Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Deutscher Fußballbund will Jürgen Klopp als neuen Bundestrainer vorstellen
Nach Schusswaffenvorfall: Trump nimmt an nachgeholter Presse-Gala teil
"Spanische Fußfessel" gegen häusliche Gewalt verzögert sich
Frankreich bittet wegen Waldbränden andere EU-Länder um Hilfe
Politik
USA greifen dreizehnte Nacht in Folge Ziele im Iran an
Die USA haben nach eigenen Angaben die dreizehnte Nacht in Folge den Iran angegriffen. Die Angriffswelle richte sich gegen "militärische Ziele", erklärte das zuständige US-Regionalkommando Centcom. Mit ihnen wolle die US-Armee "den Iran zur Rechenschaft ziehen und die von der Islamischen Revolutionsgarde ausgehenden Bedrohungen für die Handelsschifffahrt verringern".
Wirtschaft
US-Regierung verkündet neue Zölle gegen rund 60 Handelspartner
Die US-Regierung hat neue Zölle gegen rund 60 internationale Handelspartner verkündet, darunter auch die EU. Grund für die Maßnahme sei ein unzureichendes Vorgehen der Betroffenen gegen Zwangsarbeit, erklärte das Weiße Haus. Die Aufschläge von zehn bis 12,5 Prozent sollten in der Nacht zum Freitag (0.01 Uhr Ortszeit, 6.01 Uhr MESZ) in Kraft treten. Zu diesem Zeitpunkt lief ein bisher geltender weltweiter Sonderzoll von zehn Prozent auf US-Importe aus.
Letzte Nachrichten
Tennis-Profis weiter in strikter Quarantäne: "Hier gibt es keine spezielle Behandlung"
Daniel Andrews, Premier des australischen Bundesstaates Victoria, hat eine Sonderbehandlung für die in Quarantäne sitzenden Tennis-Profis kategorisch ausgeschlossen. "Hier gibt es keine spezielle Behandlung. Das Virus behandelt sie nicht speziell, deshalb tun wir das auch nicht", sagte Andrews.
Tennis: Hordorff rät Profis vor den Australian Open zu Demut
Tennisfunktionär Dirk Hordorff rät den Profis vor den Australian Open in Melbourne (ab 8. Februar) zu Demut. "Zuerst sollten sich die Spieler bewusst sein, was für Privilegien sie im Vergleich zum Rest der Bevölkerung genießen", sagte der Vizepräsident des Deutschen Tennis Bundes (DTB) dem Münchner Merkur und der tz: "Jetzt einfach mal nach Australien zu fliegen – wer kann das schon?"
Lesser kritisiert Weltmeister Jacquelin: "Braucht hier nicht den Bad Boy spielen"
Der deutsche Spitzenbiathlet Erik Lesser hat Verfolgungsweltmeister Emilien Jacquelin für sein Verhalten während des Massenstarts von Oberhof harsch kritisiert. "Er ist ein Typ, der sportlich extrem viel drauf hat. Aber manchmal kommt menschlich so ein bisschen der Bad Boy raus. Da muss er sich noch ein bisschen zügeln", sagte der 32-Jährige über den Franzosen.
Nach Corona-Absage: Volle Konzentration auf "Schlüsselspiel" gegen Ungarn
DHB-Vizepräsident Bob Hanning fordert nach der coronabedingten Spielabsage die volle Konzentration der deutschen Handballer auf das WM-Vorrundenfinale gegen Ungarn. "Jetzt kommen wir von einem vermeintlichen Freundschaftsspiel gegen Uruguay direkt zu einem Schlüsselspiel gegen Ungarn - das ist gar nicht so einfach", sagte Hanning in der ARD-Sportschau mit Blick auf die Partie am Dienstag (20.30 Uhr/ZDF): "Da muss der Trainer mit dem Staff ganze Arbeit leisten."
Samsung-Erbe muss wegen Bestechung für zweieinhalb Jahre ins Gefängnis
Der Erbe des südkoreanischen Elektronikkonzerns Samsung, Lee Jae Yong, muss ins Gefängnis. Ein Gericht in Seoul verurteilte Lee am Montag wegen Bestechung und Veruntreuung zu zweieinhalb Jahren Haft. Unmittelbar nach der Urteilsverkündung wurde der 52-Jährige festgenommen. Offiziell ist Lee der Vizepräsident von Samsung Electronics - er gilt jedoch als oberster Entscheidungsträger des weltweit führenden Herstellers von Smartphones und Speicherchips.
Samsung-Erbe wegen Korruption zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt
In einem hochkarätigen Korruptionsprozess ist der Erbe des Elektronikkonzerns Samsung, Lee Jae Yong, ist am Montag zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Lee sei wegen Bestechung und Veruntreuung verurteilt und sofort in Haft genommen worden, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap. Offiziell ist Lee der Vizepräsident von Samsung Electronics, gilt aber als oberster Entscheidungsträger des weltweit führenden Herstellers von Smartphones und Speicherchips.
Umfrage: Jeder Zweite sieht Söders Chancen auf Kanzlerkandidatur nach Wahl von Laschet gestiegen
Rund jeder zweite Deutsche glaubt einer Umfrage zufolge, dass sich die Chancen von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) auf eine Kanzlerkandidatur seit der Wahl von Armin Laschet zum Unions-Vorsitzenden erhöht haben. Wie eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der "Augsburger Allgemeinen" (Montagausgabe) ergab, räumen 48,5 Prozent der Befragten Söder nun größere Chancen ein. Nur 18,4 Prozent waren demnach gegenteiliger Meinung.
Australien wird Grenzen für Reisende im Jahr 2021 voraussichtlich nicht öffnen
Australien wird seine Grenzen aller Voraussicht nach in diesem Jahr nicht mehr für Reisende öffnen. Wie der medizinische Chefberater der australischen Regierung, Brendan Murphy, am Montag dem TV-Sender ABC sagte, seien freie Reisen im Jahr 2021 trotz eines baldigen Starts der Impfkampagne gegen das Coronavirus nicht zu erwarten.
Seit acht Tagen verschüttete Bergleute in China schicken Nachricht an Retter
Mehr als eine Woche nach der Explosion einer Goldmine im Osten Chinas haben Rettungskräfte eine Nachricht von den verschütteten Bergleuten erhalten. Wie die Behörden der Provinz Shandong am Montag berichteten, hörten die Retter nach einer Bohrung Klopfgeräusche. Den Eingeschlossenen gelang es, an einer heruntergelassenen Leine eine Nachricht nach oben zu schicken, in der stand, dass mindestens zwölf der 22 Verschütteten noch am Leben sind.
Bundeswirtschaftsminister spricht sich für Verschärfung des Lockdowns aus
Vor dem Spitzentreffen der Ministerpräsidenten zu Beratungen über die Corona-Krise hat sich Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) für eine Verschärfung des Lockdowns ausgesprochen. "Was wir uns wirtschaftlich am wenigsten leisten können, ist die Verschärfung der Pandemie", sagte Altmaier der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). Er warnte vor einer Ausbreitung von mutierten Formen des Coronavirus.
UN-Generalsekretär kritisiert Bauvorhaben für 780 Wohnungen im besetzten Westjordanland
UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat Israel aufgerufen, seine Pläne für den Bau von rund 800 Wohnungen in jüdischen Siedlungen im besetzten Westjordanland "auszusetzen und zurückzunehmen". Das Vorhaben "stellt ein großes Hindernis für eine Realisierung der Zwei-Staaten-Lösung" dar, teilte Guterres mit. Ein gerechter und dauerhafter Frieden könne so nicht erreicht werden.
Israel treibt Pläne zum Bau von 780 Wohnungen im besetzten Westjordanland voran
Kurz vor der Amtseinführung des künftigen US-Präsidenten Joe Biden hat Israel seine Pläne für den Bau von 780 Wohnungen in jüdischen Siedlungen im besetzten Westjordanland vorangetrieben. Die Nichtregierungsorganisation Peace Now teilte am Sonntag mit, der Schritt bringe Israel "auf Kollisionskurs" mit der künftigen US-Regierung. Auch die EU kritisierte den Schritt als "völkerrechtswidrig".
Chef des Betriebskrankenkassen-Verbands fordert rasche Öffnung von Schulen
Im Vorfeld des Bund-Länder-Treffens zu Beratungen über die Corona-Krise hat der Chef des Dachverbandes der Betriebskrankenkassen, Franz Knieps, eine rasche Öffnung der Schulen gefordert. "Die Schulen müssen wieder geöffnet werden, je schneller desto besser", sagte Knieps dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Montagsausgaben). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder wollen am Dienstag über weitere Corona-Maßnahmen beraten.
Twitter sperrt Konto von republikanischer Abgeordneter Greene vorübergehend
Der Kurzbotschaftendienst Twitter hat den Account der republikanischen Kongressabgeordneten und QAnon-Anhängerin Marjorie Taylor Greene vorübergehend gesperrt. Greene habe mehrfach gegen die Unternehmensregeln verstoßen, teilte die Online-Plattform am Sonntag (Ortszeit) mit. Die Abgeordnete habe bei Twitter geschrieben, dass es bei den Senatswahlen in Georgia zu Wahlbetrug gekommen sei.
Festnahme von Nawalny stößt auf internationale Kritik
Die Festnahme des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny kurz nach seiner Ankunft in Moskau ist auf internationale Kritik gestoßen. Die USA verurteilten den Schritt "nachdrücklich", wie US-Außenminister Mike Pompeo am Sonntag (Ortszeit) mitteilte. Auch die EU sprach sich gegen das Vorgehen der russischen Justiz aus und forderte die "sofortige Freilassung" des Oppositionellen. Eine Sprecherin des russischen Außenministeriums rief die ausländischen Politiker indessen dazu auf, sich nicht in den Fall einzumischen.
USA verurteilen Festnahme von Kreml-Kritiker Nawalny scharf
Die USA haben die Festnahme des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny kurz nach seiner Ankunft in Moskau scharf kritisiert. "Die Vereinigten Staaten verurteilen nachdrücklich die Entscheidung Russlands, Alexej Nawalny festzunehmen", teilte US-Außenminister Mike Pompeo am Sonntag mit. Nawalnys Festnahme sei der jüngste Versuch Russlands, "Oppositionelle und unabhängige Stimmen, die kritisch gegenüber den russischen Behörden sind, zum Schweigen zu bringen".
EU-Kommission ruft Staaten zu verstärktem Kampf gegen Corona-Mutationen auf
Vor dem Hintergrund der Verbreitung von mutierten Formen des Coronavirus hat die Europäische Kommission die EU-Mitgliedsstaaten zu einem verstärkten Kampf gegen die Pandemie aufgerufen. Die Länder müssten "mehr testen und die Kapazitäten in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen erhöhen", sagte Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides der Zeitung "Welt" (Montagsausgabe). Die Politikerin forderte dem Bericht zufolge mehr Genom-Sequenzierungen, um die verschiedenen Virus-Mutationen zu identifizieren.
JU-Vorsitzender ruft Mitglieder zur Unterstützung von Laschet auf
Der Vorsitzende der Jungen Union (JU), Tilman Kuban, hat die Mitglieder der Nachwuchsorganisation zur Unterstützung des neuen Unions-Vorsitzenden Armin Laschet aufgerufen - trotz der Niederlage ihres Favoriten Friedrich Merz. Er werde jeden, der nun aus der Partei austreten wolle, persönlich um seinen Verbleib bitten, sagte Kuban dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Montagsausgaben). Nach einem so intensiven Wahlkampf sei "eine gewisse Enttäuschung an der Basis" normal, fügte Kuban hinzu.
EU verurteilt Festnahme Nawalnys in Moskau
Die EU hat die Festnahme des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny in Moskau verurteilt. Es sei "inakzeptabel", dass Nawalny direkt nach seiner Rückkehr nach Russland in Gewahrsam genommen worden sei, schrieb EU-Ratspräsident Charles Michel am Sonntag im Onlinedienst Twitter. Er forderte die "sofortige Freilassung" des Oppositionspolitikers.
Brasilianische Behörden erteilen zwei Corona-Impfstoffen Notfallzulassung
In Brasilien ist die Impfkampagne gegen das neuartige Coronavirus angelaufen. Zwei Impfstoffe erhielten am Sonntag eine Notfallzulassung, wie die Aufsichtsbehörde Anvisa mitteilte. Sie gab grünes Licht für das Vakzin des britisch-schwedischen Pharmaunternehmens AstraZeneca und erlaubte den Einsatz des chinesischen Impfstoffs CoronaVac.
Eintracht-Rückkehrer Jovic vermiest Schalke die Stimmung
Die Aufbruchsstimmung beim tief gestürzten Fußball-Bundesligisten Schalke 04 ist nur eine Woche nach dem erlösenden Ende der Horrorserie wieder verflogen. Die Königsblauen stürzten durch das 1:3 (1:1) bei Eintracht Frankfurt und den Punktgewinn des FSV Mainz 05 zurück ans Tabellenende. Eintracht-Rückkehrer Luka Jovic avancierte nach seiner Einwechslung beim Comeback zum umjubelten Matchwinner für die Hessen.
Kreml-Kritiker Nawalny kurz nach Ankunft auf Moskauer Flughafen festgenommen
Der Kreml-Kritiker Alexej Nawalny ist unmittelbar nach seiner Rückkehr nach Russland festgenommen worden. Der 44-Jährige wurde am Sonntagabend auf dem Moskauer Flughafen Scheremetjewo von Beamten abgeführt, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Die russische Strafvollzugsbehörde bestätigte die Festnahme. Sie wirft Nawalny vor, wiederholt gegen die Auflagen einer fünfjährigen Bewährungsstrafe verstoßen zu haben. Der Regierungsgegner soll demnach bis zu einer Entscheidung durch ein Gericht in Haft bleiben.
Apple-Chef: Parler könnte nach Reform wieder im App-Store angeboten werden
Apple-Chef Tim Cook will dem rechten Onlinedienst Parler auf seinen Plattformen noch eine Chance geben. "Wenn sie ihre Moderationspolitik ändern, können sie zurückkommen", sagte Cook am Sonntag im Interview mit dem Sender Fox News. In den Apple-Diensten sei der vor allem von Rechten genutzte Dienst nur gesperrt, aber nicht gelöscht worden, betonte Cook.
Inhaftierter US-Musikproduzent Phil Spector gestorben
Der inhaftierte frühere US-Musikproduzent Phil Spector ist tot. Er starb am Samstag im Alter von 81 Jahren, wie die Gefängnisbehörde im Bundesstaat Kalifornien am Sonntag mitteilte. Spector sei auf "natürliche" Weise gestorben. Die genaue Todesursache müsse jedoch noch untersucht werden.
Israel kündigt Covid-19-Impfungen für palästinensische Häftlinge an
Die israelischen Justizbehörden haben am Sonntag Corona-Impfungen auch für palästinensische Häftlinge angekündigt. Die Impfkampagne für sämtliche Gefängnisinsassen solle nach der Impfung des medizinischen Personals noch in der kommenden Woche beginnen, kündigte eine Sprecherin der Justizverwaltung am Sonntag an. Vertreter der palästinensischen Autonomieverwaltung und von Nichtregierungsorganisationen hatten Israel dazu aufgerufen, eine Impfkampagne für die rund 4400 palästinensischen Häftlinge in israelischen Gefängnissen zu starten. Nach Informationen der Vereinigung der palästinensischen Häftlinge wurden mindestens 250 von ihnen positiv auf das Corona-Virus getestet.
Mesut Özil wechselt zu Fenerbahce
Der frühere Fußball-Nationalspieler Mesut Özil bricht seine Zelte beim FC Arsenal ab und wechselt in die Türkei zu Fenerbahce Istanbul. Das bestätigte der 32 Jahre alte Weltmeister von 2014, der bei den Gunners auf das Abstellgleis geraten war, am Sonntag im türkischen Fernsehen. Außerdem twitterte Özil zwei Herzen in den Klubfarben Gelb und Blau.
Arbeitssieg gegen Freiburg: Bayern holen Hinrunden-Meisterschaft
Der FC Bayern hat das Krisengerede verstummen lassen und sich vorzeitig die Hinrunden-Meisterschaft in der Bundesliga gesichert. Der Titelverteidiger erkämpfte sich nach den beiden empfindlichen Niederlagen zuletzt mit der Pokal-Blamage in Kiel ein mühevolles 2:1 (1:0) gegen den formstarken SC Freiburg. Von alter Dominanz und Klasse war der Rekordmeister dabei aber noch ein gutes Stück entfernt.
Vorgezogene Stimmabgabe für Präsidentschaftswahl in Portugal begonnen
In Portugal können seit Sonntag knapp 247.000 Menschen ihre Stimme für die Präsidentschaftswahl in einer Woche abgeben. Die Möglichkeit der vorzeitigen Stimmabgabe nutzten insbesondere Bürger, die wegen der massiven Corona-Einschränkungen nicht an ihrem angemeldeten Wohnsitz wählen konnten. Dazu zählten etwa Studierende oder Senioren. Bei der Parlamentswahl 2019 hatten rund 56.000 Menschen vorzeitig ihre Stimme abgegeben, diesmal hatten sich mehr als viermal so viele Wähler dafür angemeldet.
Guatemalas Polizei treibt mit Tränengas 6000 Migranten aus Honduras zurück
Die Polizei des mittelamerikanischen Staates Guatemala hat am Sonntag mit Tränengas rund 6000 Migranten aus Honduras zurückgetrieben, die zu Fuß über Mexiko in die USA gelangen wollten. Polizei- und Militäreinheiten umstellten die Migranten in der Nähe von Vado Hondo, um sie aufzuhalten, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Als die Migranten sich nicht aufhalten ließen, setzten die Sicherheitskräfte Tränengas ein. Sie trieben die Menschenmenge rund 200 Meter zurück.
Söder: Vorschlag für Kanzlerkandidatur machen die beiden Parteivorsitzenden
Über die Kanzlerkandidatur der Union soll nach dem Willen von CSU-Chef Markus Söder auf Grundlage eines gemeinsamen Vorschlags von ihm und dem neuen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet entschieden werden. Beide würden diesen Vorschlag "zum optimalen Zeitpunkt" vorlegen, sagte Söder weiter der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe), ohne sich dabei näher festzulegen.
Nullnummer im Topspiel: Liverpool verpasst Tabellenspitze
Meister FC Liverpool hat im Topspiel gegen Manchester United die Rückkehr an die Tabellenspitze verpasst. Die Mannschaft von Teammanager Jürgen Klopp kam an der heimischen Anfield Road nicht über ein 0:0 hinaus und hat dadurch weiterhin drei Punkte Rückstand auf Erzrivale und Spitzenreiter Manchester (37). Für Liverpool war es bereits die vierte Liga-Partie ohne Sieg in Folge und die dritte nacheinander ohne eigenes Tor - erstmals seit 16 Jahren.