Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
CSU-Landesgruppe in Bundestag trifft sich zu Sommerklausur
Merz äußert sich als Parteichef zu Umbesetzungen
Ölpreise fallen wegen Hoffnung auf Entspannung im Iran-Krieg deutlich
Medien: Diomande vor Wechsel zu Real Madrid
Boulevard
Mutmaßlicher CSD-Angreifer in Berlin von Polizei erschossen - Bundesanwaltschaft ermittelt weiter
Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag beim Berliner Christopher Street Days (CSD) ist der Tatverdächtige bei einem Polizeieinsatz erschossen worden. Der Gesuchte sei am Sonntag gegen 18.00 Uhr in einer Gartenkolonie im West-Berliner Bezirk Spandau lokalisiert worden, teilte die Polizei der Bundeshauptstadt mit. "Nach derzeitigem Kenntnisstand soll der 21-Jährige die eingesetzten Spezialeinsatzkräfte mit einer Stichwaffe angegriffen haben, woraufhin diese von der Schusswaffe Gebrauch machten."
Sport
Achter Major-Titel in Folge: Littler gewinnt World Matchplay
Darts-Weltmeister Luke Littler hat den Titel beim World Matchplay in Blackpool erfolgreich verteidigt. Im Finale des zweitwichtigsten Turniers des Jahres besiegte der 19-Jährige den walisischen Ex-Weltmeister Gerwyn Price deutlich mit 18:9. Der Engländer ließ dem Weltranglistensiebten keine Chance, spielte mit einem Schnitt von 111,53 Punkten und zwölf 180er-Aufnahmen erneut eine hervorragende Partie und feierte seinen achten Major-Sieg in Folge.
Letzte Nachrichten
Italiens Präsident will Ex-EZB-Chef Draghi mit Regierungsbildung beauftragen
Italiens Staatschef Sergio Mattarella hat den ehemaligen Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, zu Gesprächen über eine mögliche Regierungsbildung eingeladen. Das Treffen findet Mittwochmittag statt, wie ein Sprecher Mattarellas am Dienstagabend in Rom mitteilte. Zuvor waren Gespräche der bisherigen Koalitionspartner über eine neue Regierung gescheitert.
Sensation in Essen: Leverkusen fliegt aus dem Pokal
Pokalschreck Rot-Weiss Essen hat Bayer Leverkusens Tanz auf drei Hochzeiten beendet und ist sensationell ins Viertelfinale des DFB-Pokals eingezogen. Der Fußball-Viertligist rang den Vorjahresfinalisten in einer hart umkämpften Partie mit 2:1 (0:0) nach Verlängerung nieder und steht zum ersten Mal seit 27 Jahren in der Runde der letzten Acht.
EuGH entscheidet über regional beschränkte Werbung in bundesweitem Fernsehprogramm
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entscheidet am Mittwoch (09.30 Uhr) in einem Fall aus Deutschland. Die österreichische Modefirma Fussl Modestraße Mayr streitet sich mit der SevenOne Media GmbH darüber, ob ihr Werbespot auf ProSieben nur in Bayern laufen darf. SevenOne Media lehnt das ab und beruft sich auf das deutsche Rundfunkrecht, das ein solches Vorgehen verbiete. (Az. C-555/19)
Bundesverfassungsgericht entscheidet über Zeugen in Amri-Untersuchungsausschuss
Das Bundesverfassungsgericht veröffentlicht am Mittwoch (09.30 Uhr) eine Entscheidung über die Befragung eines Zeugen im sogenannten Amri-Untersuchungsausschuss des Bundestags. FDP, Linke und Grüne wollen in dem Ausschuss, der das Vorgehen der Behörden rund um den Anschlag vom Berliner Breitscheidplatz beleuchtet, einen V-Mannführer des Verfassungsschutzes hören. Da die Bundesregierung dies ablehnt, klagen die drei Fraktionen in Karlsruhe. (Az. 2 BvE 4/18)
Spitzen von Union und SPD beraten bei Koalitionsausschuss über Corona-Pandemie
Erstmals nach der Wahl von Armin Laschet zum CDU-Chef kommt der Koalitionsausschuss am Mittwochabend (18.00 Uhr) wieder zu einem Treffen zusammen. Im Bundeskanzleramt dürfte die Bewältigung der Corona-Pandemie im Zentrum der Beratungen der Spitzen von CDU, CSU und SPD stehen. SPD-Chefin Saskia Esken forderte im Vorfeld einen Corona-Zuschlag für Hartz-IV-Bezieher. Thema im Koalitionsausschuss sollen auch die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise für Unternehmen sein.
Erneut dutzende Festnahmen bei Studentenprotesten in Istanbul und Ankara
Die türkische Polizei hat am Dienstag bei Protesten gegen einen von Präsident Recep Tayyip Erdogan eingesetzten Hochschulrektor dutzende Studenten festgenommen. Nach dem Bericht eines Fotografen der Nachrichtenagentur AFP wurden alleine im Istanbuler Stadtteil Kadiköy mindestens 50 Demonstranten festgenommen. Die Polizei setzte dort Tränengas und Gummigeschosse ein, um die rund eintausend Teilnehmer der Proteste auseinanderzutreiben.
Maas fordert unverzügliche Freilassung Nawalnys
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat das Urteil in Russland gegen den Kreml-Kritiker Alexej Nawalny scharf verurteilt. "Nawalny muss unverzüglich freigelassen werden", schrieb der Minister beim Online-Dienst Twitter am Dienstag. Das Urteil sei "ein herber Schlag gegen fest verbriefte Freiheitsrechte und Rechtsstaatlichkeit in Russland". Nawalny war zu über zwei Jahren Lagerhaft verurteilt worden.
USA und Großbritannien verlangen sofortige Freilassung Nawalnys
Die USA und Großbritannien haben die sofortige Freilassung des zu Lagerhaft verurteilten Kreml-Kritikers Alexej Nawalny gefordert. Nawalny müsse "umgehend und bedingungslos" freikommen, erklärte US-Außenminister Antony Blinken am Dienstag. Auch die hunderten in den vergangenen Wochen festgenommenen Demonstranten müssten freigelassen werden.
Corona-Impfungen im Westjordanland begonnen
Im israelisch besetzten Westjordanland haben am Dienstag Anti-Corona-Impfungen für medizinisches Personal begonnen. Dabei seien 2000 Impfdosen des Vakzins von Moderna eingesetzt worden, die Israel an die palästinensischen Autonomiebehörden geliefert hatte, hieß es aus medizinischen Kreisen. Israel hatte sich zu der Lieferung von 5000 Impfdosen verpflichtet, nachdem die Regierung in Jerusalem von der UNO und Nichtregierungsorganisationen dazu gedrängt worden war.
Merkel verteidigt Vorgehen beim Impfen gegen Kritik
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat das Vorgehen bei den Corona-Impfungen gegen Kritik verteidigt. Die Entscheidung, bei der Zulassung der Impfstoffe mit der notwendigen Gründlichkeit vorzugehen, sei "kein Fehler" gewesen, sagte Merkel am Dienstagabend in der ARD-Sendung "Farbe bekennen". Mit Blick auf den russischen Impfstoff Sputnik V sagte sie, jeder Impfstoff sei in der Europäischen Union (EU) "herzlich willkommen", sofern er eine Zulassung bei der EU-Arzneimittelbehörde EMA bekomme.
Eine 22 Stockwerke hohe, von außen begehbare Doppelhelix
Der US-Onlineriese Amazon hat die Pläne für seinen zweiten Hauptsitz in Arlington am Rande der US-Hauptstadt Washington veröffentlicht: Ein 22-stöckiges Gebäude in Form einer Doppelhelix werde von Parks mit einheimischen Pflanzen umgeben sein, teilte Amazon am Dienstag mit - das Design sei "von der Natur durchzogen" und soll so Wohlbefinden und Kreativität fördern. Es soll zu 100 Prozent mit Sonnenenergie beheizt und gekühlt werden.
Kreml-Kritiker Nawalny zu mehr als zwei Jahren Haft in Strafkolonie verurteilt
Der Kreml-Kritiker Alexej Nawalny ist in Russland zu mehr als zwei Jahren Haft in einem Straflager verurteilt worden. Das zuständige Gericht in Moskau entschied am Dienstag, dass der 44-Jährige eine bereits verhängte dreieinhalbjährige Bewährungsstrafe nun in einer Strafkolonie ableisten müsse. Allerdings werde ein früherer Hausarrest von der Zeit abgezogen.
Zwei FBI-Agenten bei Schusswechsel in Florida getötet
Bei einem Schusswechsel im US-Bundesstaat Florida sind zwei Ermittler der Bundespolizei FBI getötet worden. Drei weitere Polizisten wurden nach FBI-Angaben verletzt, als sie am frühen Dienstagmorgen in der Stadt Sunrise die Wohnung eines Verdächtigen durchsuchen wollten. Medienberichten zufolge ging es um einen Fall von Kinderpornografie. Zwei der verletzten Polizisten wurden ins Krankenhaus gebracht, sie befanden sich laut FBI in einem "stabilen" Zustand.
Astrazeneca soll an Jüngere mit hohem Risiko verimpft werden
Nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission, das Präparat der Firma Astrazeneca nur Menschen unter 65 zu verabreichen, hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Impfverordnung überarbeitet. Ein AFP am Dienstag vorliegender Referentenentwurf sieht vor, dass das Vakzin von Astrazeneca an Menschen zwischen 18 und 64 Jahren vorrangig verimpft werden soll, wenn sie einer der Gruppen für die ersten Impfungen angehören.
Uber kauft in den USA Lieferdienst für Bier und andere Alkoholika
Der Fahrdienstvermittler Uber expandiert weiter: Uber kauft den auf alkoholische Getränke spezialisierten Lieferdienst Drizly für 1,1 Milliarden Dollar (910 Millionen Euro), wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Drizly soll demnach in den Essens-Lieferdienst Eats von Uber integriert werden.
Impeachment-Ankläger werfen Trump "Verrat von historischem Ausmaß" vor
Ein "Verrat von historischem Ausmaß": Vor dem Impeachment-Prozess gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump haben die demokratischen Ankläger des Repräsentantenhauses schwere Vorwürfe gegen den Republikaner erhoben. Trump habe in einem "schwerwiegenden Verrat an seinem Amtseid" einen "gewalttätigen Mob" zum Angriff auf das Kapitol "angestiftet", heißt es in einem am Dienstag vorgelegten Anklagedokument.
Militärchef in Myanmar bezeichnet Putsch als "unausweichlich"
Der Armeechef von Myanmar hat den Putsch in dem südostasiatischen Land als "unausweichlich" bezeichnet. Der von den Putschisten eingeschlagene Weg sei "unausweichlich für das Land, und daher mussten wir ihn wählen", erklärte General Min Aung Hlaing am Dienstag auf der Facebook-Seite des Militärs. Der UN-Sicherheitsrat kam unterdessen zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen, auf der über die Lage in Myanmar beraten werden sollte.
Erdogan bekommt Rückhalt für seine Pläne für neue Verfassung von Ultrarechten
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat für seinen überraschenden Vorstoß für eine neue Verfassung die Unterstützung von der ultrarechten MHP-Partei bekommen. "Es ist klar, dass die Türkei eine neue Verfassung benötigt", sagte MHP-Chef Devlet Bahceli am Dienstag vor Journalisten in Ankara. Der Vorsitzende des De-facto-Koalitionspartners von Erdogans islamisch-nationalistischer AKP nannte keine Gründe für seine Haltung in der Verfassungsdebatte. Bahceli hatte sich im Dezember dafür eingesetzt, die pro-kurdische Oppositionspartei HDP zu verbieten - "falls erforderlich, mit einer Verfassungsänderung".
Britischer Corona-Held "Captain Tom" an Covid-19 gestorben
Der durch eine Spenden-Sammelaktion zum Corona-Helden aufgestiegene britische Weltkriegsveteran Tom Moore ist an Covid-19 gestorben. Das teilte die Familie des 100-Jährigen am Dienstag mit. "Captain Tom" war am Sonntag ins Krankenhaus gebracht worden, nachdem bei ihm eine Corona-Infektion festgestellt worden war.
Bewährungsstrafe für Frankreichs Ex-Premier Balladur gefordert
In einem Prozess um undurchsichtige Rüstungsgeschäfte hat die französische Generalstaatsanwaltschaft ein Jahr Haft auf Bewährung gegen den früheren Premierminister Edouard Balladur gefordert. Der 91-Jährige soll zudem eine Geldbuße von 50.000 Euro zahlen, wie die Anklage am Dienstag in Paris mitteilte. Im Zuge eines Rüstungsgeschäfts mit Pakistan und Saudi-Arabien soll Schwarzgeld nach Frankreich geflossen sein, um Balladurs Präsidentschaftswahlkampf 1995 zu finanzieren.
Lettland alleiniger Gastgeber der Eishockey-WM: "Keine andere Entscheidung möglich"
Lettland richtet die Eishockey-Weltmeisterschaft (21. Mai bis 6. Juni) nach dem Aus für den umstrittenen Co-Gastgeber Belarus allein aus. Das gab der Weltverband IIHF nach der Entscheidung gegen einen Ersatzspielort am Dienstag bekannt. Alle Spiele werden in zwei Hallen in Riga ausgetragen.
Wikipedia gibt sich Verhaltensregeln
Die Online-Enzyklopädie Wikipedia hat sich Verhaltensregeln gegen Missbrauch, Falschinformationen und Manipulation gegeben. Die gemeinnützige Wikimedia-Stiftung, die Wikipedia verwaltet, veröffentlichte den neuen Verhaltenskodex am Dienstag. Er soll die bereits existierenden Richtlinien ergänzen, um Standards in der Wikipedia-Gemeinde zu schaffen und "negatives Verhalten" zu bekämpfen.
Sprecher: EU arbeitet "extrem hart" an Rettung des Atomabkommens mit Teheran
Die EU hat den neuen US-Präsidenten Joe Biden zu einer Lockerung der Sanktionen gegen den Iran aufgerufen, um Bedingungen für einen Fortbestand des internationalen Atomabkommens zu schaffen. Brüssel arbeite "extrem hart" daran, die Nuklearvereinbarung mit Teheran (JCPOA) zu retten, sagte ein Sprecher des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell am Dienstag. Unter dem damaligen Präsidenten Donald Trump waren die USA 2018 aus dem Abkommen ausgetreten und hatten eine Vielzahl neuer Strafmaßnahmen gegen Teheran verhängt.
Lange Haftstrafen in Mordprozess um auf Friedhof verscharrte Leiche
Im Prozess um eine auf einem Friedhof in Hannover versteckte Leiche hat das Landgericht der niedersächsischen Hauptstadt die beiden Angeklagten am Dienstag wegen Mordes zu langen Haftstrafen verurteilt. Wie ein Gerichtssprecher mitteilte, verurteilten die Richter eine 26-Jährige zu neun Jahren Gefängnis und ihren 24-jährigen Freund zu einer 14-jährigen Haftstrafe. Beide hatten demnach im April 2020 einen Bekannten der Frau mit mehr als hundert Messerstichen getötet.
Agrarpolitiker der Union fordern EU-weite verpflichtende Haltungskennzeichnung
Die Agrarfachleute der Unionsfraktion im Bundestag fordern eine in der ganzen EU geltende Haltungskennzeichnung bei tierischen Produkten - analog zur Eierkennzeichnung. "Grundvoraussetzung für angemessene Preise sind Vertrauen und ein positives Image", sagte der agrarpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Albert Stegemann (CDU), am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Eine "verständliche und verbindliche Herkunftskennzeichnung" solle vorn auf der Lebensmittel-Verpackung stehen.
Epidemische Lage von nationaler Tragweite soll mindestens bis Juni gelten
Die im März vergangenen Jahres vom Bundestag festgestellte epidemische Notlage von nationaler Tragweite soll mindestens bis Juni verlängert werden. In einem AFP am Dienstag vorliegenden Gesetzentwurf heißt es, die Regelung gelte weiter; der Bundestag müsse mindestens alle drei Monate über die Fortdauer erneut entscheiden. Die Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite räumt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) das Recht ein, Verordnungen zu erlassen - etwa für das Testen, das Impfen oder das Einreisen.
Pfizer rechnet mit Corona-Impfstoff-Verkäufen im Wert von 15 Milliarde Dollar
Der US-Pharmariese Pfizer erwartet für dieses Jahr Verkäufe seines gemeinsam mit dem Mainzer Unternehmen Biontech entwickelten Corona-Impfstoffes im Wert von mindestens 15 Milliarden Dollar (rund 12,4 Milliarden Euro). Diese Zahl bezieht sich auf Auslieferungen aufgrund bestehender Verträge, wie Pfizer am Dienstag mitteilte. Möglich seien zusätzliche Bestellungen. Die 15 Milliarden Dollar entsprechen rund einem Viertel des von Pfizer für 2021 erwarteten Umsatzes von zwischen 59,4 und 61,4 Milliarden Dollar.
Briefmarken tragen künftig Matrixcode neben dem Motiv
Neue Briefmarken erscheinen künftig mit einem sogenannten Matrixcode neben dem Motiv. Wie die Deutsche Post am Dienstag mitteilte, sollen so unter anderem die Fälschung und doppelte Verwendung der Marken verhindert werden. Die ersten Marken der neuen Generation soll es bereits ab Donnerstag geben. Matrixcodes sind schwarz-weiße 2D-Codes, auch der aus dem mobilen Bereich bekannte QR-Code gehört dazu. Ab 2022 solle alle Marken den Matrixcode tragen.
Tesla ruft in den USA fast 135.000 Wagen in die Werkstätten
Der Elektroautobauer Tesla ruft in den USA knapp 135.000 Wagen wegen Problemen mit dem Bordcomputer in die Werkstätten. Das Unternehmen folgt damit der Aufforderung der Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA; sie veröffentlichte den Rückruf am Dienstag. Betroffen von dem möglichen Defekt sind laut NHTSA die Limousinen des Modells S aus den Jahren 2012 bis 2018 sowie geländegängige Wagen des Modells X aus den Jahren 2016 bis 2018.
Rüstiges Rentnerpaar in Aachen hält Autoräuber bis zu Festnahme in Schach
Ein rüstiges Rentnerpaar in Aachen hat einen Autoräuber bis zu dessen Festnahme in Schach gehalten. Der 22-jährige Verdächtige versuchte am Montag, die 79-jährige Fahrerin aus ihrem parkenden Geländewagen zu ziehen und sich des Fahrzeugs zu bemächtigen, wie die Polizei in Aachen am Dienstag erklärte. Die Frau wehrte sich aber "tatkräftig mit Händen und Füßen". Ihr 81-jähriger Ehemann versetzte dem Täter obendrein einen Faustschlag.
Mann soll Freund von Tochter aus Fenster gestoßen haben
In Düsseldorf steht ein 50-Jähriger unter Verdacht, den Freund seiner Tochter aus dem Fenster gestoßen zu haben. Der 28-Jährige wurde bei dem Sturz schwer verletzt, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montagabend mitteilten. Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen.
Regionalregierung: Stiertreiben in Pamplona kann auch dieses Jahr nicht stattfinden
Das berühmte Stiertreiben in Pamplona muss nach Angaben der Regionalregierung von Navarra wegen der Corona-Pandemie auch in diesem Jahr ausfallen. Es sei auch in diesem Jahr "nicht möglich", das für Juli geplante San-Fermín-Festival abzuhalten, sagte die Präsidentin der nordspanischen Region, María Chivite, am Dienstag bei einem Wirtschaftsforum. Es sei "unverantwortlich, Erwartungen zu wecken, die unmöglich erfüllt werden können".