Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Oberstes US-Gericht erlaubt Weiterbau von Trumps Ballsaal bis auf Weiteres
G20-Treffen in den USA: Klingbeil irritiert über Teilnahme Russlands
"Sehr vermisst": Alcaraz meldet sich eindrucksvoll zurück
Dänemark eröffnet Botschaft in Damaskus wieder
Sport
Alcaraz meldet sich eindrucksvoll zurück
Carlos Alcaraz wackelte nur ganz kurz, dann schaltete er in den Attacke-Modus und räumte einen Großteil der Zweifel an seiner Leistungsfähigkeit aus: Der spanische Topstar hat bei seinem mit Spannung erwarteten Comeback auf der größten Tennisbühne einen ungefährdeten Auftaktsieg bei den US Open gefeiert. Gegen Roman Safiullin gewann Alcaraz viereinhalb Monate nach seinem letzten Einzel-Auftritt auf der Tour mit 6:4, 6:4, 6:4.
Politik
Früherer französischer Premierminister Édouard Balladur gestorben
Der frühere französische Premierminister Édouard Balladur ist tot. Wie seine Familie der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, starb Balladur am Montag im Alter von 97 Jahren in Paris. Für ihn werde eine Trauermesse "im engsten Familienkreis" abgehalten. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt.
Letzte Nachrichten
Spanien verschärft Maskenpflicht
Spanien verschärft seine Maskenpflicht. Künftig muss an allen öffentlichen Orten und auch überall im Freien eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden, wie die Regierung in Madrid am Dienstag mitteilte. Die neue Regel tritt sofort nach der Veröffentlichung im Amtsblatt der Regierung am Mittwoch in Kraft.
Astrazeneca-Impfstoff nur noch für Menschen über 60
Der Corona-Impfstoff von Astrazeneca wird in Deutschland in der Regel nur noch für Menschen über 60 Jahren eingesetzt. Das beschlossen Bund und Länder am Dienstag nach einer entsprechenden Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko). Hintergrund sind Thrombose-Fälle vor allem bei jüngeren Frauen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (beide CDU) bemühten sich, Zweifel an der Corona-Impfung zu zerstreuen.
Astrazeneca nur noch im Ausnahmefall für Menschen unter 60
Der Corona-Impfstoff von Astrazeneca wird in Deutschland bis auf Einzelfälle nur noch für Menschen unter 60 Jahren eingesetzt. Das beschloss die Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK) am Dienstag auf eine entsprechende Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) hin. Hintergrund sind Fälle von Hirnvenen-Thrombosen im zeitlichen Zusammenhang zur Impfung vor allem bei jüngeren Frauen.
Astrazeneca wird nur noch in Einzelfällen für Menschen unter 60 benutzt
Der Corona-Impfstoff von Astrazeneca wird in Deutschland nur noch in Einzelfällen für Menschen unter 60 Jahren eingesetzt. Die Gesundheitsministerkonferenz der Länder beschloss am Dienstag auf eine entsprechende Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) hin, dass der Impfstoff ab Mittwoch grundsätzlich nur bei Menschen verwendet wird, die das 60. Lebensjahr vollendet haben.
Nullnummer reicht: U21 nach Zitterpartie im EM-Viertelfinale
Etappenziel erreicht: Die deutsche U21-Nationalmannschaft hat nach einem Ritt auf der Rasierklinge das Ticket für das EM-Viertelfinale gelöst. Dem insgesamt überlegenen Team von DFB-Trainer Stefan Kuntz reichte zum Abschluss der Gruppenphase ein 0:0 gegen Rumänien, bei einer Niederlage wäre das DFB-Team ausgeschieden.
UN-Sicherheitsrat beschäftigt sich mit jüngster Gewalt in Myanmar
Der UN-Sicherheitsrat in New York beschäftigt sich am Mittwoch in einer Dringlichkeitssitzung mit der jüngsten Gewalt gegen friedliche Demonstranten in Myanmar. Die Sitzung hinter verschlossenen Türen findet nach Angaben aus Diplomatenkreisen auf Antrag Großbritanniens statt. Zu Beginn wird demnach ein Bericht zur Lage in dem südostasiatischen Land von der UN-Sondergesandten Christine Schraner Burgener erwartet.
Urteil über Rechtmäßigkeit des Freispruchs für ivorischen Ex-Staatschef in Den Haag
Der Internationale Strafgerichtshof (IstGH) in Den Haag entscheidet am Mittwoch (15.00 Uhr) über die Rechtmäßigkeit des Freispruchs für den früheren Präsidenten der Elfenbeinküste Laurent Gbagbo in einem Verfahren wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Staatsanwaltschaft hatte Einspruch gegen den Freispruch für Gbagbo und seinen ehemaligen Jugendmilizenführer Charles Blé Goudé vor dem IstGH im Jahr 2019 eingelegt und verlangt eine Wiederaufnahme des Verfahrens.
Bundesverwaltungsgericht verhandelt über Kürzung von Conterganrente
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig verhandelt am Mittwoch (11.00 Uhr) über die Kürzung einer Conterganrente. Eine solche Rente können Menschen bekommen, die im Mutterleib von dem Präparat geschädigt wurden und darum behindert sind. Geklagt hat ein Ire, dessen Mittel von der Conterganstiftung gekürzt wurden. (Az. 5 C 2.20)
Erste öffentliche Sitzung in Lübcke-Untersuchungsausschuss in hessischem Landtag
Rund neun Monate nach seiner Konstituierung kommt der Untersuchungsausschuss zum Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke am Mittwoch (10.00 Uhr) zu seiner ersten öffentlichen Sitzung im hessischen Landtag zusammen. Erstmals werden Sachverständige vor den Politikern aussagen. Diese sollen Auskünfte über die Naziszene in und um Kassel geben. Der Ausschuss hat das Ziel, ein mögliches Versagen der Sicherheitsbehörden zu prüfen.
Stiko empfiehlt Astrazeneca nur noch für Menschen ab 60 Jahren
Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt den Corona-Impfstoff von Astrazeneca nur noch für Menschen ab 60 Jahren. Wie die Stiko am Dienstag mitteilte, wurde die Empfehlung "auf Basis der derzeit verfügbaren Daten zum Auftreten seltener, aber sehr schwerer thromboembolischer Nebenwirkungen" bei jüngeren Geimpften geändert. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) beriet mit den Länderministern über das weitere Vorgehen - nach Gesprächen auch mit den Ministerpräsidenten wollen sich Spahn und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) äußern.
Grünes Licht für geschützte Herkunftsbezeichnung von Halloumi-Käse
Die zyprische Käsespezialität Halloumi wird EU-rechtlich vor Nachahmung geschützt. Der zuständige Ausschuss der EU-Länder habe grünes Licht für eine Eintragung des Ofenkäses als geschützte Herkunftsbezeichnung gegeben, sagte ein EU-Sprecher in Brüssel am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Zyperns Regierungschef Nikos Anastasiades sprach von einem "Meilenstein für Halloumi/Hellim und unser Land".
Bayern vier Wochen ohne Lewandowski
Bayern München muss rund vier Wochen auf Weltfußballer Robert Lewandowski verzichten. Der 32-Jährige zog sich im WM-Qualifikationsspiel der polnischen Nationalmannschaft gegen Andorra (3:0) eine Bänderdehnung im rechten Knie zu. Das gab der deutsche Rekordmeister am Dienstag bekannt.
Internationales Strafgericht bestätigt Verurteilung von Ex-Rebellenführer im Kongo
Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat die Verurteilung des ehemaligen kongolesischen Rebellenführers Bosco Ntaganda zu 30 Jahren Haft wegen Kriegsverbrechen bestätigt. Richter Howard Morrison wies die von Ntaganda eingelegte Berufung am Dienstag ab. Die Berufungskammer des IStGH habe die Verurteilung mehrheitlich bestätigt. Damit sei das Urteil nun "endgültig".
Nach zwölf Jahren irrtümlicher Behandlung als Deutscher gilt Nationalität als erworben
Der Sohn und die Enkelin eines Manns aus Brasilien, der von den deutschen Behörden irrtümlich zwölf Jahre lang als Deutscher behandelt wurde, sind Deutsche. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Dienstag im Fall von Nachfahren eines im Jahr 1853 nach Brasilien ausgewanderten Sachsen. Das deutsche Generalkonsulat hatte dem klagenden Sohn und seinem Vater vorübergehend deutsche Reisepässe ausgestellt in der Annahme, sie seien wegen ihres Vorfahren selbst Deutsche. (Az. 1 C 28.20)
Weiterer Test mit neuer SpaceX-Rakete Starship fehlgeschlagen
Ein weiterer Test der neuen SpaceX-Rakete Starship ist gescheitert. Bei der Landung von Starship SN-11 sei etwas passiert, wodurch die Rakete in Stücke gerissen worden sei, teilte SpaceX-Gründer Elon Musk am Dienstag im Onlinedienst Twitter mit. "Wenigstens ist der Krater an der richtigen Stelle", witzelte er. Die Ursache des fehlgeschlagenen Tests werde anhand der Trümmerteile analysiert.
Slowakischer Regierungschef Matovic zurückgetreten
Nach einer wochenlangen Regierungskrise im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ist der slowakische Ministerpräsident Igor Matovic am Dienstag zurückgetreten. Präsidentin Zuzana Caputova nominierte den bisherigen Finanzminister Eduard Heger als Nachfolger.
Dax steigt erstmals auf über 15.000 Punkte
Der Deutsche Aktienindex (Dax) hat einen neuen Rekordstand erreicht: Der Index an der Börse in Frankfurt am Main durchbrach am Dienstagnachmittag die Marke von 15.000 Punkten und legte um 1,34 Prozent zu. Im März hatte der Aktienindex wiederholt mit Rekordwerten geschlossen und war damit näher an die 15.000-Punkte-Marke gerückt.
Lebenslange Haft für Vergewaltigung und Ermordung von 15-Jähriger in Berlin
Sieben Monate nach der Vergewaltigung und Ermordung einer 15-Jährigen in Berlin ist der Täter am Dienstag zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht der Hauptstadt sah es laut einer Sprecherin als erwiesen an, dass der 42-Jährige die Jugendliche auf einem Brachgelände missbrauchte und sie danach erwürgte, um seine Tat zu verdecken.
Tedros: China lieferte für WHO-Bericht zu Corona-Pandemie nicht genügend Daten
Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat China vorgeworfen, der Expertenmission zu den Ursprüngen der Corona-Pandemie nicht genügend Daten zur Verfügung gestellt zu haben. In der Zukunft erwarte er "gemeinschaftliche Studien, um rechtzeitiger und umfassender Daten zu teilen", sagte Tedros am Dienstag in Genf bei einem Briefing der WHO-Mitgliedstaaten anlässlich der offiziellen Vorstellung des Berichts zu der Mission.
Chinesischer Handy-Hersteller Xiaomi investiert zehn Milliarden Dollar in E-Autos
Der chinesische Smartphonehersteller Xiaomi will künftig auch Elektroautos produzieren. Xiaomi, einer der fünftgrößten Handyhersteller weltweit, kündigte am Dienstag für die kommenden zehn Jahre Investitionen von zehn Milliarden Dollar (8,5 Milliarden Euro) in den Aufbau einer Autoproduktion an. Dazu werde der Konzern eine neue Tochterfirma gründen, leiten werde sie Konzernchef Lei Jun persönlich.
DSV: Klingenberg wird doch nicht Kurschilgen-Nachfolger
Spektakuläre Wende beim Deutschen Schwimm-Verband: Der ehemalige Wasserballer Dirk Klingenberg wird nun doch nicht Nachfolger des freigestellten DSV-Leistungssportdirektors Thomas Kurschilgen. Der 51-jährige Klingenberg, der 190 Länderspiele bestritt, sollte eigentlich am Dienstag seine Arbeit als Interimsmanager bis zu den Olympischen Spielen in Tokio (23. Juli bis 8. August) antreten. Das wurde erst am Montag mitgeteilt.
Wegen Unklarheit über Verteilung der Gelder: Entscheidung über Champions-League-Reform vertagt
Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat die Entscheidung über eine mögliche Champions-League-Reform vorläufig vertagt. Wie der Verband mitteilte, werde das Exekutivkomitee erst in seiner Sitzung am 19. April einen finalen Beschluss über die Innovationspläne treffen.
Inflationsrate erreicht im März 1,7 Prozent
Die Inflation in Deutschland zieht weiter kräftig an. Im März stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat voraussichtlich um 1,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Besonders stark legten die Energiepreise zu, sie wuchsen im Vorjahresvergleich um 4,8 Prozent.
Großbrand in indonesischer Öl-Raffinerie wütet weiter
In einer der größten Öl-Raffinerien Indonesiens hat die Feuerwehr am Dienstag am zweiten Tag gegen einen Großbrand gekämpft. Riesige Rauchschwaden stiegen über der Balongan-Raffinerie in West-Java auf. Das Feuer war am Montag ausgebrochen und griff auf vier Öltanks des staatlichen Ölkonzerns Pertamina über. Die brennenden Tanks seien nun mit Hilfe von Wasser so isoliert worden, dass das Feuer nicht auf andere Tanks übergreifen könne, sagte Polizeisprecher Ahmad Ramadhan bei einer Pressekonferenz.
Biontech und Pfizer wollen 2021 bis zu zweieinhalb Milliarden Impfdosen liefern
Das deutsche Pharmaunternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer wollen in diesem Jahr rund 20 Prozent mehr Dosen ihres Corona-Impfstoffs zur Verfügung stellen als ursprünglich geplant. Wie Biontech am Dienstag in Mainz erklärte, gehen die beiden Firmen davon aus, ihre Produktionskapazität bis Ende 2021 "auf bis zu zweieinhalb Milliarden Dosen" erhöhen zu können. Bis zum vergangenen Dienstag wurden demnach bereits mehr als 200 Millionen Dosen ausgeliefert.
Gewerkschaft kündigt nach ergebnisloser Tarifrunde Streiks in Fleischwirtschaft an
Im Tarifkonflikt in der Fleischwirtschaft hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) nach einer weiteren ergebnislosen Verhandlungsrunde Streiks angekündigt. NGG-Vize Freddy Adjan warnte vor "möglichen Problemen in der kommenden Grillsaison", da die Unternehmen laut Arbeitsschutzkontrollgesetz ab dem 1. April keine Leiharbeit mehr einsetzen dürften. Die Arbeitgeber erklärten, mit ihrem Angebot, den Mindestlohn stufenweise auf 12,00 Euro anzuheben, seien sie "an die Schmerzgrenze" gegangen.
Spargelsaison in Deutschland startet
In Deutschland startet die Spargelsaison. Ab der zweiten Aprilwoche ist mit einem steigenden Angebot an deutschem Spargel zu rechnen, wie der Deutsche Bauernverband (DBV) am Dienstag in Berlin mitteilte. In Deutschland wird Spargel auf mehr als 22.500 Hektar angebaut. Im vergangenen Jahr wurden 117.000 Tonnen des Gemüses geerntet.
Flensburgs Hinspiel gegen Zagreb abgesagt
Nach zwei Coronafällen bei Gegner RK Zagreb ist das Achtelfinal-Hinspiel der SG Flensburg-Handewitt in der Handball-Champions-League abgesagt worden. Diese Entscheidung der Europäischen Handball-Föderation (EHF) teilten die Flensburger zwei Tage vor dem geplanten Spieltermin am Donnerstag mit.
Hilfszusagen bei Syrien-Konferenz bleiben hinter Erwartungen zurück
Bei der internationalen Geberkonferenz für Syrien ist deutlich weniger Geld eingesammelt worden als von der UNO erhofft. Die beteiligten Staaten wollen insgesamt 6,4 Milliarden Dollar bereitstellen, wie die EU am Dienstag zum Abschluss der Konferenz in Brüssel mitteilte. Die Zusagen lagen damit weit unter dem von der UNO ausgegebenen Ziel von zehn Milliarden Dollar. Deutschland leistete mit 1,7 Milliarden Euro den größten finanziellen Beitrag.
Deutschland voraussichtlich größter Geldgeber bei Syrien-Konferenz
Deutschland wird bei der internationalen Geberkonferenz für Syrien voraussichtlich erneut den größten finanziellen Beitrag leisten. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) sagte am Dienstag Unterstützung für Bürgerkriegsflüchtlinge in Höhe von 1,74 Milliarden Euro zu. Dies deckt rund ein Fünftel des von der UNO bezifferten Bedarfs ab. Weitere wichtige Geldgeber sind Frankreich mit 560 Millionen Euro und die USA mit umgerechnet gut 500 Millionen Euro.
Deutschland sagt bei Syrien-Konferenz über 1,7 Milliarden Euro zu
Die Bundesregierung hat bei der internationalen Geberkonferenz für Syrien weitere 1,74 Milliarden Euro für Bürgerkriegsflüchtlinge zugesagt. "Die syrische Tragödie darf nicht noch ein weiteres Jahrzehnt fortdauern", sagte Außenminister Heiko Maas (SPD) in einer Videobotschaft am Dienstag. Die Hilfen Deutschlands seien daher "bitter nötig".
Italien verschärft Einreise-Bestimmungen über Osten
Italien verschärft über Ostern die Einreise-Bestimmungen für Reisende aus anderen EU-Staaten. Sie müssen nun vor ihrer Einreise einen Corona-Test machen, nach ihrer Ankunft in Italien fünf Tage lang in Quarantäne bleiben und am Ende dieser Zeit wieder einen Corona-Test machen, wie das Gesundheitsministerium in Rom am Dienstag mitteilte. Das Auswärtige Amt in Berlin rät ohnehin bereits von Urlaubsreisen nach Italien ab.