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USA drohen Mexiko im Streit um Ex-Minister Cienfuegos mit Ende von Kooperation
Im Streit um US-Ermittlungen gegen Mexikos Ex-Verteidigungsminister Salvador Cienfuegos hat die Regierung in Washington dem Nachbarland mit einem Ende der Zusammenarbeit bei Strafermittlungen gedroht. Das US-Justizministerium "steht vollkommen zu seinen Ermittlungen", sagte ein Ministeriumssprecher und wies Vorwürfe von Mexikos Staatschef Andrés Manuel López Obrador zurück, die USA hätten Beweise gegen Cienfuegos gefälscht.
Söder strebt Entscheidung über Kanzlerkandidatur der Union um Ostern herum an
CSU-Chef Markus Söder sieht nach der Wahl des neuen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet keine Eile bei der Festlegung auf den Kanzlerkandidaten der Union. "Um Ostern herum oder nach Ostern" sei ein geeigneter Zeitpunkt für die Klärung dieser Frage, sagte Söder am Samstagabend im ZDF-"heute journal". Er sprach sich dafür aus, die Landtagswahlen im März in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz abzuwarten und warnte vor einem "Frühstart".
"WamS": Zahl der Bundeswehr-Rekruten 2020 deutlich gesunken
Die Bundesregierung hat im vergangenen Jahr deutlich weniger neue Soldaten rekrutiert. Wie die Zeitung "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Partei Die Linke berichtete, konnten im Jahr 2020 insgesamt 16.442 Männer und Frauen für die Truppe gewonnen werden - rund 18 Prozent weniger als im Jahr 2019, als 20.070 Soldaten rekrutiert worden waren.
Maas fordert Freiheiten wie Kino- und Restaurantbesuche für Corona-Geimpfte
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat sich für eine Lockerung der Corona-Einschränkungen für Menschen mit einer Impfung gegen das Virus ausgesprochen. "Geimpfte sollten wieder ihre Grundrechte ausüben dürfen", sagte er der "Bild am Sonntag". Als Beispiele nannte er den Zugang zu Restaurants oder Kinos.
Biden kündigt zur Amtseinführung Dekrete zu Corona- und Wirtschaftskrise an
Der künftige US-Präsident Joe Biden will unmittelbar nach seiner Vereidigung am Mittwoch rund ein Dutzend Dekrete unterzeichnen. Dazu zählen Verordnungen zur Bewältigung der Corona-Pandemie und der Wirtschaftskrise, wie der designierte Stabschef im Weißen Haus, Ron Klain, am Samstag ankündigte. Andere Dekrete zielen demnach auf die Bekämpfung des Klimawandels und der Ungleichheit aufgrund von Diskriminierung ab. "Bei all diese Krisen besteht dringender Handlungsbedarf", sagte Klain.
Schwer bewaffneter Mann nahe US-Kapitol festgenommen
Wenige Tage vor der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Joe Biden hat die Polizei einen schwer bewaffneten Mann nahe dem Kapitol in Washington festgenommen. Der Verdächtige habe am Freitag eine Pistole und 500 Schuss Munition bei sich getragen, hieß es in einem Polizeibericht, den die Nachrichtenagentur AFP einsehen konnte. Laut einem Bericht des Senders CNN hatte der Mann versucht, sich mit einer gefälschten Akkreditierung Zugang zu der Sicherheitszone rund um den Kongresssitz zu verschaffen.
Neue Proteste gegen geplantes Sicherheitsgesetz in Frankreich
Die Proteste gegen das geplante Sicherheitsgesetz in Frankreich reißen nicht ab. Landesweit gingen am Samstag erneut tausende Menschen gegen das Vorhaben der Regierung auf die Straße. In der Hauptstadt Paris beteiligten sich mehrere tausend Menschen an einem Protestmarsch. "Überall Polizei, nirgendwo Gerechtigkeit", skandierten die Demonstranten.
Biden nominiert Diplomatin Sherman als Vize-Außenministerin
Der gewählte US-Präsident Joe Biden hat die Zusammenstellung seines außenpolitischen Mannschaft abgeschlossen. Wie Bidens Übergangsteam am Samstag mitteilte, soll die 71-jährige Diplomatin Wendy Sherman neue Vize-Außenministerin werden. Sherman hatte den Posten bereits während der zweiten Amtszeit von Ex-Präsident Barack Obama bekleidet. In dieser Funktion war sie maßgeblich am Abschluss des internationalen Atomabkommens mit dem Iran beteiligt.
Tausende Demonstranten protestieren in Wien gegen Corona-Maßnahmen
Rund 10.000 Menschen haben am Samstag in Wien gegen die Corona-Maßnahmen der der österreichischen Regierung protestiert. Die Demonstranten beklagten die derzeitigen Einschränkungen und forderten den Rücktritt der Regierung von Kanzler Sebastian Kurz, wie eine Reporterin der Nachrichtenagentur AFP berichtete.
Blutrote Farbe aus Protest gegen Thailands rigides Bildungssystem
Mit Protesten gegen das ultrakonservative Bildungssystem hat die Demokratiebewegung in Thailand ihre seit Monaten andauernden Kundgebungen für politische Reformen fortgesetzt. Mit Aktionen zum "Tag der Lehrer" am Samstag wollten Vertreter der "Bad Student"-Bewegung nach eigenen Angaben auf die "dunkle Seite" des Systems mit seinen starren Regeln und teils drakonischen Strafen für "Ungehorsam" aufmerksam machen.
Zahl der Corona-Schutzimpfungen überschreitet Millionengrenze
Die Zahl der Corona-Schutzimpfungen in Deutschland hat die Schwelle von einer Million überschritten. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am Samstagmittag eine Gesamtzahl von 1.048.160 Impfungen, 79.759 mehr als am Vortag. Die Impfquote stieg damit auf 1,26 Prozent.
Ugandas Präsident Museveni für sechste Amtszeit wiedergewählt
Ugandas Präsident Yoweri Museveni ist nach Angaben der staatlichen Wahlkommission mit knapp 59 Prozent der Stimmen für eine sechste Amtszeit gewählt worden. Musevenis wichtigster Konkurrent Bobi Wine erhielt knapp 35 Prozent der Stimmen, wie die Wahlkommission am Samstag mitteilte.
Deutsche Behörden beantworten russisches Rechtshilfeersuchen im Fall Nawalny
Das deutsche Bundesamt für Justiz hat ein russisches Rechtshilfeersuchen in Zusammenhang mit dem Giftanschlag auf den russischen Oppositionspolitiker Alexej Nawalny am Freitag beantwortet. Das teilte das Bundesjustizministerium am Samstag auf Anfrage mit. Die Antwort sei gemäß den Vorgaben des europäischen Rechtshilfeübereinkommens sowie der deutschen Vorschriften erfolgt.
Bundesaußenminister Maas reist zu Gesprächen nach Ankara
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) fliegt am Montag zu Gesprächen mit seinem türkischen Kollegen Mevlut Cavusoglu nach Ankara (Ankunft 12.15 Uhr). Wichtigstes Thema ist nach Angaben des Auswärtigen Amts die Lage im östlichen Mittelmeer, nachdem die Türkei und Griechenland die Wiederaufnahme bilateraler Sondierungsgespräche angekündigt hatten.
Ugandas Präsident Museveni auf dem Weg zu sechster Amtszeit
Ugandas Präsident Yoweri Museveni steuert offiziellen Angaben zufolge auf eine sechste Amtszeit zu: Wie die Wahlkommission am Samstag unter Berufung auf die Ergebnisse von knapp 87 Prozent der Wahllokale mitteilte, kommt Museveni auf 58,8 Prozent der Stimmen, für seinen Herausforderer Bobi Wine stimmten demnach nur 34,2 Prozent. Das Endergebnis dürfte im Laufe des Tages verkündet werden.
Armin Laschet zum neuen CDU-Vorsitzenden gewählt
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet wird neuer Vorsitzender der CDU. Er setzte sich am Samstag in einer Stichwahl auf einem Digital-Parteitag gegen den früheren Unionsfraktionschef Friedrich Merz durch. Auf Laschet entfielen 521 Stimmen, auf Merz 466. Er folgt damit an der Parteispitze auf Annegret Kramp-Karrenbauer. Der dritte Bewerber, Norbert Röttgen, war bereits im ersten Wahlgang ausgeschieden.
Stichwahl um CDU-Vorsitz zwischen Merz und Laschet
Die Entscheidung über den künftigen CDU-Vorsitzenden fällt in einer Stichwahl zwischen Armin Laschet und Friedrich Merz. Beim digitalen CDU-Parteitag am Samstag in Berlin kam der frühere Unionsfraktionschef Merz im ersten Wahlgang auf 385 Stimmen, Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Laschet auf 380 Stimmen. Aus dem Rennen ist dagegen der dritte Vorsitzkandidat Norbert Röttgen, für den 224 Delegierte stimmten.
Röttgen präsentiert sich als Modernisierer und Alternative zu Konkurrenten
Zum Abschluss der Bewerbungsreden der drei Kandidaten für den CDU-Vorsitz hat der frühere Bundesumweltminister Norbert Röttgen sich als Modernisierer der Union und gute Alternative zu seinen Konkurrenten präsentiert. Er wolle, dass die CDU "die Partei der Zukunftskompetenz" werde, sagte Röttgen am Samstag auf dem Digital-Parteitag in Berlin. Die CDU bleibe nur Volkspartei, wenn sie sich verändere. Sie müsse dafür weiblicher, jünger und so digital wie auf dem Parteitag werden.
Merz empfiehlt sich CDU-Delegierten als streitbarer Vorsitzender
In seiner Bewerbungsrede vor den Delegierten des CDU-Parteitags hat sich der frühere Fraktionschef Friedrich Merz als streitbarer Politiker mit klaren Grundsätzen präsentiert. Sein Anspruch sei "die Führung dieser Partei, aber auch die Führung unseres Landes", sagte Merz am Samstag vor den Delegierten des digitalen CDU-Bundesparteitags. "Ich werde es mir nicht leicht machen - Ihnen aber auch nicht", sagte er vor den Delegierten. "Ich werde mich persönlich fordern - Sie aber auch."
Laschet wirbt als erster CDU-Vorsitzkandidat um Stimmen auf Digital-Parteitag
Als erster Bewerber für den CDU-Vorsitz hat Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet um die Stimmen der Delegierten auf dem Digital-Parteitag der Christdemokraten geworben. "Ich bin vielleicht nicht der Mann der perfekten Inszenierung, ich bin Armin Laschet - und darauf können Sie sich verlassen", sagte der Regierungschef am Samstag bei seiner Bewerbungsrede. Es gehe bei der Wahl darum, wem die Menschen vertrauen könnten.
Hongkongs Regierung kritisiert neue US-Sanktionen als "verrückt"
Ukrainischer Botschafter kritisiert Schwesig wegen Nord Stream 2
Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, hat Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) wegen ihres Engagements für die umstrittene Ostseepipeline Nord Stream 2 scharf kritisiert. Das Pipeline-Projekt sei "brandgefährlich für die Energiewende und für die europäische Solidarität", sagte Melnyk den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND).
Letztes Todesurteil auf US-Bundesebene in der Ära Trump vollstreckt
Zum letzten Mal haben die US-Bundesbehörden unter dem abgewählten Präsidenten Donald Trump einen Todeskandidaten hingerichtet. Der 48-jährige Afroamerikaner Dustin Higgs sei in der Nacht zum Samstag durch die Giftspritze im Bundesgefängnis von Terre Haute im Bundesstaat Indiana hingerichtet worden, berichtete die "New York Times" unter Berufung auf die US-Gefängnisverwaltung. Es war die 13. Hinrichtung seit vergangenem Sommer.
CDU-Delegierte entscheiden über neuen Parteichef
Die CDU entscheidet am Samstag über ihren künftigen Vorsitzenden: Die rund tausend Delegierten kamen am Morgen im Internet zu ihrem digitalen Bundesparteitag zusammen, um den Nachfolger von Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer zu bestimmen. Die drei Kandidaten Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen wollen sich zunächst in 15-minütigen Bewerbungsreden präsentieren - dann haben die Delegierten die Wahl.
CDU-Parteitag wird 2020er Jahre maßgeblich prägen
CDU-Vize Thomas Strobl erwartet vom CDU-Parteitag wichtige Weichenstellungen für die Ära nach der Regierungszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel. "Dieser Parteitag wird durch die Wahl eines neuen Vorsitzenden – der möglicherweise Kanzlerkandidat der Union und möglicher Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland wird – die 20er Jahre dieses Jahrhunderts, die Zeit nach der Ära Angela Merkel, maßgeblich vorprägen", sagte Strobl nach Information von Deutsche Tageszeitung, in einem aktuellen Interview. Der Digital-Parteitag der CDU begann am Freitag. Am Samstag entscheiden die Delegierten über die Nachfolge der Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer. Zur Wahl stehen Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet, der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz und der Außenpolitiker Norbert Röttgen. Strobl setzt auf einen Sieg von Merz und erhofft sich dadurch Rückenwind für die Landtagswahl in Baden-Württemberg. "Von Delegierten aus unserer Südwest-CDU werden alle drei Kandidaten Stimmen bekommen – eine Mehrheit sehe ich aus Baden-Württemberg aber für Friedrich Merz", führte der Parteivize aus. Eine Spaltung der Partei zwischen den Anhängern der verschiedenen Kandidaten erwartet Strobl nicht. "Nach der Wahl wird sich die CDU geschlossen hinter dem neuen Vorsitzenden versammeln", versicherte er. Als wichtige Aufgabe für den neuen Parteichef sieht Strobl die Vorbereitung auf das Super-Wahljahr mit voraussichtlich sechs Landtagswahlen und der Bundestagswahl. "Bei allen diesen Wahlen hat die CDU sehr gute Chancen, als Nummer eins über die Ziellinie zu gehen", sagte der baden-württembergische Innenminister. Die Partei "insgesamt dafür aufzustellen, ist natürlich eine große Aufgabe für den neuen Vorsitzenden, die gesamte Vorstandsmannschaft, die ganze Partei". (M.Dylatov--DTZ)
US-Unterstützer: Fünf Demokratieaktivisten aus Hongkong beantragen Asyl in den USA
Fünf Demokratieaktivisten aus Hongkong, die mit einem Boot nach Taiwan geflohen sein sollen, sind nach Angaben von Unterstützern in die USA weitergereist und wollen dort Asyl beantragen. Die in den USA ansässige Organisation Hong Kong Democracy Council (HKDC) erklärte am Samstag, sie habe die jungen Aktivisten nach einer "anstrengenden und gefährlichen Reise" in dieser Woche in den USA in Empfang genommen.
Biden ernennt obersten wissenschaftlichen Berater mit Kabinettsrang
Der künftige US-Präsident Joe Biden verleiht dem obersten wissenschaftlichen Berater seiner Regierung Kabinettsrang - und setzt damit mitten in der Corona-Pandemie ein starkes Signal. Wie Biden am Freitag mitteilte, soll der Biologe Eric Lander das Büro für Wissenschafts- und Technologie-Politik (OSTP) im Weißen Haus leiten und die Regierung beraten. Lander ist Genetiker und hatte an der Entschlüsselung des menschlichen Erbguts mitgewirkt.
RKI: Knapp 16.000 Corona-Neuinfektionen und mehr als 1000 Todesopfer
Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert-Koch-Institut (RKI) fast 16.000 Corona-Neuinfektionen und mehr als tausend weitere Todesopfer gemeldet. Wie das RKI am Mittwochmorgen mitteilte, stieg die Zahl der Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus binnen 24 Stunden um 15.974 auf 2.068.002 Fälle. Die Zahl der Corona-Toten stieg um 1148 auf 48.770 Fälle.
Tausende Honduraner durchbrechen Polizeisperre an Grenze zu Guatemala
Mindestens 4500 honduranische Migranten mit dem Ziel USA haben es über die Grenze nach Guatemala geschafft. Nachdem die Menschenmasse am Freitagabend (Ortszeit) an der Grenze eine Polizeiabsperrung durchbrach, gelangte sie in das auf dem Weg in die USA liegende Nachbarland, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Der Polizeichef am guatemaltekischen Grenzposten El Florido schätzte, dass auf diese Weise mindestens 4500 Honduraner zu Fuß über die Grenze gekommen seien.
Bereits mindestens 9000 honduranische Migranten nach Guatemala gelangt
Auf ihrem Marsch in Richtung USA haben mittlerweile mindestens 9000 honduranische Migranten das Nachbarland Guatemala erreicht. Eine führende Gruppe von rund 3500 Menschen stieß am Samstag (Ortszeit) in der guatemaltekischen Stadt Vado Hondo mit Sicherheitskräften zusammen, wie örtliche Behörden meldeten. Nach einer Auseinandersetzung mit Polizisten und Soldaten sei es mehreren Migranten gelungen, ihren Weg fortzusetzen, teilte die Flüchtlingsbehörde mit.
Tausende Menschen aus Honduras auf dem Weg in die USA
Wenige Tage vor Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Joe Biden haben sich tausende Honduraner in der Hoffnung auf Asyl auf den langen Weg in die Vereinigten Staaten gemacht. Bis Samstagabend (Ortszeit) schafften es mindestens 9000 Menschen über die Grenze ins benachbarte Guatemala, wie die guatemaltekischen Behörden mitteilten. Von dort aus wollen sie über Mexiko in die USA gelangen.
Pompeo wirft China Verschleierung von Ursprung der Corona-Pandemie vor
Der scheidenden US-Außenminister Mike Pompeo hat China erneut vorgeworfen, den wahren Ursprung der Corona-Pandemie zu verschleiern. An Covid-19 erinnernde Erkrankungen seien bereits im Herbst 2019 beim Personal eines virologischen Instituts in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan aufgetreten, erklärte Pompeo am Freitag. Er forderte vom Expertenteam der Weltgesundheitsorganisation (WHO), das diese Woche zur Erforschung der Corona-Ursprünge nach China gereist war, Peking zu einer Stellungnahme zu dieser "neuen Information" zu drängen.