Chinas gefährliche Schieflage
Russlands Energie am Limit
Neoms teurer Wüstentraum
Schwedens stille Wende
Völler: Kimmich bleibt tragende Säule
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze fordert nach CSD-Anschlag härtere Konsequenzen
CSU will mindestens 100.000 Drohnen für Deutschland
Millionen Glimmstengel und 40 Tonnen Tabak: Zoll stürmt illegale Zigarettenfabrik
Sport
Chaos in Italien: Pirlo ist wohl raus, Maldini droht
Er war der Wunschkandidat nach den Absagen von Pep Guardiola und Carlo Ancelotti, nun aber steht Andrea Pirlo im Mittelpunkt einer Kontroverse um die Besetzung des Trainerpostens bei der italienischen Fußball-Nationalmannschaft. Zugleich droht nun auch der Rückzug des gerade erst zum Technischen Direktor berufenen Paolo Maldini, der sich für den nicht mehr tragbaren Pirlo eingesetzt hatte.
Wirtschaft
Stimmung der Unternehmen in Deutschland im Juli verbessert
Die Stimmung der Unternehmen in Deutschland hat sich im Juli den dritten Monat in Folge verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex legte von 85,7 Punkten im Juni auf 86,6 Punkte zu, wie das Münchener Institut am Montag mitteilte. Spürbar verbesserten sich die Erwartungen der befragten Unternehmen für die kommenden Monate, mit den laufenden Geschäften waren sie dagegen unter dem Strich etwas weniger zufrieden.
Letzte Nachrichten
Doppelpacker Poulsen führt Leipzig zum Sieg - Pokaltraum lebt
RB Leipzig darf dank Doppelpacker Yussuf Poulsen weiter vom ersten Pokal-Triumph in der Klubgeschichte träumen. Der Däne führte den Bundesliga-Zweiten im Achtelfinale des DFB-Pokals mit zwei Toren (67./75.) zum ungefährdeten 4:0 (2:0)-Sieg gegen den Zweitligisten VfL Bochum. Amadou Haidara (11.) und Marcel Sabitzer (45.+1) per Foulelfmeter erzielten die weiteren Treffer.
Internationaler Gerichtshof lässt Klage des Iran gegen die USA zu
Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat eine Klage Teherans gegen die vom ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump verhängten Sanktionen zugelassen. Der Vorsitzende Richter Abdulqawi Ahmed Yusuf erklärte am Mittwoch, das Tribunal habe "die Zuständigkeit, sich mit der von der Islamischen Republik Iran eingereichten Klage zu befassen". Damit wies das in Den Haag ansässige Gericht Einwände der USA zurück, der IGH sei für den Fall nicht zuständig.
Katholisches Gesprächsforum zu sogenanntem synodalen Weg tagt online
Die katholische Kirche setzt am Donnerstag (16.30 Uhr) ihren sogenannten synodalen Weg mit einer zweitägigen Onlinekonferenz fort. An der Veranstaltung sollen sich neben den Mitgliedern der vier Synodalforen auch Beobachter aus dem benachbarten Ausland beteiligen. Auf dem Programm stehen Diskussionen über Macht und Gewaltenteilung in der Kirche sowie über die Aufklärung und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der Kirche.
Urteil in weiterem Prozess gegen Unterstützer von Gruppe Freital erwartet
Das Oberlandesgericht (OLG) Dresden verkündet am Donnerstag (11.45 Uhr) die Urteile in einem weiteren Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer der rechtsextremen Gruppe Freital. Den drei Männern und einer Frau wird vorgeworfen, sich 2015 in unterschiedlicher Art und Weise an Taten der als rechtsterroristisch eingestuften Gruppierung beteiligt zu haben. Die Haupttäter wurden bereits 2018 vom OLG verurteilt.
Prozess gegen Professor wegen Internethetze gegen Homosexuelle beginnt in Kassel
Vor dem Landgericht Kassel beginnt am Donnerstag (09.00 Uhr) der Berufungsprozess gegen einen Universitätsprofessor, der in einem Interview mit einem katholischen Internetportal gegen Homosexuelle gehetzt haben soll. Die Anklage wirft dem 66-Jährigen Volksverhetzung, Beleidigung und Verleumdung vor. Darüber hinaus muss sich der Mann wegen Fahrerflucht verantworten.
Bundesverfassungsgericht entscheidet über elektronische Fußfessel
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe veröffentlicht am Donnerstag (09.30 Uhr) eine Entscheidung zur sogenannten elektronischen Fußfessel. Damit können bestimmte Täter, die aus dem Strafvollzug entlassen werden, während der Führungsaufsicht überwacht werden. Das Gericht entscheidet nun über Verfassungsbeschwerden. (Az. 2 BvR 916/11 und 2 BvR 636/12)
Ethikrat stellt Empfehlung zu möglichen Sonderrechten für Geimpfte vor
Der Deutsche Ethikrat veröffentlicht am Donnerstag (10.00 Uhr) seine Empfehlung zu der Frage, ob es Sonderregeln für Menschen mit einer Schutzimpfung gegen das Coronavirus geben soll. Ob Geimpften etwa das Recht zum Besuch von Veranstaltungen oder Restaurants eingeräumt werden soll, wird seit längerem kontrovers diskutiert.
Merkel spricht mit Eltern über Belastungen in der Corona-Pandemie
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will am Donnerstag (10.30 Uhr) mit Eltern über deren Situation in der Corona-Pandemie sprechen. In einem live im Internet übertragenen Gespräch stellt sich die Kanzlerin den Fragen von Müttern und Vätern mit Kindern im Kita- und Schulalter. Am Wochenende hatte Merkel in ihrem wöchentlichen Video-Podcast an die besonderen Belastungen von Familien in der Corona-Krise erinnert und von einem "gewaltigen Kraftakt" gesprochen.
EU-Chefdiplomat Borrell zwei Tage nach Nawalny-Urteil in Moskau
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell reist am Donnerstag zu einem mehrtägigen Besuch nach Moskau. Überschattet wird die schon länger geplante Reise durch das Vorgehen der russischen Behörden gegen den Kreml-Kritikers Alexej Nawalny. Er war am Dienstag zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Die EU sprach von einem politisch motivierten Urteil und fordert Nawalnys sofortige Freilassung. Zudem werden in dem Fall Sanktionen gegen Moskau diskutiert.
Belgische Justiz urteilt über iranischen Diplomaten wegen Anschlagsplänen
Ein Gericht im belgischen Antwerpen verkündet am Donnerstag (ab 8.00 Uhr) sein Urteil im Prozess gegen einen iranischen Diplomaten wegen mutmaßlicher Anschlagspläne auf iranische Regierungsgegner. Die belgischen Ermittler hatten nach eigenen Angaben im Juni 2018 ein Bombenattentat in Villepinte nahe Paris vereitelt. Assadollah Assadi, der zur Zeit der Ereignisse iranischer Botschafter in Wien war, drohen als mutmaßlichem Drahtzieher 20 Jahre Haft.
Stiftung Preußischer Kulturbesitz erzielt in USA Erfolg in Streit um Welfenschatz
Im Streit um den berühmten Welfenschatz hat die Stiftung Preußischer Kulturbesitz einen Erfolg vor dem Obersten US-Gerichtshof errungen. Der Supreme Court in Washington entschied am Mittwoch, dass US-Gerichte bei der Forderung von Nachfahren deutsch-jüdischer Kunsthändler nach einer Herausgabe der mittelalterlichen Prunkstücke nicht zuständig seien. Es handle sich um eine innerdeutsche Angelegenheit, urteilten die neun Verfassungsrichter einstimmig.
ESC wegen Corona voraussichtlich ohne Live-Publikum
Der Eurovision Song Contest (ESC) muss in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie voraussichtlich auf ein Live-Publikum verzichten. Man werde jedoch versuchen, so viele Künstler wie möglich live auftreten zu lassen, teilten die Organisatoren im niederländischen Rotterdam am Mittwoch mit. Im vergangenen Jahr war der beliebte Gesangswettbewerb wegen der Pandemie ausgefallen.
Forscher entdecken ägyptische Mumien mit vergoldeten Zungen
Ein Team von Forschern aus der Dominikanischen Republik und Ägypten hat in der Nähe der Stadt Alexandria 2000 Jahre alte Mumien mit vergoldeten Zungen gefunden. Wie das ägyptische Ministerium für Altertümer am Mittwoch mitteilte, entdeckten die Forscher im Tempel von Taposiris Magna 16 in Stein geschlagene Gräber. Darin hätten sich schlecht erhaltene Mumien mit "in Blattgold eingewickelten Amuletten in Form einer Zunge" befunden.
Französisches Gericht: Einstieg von Veolia bei Suez rechtens
Punktsieg für den französischen Wasser- und Abfallkonzern Veolia in der Übernahmeschlacht mit dem Konkurrenten Suez: Ein Gericht in dem Pariser Vorort Nanterre räumte am Mittwoch Hürden für den Einstieg von Veolia bei Suez aus dem Weg. Im Oktober hatte ein anderes Gericht die Pläne im Eilverfahren zunächst gestoppt.
Schweiz fordert weitere Studien vor Zulassung von Astrazeneca-Impfstoff
Die Schweiz will vor einer Zulassung des Corona-Impfstoffs des britisch-schwedischen Pharmakonzerns Astrazeneca weitere Studien abwarten. Die bisher verfügbaren Daten reichten für eine Bewertung von Nutzen und Risiken noch nicht aus, erklärte die Gesundheitsbehörde Swissmedic am Mittwoch. Eine abschließende Beurteilung sei nur unter Vorlage zusätzlicher Ergebnisse aus den klinischen Studien der dritten und letzten Phase möglich, die derzeit in Nord- und Südamerika stattfinden.
Daimler will Nutzfahrzeugsparte ausgliedern und an die Börse bringen
Daimler will seine Nutzfahrzeugsparte abspalten und bis Ende dieses Jahres mehrheitlich an die Börse bringen. Wie der Automobilkonzern mitteilte, veranlassten Vorstand und Aufsichtsrat am Mittwoch die Prüfung einer Ausgliederung und die Vorbereitung eines Börsengangs von Daimler Truck in Frankfurt. Dadurch soll das bisherige Daimler-Geschäft in zwei unabhängige Unternehmen aufgeteilt werden. Daimler selbst soll "zum gegebenen Zeitpunkt" in Mercedes-Benz umbenannt werden.
Neuwagenmarkt in Deutschland im Januar um fast ein Drittel eingebrochen
Nach den zuletzt angezogenen Neuzulassungen im Dezember ist der Neuwagenmarkt in Deutschland zum Jahresbeginn wieder deutlich eingebrochen. Die Zahl der neu zugelassenen Pkw sank im Januar um rund 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf knapp 170.000, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Mittwoch mitteilte. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) führte das unter anderem auf Corona-bedingt geschlossene Autohäuser und die ausgelaufene Mehrwertsteuersenkung zurück.
Spahn hält Zulassung des russischen Impfstoffs Sputnik V für denkbar
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hält eine Zulassung des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V in der Europäischen Union für denkbar. "Ich freue mich über jeden Impfstoff, der Wirksamkeit zeigt und sicher ist", sagte Spahn am Mittwoch einer Mitteilung zufolge bei der Konferenz "Europe 2021" von "Zeit", "Tagesspiegel", "Handelsblatt" und "Wirtschaftswoche".
Netflix dominiert Nominierungen für Golden Globes
Der Streamingdienst Netflix hat inmitten der Corona-Pandemie die Nominierungen für die Golden Globes dominiert. Netflix-Spielfilme wurden am Mittwoch in 22 Kategorien nominiert, am erfolgreichsten war dabei mit sechs Nominierungen das Schwarz-Weiß-Drama "Mank" mit Gary Oldman über die Entstehung des Hollywood-Klassikers "Citizen Kane". Der ebenfalls bei Netflix erschienene Film "The Trial of the Chicago 7" über Proteste gegen den Vietnam-Krieg Ende der 60er Jahre erhielt fünf Nominierungen.
Corona-Fall sorgt für Massenquarantäne bei Australian Open
Nach einem Corona-Fall wenige Tage vor Beginn der Australian Open haben sich bis zu 600 Teilnehmer, Offizielle und Mitarbeiter vorsorglich in Quarantäne begeben. Wie der Premierminister des Bundesstaates Victoria, Daniel Andrews, am Mittwoch mitteilte, wurde in einem Spielerhotel des Grand-Slam-Turniers ein Infektionsfall identifiziert. Alle "Aufwärm"-Turniere am Donnerstag in Melbourne wurden abgesagt.
"Impfen und los": Ryanair muss umstrittenen TV-Werbespot zurückziehen
Die irische Billigfluglinie Ryanair muss einen umstrittenen TV-Werbespot mit dem Slogan "Impfen und los" zurückziehen. Die britische Werbeaufsichtsbehörde untersagte Ryanair am Mittwoch, den Spot weiter auszustrahlen, und bezeichnete den Inhalt als "unverantwortlich". Die Behörde reagierte damit auf 2370 Beschwerden, die nach Ausstrahlung der Werbung bei ihr eingingen.
Segler Herrmann will erneut an der Vendee Globe teilnehmen
Boris Herrmann schließt nach seinem fünften Platz bei der Vendee Globe eine erneute Teilnahme am berüchtigten Segelabenteuer rund um die Welt in vier Jahren nicht aus. Bei RTL/ntv betonte der 39-jährige Hamburger, dass er einen weiteren Einsatz nicht ablehnen würde: "Ich werde nicht nein sagen, und ich werde alles dafür wieder in Bewegung setzen, Himmel und Erde, wie in den letzten vier Jahren, um nochmal diese Kampagne mit dem Team gemeinsam auf die Beine zu stellen."
Menschenrechtsvertreter wegen "Terror-Propaganda" in Istanbul vor Gericht
In Istanbul hat am Mittwoch die Berufungsverhandlung in einem Prozess wegen "Terror-Propaganda" gegen drei Menschenrechtsvertreter begonnen. Die Anklage richtet sich gegen den Vertreter von Reporter ohne Grenzen (RSF), Erol Önderoglu, den Schriftsteller und Journalisten Ahmet Nesin und die Vorsitzende der Stiftung für Menschenrechte, Sebnem Korur Fincanci. Der Prozess wurde nach einer kurzen Anhörung auf den 6. Mai vertagt, wie Önderoglu mitteilte.
Diebe fahren mit gestohlenem Auto eines 79-jährigen in Juweliergeschäft
Mit dem gestohlenen Auto eines Rentners sind Unbekannte in Hannover nachts in ein Juweliergeschäft gefahren. Binnen Minuten hätten die Täter hochwertigen Schmuck aus dem Geschäft geraubt und seien entkommen, teilte die Polizei in der niedersächsischen Hauptstadt am Mittwoch mit. Der Wert der Beute war noch unklar.
Inzest-Vorwurf gegen Schauspieler Richard Berry in Frankreich
Der beliebte französische Schauspieler und Regisseur Richard Berry steht im Verdacht, eine seiner Töchter sexuell missbraucht zu haben. Wie die Pariser Staatsanwaltschaft am Mittwoch bekannt gab, laufen vorläufige Ermittlungen gegen den 70-Jährigen. Seine älteste Tochter Coline Berry wirft ihm vor, sie als Minderjährige vergewaltigt zu haben. Der Schauspieler bestreitet dies.
Giffey: Junge Menschen mit Dauer der Pandemie zunehmend besorgt um ihre Zukunft
Mit der Fortdauer der Corona-Pandemie wächst bei jungen Menschen die Sorge um ihre Zukunft. Die zurückliegenden Monate seien für die junge Generation "besonders hart" gewesen, sagte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) am Mittwoch in Berlin. Sie kündigte für März ein "großes Jugend-Hearing" an. Es gehe darum, mit jungen Menschen Zukunftsideen zu entwickeln und darüber zu beraten, wie es für sie nach der Pandemie weitergehe.
Auch USA beschließen Verlängerung von New-Start-Vertrag mit Russland
Nach Russland haben auch die USA eine Verlängerung des atomaren Abrüstungsvertrags New Start um weitere fünf Jahre beschlossen. Das gab US-Außenminister Antony Blinken am Mittwoch in Washington bekannt.
Einzige fliegende Sternwarte der Welt zu sechswöchiger Mission in Köln erwartet
Die einzige fliegende Sternwarte der Welt wird am Donnerstag in Köln erwartet: Nach Wartungsarbeiten in Hamburg landet die zum Weltraumobservatorium umgebaute Großraum-Boeing "Sofia" voraussichtlich am Mittag auf dem Flughafen Köln/Bonn. "Sofia" wird dann bis zum 16. März am Köln-Bonner Flughafen für eine sechswöchige Forschungsmission zu Gast sein.
Rihanna und Thunberg solidarisieren sich mit protestierenden Bauern in Indien
Popstar Rihanna und die schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg haben sich mit den protestierenden Bauern in Indien solidarisiert. Das Landwirtschaftsministerium in Neu Delhi warf den internationalen Stars am Mittwoch vor, sich auf "sensationsheischende" Weise in die geplanten Strukturreformen für die indische Landwirtschaft einzumischen. Zugleich gab es ein Tauziehen um die Sperrung von 250 Twitter-Accounts, die von der indischen Regierung angeordnet wurde.
Menschenrechtsaktivisten rufen zum Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking auf
Rund 180 Menschenrechtsgruppen haben die Staats- und Regierungschefs in aller Welt aufgerufen, die Olympischen Winterspiele in Peking nächstes Jahr zu boykottieren. Sie sollten sich nicht dazu "benutzen" lassen, die "schrecklichen Menschenrechtsverletzungen und das scharfe Vorgehen gegen Dissidenten" durch die chinesische Regierung zu unterstützen, heißt es in einem offenen Brief der Organisationen vom Mittwoch. Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem der Weltkongress der Uiguren und das internationale Tibet-Netzwerk.
Entwarnung nach Fund von verdächtigem Brief im Bundesverfassungsgericht
Eine verdächtige, aber letztlich harmlose Briefsendung im Bundesverfassungsgericht hat am Mittwoch einen Polizeieinsatz ausgelöst. Gerichtsmitarbeiter waren am Vormittag bei einer routinemäßigen Röntgenkontrolle der Posteingänge auf den mit Pulver gefüllten Briefumschlag gestoßen, wie die Bundespolizei in Karlsruhe mitteilte. Die Substanz erwies sich später nach Ermittlerangaben als "ungefährliches grobkörniges Pulver", dessen genaue Beschaffenheit und Zusammensetzung weiter untersucht werden sollte.
Verdächtiger Brief im Bundesverfassungsgericht entdeckt
Eine verdächtige Briefsendung hat am Mittwoch einen Polizeieinsatz am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ausgelöst. Gerichtsmitarbeiter stießen am Vormittag bei einer routinemäßigen Röntgenkontrolle der Posteingänge auf den mit Pulver gefüllten Briefumschlag, wie die Bundespolizei mitteilte. Die Polizei sorgte dafür, dass die Briefsendung mit der zunächst unbekannten Substanz vor dem Gebäude gelagert wurde. Der Gerichtsbetrieb war daher nicht beeinträchtigt.