Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Präsidentenwahl in Brasilien: Bolsonaro liegt laut ersten Teilergebnissen vor Lula
Bosnisch-serbischer Hardliner Dodik erklärt sich zum Wahlsieger und dankt Trump und Putin
NOOSHA AUBEL UND DAS BESCHÄMENDE VERSAGEN DER STRUKTUREN IM RATHAUS POTSDAM
Viele Chancen, keine Tore - Klopp zittert ums Viertelfinale
Sport
Klopp nimmt drei Wechsel vor
Jürgen Klopp nimmt nach seinem ersten Sieg als Bundestrainer drei Veränderungen vor. Lennart Karl, David Raum und Jonathan Burkardt ersetzen gegenüber dem souveränen Erfolg gegen Serbien (2:0) beim Nations-League-Spiel in Griechenland (20.45 Uhr/RTL) Serge Gnabry, Maximilian Mittelstädt und Nick Woltemade.
Sport
DFB-Frauen: Kapitänin Gwinn fällt für Länderspiele aus
Kapitänin Giulia Gwinn fällt für die anstehenden Länderspiele der deutschen Fußballerinnen aus. Nach ihrer verletzungsbedingten Auswechslung im Topspiel des FC Bayern bei Eintracht Frankfurt hat die 27-Jährige für die Härtetests gegen Australien und Japan abgesagt, wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Sonntagabend mitteilte. Eine Diagnose steht auch laut Verein noch aus.
Letzte Nachrichten
USA ernennen Sondergesandte für Rechte von Frauen in Afghanistan
Die USA haben eine Sondergesandte für die Rechte von Frauen im von den radikalislamischen Taliban regierten Afghanistan ernannt. US-Außenminister Antony Blinken gab am Mittwoch die Ernennung der in Afghanistan geborenen Außenpolitik- und Mediationsexpertin Rina Amiri zur "Sondergesandten für afghanische Frauen, Mädchen und Menschenrechte" bekannt.
Zweiter Strang von Nord Stream 2 vollständig mit Gas befüllt
Der zweite Strang der umstrittenen Pipeline Nord Stream 2 ist vollständig mit Gas befüllt worden. Die Befüllung hatte Mitte Dezember begonnen und wurde am Mittwoch abgeschlossen, wie die Nord Stream 2 AG in Zug in der Schweiz mitteilte. Damit sei "wie geplant und in Übereinstimmung mit den Systemdesignanforderungen" der zweite Strang mit etwa 177 Millionen Kubikmetern Erdgas befüllt worden.
IW: Bis 50 Milliarden Euro Konjunkturschäden durch Corona im ersten Quartal 2022
Die deutsche Wirtschaft könnte nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) durch die neue Omikron-Variante des Coronavirus zusätzlich Schäden in zweistelliger Milliardenhöhe im ersten Quartal 2022 erleiden. Bisher gingen seit Beginn der Pandemie rund 335 Milliarden Euro an Wertschöpfung verloren, wie das IW am Mittwoch mitteilte. Ohne Omikron dürften demnach im nächsten Quartal 35 Milliarden Euro hinzukommen - mit der Virusvariante noch einmal bis zu 15 Milliarden Euro.
Bewaffnete Gruppe plündert Lagerhaus mit 2000 Tonnen Lebensmittelhilfen im Sudan
Im Sudan hat eine bewaffnete Gruppierung ein Lagerhaus des Welternährungsprogramms (WFP) mit knapp 2000 Tonnen Lebensmittelhilfen geplündert. Derzeit werde ausgewertet, wie viel aus der Lagerhalle in der Region Darfur im Westen des Sudans gestohlen worden sei, sagte ein WFP-Vertreter der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch. Darfur wird seit Jahren von Konflikten erschüttert, bei denen nach UN-Angaben seit 2003 mindestens 300.000 Menschen getötet und 2,5 Millionen vertrieben wurden.
Deutsche Reisewirtschaft blickt wenig optimistisch ins neue Jahr
Nur ein kleiner Teil der deutschen Reisewirtschaft blickt optimistisch ins neue Jahr: Nach einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Deutschen Reiseverbands (DRV) rechnen nur knapp fünf Prozent der Unternehmen und DRV-Mitglieder für 2022 mit einem Gesamtjahresumsatz auf dem Niveau vor der Corona-Krise. Demnach erwarten 43 Prozent der Befragten erst 2023 und 37 Prozent erst 2024 eine nachhaltige Erholung – 16 Prozent sogar noch später.
VDA-Präsidentin fordert branchenübergreifenden Ladenetz-Gipfel
Die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, hat einen branchenübergreifenden Ladenetz-Gipfel gefordert. Tankstellen, Gebäudewirtschaft, Parkplatzbetreiber, Kommunen und Energieversorger sollten gemeinsam "einen konkreten Plan entwickeln, wie der Ausbau beschleunigt und Laden für die Menschen einfacher sowie schneller wird", sagte Müller dem Nachrichtenmagazin "Spiegel". Demnach müssen sich immer mehr Autos eine Ladesäule teilen.
Hunderte Migranten können auf Sizilien von Bord gehen
Nach rund zwei Wochen auf See haben am Mittwoch auf Sizilien die ersten von mehr als 500 Bootsflüchtlingen das ihnen zu Hilfe gekommene Schiff verlassen können. Nach Angaben der Organisation Ärzte ohne Grenzen und der italienischen Nachrichtenagentur AGI erteilte das Innenministerium in Rom am Dienstag die Erlaubnis, dass die "Geo Barents" mit 558 Migranten an Bord in den Hafen von Augusta einlaufen dürfe.
Auch Zakaria verlässt Mönchengladbach
Erst Matthias Ginter, jetzt Denis Zakaria: Nach dem deutschen Nationalspieler Ginter wird auch der Schweizer Zakaria seinen im Sommer auslaufenden Vertrag nicht verlängern und Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach ablösefrei verlassen. Das teilte der fünfmalige deutsche Meister am Mittwoch mit. Sportdirektor Max Eberl hatte Klarheit bis zum Jahresende gefordert.
Lauterbach: Inzidenz liegt zwei bis drei Mal höher als angegeben
Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen liegt nach Einschätzung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zwei bis drei Mal höher als in den derzeitigen Statistiken ausgewiesen. Wegen der Feiertage gebe es momentan eine "deutliche Untererfassung" der Ansteckungsfälle, sagte Lauterbach am Mittwoch in Berlin. "Die gegenwärtig ausgewiesene Inzidenz unterschätzt die Gefahr, in der wir uns befinden", warnte er.
"Würde nicht widersprechen": Price spekuliert über WM-Verschiebung
Nach dem vierten Coronafall bei der Darts-Weltmeisterschaft in London ist für den Weltranglisten-Ersten Gerwyn Price (Wales) eine WM-Verschiebung kein Tabu. "Es wäre nicht die beste Option, aber ich würde ihr nicht widersprechen", schrieb der Titelverteidiger bei Instagram.
ADAC: Tanken zum Jahreswechsel nochmal deutlich teurer
Autofahrerinnen und Autofahrer müssen an der Tankstelle zum Jahreswechsel noch einmal tiefer in die Tasche greifen: Wie der ADAC am Mittwoch mitteilte, kletterte der Preis für einen Liter Super E10 im Vergleich zur Vorwoche um 2,3 Cent und lag zuletzt im bundesweiten Mittel bei 1,613 Euro. Diesel kostete im Schnitt 1,527 Euro - ein Anstieg von 2,1 Cent.
Steigende Zahl von Corona-Protesten stellt Polizei vor Probleme
Bücher werden in der Türkei zum Luxusgut
Der Verfall der türkischen Lira, die hohe Inflation und die immensen Papierkosten haben Bücher in der Türkei zu einem Luxusgut gemacht. Einige türkische Verlage entschieden sich dieser Tage bereits dazu, weniger Bücher zu veröffentlichen. Sie befürchten gleichzeitig, dass dadurch weniger kritische und alternative Stimmen Gehör finden.
Der Sport-Höhepunkt am Donnerstag, 30. Dezember
Habeck: Deutschland wird Klimaziele 2022 und 2023 wohl verfehlen
Der neue Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) rechnet damit, dass Deutschland die Ziele des Klimaschutzgesetzes vorerst nicht erreichen wird. "Wir werden unsere Ziele vermutlich auch für 2022 noch verfehlen, sogar für 2023 wird es schwer genug", sagte Habeck in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit der "Zeit". "Wir fangen mit einem drastischen Rückstand an."
Noch mehr: 5600 Visa für Asylanten aus Afghanistan
Seit der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Kabul im Sommer haben deutsche Auslandsvertretungen in der Region mehr als 5600 Visa für Ortskräfte sowie besonders gefährdete Menschen aus Afghanistan ausgestellt. Diese Zahl werde weiter steigen, da die Visavergabe derzeit "am laufenden Band" erfolge, hieß es am Mittwoch aus dem Auswärtigen Amt gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Der Großteil der Anträge werde von der deutschen Botschaft in Islamabad, der Hauptstadt von Afghanistans Nachbarland Pakistan, bearbeitet. Die Zeitungen der Funke-Mediengruppe hatten zuerst über die aktuelle Zahl berichtet. Die Taliban hatten im August nach 20 Jahren Kampf gegen die von den USA und Nato-Truppen gestützte Regierung die Macht in Afghanistan übernommen. Beim hastigen Rückzug der Bundeswehr und anderer deutscher Institutionen waren tausende einheimische Hilfskräfte in dem Land zurückgelassen worden. Die Bundesregierung bemüht sich um ihre Ausreise, da viele von ihnen Racheakte der Taliban befürchten. (P.Tomczyk--DTZ)
Baerbock reist nicht zu China-Diktatur nach Olympia
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) wird nicht zu den Olympischen Winterspielen nach Peking reisen. Derartige Olympia-Besuche von Außenministern seien auch bislang nicht üblich gewesen, verlautete am Mittwoch aus dem Auswärtigen Amt. In der Frage eines diplomatischen Boykotts werde in der EU weiter an einer gemeinsamen Haltung gearbeitet. Ministerin Baerbock vertritt in Menschenrechtsfragen eine härtere Gangart gegen die Diktatur in China, als die absolut vorherige Bundesregierung. Die USA, Australien, Großbritannien und Kanada hatten bereits einen diplomatischen Boykott der Spiele im Februar angekündigt. Das bedeutet, dass Athletinnen und Athleten aus diesen Ländern an den Spielen teilnehmen, dass aber keine Politiker zu Besuchen anreisen werden. Innerhalb der EU wird über den Sinn eines diplomatischen Boykotts diskutiert. Frankreichs Präsident Emanuel Macron etwa hat erklärt, dass er ein solches Vorgehen für wenig effektiv halte. (M.Dylatov--DTZ)
Super-G in Bormio: Kilde dominiert, die Deutschen enttäuschen
Skirennläufer Aleksander Aamodt Kilde hat beim Weltcup im italienischen Bormio mit einem Traumlauf das erste von zwei Super-G-Rennen gewonnen. Der 29 Jahre alte Norweger, der sich erst im vergangenen Januar das Kreuzband gerissen hatte, fuhr auf der eisigen Stelvio zu seinem vierten Sieg in dieser Saison.
Stiftung Warentest: 14 Krankenkassen erhöhen Beiträge
14 gesetzliche Krankenkassen erhöhen zum Jahreswechsel ihre Beiträge. Darunter seien zahlreiche AOKs, teilte die Stiftung Warentest am Mittwoch in Berlin mit. Die Erhöhungen lägen zwischen 0,1 und 0,5 Prozentpunkten.
IW: Paare ohne Kinder im Haushalt gehören zur Einkommensspitze
Wer als Paar noch nicht oder nicht mehr mit Kindern im Haushalt lebt, hat hohe Chancen auf einen Spitzenplatz bei der Einkommensverteilung: Wie eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ergab, sind diese beiden Gruppen in den oberen zehn Prozent überrepräsentiert. Wer als Paar ohne Kinder im selben Haushalt lebt, gehört demnach mit einem monatlichen Nettoeinkommen von 5550 Euro zu den reichsten zehn Prozent.
Vietnams Wirtschaftswachstum 2021 auf 30-Jahres-Tief
Die anhaltende Corona-Pandemie hat Vietnam im Jahr 2021 das geringste Wirtschaftswachstum seit mehr als 30 Jahren beschert. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des stark exportorientierten südostasiatischen Landes wuchs nach offiziellen Angaben vom Mittwoch im zu Ende gehenden Jahr um 2,58 Prozent und unterbot damit noch einmal den Wert von 2020 von 2,91 Prozent.
Statistisches Bundesamt befragt ab Mai Menschen für den Zensus 2022
Das Statistische Bundesamt befragt ab dem 15. Mai kommenden Jahres 10,2 Millionen zufällig ausgewählte Menschen in Deutschland zu ihrer Arbeit und Ausbildung. Der 2021 wegen der Pandemie verschobene Zensus werde dann nachgeholt, teilte die Behörde am Mittwoch in Wiesbaden mit. Mit dem Zensus werde ermittelt, "wie viele Menschen in Deutschland leben, wie sie wohnen und arbeiten."
Früheres DDR-Heimkind erstreitet in Karlsruhe Neuverhandlung der Rehabilitierung
Ein Mann, der als Kind in der DDR 14 Monate lang in einem Heim untergebracht war, hat in Karlsruhe die Neuverhandlung seiner Rehabilitierung erstritten. Das Bundesverfassungsgericht hob die ablehnenden Beschlüsse des Landgerichts Schwerin und das Oberlandesgerichts Rostock auf, wie es am Mittwoch mitteilte. Das Landgericht muss nun neu über den Fall verhandeln. (Az. 2 BvR 1985/16)
Tennis: Djokovic nicht beim ATP Cup - Zweifel an Melbourne-Start
Der Weltranglistenerste Novak Djokovic hat seine Teilnahme am ATP Cup in Sydney abgesagt. Das gaben die Organisatoren am Mittwoch bekannt. Das serbische Team werde nun vom Weltranglisten-33. Dusan Lajovic angeführt, hieß es in der Mitteilung. Das Turnier beginnt am Samstag.
Bafin verdonnert Deutsche Bank zu Millionengeldbuße
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat die Deutsche Bank zu einem Bußgeld in Höhe von 8,66 Millionen Euro verdonnert. Zur Begründung verwies die Finanzaufsicht am Mittwoch auf Verstöße der Bank gegen die Referenzwerte-Verordnung: Deutschlands größtes Geldhaus habe es "zeitweise" versäumt, Präventivmaßnahmen gegen die Manipulation des Zinssatzes Euribor umzusetzen.
Staatsanwaltschaft fordert Auflösung von russischem Menschenrechtszentrum Memorial
Einen Tag nach dem Verbot der Menschenrechtsorganisation Memorial in Russland ist am Mittwoch der Prozess um die Auflösung einer Unterorganisation fortgesetzt worden. Bei einer Gerichtsanhörung in Moskau warf die Staatsanwaltschaft dem Menschenrechtszentrum Memorial vor, "aktiv" extremistische Organisationen unterstützt und selbst "Menschenrechte und Freiheiten verletzt" zu haben. Dies rechtfertige eine Auflösung der Organisation.
Entwicklungsministerin Schulze wirft Vorgänger Müller Budgetversäumnisse vor
Die neue Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat ihrem Amtsvorgänger Gerd Müller (CSU) schwere Versäumnisse bei der Finanzierung der Entwicklungshilfe vorgeworfen. Die Entwicklungspolitik sei für die kommenden Jahre "dramatisch unterfinanziert", sagte Schulze dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwochsausgaben). Das sei eine "schwere Hypothek" für Deutschlands Rolle in der Welt. Die Unionsfraktion sah das Problem aber bei dem früheren Bundesfinanzminister und heutigen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD).
Entwicklungsministerin Schulze rechnet mit Vorgänger Müller ab
Die neue Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) hat ihrem Amtsvorgänger, dem CSU-Politiker Gerd Müller, schwere Versäumnisse bei der Finanzierung der Entwicklungshilfe vorgeworfen. Die Entwicklungspolitik sei für die kommenden "dramatisch unterfinanziert", sagte Schulze dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwochsausgaben). Das sei eine "schwere Hypothek" für Deutschlands Rolle in der Welt. "Ich hätte mein Haus nicht so am meine Nachfolgerin übergeben wollen", fügte sie hinzu.
NHL-Teams bei Rückkehr aufs Eis in Torlaune
Bei der Rückkehr aus der verlängerten Weihnachtspause in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL haben sich die Teams in Torlaune präsentiert. Erstmals seit dem 24. Februar 1993 wurden an einem Spieltag mit drei Partien mindestens 33 Treffer erzielt.
Bartsch: Linke wird für Anhebung des Mindestlohns auf zwölf Euro stimmen
Die Linke wird im Bundestag für die von der Ampel-Koalition geplante Anhebung des Mindestlohns auf zwölf Euro stimmen. Die Erhöhung des Mindestlohns sei eine "gute Entscheidung", sagte Linksfraktionschef Dietmar Bartsch am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". "Wir werden einem solchen Schritt zustimmen, auch wenn er noch nicht völlig ausreichend ist."
38 Punkte: Wagner sorgt in der NBA für Aufsehen
Der deutsche Basketball-Shootingstar Franz Wagner hat in der nordamerikanischen Profiliga NBA für Furore gesorgt. Der 20-Jährige von den Orlando Magic stellte bei der 110:127-Niederlage gegen die Milwaukee Bucks mit 38 Punkten den bisherigen Bestwert seiner noch jungen Karriere auf. Mehr Punkte hat in dieser Saison noch kein NBA-Rookie erzielt.
Debatte über angemessene Lebensmittelpreise hält an
Die Debatte über angemessene Lebensmittelpreise in Deutschland hält an: Das Landwirtschaftsministerium stellte am Mittwoch klar, dass es nicht um eine staatliche Preisregulierung, sondern um eine "Wertschätzung" für Lebensmittel gehe - CSU-Chef Markus Söder forderte hingegen weniger Preisdruck auf Bauern durch die Handelskonzerne. Verbraucherschützer drängten die Regierung angesichts der hohen Inflation zu Steuersenkungen auf Obst und Gemüse.