Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
65 Jahre Mauerbau: Wegner mahnt lebendige Erinnerung für junge Generationen an
Greenpeace: Ölkonzerne machen im Juli Rekordübergewinne mit Sprit
Leichenfund in Schleswig-Holstein: Jäger entdeckt männlichen Torso in Plastikfolie
Mehr Rechtsextremisten in Hessen - Zahl der Straftaten nimmt ab
Wirtschaft
Bundesregierung will den Zoll im Kampf gegen organisierte Kriminalität stärken
Die Bundesregierung will den Zoll durch zusätzliche Befugnisse besser für den Kampf vor allem gegen organisierte Kriminalität wappnen. Das Kabinett beschloss am Mittwoch den Entwurf für das Zollfinanzgerechtigkeitsgesetz, das unter anderem eine erleichterte Beschlagnahme von Vermögenswerten vorsieht. "Der Zoll wird moderner, digitaler und schlagkräftiger", erklärte dazu Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD).
Wissenswertes
Herz-OP: Rod Stewart sagt US-Konzerte ab und will sich ein paar Wochen ausruhen
Eine Herzoperation hat den britischen Sänger Rod Stewart zur Absage der übrigen Konzerte seiner US-Tournee gezwungen. Der 81-Jährige habe sich "erfolgreich einem Routineeingriff" unterzogen, bei dem es sich um das Einsetzen eines Koronarstents zur Weitung eines verengten oder blockierten Herzkranzgefäßes gehandelt habe, wurde in der Nacht zu Mittwoch auf Stewarts Instagram-Konto mitgeteilt.
Letzte Nachrichten
Steinmeier spricht bei Gedenken für Verstorbene von einer "dunklen Zeit"
Mit einer zentralen Gedenkveranstaltung haben die Spitzen des deutschen Staates am Sonntag der Verstorbenen der Corona-Pandemie gedacht. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, auf den die Initiative für das Gedenken zurückgeht, sprach in seiner Rede von einer "dunklen Zeit". "Wir sind ermüdet von der Last der Pandemie, und wundgerieben im Streit um den richtigen Weg." Hinterbliebene von Verstorbenen waren Teil des Gedenkens, dem ein zentraler ökumenischer Gottesdienst in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche vorausging.
Bedford-Strohm nennt Corona-Pandemie "Trauma unserer Seele"
Mit einem zentralen ökumenischen Gottesdienst haben die christlichen Kirchen am Sonntag in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche an die Verstorbenen und Hinterbliebenen der Corona-Pandemie gedacht. In Zeiten der Trauer sei es umso wichtiger, nicht alleine zu sein, sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, in seiner Predigt. Dabei nannte er die Krisenerfahrung der Pandemiezeit ein "Trauma unserer Seele". "Wir werden viel Zeit brauchen, erst recht unsere Kinder, unsere Heranwachsenden, für die diese Krise die Ausdehnung einer gefühlten Ewigkeit hat."
Heftige Diskussionen über Bundesnotbremse gegen Corona dauern an
Die Bundesnotbremse zur Eindämmung der Corona-Pandemie bleibt stark umstritten. Am Samstag und erneut am Sonntag verhandelten Vertreter der Fraktionen von Union und SPD über den Gesetzentwurf, wie aus Koalitionskreisen verlautete. Vor allem die geplante nächtliche Ausgangssperre wird von Politikern und Verbänden kritisiert.
Keine Pläne für Verlegung der EM-Spiele in andere deutsche Stadt
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) setzt bei der Entscheidung um die Fußball-Europameisterschaft trotz der weiter fehlenden Zuschauergarantie alles auf die Karte München. Nach SID-Informationen existieren beim DFB keine EM-Pläne mit einer anderen deutschen Stadt, alternative Szenarien mit Spielen in einem anderen Bundesland gibt es nicht. In einigen Medien war zuvor über Stuttgart als Ersatzspielort spekuliert worden.
Altmaier verteidigt geplante Ausgangssperren
Vor der geplanten Änderung des Infektionsschutzgesetzes hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) die konsequente Anwendung der geplanten Ausgangssperren angemahnt. "Die Ausgangssperre ist ein Signal für die Dramatik der Lage und dafür, dass wir es ernst meinen - gerade weil es sie bisher in Deutschland kaum gab", sagte Altmaier der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Es gehe nicht um den Spaziergänger mit Hund, sondern um die Einhaltung der Kontaktregeln.
Medien: Bach am 17. Mai beim Fackellauf in Hiroshima
IOC-Präsident Thomas Bach wird den Olympischen Fackellauf Richtung Tokio an historischer Stätte besuchen. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo News berichtet, plant Bach am 17. Mai einen Abstecher zu den Feierlichkeiten in Hiroshima, wo der Fackellauf an diesem Tag Station macht.
CDU-Politiker Radtke droht mit Gründung von CDU-Landesverband in Bayern
Im Streit der Unionsparteien um die Kanzlerkandidatur hat der CDU-Politiker Dennis Radtke mit der Gründung eines eigenen CDU-Landesverbandes in Bayern gedroht. Wenn CSU-Chef Markus Söder "die Kanzlerkandidatur erzwingen will, wenn er die CDU zerstören will, dann darf die Gründung der CDU in Bayern kein Tabu mehr sein", sagte Radtke am Samstag dem ZDF-Hauptstadtstudio. Der Vize-Vorsitzende der CDU-Arbeitnehmervereinigung CDA sitzt seit 2017 im Europaparlament.
Caritas-Präsident würdigt vor Gedenken an Corona-Tote Pflegepersonal
Caritas-Präsident Peter Neher hat vor dem Gedenken des deutschen Staates an die Toten der Corona-Pandemie die Arbeit der Pflegekräfte gewürdigt. Er selbst denke an diesem Tag ganz besonders an alle, die um die Toten trauern, erklärte Neher am Sonntag in Berlin. Er wolle aber auch diejenigen würdigen, welche die Kranken versorgen, pflegen und im schlimmsten Fall bis in den Tod begleiten. Er wünsche ihnen Kraft und Zuversicht.
Französischer Veteran der Alliierten-Landung mit 106 Jahren gestorben
Im Alter von 106 Jahren ist einer der letzten französischen Soldaten gestorben, die an der Landung der Alliierten in der Normandie im Zweiten Weltkrieg teilgenommen haben. Präsident Emmanuel Macron übermittelte der Familie von Hubert Faure am Samstag "die Dankbarkeit der Nation". Der Marinesoldat sei ein "Beispiel für Engagement und Heldentum" gewesen.
Biden spielt erstmals seit Amtsantritt Golf
US-Präsident Joe Biden hat sich zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt eine Auszeit auf dem Golfplatz gegönnt: In seiner Heimatstadt Wilmington traf er sich am Samstag zu einer Partie Golf mit seinem Berater Steve Ricchetti und dem Schwiegervater seines verstorbenen Sohnes Beau, Ron Olivere, wie das Weiße Haus mitteilte.
Starker Schröder rettet die Lakers
Ein stark auftrumpfender Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder hat Titelverteidiger Los Angeles Lakers im Spitzenspiel der nordamerikanischen Profiliga NBA vor einer Niederlage bewahrt. Der Braunschweiger erzwang mit seinem Korb drei Sekunden vor Schluss zum 110:110 bei West-Spitzenreiter Utah Jazz die Verlängerung, dort setzte sich der weiter fünftplatzierte Rekordmeister mit 127:115 durch.
NHL: Draisaitl, Stützle und Sturm punkten
Die deutschen Eishockey-Nationalspieler Leon Draisaitl, Tim Stützle und Nico Sturm haben am Samstagabend in der nordamerikanischen Profiliga NHL gepunktet. Zwei Torvorlagen gab Draisaitl beim 3:0 der Edmonton Oilers bei den Winnipeg Jets. Mit 63 Scorerpunkten ist der Kölner in der Liga weiter die Nummer zwei hinter seinem Teamkollegen Connor McDavid, der nach ebenfalls zwei Assists als erster Spieler der Saison die 70-Punkte-Marke knackte.
Bericht: Über 18.000 unbegleitete Minderjährige in Europa verschwunden
In Europa sind zwischen 2018 und 2020 18.292 unbegleitete Flüchtlingskinder und Jugendliche als verschwunden gemeldet worden, nachdem sie in staatlicher Obhut waren. Das berichtete der Sender RBB unter Berufung auf eine gemeinsame Datenanalyse unter anderem mit dem "Guardian" und dem niederländische Rundfunk VPRO. Die meisten der verschwundenen Minderjährigen stammen demnach aus Marokko, Algerien und Eritrea.
Regel-Streit in der Formel 1: "Blödsinn", "naiv"
In der Formel 1 braut sich ein Streit über neue Aerodynamik-Regeln zusammen - und Sebastian Vettel steht indirekt im Mittelpunkt. Aston Martin, der schwächelnde neue Rennstall des viermaligen Weltmeisters, fühlt sich durch das veränderte Reglement benachteiligt und will das Gespräch mit dem Automobil-Weltverband FIA suchen. Im Raum steht auch ein Protest.
Ein Sieg, aber kein "Erfolg": DHB-Frauen hadern mit Defensivleistung
Mit einem Puffer von fünf Toren gehen die deutschen Handballerinnen in das entscheidende Duell um das WM-Ticket, doch von einem "Erfolg" wollte Henk Groener lieber nicht sprechen. "Das Wort finde ich ein bisschen zu groß", sagte der Bundestrainer nach dem 32:27 (17:10) im Play-off-Hinspiel in Portugal - einem Sieg, der weit höher hätte ausfallen müssen.
Lauterbach hält EM-Spiele in München vor vielen Fans für "nicht vertretbar"
SPD-Politiker Karl Lauterbach hält EM-Spiele im Sommer in München vor großer Zuschauerkulisse für ausgeschlossen. "Wenn es ein paar Hundert oder wenige Tausend Zuschauer sind, dann kann man sich das im Großen und Ganzen noch vorstellen. Wenn wir aber hier über 10.000, 20.000 Zuschauer sprechen, dann ist es nicht machbar. Dafür haben wir schlicht keine Testerfahrung", sagte der Gesundheitsexperte dem SID: "Wir wissen nicht, wie gefährlich das ist. Und dann wird auch noch gereist. Ich halte das für medizinisch nicht vertretbar."
Rund 19.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages 19.185 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden zudem 67 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 162,3.
US-Journalisten beschweren sich über Behinderung ihrer Arbeit durch Polizei
Mehrere Journalisten haben sich am Samstag über eine Behinderung ihrer Berichterstattung über den erschossenen Afroamerikaner Daunte Wright durch die Polizei beschwert. Bei einer Protestveranstaltung nahe Minneapolis setzten die Beamten demnach Pfefferspray gegen Medienvertreter ein, obwohl diese sich eindeutig zu erkennen gegeben hatten.
USA und China verkünden vor Gipfeltreffen gemeinsamen Kampf gegen Klimakrise
Ungeachtet ihrer politischen Spannungen wollen die USA und China gemeinsam gegen den Klimawandel kämpfen. Die Klimakrise müsse mit der "gebotenen Ernsthaftigkeit und Dringlichkeit angegangen werden", erklärten der US-Klimabeauftragte John Kerry und sein chinesischer Amtskollege Xie Zhenhua am Samstag in Shanghai. Die Erklärung ließ offen, ob Chinas Staatschef Xi Jinping an dem von den USA organisierten virtuellen Klimagipfel in dieser Woche teilnimmt.
USA und China verkünden gemeinsames Vorgehen gegen Klimawandel
Die USA und China wollen gemeinsam gegen das drängende Problem des Klimawandels vorgehen. Das erklärten der US-Klimabeauftragte John Kerry und sein chinesischer Amtskollege Xie Zhenhua am Samstag in Shanghai. Sie betonten, dass die Klimakrise mit der "gebotenen Ernsthaftigkeit und Dringlichkeit angegangen werden muss".
Tunesien verschärft Corona-Maßnahmen nach Anstieg der Fälle
Angesichts eines Anstiegs der Corona-Fälle haben die Behörden in Tunesien am Samstag die Schließung von Schulen und ein Fahrverbot ab 19.00 Uhr angekündigt. Eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums nannte die Corona-Lage in dem Land "sehr gefährlich". Die Schließung der Schulen soll sowohl Grundschulen als auch weiterführende Schulen und Universitäten betreffen und gilt bis 30. April.
Menschen in Buenos Aires protestieren gegen striktere Corona-Maßnahmen
In Buenos Aires sind am Samstag zahlreiche Menschen gegen die neuen Corona-Maßnahmen der Regierung auf die Straße gegangen. Bei mehreren Demonstrationen protestierten die Menschen unter anderem gegen die angekündigte 15-tägige Schließung von Schulen. "Bildung ist wichtig" und "Nein zur Schließung von Schulen" stand auf ihren Schildern und Transparenten.
Mützenich befürchtet Vernachlässigung der Corona-Politik durch Unions-Machtkampf
Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, hat der Union vorgeworfen, im Streit um die Kanzlerkandidatur die Corona-Bekämpfung zu vernachlässigen. "Tag um Tag vertändeln CDU und CSU leichtfertig mit ihrem internen Streit um Macht und Eitelkeiten, statt sich um die wichtigen Dinge zu kümmern", sagte er der "Bild am Sonntag". Der SPD-Politiker forderte eine schnelle Einigung über die Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes.
Pariser Berufungsgericht bestätigt Haftstrafen gegen Jugendliche nach Angriff auf Polizisten
Gut vier Jahre nach einem brutalen Angriff auf Polizisten in der Pariser Banlieue hat ein Berufungsgericht die Haftstrafen zwischen sechs und 18 Jahren gegen fünf Jugendliche bestätigt. Acht weitere wurden freigesprochen. Die Verlesung des Urteils in der Nacht zum Sonntag wurde durch einen Gewaltausbruch im Gerichtssaal unterbrochen. Wie ein AFP-Reporter berichtete, brach auf der Anklagebank ein Streit aus. Die Polizei musste eingreifen.
Mehrheit der Deutschen plant Sommerurlaub in der Heimat
Die meisten Deutschen wollen ihren Sommerurlaub in der Heimat verbringen. Laut einer der "Welt am Sonntag" vorliegenden Auswertung des Online-Ferienhausvermittlers HomeToGo entfielen 57 Prozent aller Suchanfragen auf dem Portal für Juli und August auf Reiseziele innerhalb Deutschlands. Das ist den Angaben zufolge ein Plus von 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Jeweils rund zehn Prozent der Nutzer suchten nach Orten in Kroatien und Italien.
Fünf Soldaten sterben bei Hubschrauberunglück in Peru
Bei einem Hubschrauberabsturz im Südosten von Peru sind mindestens fünf Soldaten ums Leben gekommen. Wie das Militär mitteilte, stürzte der Hubschrauber am Samstag (Ortszeit) mit 12 Menschen an Bord in den Fluss Vilcanota. Zwei Soldaten werden den Angaben zufolge vermisst und fünf weitere wurden leicht verletzt. Als Grund für den Unfall nannten die Streitkräfte technisches Versagen.
Berliner Senat rechnet nach Mietendeckel-Aus mit 40.000 hilfsbedürftigen Mietern
Nach dem Aus für den Mietendeckel rechnet der Berliner Senat mit zehntausenden Haushalten, die möglicherweise wegen Nachzahlungen abgesenkter Mieten finanziell unterstützt werden müssen. "Insgesamt gehen wir von rund 40.000 Berlinern aus, die potenziell finanzielle Unterstützung benötigen könnten", heißt es in einer Schätzung aus dem Senat für Stadtentwicklung und Wohnen, die "Welt am Sonntag" vorlag. Das Bundesverfassungsgericht hatte die Regelung für nichtig erklärt.
Rettungskräfte in Kolumbien bergen zwei Leichen aus illegaler Goldmine
Nach 22 Tagen haben Rettungskräfte im Nordwesten Kolumbiens zwei Leichen aus einer illegalen Goldmine geborgen. Die anderen Arbeiter würden noch vermisst, teilten die Behörden am Samstag mit. Die insgesamt elf Bergarbeiter waren am 26. März nach einem Wassereinbruch in der El-Bosque-Mine in Neira im Verwaltungsbezirk Caldas eingeschlossen worden.
31. Pokalsieg für Barca - fünfter Copa-Titel für ter Stegen
Fußball-Nationaltorwart Marc-Andre ter Stegen (28) hat mit dem FC Barcelona zum fünften Mal den spanischen Pokal gewonnen. Die Katalanen setzten sich im Finale der Copa del Rey gegen Athletic Bilbao hochverdient mit 4:0 (0:0) durch, für den erfolgsverwöhnten Klub war es der erste Titel seit der Meisterschaft 2019 und der 31. Pokalsieg insgesamt. Alle vier Tore fielen innerhalb von zwölf Minuten - Superstar Lionel Messi traf doppelt.
WM-Play-offs: DHB-Frauen gewinnen Hinspiel in Portugal
Die deutschen Handballerinnen haben einen großen Schritt in Richtung der erfolgreichen WM-Qualifikation gemacht. Das Team von Bundestrainer Henk Groener setzte sich im Play-off-Hinspiel bei Außenseiter Portugal mit 32:27 (17:10) durch und geht mit sehr guten Chancen in das entscheidende Duell am kommenden Dienstag (17.30 Uhr/Sport1) in Hamm (Westfalen).
HBL: Löwen nach Sieg gegen Hannover zunächst Zweiter
Die Rhein-Neckar Löwen haben sich zumindest für eine Nacht auf den zweiten Tabellenplatz in der Handball-Bundesliga (HBL) geschoben. Die Mannschaft des zum Saisonende scheidenden Trainers Martin Schwalb setzte sich 33:28 (15:14) gegen den TSV Hannover-Burgdorf durch und liegt nach Pluspunkten nun gleichauf mit Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt, der allerdings fünf Spiele weniger bestritten hat. Hannover bleibt nach der fünften Niederlage in Folge abstiegsgefährdet.
Proteste gegen Corona-Beschränkungen in zahlreichen deutschen Städten
In mehreren deutschen Städten hat es am Samstag zum Teil trotz Verboten Proteste gegen die Corona-Beschränkungen gegeben. In Stuttgart schätzte die Polizei die Zahl der Teilnehmer aus der "Querdenker"-Bewegung auf etwa tausend. In Kempten versammelten sich ebenfalls trotz Verbots etwa tausend "Querdenker". In Dresden war die Polizei mit einem Großaufgebot im Einsatz.