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KfW: Kleine Unternehmen stärker von Corona-Krise betroffen
Kleine Unternehmen leiden besonders stark unter den Folgen der Corona-Krise. Firmen mit unter fünf Beschäftigten hätten eine höhere Verletzlichkeit und wegen ihrer geringen Größe "grundsätzlich weniger Möglichkeiten, ausreichend große Reserven für die Überwindung von Krisen aufzubauen", heißt es in einer Analyse der staatlichen Förderbank KfW, die ihre Ergebnisse am Donnerstag präsentierte. Demnach müssen 41 Prozent der kleinen Unternehmen nach wie vor Umsatzeinbußen hinnehmen.
Umsätze und Gewinne der Dax-Konzerne im zweiten Quartal auf Rekordniveau
Die deutschen Dax-Konzerne haben den Umsatz- und Gewinneinbruch im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie gut verkraftet: Sowohl ihre Umsätze als auch Gewinne lagen im zweiten Quartal in der Summe nicht nur deutlich über dem Vorjahreswert, sondern sogar so hoch wie nie zuvor. Das ist das Ergebnis einer am Donnerstag veröffentlichten Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY. Hauptumsatztreiber war demnach das Geschäft in Europa.
Kartellamt fordert mehr Befugnisse gegen Vergleichsportale
Der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, fordert mehr Befugnisse für seine Behörde, um gegen Defizite bei Internetvergleichsportalen vorzugehen. Es sei "kein Geheimnis, dass wir uns erweiterte Befugnisse für die Fälle wünschen würden, in denen der zivilrechtliche Verbraucherschutz nicht ausreicht", sagte Mundt dem "Handelsblatt". "Dann nutzt es auch allen etwas, dass wir bessere Ermittlungsmöglichkeiten als zum Beispiel die Verbraucherschutzverbände haben."
Facebooks digitale Geldbörse Novi ist startklar
Das Online-Netzwerk Facebook könnte noch in diesem Jahr seine digitale Geldbörse für Kryptowährungen starten. Die Führung des Konzerns sei "ziemlich bestrebt", die Anwendung namens Novi noch in diesem Jahr einzuführen, sagte der Leiter der Krypto-Abteilung bei Facebook, David Marcus, am Mittwoch (Ortszeit) dem Nachrichtenportal "The Information". Novi sei "bereit", die nötigen Lizenzen für den Einsatz in den USA und in anderen Ländern seien vorhanden.
Post erlitt Millionenschaden durch Flutkatastrophe
Der Deutschen Post ist durch die Flutkatastrophe im Juli in weiten Teilen Westdeutschlands ein Millionenschaden entstanden. 130 Fahrzeuge seien zerstört oder beschädigt worden, eine Filiale sei "fast komplett leergespült" worden, sagte Post-Vorstand Tobias Meyer den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Donnerstag. Zwar habe es Krisenpläne bei der Post gegeben. "Aber ein solches Szenario konnte niemand voraussehen."
Arbeitsmarktbarometer auf neuem Allzeithoch
Die Arbeitsagenturen in Deutschland erwarten auch weiterhin eine starke Verbesserung der Arbeitsmarktlage in den kommenden Monaten. "Der Optimismus der Arbeitsagenturen wächst trotz der anrollenden vierten Corona-Welle", erklärte Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Donnerstag. Dafür verantwortlich seien auch die Impffortschritte und der wirtschaftliche Aufschwung.
Preis für Bauland in Deutschland auf Rekordhoch
Der Preis für Bauland in Deutschland hat im vergangenen Jahr einen neuen Rekord erreicht. Ein Quadratmeter baureifes Land kostete 2020 durchschnittlich 199 Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Im Jahr 2010 hatte der Preis noch bei 130 Euro gelegen. Je nach Bundesland und Gemeindegröße gibt es aber große Unterschiede.
Steigende Inzidenz, langsamer Impffortschritt: Konsumklima sinkt weiter
Steigende Inzidenzzahlen, ein langsamer Impffortschritt und anziehende Verbraucherpreise drücken weiter auf das Konsumklima in Deutschland. Die Konsumenten seien "spürbar verunsichert", erklärte der Konsumexperte des Marktforschungsunternehmen GfK, Rolf Bürkl, am Donnerstag. "Sie befürchten, dass Beschränkungen sogar wieder verschärft werden könnten". Das GfK-Konsumklima für September fällt weiter ab - auf minus 1,2 Punkte nach revidierten minus 0,4 Punkten im August.
Deutsche Bahn will im Tarifstreit mit GDL vorerst kein neues Angebot vorlegen
Die Deutsche Bahn (DB) will im Tarifkonflikt mit der Gewerkschaft deutscher Lokomotivführer (GDL) vorerst kein neues Angebot vorlegen. DB-Chef Richard Lutz forderte den GDL-Vorsitzenden Claus Weselsky dennoch erneut zu Verhandlungen auf: "Wir sitzen am Verhandlungstisch, unsere Hand ist ausgestreckt, die Tür ist weit offen. Es liegt an Herrn Weselsky, jetzt einfach an den Tisch zu kommen und nicht draußen stehen zu bleiben und das gesamte Land lahmzulegen", sagte Lutz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Donnerstagsausgaben).
Verdi und Beamtenbund beraten über Lohnforderung für Ländertarifrunde
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Deutsche Beamtenbund wollen sich am Donnerstag (14.00 Uhr) in Berlin auf gemeinsame Forderungen für die bevorstehende Tarifrunde für die mehr als 800.000 Angestellten der Bundesländer einigen. Bereits im Oktober 2020 erzielten sie mit Bund und Kommunen einen Tarifabschluss, der die Einkommen dort bis April 2022 in zwei Stufen um insgesamt 3,2 Prozent anhebt.
Friedrich Merz hält früheren Kohleausstieg für möglich
Der ehemalige CDU-Fraktionsvorsitzende Friedrich Merz hält einen Kohleausstieg bereits vor 2038 für möglich. "Man kann über einen früheren Ausstieg nachdenken – aber nur, wenn die Versorgungssicherheit gewährleistet ist, die Arbeitsplätze ersetzt werden und die Energiepreise dadurch nicht noch weiter steigen", sagte er der "Zeit". Er sei überzeugt, dass bereits zeitnah technologische Innovationen zur Verfügung stünden, die "gewaltige Sprünge in der Klimapolitik" ermöglichten.
Lidl ruft Haschkekse, Haschtee und Hanföl zurück
Der Discounter Lidl ruft eine Reihe von Cannabisprodukten und ein Hanföl wegen erhöhten THC-Gehalts zurück. Ein Verzehr dieser Lebensmittel könne unerwünschte gesundheitliche Folgen mit sich bringen, beispielsweise Stimmungsschwankungen und Müdigkeit, warnte Lidl am Mittwoch. Kunden sollten den Rückruf unbedingt beachten und die Produkte nicht weiter verwenden.
Lokführergewerkschaft zufrieden mit zweiter Streikwelle
Die Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) hat eine "erfolgreiche" Bilanz ihrer zweiten Streikwelle bei der Deutschen Bahn (DB) gezogen und bereits die nächste angedroht. Die GDL-Mitglieder trügen den eingeschlagenen Kurs nicht nur mit, sondern erwarteten "ausdrücklich eine Fortsetzung", erklärte die Gewerkschaft am Mittwoch in Frankfurt am Main. Der Bahnverkehr lief am Morgen nach Angaben des Konzerns wieder weitgehend normal.
GDL fordert zur Abwendung weiterer Streiks konkretes Angebot der Bahn
Nach dem Ende des zweiten Lokführerstreiks wartet die Gewerkschaft GDL weiterhin auf ein konkretes Angebot der Bahn und droht andernfalls mit weiteren Arbeitskämpfen. Noch immer habe die Bahn "kein Einlenken in dem von ihr selbst herbeigeführten Tarifkonflikt erkennen lassen", erklärte die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) am Mittwoch. Der Stillstand bei der Angebotsverbesserung werde auch "weiterhin" zum Stillstand der Züge führen.
Preise für Benzin und Diesel gehen zurück
Nach Wochen auf hohem Niveau sind die Preise an der Zapfsäule wieder gesunken. Wie der ADAC am Mittwoch mitteilte, kostet ein Liter Super E10 aktuell im bundesweiten Mittel 1,542 Euro, das sind 1,8 Cent weniger als in der Vorwoche. Der Preis für einen Liter Diesel ging demnach im Wochenvergleich um 1,3 Cent auf 1,371 Euro zurück.
Foodwatch: Freiwillige Verpflichtung bei Lebensmittel-Kinderwerbung unzureichend
Comicfiguren auf der Verpackung, Spielzeug in der Tüte, Kekse in Tierform: Freiwillige Selbstverpflichtungen der Lebensmittelindustrie beim Kindermarketing sind nach Überzeugung von Verbraucherschützern unzureichend - denn an Kinder vermarktete Produkte enthielten weiterhin zu viel Zucker, Fett oder Salz. Die Organisation Foodwatch und die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) präsentierten am Mittwoch eine Marktstudie zu Produkten von 16 Lebensmittelkonzernen, die eine Selbstverpflichtung zu verantwortungsvollerem Kindermarketing unterzeichnet haben.
Arbeitszeugnis darf nicht wie ein Schulzeugnis aussehen
Ein Arbeitszeugnis darf nicht in Tabellenform wie ein Schulzeugnis aussehen. Arbeitnehmer können vielmehr auf einem im Fließtext formulierten Arbeitszeugnis bestehen, wie das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil entschied. (Az: 9 AZR 262/20)
Ernte bei Getreide, Obst und Gemüse in diesem Jahr unterdurchschnittlich
Die Ernten bei Getreide, Obst und Gemüse fallen in diesem Jahr nur unterdurchschnittlich aus. Das teilte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) am Mittwoch mit. Sichere Ernten seien nicht selbstverständlich, sagte sie. Die Landwirtschaft müsse sich an den Klimawandel anpassen.
Studie: Langsame Impfungen werden Weltwirtschaft 2,3 Billionen Dollar kosten
Die langsam anlaufende und ungerechte Verteilung von Impfstoffen gegen Covid-19 werden die Weltwirtschaft Billionen kosten: Ein zum Wirtschaftsmagazin "Economist" gehörendes Forschungsinstitut errechnete einen Produktionsausfall im Höhe von 2,3 Billionen Dollar (knapp 1,96 Billionen Euro). Entwicklungs- und Schwellenländer, in denen die Impfungen nur schleppend anlaufen, tragen demnach die Hauptlast.
Ifo-Geschäftsklimaindex fällt im August
Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft hat sich im August weiter verschlechtert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel von 100,7 Punkten im Juli auf 99,4 Punkte im August, wie das Münchner Forschungsinstitut am Mittwoch mitteilte. "Lieferengpässe bei Vorprodukten in der Industrie und Sorgen wegen steigender Infektionszahlen belasten die Konjunktur", erklärte Ifo-Präsident Clemens Fuest.
Deutsche Bauwirtschaft verzeichnet im ersten Halbjahr Umsatzrückgang
Deutschlands Bauwirtschaft hat im ersten Halbjahr einen Umsatzrückgang verbucht. Der Umsatz ging im Vorjahresvergleich um 3,1 Prozent auf 41,3 Milliarden Euro zurück, wie der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) am Mittwoch mitteilte. Zu schaffen machten der Branche demnach die Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie und Preissteigerungen bei der Materialbeschaffung.
Justizministerium will strengere Regeln für Online-Spieleplattformen
Zu Beginn der Spielemesse Gamescom am Mittwoch hat das Bundesjustizministerium strengere Regeln für Online-Spieleplattformen gefordert. "Wo sich Millionen vor allem junge Menschen jeden Tag bewegen und miteinander kommunizieren, darf es keine blinden Flecken beim Schutz vor Straftaten geben", sagte Justizstaatssekretär Christian Kastrop dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). Kastrop warnte insbesondere vor sexueller Belästigung von Kindern und Jugendlichen und Cybermobbing.
Versicherungen: Gesamtschaden der Flutkatastrophe höher als bisher geschätzt
Nach der Unwetterkatastrophe in Deutschland haben die Versicherungen ihre Schätzung der Schäden deutlich angehoben: Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) rechne jetzt mit Versicherungsschäden von rund sieben Milliarden Euro, wie Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen am Mittwoch mitteilte. Bislang war der Verband von 4,5 bis 5,5 Milliarden Euro ausgegangen. Die tatsächlichen Schäden sind noch viel höher - viele Gebäude sind nicht gegen Naturgefahren wie Starkregen und Hochwasser versichert.
Deutschlands Exporte in Drittstaaten im Juli gesunken
Deutschlands Exportwirtschaft hat im Juli einen Dämpfer hinnehmen müssen. Die Ausfuhren in Drittstaaten wie China oder die USA sanken im Vormonatsvergleich um 2,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Im Vergleich zum Juli 2020 lagen die Exporte in Drittstaaten aber um 5,8 Prozent höher. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Corona-Einschränkungen, waren sie 7,8 Prozent höher.
Deutsche Bahn: Bahnverkehr nach Ende von GDL-Streik weitgehend normal gestartet
Nach dem Ende des Streiks der Lokführergewerkschaft GDL ist der Bahnverkehr nach Angaben der Deutschen Bahn weitgehend normal gestartet. Im Fern- und Regionalverkehr sowie bei den S-Bahnen soll am Mittwoch wieder "das komplette Fahrplan-Angebot fahren", wie die Deutsche Bahn am Morgen mitteilte. Reisende sollten sich dennoch über die Website der Bahn, die App oder telefonisch über Abweichungen informieren.
Bürostühle und Webcams fallen bei Homeoffice-Test von Stiftung Warentest durch
Die Stiftung Warentest hat die gängigsten Ausrüstungsgegenstände für jedes Homeoffice geprüft. Insbesondere Bürostühle und Webcams konnten bei dem Test nicht überzeugen, wie die Tester am Mittwoch mitteilten. Die Ergebnisse wurden in der neuen Ausgabe der Zeitschrift "test" veröffentlicht. Von 13 getesteten Bürostühlen schnitten lediglich fünf mit der Note gut ab, bei den Webcams erreichten lediglich drei von 18 getesteten Geräten diese Bewertung.
Samsung-Konzern kündigt umfangreiches Investitionspaket an
Der Samsung-Konzern hat ein umfangreiches Investitionsprogramm in Höhe von 205 Milliarden Dollar (knapp 175 Milliarden Euro) angekündigt und will in naher Zukunft etwa 40.000 neue Jobs schaffen. Mit den Investitionen will der Elektronikriese gleich in mehreren Bereichen eine führende Rolle übernehmen - von der Halbleitertechnik bis zu Robotern, wie das südkoreanische Unternehmen am Dienstag mitteilte.
SPD-Vorsitzende Esken fordert mehr Einsatz für IT-Sicherheit in Wirtschaft und Politik
Die Co-Vorsitzende der SPD, Saskia Esken, hat von Wirtschaft und Politik mehr Aufmerksamkeit für das Thema Cybersicherheit gefordert. "Die Bedrohungslage in Wirtschaft und Gesellschaft, die durch Datenmissbrauch, den Diebstahl geistigen Eigentums oder gar Sabotage gegeben ist, muss von den Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Politik ernstgenommen werden", sagte Esken dem "Handelsblatt" vom Dienstag. IT-Sicherheit müsse bereits bei der Architektur von IT-Systemen mitgedacht werden.
Studie: Viel ungenutzter Platz für Solaranlagen auf den Dächern deutscher Großstädte
Die Dächer von Neubauten bieten jede Menge Platz für Solaranlagen - doch in vielen deutschen Großstädten wird nur ein kleiner Teil der verfügbaren Fläche genutzt. In acht von 14 untersuchten Metropolen wird auf weniger als 30 Prozent der im Jahr 2019 gebauten Dachflächen Solarstrom erzeugt. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag des Ökostromanbieters Lichtblick, die AFP am Mittwoch vorlag.
Verbraucherzentrale: Zuckeralternativen sind kein sinnvoller Ersatz
Die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) rät Verbraucherinnen und Verbrauchern, lieber weniger zu süßen anstatt auf Zuckeralternativen zu setzen. Die Alternativen seien häufig deutlich teurer, nur unbedeutend gesünder und gleichzeitig schlechter für die Klimabilanz, wie die Verbraucherschützer am Dienstag erklärten. "Um aus den wenigen guten Nährstoffen einen positiven Nutzen für die Gesundheit zu ziehen, müssten Verbraucher:innen diese Zuckeralternativen kiloweise verzehren", erklärte die VZB-Verbraucherberaterin für Lebensmittel und Ernährung, Carola Clausnitzer.
Fahrgäste können ab Mittwoch wieder mit weitgehend normalem Bahnverkehr rechnen
Fahrgäste der Deutschen Bahn können nach dem Streik der Lokführer ab Mittwoch wieder mit einem weitgehend normalen Zugverkehr rechnen. Bei der Bahn liefen entsprechende Vorbereitungen an, "damit nach Ende des Streiks wieder der normale Fahrplan gefahren werden kann", teilte der Konzern am Dienstag mit. Zugleich bedeutete der zweite Streiktag im Personenverkehr "massive Einschränkungen" für die Kunden. Im Tarifkonflikt war weiterhin keine Annäherung in Sicht.
Deutsche Bahn bereitet sich auf normalen Betrieb ab Mittwoch vor
Bei der Deutschen Bahn (DB) laufen die Vorbereitungen für eine Wiederaufnahme des normalen Schienenverkehrs nach dem Ende der zweiten Streikrunde der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL). Beim zweiten Streik der GDL verzeichnete die Bahn "insgesamt eine ruhige Betriebslage", wie der Konzern am Dienstag erklärte. Das Grundangebot laufe stabil, insgesamt fuhren im Fernverkehr rund 30 Prozent der Züge, im Regional- und S-Bahnverkehr waren es rund 40 Prozent.