Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Junge Italienerin stirbt durch Schüsse bei Techno-Party in der Schweiz
Fähre sinkt vor Nordzypern: Mindestens acht Todesopfer
Frankreichs Ex-Premier Philippe will konservative Parteien in neuem Bündnis einen
AfD-Verbotsverfahren: Merz warnt vor sehr hohen Hürden
Politik
Merz: Regierung hat Reaktion auf Drohnenvorfall in Leipzig weitgehend festgelegt
Die Bundesregierung hat ihre Reaktion auf den Vorfall mit der Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig weitgehend festgelegt. "Wir sind dabei, die Ermittlungen abzuschließen", sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Sonntag im ARD-"Sommerinterview". "Wir haben eine weitgehende Einigung in der Bundesregierung, wie wir reagieren, und das werden wir in den nächsten Tagen auch klar zum Ausdruck bringen."
Sport
Schalker Dämpfer bei Bundesliga-Comeback
Schalke 04 hat bei seinem mit Spannung erwarteten Bundesliga-Comeback nach 1191 Tagen gleich einmal den ersten Stimmungsdämpfer hinnehmen müssen. Die Mannschaft von Trainer Miron Muslic verlor beim FC Augsburg mit 0:3 (0:1). Es droht nun ein Fehlstart für den Aufsteiger: Am zweiten Spieltag am Samstag (18.30 Uhr/Sky) wartet der übermächtige Doublesieger FC Bayern.
Letzte Nachrichten
EU will am Montag erstmals Sanktionen zu Militärputsch in Myanmar verhängen
Die EU will kommende Woche erstmals Sanktionen wegen des Militärputsches in Myanmar verhängen. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Freitag von Diplomaten erfuhr, einigten sich die Mitgliedstaaten darauf, elf Militär- und Polizeivertreter auf die EU-Sanktionsliste zu setzen. Dies solle beim Treffen der EU-Außenminister am Montag endgültig beschlossen werden. Gleichfalls geplante Sanktionen gegen vom Militär kontrollierte Firmen wird es voraussichtlich erst in einigen Wochen geben.
Greenpeace steigt aus Zukunftskommission Landwirtschaft aus
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace verlässt die von der Bundesregierung eingesetzte Zukunftskommission Landwirtschaft und erhebt dabei Vorwürfe gegen Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU). "Für die Arbeit in einer Kommission, deren Vorschläge erst in ferner Zukunft berücksichtigt werden sollen und die offenkundig nur dazu dient, die Ankündigungs- und Verzögerungspolitik der Bundeslandwirtschaftsministerin zu kaschieren, stehe ich nicht zur Verfügung", erklärte Greenpeace-Geschäftsführer Martin Kaiser am Freitag.
Merz will bei Wahl in Bundestag auf Nebentätigkeiten verzichten
Der CDU-Politiker Friedrich Merz will auf sämtliche Nebentätigkeiten verzichten, falls er im September in den Bundestag gewählt wird. "Ich habe mich in einer relativ späten Lebensphase entschieden, noch einmal für ein politisches Mandat zu kandidieren", sagte der 65-jährige Merz der "Westfalenpost" vom Samstag. "Das ist eine Entscheidung zu 100 Prozent." Er werde dann "keine beruflichen Tätigkeiten außerhalb der Politik" mehr ausüben.
Früherer demokratischer Senator Bill Nelson soll neuer Nasa-Chef werden
US-Präsident Joe Biden will den früheren demokratischen Senator Bill Nelson zum neuen Nasa-Chef machen. Das Weiße Haus gab Nelsons Nominierung am Freitag bekannt. Die Personalentscheidung spricht dafür, dass auch der neue US-Präsident auf eine Führungsrolle seines Landes in der Raumfahrt Wert legt. Der von Bidens republikanischem Vorgänger Donald Trump eingesetzte Chef der US-Raumfahrtbehörde, Jim Bridenstine, hatte den Posten am Tag von Bidens Amtsantritt am 20. Januar niedergelegt.
Finnland setzt Impfungen mit Astrazeneca-Impfstoff vorerst aus
Trotz des grünen Lichts der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) setzt das EU-Mitglied Finnland die Impfungen mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca vorerst aus. Die Verwendung des Vakzins werde in Finnland ab sofort gestoppt, "bis es mehr Informationen zu dem Fall gibt und ein möglicher Zusammenhang bewertet werden kann", teilte die finnische Gesundheitsbehörde THL nach zwei Fällen von Blutgerinnseln im Gehirn nach Impfungen in Finnland.
Wildschweine überrennen in Karlsruhe Schulkinder und bauen Unfälle
Wildschweine haben im Stadtgebiet von Karlsruhe Schulkinder überrannt und Unfälle gebaut. Zunächst lief am Freitagmittag eine Wildsau in die Beifahrerseite eines fahrenden Autos, wie die Polizei in Karlsruhe mitteilte. Anschließend rannte dasselbe Tier in einer anderen Straße in einen weiteren Wagen. In beiden Fälle entstanden jeweils 1500 Euro Schaden.
Drohnenangriff löst Feuer in saudiarabischer Raffinerie aus
Ein Drohnenangriff hat am Freitag einen Brand in einer Öl-Raffinerie in Riad verursacht. Das Feuer sei unter Kontrolle gebracht worden, teilte das saudiarabische Energieministerium mit. Die mit Riad verfeindeten Huthi-Rebellen aus dem Nachbarland Jemen nahmen den Angriff für sich in Anspruch. Die vom Iran unterstützte Miliz rückte derweil weiter auf die strategisch wichtige Stadt Marib vor.
Mutter in Revisionsprozess um Mord an Kindern erneut zu zwölf Jahren verurteilt
Das Landgericht im hessischen Darmstadt hat eine Mutter im Revisionsprozess um den Mord an ihren Kindern erneut zu zwölf Jahren Haft verurteilt. "Damit wurde das Urteil aus dem Jahre 2019 bestätigt", erklärte ein Gerichtssprecher am Freitag. Im September hatte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe das Urteil gegen die Frau und ihren Mann zwar weitestgehend bestätigt. Über einen Teil der Strafe für die Mutter musste jedoch neu entschieden werden.
Am Horn aus dem Matsch gezogen
Heftige Regenfälle haben in der antiken Stätte Olympia einen spektakulären Fund ermöglicht. Bei dem "Glücksfund" handelt es sich um eine kleine, intakte Statue eines Stiers, wie das griechische Kulturministerium am Freitag in Athen mitteilte. Ein Archäologe fand die Bronzefigur demnach in der Nähe der Überreste des Zeus-Tempels und der sogenannten Altis, des heiligen Hains von Olympia.
Entwurf für Grünen-Wahlprogramm löst unterschiedliches Echo aus
Das am Freitag von der Parteispitze vorgelegte Wahlprogramm der Grünen stößt auf ein unterschiedliches Echo: Aus der Wirtschaft und der Klima-Bewegung kam Kritik, aus der SPD hingegen Lob. "Das Programm zeigt wenig Licht und viel Schatten", erklärte der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Der Ex-Sprecher von "Fridays for Future", Jakob Blasel, kritisierte die Vorlage als unzureichend in klimapolitischer Hinsicht.
Fridays for Future wirbt mit großformatigen Botschaften für mehr Klimaschutz
Bei ihrem insgesamt bereits siebten globalen Klimastreik haben Aktivisten der Bewegung Fridays for Future am Freitag auch in Deutschland für mehr Anstrengungen im Kampf gegen die Erderwärmung geworben. Aufgrund der Corona-Pandemie verzichteten sie dabei zumeist auf klassische Demonstrationen und wählten alternative Methoden, um Aufmerksamkeit für ihr Anliegen zu erregen. Ein Mittel waren großflächige Botschaften auf Straßen.
Frankreichs Premier Castex mit Astrazeneca geimpft
Frankreichs Regierungschef Jean Castex hat sich mit dem Vakzin von Astrazeneca impfen lassen. Der 55-Jährige erhielt am Freitag in einem Krankenhaus bei Paris eine erste Dosis. Zuvor hatte die französische Gesundheitsbehörde den Weg für fortgesetzte Impfungen freigemacht, diese aber nur für Menschen ab 55 empfohlen.
Massenkarambolage auf Autobahn 9 in Oberbayern nach Hagelschauer
Bei einer offenbar durch plötzliche Hagelschauer ausgelösten Massenkarambolage auf der Autobahn 9 in Oberbayern sind am Freitag mehrere Menschen teils schwer verletzt worden. Die Polizei in Ingolstadt sprach von drei Schwerverletzten und 15 Leichtverletzten. In den Unfall waren demnach 65 Fahrzeuge verwickelt. Davon wurden 18 Autos und acht Lastwagen beschädigt.
EU fordert von Türkei "nachhaltige Deeskalation" für bessere Beziehungen
Die EU hat die Türkei zu weiteren Schritten zur Entspannung des beiderseitigen Verhältnisses aufgefordert. Bei einer Videokonferenz mit Präsident Recep Tayyip Erdogan habe die EU "die Bedeutung einer nachhaltigen Deeskalation und einer weiteren Stärkung der Vertrauensbildung" betont, erklärten EU-Ratspräsident Charles Michel und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitag. Dies sei nötig, "um eine positivere EU-Türkei-Agenda zu ermöglichen".
Russische Zentralbank hebt überraschend den Leitzins
Im Kampf gegen die Inflation und vor allem steigende Lebensmittelpreise hat die russische Zentralbank überraschend den Leitzins angehoben. Er wurde um 0,25 Punkte auf 4,5 Prozent angehoben, wie die Bank am Freitag mitteilte. Es war die erste Leitzins-Erhöhung seit Ende 2018. Die "rasche Erholung der Nachfrage und der erhöhte Inflationsdruck" hätten die Rückkehr zu einer neutralen Geldpolitik erforderlich gemacht, hieß es zur Begründung.
Kommende Woche erstes persönliches Treffen von Maas und US-Außenminister Blinken
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) trifft kommende Woche in Brüssel zum ersten Mal seinen neuen US-Kollegen Antony Blinken persönlich. Am Dienstag und Mittwoch finde das erste "physische Treffen" der Nato-Außenminister seit 2019 statt, sagte die Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin, Maria Adebahr, am Freitag.
Laschet: Hausärzte könnten ab Mitte April in Corona-Impfungen einbezogen werden
Unmittelbar vor dem Impfgipfel von Bund und Ländern am Freitagnachmittag hat Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) die Tage um Mitte April als möglichen Zeitpunkt für eine erste Einbeziehung der Hausärzte in die Corona-Impfungen genannt. Die Hausärzte sollten "so schnell wie möglich" beteiligt werden, sagte Laschet am Freitag vor dem Düsseldorfer Landtag. "Aber man darf es erst machen, wenn wir genug Impfstoff haben."
Klage von Maskenlieferant gegen Bundesrepublik vor Landgericht Bonn abgewiesen
Im Streit um die Lieferung von Corona-Schutzmasken hat das Landgericht Bonn die Klage eines Lieferanten gegen die Bundesrepublik Deutschland abgewiesen. Das Gericht erklärte die Klage in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss für unbegründet. Dem Unternehmen steht demnach kein Anspruch auf Zahlung eines Kaufpreises von fast 5,1 Millionen Euro für 950.000 Schutzmasken zu - auch nicht im Gegenzug zur Nachlieferung für die von Prüfern als nicht qualitätsgerecht eingestuften Schutzmasken. (Az: 1 O 244/20)
Bundesbeauftragter für Stasi-Unterlagen sichert weiter freien Zugang zu Akten zu
Vor der geplanten Neuorganisation beim Umgang mit den DDR-Stasiakten hat der scheidende Bundesbeauftragte Roland Jahn versichert, dass auch künftig ein freier Zugang zu den Akten möglich bleiben wird. "Die Akten bleiben offen", sagte Jahn am Freitag bei der Vorlage seines letzten Tätigkeitsberichts. Die Stasiakten werden künftig ins Bundesarchiv überführt, zudem wird es einen Bundesbeauftragten für die Opfer der SED-Diktatur geben.
Forscher entschlüsseln Mechanismus hinter Hirnthrombosen nach Corona-Impfung
Greifswalder Forscher haben einen Mechanismus hinter der Entstehung von Blutgerinnseln im Gehirn nach Corona-Impfungen entschlüsselt. Ein Expertenteam um Andreas Greinacher fand heraus, dass ein vom Körper entwickelter Abwehrstoff Blutplättchen aktiviert, die dann ihrerseits eine Thrombose auslösen, wie die Universitätsmedizin Greifswald am Freitag berichtete. Die Blutplättchen verhalten sich dann vereinfacht gesagt wie bei einer Wundheilung, sie verklumpen und lösen Gerinnsel im Gehirn aus.
Früherer südafrikanischer Präsident De Klerk an Krebs erkrankt
Der frühere südafrikanische Präsident und Friedensnobelpreisträger Frederik de Klerk ist an Krebs erkrankt. Für den 85-Jährigen bestehe jedoch keine "unmittelbare Gefahr", erklärte die FW de Klerk-Stiftung am Freitag. Die Behandlung wegen Lungenfellkrebs solle in der kommenden Woche beginnen.
Kretschmann wirbt mit eigener Impfung um Akzeptanz für Vakzine
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat am Freitag in der Stuttgarter Liederhalle als einer der ersten Spitzenpolitiker eine Corona-Impfung erhalten. Dem 72-Jährigen und seiner Ehefrau Gerlinde wurde die erste Dosis des Wirkstoffs von Astrazeneca verabreicht, der zuletzt für mehrere Tage gesperrt gewesen war. Er sei Gott dankbar, "dass er uns Menschen so etwas Kreatives wie das Impfen gegeben hat", sagte Kretschmann.
Beschlussentwurf: Arztpraxen könnten nach Ostern mit Impfstoff beliefert werden
Kurz vor dem Impfgipfel von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten sind Details der Pläne aus dem Kanzleramt zur Beschleunigung der Impfkampagne bekannt geworden. Die Impfstofflieferungen an die Hausarztpraxen könnten bereits in der Woche nach Ostern starten, heißt es in einer auf Freitag 11.00 Uhr datierten Beschlussvorlage aus dem Kanzleramt, die AFP vorliegt. Voraussetzung dafür sei aber, dass der Hersteller Biontech wie angekündigt eine zusätzliche Lieferung über vier Millionen Dosen an die EU leistet.
EU verklagt Großbritannien wegen Hilfen für Firmen in Gibraltar vor dem Brexit
Inmitten der Spannungen wegen verzögerter Corona-Impfstofflieferungen und Differenzen über den Brexit-Vertrag hat die EU-Kommission Großbritannien wegen illegaler Subventionen für Unternehmen in Gibraltar verklagt. Vize-Kommissionschefin Margrethe Vestager informierte am Freitag in einer Erklärung über die Klage vor dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) in Luxemburg.
Norwegens Ministerpräsidentin entschuldigt sich für Verstoß gegen Corona-Regeln
Norwegens Ministerpräsidentin Erna Solberg hat sich nach Enthüllungen über einen Verstoß gegen die Corona-Richtlinien bei ihren Landleuten entschuldigt. "Ich entschuldige mich dafür, dass meine Familie und ich die Anti-Corona-Regeln gebrochen haben, das hätte nicht passieren dürfen", schrieb die 60-Jährige am Donnerstag bei Facebook. Sie denke besonders an jene Menschen, die freudige Ereignisse wie eine Geburtstagsfeier aufgrund der Pandemie abgesagt hätten.
Bayern bangen um Kimmich - Neuer kehrt zurück
Tabellenführer Bayern München muss im Bundesliga-Heimspiel gegen den VfB Stuttgart am Samstag (15.30 Uhr/Sky) womöglich auf Mittelfeldchef Joshua Kimmich verzichten. "Er hat ein bisschen grippale Anzeichen, Schnupfen. Wir müssen abwarten", sagte Trainer Hansi Flick. Kimmich habe in einem Telefonat aber bereits wieder "zuversichtlich" geklungen, ergänzte er.
Weltcup-Finale: DSV-Quartett verpasst Team-Sieg nur knapp
Die deutschen Skirennläufer haben beim Weltcup-Finale in Lenzerheide/Schweiz nur knapp den Sieg im Team-Wettbewerb verpasst. Im Finale unterlagen Andrea Filser, Linus Straßer, Lena Dürr und Alexander Schmid gegen Weltmeister Norwegen nur im "Tie-Break": Nach den vier Duellen hatte es 2:2 gestanden, in der Addition der Laufzeiten der schnellsten Frau und des schnellsten Mannes war die deutsche Mannschaft um 0,22 Sekunden zu langsam. "Das spricht für uns", betonte DSV-Alpinchef Wolfgang Maier.
Bundesgerichtshof prüft Nachbarschaftsstreit über herabfallende Kiefernzapfen
Mit einem Nachbarschaftsstreit wegen einer Schwarzkiefer hat sich der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Freitag befasst. Die Äste des 15 Meter hohen Baums ragen seit mindestens 20 Jahren auf das Nachbargrundstück, was den Nachbarn wegen herabfallender Nadeln und Zapfen so störte, dass er Äste abschnitt. Daraufhin zogen die Baumbesitzer vor Gericht. (Az. V ZR 234/19)
Afghanistans Präsident Ghani tauscht für Sicherheit zuständige Minister aus
Einen Tag nach einer Afghanistan-Konferenz in Moskau hat der afghanische Präsident Aschraf Ghani überraschend zwei Schlüsselposten in seinem Kabinett neu besetzt. Verteidigungsminister Asadullah Chalid und Innenminister Masud Andarabi seien entlassen worden, teilte der nationale Sicherheitsrat am Freitag mit. Armeechef Mohammed Jasin Sia übernimmt demnach in Personalunion die Spitze des Verteidigungsressorts. Der scheidende Minister Chalid soll gesundheitlich schwer angeschlagen sein.
Junge Syrer fühlen sich durch Blockaden von Netflix und Zoom isoliert
Netflix und Zoom gelten derzeit rund um den Globus als Rettungsanker im Lockdown - doch im Bürgerkriegsland Syrien, wo etliche Plattformen wegen Wirtschaftssanktionen gesperrt sind, fühlen sich vor allem junge Menschen zunehmend abgeschnitten. "Wir leben in einer Blase, isoliert von der Außenwelt", beschreibt der 35-jährige Mohammed Habasch die Lage. Eine "ganze Generation junger Syrer" hinke technologisch ihren internationalen Altersgenossen hinterher.
Biathlon: Rückschlag für Preuß - Herrmann enttäuscht
Biathletin Franziska Preuß hat im Kampf um Platz drei im Gesamtweltcup einen herben Dämpfer erlitten. Die 27-Jährige kam im Sprint über 7,5 km beim Weltcup-Finale im schwedischen Östersund nach zwei Schießfehlern nicht über einen schwachen 23. Rang hinaus und fabrizierte mit ihrem schlechtesten Rennen seit Wochen ein Streichergebnis.
Türkischer Präsident springt russischem Staatschef im Streit mit Biden bei
Im Konflikt um die "Mörder"-Aussage von US-Präsident Joe Biden über Kreml-Chef Wladimir Putin ist der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan seinem russischen Kollegen beigesprungen. "Die Äußerungen von Herrn Biden gegen Herrn Putin ziemen sich nicht für einen Staatschef", sagte Erdogan am Freitag vor Journalisten in Istanbul. "Das sind keine Äußerungen, die akzeptabel sind." Putin hingegen habe "mit sehr, sehr viel Intelligenz und Klasse" darauf reagiert.