Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
"Tut extrem weh": Funk Vierte im Kayak Cross
Taifun "Noul" trifft in China auf Land
"Verdacht eines Anschlags" beim CSD Berlin: Ermittler fahnden nach 21-Jährigem
Todesfahrt bei CSD in Berlin - Mutmaßlich islamistischer Tatverdächtiger
Politik
Bericht: Fast jeder zweite Rentner muss Steuern nachzahlen
Fast jeder zweite Rentner in Deutschland muss nach der Steuererklärung Geld an das Finanzamt überweisen. Einer Auswertung des Steuererklärungsanbieters smartsteuer zufolge, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntagsausgaben) vorlag, mussten rund 41 Prozent der ausgewerteten Rentner Steuern nachzahlen. Im Durchschnitt waren 1326 Euro fällig. In der Hälfte aller Fälle lag die Nachzahlung allerdings bei höchstens 499 Euro.
Boulevard
Mutmaßlich islamistischer Tatverdächtiger nach Angriff auf CSD identifiziert
Nach dem tödlichen Angriff beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist ein mutmaßlich islamistischer Tatverdächtiger identifiziert worden. Ein Polizeisprecher sagte in der Nacht zum Sonntag, ein Tatverdächtiger sei "identifiziert", aber noch nicht festgenommen worden. Der Verdächtige ist demnach "polizeibekannt als Angehöriger des islamistischen Milieus hier in Berlin".
Letzte Nachrichten
Bündnis fordert von neuem Minister Özdemir "klare Kante" gegen Lebensmittel-Lobby
Das Medizin- und Wissenschaftsbündnis DANK hat den designierten Ernährungsminister Cem Özdemir (Grüne) dazu gedrängt, "klare Kante" gegenüber der Lebensmittel-Lobby zu zeigen. Der Einfluss der Lebensmittelwirtschaft auf die Ernährungspolitik der Ampel-Koalition müsse "von Beginn an begrenzt werden, um eine Verwässerung zu Lasten des Verbraucher- und Gesundheitsschutzes zu verhindern", forderte die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) am Mittwoch.
EZB-Präsidentin Lagarde erwartet von Scholz "harte Arbeit" zur Stärkung der EU
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, erwartet, dass der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sich für eine Stärkung der EU einsetzen wird. "Ich bin sicher, dass die neue Regierung unter seiner Führung weiter hart daran arbeiten wird, die europäische Integration voranzutreiben", sagte Lagarde dem "Handelsblatt" vom Mittwoch. Sie sei "sicher", dass Scholz ebenso "ruhig, gründlich und konzentriert" arbeiten werde wie die scheidende Kanzlerin Angela Merkel (CDU).
Waffen von Napoleon Bonaparte in USA für knapp drei Millionen Dollar versteigert
Einige Waffen des französischen Kaisers Napoleon Bonaparte sind in den USA für knapp drei Millionen Dollar versteigert worden. Wie das US-Auktionshaus Rock Island Auction Company am Dienstag mitteilte, wurden ein Degen, den Napoleon bei seinem Staatsstreich 1799 trug, sowie fünf seiner Pistolen für insgesamt 2,87 Millionen Dollar (2,54 Millionen Euro) an einen anonymen Bieter verkauft. Die Sammlung war zuvor auf 1,5 bis 3,5 Millionen Dollar geschätzt worden.
Demokraten und Republikaner einigen sich auf Erhöhung der US-Schuldengrenze
Die Demokraten und Republikaner im US-Kongress haben sich nach wochenlangen Verhandlungen auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze geeinigt. "Ich denke, es liegt im Interesse des Landes", einen Zahlungsausfall zu vermeiden, sagte der republikanische Führer im Senat, Mitch McConnell, am Dienstag. Die Republikaner stimmten einem außergewöhnlichen Verfahren zu, durch das die Demokraten die Schuldengrenze ohne die Stimmen der Opposition im Senat erhöhen können.
Hohe Erwartungen an neue Bundesregierung von Olaf Scholz
Vor der Wahl von Olaf Scholz (SPD) zum neuen Bundeskanzler sind die Erwartungen an die künftige Bundesregierung hoch. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) forderte in den Zeitung der Funke-Mediengruppe (Mittwoch) eine "schnelle" Entlastung der Unternehmen in Zeiten der Pandemie. Gewerkschaften und Umweltverbände forderten detaillierte Fahrpläne für Investitionen in den Arbeitsmarkt und den Klimaschutz. Vorschusslorbeeren gab es hingegen von Vorgänger Gerhard Schröder (SPD).
FDP-Europaabgeordnete Beer fordert kompletten Boykott der Winterspiele in Peking
Nach dem von den USA angekündigten diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking hat die FDP-Europaabgeordnete Nicola Beer den kompletten Boykott durch die Mitgliedsstaaten der EU gefordert. Der Schritt der USA komme spät und sei "das Mindeste", was vom Westen zu erwarten sei, sagte die Vizepräsidentin des EU-Parlaments den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwoch).
UN-Generalsekretär begibt sich nach Kontakt zu Corona-Infizierten in Isolation
UN-Generalsekretär António Guterres hat sich wegen Kontakts zu einem mit Corona infizierten Mitarbeiter in Isolation begeben. Wie die Nachrichtenagentur AFP aus UN-Kreisen am Dienstag erfuhr, sagte der 72-Jährige seine physische Teilnahme an bevorstehenden Terminen ab. Am Mittwochabend sollte Antonio Guterres Ehrengast bei der jährlichen Gala des UN-Presseverbands in New York sein und am Donnerstag an einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats teilnehmen.
Kanadische Regierung schlägt Therapie statt Strafe für kleine Drogendelikte vor
Die kanadische Regierung will mit Therapien statt Strafe gegen kleine Drogendelikte vorgehen. Justizminister David Lametti stellte am Dienstag einen Gesetzesentwurf vor, der die Abschaffung von Mindeststrafen bei bestimmten Delikten vorsieht. Der Entwurf sieht zudem vor, dass die Justiz bei "einfachen Besitzdelikten" von Drogen "die Überweisung in Behandlungsprogramme oder andere unterstützende Dienste in Betracht ziehen" kann.
Trittin hält Grüne vor neuer Regierungsbeteiligung für "abgeklärter" als 1998
Großbritannien und Australien schließen sich US-Boykott der Winterspiele an
Nach den USA und Australien hat auch Großbritannien einen diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele in China verkündet. Kein Minister seiner Regierung werde zu diesem Anlass nach Peking reisen, sagte der britische Premierminister Boris Johnson am Mittwoch im Londoner Unterhaus. Die USA hatten diesen Schritt am Montag verkündet und mit Menschenrechtsverletzungen in China begründet. Die Regierung in Peking reagierte mit scharfer Kritik.
Australien schließt sich diplomatischem Boykott der Winterspiele in Peking an
Australien schließt sich den USA beim diplomatischen Boykott der Olympischen Winterspiele in China an. "Es ist natürlich keine Überraschung, dass wir keine australischen Beamten zu diesen Spielen entsenden werden", sagte Premierminister Scott Morrison am Mittwoch. Die Sportler des Landes sollen hingegen schon nach Peking reisen. Morrison begründete die Entscheidung mit einer Reihe von "Meinungsverschiedenheiten" zwischen Canberra und Peking.
WHO-Experte: "Kein Grund zur Annahme" der Unwirksamkeit des Impfens bei Omikron
Ein Experte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält es für "höchst unwahrscheinlich", dass die neue Omikron-Variante des Coronavirus den Schutz von Impfstoffen komplett aushebeln könnte. "Wir haben hochwirksame Impfstoffe, die sich bisher gegen alle Varianten als wirksam erwiesen haben, was schwere Erkrankungen und Krankenhausaufenthalte angeht", sagte der Leiter der WHO-Notfallabteilung, Michael Ryan, der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag. "Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass dies bei Omikron nicht der Fall sein könnte".
Umweltverbände fordern "klimapolitischen Kassensturz" zu Habecks Amtsantritt
Die beiden großen deutschen Umweltverbände Naturschutzbund Deutschland (Nabu) und Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordern vom künftigen Klimaminister Robert Habeck (Grüne) zum Amtsantritt einen "klimapolitischen Kassensturz". Habeck müsse "genau ausrechnen wie groß die Klimaschutzlücke zwischen den Zielen im Klimaschutzgesetz und den Maßnahmen im Koalitionsvertrag ist", sagte Nabu-Präsident Jörg-Andreas Krüger den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Mittwoch).
Saudi-Arabien: In Paris Festgenommener hat "keine Verbindung" zum Fall Khashoggi
Saudi-Arabien hat die Festnahme eines mutmaßlichen Verantwortlichen für die Ermordung des saudiarabischen Journalisten Jamal Khashoggi in Paris scharf kritisiert. "Der fragliche Bürger hat keinerlei Verbindung zu der Angelegenheit", erklärte die saudiarabische Botschaft in Paris am Dienstagabend auf Twitter. Die Verantwortlichen für den Mord seien in Saudi-Arabien bereits verurteilt worden, der Mann müsse sofort freigelassen werden.
Diktatur-Terror-Regime Saudi-Arabien lügt erneut im von Fall Kashoggi
Saudi-Arabien hat die Festnahme eines mutmaßlichen Verantwortlichen für die Ermordung des saudiarabischen Journalisten Jamal Kashoggi in Paris scharf kritisiert. "Der fragliche Bürger hat keinerlei Verbindung zu der Angelegenheit", erklärte die saudiarabische Botschaft in Paris am Dienstagabend auf Twitter. Die Verantwortlichen für den Mord seien in Saudi-Arabien bereits verurteilt worden, der Mann müsse sofort freigelassen werden.
Fünf Tore gegen den Gipfel-Frust: Ehrbarer BVB-Abschied
Mit Spaßfußball und tollen Toren hat sich Borussia Dortmund nach dem großen Gipfel-Frust ehrbar aus der Champions League verabschiedet. Drei Tage nach der Niederlage im Liga-Spektakel gegen Bayern München bezwang der BVB am Dienstag Besiktas Istanbul versöhnlich 5:0 (2:0) und nahm immerhin noch einmal 2,8 Millionen Euro Siegprämie mit. Das Aus war im lästigsten Spiel der Saison ohnehin nicht mehr abzuwenden.
Trumps früherer Stabschef nun doch nicht zu Zusammenarbeit mit U-Ausschuss bereit
Der frühere Stabschef des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, Mark Meadows, will nun doch nicht mit dem Untersuchungsausschuss zur Erstürmung des Kapitols zusammenarbeiten. Meadows’ Anwalt, George Terwillinger, warf dem Ausschuss am Dienstag vor, das Recht auf Geheimhaltung bestimmter Informationen nicht zu respektieren. Unter diesen Umständen könne sein Mandant nicht angehört werden, erklärte Terwillinger in einem Schreiben an die Ausschussmitglieder.
Kroos führt Real zum Gruppensieg - Atletico sticht Porto und Milan aus
Angeführt von Toni Kroos hat Real Madrid als Gruppensieger die K.o.-Runde der Champions League erreicht. Der Ex-Nationalspieler erzielte beim 2:0 (1:0) im Topspiel gegen Inter Mailand die frühe Führung. In der umkämpften Gruppe B stach Atletico Madrid am Dienstag derweil nach einem Krimi sowohl den FC Porto als auch den AC Mailand aus und eroberte noch den zweiten Platz.
Mbappe und Messi schießen Brügge ab
Doppelpack Mbappe, Doppelpack Messi: Das Starensemble von Paris St. Germain hat die Gruppenphase der Champions League mit einem deutlichen Sieg abgeschlossen. Das 4:1 (3:0) am Dienstag gegen den FC Brügge wurde zum Schaulaufen, Rang zwei in Gruppe A und den Einzug ins Achtelfinale hatte der französische Fußball-Topklub schon zuvor sicher gehabt.
Unentschieden in Rauma: München wahrt Chance auf CHL-Halbfinale
Red Bull München hat in der Champions Hockey League (CHL) nach einer erfolgreichen Aufholjagd gute Aussichten auf den Einzug ins Halbfinale. Der dreimalige deutsche Eishockey-Meister erkämpfte sich im Viertelfinal-Hinspiel in Finnland bei Lukko Rauma nach einem 0:2-Rückstand ein 2:2 (0:0, 0:2, 2:0) und hat vor dem Wiedersehen am kommenden Dienstag (20.15 Uhr/Sport1) eine mehr als ordentliche Ausgangsposition.
Rose rotiert: BVB ohne Haaland und Akanji
Borussia Dortmund geht gemäß Ankündigung mit einigen Veränderungen ins sportlich bedeutungslose Champions-League-Spiel gegen Besiktas Istanbul (21.00 Uhr/Amazon Prime). Fünf Spieler aus der Startaufstellung beim Bundesligagipfel gegen Bayern München sind am Abend nicht dabei: Erling Haaland, Raphael Guerreiro (beide geschont), Julian Brandt (Gehirnerschütterung), Manuel Akanji (Eingriff am Knie) und Emre Can (gesperrt).
Finnische Regierungschefin wegen Party-Nacht nach Corona-Kontakt in der Kritik
Finnlands Regierungschefin Sanna Marin ist wegen einer Party-Nacht nur wenige Stunden, nachdem ihr Außenminister positiv auf das Coronavirus getestet worden war, in die Kritik geraten. Einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage zufolge halten zwei Drittel der Finnen das Verhalten der Ministerpräsidentin für einen "ernsten Fehler". Die 36-Jährige hatte sich zuvor öffentlich entschuldigt.
Biden warnt Putin vor Angriff auf die Ukraine und droht mit "starken" Sanktionen
US-Präsident Joe Biden hat dem russischen Präsidenten Wladimir Putin im Falle eines Angriffs auf die Ukraine mit harten Wirtschaftssanktionen gedroht. Biden habe bei dem Videogipfel mit Putin am Dienstag deutlich gemacht, "dass die USA und unsere Verbündeten im Falle einer militärischen Eskalation mit starken wirtschaftlichen und anderen Maßnahmen reagieren würden", teilte das Weiße Haus in Washington mit. Auch die EU warnte Russland vor einer Militäroffensive und drohte mit neuen Sanktionen.
Biden droht Putin im Ukraine-Konflikt mit starken wirtschaftlichen Sanktionen
Im Ukraine-Konflikt hat US-Präsident Joe Biden dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mit starken wirtschaftlichen Sanktionen gedroht. Sollte der Konflikt militärisch eskalieren, setze sich Russland "starken wirtschaftlichen und anderen Maßnahmen" aus, sagte Biden nach Angaben des Weißen Hauses in Washington am Dienstag beim zuvor abgehaltenen Videogipfel mit Putin.
Halmich wird in Hall of Fame aufgenommen: "Ein Ritterschlag"
Die frühere Weltmeisterin Regina Halmich (45) wird als erste Deutsche und insgesamt fünfte Frau in die Internationale Hall of Fame des Boxens (IBHOF) aufgenommen. "Ihre Leistungen werden während des Hall of Fame Induction Weekend 2022 gewürdigt", sagte Edward Brophy, Executive Director der Ruhmeshalle in Canastota/New York.
Israel hat den Gazastreifen nun "vollständig" abgeriegelt
Israel hat die Fertigstellung des 65 Kilometer langen Sperrzauns an der Grenze zum Gazastreifen bekanntgegeben. Die Umzäunung des Gazastreifens, der von der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas beherrscht wird, sei nach dreieinhalb Jahren "vollständig" abgeschlossen, teilte Verteidigungsminister Benny Gantz am Dienstag mit. Er stellte den Einwohnern im Süden Israels in Aussicht, dass sie in Zukunft besser vor Angriffen der Hamas geschützt seien, die er als "Terrororganisation" bezeichnete.
Hasselmann und List mit Nobelpreis ausgezeichnet
Die beiden diesjährigen deutschen Nobelpreisträger Klaus Hasselmann und Benjamin List haben ihre Auszeichnungen entgegen genommen. Dem Klimaforscher Hasselmann und dem Chemiker List wurden bei einer Zeremonie am Dienstagabend im Harnack-Haus der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin Urkunde und Medaille überreicht. Hasselmann war der Physik-Nobelpreis für seine Forschungen zur Vorhersage des Klimawandels zuerkannt worden. List erhielt den Chemie-Nobelpreis für die Entwicklung eines neuen Instruments zum Aufbau von Molekülen.
Videogipfel zwischen Biden und Putin nach rund zwei Stunden beendet
Der Videogipfel zwischen US-Präsident Joe Biden und dem russischen Staatschef Wladimir Putin ist beendet. Das Gespräch dauerte rund zwei Stunden, wie russische Nachrichtenagenturen am Dienstagabend meldeten. Die beiden Staatschefs hielten den Videogipfel vor dem Hintergrund der verschärften Spannungen im Ukraine-Konflikt ab. Biden wollte mit dem Kreml-Chef darüber sprechen, wie eine militärische Eskalation in dem Konflikt verhindert werden kann.
Menschenrechtsgericht verurteilt Türkei wegen Verletzung der Meinungsfreiheit
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat die Türkei am Dienstag erneut wegen Verletzung der Meinungsfreiheit verurteilt. Die Straßburger Richter entschieden, dass ein türkischer Lehrer nicht hätte wegen "Verherrlichung von Verbrechen" verurteilt werden dürfen, nur weil er 2015 positive Nachrichten über den Prediger Fethullah Gülen verbreitete. Vielmehr habe der Lehrer sich damit "friedlich in die öffentlichen Debatten eingeschaltet".
Zwayer will "persönliches Gespräch" mit Bellingham - Watzke lehnt ab
Für Schiedsrichter Felix Zwayer ist die Verbal-Attacke durch Fußball-Profi Jude Bellingham noch nicht abgehakt - rechtliche Schritte plant der Berliner Referee allerdings nicht. "Ich möchte das am liebsten in einem persönlichen Gespräch mit Jude Bellingham klären und habe gegenüber Borussia Dortmund ein solches angeboten", sagte Zwayer am Dienstag der Bild-Zeitung.
Chile führt gleichgeschlechtliche Ehe ein
Chile hat nach jahrelangem politischen Ringen die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe endgültig beschlossen. Entsprechende Gesetzesänderungen wurden am Dienstag sowohl vom Senat als auch von der Abgeordnetenkammer in der Hafenstadt Valparaiso jeweils mit breiter Mehrheit angenommen. Der Gesetzgebungsprozess hatte über vier Jahre gedauert.
Fauci: Omikron "nahezu sicher" nicht schlimmer als Delta-Variante
Die neue Omikron-Variante des Coronavirus ist nach Einschätzung des US-Experten Anthony Fauci offenbar nicht schlimmer als andere Varianten des Erregers. "Es ist nahezu sicher, dass sie nicht schlimmer ist als Delta", sagte der oberste medizinische Berater von US-Präsident Joe Biden am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP.