Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Schuss aus Druckluftwaffe verletzt Demonstrant in Halle: Staatsschutz ermittelt
Riad: Dutzende Verletzte bei Huthi-Angriffen in Saudi-Arabien - Schäden an Energieanlagen
Paare in Deutschland: 13 Prozent der Frauen mit höherem Bildungsabschluss als Partner
Trotz Kritik von Kanzler: CDU-Politiker Müller verteidigt Äußerungen vor Wahl
Bildung
Pisa-Studie: Deutschland schneidet schlechter ab als je zuvor
Deutschlands Schülerinnen und Schüler rutschen im internationalen Vergleich immer weiter ab: Die Ergebnisse von 15-Jährigen in Mathematik, Lesekompetenz und Naturwissenschaften waren "die niedrigsten, die je gemessen wurden", wie es in der am Dienstag von der OECD in Paris veröffentlichten Pisa-Studie heißt. Mit diesem Ergebnis rangiert Deutschland in allen drei Bereichen nahe am Durchschnitt aller rund 90 getesteten Länder. An der Spitze des internationalen Bildungsvergleichs liegen erneut Singapur und vier chinesische Regionen.
Bildung
Bildungsfinanzierung: SPD will hohe Erbschaften und Vermögen anzapfen
Zur Bekanntgabe der neuen Pisa-Bildungsstudie fordert die SPD einen höheren Beitrag Vermögender zur Bildungsfinanzierung. "Was für Schule, Ausbildung und Studium gilt, muss auch für den ersten Bildungsort gelten: Der Zugang darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen", heißt es in einem Präsidiumsbeschluss, welcher der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ, Dienstagsausgabe) vorliegt. Am Dienstagvormittag wurde die neue Pisa-Studie zum Bildungsstand von Jugendlichen in mehr als 90 Ländern veröffentlicht, derzufolge Deutschland schlechter abschneidet als je zuvor.
Letzte Nachrichten
Polizei bestätigt drei Tote in Würzburg - Mehrere teils "Schwerstverletzte"
Bei dem Messerangriff am Freitag in Würzburg sind drei Menschen getötet worden. Es gebe zudem "fünf weitere Schwer- und Schwerstverletzte und noch weitere Verletzte", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Bei den Schwerstverletzten sei noch nicht sicher, ob alle überleben würden.
Polizei bestätigt drei Tote in Würzburg
Bei dem Messerangriff am Freitag in Würzburg sind drei Menschen getötet worden. Das bestätigte die Polizei Unterfranken im Kurzbotschaftendienst Twitter. Mehrere weitere Menschen seien verletzt worden, einige auch schwer. Eine genauere Zahl nannte die Polizei zunächst nicht.
Portugal und Russland als Virusvariantengebiete eingestuft
Die Bundesregierung hat Portugal und Russland als Virusvariantengebiete eingestuft, für die besonders strenge Regeln bei der Wiedereinreise nach Deutschland gelten. Die Einstufung gilt ab Dienstag um Mitternacht, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagabend mitteilte. Die Einstufung Portugals erfolgt den Angaben zufolge zunächst für zwei Wochen, eine Verlängerung ist aber möglich.
US-Regierung verklagt Bundesstaat Georgia wegen Wahlrechtsreform
Die US-Regierung verklagt den Bundesstaat Georgia wegen einer als diskriminierend kritisierten Wahlrechtsreform. "Die jüngsten Änderungen der Wahlgesetze in Georgia wurden mit dem Ziel beschlossen, Schwarzen ihr Wahlrecht aufgrund ihrer Rasse oder Hautfarbe zu verweigern oder es einzuschränken", sagte Justizminister Merrick Garland am Freitag in Washington. Durch die Reform werde das Wählen in überwiegend von Afroamerikanern bewohnten Bezirken erschwert.
Maskenpflicht in Urlaubsländern Spanien und Niederlande wird deutlich gelockert
In den Urlaubsländern Spanien und Niederlande wird die Maskenpflicht ab Samstag deutlich gelockert. Angesichts der sich entspannenden Corona-Lage müssen die Menschen in Spanien keine Maske mehr im Freien tragen. Auch der Strandbesuch ist wieder ohne Mund-Nase-Bedeckung möglich. In den Niederlanden ist die Schutzmaßnahme nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln und weiterführenden Schulen vorgesehen.
Wissenschaftler ordnen Schädel aus China neuer Frühmenschenart zu
Ein im Nordosten Chinas entdeckter Schädel könnte nach Einschätzung von Wissenschaftlern zu einer prähistorischen Menschenart gehören, die enger mit dem modernen Menschen verwandt ist als der Neandertaler. Wie die Forscher im Fachmagazin "The Innovation" schreiben, könnte das Gehirn des Homo longi oder "Drachenmenschen" in etwa so groß wie das des modernen Menschen gewesen sein. Die großen Augenhöhlen, die dicken Augenbrauenwülste, der breite Mund und die großen Zähne erinnern dagegen eher an den Neandertaler.
Biden ernennt Sondergesandte für die Rechte der LGBTQ-Gemeinschaft
US-Präsident Joe Biden hat eine Sondergesandte für die Rechte der LGBTQ-Gemeinschaft ernannt. Die Menschenrechtsaktivistin Jessica Stern soll sich fortan im Auftrag des US-Außenministeriums für die Rechte von Menschen mit verschiedenen geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierungen einsetzen, wie das Weiße Haus am Freitag mitteilte. Stern leitet bislang die Organisation OutRight Action International, die sich für die Rechte von Homosexuellen, Transsexuellen, queeren Menschen und Intersexuellen stark macht.
Tischtennis-EM: Mittelham/Qiu holen Gold im Mixed
Das deutsche Mixed-Doppel Nina Mittelham und Dang Qiu hat bei den Tischtennis-Europameisterschaften in Warschau Gold gewonnen und damit dem Deutschen Tischtennis-Bund (DTTB) die erste Medaille beschert. In einem einseitigen Finale am Freitagabend besiegten Mittelham/Qui die topgesetzten Slowaken Lubomir Pistej/Barbora Balazova in weniger als 30 Minuten deutlich mit 3:0 Sätzen. Für Deutschland ist es die 45. Goldmedaille bei den seit 1958 ausgetragenen Meisterschaften.
Hjulmand: "Wissen, dass wir gegen jeden gewinnen können"
Die dänische Fußball-Nationalmannschaft geht mit sehr viel Selbstvertrauen in das EM-Achtelfinale gegen Wales. "Wir haben ein sehr starkes Team. Wir glauben an uns", sagte Trainer Kasper Hjulmand auf der virtuellen Pressekonferenz am Freitag: "Wir wissen, dass wir gegen jeden gewinnen können. Dazu haben wir die Möglichkeiten. Wir spüren, dass unsere Qualitäten ausreichen, um zu gewinnen."
BMW Open: Kaymer nach Aufholjagd wieder im Rennen
Deutschlands Top-Golfer Martin Kaymer hat bei der 32. BMW International Open eine Aufholjagd gestartet und ist wieder im Rennen um den Turniersieg. Der zweimalige Major-Champion aus Mettmann verbesserte sich nach der zweiten Runde mit 137 Schlägen (70+67) vom 51. Platz weit nach vorn und hat vor den beiden Schlussrunden am Wochenende Tuchfühlung zur Spitze.
Altmaier bekräftigt Willen zur Beilegung von Streit um Nord Stream 2
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat bei seinem Washington-Besuch den Willen der Bundesregierung zu einer baldigen Beilegung des Streits um die Pipeline Nord Stream 2 bekräftigt. In den Gesprächen mit den USA müsse "der gordische Knoten durchschlagen" werden, sagte Altmaier am Freitag nach einem Treffen mit US-Energieministerin Jennifer Granholm. "Und es lohnt sich, mit aller Kraft für eine gute Lösung zu arbeiten."
Tausende Palästinenser nehmen in Hebron Abschied von Menschenrechtsaktivist Banat
Tausende Menschen haben am Freitag an einem Trauerzug für den palästinensischen Menschenrechtsaktivisten Nisar Banat in Hebron teilgenommen. "Das Volk will den Sturz der Regierung", skandierte die Menge gerichtet an die Palästinensische Autonomiebehörde. Banat war am Donnerstagmorgen bei einer Razzia in Hebron festgenommen worden und laut Autopsie weniger als eine Stunde später tot. Die Familie des Aktivisten beschuldigt die palästinensischen Sicherheitskräfte, ihn zu Tode geprügelt zu haben.
"Deutsche Wohnen & Co. enteignen" hat fast 350.000 Unterschriften übergeben
Die Initiative "Deutsche Wohnen & Co. enteignen" hat der Berliner Senatsverwaltung für Inneres fast 350.000 Unterschriften übergeben. Das teilte die Bürgerinitiative am Freitagnachmittag mit. Nach eigenen Angaben hat die Initiative damit genügend Unterschriften für einen Volksentscheid zusammen. Vier Monate lang hatten Unterstützerinnen und Unterstützer dafür gesammelt. "Das ist ein großartiger Erfolg", sagte Sprecher Rouzbeh Taheri der Nachrichtenagentur AFP.
Kroos stört sich an Schwarz-Weiß-Denken
Toni Kroos (31) stört sich am Schwarz-Weiß-Denken in Bezug auf die deutsche Fußball-Nationalmannschaft. "Wir sind froh, in dieser Gruppe weitergekommen zu sein, was uns nicht jeder zugetraut hat. Auch wenn es jetzt natürlich wieder so ist, die ganzen Fähnchen im Wind: Nach Portugal waren wir Europameister, jetzt haben wir es nicht mehr verdient, weiterzukommen. Das kennen wir in so einem Turnier", sagte Kroos in seinem Podcast "Einfach mal luppen" mit Bruder Felix.
Uefa ermittelt zu "diskriminierenden Vorfällen" bei EM-Spiel Deutschland-Ungarn
Die Europäische Fußball-Union (Uefa) hat Ermittlungen wegen "möglicher diskriminierender Vorfälle" beim Fußball-Europameisterschaftsspiel Deutschland gegen Ungarn in München aufgenommen. Der Verband machte in einer Erklärung am Freitag zunächst keine näheren Angaben zu den untersuchten Vorfällen. Ein Sprecher sagte der Nachrichtenagentur AFP, es gehe um "Vorfälle und Verhalten" in der Fankurve.
Formel-1-Rennfahrer Vettel will die Grünen wählen
Formel-1-Rennfahrer Sebastian Vettel will bei der Bundestagswahl im September den Grünen seine Stimme geben. "Im Moment schreibt fast jede Partei Klimaschutz auf ihre Fahne", sagte er dem "Spiegel" laut Vorabmeldung vom Freitag. "Wir sollten für eine Regierung stimmen, von der wir überzeugt sind, dass sie am authentischsten für diese Prinzipien und Werte einsteht. Ja, ich werde grün wählen."
Mann in Baden-Württemberg durch Schuss aus Polizeiwaffe tödlich verletzt
Im baden-württembergischen Freudenstadt ist ein 45-Jähriger durch einen Schuss aus einer Polizeiwaffe tödlich verletzt worden. Wie die Staatsanwaltschaft Rottweil und das Polizeipräsidium Konstanz am Freitag mitteilten, soll der Mann zuvor Beamte mit einem Messer angegriffen haben.
Einigung auf neue Vergaberegeln für Agrar-Milliarden der EU
Nach monatelangen zähen Verhandlungen haben sich das EU-Parlament und die Mitgliedstaaten auf eine Reform der milliardenschweren Agrarpolitik geeinigt. Nach einer weiteren nächtlichen Verhandlungsrunde erzielten die Verhandlungsteams am Freitag einen Kompromiss für neue Vergaberegeln der EU-Gelder für landwirtschaftliche Betriebe. Von Grünen, SPD und Umweltschützern kam allerdings umgehend scharfe Kritik.
Einigung für grüne Reform EU-Agrarpolitik
Nach zähen Verhandlungen über Monate hinweg haben sich das EU-Parlament und die Mitgliedstaaten auf eine Reform der milliardenschweren Agrarpolitik geeinigt. Nach einer weiteren nächtlichen Verhandlungsrunde von Donnerstag auf Freitag erzielten die Verhandlungsteams einen Kompromiss für neue Vergaberegeln der EU-Gelder für landwirtschaftliche Betriebe. Von Grünen, SPD und Umweltschützern kam allerdings umgehend scharfe Kritik.
Einigung bei Reform der EU-Agrarpolitik erzielt
Bei den Verhandlungen auf EU-Ebene über die Reform der milliardenschweren Agrarpolitik ist eine Einigung erzielt worden. Das teilten EU-Agrarkommissar Janusz Wojciechowski und Kommissionsvize Frans Timmermans am Freitag auf Twitter mit. In den vergangenen Monaten war vor allem über die Frage gerungen worden, inwieweit Hilfen für Bauern künftig an Umweltauflagen geknüpft werden sollen.
Tel Aviv feiert Pride-Parade trotz steigender Corona-Infektionszahlen
Tausende Menschen haben am Freitag trotz steigender Infektionszahlen auf der ersten Pride-Parade in Tel Aviv seit Beginn der Pandemie gefeiert. Der Bürgermeister von Tel Aviv, Ron Huldai, begrüßte die Veranstaltung als "Zeichen der Gleichberechtigung, Akzeptanz, Menschen- und Bürgerrechte". Nur wenige der Teilnehmer trugen die von der Regierung empfohlenen Masken, wie AFP-Reporter berichteten.
Notfallübung von Fluglehrer löst Großeinsatz von Rettungskräften aus
Die Notfallübung eines Fluglehrers hat in Baden-Württemberg einen Großeinsatz von Rettungskräften ausgelöst. Feuerwehr, Rotes Kreuz, Technisches Hilfswerk und Polizei rückten am Freitag in Bad Säckingen aus, nachdem ein Zeuge ein schnell sinkendes Kleinflugzeug gemeldet hatte, wie das Polizeipräsidium Freiburg mitteilte. Das Flugzeug sei bedrohlich nahe am Boden gesichtet worden, hieß es.
Umweltschäden nach Schiffsunglück vor Sri Lankas Küste noch größer als befürchtet
Die Umweltschäden nach dem verheerenden Brand auf einem mit Chemikalien und Plastik beladenen Containerschiff vor der Küste Sri Lankas sind nach Angaben eines Behördenvertreters noch schlimmer als befürchtet. Bis Donnerstag seien die Kadaver von mehr als 130 Schildkröten, Delfinen und Walen aus dem Indischen Ozean an die Strände des Inselstaats gespült worden, sagte der Beamte der Naturschutzbehörde am Freitag der Nachrichtenagentur AFP.
Werbung mit Slogan "Oktoberfest goes Dubai" verboten
Veranstalter dürfen nicht mit dem Slogan "Oktoberfest goes Dubai" für ein solches Volksfest in den Vereinigten Arabischen Emiraten werben. Das Landgericht München I verbot den Veranstaltern des Oktoberfests Dubai laut Mitteilung vom Freitag unter anderem, mit dieser Formulierung sowie der dazugehörigen Abbildung zu werben. Untersagt ist ihnen auch, unter dieser Bezeichnung Schausteller und Gastronomen in Deutschland für ihre Veranstaltung in Dubai anzuwerben. (Az. 17 HKO 7040/21)
Baerbock gegen Debatte um EU-Austritt Ungarns - aber für höheren Druck auf Orban
Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat größeren diplomatischen Druck auf Ungarn gefordert, um die Einhaltung von Grundrechten in dem Land durchzusetzen. Eine Diskussion über den Austritt Ungarns aus der EU lehnt sie aber ab. "Statt Austrittsdebatten zu führen, braucht es jetzt die konsequente Durchsetzung von EU-Recht", sagte die Kanzlerkandidatin am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. "Die Bundesregierung muss endlich eine aktive Rolle der EU-Kommission einfordern."
Handball: Wiencek und Wiede fehlen im Olympia-Kader
Kein Patrick Wiencek, kein Fabian Wiede: Die deutsche Handball-Nationalmannschaft muss bei ihrer Mission Olympiagold überraschend auf zwei Leistungsträger verzichten. Kreisläufer Wiencek (THW Kiel) und Linkshänder Wiede (Füchse Berlin) fehlten am Freitag im erweiterten, 28-köpfigen Kader von Bundestrainer Alfred Gislason. Beide gaben körperliche Defizite für ihre Absage an.
Zahl der Todesopfer nach Tornado in Tschechien auf mindestens fünf gestiegen
Nach dem Tornado im Südosten Tschechiens ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens fünf gestiegen. Es gebe mindestens fünf Tote und 63 Verletzte in Krankenhäusern, sagte ein Sprecher der örtlichen Polizei am Freitag. Zehn der Verletzten befänden sich in einem ernsten Zustand.
Mindestens vier Tote nach Hauseinsturz in Florida - Verbleib von 159 Menschen unklar
Nach dem teilweisen Einsturz eines Wohnhochhauses in Florida ist die Zahl der Toten auf vier gestiegen. Die Zahl der Menschen, deren Verbleib unklar ist, stieg auf 159, wie die Verwaltungschefin des Bezirks Miami Dade County, Daniella Levine Cava, am Freitag sagte. "Wir werden den Such- und Rettungseinsatz fortsetzen, weil wir noch Hoffnung haben, Lebende zu finden", sagte Levine Cava.
Raschere Senkung von CO2-Emissionen wird gesetzliche Pflicht
Für Deutschland gelten künftig strengere Vorgaben zur Senkung der CO2-Emissionen. Der Bundesrat billigte am Freitag das erst am Donnerstagabend vom Bundestag beschlossene neue Klimaschutzgesetz. Es schreibt vor, dass Deutschland seinen Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um mindestens 65 Prozent im Vergleich zu 1990 senkt und bis 2040 um 88 Prozent. Bis spätestens 2045 soll Treibhausgasneutralität erreicht sein.
Bundesrat billigt Gesetz zum besseren Schutz für Insekten
Mehr geschützte Flächen wie Streuobstwiesen und artenreiche Weiden sowie strengere Vorschriften für den Einsatz von Pestiziden: Der Bundesrat hat am Freitag das am Donnerstagabend vom Bundestag beschlossene Maßnahmenpaket für den besseren Schutz von Insekten beschlossen. Betroffene Landwirtinnen und Landwirte sollen Ausgleichszahlungen erhalten.
Wertvolle Geige nach Odyssee wieder bei Besitzer
Nach einer tagelangen Odyssee ist eine wertvolle Geige in Sachsen wieder zur ihrem Besitzer gelangt. Ein Geigenbauer in Leipzig erkannte das gesuchte Instrument wieder, das ein Musiker vergangene Woche in einem Zug vergessen hatte, wie die Bundespolizei in der Messestadt am Freitag mitteilte.
Suche nach Verschütteten nach Teil-Einsturz von Hochhaus in Florida geht weiter
Nach dem teilweisen Einsturz eines zwölfstöckigen Wohngebäudes in Florida haben Rettungskräfte am Freitag die Suche nach möglichen Verschütteten fortgesetzt. Nach Angaben der Behörden war nach dem Unglück im Badeort Surfside der Verbleib von 99 Bewohnern des Hauses weiter unklar. Es wurde befürchtet, das viele von ihnen in ihren Wohnungen schliefen, als am frühen Donnerstagmorgen Teile des Gebäudes einstürzten, absackten oder beschädigt wurden.