev (Hamburg) verlor gegen Russland 1:2. Zverev unterlag in seinem Einzel dem Weltranglistenvierten Daniil Medwedew 6:3, 3:6, 5:7 und musste sich dabei im zweiten Satz am Rücken behandeln lassen.
DEL-Stürmer Parkes träumt: "Probetraining bei den Buffalo Bills"
Trevor Parkes, in der vergangenen Saison Torschützenkönig der Deutschen Eishockey Liga (DEL), würde liebend gern in der US-Football-Profiliga NFL auflaufen. "Ich scherze immer mit meinen Kumpels, dass ich eines Tages mal ein Probetraining bei den Buffalo Bills absolviere und es dann ins Team schaffe", sagte der Stürmer von Red Bull München, "von so etwas bin ich natürlich weit entfernt, aber träumen darf man ja."
Schweinsteiger bald Trainer oder Manager? "Ich weiß, wie man erfolgreich sein kann"
Rio-Weltmeister und ARD-Experte Bastian Schweinsteiger kann sich ein weitergehendes Engagement im Fußball vorstellen. "Mich reizt eine Position, auf der man wirklich etwas gestalten kann, auch Verantwortung trägt. Ich weiß, wie man erfolgreich sein kann", sagte der frühere Bayern-Star und Nationalmannschaftskapitän dem DFL-Magazin: "Einem Verein oder einem Verband zu helfen, das zu schaffen, das wäre in der Zukunft etwas, das ich mir vorstellen kann."
Watzke will geimpfte Menschen aus dem medizinischen Bereich ins Stadion einladen
Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke will bereits gegen das Coronavirus geimpfte Menschen, die in medizinischen Bereichen arbeiten, demnächst "unter Wahrung aller Regeln" kostenlos ins Stadion einladen. Das sagte der 61-Jährige im Gespräch mit den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
"Absurd": Freiburgs Lienhart kritisiert hohe Ablösesummen im Fußball
Innenverteidiger Philipp Lienhart vom Bundesligisten SC Freiburg sieht die immensen Ablösesummen im Profifußball kritisch. "Das ist absurd", sagte der 24-Jährige dem Nachrichtenportal t-online: "In Europa wechselt ein Spieler für 200 Millionen Euro den Klub, auf der anderen Seite der Erde verhungern täglich Menschen. Das ist niemandem mehr zu vermitteln – gerade nicht den Fans."
Khedira nach Comeback glücklich: "Kurz, aber unheimlich gut"
Sami Khedira zog die dicke blaue Hertha-Jacke über und lächelte zufrieden. Endlich hatte der Rio-Weltmeister wieder auf dem Platz gestanden und Fußball gespielt, endlich war er zurück in der Bundesliga. "Es war kurz, aber unheimlich gut", sagte Khedira nach seinem Debüt für Hertha BSC: "Alleine wieder im Stadion zu sein und gebraucht zu werden. Ich bin sehr, sehr froh und glücklich, bei der Mannschaft zu sein."
Tausende Menschen gehen in Myanmar gegen Militärjunta auf die Straße
Bei den bislang größten Protesten gegen die Machtübernahme durch das Militär in Myanmar sind am Samstag trotz der Lahmlegung des Internets tausende Menschen auf die Straße gegangen. Unter Rufen wie "Nieder mit der Militärdiktatur!" forderten in der Wirtschaftsmetropole Rangun vor allem junge Demonstranten die Freilassung der De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi. Derweil wurde erstmals seit dem Putsch am vergangenen Montag auch ein Ausländer von der Armee in Gewahrsam genommen.
Mehrere tausend Menschen protestieren in Rangun gegen Machtübernahme der Armee
Fünf Tage nach dem Militärputsch in Myanmar hat es in dem südostasiatischen Land die bisher größten Proteste gegen die Armeeführung gegeben. In der Wirtschaftsmetropole Rangun beteiligten sich am Samstagmorgen rund 3000 Menschen an einem Protestmarsch nahe der Universität. Die Demonstranten riefen "Nieder mit der Militärdiktatur!" und schwenkten rote Fahnen. Im Laufe des Tages wurden weitere Kundgebungen in der Stadt erwartet.
Tausend Menschen protestieren in Rangun gegen Machtübernahme der Armee
Fünf Tage nach dem Militärputsch in Myanmar hat es in dem südostasiatischen Land die bisher größten Proteste gegen die Armeeführung gegeben. In der Wirtschaftsmetropole Rangun beteiligten sich am Samstag rund tausend Menschen an einem Protestmarsch, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Die Demonstranten riefen "Nieder mit der Militärdiktatur!" und schwenkten rote Fahnen. Rot ist die Farbe der Nationalen Liga für Demokratie (NLD) von De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi.
Fast 10.500 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind binnen eines Tages fast 10.500 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 10.485 Ansteckungsfälle registriert. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2.275.394.
Blinken kritisiert Chinas Umgang mit Uiguren, Tibetern und Hongkong
Der neue US-Außenminister Antony Blinken hat in seinem ersten Telefonat mit einem ranghohen chinesischen Regierungsvertreter den Umgang Pekings mit den Uiguren, den Tibetern und der Sonderverwaltungszone Hongkong angesprochen. Wie das Außenministerium in Washington mitteilte, sagte Blinken am Freitag in dem Telefongespräch mit dem Regierungsvertreter Yang Jiechi, die US-Regierung werde sich weiterhin für "Menschenrechte und demokratische Werte" einsetzen, "einschließlich in Xinjiang, Tibet und Hongkong".
Steinmeier plant zentrale Gedenkfeier für Opfer der Corona-Pandemie am 18. April
Die von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier angekündigte zentrale Gedenkfeier für die Toten der Corona-Pandemie soll am 18. April stattfinden. Steinmeier sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe), neben Hinterbliebenen der Toten solle die gesamte Staatsspitze an der Gedenkfeier teilnehmen. Das Ziel sei, als Gesellschaft innezuhalten, den Hinterbliebenen eine Stimme zu geben und in Würde Abschied von den Toten zu nehmen.
Biden: Trump sollte keine vertraulichen Geheimdienstinformationen mehr bekommen
Der frühere US-Präsident Donald Trump sollte nach Ansicht seines Nachfolgers Joe Biden keinen Zugang mehr zu vertraulichen Geheimdienstinformationen bekommen. In einem Interview des Fernsehsenders CBS verwies Biden am Freitagabend auf das "unberechenbare Verhalten" seines Vorgängers und die Gefahr, dass Trump geheim Informationen ausplaudern könnte.
Bundespräsident Steinmeier übt scharfe Kritik an Russland
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Russland scharf kritisiert und die sofortige Freilassung des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny gefordert. "Russland verstößt gegen Verpflichtungen, die das Land im nationalen wie internationalen Recht zum Schutz der Menschenrechte eingegangen ist", sagte Steinmeier der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe) in einem Interview. Nawalny müsse "sofort und ohne Vorbedingungen freigelassen werden".
Vor Bund-Länder-Treffen Forderungen nach baldiger Öffnung von Schulen und Kitas
Vor der Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am kommenden Mittwoch mehren sich die Stimmen für eine baldige Rückkehr der Kinder in Kitas und Schulen trotz der Corona-Pandemie. Auch aus der Wirtschaft kommen Forderungen nach einer Öffnungsperspektive. Gleichzeitig gibt es Mahnungen vor zu schnellen Lockerungen der Maßnahmen. Der derzeitige Lockdown ist vorerst bis zum 14. Februar befristet.
Sieg im Berliner Schneetreiben: Bayern gelingt Generalprobe für Klub-WM
Rekordmeister Bayern München reist mit einem hart erkämpften Erfolgserlebnis zur Klub-WM in Katar. Zum Auftakt des 20. Spieltags setzte sich der Champions-League-Sieger im winterlichen Berlin mit mehr Mühe als erwartet bei Hertha BSC 1:0 (1:0) durch und baute die Tabellenführung aus. Der Vorsprung auf den ersten Verfolger RB Leipzig wuchs vorerst auf komfortable zehn Punkte.
Virginias Parlament macht Weg für Todesstrafen-Abschaffung in US-Bundesstaat frei
Nach dem Senat hat am Freitag auch das Abgeordnetenhaus von Virginia den Weg für die Abschaffung der Todesstrafe in dem US-Bundesstaat frei gemacht. Gouverneur Ralph Northam von den Demokraten hatte bereits angekündigt, das Gesetz zu unterzeichnen, wenn es nach einem Abgleich der Texte durch beide Kongresskammern seinen Schreibtisch erreicht.
HSV verspielt Zwei-Tore-Führung in Aue
Der Hamburger SV hat im Aufstiegsrennen in der 2. Fußball-Bundesliga einen überraschenden Dämpfer erlitten. Nach klarer Führung kam die Mannschaft von Trainer Daniel Thioune bei Erzgebirge Aue nur zu einem 3:3 (3:1). Der HSV bleibt zwar Tabellenführer, eröffnet den Verfolgern VfL Bochum und Holstein Kiel aber die Chance, auf zwei Punkte aufzuschließen.
HSV verspielt klare Führung - Wichtiger Sieg für St. Pauli
Der Hamburger SV hat im Aufstiegsrennen in der 2. Fußball-Bundesliga einen überraschenden Dämpfer erlitten. Nach klarer Führung kam die Mannschaft von Trainer Daniel Thioune bei Erzgebirge Aue nur zu einem 3:3 (3:1). Der HSV bleibt zwar Tabellenführer, eröffnet den Verfolgern VfL Bochum und Holstein Kiel aber die Chance, auf zwei Punkte aufzuschließen. Dem HSV-Stadtrivalen FC St. Pauli hingegen gelang durch das 2:1 (0:0) gegen den SV Sandhausen ein Befreiungsschlag im Tabellenkeller.
Mihambo siegt in Berlin mit Jahresweltbestleistung - Blech verliert knapp
Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo hat beim Hallenmeeting ISTAF Indoor in Berlin ihre gute Frühform im Olympiajahr unterstrichen und sich mit einer Jahresweltbestleistung den Sieg gesichert. Die 27 Jahre alte Heidelbergerin setzte sich am Freitag in der Arena am Ostbahnhof mit 6,77 m durch und blieb zwei Zentimeter über der bisherigen Saisonbestmarke der US-Amerikanerin Monae’ Nichols.
Oscar-Preisträger Christopher Plummer gestorben
Der kanadische Oscar-Preisträger Christopher Plummer ist tot. Der Schauspieler starb im Alter von 91 Jahren, wie US-Medien unter Berufung auf seinen Manager am Freitag berichteten. Plummer sei in seinem Haus im US-Bundesstaat Connecticut in Anwesenheit seiner Frau Elaine Taylor gestorben.
Vier EU-Staaten besorgt wegen Impfstoff-Exports in die USA
Mehrere EU-Staaten haben sich in einem gemeinsamen Brief an die EU-Kommission besorgt gezeigt, weil der Pharmakonzern Johnson & Johnson in Europa produzierte Dosen seines Corona-Impfstoffkandidaten zur Endfertigung in die EU exportieren will. Die Regierungschefs von Österreich, Tschechien, Dänemark und Griechenland riefen die Kommission in dem Schreiben am Freitag auf, die Versorgung der Europäer mit dem Vakzin sicherzustellen. Es bestehe die Sorge, dass die US-Regierung später eine Rücksendung des fertigen Impfstoffs in die EU nicht erlauben könnte.
Schottisches Gericht weist Antrag zu neuem Unabhängigkeitsreferendum ab
Ein schottisches Gericht hat einen Antrag abgelehnt, ein neues Unabhängigkeitsreferendum ohne die Zustimmung der britischen Regierung zuzulassen. Es wäre "hypothetisch, akademisch und verfrüht", in dieser Frage zu urteilen, entschied Richterin Ailsa Carmichael am Freitag. Selbst wenn sie eine solche Entscheidung treffen würde, würde dies "die schottische Regierung, die britische Regierung oder das schottische Parlament nicht zwingen, auf eine bestimmte Weise zu handeln".
Eisenbichler mit starkem Prolog in Klingenthal, Geiger schwach
Skisprung-Weltmeister Markus Eisenbichler (Siegsdorf) ist stark in das Weltcup-Wochenende in Klingenthal gestartet. Der 29-Jährige kam im Prolog mit 136,0 m auf Platz vier und sammelte damit Selbstvertrauen für den ersten von zwei Wettkämpfen am Samstag (14.30 Uhr/ZDF und Eurosport). Souveräner Sieger am Freitag war Norwegens Weltcup-Spitzenreiter Halvor Egner Granerud, der bei kürzerem Anlauf die Bestweite von 141,0 m erzielte.
Chinesische Raumsonde sendet erstes Mars-Bild
Eine chinesische Raumsonde hat auf ihrem Weg zum Mars das erste Bild des Roten Planeten an die Erde geschickt. Auf dem am Freitag von der chinesischen Weltraumagentur CNSA veröffentlichten Aufnahme ist ein gasartiges Gebilde mit mehreren Kratern zu sehen. Das Bild wurde demnach in rund 2,2 Millionen Kilometern Entfernung vom Mars gemacht.
Mutter von missbrauchtem Jungen in Fall Münster in Untersuchungshaft
Im Missbrauchsfall Münster haben Ermittler die Mutter des heute elfjährigen Jungen festgenommen, der vom Lebensgefährten der Frau und mehreren weiteren Männern vielfach missbraucht worden sein soll. Die Staatsanwaltschaft wirft der 31-Jährigen Beihilfe durch Unterlassen zum schweren sexuellen Missbrauch von Kindern in einer Vielzahl von Fällen vor, wie die Behörde am Freitag mitteilte. Auf Grundlage eines zuvor beim Amtsgericht Münster erwirkten Haftbefehls kam die Frau in Untersuchungshaft. Sie äußerte sich zunächst nicht zu den gegen sie erhobenen Vorwürfen.
Dänemark schließt Tötung von 15 Millionen Nerzen wegen Corona-Pandemie ab
Die Keulung von 15 Millionen Nerzen in Dänemark wegen der Corona-Pandemie ist abgeschlossen. Wie ein Sprecher der Veterinärbehörde des Landes am Freitag der Nachrichtenagentur AFP sagte, wurden die letzten der im Land lebenden Tiere am Donnerstag getötet. Hintergrund war die Entdeckung einer auf den Menschen übertragbaren Coronavirus-Mutante bei den Tieren.
Team der "Ocean Viking" rettet mehr als 180 Flüchtlinge
Die Flüchtlingshelfer des Rettungsschiffs "Ocean Viking" haben vor der Küste Libyens mehr als 180 Menschen aus Seenot gerettet. Am frühen Freitagmorgen hätten die Helfer rund 40 Seemeilen vor der Stadt Al-Choms ein völlig überladenes Schlauchboot mit 71 Insassen entdeckt, teilte die Organisation SOS Méditerranée mit. Kurze Zeit später habe das Team ein zweites Boot entdeckt, das mit etwa 116 Insassen völlig überfüllt gewesen sei.
Türkisches Gericht legt Verfahren gegen Kulturförderer Kavala zusammen
Der seit 2017 in der Türkei inhaftierte Menschenrechtsaktivist und Kulturförderer Osman Kavala hat bei einer Anhörung am Freitag die "fiktiven" Vorwürfe gegen ihn beklagt. "Mein Recht, in Freiheit zu leben, wurde usurpiert", sagte Kavala per Videokonferenz aus dem Silivri-Gefängnis am Stadtrand von Istanbul. "Ich bin seit 39 Monaten ununterbrochen wegen fiktiver Anschuldigungen inhaftiert."
Merkel und Macron verteidigen EU im Impf-Streit
Im Streit um die Engpässe bei Corona-Impfstoffen haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hinter die EU und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gestellt: "Wir unterstützen die Arbeit der Kommission und der Kommissionspräsidentin", sagte Merkel in Berlin nach einer rund zweistündigen Videokonferenz mit Macron. Die Produktion eines Impfstoffes sei "keine Sache, die man von heute auf morgen machen kann", betonte sie.
Nigerias Zentralbank ordnet Schließung von Kryptowährungs-Konten an
In Nigeria hat die Zentralbank am Freitag die Schließung aller Kryptowährungs-Konten angeordnet. Damit sollen der Handel mit digitalen Währungen und der Tausch unterbunden werden. Die Notenbank warnte die Geschäftsbanken und andere Finanzinstitutionen davor, die Anordnung zu missachten - dies werde schwere Strafen nach sich ziehen. Nigeria ist einer der größten Märkte für die Digitalwährung Bitcoin weltweit.
Medien: Weitreichende Einschränkungen für Olympia-Teilnehmer in Tokio
Warnung vor exzessiven Siegesfeiern, kein Sightseeing - dafür womöglich Isolation außerhalb des Olympischen Dorfes: Für die Teilnehmer an den Sommerspielen in Tokio stehen einem Medienbericht zufolge zahlreiche Einschränkungen bevor - egal, ob sie geimpft sind oder nicht. Das berichtet der Branchendienst insidethegames.biz, der das sogenannte "Playbook" mit Handlungsanweisungen für die Olympia-Athleten vor der geplanten Veröffentlichung in der kommenden Woche einsehen konnte.